Indiana Tribüne, Volume 17, Number 276, Indianapolis, Marion County, 24 June 1894 — Page 10
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Mein erster HeirathSantrag
Humsreikt von Stark Trtr. Immer, wenn das Erntefest heran naht, muß ich an meinen 'ersten HeirathZantrag denken. Obgleich schon viele Jcrhtt darüber C oatUOtt ,!THHPb?' J"tm Ä ÄrÄWlSS? S ,ht dr RÄ. d?r sich däwn knüpfte, noch lebendig vor meiner ?eele. Ich war damals siebzehn Jahr alt ImS Kni 4 Ual 9 k A I "iT, " f : v ,'sOn' s. Auf dem werden und wurden wir Schloßbewoh vw4vvi. . c 1 .c ner von dem Pächter des Gutes, einem Herrn von 23., freundlichst zu dem fei erlichen Akte eingeladen. Das älteste der Sommermädchen, wie im Hanno.verschen die Tagelohne wie imaeriazen oie ageloyne. rmnen, welche von anderen Ortschaften st.v tnAh.MH It.nit I den Gutshüfen verdingen genannt wer den, überreichte unter Hersagen ems Gedichtes die aus Blumen,' Laubgewin V 4. c m" i . ri c VWiiUimiV, IU. IVUlUtUV Vli UllUC UUI I ocn uno ounien anoern vefleyenoe Erntekrone. Nach einem festlichen Mahle wurde in der Schänke des etwa zwanzig Minuten vom Pachthof gelegenen Dorfes aetamt. Adele, die zunge Schwägerin des v 1 Herrn v. S3., überredete mich, demTanze der Leute im Dorfe zuzusehen. Da uns Herr von B. und seine Kinder begleiten sollten, gab mein Onkel seine Erlaubniß zu dem harmlosen Vergnü gen. In der Schänke ging es lustig zu. Mitten in dem sogenannten Tanz saal, einem niedrigen, rauchqeschwärz- .... " die Burschen, die bunlbebänderl.n Miiden auf dem Kopf, die Cigarre im Munde, tanzten mit ihren festlich ge. fn Wrtirm startn nr lrnffrnrt nnh I Putzten Madchen in munteren Sprun gen um dieselbe herum. Herr von B. tanzte mit dem ältesten Sommermädchen und der Großmagd', Ävele und auch ich wurden von dem ronrneazl uno anoeren eipeilsperso,en des Gutihofes zum Tanze aufgefordert. Ich amüsirte mich köstlich, und auch i l Z? ' c 'V? Schänke verlassen hatte, nahmen Adele I irr r nrt .r Vr irtt tTfc.T I mf"l.2 ri i - t v. 'M'" 'lunger . ausfal. leno ivner iann aus oer iivfiacye. Er trug im Gegensatz zu der bäuerlichen Kleidung der '.ibrigen Burschen ci nen modernen Som.i.eranzug und elegante hohe Lackshefel, wie sie die RniAri.AAA Ama k Cf . - 2 A ictunincic ja nage Fjlcgcn. u, wie m allen Ballfälen jeden Genres die amen in uoerwiegenver ayi voryanden waren, fo ließ man den jungen Mann, ohne er? zu fragen, wer und woher er fei, gern an dem Tanze theilnehmen. i)fnTnn& ktrttt mii .,.a un3t. c. ii wc i Magden, spater machte er einen schüchumm vtiua) vei aocic, wtiajz iym I huldvollst einen Tanz gewährte. Zuletzt kam ich an die Reihe und immer to 19 " I Me Burschen grinsten, die Madchen kicherten, natürlich respektvoll ich zuaeno. Yirn meinen Dänen es mir I V , - - - - j 7 seine Relterstlefel angethan. DieS war, wie ich später erfahren sollte, ganz na türlich jedoch vh will nicht vorgrei fen. Als ich endlich einmal zuAthem kam, ! bemerkte ich, daß Adele aus dem Saqle f JL , . , I oelwunoen war. I Eine Magd theilte mi? auf mein Befragen mit. dak die 5linder nach Hause ver.langt hätten, das gnädige k?räulein aber wieder kommen würde 'Macaotm i aoermaiS eiNiae an I . , o ... ... v . I mit dem geheimnißvollen Fremden ge tn.t ,Jf h.!. XI. I ui'j iu nt, uy iuy. iuic llll Vwt I Witter herauf zo?. und bald darauf irr.si- v. m . l. ri I ui,rc ök eg gegen oie eniier. eiven. ' ch macke meinen Tänzer daraus aufmerksam. (5r fuAi mtrfi a fifnir I ' - , ' liiaen. viua.mtintn war er itör i ... .. '"7'" V: I , . : l-T I fXi.:.r. t r ...l.. ... . - i ' ' ' -7. . , se nen Reden, daß er zwar kein gebildeter. aber ein höchst intelligenter uioem am. oennoea enrnaom im aus i rm r . . . . I en,ai war. aj Burschen boten ihm wiederholt Schnaps und Bier an,' wel che. Getränke m großer Menge verabreicht wurden. Er dankje 'uny blickte mich nur immer stumm' und ' unverwandt an, was mich im höchsten Grade verwirrte. Als der Regen nachlieh. geboj ich einer der chloMagde,' mich' nach Hause zu begleiten, da ich nicht anneh men konnte, daö 'gdele noch zuruckkeh ren würde. Mein Tänzer, der die Anstalten Ziu meinem Aufbruch gewahrte, bat mich cr.t.ir:x ... tr.it ... , iumiuf, u viciocn .ÜB, iym wenig. V 3 ftlUM . T JtL A jl. "'r .l"u u "u"' miu ttl ause b-eglcitcri dürfen. - lvnnlsm nnh trn Itrrm .... '2. -"U'naa), uno oas vuaocgcn. oas lcy nur Es dämmerte r-irJ?.?" i. rx. .a je. Seite des lieh. Die kurze Strecke aus der Chaussee legten wir schnell und schweigend zu. ruck. Im Schfokparfe herrschte schon völ lige Dunkelheit. Mein Begleit:? reichte mir seinen Arm. Ich mute mich, um nicht auf den vomNegen schlüpfrigen W?gen auS i r.n ..r . n.ri. . . zugleiien, enj iqr ilusen. gleiten, se,: eus iyn stusen, . . m Ausganz des Parkes, auf dn Brücke, welche über den Burgwall fühlblieb er fiehw. cNM Tf1T1J1 1tK r, "v vu,ivv Hfcifcv uu 14 ivt
widerwillig angeschickt hatte, memem ' Nach dem Lesen des Heirathsa.ntraBefehle Folge zu leisten, war froh, ihr ges brach dann auch daS Dynnerweiier. Vergnügen Nlcyt unterbrechen zu mus. 'tilamtntoJttfiiiVm. Wn. " ' " iniül: Ji.VJvl ' -i
i"" i narnurniiap unifi. Okr larmumnfr unn
Herz VrSSerid, fragie er imch nach rnrt nm Namen.
Erschreckt und verwirrt stammelte " I i. wrtuiu. Wie weiter?" drängte er. Unwillkürlich entschlüpfte mir mein '-'came. rr . i n , I vzz war nicrn er raun! auaen scheinlich i hatte et denselben überhört. sU.i1ltAm fc. hs.. JL 1 . ljC !.Li I ffi,iIlfnm t,r,tM. ! I.fct m.:. Ä Ttefu 'Ä7. W fi ?r s'in. pochms uch Hz ,lpf, fast hör. bar. Mir war so seltsam zu Muth noch nie war mir ein Mann in dieser m treten - und all die Ea- . 1 I valierc. die ich bis jetzt lennen gelernt , f0 len wie dieser Fremde. ,Darf ich Sie wiedersehen? flüsterte er. Nein nie!" stammelte ich und es gelang mir. mich frei zu machen. Seien Sie nicht grausam. 5?räumtkxl . mt ud ich sah Thränen in feinen schönen blauen Au- ' . . . . ' ' . Atn 5,.s - Piodlich füblte ich mich einen Momenk umschlungen 'nno aus mnnep Lippen brannte ein feurigen ttuß ' IX - . : . ' . . . . - Wie ein gehegtes Wild rannte ich nach dem Schlosse, hinauf in mein Zimmer." Hier schluchzte ich eine Weile herzbrechend. Empörung, daß mich der fremde m?,? .fnlU fH. w? ,s fon MiiMf v v L fwV mrim inf I I dern ein aam wonniaes Gefühl erfüllte me n Herz, wenn ich an den Kuß dachte, . . . . ' . . . , .. ' ' I - ' . . und dies war es, was mir die Thränen tniiMüf ' (tiiimiic. Aufzer meinem späteren Gemahl n fuhr Niemand mein Abenteuer. , Tags darauf kam mein Bat, um mich nach der Heimath abzuholen. Dem ersten Briefe, den wir von dem ..n:... ?e,-.:,. ,.r. Nf-.sr. vuit 11111 wiiitia liuuuui, tuu viii i p..: 5... vvuitiwcn vci, ivciuyc int iut auu c und gleich nach meiner Abise auf d!m Schlosse eingetroffen . " "In banger Ahnung öffnete ich da, 5m tu umfangreiche Schriftstück (ä tt IL mßrLfAzwar in der Uniform der H.'schen Ula. ven, und meinen ersten Heirathsantrag. Es widerstrebt mir.wörtlich die treuherzigen Ergüsse eines vielleicht zum er'tcn Gebenden Herzens hier wieder zu geben. Kurzum, er bot mir in aller k r c -.. jt . ii I oirn erz uno jpano an, gicicing w folgender Weise feine Verhältnisse klar. legend. ' Er sei der Sohn eines Mühlenw sitzers im Pommerschen und habe felbst dies Handwerk erlernt. Nach seiner im Herbst erfolgten Entlassung vom W . . m . 'jjiitar ijaöc er eine Stellung ais Obermüller jn einer der großen Wesermuhlen erhalten. Sein. Einkommen wäre derartig, daß er eine Familie ernähren könne. ' ' " ' Au? dem' Schreiben ging außerdem hervor, daß er mich für eine Lose vom r r öcdu)i e rneii. I Seine Anwesenheit in dem Dorfe. wo das Erntefest gefeiert wurde, war nur eine zufällige aewesen. er war nack unserem Abschied nicht wieder dahin zurückgekehrt und so erfuhr er in I Folge dessen auch nichts Näheres über meine Person. Tief ergriffen von den f-tiijti. '. 'cm .''.i .' . . . l vivkVVll ttV4Q.V. WiUIVß Wj ilWItlVi sten.öeratksantrua N den äunerttea Winkel meines Sckreibtisckies. Erst nach Jahren fiel mir in Gegen wart meines Gatten , beim DÜrchstö I Hern alje? VrieMsten 'das Schrifticfi W mil- ' -t!. '.J.W.. jj. 1 ftück nebst der Photographie 'wüder iiil die Hände. ' : 1 7' ... ... . '. I Lackend überreickte im meinem Ge-1 mahl daö Conterfei des hübschen Va - terlndsvtttkk.,rS. ' ' Ich war übrigens meiner Partei treu I neklin d?nn ,?n mt ,s I 21""""' ... . " ' " kaiarat üb,r Ump Gmr-üfvm.ihrn I stand er als Premierlieütenant bei den I . f- ' ' ' i UICIIICN in jp.! " I Erstaunt betrachtete er das Bild. I ' - . V . . I er Tausend, Mizzi, wie. kommst ? h,m m;sS min 2 ... i. IM W WltW iftM-xV UWkibUWll , W ft 1 ' rks?- r ..a ' ' ftM w M. V m:. rrr ,.-n.i;.-o r-l. lw" lW wu I .-rx.. . Ul Hu,'3 VIUJWUVU.- . v. . ' .. . ... . ,sk.- s;.r c;-1
j iiiiviwi, vuq iviit viirii jmr I . . .. rich zwei Jahre in H mein Burschl ge- dqS .Geld vor zwei Jahrhunderten xhn ist &täunW&' werden,: die Summen' noch
immer propper eiaene Uniform. I T " I " war nicht von schlechten Eltern - aber, eitel wie ..In Dandy, Weiß der Teufel, der Schlingel hat sich in meinen Lacksiiekeln vbotoaravkiren las. rtn m :. w 'in Deinen Stiefeln - stammelte ick .n. meinen "Peseln, nammeue vq, ' :: .WM.' F'jKLS wunderbarer Ahnung - überhaupt rr 177" TTT" I 1 IT "VI' aus'w.kck. M,;r, fmst n ,m hhi'? ; ' ; : " I : . ..... ' Und ich beichtete Alles nur den I ' ' . T . - . . .. ... KiiB verschwieg ich, denn ich bemerkte, wie sich 'auf der Stirn meines gestreni. .,i - I gen, lzeyerrn eine dunkleGewitler wölke auftbürmte. I "rr. "tv--t -iai-ii ; ".l ?b.en'kr,i;g ,,'
Hmm ,,j k am, vkkNM Heinrich.!
vet langn, ver, ucincr) vornan je . . n jl, n v. r.i cn . i. o Hiuuvt, viu.ciiciuujuu uuu 4i AiAtih. trv. .:(.(. I .'7... f- . f l m- r.' . : V -
.'k "5b, vergeben Miie ' uno beobachtet hahen. Daß die Frau der höchst. wahrcheinlich. ebenfalls w:e fem Leidenschast. de EvieiS erliegt, ist Herr glückliches JMlienvaier gewor.., jedenfalls auch zum Theil eine Folge
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och armen einri. . ipoittic-ten uvetihurA ArZii - Ausdauer unv aules
den unnwtivirten Grimm memes Gqj I... ' . ä''w r i."- ? x:n. Wtui mein a.ncn sinoe terj es uvt natürlich, dan ein' teeuer Diener ' au .e. .-.--! ''.'' . " 7; hinsichillch, der Ls.be mit seinem Serrn übereinstimmt. ' - . - .Oder in diesem Falle umgekehrt.1 t i. I TY i - ciuinimc mein vjiqcuo.
Äüßerdem fuhr ich, ohne seinen ,Einwurs au beachten, entbusiastisck
!fort, 'mponirten mir vornehmlich nur 'r . -ii.r.r w. r.. ijiciuc lies, oic voca. ursprünglich oie deinen waren. Gewik war es eine Ahnung, eine Offenbarung meines .künftigen Glückes. 1 mir s.?, N,; in ,? Mvirinha Gelächter aus. Wieder ist daS Ernte. . ' 77:" -l ffi M um 'S S ff SäTuÄÄeriSÄ die G.schichk mein.s ersten Hcira.hs. antrages. Die ffrauen und das Spie.. Einer jener philantropischen und religiösen Vereine, wie sie in Eng laud häusig sind, hat kürzlich eine Enquete veranstaltet über die Frage, ob die Leidenschaft des Spiels unter den Frauen in der Zunahme begriffen sei. Das Ergebniß ist kein erfreu licheö; alle Befragten, Geistliche, Richter, Gefängnißdirektoren. Bür germelster großer und kleiner Städte bejaht l .einmüthig die Frage. , Bon einem Ende Englands zum andern. sagen sie, 'deherrsche'die Leidenschaft V." lT?L!.f 's Tl " H!' i l ' i' - pici ,a,i ausicyuevilcy oas Herz der Frauen. Sie trete in allen Formen auf und fordere ahre Opfer "bst m solchen Kreisen, wo man sie vor 'zwanzig Jahren noch gar nicht gekannt habe. Die vornehmen Da , Ms . - . . n : oeanußen 1tc9 jiiQt jne.Qr nut dem manaA a . ,'U,W" Ul ö"r' Innhirn s, lliafitTir.n Ki l :t V . TV" mu veu ölfentllchen Geldern und wetten bei v m . . .-w i 'u lk.d ,h,.r Männer und ?u?g,Z 9 fP f Pfllr.o rchaltfdjet SStn wS da, die flniain SBtctotto ihren Uni,,i(,, fc.;x.fÄ: ru.rr.t . terthanen beiderlei Geschlechts gebe. miii. wÄ,.c r i . v r ?aus .sZ. di 8Ü..3. E ! Ä'.? " Ä," k" diese Klage der MoraliP,n man annehmen, daß die Leidenschaft des Spiels in der. aanaenen Seiten den Frauen unbe lannr geweien jet. Die Eyronnen der Restauration der StuartS.bewei fen aber, wie LabardieLegrave im Figaro- erzählt. daS ' Gegentheil. Die Damen am Hose ttarl'S des Zwei. ten fpielteü mit der größtenLeiden. 1 T schasr. Lady Caftlemaine gewann in einer Nacht 15.000 Pfund (875.000,) und kurze eit darauf' als das Glück ihr untreu wurde, verlor sie in ein paarStunden 25.000 Pfd. Diese wag. halsige Spielerin setzte nicht weniger als 1000 bis 2000'fund auf eine ' " Karte. Sehr bikia wurde der seamps, wenn die Schönen miteinander spiel. ten, die sich um das Herz des fidelen Königs stritten. Einmal gewann die Herzogin von Ma,arin 2000 Pfund von Nelly Gwyn, die von der Straße weg eine der Lieblin'gSdamen des v rtii iconias aeworsen war. uno Pfund von der Herzogin von Ports rnouty, die allerdings den BerlU' leickt traa?n ronnt,' Dieser eitver treib am Hofe des englischen Sultan. war jedoch nur Kinderspiel aea?n di königlichen Spielpartien in Mari und Versailles. ' Am 13. Jaulio i i."?st fi. .t y.v.Mp r.-.... - Vertut 'von 100.000 Tdalern ta ffrancsl etwa? aewöbniickeK ist. Kv. Weihnachtstage verlor sie 700.0". Thaler; 'sie' setzte dann auf drei Kar ten 150.000 (Louiöd'or) und gewanl (S. - CC nDArrtllii X (h rt n 1 s"-" Der Marquis von Trichateau berichtet in einem Briefe vom 0. Mür: . , .' r. .... rr l"" von nocy aroveren urniucn Ir schreibt: Jn der Nacht vom Mon I tag auf den Diengga verlor Ma dame de Montespan '400.000 Pistolen an die Bank, aewann sie aber wieder. Im w. v!" m.i t!.ti ni. r: JOOugn, ozx oir Villli lllkll. lvvuzc I zurückziehen, aber die Dame erklärte Itfim f i Vnrtsf. rtll4l ttrtsh hli slllhTn vuu UMWf J9?000 PtoUn holen, die sie von C.'Ll... i...(Vi. f.! , lt. fiAii. '" V' .'. lr' . - ue auaz rouiiicg. eoe iie zu cene .Monsieur kam zum Leder des ttünigs ' T . M - I aerade alS er von ffrau von Monte' ...... I r . . Ol.f. mAn i uiuu wcuucuuuucu uui. miuu I '1. " " . oi i V i w.m xm.--m uTi i k m vc uiubcuu v w c VT. . V ...IJtinlt.: un'ur. . vpl. ".""'7 It"c?IV TJhi.i ; hnte" w einer Nach l SPl v, d' .wurden. ' Du 'Z, Unde lchast st jedoch in. Frankreich viel I aller; iazon oe? lZkllige uowig rr? ing sich 'während der ttreUZZÜge in m & .... . . Arüder, de e denl : - 'Di Verlockuna.- auf leichte Weis. viel Geld zu gewinnen., ist natkrttch eine arone:' dazu kommt der Reiz der Unterbaltuna- der. fortwährenden Emotion und des Kampfes mit dem geheimnißvoUen, aber unberecykil' darcn usail. Diese Motive wirken natürlich aus die Frau-ebenso und vermöge ihrer sensittven' Natur aus Ne -wodl noch -Uatter o,iS aus oen Mann. Sie sind 'die Uriae. da ost jedes GsZphl.e.r Vvanständig. keit verloren , geht und die Leiden. cha t alle deneren Instinkte aus dem Felde schlügt. Wenn man sich eine ,tmd. tl m ha,. itClöC lUilUUI ,in,k ,au maöien will. s'mub w . r . man ie flU( am .löflCCOlstl ilsO? ihrer Erziehung,. Mhrend man dem .. . .. r' "..". .. u . i. V . i . ' ' : u . w . c T I ' " - . ,unaen anne inoraai. oa rr um - 1 Betragen sein Glück-machen n?e;de, 1 1 .'' .f. rnist rnon b it iunaen Mavcven von .-r-f. . - tvi:..i ii an Darauf v,n, i, ko.ka,inur in einer'reiüen Se ' rü'tk rickerf: daS ikr' die Anwel suna. du,leln SottezleMlljk ' I ?"-?- - l-V ..
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f "y wurde. Siehst du? Gewiß giebt's einen Santa Claus !" ,fl saiscyer aiS vieze reqre. aoer vre Uederzeuguug, daß eme launenhafte EchicksalSmacht über das Lebensglück Wie mit Würfeln entscheidet, führt . w r-t ri ' t V - n von teivfl zu vem Averglauorn, vuv daS Spiel die natürlichste Huldigung an di,r,rt'siioü des ukalls ist. An der Börse spielen die Damen nur sel ten, da sie für Damen mcht emlaoeno ist. Außerdem stehen die verheira. tbeten Nraüen 'unter Vormundschaft; das Börsenspiel wäre also doch nur den Wittwen und den alten zung. fern zugänglich, die doch schon zu kühl überlegen, als-daß sie an der Auf. regung der Hausze und der Balne Gefallen finden sollten. Die Frauen, die ivielen wollen und denen eö ihr Erbtheil auch gestattet, gehen lieber an den Roulettentisq, als oav sie die Vermittlung eineS Wechselagenten in Anspruch' nehmen. So ist es wenige stenS jefet; in Zukunft wird die Frau vielleicht ihre Gleichberechtigung auch an der. Börse m Anspruch nevmen und beweisen. ' Weit verführerischer für die Dämen sind die RennWetten und namentlich in Engianv stioi ea keinen eiunaen Salon, in dem die Lveopstaics nicht - Furore machen. & v. a TT . V . . W Wentr neben ooer acyr ngianoerin? ntn beisammen Nnd. so eraeben .sie sich zuerst diesem nationalen Zeitver vertreib. Sie nehmen vas Nennpro? pramm und. jede setzt die gleiche Summe aus ein Dferd. daö ihr aus dem Sportswege bezeichnet wird, ist daö Ergebniß des Nenntages vetannr, so streicht die Gewinnende aue in sätze ein. DaS ist einfach und paßt sich jeder Intelligenz, jeder Börse an. Die Arbeiterinnen wenden sich an die uckmacker. sie Verseden Mitunter die Kleider ihres ManneS und den HauSrath, um sich daS.Geld zu ven Wetten zu verschaffen, gerade wie dieNeavolitanerinnen. die hungern, um die Kosten deS LottoS zu decken. Lange Jeu war m ngianv vas Whistspiel alleinherrschend; eS ist jetzt verdränat durcb daS Pokerspiel. wel. cheS den doppelten Vorzug hat, wem. r t . !". ' L.m.illtlllH.it.H ger ANiprucye an ?cn wem zu wuui und arükere Aufreauna zu bieten: eS richtet dä str auch viel gröbere Ver- . . ... . ,. yeeruugen an. ueorr vu unzr Vereinigte Königreich hm gibt eS eine Unm'enaekleinerNrauenaesellschaften. idie' sich, jeden Nachmittag zu einer Partie Poker, versammeln, inige dieser unermüdlichen Spielerinnen sind gute' sparsame Hausfrauen, die aus den Karten, einen Zuwachs zu ihrem HauShaltungS oder Toiletten., geld erzielen: die meisten . sind wenig arbeitende, mit ihrer Ehe oder ihrem Haushalt unzufriedene Frauen,' die . -. . ri . .. (f.nR iM pikt ClJliruuiiB uuu suchen. NftiuMt bot di tat c& Scäcr' m Blutrolnioond. BefSrtfeniCJHyoräattUiif. tUstf ttt(gn Vbf-u.Ciiicr.ijWwv ja Zu fcAbon lq jlea Apotheken. 13'qp-oiiiin.tta.TI.Tri, Saloon u. Billiärd-Hall R. 92 Oft Washington OK. Ap Kn Myiiachier. . . . . - eigttthümtt
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mhm ist daS tinzige Blatt in Ändiana, wel HeS die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Al, Organ des Volkes ! . ' i und nicht einer Partei oder Parteiintereffen kämpft sie unentwegt für Freiheit .Recht auf allen Gebieten des Lebens. Die Arbeit des Volkes ist die Schöpferin alles Wohlstandes und darum wirken wir für sslche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freudebringenden Luft, statt ' zur Niederdruckenden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte eS als rnoraLsche Pflicht epsinde, Leser d Sndiana Tribüne zu sein Das reichhaltige Sonntags Blatt bittet eine Fülle unterhaltenden Lese koffes. Der Abonnements Preis der röglichen Tribüne ist löc, deö SonntagöblaUS Se, beider zusammen IS (!tS., Per Woche oder CÖ (?tS. Per Monat. Durch die Po? versandt, kostet btf Tageblatt Hg, das Sonntagöblatt s)2 per 3ahr, beide zusammen CO in Vorautöezahlung. aller Art werden rasch und billig ausgeführt. (DlntrittSkarteu, i i ' ' ' ' ... utllnngen. GonQltutionta, Rechnungen, OeschSstSkarteu, Oriesköpse, Zirkulare, tkoQtüttut n. s. w. für SeschäsMente und vereine d,d geschmackvoll ausgeführt. MisZ ' KW- SU ' , Z?p:llZ, Zn.
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