Indiana Tribüne, Volume 17, Number 279, Indianapolis, Marion County, 27 June 1894 — Page 3

Warnung. DaS Publikum wird vor gewissenlosen Händlern gewarnt, die ge wöhnliches Glaubersalz, oder eine Mischung von gewöhnlichem Scidlitz' Pulver als Carlsbader

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Salz", Sprudel-Salz", Deutsches (German) Salz", ..Künstliches Carlsbad", oder J-npro-ved Carlsbader Salt", u.unter vielen anderen Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter der Anpreisung, reiß diese ebenso gut" seien, wie die achten Produkte voa Carlsbad, welch? di rekt aus den weltberühmten Quellen gewonnen werden. Dies beruht nur auf einer Täuschung des Publikums deS größeren Verdienstes wegen, oen oer oerressenoe Lancier an cicien tfaicg ungen macht. Ist künstlicher W e i n s o gut wie ächter? Vürde irgend Jemand Wissentlich künstlichen Wem dem natürlichen Saft der Reben vorziehen ? Warum denn sich von diesen Fälschungen h nterführen lass n, speziell wenn die ttewndheit dabei in Frage kömmt ? Die natürlichen Produkte der Quellen von Carlsbad enthalten Bestandtheil, die künstlich nicht hergestellt werden können Seit Jahrhunderten sind diese Wäfs.r von Carls bad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der Leber, Nieren und des Wagens rühmlichst bekannt. Das ächte Carlsbader Sprudel-Salz wird direkt aus der Svrudelquelle unter Leitung der Stadtgemeinde Carlsbd gewonnen, und durch deren Agenten für die Vereinigte Staa ten, die Ciiner & Akendelsoi Company. New Älork. verk iust: Jede Flasche des ächt importuten Wassers und Sprudil-Salzs muh obiam Stadtsiegcl, sowie die Uuterschrist der Agenten ..Sisner k Mendelson Co., 152 und 154 Fra Hin Str., Nkw York, auf der Ctikette haben. Zu haben in allen Apotheken. Manhütesich vor Fälschungen. Ter Ttadtratb: (Karlsbad. n tmr l WN (mm OHÜb IHItU, ALWAlo UitU. ro tiS uia. CLtANiina ano Pousiuftft BAR FIXTURES, s; DRAIN BOARDS nl l l AND ALL E Tln, Zlnc, Brass, Coppor, h Alttaf anri n!1 iritnhnn find j wnwi . w. - - Plated Utensils Clas3, Wood, Marble, Porcetain, Etc. V CEORCC WM. HOFFMAN. N Q So! M&aas&etartr and Proprtator. W 295 CstWshiniton St.. Indianapölii. pl TfiC DIO VsCDCDC CDICUn nj int. DHn'ALLrLiiu iniuiut w L-2SS52S3S2S2S35HSSS2SHSH5S22 ium aiftiitfat tm v. . tibt mtl. 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Die Nonnen wollten ibn erar-in . v9'v't doch Igor machte eine Bewegung gegen l nf..3 . v f . . oen usgang zu. az iac micy nicht meiner Freiheit berauben," murmelte er. Die Nonnen zögerten. Nickt?" svrack Boaumilla mit " i ir J ihrer harten, klanglosen Stimme. Dann ging sie selbst rasch auf ihn zu und sie imponirte ihm. so mit ihrer ac bieterischen Gestalt und dem Blick ihrer schonen, klugen, grauen Augen, daß er bis an die Wand zurückwick. Die Aebtissin. welche seine Auaen mit den ihren gleichsam festhielt, genau so, wie die J,hlerbandlgerln den X:owen meistert, der ihr an die Kehle springen möchte, hypnotisirte ihn vollstänoiz und er ließ sich von zyr willenlos die kleinen Stahlfesseln, welche ihr Lcokadia gereicht hatte, anlegen. .So. mein Kind " murmelte sie. als die zweite Fessel mit einem scharfen Ton eingeschnappt war. Während ein böses, eisiges Lächeln auf ihrem Gesicht lag, hatte Igor wirklich das Gefühl, in der Gewalt einer Mutier zu sein, die ihn strafte. Im nächsten Augenblick verließ die Aebtissin mit Lazarine und Elena den Saal. Die beiden Nonnen faßten Igor bei den Armen und führten ihn durck einen Gana und dann eine Anzahl Stufen hinab, in einen halb unterirdlschen, finsteren Kerker. Hier schlössen sie ihn mit einer großen, schweren Kette an einen in der Mauer befestigten Ring. Dann überließen sie ( ihn seinem Schicksal und die Thür fiel dröhnend in das Schloß. Nachdem Lazarme mit ihren ttmdern fortgefahren war, kam die Aebtissin. von Leokadia begleitet, in den Ker ker, in dem Igor in dumpfer Berzweiflung auf dem steinernen Sitze saß, und ermähnte ibn mit süken. mütterlichen Worten, seine Sünden zu bekennen, um sodannBuße zu thun, und die Bergebung der irche zu erlangen. Ich habe Nichts zu bekennen, murmelte Igor, alles dies ist ein frevelhafter Anschlag einer rachsüchtigen Frau." Was für Einbildungen, mein Kind erwiderte die Aebtissin. Gerade Lazarine Abdonowna ist lehr oe sorgt um das Heil Deiner Seele und bat Dick mit warmer Liebe meiner Theilnahme und meiner mütterlichen Zucht. empfohlen, Während 3ao? in ohnmächtiger Wuth vor ihr bebte, stand die Aebtissin ihm gelassen gegenüber. Ihr hellbraunes Haar, auf das ein Lichtstrahl durch die offenstehende Thür fiel, lag mit seinem röthlichen Schimmer wie ein Heiligenschein um ihr frommes, strenges Haupt, und während sie die Oberlippe in die Hohe zog, kam iyre Hand aus dem weiten Aermel ihres Hermelintalars hervor, und dieseHand, so kalt wie Acarmor, begann ihn liebevoll zu streicheln. Sei gut. mein Kind,"' murmelte sie. gehe in Dich, erwecke Reue und Leid, kürze den Weg zur Buße ab, ich rathe Dir gut. denn nöthiaenfalls aibt es andere Mittel. Dir den Teufel abzutreibend Nicht lange, nachdem diß Aehtlsiin ibn verlassen hatte, wurde wieder der Riegel der großen Thür zurückgeschoben, und diesmal war es lena, die junge Nonne, deren Sympathie er im ersten Augenblick gewonnen hatte, welche leise die Stufen herabkam und dann, die Hände im Schoß gefaltet, schweigend vor ihm stehen blieb. Ihre schlanke Gestalt, ihr liebliches, rundes. frischgefarbtes Gesicht mit den blauen, unschuldigen Kinderaugen, von hellbraunem Haar umrahmt, ließ sie ihm in diesem Augenblicke wie einen Engel des Himmels erscheinen. Ist es wahr," fragte sie leise, daß man Dich hier unschuldig festhält V So ist es," erwiderte Igor, nur die Rache dieser schlechten, hetzlosen Frau hat mich hierhergeführt." Du dauerst mich, erwiderte iena. ick füble tiefes Mitleid mit Dir. Ich kann mick nickt lanae hier aufhalten. obne Verdacht u 'erregen, heute nur so viel,' nimm Dich in Acht vor Bogumilla und ihren süßen Reden, erwarte von diesem Weibe kein Erbarmen, füge Dich ihr in Allem, heuchle, ergib Dich scheinbar, bis der Himmel. Dir Rethrna sendet." Rettuna." widerholte Igor, indem er das Haupt auf hie Brust sinken lieh, durch wen V Durch mich erwiderte Elma, vertraue mir und hvfse auf Gott, er hat Dick noch nicht ganz verlassen. Und nun lebe wohl !" Damit eilte sie die Treppe empor und schloß die Thüre hinter sich. 33. Eines Morgens kam Platon Sass zu Voian und ertheilte ihm den Rath. seineu Aufenthalt zu wechseln,' um deit Nachforschungen ' seiner Felnde besser entaeben au können. Bojan war so fort einverstanden und üwq nzch

derselben Stunde mit PIäion nach dem Dorfe Kokoloffka, WO ihn dieser zu Ewa Glebowna, dem Haupte der Steuerverweiger, brachte. Diese Ewa Glebowna war eine in teressante Erscheinung. Eine Frau'in der Mitte der Dreißiger, mittelgroß und kräftig, mit schwarzem Haar, einem runden Gesicht, mit starken, charaktervollen Zügen, von einem sonnigen

Braun bedeckt und dichten, fast drohenden Brauen uver ven grauen 'Augen, die ebensogut schlau, als gütig oder aebieterisch zu blicken vermochten. Nachdem Platon assar ihr die Sacklaae mitgetheilt hatte, nickte Ewa mit dem Kopf und erklärte sich gern be- , cn ' ' -- -f- C. . . r . w teil, omn IN iyrci Ullie HUI uno Unterkunft zu gewähren. Aber das sage ich 2)u gleich, sprach sie, zu dem Maler gewendet, .wenn Du liier bist, mußt Du Dick auck unseren Gebräuchen fügen und vor Allem ebenso gut arbeiten, wie all? anderen. Müßiggänger werden w uns nickt aeduldet. Du bist kräftia. Dir wird es nur .gut thun, wenn Du die Gaben, die Dir Gott gegeben hat, zu Deinem Wohle und dem Wohle Anderer gebrauchst." Bojan sprach dann'von den Anzeichen hereinbrechender Noth, die sich allenthalben mehrten. So ist es, wir gehen einer schweren 5ieit entaeaen." antwortete Ewa. die Arme auf der Brust gekreuzt, den Blick gleichsam in die Ferne verloren, die Wintersaaten sind uns verloren gegan aen. Das 5?rübiabr durck und iekt im Sommer hat uns der Regen unendllchen Schaden gethan. Wir werden kaum so viel hereinbringen, als nöthig sein wird, um den Winter über nicht Hungers zu sterben. In anderen Geaenden soll es indeß noch trostloser aussehen. Uebrigens sind wir ja alle n Lottes. Hand. So blieb denn Voian bei Ewa Gle bowna. welcke ibm aleick am nächsten Morgen eine kleine Probe ihres frommen Regiments gab. Als Städter selbstverständlich ein Langschläfer, schlummerte er noch fllß, als der Tag anaebrocken war. Da trat Ewa. den Kopf mit einem rothen Tuch umwun den. Männerstiefel an den Füßen, im buntgestlckten Halbpelz an sein Bett und jagte ihn auS den Federn. Vorwärts." sprach sie, zur Arbeit, es :st Tag. hier darf niemand die Hand in den Schooß legen. Ohne Arbeit gibt es kein Heil." Nachdem Voian sich rasch angeklei det hatte, bekam er seine Sense gleich den Andern und mußte mit yinausgehen auf das Feld und Getreide schneiden. denn die Ernte war im vollen Zug. Jedesmal, wenn er. der an so schwere, anhaltende Arbeit nicht gewohnt war. inne hielt oder gar emen Versuck mackte. sick ein wenig auszuruhen, trieb ihn Ewa Glebowna mit spöttischen Worten von Neuem zur Arbeit an. Und so lächerlich ihm die ganze Situation, in der er sich befand. erschien, dieses nach seiner Ansicht schlickte, ia robe Weiö übte auf ihn dieselbe dominirende Wirkung, wie auf alle anderen, die m ihre Nahe kamen, insbesondere auf die Bekenne? ihres Glaubens. Als Voian Abends sich todtmüde auf die Bank beimOfen hinwarf, lachte ihn Ewa einfach aus. und als Platon Sassar mit seiner Frau erschien, um zu sehen, wie ihm der erste Arbeitstag anaescklaaen habe, belustigten sie sich an dem erbärmlichen Zustande, in dem sich der sonst so kräftige, stattliche Mann befand. ihnen war Mlozko gekommen, der Spaßmacher des Zorses. dick und roth, mit silbernen Ringen in den Ohren, blond, mit lustig, funkelnden Augen. Da bist Du in die rechten Hände gekommen," rief er. Bojan neckend. Wahrhaftig, Du biZt schlimmer dran, als wenn eine Frau hättest." Ist es denn so schlimm, ein Weib zu haben ?" erwiderte Bojan, nur um irgend etwas zu sagen. . Sta zu antworten, ve.gann 'juaozu ein Lied m sinaen. in dessen Refrain die Andern jedesmal mit ihren hellen, fröhlichen Stimmen einfielen : .Mädchen haben wir. ich weiß, Ihre Augen sind wie Sterne, Lieben ia. das wiC ich gerne. Doch nicht um der Freiheit Preis ! Freie nicht, mein guter unge, fiö lieber meinen Rath. Nimm Dein Geld und kauf' ein Nößlein. Glücklich, wer ein Rößlein hat. Wer sick einmal nimmt ein Weib, Geht der ganzen Welt verloren., Ach und bald hängt er die Ohren, Gibt's wo lust'gen Leityertrelh, Freie nicht, mein guter Junge, Höre lieber meinen Rath. Nimm Dein Geld und kauf' ein Rößlein. Glücklich, wer ein Rößlein hat. Sckön sind sie. dock falsck ibr Sinn. Für Dein Geld kaufst Pu Gezänke ; Darum, Freund, lass' solche (schwanke. Doch ein Rößlein ist Gewinn. Freie nicht, mein auter Junge. Höre lieber meinen Rath, nf ns. ri.fw1 . ..rt cirv'r. unin. jücin M0j uno iaur h!H oi " lein. GlüM. wer cii Rößlein hat, -Als das Lied zu Ende war, sichtete sich Bojan auf den einen Arm 'aus ud. lächelte. 'Wißs Jh sprach e? zu Ewä Glebowna 'gewendet, .daß mich L. C l'Z C- ? ' J- Yl' " ft. her heutige Tag M eine wichtige Erfahrüng sicher ge.ma.cht hat.. Ich seH nämlich, um , wie yie lchtez tzh Jdeeii auszubrüten, zu verfechten, zu kehren, als dieselben wirklich auszuführen." Wer wird sich aber auch gleich entmuthigen lassen," erwiderte Ewa. Um durchzuringen, bedarf es in dieser Welt, die voll schwacher, nachgiebiger Menschen ist, nur. eines starken Willens. Vor allem mußt Du Dich aber selbst reairen können, wenn Du andere regier! willst. Der Mensch kann sich an alles gewöhnen und alles leisten, rifix L:rY : ....... wenn er nur iiiuuy, iüi.Arn näcksten So'nntaa Vormittaa hielten die Stulrverweigerer, ihren sri .il.aW! 1-w CV ..C Cil 1

U)ölJSüiiii im uu uu einem u qel mitten im Walde ah. an. eme?

Steue, wo selllame Stelne, vom Moos überwachsen, neben- und übereinander lagen und wo wahrscheinlich in heidnischen Zeiten eine Opferstätte geweseir war. Ewa Glebowna, in einem weißen Scharafan, las ein Kapitel aus dem Evangelium und erklärte dasselbe. Dann folgten Gebet und Gesang und nachdem der Gottesdienst zu Ende war. saß Ewa oben auf den bemoosten Fel fen, die einen natürlichen Sitz bildeten, wie auf einem steinernen Thron und ertheilte Allen, die desselben bedurften, ihren Rath. Bojan staunte über die Machte die Klugheit und die reiche Erfahrung dieses Weibes, das ihm wie eine Art Libussa erschien. Nachmittags setzte sich Ewa mit ihm allein in die große Stube und erklärte ihm in ihrer ruhigen, verständigen Weise die Lehre der Steuerverweigerer. Sie haben die orthodoxe ZUrche verlassen und besuchen die Gotteshäuser derselben nicht, sie beten nur zu Hause oder unter freiem Himmel und zwar ausschließlich Psalme. Sie verwerfen das Priesterthum, den Eid, die heiligen Bilder, weil sie von Menschen gemacht sind, alle Sakramente, auch die Taufe und Ehe, sogar die zehn Gebote, jede weltliche Obrigkeit und jede Art Gericht, aus die Worte des Heilandes gestützt: Ihr sollt nicht richten." Sie stellen die göttlichen Gesetze über die weltlichen, unterzeichnen deshalb keine öffentliche Urkunde und erkennen als einzige Quelle des Glaubens, der Moral und der gesellschaftlichen Ordnung die Bibel, insbesondere das neue Testament an. Das Steuerzahlen kommt nach ihrer Ansicht vom Antichrist, denn Gott hat allen das Land ohne Steuern gegeben. Sie nennen sich Kinder Gottes, weil sie strenge den Geboten Gottes folgen, wie dieselben in den Evangelien durch Jesus Christus selbst niedergelegt sind. Vieles in Eurer Lehre," sprach Bojan, stimmt mit unseren Anschauungen, mit den Grundsätzen, die wir derfechten, überein. aber wie ist es möglich. daß Ihr Eurem Glauben gemäß mitten im Stciate lebt, besonders !n Rußland, wo die Regierung in der Wahl ihrer Mittel, wenn es die Unterhrückung Andersdenkender gilt, durchaus nicht wählerisch ist ? Wie ist es zum Beispiel möglich, daß Ihr ohne Steuern zu zahlen durchkommt ?" Wer sagt Dir, daß wir keine Steuern zahlen ? Wir zahlen sie dich, man kommt und nimmt sie uns mit Gewalt, und dann leisten wir keinen Widerstand, denn der Gewalt Gewalt entgegenzusetzen, wäre nicht christlich. Wenn man uns dazu zwingt, dann bezahlen wir. Und überdies freuen wir uns. wenn wir für unsere Lehre leiden müssen, denn dadurch erringen wir uns um so rascher das Reich Gottes."

34. An einem schönen Sommerabend nahm der Gouverneur in Gesellschaft seiner Kinder, der Erzieherin und Miladas das Diner in seinem Garten ein, in 'dem geräumigen Pavillon, der hier stand. Während dann die Kinder draußen spielten und Fräulein Schwab dieselben beaufsichtigte, saß Zacharin mit Milada auf der eleganten Gartenbank. welche auf der kleinen Terrasse vor dem erhöhten Pavillon stand. Ueber ihnen funkelte das Heer der Sterne, um' sie waren die Frische und der Duft der Sommernacht, , Milada hatte in ihrem weißen, einfachen Kleide einen eigenen Reiz. Ihr Haar lag wie Sonnengold um die reine Stirne und die kleinen rosigen Obren. (yortsevung folgr.) T. Uwuty i Deutschland. Ueber die Verbreitung der Tollwuth in Deutschland, zu deren Verhütung auch bei uns vielfach hie. bekannten Pasteur'schen Schutzimpfungen empfohlen worden sind, bringt der im kaiserlichen Gesundheiisamt ausgearbettete amtliche Jahresbericht über die Verbreitung der Thierseuchen in Deutschland folgende Mittheilungen; Die Tollwuth ist gegen dg Vorjahr, sowohl was den. Grad der Verseuchung, yls auch waZ die raumliche Verbreitung derselben betrifft, abermals zurückgegangen. Es wurden 4,9 Procent Erkrankungsfälle weniger gemeldet, von Hunden sogar 13 Procent weniger; dagegen sind um 6.4 Procent mehr ansteckungsoerdächtige un um 46,4 Procent mehr h,e;enlose Wuthverdächtige Hunv' ermittelt worden, als im Jahre IM. Es sind insgelainm an TollwM krankt und gefallen yder getödttt 500 Thiere aeaen 543 im Vorjahre, davon betrafen 387 Hunde (445). 2 Katzen. 8 Pferde. 69 Rinder, 7 Schafe. L7 Schweine. Von der Seuche betroffen wurden außer den vom Vorjahre her verseil.chj Staaten Preußen, Sach, Oldenburg und uiav - vaiyuntM noch Bayern. Schwarzburg' - Sondershausen und Lippe. .Die meisten Tollwthsfälle wurden wieder festgestellt in den Regierungsbezirken Posen: 12Q, (164), Gumblnnen, Konigsdera. Opveln. Liegnitz. Areslau, Marienwerder. Der im Borzayr stark betroffene Regierungöbezirk Bromber.g war diesmal etwas weniger befalle Am stärksten waren die Kreise Pteschen uyd Lyk belrofsen. ieoeryatt tst dre keuche aus dem Auslande in das Reichsgebiet eingeschleppt worden insbesondere aus Russisch - Polen, sjgch tzem Kreise Lyk im Regierungtzhezrrk Gumbinnen. Dreimal tst die Tollwuth durch den Biß wuthkranker Qunde aus den Menschen übertragen worden. Während nach den oben mitgetheilten Zahlen die Tollwuth in Deutschland keine erhebliche Bedeutung hat, zeigt sie in Frankreich eine zunehmende Verbreitung (etwa 1800 Fälle im letzten Jahr) und auch in 5ftsrretch bestehen in Äohmen und GallZikn dauernde aus zebreiiete Seuchenherde. WK4t ;mstaitjc. Sehr . bezeichnend für dgZ Treiben er, Polizei und hetz Militärs in Vra ...!ien .i,t nachstelzeM?.. dem in Rio de .anclg. imttnvioen eaierunas-

blaiie O Päiz" entnommene.BerD: Leichte Damen der Rua 7 de Setem bro wurden wegen ihres skandalösenlLebenswandels von zwei Polizei-Jn spectoren vorgerufen. Statt ihrer erschienen in der Deleaacie der Seraeant

der Polizei - Cavallerie, Jose Maria de Oliveira jr. und erklärte, daß die Weiber nicht kommen würden, daß er für sie eintrete, daß nur Jemand kommen möge, um sie herbeizuführen, er werde denselben ermorden. Hierauf erklärte er die Jnspectoren für verhaftet. Er pfiff und drei Cavalleriesoldaten besetzten die Thür der Polizeistation, Allen den Eintritt verwehrend. Nur das Erscheinen des Delegado und einiger höherer Polizeiosficiere brachte den Sergeanten zur Flucht. Vier Stunden später, um 1 Uhr Morgens, drang derselbe Soldat mit zwei Kämeraden von Neuem in die Station und erklärte, den Revolver in der Hand, daß er den Inspektor, der die Weiber vorgeladen hatte, tödten wolle. Derselbe konnte noch durch das Hinterhaus entfliehen; ein Anderer jedoch. Namens Jose Antonio Bernardes, wurde barbarisch durchgeprügelt. Dann erbrachen die Helden die Thür des Kerkers und entließen die Gefangenen. Eine der vorgeladenen Frauen erschien wohl später auf der Station, wurde aber entlassen, weil ein PolizeiOfficier für sie intervenirte, der sie protegme! Neue Q'gerl'Moden. Der Moniteur ao la Mode" in Paris hat soeben für dieses Jahr giltig bis den 1. Oktober folgende Geselle erlassen: Geniale oder lose Cravatten sind unfein, fertig gekaufte ebenfalls! Sie müilen sich einen Leidbinden ähnlichen Wulst um den Hals chllngen, denselben nur einmal ver noten und die langen Enden entweder durch einen in der Nabelgegend befindlichen Nlng ziehen oder in die statt der Hosenträger getragenen Sei denbänder stecken und mit einer gol denen Sicherheitsnadel, welche unbe dingt mit einem Clownkops verziert st. befestigen. Hals- und Leibbinde nüssen von gleicher Farbe, entweder pistoziengrün oder meerblau sein und leine eingewebte Bienen haben. Ble nen als LieblingSmuster für die Nichtsthuer! Form und Länge dieser Cravatten stammen vom Herzoge N., welcher Halsschmerzen halber sich so eingewickelt im Club X zeigte und Furore machte. Der Stoss wird von vorn nach rückwärts geschlungen, dann wieder zurück über der Brust gekreuzt und am Kreuzungspunkte mit einer Perlennadel festgehalten. Da dadurch die Hemdknöpfe unsicht bar bleiben, werben sie nicht mehr au Diamanten angefertigt. Für Besuche werden Rennthierhandschuhe verlangt (eine Aufmerksamkeit für den König von Schweden, der zu Be such ln Paris erwartet wird,) zum Reiten weiße oder hochrothe hundele derne, für Soireen und Theater gelbe! Adieu perlgrauer Händedruck! Nur für Bälle und offizielle Diners ist das weiße Battlsttajchentnch ge stattet, sonst muß bunte Seide benutzt werden. Diese Mode stammt sicher von einem schnupfenden Kronpräten denten. Ein Armband wird dem Prinzen von Wales zu Liebe gestat tet, ebenso die Tätowirung eines Handgelenks und drel kleine Ringe mit je einem großen Stein. Rubin, Saphir und Diamant, alle drei am kleinen Finger der linken Hand. Die Uhr wird ohne Kette in der Hosentasche getragen; die Goldmünzen im Gilet Silbermünzen oder Kupfer hat ja ein Klubmensch ohnehin nicht. Die Manschetten werden mit ovalen Doppelknöpfen, welche mit einer Kette verbunden sind, usammenge halten und geben ein hübsches GeraZsel ab. welches lebhast an die Bettel. armbänder der liedebedürstjgen Witt wen erinnert. Stöcke muß man zweierlei hahen. einen aus Zitronen, Palmen- oder Olivenholz, damit je der sieht, daß man letzten Winter an der Rlvlera wellte. Man lätzt diesen stets als selbstgeschnltzt hergerichteten Naturstock mit einem Goldtrückenbü gel versehen oder, falls man noch als jung gelten will, was bei Lebemän ner selten vorkommt, mit einem Goldapfel yder einer tnstallenen BonbonNiere. Der Zweite gleicht einem Cylinder und fil aus Bambusrohr, welches sich wie en Federpenal öftnen läßt und den Regenschirm enthält.. Diese werden ausnahmlos mit Dolch" versteck im' Griffe versehen, wohinein auch der silberne Bleisttsthalter kommt. Schuhe werden aus Krokodilleder tragen, das man so im Vorübergehen bei den Pyramiden selbst erzagte. wahrscheinlich mit dem selbstgeschnißten Stocke von den Meer alpen.- Für den Rest deA Anzuges muß der Schneider konsultirt wer den. Festsitzende Stöpsel, wo der Inhalt nicht zu berücksichtigen ist. dringt man heraus, wenn man einige Tropfen Petroleum darauf gibt und sie ein paar Minuten stehe läßt. n'ns o e.m z a y r l l cy e n Ausweis des Londoner Handelsamtes Über die Schiss2unkälle des verflössenen Haares eraibt sieb, dan von Schisse., welche Großbritannien oder seinen Kolonien gehören, in allen Theilen der Welt 2894 schwerere Unsälle erlitten und 630, davon v:i schließlich 51 vermißte Schisse, völlig verloren gingen, während von Fahrzeugen fremder Nationen 434 an bkitischen Küsten beschädigt resp. 100 derselbe. völlig wrack wurden. , Diese Zahlen zeigen gegen 1892 eine erfreu jjche zwischen 25. 33 Pwcent variirende Abnahme. M Zahl der bei diesen Unglücksftten verlorenen Menh&nMe dettes sich auf 2059, davon fragen Ü8X auf hoher See zuGrunde. rettet wurden Dagegen zu derselben M eUlö Personen, davon 603 durch Raketenapparate und 398 durch Rdtunasboote. ... , ,G, , , , Meerschaumpfeisen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen 2c, bei Wm. Nucho, 199 Oft Washington Str.

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Um die herrlichen Bilder, welche die columbische Weltausstellung bot, der Mit- und Nachwelt getreu zu erhalten, sind von der Ncgicrunz der Ver. Staaten mehrere hundert photographische Aufnahmen veranstaltet worden. Nach dieser Ausnahme sind 320 Bilder (20 Portfolios) angefertigt worden, welche alle Theile des großartigen Unternehmens, die herrlichen Gebäude, die unmuthigen Land- und Wasserszencn, das bunte Treiben an dcr Midway Plaisance, kurz leben bemerkensloerthen Theil der Ausstellung umfassen. Jeder dieser 320 Abbildungen ist von sachverständigen Schriftstellern eine Beschreibung beigefügt worden, welche, in Gemeinschaft mit den Kunstwerken ein prächtiges Andenke an das großartige Unternehmen bildet. Die Bilder erscheinen in 20 Heften zu je lö Blättern. Der reguläre Preis des Heftes ist im Buchhandel 25 Cents. Die Jndiana Tribüne" hat jedocb, um ihren Lesern etwas Außerordentliches zu bieten, das Verlagsrecht derselben mit deutschem Tczt für Indianapolis erworben und bietet ihren Abonnenten dieselben für nur 10 Cents daS Heft an, ein Preis, der kaum die Herstellungskosten deckt. Dieser niedrige Preis ist bloß für diejenigen, welche sich dadurch als Lcscr der Tribüne" legitimircn, daß sie beim Kaufe eines Hcsteö fünf von dcn CouponS, die sich an dem Kopfe des Blattes befinden, und von denen jeder ein anderes Datum tragen muß, abliefern. Ohne CouponS kostet das Heft 25 CentS. Heft Ro 20 kann in unserer Ofsice gegen Zahlung von 10 Cents in Empfang genommen werden. Das Erscheinen der weiteren Hefte wird von Zeit zu Zeit bekannt gemacht. Der Werth deS Werkes wird von Jahr zu Jahr steigen und es sollte keiner unserer Leser versäumen, sich es zu sichern. Indianapolis, im Januar J89.

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