Indiana Tribüne, Volume 17, Number 278, Indianapolis, Marion County, 26 June 1894 — Page 3

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Warnnng. DaS Publikum wird vor gewissenlosen Handlern gewarnt, tie gewöynUches Glaubersalz, oder eine Mischung von gewöhnlichem Seidlitz Pulver als Carlsbader Salz", Sprudel-Sal,". Deutsches (German) Salz", Künstliches Carlsbad", oder Jnpro. ved Carlsbader Salt", u.unter vielen anderen Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter der Anpreisung, diese ebenso gut" seien, w:e die ächten Produkte von Carlsbad, welche dirett aus den weltberühmten Quellen gcwon, nen werden. Dies beruht nur auf einer Täuschung des Publikums des gröberen Verdienstes wegen, den der betreffende Händler an diesen Fälschungen macht. I st künstlicher W e i n s o gut wie ächter? Würde irgend Jemand wissentlicb künstlichen Wein dem natürlichen Saft der sieben vorziehen ? Warum denn sich von diesen Fälschungen h ntersührci lass n, sveziell wenn die Ge'"ndheit cadei in Fraae kömmt ? Die natürlichen Produkte der Quellen von Carlsbad enthal'en Bestandtheils die künstlich nicht hergestellt werden können Seit Jahrhunderten sind diese Wäss r von Carls bad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der Leber, Nieren und des Magens rühmlichst bekannt. DaS ächte Carlsdader Sprudel-Sal, wird direkt aus der Svrudelguelle unter Leitung der Stadtzemeinde CarlsbZd gewonnen, und durch deren Agenten für die Vereinigten Staaten, die Ei'ner & Mendetso', Company. Nw York, verkauft: Jede Flasche des ächt importirten W.ffnS und Sprudel-Salz s muß obig'N Stadtsigel, sowie die Unterschrift der Agenten Cisner Mcndclscn Co., 152 und 154 Fra klin Str., ?!kw York, auf der Etikette haben. Zu haben in allen Apotheken. Man hüte sich v or Fälschungen. Der tadtratb : (Karlsbad. JZZ5ZS3S2SZS2SZSZZS252SZSSSZS 8 ONCE TRIEO, ALWAYS UM S Seouima. CLCAKtina no PoutuiR BAR FIXTURES, DRA1IM BOARDS AND ALL TIn, Zlnc, Brass, Copper, Nickel and all Kitchen and Plated Utensils Class, Yood, Marble, Porcetain. Etc. CEORCE WM. HOFFMAN, lola Masuf&eturar and Proprtttor. 295 E ast Washington St.. Inoianapöli. THE BAR-KEEPERS' FRIEND. j X 5rJHSHS2S2SHSHS25HSa5BS2SSHSi? ui Ma aibiaiiat m . a- tbt . Zum Verkauf in Apotheken 25. Cents per Pfund. J. C. IIOUXUXH'S Wirthschaft! 14s. Ost Washington Straße. Jeden Vormittag feine? warmer Lunch Befte Bedienung und vorzügliche Vetränkh und Cigarren. Ein Gnnstiges , Ä ttltififm t yty s Ein alter, erfahrener W, der sich von activer Praxis zurückgezogen, erbietet sich allen denjenigen, welche an Nervenschwache. läet lust von Nraft und Energie, Mutklosiattit. Camenschwäche, Impotenz. Weide n filufc und allen Folgen von Jr.gendjünden, AuSschwkifungen, Ueberarbeitung u. f. ro. leiden. krtitif rrt volle Auskunft einer nie fehl ourmrri schlagenden HnZklr.Aiir ... ..,, rJVlVU'M" ?M W IV fr -ZS V chreibungderSymptome erwünscht. Adressnt un Vertrauen: 0n.O.tt.Sc)lZett'r, Sö. tV Vkerrtll Blo. LrttUir. SllClL Prf&;F?Theel, 1317 Arch Ftr., wuatripMa, va. 'bt tztt'g. ,abr Tpeiatist in Srtrntrifa der hile kann, naoem w,i tu verumtkiikn ttzle all !ctnrsr0l glugen. Ir. Ihttl ist der einzig ÄrzI dr Wtll ber aU dri ni.dizinischkn Schul, (tu Alt,, lt 'Htut und lt uskrwahlle) studnt nh in seiner Behandlung vklbmdet. El heilt -VVyllis, scbwur,, Mund, unb HalSlidkN. flechten und cVit folgen dei Sklbftdefl eckung und folgen i 2lu. lbwisenZ bei Vr5irotbelen oder unver. h,rattkn. Aueflüffk. Perengerungen etc., yi A a bnlDifeIttint.' j??i;nt ödk sirelSt. TVre5Klmden Alisrökn 9 pi? 5 vhr. Abond bis S UH nd Zamftaz S h's 10UH btt.l?7 Sonntsgi 9 di 12 ll$r. ' U 00 befchwindoft. Jz. eorge a;,tyn, in Bürger pon 'Phllavelpbla, beeidig feiertet, dak ich für viele Jahr an allen' Folgen wgend'.ii cher Berirrunqen. mt Tchlagp, sigkit,Nfkdrgeschlagxnnit, Schwach deö anzen kör pe,s. unrsri'cht yach dem Ccklas und Dkagenschwäch l'it f fc.ift iA kein Arbeit tklm ksnnl. Ich gab $iWt an Mli eum?'Aerzl an, ohn ittus ?davon zu baberk. Nachdem sie 'r,!ZsTV?tTt .iatn t, -irf wäre flebcilt : 'Wr :?AtLT. allez cio genommen aai ' . .?iS!tch war jedoch im Wegentdeil kränker denn vorkier. Lulett besucht, ich Dr. G. ?. Tdeel, 131? rd Straße. Philadelphia. Welcher mich nach einer gehörigen UnterWckung behandelt und gründlich heilt und heut um besten von ahn iich Leidenden und zum Wohi eller Meni'chen geb ich ' dies Zeugniß und bekenn, da Dr. Tdt inn starken und aewnden Ltann aui mir cjernartjt )au Äeorg A. Hazl:on. schworen und beglaubigt vor mir. j John I. Turnr. d.'. F., Vhtla.. Pa. THEiiiinn rvTnirK an 1 mal. LAiiiHuo Prepire ccordlng to the formal of V?zV,?NM5i' la Lia laooraTory at Ms, rrntirnivr imm th hrin' fot dli e' of tri" brmln and nervoui systein. ' 51 EUl lililNt fromtheapioal cord.for( aiseSnrB Ol llicturu. iw;uiiiuiur-i4. v v - . m . v . .. M j i.iAn auB CAKIHII ITum uv (lvisi, tur uucmhi fj. frora he teatej, so? disease of I AtyO)hy fif tüe orgaa, Imoteocz, ( riRiVE. frorntbe ovuries, f or dlseasei , I M L Vl'L li lJK. injruuinc, cit. - QI ine pvari. . l Dose, Flvt Drops. Prlce (2 drachrns), $2.50. , . fh thTioloricl ffect prodaced by , . i A .. t d'tmimm kr rnccvlerrntlon 1 tenüoa In Tthe hed. elhiUntion of iplrtu.' tuuw " ..r'i-rnB. rt rfiz ' lncrMed urinrnry eernwo, unmcUVui . m -.1 nia.ua AMt rt th nl&iinr tna ' perlitltlc actlon of the lntestlne, incree i 7r,u7Mr of Vision In elderly people.' I -..ni r ry n ctt n mna ri uuisuic , n lncread ppetlte and dljrestlv power. , 1 ,1 ..t. am not aiiDDlIPd "i7rim7i;fi?ü the? wllli d7l , 00 Umi UDjeci, od reccipt jf " ' ctptiJiA pnt - wmBtniaB, it. v.

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Satte und Hungrige.

Roman von SacherMasoch. (Fortsetzung.) t ürst Borodinoff, der jiden, noch so kleinen Strobbalm. der ihm aeboten wurde, eranff. um Bilia wlerzufinden, setzte sich zu Pferde und ritt selbst,

nach Kokoloffka. Hier erfuhr er bald Kops an die Vestalin der Angelika daß wirklich ein? neue Lehrerin in der Kaufmann erinnerte. Die Aebtissin dortigen Schule Unterricht ertheile und bat ffrau Odowalska, Platz zu nehdaß sie bei dem Bauer Platon Sassar men und bot derselben verschiedene Erwohne. Er ritt also zu dessen Hause frischungen an, welche auf ein Zeichen n? , c r rnr. i. c. , ; c. . . m .

HIN, incg ao, vano jein Psero an oen 3aim und trat ein. xsaxa empfing ihn etwas'erstaunt, und als er nach d Lehrerin fragte, gab sie zur Antwort, dieselbe sei auswärts, müsse abn jeden Augenblick zurückkehren. Wenn Ihr es gestattet," sagte der Fürst, so will ich sie erwarten.Gewiß, gewiß, BÄerchen," erwioerte Biara und bot ihm einen Stuhl an, aus dem er gelassen Platz nahm. obwohl fein Herz vor Freude pochte. denn er nebte seme einzige Tochter mit einer Art Enthusiasmus und war glücklich, sie so bald wiedergefunden zu hafo. Es währte wirklich nicht lange, so wurde die Thür aeöffnet und Bilia, in den Kleidern einer russischen Bauerm, trat herein, eine Tasche mit Büchern und Schriften unter dem Arm. Sie war weder überrascht, noch erschreckt. als sie ihren Vater - erblickte, sondern lächelte sogar. Du hier?" sprach sie und bot ihm herzlich die Hand. Der Fürst hatte sich eine Rede emstudirt, in der er alle jene Vorwürfe zusammenraffte, welche er Vilia machen wollte, vergaß aber beim Anblick seines Kindes alle seine Vorsatze, schloß sie in seine Arme und küßte sie. Bm Du mir noch bose? fragte er. -Gant und aar nickt." erwiderte Vilia.invem sie, sich sanst losmachte, abel bilde Dir nur nicht ein Vava. dak ick, mit Dir gehen wate. Ich bleibe hier, Vorläufig habe ich zwar kein Gehalt, aber mit der Seit wird fiefi auck das machen. ?lck sehe, dak ick etwas ae lernt habe und zu etwas !n der Welt nüke bin. Du alaubst nickt, welckes Verqnllqen mir das bereitet. Hast Du . ' - . - . . . . ' I Boris gesehen? Wie geht es ihm? Er hat leine Ahnung, wo ich mich be finde.Aber Du wirst doch nickt hier in diesen Kkidern und in dieser Umgebunq noch länger - ru.w,; .wvivin. vuKui uiivin. iv lunui. visi Ä m.in E!ist.nz g.grLnd. habe, bis icy oes Mannes, oen icy mir erwayii habe, vollkommen würdig bin und seine Frau werden kann." .Welche Thorheit, welche Einbilduna!" rief der Fürst. Als ob Du ich des Manms, den ich mir erwähl, duna!" lies der Fürst. Als ob Du im Hause Deines Balers dies nicht auch lonntest!' .Du willst doch nicht zugeben.' rie on:i 'l fx.rit.r.- o'X.s I 1,111 luiiivuiicii uucni, K-ifc rf Wnr 2 W.nfT s wrn tsr hfrn,l D v. 'w-ii .v""'i7 '-- W Wenn u iyn ourmaus ram i, und vi W, i n . iMn cli oa er icylienlicy em vraoer cency i,!.

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mutz icy woyl nacygeoen. Also. Du willigst em?" nes VMa. welche vor Freude ganz roth geworden ' . I war. ,.a. ia. memetwean sollst Du Frau,

obruslln werden, wenn es ippötel? Xicmc siny wie. vom Mfel be-

so sehr darum zu thun ist," Ällia naym l.yren Mter um den Hass und küßte ihn. So. sagte sie, setzt Will ich mit Dir gehen, aber wir müssen sosori Boris benachrichtigen, denn ich bin ge iViH, VUK Ci IIUJ 111 UlUKCi UillUlK VC I k 4. aa4am HmiIva k. findet. . . . . I Unruhe?" erwiderte der Fürst, der nh umma wie sonst hn sein.'m Schreibtisch und raucht und studirt." Um so besser." rief Bilia lachend, . i " ". . .' . Aus ihre Bitten spannte Platon SaiTar ein und lubrte sie naefi Ostrom' Der ttürst ritt wie "txn fiaiant beter nben dem Waaen der. Kaum U l- T-"T "T- - . K ZZ l T - I war Villa zu Hqüse angekommen, so sandte ste e,n Telegramm an Boris, welcher noch an demselben Abend eintraf. Also, sehen Sie M ein, Paul ?ss,rndrnw:tsrki." tvaren frinf Worte, wie sehr Sie mir Unrecht ge1 " I -1 than haben? I Ich set- alles ein,", erwiderte der WA.' V T'rr ? T - v ?enswill lch alles gutmachen, indem ich Ihnen Ailia Paulowna zur ffrau .f.. ; rn.v,;,. uivi, mvh uiuvt V in Wkviiiuuuu. ItUlll I ?w -c -t- . .:L : .. . ?. r I licy, oa toit m 1 meiner .oqler, 0 lana,: ich lebe, bei mir in meinemHau e wonnen und leben." -). Du lieber, auter Vava! rie? Ailia. indem Ha die Arme um ifm schlang und ihn herzhaft küßte. . . ' ..v I . ' . . 1" Also Ware dt? Sache gdgemachs. sagte der Fürst, und wann soll die fujtfttH sein?- -- ir- 1 .. .1 "So rf.slIfrT Villa, aber in aller Stille, Papa, die Zeit ist nicht darnach angethan, um Fetezu seiern," . Alles geschah nun so. wie mm es wünschte. L)ie Hochzeit fand in aller Stille statt, und das junge Pacrr blieb nach derselben, wie, es FUrst Aorodinoff gemun yaiie, im q?au e ocsicioen. . .?. i ä.jt. i fc.l . . ? 1 . r . ? r w "ar-iK.. Einige 'age nacy oer Hocozclr lULcn v- ' 1 rtoriä und uiisl viDenDS au? oer er rasse des Schlosses. Als zessin einige Zeit wie träumend k naeb liest da e. sraate Bor s: was denkst Du, Göllebte?- - - w Ü " , , . l. . .c . y i ii . ..... . i . yaoe oaran geoaqi, crroiociic Bilia. .wie merkwurdia unser Schick? sal im Grunde ist. wie wir Uns gefun l ... .,.... j- A.- r.-- vif. ' . oen yan, unq wtiax ampie luil erst aeaerlnander und dann mit den Anschauungen der Welt zu bestehen - i v . ' j hatten, ehe wir unZ angehören könn gen

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Ja, Villa, erwiderte Boris, es ist Die Aebtissin führte sie durch eine ia! iniD .untani. -aiipu .ann mehr Glück auf Ern zu finden, als Reibe von Bogengängen und dann -itVöiraachMöbUchi uwMu Cib. man denkt, aber es will, wie alles hie Wendeltreppe hinab in den Peser g'ele "Ul'g?- XihU4 Schnell nieden. meist schwer errungen werden, g.nen alten Theil beb' riesigen Gebäu. .zrounng und iedkreiuschissung der nur wenige fliegen in den Himmel wie des. das in den 'Zeiten der ar mW .drel deus,chen Mste. Elias, die meisten müssen, erst' rechj Tartaren. Türken und Pykm mehr '"!'?.d: Ve.lm. (Zwel müMam ds-immelsleitr emöorstm ra inmnf ,ä ekn aedient batte. ahre spater.). Jdulle. . DaS INNge

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An einem heißen Sommernachmtt tag kam Lazarine zum Besuch der Aeb tissin Bogumilla in das Kloster. Als die beiden Frauen sich begrüßten, konnte man sich keinen größeren Gegen saß denken, als die weltliche, schlanke azanne m ihrer hellgrauen Crepetoi leite, die mit weißem, mit Goldprlen. benühtem Sammetband belekt war und Die hochwachsene Aebtissin in ihrem ! weißen Habit, deren schöner, strengei von lyr ourcy zwei connen yereinge oracyt wurden. Hier ist es so anaenebm kühl. sprach Lazarine, während st? ihre Blicke in dem an byzantinische Fürstengemacher mahnenden Raum ummr schweifen ließ. Die Aebtissin, welche unbeweglich, die kräftigenArme auf den Lehnen ihres Stuhles, da saß. hatte etwas wahrhaft Maiestatisches und Ruhendes, wie Gemeißeltes an sich. Nachdem die Nonnen sich entfernt hatten, ruckte Lazarine naher. Ich habe ein Anliegen an Sie, hochwürdige Mutter begann sie. In meinem Hause befindet sich ein jungei Mann, Igor Nazariewitsch, um dessen irdisches und ewiges Heil ich sehr besorgt bin. Ein Verwandter von Ihnen? fragte die Aebtissin. Nein der Lehrer meiner Kinder, Dieser junge Mann ist ein Schwärme: der gefährlichsten Art. Wie ich zu meinem Schrecken entdeckt habe, ge hört er der Sekte der Steuerverweige rer an. Die Aebtissin nickte. Hier in der Gegend hat dieselk: eine größere Anzahl von Anhanaern. das ist richtig. Igor begnügt sich jedoch nicht, sich der orthodoxen Kirche fern zu halten. fuhr Lazarine fort, er ist dadurch ae fährlich, daß er für die Lehre seiner Sekte eifrig Propaganda macht, An kzänqer wirbt und die Bauern in den umnegenoen noriern zum ungeyor sam gegen die Kirche und den Staat verleibt. Und was soll ich in der Sache thun?" fragte die Aebtissin. Sie sollen ihn heilen, seine Seele i . r nen. ;inurmcuc lazarine. Zie lonnie ico oasznen Sie haben doch schon mehr als ei. Sektirer bekehrt Ich werde Jhnen Igor Nazariewitsch bringen, und Sie werden ihn dann nöthigenfalls mit raT r.nf. - v a ' vnvun will i tuuiuiu .Ich bin zV allem 6ett, was Sie nur wuncyen, erwloerle rne vievtinin ruhig, aber Sie wissen. Lazarine Abdonowna, daß ich nur dann das Recht habe, irgend Jemand in den Mauern des Klosters fest zu halten, wenn mir nur wünschen,' erwiderte die Aebtissin des Klosters fest zu halten, wenn mir der Staat oder die heilige Synode hier. zu den Auftrag ertheilt. Wenn Sie edoch die Aerantwortung übernehmen . rr. l yuucii muAr,;, f;.r o sjvu luuviu. aunin ein. i Gut, dann bringen Sie mir den zungen cen cyen, aoer icy yaoe wenm onr r . r I ossnung. i)ler it ein ncadchen im Kloner von ver tocirc oer stummen, Trotz aller Muhe, die wir uns mit ihr gegeben hahen, trotz aller Büß, r V f w . Übungen, eiv t scvmerzllcye? Art. oal sie bisher keinen on von sich gegekn. sessen." Jwtt Tage spater kam Lazarine mit ihren Kindern und Jaor in d Klo. fter. Wieder wurde sie von der Aebtissin mit liebenswürdiger Hoheit empfangen, wieder wurden ihnen Erfrir M k v. M M m... i IsDlinilCn QClClUU UHU UUIUU IlUUJUrin I ' . . ...I Lazarine und Bogumilla einen Blick des Einverständnisses gewechselt, hasten. sraate Lazarine. ob. sie nickt auch den alten Theil des Klosrs in Augen schein nehmen könnte ' " iri ' 'tu ! l . 1.1. M .IIFVI. wmnr frraipcri? oi? eyimm. .derselbe ist noch sehr au erhalten.An Mtlttti befinden sich wobl . . ' . ' , ' I auch vie hellen, tn welchen e 3b Gefangenen halten?- fragte Lazarl lauernd. So ist es entgegnete die A.'btlssin, Könnten wir auch diese sehen?" Warum nicht k Auch vie Diesmal detany Ncy mtna an oer .. . M e.itrf' ' v!.s.it. . 5-tlle oer ?onmn. lunM onne, von oer w eauu ucaiCUM gewesen war, i t mmw ?w hnn Osnf.nVi nn Ihr UfWtn nfiiaterWii Augen auf Igor geyestet, s laij mm n M )tn einen lunaen 'tanr.. f""'. " . X .-a..-. . ' , :u. r Ä 'WA r,; . Mes. bescheiden, mildes Wesen ihre Sympathie erreg e, h,h.td;.'..Ai. "m"tlt S)ft . .Die Kinder lassen ftN.Mtt d'".' sagte Lazarine. indem sie- sich erhob Nachdem AeYtissM vttselven m I aa 11 r c 1 -.1, . . V-...' . I . I shrer 'cynnen uyergeven yaile. soroeri s Frau Udowauia aus. tyren can tel x nehmen. j?-,?1-0 2 3 und Gewölben, sagte sie. , . - . . , . ri" , Kerkerluft.'' murmelte zanne. "idem lie mit Igors eisiano lüwntei anzog. znoeg yall? wn, aus oen Aebtissin derselben ihren ?awr. aüö violetter Seide, der mi Hermelin w&a Aaaw f narpinn 1 u. nc, w, .. . ..' .., rlt n. cv . - i inwilllurlicy ig jit w eps. snkiirs nn lirtfe di arone rnaieuaii! mmvii n 1 1 a i- i I"" , ' . , ' I .4 I u - aus den ersten JadhuNYerten des ruti i fc. - t . . . t? j ... r.c n chen örelcyes vor sic zu iwe. , "'Gestalten Sie mir. varanzuaeden ' FF . I ' . . " li-l - - - I sagte die Aebtisssn rntt mm sqnssen, 1 'iü 2 v evc V;;. rrommen Z-0N. lycr u' ?in machen." I ' ... - . ei. S e sckr voraus. Lazanm. welM Jgorö Arm genommen hatte, folgte, und Elena schloß den Zug. Sie.Zieiate ihnen verschiedene Wohles vallne. auerryllMlicyr- einur, - Ja.."Jk.- '.Si

kleine Kapelle mit einem schwarzen by

zantinischen Muttergottesblld, und führte sie sodann in einen kleinen Saal mit vergitterten Fenstern, dessen einziaer Schmuck in einem Krucifir und ei nem Betstuhl unter demselben bestand. Nachdem die Thür hinter ihn?n in das Schloß gefallen war, warf die Aebtissin einen kurzen, strengen Blick auf Igor. Ist das der junge Mann," fragte von dem Sie gesprochen haben. lazarine osonoioncli Ja, hochwürdige Mutter, es ist derselbe." Wie mir Frau Odowalska mittheilt," fuhr die Aebtissin fort, ist Deine Seele krank, mein Sohn, ja, tch muß besorgen, daß Du ernstlich vom Teufel besessen bist. Wir haben deshalb beschlossen, nur zu Deinem eigenen Wohl und um Deine Seele zu retten, daß Du hier in meiner mütterlichen Obhut so lange bleiben sollst, bis die bösen Geister von Dir gewichen sind." Ich verstehe nicht." stammelte Igor, der roth geworden war und bald Lazarine. bald die Aebtissin verwirrt ansah. Willst Du leugnen, mein Sohn." fuhr die Aebtissin fort, daß Du der Sekte der Steuerverweigerer, die sich frevelhafter Weise die Kinder Gottes nennen, angehörst?" Ich weiß nichts von dieser Sekte." erwiderte Igor, ich kenne sie nur dem Namen nach, übrigens hat Niemand das Recht, sich um mein Seelenheil weiter zu kümmern und mich hier zu rückzuhalten." Glauben Sie ihm nicht," unterbrach ihn Lazarine. trotz seinem unschuldigen Aeußem ist er ein verstockter Sünder, aber ich suhle Mitleid mit ihm, und deshalb flehe ich Sie an, hochwürdige Mutter Bogumilla, ihn liebevoll hier aufzunehmen und alles aufzubieten, um seine Seele zu retten." (ttorlsegung solgr.) kin Roman aus dem Leben. Vor dem Kammergericht in Berlin wurde anläßlich eines wegkn Jllegiti mitätserklärung eines dreijährigen Kindes angestrengten Piozesses ein Thatbestand enthüllt, wie ihn selbst die Phantasie eines Casanova. Du mas oder Zola kaum verwickelter hätte gestalten können. Erstes Bild: Saal einer -beilan na" Jur4Xf-l,e in ein?r norddeutschen Stadt; Insassen: em ei r xrn . Z Ts i k " k Ä"'1nbCftaftlstt inb '"T eigenen Vermögen auch noch die Nutz. r r, . . , , , Ä9 VSl UT. mi ' mA "Y. & "7.7: l"l mmnhttituiS ffE, M . " """V . '. ' ' '.7.' U,M Vw 4VlMriUlV.fc UIIIIV ilUl llt UU. der noch terlassung t, Verwandte ,ur Bkktbki'luna at. ÄZ?.. .1 nnn wtnnvt tti.n tn 1 1 v . " ' 1 -"1: ; . ;e::. r ZZl vitui r-rfrnnft ft unh in hi fiirnrn 'l""Ar.:m r. iumf lyreiuiiDn in rraorten nnt? er bat die voraemeloeten Umstände hnn - seinem mmeraenoNen berausae J r I kriegt und plant eine ergebnißreiche krekutlon aeaenüber diesem werth vollen .alten Möbel-. 5ier,u belien ihm seine Frau und Tochter, die ihn , ' öfters U suchen. (Zetta ten von unae führ der Gattuna. welche Leinrick Heine zur Aufwerfung der Frage veronlaLten: Für welche soll man sich entscheiden? Die Tochter ange than mit den Attributen einer Schwe ster vom rothen Kreuz, tritt dem alten Rentier als (Zngel der Barmherzig teit entgegen und die Mutter sekun n i r i i nnnii viav i i M V vuvi, UUU1U19 rv . b a .. war UN aure iesi bereits 73jfl0 Nge alle "NggescU sah nun aller, dingS nur in der Mutter unbe reiflich für die Tochter das Ideal jemer Visionen verwirklicht und lieh kl4t hAll V.n Taki.m in . . l " . f Pege entsuyren. Der Beker der vellanstalt aber machte em Kreuz 1 . V lull f LV. - j ignni uno iaBi innen zraa zum voraussichtlich ganz nahen Bc giabnliLtage des bisherigen Patienten herrichten. Hatte doch die lei)te w tlz in semem Krankeniournal. das ein unendlich langes Register der I'lgend- und Alterskrqnkheiten deS Ä"ttiiers enthielt!, aelautet: .voll' ständig decrepide und in der Ans' ldsung begriffen.'? Der alte Gerichtsä k r m fetne und laßt Nch uu H Nd ick au die stattgehabte uchtvoUe (5;elutioi , ß. " f "''N V'- 'u.' V",-Kriti-fi oruaeil. drücken. weites ilk itirtx ahrt später): V'i( uvivm wt iuui. irr i v. i CTr 4rnfa " '.'."" 7:.' 77. &ÄÄ'rÄ ..." V V V v M -VnUVV macht sich den beiden Damen beim Abhaspeln von Strickwolle nützlich und darf dann ausgehen. Er stoU pert hierbei etwas. Tochter: Wenn I (l WH 11 11 1 IllUJl V1UBIIUI 19 l U II er uns nur nicht plötzlich ins Grab WP! was würde dann aus uns werden?!- Mutter: .54i.ii 1a wirk. ......... m . einfallend): 'Aber nimm eS mir nicht übet bietest ia bei Deinem Alter aär keine m z.lausel treffs d.ei;(?.QOO M. zu unseren . . Gunsten zu gestatten; ich dagegen" I ' .7 ' ' 7 n " . Alllller: wp, qlNUNgS, I wu. xtiM. m "Vtt uüiiv.r nrnr .k cz, benl. Amtszimmer des dortigen Pastor, Perfvnen: Der Pastor, ein oemselven ieor anno) erlcyelnenoer r 1 1 e -j. ?. w err.' zwr, Damen. Tochter: Ist es wohl ' Sünde, wenn ich bei meiner Jugend (23 Iahrc) diesen alten . . , ,v . . ... ... verrn octrallzek' Kuller: allt nur der erbarmunueu Pflege des nlten Herrn, $ e.tnein Akt, der Pie lpaar wohnt einträchtig mit der I Vf'uTf " D ? ? " ? s : : 2? - V (H.' W VVfc

15 ChambregarisienzMmmen. Zweimal bereits ist der Klapperstorch eingekehrt. Die erste Frucht der jun gen Ehe hat der Tod geknickt, aber die zweite ist lebenskräftig. Die vier Leutchen haben Alles gemeinschaftlich; nur insofern macht sich eine Schei dung bemerkbar, als der Wohnraum des alten Rentiers und der Mutter nach hinten, der des Doktors" und der jungen Frau nach vorne liegt. i5in Abgeschlossensein auch der Thüren giebt es aber nicht. Bei Ausgängen führt der Doktor- regel mäßig nur die junge Frau, welche merkwürdigerweise den alten Rentier ihren Gatten", nur mit Onkel" anredet. Letzterer ist stets treuer Begleiter der Mutter. An der Tete marschirt das Dienstmädchen Therese, den das Baby bergenden Kinderwa gen vor sich herschiebend. Eines Tages theilt Therese mit, daß ihr der Onkel" einen Heirathsantrag ge macht habe. Welche gefährliche Ver geßlichkeit. Schwachsinnigkeit und Be grisssverwirrung!" meint der Doktor"; er entläßt in der Erregt heit Theresen des Dienstes mit der im Attest ausgedrückten Anerkennung, daß sie seinem" Kinde eine gute Pflegerin gewesen sei. Die junge Frau aber beklagt sich unter der Hand bei Bekannten, daß ihr Gatte" bei einem Alter von 77 Jahren noch allen Schurzen, sogar Backfischen", nach lause, in Balllotttle tanzen gehe, furchtbar viel Eigarren rauche u. s. w. Der alte Herr findet aber um desto mehr Bewunderung. Fünftes Bild: Krankenhaus. Der alte Onkel" ist wieder in seine Bifio nen verfallen. Das Nachgrübeln über seinen Personenstand hat ihn dahin gebracht. Bald sieht er in sich

feinen eigenen Onkel, bald seinen eigenen Schwiegersohn; er stirbt an dlelen Begrlstsverwlrrungen. Sechstes Blld: Gegend zwischen Filehne, Bomst und Schildberg. Fa milienrath der eventuell als Erben der 96,000 M. eingesetzten Verwand. tn des verstorbenen alten Rentlers. Dieselben haben mit der Anzeige von dessen Tode auch die ganz unerwartete, niederschmetteinde Nachricht von dessen schon vor Jahren erfolgter Vermählung und Hinterlassung eines KindeS erhalten, wrlch letzteres nun alle Aussichten auf die Erbschaft ver nichtet. In der Gesellschaft befinden sich auch zwei in saubere Kravatten gekleidete, sonst nicht verwandte In teressenten. welche einige Antheile der vermeintlich so sicheren Erbschaft für weit weniger :s die Hälfte des Werthes angekauft hatten. Man stellt Rechenexempel an: 76 und 23?" Unsinn! Racheschwur. Man schießt zusammen um Material zu einer Klage wegen Jllegimitätser kläruug des Kindes und zu einer An klage wegen Fälschung des Personen stände? zu sammeln. Rechercheure werden nach allen Weltgegenden, fogar bis nach Helgoland entsendet. Siebentes Bild: Verhandlungs saal des Landgerlchts (Civilkammer). Zwei Rechtsanwälte, von denen der eine Vormund des streitigen Kindes ist. legen sich, bewaffnet mit schweren Altendündeln. in Mensur. Der Ver treter d'er Civilkläger der Staats anmalt hatte zwar eine Untersuchung wegen Betrugs eingeleitet, aber schließlich die Anklage abgelehnt führte alle physiologischen und that sächlichen Momente dafür an, daß dem 76jährigen OM" nicht die fragliche Vaterschast zuerkannt wer den dürfe, welche übrigens schon von dem dewuvten Doktor" ln dem Attest an das Dienstmädchen Therese in An spruch genommen worden sei. Auch sei durchaus noch nicht erwiesen, daß der Onkel" persönlich in Helgoland gewesen und dort getraut worden sei. Der gegnerische Anwalt wies dem gegenüber auf die große Lebenskraft des Onkels" hm. der noch 14 Taae vor seinem Tod aetanzt habe: sogar ältere Herren mit weniger Lebens krsst seien notorisch mit Vatersreu den bedacht worden. Entscheidend zu Gunsten seiner kleiner Kllentin sei aber die nicht aus der Welt zu schaf sende, durch den Trauschein beglaU' digte der Eltern. Diese Flagge iidt auch das Kind, gleichviel, od es er Mama mit der ehelichen Treue ylcht genau genommen habe. Der crichtshof schloß sich, wiewohl er eine betrügerische Schiebung sttr seh? wahrscheinlich erachtete, doch diesen VuSsührungen an und wies die auf Jllegitimitätserklärung deS KindeS gerichtete Klage ab. rw i. i a n!iv ,.. i. , azles iio: utoiiienai oes scam mergerichtS in der Berufungsinstanz. UeberauS schneidiges Rededuell zweier bei dem Kammergericht beglaubigten Anwälte unter raffinirtester Ausbeu tung der in Betracht kommenden phy fischen, physiologischen und psychi schen Momente. Der Mandatar der Kläger stellt u. a. auch unter Beweis. ak in Helgoland gar nicht der alte .Onkel", sondern eine ggnz andere. weit iünaere Verlönlickteit mit der Mutter des hier kreitigen KmdeS ge staut, mw Uu Der Senat beschließt hieraus nochmalige volle Beweisaufnahme über alle in Betracht Lammenden Punkte. tzin,e Riesenaufgabe! Vor Jahr und Tag. dtzrfte kaum die Entscheidung lauen. In dem Berliner Vorort Erkner liegen sich die Sargfabrikanten ln den Haaren: die dortige Lotaizeltung bringt folgende geschmackvolle An-' zeige: sausend can emlenlgen. w w i mn 1 M . . welcher Mir nachweist, daK vy zur Zeit nicht das gröbie Lager an Särgen aller Art hade. C. H.. Tischlermeister. Darauf erfolgt eine Geaen-Annonce in der nächsten Nummer: Gut gebrüllt. Löwe! Woher 1000 Mark nehmen und nicht stehlen!" Flugs antwortete darauf C. H.: 2000 Mark Be kohnuna Demjenigen, der nachweisen kann, wer am meisten Schulden aus Sarge hat."... Em Eommentar zu diesem sonderbaren KonkurrenAkampse ist wyhl übersluvg Mucho's Ciaarrenladt befindet sich in o, m Ost Washington Str.

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