Indiana Tribüne, Volume 17, Number 276, Indianapolis, Marion County, 24 June 1894 — Page 5

Warnung. DaS Publikum wird vor gewisienlosen Händ' lern gewarnt, die ge wöhnlicheS Glaubersalz, oder eine Mischung von gewöhnlichem Seidlitz Pulver als. .Carlsbader Salz", Sprudel.Salz", Deutsches (German) Salz", Künstliches Carlsbad", oder..Jmpro, ved Carlsbader Salt", u.unter vielen anderen Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter der Anpreisung, aß diese ebenso gut" seien, wie die ächten Produkte von Carlsbad, welche i rett aus den weltberühmten Quellen gewonnen werden. DieS beruht nur auf einer Täuschung des Publikums des größeren VerviensteS wegen, den der betreffende Händler an diesen Fälschungen macht. Ist künstlicher Wein sr gutwieächter? Würde irgend Jemand wissentlich künstlichen Wein dem natürliche, Saft der Reben vorziehen ? Warum denn sich von diesen Fälschungen hmterführen lass n, speziell wenn die Gesundheit dabei in Fragk kömmt ? Die natürlichen Produkte der Quellen von Carlsbad enthalten Bestandtheile, die künstlich nicht hergestellt werden können. Seit Jahrhunderten sind diese Wässer von Carls, bad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der Leber, Nieren und des Magens rühmlichst bekannt. DaS ächte CarlSbader Sprudel'Salz vd direkt aus der Sprudelquelle unter Leitung der Stadtgemeinde Carlsbad gewonnen, und durch deren Agenten für die Vereinigten Staa ten, die EiSner & Mendelson Company. New York, verkauft: Jede F lasche des ächt impor tirten Wassers und Sprudel-Salzes muß obigen Stadtsiegel, sowie die Uuterschrist der Agenten Eisner & Mendelson Co., 152 und 154 Fra klin Str., New York, auf der Etikette haben. Zu haben in allen Apotheken. Äanhütesich vor Fälschungen. Ter tadtratb : Carlsbad. Zur Erinnerung! Meinen Freunden und dem Publikum hier mit zur Anzeige, daß ich die Wirthschaft, Ecke Chio und Noble Straße, übernommen habe, und mich bemühen toetdt dieselbe zu einem angenehmen Sammelplatz der Deutschen zu gestalten. Beste Getränke und igarren ic. 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ßine Mcht im Karem. V Von Ada von Hirsch.

Wie, Leila-Hanum, glauben Sie wirklich, daß wir Sterblichen nur solche willenslosen Gliederpuppen jcnd? Soll jedem Menschen ein Kismet schon von dessen Geburt an bestimmt sein?So lehrt der heiliqe Koran.Gegen Ihre religiösen Anschauungen will ich nicht sprechen; ich erlaube mir nur. an Ihren klaren Verstand und Ihre reiche Lebenserfahrung zu appelliren!" Ich kann Ihnen unzählige Beweise dafür liefern, daß der Mensch seinem Kismet nicht zu entgehen vermag!" antwortete mir die Leila-Ha-num, indem sie mich freundlichst einlud, mit ihr in einen reizenden, kleinen Kiosk, auf einer Anhöhe im Haremsgarten, hinemzutreten. Der stattliche Konak (turklsches, herrschaftliches Haus) stand in einem prächtigen groben Garten, von hohen Ringmauern umgeben, die jeden neugierigen Blick von draußen verhinderen. Dieser lag im Dorfe Beschiktasch. welches der Hafenstadt Galata sehr nahe ist. Man braucht kaum ein halbes Stündchen, um mit dem Dampfschiffe dorthin zu gelangen. andwarts ist die Verbindung etwas länger, aber durch eine Pferdebahn ereichtert worden. Das große Dorf hat auch eine historische Bedeutung. Dort befindet sich das Grabmal des berühmten Korsaren-Häuptlings Chaneddm Pascha, der lm Jahre 1546 gegen Karl den Fünften zwei Kriegszüge unternahm. Die Prachtvolle Moschee des Ortes wird mituner von dem herrschenden Sultan, zu dem feierlichen Selamlik (Herrenempfang) nach demGottesdienst des Freitags, benutzt. Auch oeslnoet sich dort eins von den Klöstern der tanzenden Derwische. Als wir in dem kleinen, zierlichen Kiosk Platz genommen hatten, von dem aus man eine entzückende Aussicht auf den Bosporus mit seinen so malerisch schönen Küsten hat, nahm die Hanum wieder das Gespräch ubir das uns Menschen bestimmte Schlcksal auf. Sie behauptete, daß die zwei Schlcksalsengel, die im Vorplatze der sieben Himmel die Fäden des Menschenlebens spinnen, uns jede That und jedes Ereigniß schon von unserer Geburt an zugemessen yaoen. er,'ählte mir so Vieles aus ihrem wechselreichen Leben; sie war einst Sklavin in einem Harem in Port Said in Eavvten aewesen.spater hatte sie ernlge Jahre in Kleinasien gelebt, und endlich wurde sie die legitime Frau des Jzet-Bey, eines Beamten im Palaste des Sultans. Auch von dem plötzlichen Tode ihres Gemahls theilte sie mir mit. Er sei ganz sroy und gesund eines Morgens in den Palast gegangen, und kurz vor Sonnenuntergang wurde seine Leiche der trauernden Hanum gebracht. .Es aibt Leute, die beyaupteten,daß mein lieber Eheherr einen vergifteten Kaffee an jenem Tage getrunken hat. Daran will tch aber nicht glauben. sondern mit dem würdigen Oberarzte des Palastes sagen, daß ein Herzschlag sein Leben endigte. Und seinen plötzlichen Tod nennen Sie auch ein Kismet?" , Freilich, freilich war dies ihm lanqst vorausbestimmt! Indem die Greisin dies sagte, hob sie w:e verklart ihre Blicke gegen den tiefblauen Himmel. Ich schaute ein Weilchen gedankenvoll vor mich hin, und meine Blicke gingen zufällig nach der Richtung hin, wo in dem hart am Bosporus gelegenenSchlotz von Tschr raghan, Murad der Fünste wie ein lebendia Begrabener lebt. Ich zeigte auf das Schloß und fragte dann vxt glaubensseste Lena Hanum: Rennen Sie dies auch ein Kismet, was den armen Murad dort unten, in. dem glänzenden Palaste, zu lebenslangllcher Emsperrung verur. theilte?" Hm,hm. sprechen Sie nicht so laut! Scheitan (der Satan) hat überall sein Spiel! Es könnte Jemand Ihre Worte im Haremsgaxten hören!" bat sie mich, indem sie sich ängstlich nach allen Seiten umblickte. Den Namen jenes hohen Gefangenen darf man nie mehr erwähnen! Lebt xr denn noch, oder richtiger, vegetirt er noch drinnen tn fernem ver aoldeten Käfig? Sie gab mir keine direkte Antwort, sondern bemerkt nebenbei: Wenn einem Mann sein Harem, seine guten Diener und em schönes Schloß geblle ben sind, was kann ihm dann von den Annehmlichkeiten des menschlichen Daseins abgehen? Ach, meine liebe Leila-Hanum.ihm fehlt doch das größte Kleinod des 2t bens! Die goldene, helle, einzig wirkliche Freude eines menschlichen Seins ist ihm genommen, Die Freiheit fehlt dem Armen! Wallah (bei Gott), Sie sind eine Schwärmerin, meine ' Liebe! Haben die mohammedanischen Frauen die volle Freiheit? Smd sie denn mcht mehr oder weniger in dem Harem eingesperrt? Und ich kann Ihnen die Versicherung geben,, daß sie iy den meisten Fällen hesser daran sind, als die Christinnen!.Run. dies will ick dock nicht heHäupten. Wie arm und 'elend manch mal das Loos einer christlichen Frau lein kann, die pttsönliche Freiheit ist ihr doch gewährt. Aber, erzählen Sie mir lieber erva 90er Ihr Klömet,da, mrt ich wirklich an ein selches glauben darf!" " ' Sie kleine. Skiptlkerin, ich werde Ihnen tine Erzählung mittheilen, die S!e- rohl hekehreiZ wird! Doc vorher erlaubn ..Gie m& üattLÄ3

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dann, auf türkische Art mit den zarten, noch immer gut gepflegten Händen, und bald erschien der schwarze Eunuch Hassan. Indem sie ihm befahl, uns einiae Erfrischunaen zu bringen, bemerkte sie: Allerdings spreche ich nicht gern über das seltsame Kismet einer meiner gewesenen Sklavinnen. Doch ich will Ihnen dies zu Ihrer Bekehrung mittheilen!" Der Eunuch brachte nun auf emer großen Stlberplatte einige Kuchen, Scherbet und den unvermeidlichen, aber so aromatisch duftenden schwarzen Kaffee. Nachdem wir diese Erfrischungen genossen hatten, erzählte mir die Hanum Folgendes: .Vor vielen Jahren, als noch mein lieber Gemahl lebte, sandte seine Schwester, die in Alezandrien verheirathet ist, uns ein junges, bildhübsches Araberkind. Das kleine Mädchen war so sanft und still, daß ich es Glll-Bahar (Frühlings rose) nannte. Als es heranwuchs, qewann ich. die Kleine so lieb, wie meine eigene Tochter, und ich entschloß mich, sie für mei nen ältesten Sohn Selim-Bey zu erziehen. Wir mohammedanische Frauen ziehen es überhaupt vor, unsere cywleoertochkr selbst zu erziehen. Denn wählen wir eine Tochter aus einer uns bekannten Familie, wie können wir dann ihre Tugenden wie Untugenden kennen? Die sanfte Frühlinasrose, die ich meinem Aeltesten bestimmt hatte.sollte aber nicht in seinem. Harem herrschen! Dies war gegen, die Bestimmung .der f? jC!jP 1 rt lyiaialöengei! )em Zungen, kaum vierzehnjährigen Mädchen war es öf ters erlaubt, mit den Sklavinnen und Dienerinnen meines Hauses kleine Spaziergänge im Dorfe zu machen. Auf einem solchen muß Giil-Bahar ihren Schleier gelüftet .und Bekanntschaft mit einem jungen Levantiner gemacht haben. Auf welche Weise aber das junge Kind uns Alle so betrogen hat, erfuhren wir nie. Kurz und gut, die Flucht der Schönen war schon verabredet. Eine hohe Leiter fanden wsr an der äußeren Gartenmauer angehangt, und hart unter der Mauer lag die Barke segelfertig. Dies Alles war mit großer Schlauheit, gerade in der Stille der Nacht, vollbracht worden! Doch das sündhafte Mädchen entging dem ihm bestimmten Kismet nicht! Als Giil-Bahar, in einem vollständig christlichen Anzug durch die Vorhalle sich leise schlich, siel die dort stets brennende Hängelampe herunter. Das brennende Oel überfluthete die Strohmatten des Fußbodens und verzehrte wie tausend rothe Zünglein das leichte Kleid der erschreckten Giil-Bahar!" BelmAndenken lener langst vergangenen, aber ihr noch immer schmerzlichen Begebenheit kamen Leila-Hanum die Thränen in die Augen. Sie strich mit der Hand über die feuchten Wangen und schwieg einige Augenblicke, dann sagte sie: Der ganze Harem wurde damals durch die herzzerreißenden Klagetöne des ungluckllchenMadchens aufgeweckt. Jede Hilfeleistung kam zu spät; denn als die Eunuchen, und einige Frauen endlich entdeckten, woher die Klagetone kamen, war Glll-Bahar schon von den Flammen und dem entsetzlichen Rauch im Vorsaale erstickt. Und wie erging s dem Herrn Levantiner, der in der Barke auf die Schone harrte? Müssen Sre denn Alles so genau wissen? Nun, die beiden starken Eunuchen haben ihm die nöthige Mittheilung gemacht, Am folgenden Morgen trieb die Barke leer vor dem Ufer auf und nieder. Bei der letzten Bemerkung starrte ich die Hanum ganz erschreckt an. Sie verstand sogleich meine fragendenMienen und antwortete: . Jedes Wesen hütet sein Hausrecht! Das Eindringen in einen Harem ist ein Verbrechen, dies wußte der Levantiner ganz genau. Also darüber wollen wir keine weitere Erklärung suchen!" Es war unterdessen Abend geworden. Die Sonne sank blutigroth hinter den Bergen unter u.nd nzars nur noch einzelne matte Strahlen auf die unruhig, gewordenen Fluthen des Bosporus. Da. erscholl ein schrilles Pfeifen. Ach. das Dampfschiff ist schon unten an der Landungsbrücke. Und es ist das . letzte und eine Pferdebahn geht auch nicht mehr nach Galata! Wie vermag ich den Hügel in zwei Minuten hinabzusteigen, um das Dampfschiff zu erreichen? Dies ist nun einmal mein Unglück, . mein Fqtum, die rechte Zeit zu versäumen!" Sägen Si; Ihr ifnuf 1Jhr Kismet!"' rief Leila-Hanum trimphirend Gestehen Äie.'daß Sie auch an' ' eine Schicksalsbestimmung glauben! Aber diesmal ist'Jlr Kismet kein so schlimmes!" Die alte Hanum führte Mich in ihr Prrvatgemach, ein überaus reich' gescHmiicktkZ Zisnm. 'Hier tvu'fte Iln'z das Abendmahl ufaetraaen. . .Meh? rere Sklavinnen ' und ', Dierserinnen trugen große Sisberplqtttn', kzgrquf dann Heim: Schalen mit den verschi'edensttn Speisen 'gruppirt wären. Die Speisen bestanden melstens aus ammelflelsch, mit verschiedenen Ar ten Gemüsen zubereitet, - auS dem nie fehlenden . Pmaw (Reiöspeise) und endlich aus kleinen süßen Kuchen und. Limonade als. Getränk, denn in einem stnnaaläübiaen - türttschen Hause ist der Wein noch ftnmer untersagt. ' Na; l.'L (!!'' ' !.t "Lt.' Ä '-AI lurilll enienen ,r errrn imc außerhalb deö HäufeS ganj ungentr fränkische Weine, und sogar daSeuj r je . n ü r.i tvri.ci jcgc ier i lyne jegy ciic-acwu den. v " Nach dem Abendessen wurde ein Stundchels sNit fcen. gnderen Frauen, im Harem geplaudert, und dann Ut aatm wir AnS Alle iur Ruhe." . Dii mohammedanischen Frauen 7' gehen

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Urfdlt scfilTef fcfi in emem'echkMkrschen

Harem. Man hatte mir ein Nachtlager aus einem breiten Dwan, m emem kleinen Nebengemache bereitet. Ueber dem Divan lag eine kostbare seidene Decke ausgebreitet, und mehrere goldgestickte Polster standen mir auch zur Verfügung. Es war mir aber ganz unmöglich, aus dem sonst schonen Dlvan Ruhe zu finden. Ich verblieb beinal die ganze Nacht am Fenster sitzend und schaute aus dem Parmaklik (Hohlgitter) desselben auf die tobenden Wogen des Bosporus und die glänzenden Sterne am herrlichen Abendhimmel. Ich mußte unwlllkurllch an die unglückliche Giil-Bahar denken, und an den Levantiner, den man wahrscheinlich in die Tiese des Meeres hineingeworfen hatte. Die Wogen des Goldenen Horns könnten Vieles erzählen, aber verschwiegen und gelassen rauschen sie noch immer an den beiden Serails! Freilich, die Zeiten sind vorüber, wo die verhaßten Nebenbuhlerinnen in den großen Harems heimlich in der Nacht in die Fluthen geworfen. wurden. Jetzt gibt es andere Mittel! Ein kleiner Brillant, zu Pulver gestoßen, im Kaffesatze, bringt einen langsamen, aber sicheren Tod. DaS Opfer verwelkt und siecht hin wie eine Blume. Eine süßduftende Limonade, als Abendtrunk gereicht, führt auch oft ein schnelles Ende herbei, und der süße Schlaf dauert ewig! i.i; ; i Da. plötzlich bemerkte ich eme menschliche Gestalt, die sich gerade dem Fenster näherte, an dem ich saß. Ich ließ schnell das Holzgrtter herunter. Die Gestalt schlich ganz leise.und endlich stand sie gerade unter meinem Fenster. Es war der Eunuch Ali. welcher einen dicken Knüppelstock in der Hand hielt. Einen Augenblick wurde mir heiß und kalt. Was wohl der häßliche Schwarze um die Mitternachtsstunde im Haremsgärten zu thun hatte? Mir etwas anthun? Nun, dazu war doch gar keine Veranlassung! Da horte ich emen dumpfen Schlag und ein jämmerliches Heulens Schnell öffnete ich wieder das Fenster und rief: Ali, was ist geschehen?" Der Schwarze grüßte mich grinsend und zeigte mir eine große, soeben erschlagene Wildkatze. Dieser aufzulauern. war er im Haremsgarten die Nacht über geblieben. Die Wildkatze hatte mehrere Huhner und Tauben geraubt und sich allnächtlich ins Geflügelhaus eingeschlichen. Erst gegen Morgen schlief ich em. Kaum hatte ich einige Stunden süß geschlummert.so wurde ich wieder aufgeweckt. Vor dem Divan standen drei Dienerinnen. Eine hielt mir ein silbernes Waschbecken entgegen, eine andere ein feingesticktes Handtuch und die dritte überreichte mir eine Glasschale mit wohlduftendem Mundwasser. Nachdem ich mich eiligst angekleidet hatte, führte eine der Dienerinnen mich zu der jungen, schonen Fatlma-, Hanum, denn die alte Dame des Harems ruhte noch aus ihrem Schlafdivan. Im Gemach der jungen Fa-tima-Hanum herrschten einige europäische Neuerungen; ein schönes Klavier und mehrere Lehnstühle standen dort. Bei ihr nahm ich ein. sehr reichhaltiges Frühstück ein, Sie sagte Mir, dan ihr Eheherr und dessen Bruder mit mir nach Galata fahren wollten. Bald segelte ich, in Begleitung der beiden Enkel der liebenswürdigen alten Leisa-Hanum, nach der lanaen Brücke zu, die Stambul, die eigentliche Tmkenhauptstadt, mit der Hafenvorstadt Galata verbindet. Sörperverketzung. Humorekke von Statt Es war in Breslau. Wir hatten aemüthlich unsern Schoppen getrunken. mem Freund Rellmann und ich. und wollten eben harmlos und seelenvergnugt nach Hause trollen. Mein Freund hatte bereits die Thür von innen geöffnet, als ein Anderer sie von au.ßen öffnen wollte. Dies wa durch gegenseitige Unterstützung leicht. Als aber der von außen herein und her. von innen hinaus wollte, erfolate die unvermeidliche Carambolage. Herr !" schrie der von draußen, Sie sind ein!" Nein!" schrie mein Freund, das sind Sie! Nein!" rief ich, das sind Sie alle Beide." Nun legte sich der Wirth in's Mittel, der uns alle Drei mit der flehendlichen Bitte, in sejnem JoZql feinen Streit anzufangen, zur Thür hinauswarf. Diesem brutalen Angriff fiel der Zwicker des Herrn von draußen zum Opfer; da er sich aber an den Wirth nicht halten konnte, schnaubte er meinen Freunl ln: H.'rr. Sie, haben mir!" Nein, schrie dieser,' Sie 'haben msr!" Meine Her hqh-fl ie sich nicht." rief' ich kbemals dazwischen, und in längerer Rede, führte ich aus, daß es für so . gebildete Leute schmachvoll wäre, eine. ... Meinungsverschiedenheit durch Schimpfereien oder Schläge auszumachen und daß sich morgen Alles finden werde. Dank meiner Beredtsamke.it gingen wir denn auch nach Austausch der Karten ruhig aüseinander. Am andern Moraen. tox ham noch im' Bett, erschien in unserer ger. lti:jc.. m. t 1 meinicuasiiiHen uyf ein, Mig um einem BiUf Au Serrn Bellmann. sagte wirst da"s Schrnbui aus den r t ' t. '. .l'cy uno geyr. ' Mein Freund, nimmt den Brief, er bricht ibn. liest, erbleicht und fallt stracks in ObnnM Entsetzt lasse ich 1 ---41- ii.l J.'i "j.i! !X 15M Wgn Md vemacyiige mm t - er rr . ' 01s r ere. . c pure,; , .Geebrnr err ! ' ..'Vis f&ben m'n ttern Abend bal

Ein Ausruf,

den wir so oft hören, ist Ach, ich bin so nervös" und gerade dieser Klasse von Leidenden wird es fast niemals klar, was ihnen eigentlich fehlt und was die Ursache ihrer Leiden ist. Dr. S ch 0 0 p fand nach emem langjährigen Studium von chronischen Krankheiten, daß gewisse Nerven dem Körper Stärke und Kraft verleihen. Diese Nerven kontrolliren vollständig den Magen, die Leber und Nieren. Wenn diese Nerven geschwächt sind, werden die Speisen nicht verdaut und als eine naturliche Folge entstehen dadurch Dyspepsia und Nervosität, denn zur Herstellung von Blut, Knochen und Muskeln ist eine vollständige Verdauung der Speisen absolut nothwendig. Dr. Schoop'S Wlederhersieller heilt Magen-, Leber- und Nieren-Krank-heilen durch Kräftigung und Stärkung dieser Nerven. Diese Arznei ist kein Nervine oder giftiges Nervenreizmittel, sondern dient zur Ernährung des geschwächten Nerven-SystemS. Diese Medizin reinigt daS Geblüt und stellt die Kräfte wieder her. ES ist eine Arznei, welche die Ursache des Leidens entfernt. Ja Votheren der sranco per Erpreß für 91.00. ; Der deutsche Weg weiser zur Gesundheit-, welcher die Behandlung mit dieser Arznei genau beschreibt, nebst Proben, CSrel werden an. irgend erne C'W-rM Adresse frei versandt. cMZ Man Ichreibe an Dr. Schoop. Bor 9. Racine. Wis. Pincenez vom Gesicht geschlagen und mich dabei nicht unerheblich an der Nase verletzt. Wenn ich nicht bis heute Mittag Nachricht von Ihnen habe und eine Einigung bis morgen früh nicht erfolgt' ist, übrgebe ich Sie übermorgen Nachmittag wegen Körperverletzung dem Staatsanwalt! Ich habe keinen Grund mit Achtung zu zeichnen . Max Traulich. Techniker." ' Graulich sollte der Kerl heißen!rief ich. Otto, was ist zu thun?" O, warum wird das Strafgesetzbuch nicht in der Schule gelehrt? Was nützt Horaz und Homer, wenn man nicht einmal weiß, daß man auf derartige Briefe mit emer Erpressungsklage antwortet. altai wir es gewukt, es Ware uns viel erspart geblieben. Aber wir wußten es nicht und so nahm das Schicksal seinen schwarzen Gang. Geh! sagte mein Freund vathetisch, geh' zu dem Manne, erkauft mir den Frieden meiner Seele, die Ruhe meines Herzens, den Schlaf meiner Nächte. ' ein strafrechtlich fleckenloses Dasein!" Was kostet denn das? fragte ich etwas prosaisch. Es koste was es wolle! rief er. Wieviel ist denn das? fragte ich wieder. Frage nicht, und geh'! ' rief er heftig, indem er mir sein letztes Zwanzigmarkstück .zuwarf;, handle aber ab, so viel Du kannst," rief er mir noch nach, und sollte es nicht langen, so lege Du den Rest darauf! Mit getheilten Gefühlen ging ich davon, denn bei meiner vollständigen Ebbe in meiner Börse hätte ich auch nicht eine Mark darauf legen können. Ich fand Herrn Traulich weitzuänlicher, als ich gedacht, und nachdem er mit aus , dem Strafgesetzbuch alle Paragraphen über schwere, leichte nd mittelmäßige Körperverletzungen vorgelesen, verlangte er fünf Mark Schadenersatz für den zerbrochenen Zwicker und zehn Mark für die Armenkasse. Als ich die fünfzehn Mark Herrn Traulich einhändigte, der sie schmunzelnd in Empfang nahm, lud er mich ein, ein Glas Wein zu trinken. Ich dankte zuerst, nahm aber auf sein dringendes Bitten die Einladung doch an, und so zogen wir felbander nach dem Esterhazykeller am Markt, allwo wir nicht allein die fünf Mark für den Zwicker, fondern auch die zehn Mark für die Armenkasse schleunigst perkneipten, ES war ziemlich spät, als wir die steile Treppe, die zur Oberwelt führt, hinaufstolperten. Oben angekommen, blieb mir die traurige Entdeckung nicht unerspart, daß zwar Ungarwein sehr gut schmeckt, aber inen äußerst nachjheiligen Einfluß auf das Erinnerungsvermögen ausübt. Ich weiß nur noch, dan das altehrwürdige Breslauer Rathhaus zu meinem größten Erstau--nen die wunderlichsten Bocksprünge ausführte, und hielt es daher für das Gerathenste, auf eine der vielen hinund herschwankenden Droschken zuzusteuern, die am Rande des, Troktairs hielten. Daß ich, nachm ich die erste gewählt, bei dcj fä$tr landete, lilmznerte mich wenig Mit ausgebreite'jc'n Äzmn umhalste ich das rettende Hehi.kek. dessen Inneres mich nach einigen Schwierigkeiten glücklich aufnahm. Jetzt erlosch mein Erinnerungsverm.ögen völlig. Als es sich einigermaßen wieder einstellte, war es tiefe Nacht um. mich her, der Wagen, hielt. ' .Ist denn hier'Bischoffstraße ö. Kutscher? Nee det nich, &i fonto Minute sind wir da" Wlch um die Ecke hielt er denn auch an Was. bekommen Sie?" fragte ich den Mann. Fünf Mark.- ntoidnfc her Kutscher; egentlich fost' mehr, 'denn ich hab' Sie beinahe fünf Stünden 'rumgefahren, weil mir keine Adresse nich aesaat habend Geknickr schüttelte ich ihm d?n Rest mm Barschaft in die Hand, -E2 langte eben. Kaufe Muchg'T Veft Havanna Cigart.

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