Indiana Tribüne, Volume 17, Number 275, Indianapolis, Marion County, 23 June 1894 — Page 3

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Warnnng. DaZ Publikum wird vor gewissenlosen Händlern gewarnt, lie gewöhnÜcheS Glaubersalz oder eine Mischung von gewöhnlichem Seidlitz' Pulver als ..Carlsbader

&wi fgjra ss

Qah", Sprudel-Salz", ..Deutsches (German) Sal", Künstliches Carlsbad", oder Jmpro ved Carlsbader alt", .unter vielen anderen Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter der Anpreisung, ' aß diese ebenso gut" seien. w:e die achten Produkte von Carlsöcd, welche ci rekt aus den weltberühmten Quellen gewonl nen werden. DieS beruht nur auf einer Täuschung des Publikums des größeren Veroienstes wegen. den der betreuende Händler an diesen Falschunzen macht. Ist künstlicher Weinso gut wie ächter? Würde irgend Jemand wissentlich künstlichen Ze'm dem natürlichen Saft der sieben vorziehen ? Warum denn sich von diesen Fälschungen h nterführe lass n, speziell wenn die Gewndheit dabei in Frage kömmt ? Die natürlichen Produkte der Quellen von Carlsbad enthalten Bestandtheile, die künstlich mcht hergestellt werden können Seit Jahrhunderten sind diese Wäss r von Carls bad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der Leber, Nieren und des Magens rühmlichst bekannt. Das ächte Carlsbader Sprudel'Salz wird direkt aus der Svrudelguelle unter Leitung der Stadtgemeinde Carlsbzd gewonnen, und durch deren Agenten für die Vereinigten Staa ten. die El?ner & Mendelson Company. New Zlork. verknust: Aede Flasche des ächt importirlen Wassers und Sprudel-Salzs muß obi-a-n Stadtsi-gel, sowie die Unterschrift der Agenten Eisner & Mendelscn Co., 152 und 15t Fra klin Str.. New Zlork, aus der Ctikette haben. Zu haben in allen Apotheken. Man hüte sich vor Fälschungen. Ter Ttadtratd: Carlsbad. Telephon 1269 Unterstützt die UNION CO-OPERATIVE L a u n d r y, betriebe da Union Waschmödchk. No. 138, 140 und 142 Virginia Avenue. T. E Soraervillc, Manager. Ä2S2S2S2SSSs2S2S2S2S2S2SasaS2S OHCE TRIEO, ALWAYS UM ro Seouftina. CutAma no Pcusmi M BAR F1XTURES, DRAIN BOARDS AND AU TIn, ZlnCt Drass, Copper, Nlckol and all Kitchen and Plated Utensils Class, Wood, Marble, Por celaln. Etc. CCORCE WM. HOFFMAN. 8ol Muiusaeturir ul Froprtetor. 295 Est Washington St.. Inounapöli. k tut Dio vrrncnci rcon n i sif- pAnnkLrLno rniuiut n ?S2SSJ2SESH5cLS2SH5B52SHSSH2 i ajo& aa aititTtaio .. füT ft.cc. ßjZJ" Zum Verkauf in Apotheken Z5 SentS per Pfund, tjv x-v t. . r Ein Günstiges ---Anervictcn! Ein alter, erfahrener Arzt, der fiJ) von activer Praxis zurückgezogen, erbietet s'.ch allen densenigen, welche an Nervenschwäche. Bcrluft von Nrast und energic. AiuthloslcNri! En,enschwache, Impotenz, äSnfecii jtlufc wh AfftM ?trtiA rttt rtftthfunnp. Villa llltW iUli) (JWIHU 1 - . trtim.iiiiiit.ns :1ititiütLriiüiia u. i. w. lclden. brtltettf rA volle Ausknnst einer nie seh!. piirnTm schl.den Se!bst.Kur zu senden. Genaue P? " ireihunzdZrTMptomeernünsÄt.Ädreirt im Vertrau.: Dr.G.H.Bo&ERTZ. o. lN!err U Vlock. DEiuoir.uica n tu nrrui i JL KJT. J . iltJÖ, . r 1317 ArH Str., 5n4iti5.ua, iet einng. wahre Spiaiist in Amrna der hiu jnn. 'naStm' selbst 'di, bkrübzt,sten krzt au. jlgder ftyl gingen. Dr, ?deki lst der imige Arzt itt ütii der au drei Midizmischen Schulen (die Alte, di Neu und di userwühlte) studirte und ta seiner Behandlung verbindet. Er beut eopöUt, klchwure. äund, und Halileidkn. flechten und alle Folgen der Sdftdft,ekug und folgen tti Au, schmeisens bei verbeiratheten oder unver die nach so den eiselt sind. Sommt oder ucuttieiri.. uvnunr. hbhh' . i cw . . M : i u. mir tt. prechnunde Morgen b UPr. vend, LTT . . . c . MHw .X mhOaI jl I ft H tl br O Dil 0 UO( 3rtiim?ea? unv uuwu V 7 dnd, ' Sonntags 9 dil UZ?.' l' 1 'l in total Nttinirter Ä'l5iam Hurnegn. fq öurair von Vilmiaz. te. VttxV hier,. ba ich schrecklich an lutvrgts. ug t, mein sxumo uno ai woitn m n von schwüre. Ja. ich war ein totales Wrack deich Dr. G. ?. Theel. 131 rch Str . Ph'la. nsultitte. welcher mich wundervoU wieder meine rast und tSksurheit lurück gad. Ich kenne men ' an-. k oim4 Als OHann vrr rv cri ruie uabcilbar ,tlaffe urde. ndsein rankden war einesekr schlimme. dieDr. Thee! gründ, lich kurrtrte.Sin andererreund vo ir wurde, don einer sehr schlimmen läse und iere Zsrl,"khei vonDr.'kdeelqehrilU ' dem tt saleruMrSelome toix und zwei der lettende Aerzte-von Wrlmwato gingen hl, tr. Theel luriri ihm. Sm Freund von mir ist jet unter seiner Behandlung, mit welcher rseyr zu'rlkven -aiauc Tr. 1. Ihttl ist der aröite S2,m mJfiL - J ttan allen Hinten uno "ebne Sei ikzleichen. Sr bat mests und daS Leben den anderen ertttki. melchur.ioar' drklarr wuciennv t in'aew kVdMena er nicht Keifen' kann Um finde? st . ' 1 ' ' WiN am urnkston. . . Ht.i i. n.iitiiif '(CiiKriiiir ? aworm uno peeioigr ,u...,g',' -" - Cot U Veftolette. Friedensrichter. THEiiiini: fVTniPTO nillliiRL . ninwö Prepared ccordine to tbe i onnul of . Dr. Wm. A. HjOOIOND , Ia Ki Uboritory t ITachln (ton, D. C. CEREBRIHE. from the brJn, kor dieKf of the bratn ind ncrvoui yttein. i jitut &ä.i irom tne pinai coru.iui dleAP of the cord. (Locomotor-AxUit, etc.) i l'ARDlJfE, Irom tue licart, ior dueasei , Of th hrt. 1 TESTINE, from the teste, for dlaease of I tbf testea, .troptij qt tbe orgazuLuipoteacji etc.! . , . . -: ... i TinnrE, Trom tne oyar'.ea. rar &txuia , gf t.e ivirifj . !. Jiict'i.i.:.tnjToaiüc,tc. i Doi, Fhe Drops. Prlc (2 drtchm), 12.50. Ingle dotta of ierebrlne are acteleration I of th putee Utr fselia of fallneu aad dt .tentjon 1q tha iiead, t)ihUat;iop pf pftt. Uhciet3ed urfnary HpfeWn. aütniiediaUod , of tks e,ruliv Lore f ike 'bladder a!4 rhd DhTloloö1Cl effedt produced bT peruultio .ictloa of tue miesuaea, increaM In mnacalar ttrenrth and enduraaee, increaaed power of vUion in elderly people.' an lncreaaed apptlte ana aijreauve power. ( Whpre local drazirtsta are not lappllfd wlth theilammond Anlmal Extracta they will I be tnailed, together witb all extatln? 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Satte und Hungrige.

Roman von SacherMafoch. fStrti-K, I vum"' .Der kleine Fluß, auf dem der Kahn' itiy. oaymzog, war mit Seerosen und ' fiiliert bedeckt, die gleich weißen Flammen aus dem aroken schimmernden Teppich, den der Wasserspiegel trug, emporragen. In emer gewissen Aufreauna. mit klopfendem Herzen folgten die Mädchen ihren Kränzen, welche noch immer ruhig weiterschwamlmn, aber jedesmal. wenn sie dieselben zu erHaschen suchten, durch irgend eine unvorheraesehene Wendung ihnen entkamen. So währte die fröhliche Jagd geraume Zeit. Endlich geschah es, daß sie sich einer kleinen Bucht näherten, und hier, wo allerlei Blumen vom Ufer, herab in das leise murmelnde Wasser blickten, blieb der Kranz der Prinzessin plötzlich an dem herabhangenden Zwerg uner Erle haf ten, Sie erhäscht ihn glücklich. Ehielt ihn empor und jubelte laut wie ein Kind. In diesem Augenblick näherte sich Jemand durch das Dickicht. W ist da?" rief die Prinzessin. Gut Freund!" Sie sind es, Boris Wassiljewitsch?" Ja, ich. Was thun Sie denn hier mitten in der Nacht?" Dieselbe Fraqe könnte ich an Sie richten, wissen Sie denn nicht, daß wir heute das Fest der Russalki feiern?" Richtig," erwiderte er. Er stand jetzt am Ufer und nickte Vilia freundlich zu. Nun haben Sie auch ' das Orakel befragt?" Allia nickte und zeigte ihm den Kranz. I Ja, mein Freund, und hier ist die Antwort." Die Mädchen legten jetzt am Ufer an. und die Prinzessin, der Boris die ner vige Hand reichte, spranq leicht und anmuthig an das Land. Sie gingen nun zusammen in der schönen, duftersüllten Mondnacht dahm. Die Glanzfluth des schalkhaft zaubernden Nacht-lÄestirns stellte ringsum schimmernde Mauern auf. Im na hen Felde ruhten kleine Kürbisse wie vergoldete Ostereier. Das Thal lag wie etn nesiger Kessel voll flüssigen Silbers da. Der Mond schien es übrigens daraus abgesehen zu haben, Boris eifersüchtig zu machen, denn immer wieder rußte er Billa Paulowna, jetzt die Stirne, dann die Augen und endlich sogar ihre rothen, blühenden Lippen. Boris, der schweigend neben ihr herging, war es gar seltsam zu Muthe. Zum ersten Mal empfand er so ganz, was sie ihm war. Sie hatte zene Schönheit. ::ci ? , , r J oic ruyll, oie uns Nlll)l quaii, Moern still entzückt. Und der Maienglanz ihres Auges weckte bolds Träume, sllke Hoffnungen, ja, d ganze Schwärmerei degelsterter Jugend. Zu Pfingsten war es endlich schön geworden, warm und trocken, und so machte Vrinzessin Bitte ihm am. folgenvep xm Yen. AAiHlag, zusammen m verz imln schonen Wald zu gehen. Es war !uri vor Sonnenunteraana. als sie aufbrl.'ch?n. Nachdem sie zwirx. :r c .. i jujeu reisen egren, grunenoen Saaten und blumigen Wiesen hingeaann waren, that sich das arune Thor des Waldes vor ihnen auf. Beiden war es seltsam friedlich zu Muthe, als sie jetzt in der stillenDünkelheit desrsr, ...r 'jt. ' om . s i . . . uuj vcjj iiajsn. Pjossippiaz hghiuschntten.' Um ' sie war ein berauschenderDuft wie von jungem Wein. C , l. c ? 'rir: , . yc5 iicu uic onen iiaxn, ro Kiränkuppeln. zu ihren MKen aol. dene Nktze. welche die Sonne über das Moos legte. Hie und da ein Stück Felsen, von Moos und Gebüsch um säumt, während m der Ferne sich die r . r v - v . -cauuoaumc wie cm oeues joano um das Tannendunkel legten.. Jedesmal, wenn eine kleine Wldwief zwischen V... . f: l oen ioii) urjen. flammen auttaucyte. freuten sie sich der herrlichen Flur von Kräutern. Blumen und kleinen heranwachsenden Baumchen. An den Stämmen quoll gelbes Harz wie Bernstein hervor. Ein Buntspecht, roth nr Blut. klopfte mit seinem harten Schnabel kräftig an dieselben. Die Sonne streute funkelnde Lichter in das Dickicht, ie au Blattern" und Nadeln TaiuL'n. " Utotlie Beeren "alübten zwischen dunkelgrünen Blattern. . -' . i. .. n Gruppen standen Schwämme da wie kleine 'Türken mit roth und gelben Turbanen und dort ein großer wie ein Pops mit seinem Regenschirm. Die Bäume wurden hier so dicht, daß ei ewige Dämmerung herrschte. Einherder Wohlqeruch lag schwer rn der ruqigkn Usl, ourcq Die zogen schwermüthi Tön an eine'Aeols' !. n..f i w . w . cm f i Harfe mahnend. Sie bestiegen einen kleinen Felsen. von dem sich eine hübsche Aussicht bot. und saßen hier ein, Zelt ,m weichen Moose. Ihre Augen irrten über die schwarzen Walder, die unten' rauschten, bis zu dem dunklen Waldblau des Ho, rizonts. Bor ihsen leuchteten Wipfel im smarq'gdgrüqen Glqttz.dann. 1 . c r C " . -C v lag oi? vzutTit oq im goioenen Jtam mer ohne Grenze, wie he? Himmel ttbci ihr. Die Heuschokr? ' erschienen wie. kleine Kartenhauser, während einzeln Kirchthürme sich gleich den cyrillischen Buchstaben alter .Kirchenbücher aus dem silbernen Nebel der Ferne abzeichneten. - Boris wendete leise den Kopf und sah Villa Paulowna an. 'Welch' süßes Geschöpf! Sie was nicht wie die Wagnerische Tqndicht'ung, aufre'gend und berauschend, ' sie ' that wohl wie die Musik von Mozart oder Schubert. ...... .... Ich muß IHM heuj; Reichten, bez zann er. Beichten Sie also, aber dann auch gewissenhaft, alle Ihre undn! Jch bin mir nur einer bewußt und zwar Ihnen gegenüber. Ich habe Jh. nen Unrecht gethan. Bilia Paulwnq. und bitte Sie hiermit pflichtschuldigst um Beraebuna.

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W)" tvinn ivtvvti WH, mit VilUtUJI gelyane Damals, als ich Sie für eines jener unbedeutenden, unruhigen, nervösen, unnützen Geschöpfe ansah, wie sie heut llttlrt iit rtttsnVv in iinTiM. sitX1 . " P UUllrUl V2..M ichsltt umlvrlann - - Und jetzt?" fragte Vilia. mit einem yolden, junZfraullchen' Stolz. Jetzt bin ich überzeugt davon, daß Sie ein ganz prächtiges Mädchen sind." Somit ist jetzt der große Augenblick gekommen, Boris Wassiljewitsch, wo es an Ihnen ist, sich in mich zu verlieben." Das bin ich ohnehin schon," erwi derte Boris lächelnd. Nun sollte ich Ihnen, gegenüber grausam sein." sagte Vilia, indem sie den reizenden Kopf übermüthig zurück warf, aber ich kann nicht, ich habe Sie zu lieb, Boris Wassiljewitsch." Aus ihren Augen sprach jene Güte, die mchr jichwachherzige Sentimentalität ist. sondern eine hohe, ideale Kraft. Sie war aufgestanden, und als Boris sich gleichfalls erhoben hatte, legte sie die Hände auf seine Schultern und sah ihn an. Er aber zoa sie an sich und küßte sie zweimal derb auf den Mund zouen vie meine Zsrau wervnc, fragte er halb im Spaß. Welche Frage?" erwiderte die Prinzessin. .Würde ich mich sonst von Ihnen küssen lassen?" Und doch glaube ich Nicht, daß eZ Ihr Ernst ist." versetzte Boris, vor allem aber nicht, daß es in unserem heillgen Rußland mogllch ist, daß eine Prinzessin Borodinoff einen nach den Begriffen der Gesellschaft belanglosen, unbedeutenden Menschen wie mich hei rathet." Was frage ich nach der Gesellschaft?" erwiderte Vilia, ich roerde es schon möglich machen." Indessen war die Sonne untergeW V" aanaen. unten lagen vlae Dceoel wie der Rauch eines Waldttandes. Mehr und mehr wuchs die Dämmerung und lang bleiern auf der Erde. Wahrend sie den Rückweg antraten, nahm alles eine schmutzige Farbe an wie an einem Regentage. Es wurde rasch dunkel. Aus dem Walde tönten Eulenrufe wie lautes Weinen, verfaultes Holz leuchtete im Dickicht. Schon lieh sich dle rothglühende Scheibe des Mondes am Rande der Ebene blicken. Hier aber, wo sie gingen, schaulen rne kleine ourcy oas dunkle Tannendach herein, wie wenn es mit goldenen Nägeln festgehalten würde. 30. An einem dieser heißen, schönen Tage ging Lazarine mit Igor Nazariewitsch und ihren Kindern Nachmittags spazieren. Sie ftug ein rothes Koftüm. besetzt mit einer dreifachen Rosen tolle aus rosa-hellgrüner und hellblauer Seide, welches bizar und originell genug aussah. Alles an ihr schien zur Liebe, zum Genuß herauszufordern. wahrend sif in. holder UepPigkeU muthwillig lachend voranging und sich sündhast schon m den Husten wiegte. : . Im Walde ruhten it aus emer kleinen Wiese aus. Während die Kinder sich mit Igor umherjagten. löst Lazarine heimlich ihr Schuhband. Als er dann zu ihr zurückkehrte, stand sie auf und rief: ' . Ach, Igor Romanowitsch. ich' sehe eben, daß mir das Band an .meinem Schuh aufgegangen ist. wollen Sie die Güte haben unhmir dasselbe binden? Ich selbst' kann ei nichts mich hindert das Mieder Igor, sah sie staunt an. Er schien im ersten Augenblick gar nicht zu verstehen, was sie von ihm verlangte.' Er sah nur das schöne Weib, das vor ihm stand, in dessen schwarzes Haar die Sonne ein Diadem flocht, wie aus Leuchtkäfern oder Goldfunken,' ihren Hals, so zart wie flockiger, ZHnee. die blauen Äderen. rs'ek'dürH den Alabastr.' iMs'"HWt ' hiMrchschienen. Endlich kniete t vor ihr nieder, und während sie sich aus seine Schulter stützte und er ihr leises, verlockendes Lachen hörte, knüpfte er ihr das Band. Als er aufstand, war er roth geworden. ; Seine Verlegenheit amüsirte. sie. Sie nahm seinen Arm' unö' ließ sich von ihm nachlaufe, führen, md'emsie sich weich' " und." schmeielniz ihn lehnte. Ein anderes Mal nach dem Diner spielten die Kinder im Garten - jagten eben hinter eiim Schmetterling her. während Lazarine.von üppigem Lockengeringe! umspielt, im dustigen weißen Morgenrock in der Hängematte lag und Igor sie lelsö schaukelte. .Haben Sie schon' einmal aeliebt. Igor RoMNwilfch? '. fragte Lazarine plötzlich. Ihre stimme klang so, weich, einschmeichelnd, wie. der m m l i , w ' linde, vustschwere. Athem emer. Maien, nacht. ' Nein." Widerte Igor schüchtern der doch, aber nur, einmal und. au her "Ferne. Ich habe damal für tmi lunqe Dame geschwärmt. wV man sich . r 'AliL '. fi 'i iur ;n lanci Zliv. vegeisisr,. m sch sie dnn das jste Mal in der Näh? sah fand ich sie odu. häßlich Und avschreaenH," , : . Lazarwe lacht hey auf. Ja. so geht eZ uns mit allen Jdea len. Uebrigeng glaube ich, daß Sie vor den Frauen eine gewisse Furcht ha den.Eigentlich." murmelte Igor. :.? Eigentlich ja," M Lazurme ein. nicht wahr Fürchten Sie sich vor a 1 ' t.t mit uiu ' 'Vor ?kknen erst reckt. Lazarine. Ab donowna," erwidAtH Igor. Ihr, Hauchl durchrieselte' thu. wie der berauschende D.uft'vön Flieder öder Jasmin, aber er ...'?, Ct'.r. w i r v lampsie gegen oiere 'r, ugen seau schs. der"Uber ihn kam, er gab sich in kemec Welse hm. Im Grunde," fuhr er fort, während seine milden, blauen AugkN gus-La, zarm richtet aren. 1st.eS roehr Achtung 'vor. 'dem Wtlbe. fcclcfi mich bestimmt, den Frauen nicht jn der. Art.

tqt sonst bei iunaen Leuten Mode -rf

i'fr zu huldigen. Mir erscheint" dies Alles eher als eine Beleidigung; wenn wir eine Frau achten, haben wir es doch nöthig, sie durch Schmeicheleien zu gewinnen. Ueberhaupt, glauben Sie nicht, Lazarine Abdonowna, daß man nur einmal im Leben wahrhaft lieben kann? die wahre Liek kann doch nur zwischen zwei Menschen entstehen, die vollständig für elnanver geschaffen sind. Und wenn man wahrhaft liebt, weshalb sollte die Liebe dann nicht zu einer dauernden Empfindung, zu einer Ehe führen? Das Spiel mit der Liebe halte ich beim Manne ebenso verwerflich wie bei der Frau." Wissen Sie, Igor Romanowitsch," rief Lazarine, daß Sie mir in diesem Augenblick komisch erscheinen? Heute sind es die jungen Leute,welche die Sittenprediger machen, gerade sie, die keine Erfahrung besitzen, die von den Schal tenseiten der Welt nichts wissen. Ueber lassen Sie das doch denjenigen, die bereits im Leben Schiffbruch gelitten haben." Wenn man erst Schiffbruch gelitten hat," erwiderte Igor, dann ist es zu spät, dann geht ein Riß durch unsern Charakter, durch unser Herz, der, w ich glaube, nie wieder geheilt werden kann." Am nächsten Abend zog Lazarine die Klingel und ließ Igor rufen. Soll ich die Lampe bringen?" fragte die Kammerfrau. Nein!" Sie haben befohlen, Lazarine Abdonowna?" begann Igor, als er eintrat. Ja," sagte sie. ich wollte Sie bitten möchten Sie mir nicht etwas vorspielen? Vielleicht die Ouvertüre zum Tannhäuser?"

Igor vernemte sich, verueß das Ge mach, setzte sich in dem anstoßenden Salon zum Piano und begann zu spielen. Als er zu Ende war, als der fromme Chor der Pilger über ven Sinnestau mel derVenusk:rgmelodie gesiegt hatte. rief ihn Lazarine wieder zu sich. Kommen Sie, wir wollen ern we nig plaudern." Sie hatte sich halb aufgerichtet und schob ihm mit dem Fuße ein Kissen hin. das vor ihr auf- dem Teppich lag. Igor ließ sich zögernd aus demselben nieder. Ihm war, er wußte nicht weöbald, etwas banae i Mutbe. (yorlsegunu ro!Zl.) -- Neue Sekten tn Nubland. Bon . dlunski. Seit je ist Rußland der geeignetste Boden für das Entstehen und die Verbreitung irreligiöser Lehren ge wesen, weswegen denn auch die Sek hrerei m Rußland etne haustzere Erscheinung ist, als in irgend einem andern Lande, und zwar mehr im europäischen als im asiatischen Ruß land. Ueber du Ursachen dieser Er scheinuna mag hier weiter keine Be trachtung angestellt werden, auch ist über die russische Sektlrerel eine ganze Literatur im Lause der Jahr Hunderte selbst im Auslande geschaf fen worden. Vornehmlich in Deutsch land sind zahlreiche große Werke und kleinere Broschüren über das Selten wesen in Rußland vorhanden, welche dte Geschichte und den Perlauf der religiösen Irrlehren in Rußland ge nau er.schl)pfe. Die neueste Ge schichte feec rusnscbey Sektirerei fand scheinbar i.yren Adschluk vor etwa zwei Jahren, als kurz nach Entwicke Uing deS StundiSmuS, dessen Anhün ger die Stundisten sind, ein Abkömm llna dieser Sekte entstand und sich den Namen Neu StundiZmuS bei legte, deren Anhänger, die - Neu Stundisten, der russischen NegittUflg viel zu schaffen mache. Bei dieser Sekte schien Ht Entwickelungsgang des SeltenweleNS w Anßlgnd Halt zu machen; bei dieser Sekte schließt denn guch du ydenerwShnte über die sen Gegenstand vorhandene Literatur, und an dieses Moment sollen eben die gegenwärtigen Betrachtungen an gekuupst werden. In der allerlungsten Zeit, richtiger gesagt, in den letzte Wochen, kom men namlih- aus den verschiedenen Theils des euryäiichen Außland' . . ' . ;i ' a - ni.i.-:xi... i: . . t !-. vkrvugle ycacvnc u??r. ?ie vi stedu.UA yeue.r tzkUk? und deren derhältri.iiLM rqsche Verbreitung un ter der städtischen, mehr aber länd lichen Bevölkerung. ES sind meist kurze und unvollständige Mittheiln gen. wie sie. in jüngster Zeit in der russischen Tagespreise erscheinen und nur den Beginn dieser geistigen Be wegung slizziren, entygiteu aber genug des Jyteressanten und Lehrreichen, um auf dieselben etwaS näher elnzugeben. Aus Saratow. lommt die Meldung über die erste jetzt, dotf bekannt gewordene neue Sekte .Padpoilniki". d. h. Unterirdler. welche auf dem riachen Lande zahlreiche Anhänger gewinnt. Ein chärakteristischeS Merk zeichen dlejer eiliier- Uyn welchem auch ihr Name herrührt, ist der Um. land, daß sie Personen, welche Ur ache '.:uden, die Vebörden .l scheven vi Vagudo:'den. Hekruten. FlüZ?i iüls.e u. s. w. in dcnKeUern oder son nige:' uttterirdiittt Räumen ihrer .Wohnung., verbergen. In diesem krjteck baltcu Neanch lh?e Kranken, und selbst schwercrkrantten Bewvh' ntx de Hauses vder Mitglieder der Familie. Dle e Letzteren heNlet den in dem Versteck ohns Vveile, und k.raiii, iyugrsuu aue vorigen amie f..''.. l V cvi im ' (V. st ntv.i . .i: . r . iiknmligiieoer aui Veieyi oes awie ttnauenen, allmr zur .w . .'.r., - s. ; j-" vleivl. yas aus verik en muueu Nach 2 ? $ Tagen ericheinen die Anverwayl)te,y zur-Besichtiguncz he.tz raniey. unv squs er vere.iiyergo.ik den in, to wird er ttgendwa im Gar. t.en, SiM der. Scheune oder an e'i nem-andern Orte, vegraben. keines wegS aber auf dem Kirchhof. Ebenso wird mit fremden rkr.Wi.ten Perso nen verfahren, . PuS dem Kreis? Elifabethpol wird Von emer neuen Sekte gemeldet, ve itt Mitgliedes sich Jehovisten- yen nen, wäSso viel siie di Anhänger ?Maedtff. olls- izljn. dem, sie

iyrett ?kamen ableiten'. 'Nach' dem Dogma dieser Sekte zerfällt die ganze Menschheit in zwei Gruppen: die Je hovisten und die Satanisten-, d. h. die Anhänger des SatanS. Zu die

fen Letzteren gehören dle Bekenner aller anderen Confefsionen, wie der christlichen, mohamedanifchen, jüdi schen, brahmanischen, buddhistischen :c. Die Sakramente und die kirch lichen Einrichtungen werden nicht an erkannt, wohl aber MoseS. Als Hei ilger wird von ihnen ern gewisser Jlijn anerkannt, ein angeblicher Nachfolger des Propheten Elias, und welcher der Vermittler ist zwischen den Jehovisten und Jehova. Gleichzeitig hört man von dem Entstehen einer neuen Sekte im Gou verment Twer, welche sich den Namen Lubuschklno Sokaßie. d. h. LiebeS eintracht beilegt und die Liebe als ihr Dogma anerkennt. Diese Liebe, die die ganze Menschheit umfassen soll wird von den Sekhrern als eine rem ideale dargestellt, die nicht Schlech teö, WelilicheS oder Fleischliches kennt. Nur durch diese Liebe werden die Menschen selig, so muß die Liede des Mannes zu seiner Frau und umgekehrt rein sein, wie die Liebe der Eltern zu ihren Kindern oder der Geschwister zu einander. Die Ehe ist nach Ansicht dieser Sektirer ein Sakrament, welches von Gott dle Liebe und den Segen erhalten hat. und muß auch daher rem, keineswegs aber fleischlich erhalten werden. Da aber, nach den Dogmen dieser Jrr lehre, eine kirchliche oder sonstige Ge walt hier auf Erden gegenwärtig nicht existirt. so ist andererseits der fleischliche Berkehr zwischen beiden Geschlechtern auch ohne Ehe gestattet. während letzterer n der Ehe, die rein erhalten werden soll, unstatthaft ist. Aus Wiatka wird sodann von einer neuentstandcnen Sekte berichtet, deren Prinzipien denen des judaisirenden Schismas ähnlich find. Die Grund züge dieses noch aus den Zeiten des Mittelalters herrührenden SchiSmaS sind bekannt, nur zeigen die jetzigen Sektirer des genannten Gouverne ments einige Abweichungen. So halten sie Gebet und überhaupt jeden Gottesdienst für unstatthaft, und zwar bis zu der Zeit, wo der von hnen erwartete Messias erscheinen wird. Schließlich sei noch einer bößartigen Sekte erwähnt, welche letzthin im Gouvernement Witebsk entstanden ist und ebenfalls ein Gemisch der frühe ren Sekten der in Rußland stark ver breiteten Molokanen, Feodoßeiewzen und Flagellanten bildet. Diese sekte. welche übrigens noch keinen bestimm en Namen hat. verfolgt eine rem rationalistische Richtung, was sie je doch nicht verhindert, den ehemali gen Flagellanten vnachzuthun und qualvolle Selbstzüchtigung, Gieße lung und sonstige schwere Bußvor richiungen zu üben und zu predigen. DaS Tabakranchen ist verboten, eben so andere Genüsse deö Alltaglebens. Von besonderem Interesse ist indessen gerade bei dieser Selte ihre Enste hungSgeschlchte. Sie verdankt ihre Existenz einem ausgedienten und ent lassenen Soldaten, also jenem Stan de. welche in dem kirchlichen und so zialpolitischen Leben der unteren Schichten des russischen BolkeS schon ost eine wichtige Rolle gespielt hat. I r w r ff ? . sir- . w i r ? 15 war oer sruyere Voioal imi i s 4 . t I a tn.f.v ft.v.ti int f uciuu, luctui v(((it9 OuV4i 1881 mit seiner Irrlehre. hervyzikrat und rasch zahlreiche Anhänger IN sei ner engeren Heimath, dem Üouverne ment WitebSk, erwarb. ES wurde ihm damals drr Prozeß gemacht, welcher zn seiner Verschickung nach dem TrgnSlaukasus führte. Nach jahrelangem Aufenthalt an seinem Berbannungsort trat er letzthin in bnellichen Verkehr mit seinen Lands leuten, welche bald zu der Ueberzeu gung gelangten, daß die Verschi ckung ihres LehrerS und Meisters nach Transkaukasieil gar keine so schlimme sacye u, w4e das isericht eS scheinbgr. annahm. Nun wirkte Fedot. Simtschenko von der Ferne elsst recht auf die Gemüther, und die Regierung hat nun tnu neue Sekte mehr zu bekämpfen. 3 ist sur die verhaltnißmäkig kurze Spanne Zeit eine ziemlich an sehnliche Zahl neuer Sekten, die wir hier haben Revue Passiren lassen, wo bei jedenfalls noch manche andere Sektenlehre entstanden m mag, von welcher bis zur. Stunde noch nichts an die Oenentlichlett gedrungen ist. Jndesje bleiben die Hauptmomente r rn . w " . v .f .f i . pikier Aeuoiioungen genau oiwinen. wie bei her alte Sektirerei. So find voy gleicher zersetzenden Wir küng auf kirchlichem wie sozialpoliti icheiri. Gebiete, eher mehr jedoch auf ((feterem Gebiete, als auf eröerem. Der AdsaN v.on der Staatskirche wie die Verwerfung der Sakramente, der Predigt und vberhaupt des Kirchen hefucheS bedeutet hier gleichzeitig den jlhfag vom Staat selbst und von der Gesellschaft. Der Widerspruch gegen vie Staatsgewalt. Mißachtung gegen Regierung und Gesetz. Meidung des Militärdienstes. Meineid vor dem Gericht. Meidung des Verkehrs mit der übrigen christlichen Bevölkerung das sind die fühlbarsten .Schäden. welche die. russische Seltlre.rtt ftVl wirtschaftlichem GelM; y fech bringt, und y?e.lche m Ha.ufe dr Jahrhunhertz. ,eben.sy. in . her Gegen.' rt. fo manchen : hlüheyde Qrt Vlrlhfchästlich und völkisch zn Grunde richten. Die. ayfnhrvn euestcn' rr- i "' . v . J rr:ti r-.mtz.. csqeiyMn w rmiiswen ellire sin be gttignet. die richtigen Lehren qu,S der, eng.angS erwähnten umfangreichen Literatur, über diesen Gegenstands klar vor Augen zu süh ren m m m Flecke an d e n F i n g e rn oder Händen, welche durch Obst, Gemüse oder Kartoffelschälen entstanden sind, bringt man am schnellsten weg, t.'enn man sie mit Citronensast und Salz kbreibt. , t Meerschaumpseifen, lange deutsch Pfeifen, Cigarrenspitzen :c., bei Wm. ftqo, 19 Ofi Wastington Qix

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Weltausstellung

UM die herrlichen Bilder, welche die columbische Weltausstellung bot, der Mit- und Nachwelt getreu zu erhalten, find von der Regierung der Ver. Staaten mehrere hundert photographische Ausnahmen veranstaltet worden. Nach dieser Aufnahme sind 320 Bilder (20 Portfolios) angefertigt worden, welche alle Theile des großartigen Unternehmens, die herrlichen Gebäude, die anmuthigen Land- und Wasserszenen, das bunte Treiben an der Midway Plaisance, kurz zeden bemerkenswerthen Theil der Ausstellung umfassen. Jeder dieser 220 Abbildungen ist von sachverständigen Schriftstellern eine . Beschreibung beigefügt worden, welche, in Gemeinschaft mit den Kunstwerken, ein prächtiges Andenke an das großartige Unternehmen bildet. Die Bilder erscheinen in 20 Heften zu je 16 Blättern. Der reguläre Preiö des Hefteö ist im Buchhandel 25 Cents. Die Jndiana Tribüne" hat jedoch, um ihren Lesern etwa? Außerordentliches zu bieten, daS Verlagsrecht derselben mit deutschem Text für Indianapolis erworben und bietet ihren Abonnenten dieselben für nur 10 Cents daS Heft an, ein Preis, der kaum die . Herstellungskosten deckt. Dieser niedrige Preis ist bloß für diejenigen, welche sich dadurch als Leser der Tribüne" legitimiren, daß sie beim Kaufe eineS Hefteö fünf von den , CouponS, die sich an dem Kopfe des Blattes befinden, und von denen jeder ein anderes Datum tragen muß, abliefern. Ohne CouponS kostet daS Heft 25 Cents. Heft No 20 kann in unserer Office gegen Zahlung von 10 Cents in Empfang genommen werden. DaS Erscheinen der weiteren Hefte wird von Zeit zu Zeit bekannt gemacht. Der Werth deS Werke? wird von Jahr zu Jahr sieigen und eö sollte keiner unserer Leser versäumen, sich eS zu sichern. Indianapolis, im Januar

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