Indiana Tribüne, Volume 17, Number 271, Indianapolis, Marion County, 19 June 1894 — Page 3

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Warnung. DaS Publikum linrb vor gewissenlosen Händlern gewarnt, tie gewöhnlicheZ Glaubersalz. oder eine Mischung von

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sieMnlic&cm eciiiig Pulver als Carlsbader Qah", Eprudel-Sal;", ..Deutsch, s (Verman) Sa!;", Künstliches Carlsbad", oder Jrproved Carlsbader alt", .unter vielen anderen Bezcichaungen zu verlaufen suchen, unter der Anpreisung, laß diese ebenso gut" seien, w'.e die achten Produkte von Qarisvad. welcy v:rckt aus den wcltberünten Zueilen gewonnen werden. Dies beruht nur auf ewer Täuschung des Publikums des größeren Peroienstss wegen, den der betreffende Händler an diesen Fälschunzen macht. Ist künstlicher Weittso gut wie ächter? Würde irgend Jemand wissentlich künstlichen 2i5ai dem natürlichen Saft der Neben verziehen? Warum denn sich von diesen Fälschungen h ntersührer, lass n, speziell wenn die G:wndhcit vabei in Frage kömmt ? Die natürlichen Produkte der Qucllen von Carlsbad enthalren Bestandtheil-, die künstlich nicht hergestellt werden können Seit Jahrhunderten sind diese Wäss r von Carlsbad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der Leber, Nieren und des Magens rühmlichst bekannt. Das ächte CarlSbader Sprudel'Sal, wird direkt aus der Svrudeluelle unter Leitung der Stadtgemeinde Carlsb:d gewonnen und durch deren Agenten für die Vereinigte taaten, die EiZner & Mendelsoi Company. New ?)orf, verk'uft: xete Flasche des ächt importirten Wissens und Sprudel-Salz 's mutz obigcn Stadtst-gel, sowie die Uuterschrist der Agenten Eisner & Mendelscn 60 , 152 und i.-4 gra klin Str.. Nkw Z)ork, auf der Etikette haben. Zu haben in allen Apotheken. Ä.'an hüte sich vor Fälschungen. Ter Ttadtratb: Carlsbad. Ä252S2S2SHS2S2S2J2S2ScL525SS2r l ONCE TR1E0. ALWAYS IM. 7(0 0 3 fl Q 0 SCOUHIHÖ. CLCAHttNa AHO POLISilUI BAR FIXTURES, DRAIN BOARDS AND ALL Tin, Zlnc, Brass, Copper, Nicke! and all Kitchen and Plated Utensils. Class, Wood, Marblo. Porcelaln, Etc. CEORCE WM. HOFFMAN, tolt K&nusaetarcr and Proprletor. 295 East Washington St.. Indianapolis. TUC DID VZZDZOV CDICUn m HiL DHn-M.Lr1.110 iniuiut lo rH5Z5Z5ZS2JlST2SZSSSZSESH5SHZi? HUI HtIK ilttlAI M . 1 f'tCC. 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Dr. Tbeel war der elni ,ig Arzt der mich gründlich, untersuchte Und sagt: '.'.Ick! Eie 'sind rvärmllch zugerichtet das Schlimmste, daß ich in 3 fäoi chen gesehen habe, aber befolgen lt meinen Siatq nd schwere Sie mit lSotus pils kurriren' Ich sagte. Tr. Theel. ich bin in armer ehrlicher Junge. Kr sagte, kosten smd dieselben.be, mtttelte l'cute ctnbltn baar. ki Kelch ihr rmuth beweisen. bezahlen Abzahlung,, weis. Ich fühlte mich wie Vkeugedoren nach dem ersten Monat der Behandlung. In einem Ja Kr war ,ch garizkurtrt nd hatt Ho ysud zuqenomme. Mein emzigks Skbet ist, ott möchte all reiche und arme,dnde vm a:t. 4,0 zuhören. Er ist der roiiartiafte. beste und autkernaste Doktor undSoeeialift und reu u seinem Becus. in oblhSter der Menschheit, der iür Jeden thu würde, was er für ich that. S min et Hemr. beeidet bei H. (5. Deerning. ft. P. Harrisburg, Pa. WM EXTBACTS Prepwed ccordln to Xhe t oraula of 1 Pr. Vsx. A. UJOCSIOISTD , ' In hl Ubor&tory it Washington, I. . 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Satte und Hungrige.

Noman von SacherMasoch. (Fortsetzung.) Was ist sie denn?" fuhr Lazarine fort, eine Prinzessin? eine Zarentochter? Ich bin aus fürstlichem Vlute ich ja, aber sie? eine Landsttticherw, ' eine Elende, die Sie von der Straße! ausqelesen halxn." Sacharin erwiderte kem Wort. Als abr Lazarine sich endlich wieder gesetzt hatte, kniete er vor ihr nieder, zog ihr die Schuhe aus und die Pantoffel an, während Lazarine triumphirend aus ihn herabblickte. 25. Schon meldete sich der tfriihlma mächtig an. Es ging wie das Athmcn eines neugeborenen Kindes durch die Natur. Eine gewisse Unruhe ergriff die Menschen, jene unbestimmte srtrn sucht, welche zualeich etwas vom Trieb des Wandervogels und von dem Fieber eines Verlobten an sich hat. In dieser Zelt erwacht auch in den Menschen eine neue Energie, Lust zu Thaten. Niemand haftet mehr gern an tzx Scholle, jeder will hinaus in das Leden, :n die sonnige Welt! Auch Lazarine war m dieser unruhiaen Stimmung, als Widma ihr eines Taaes meldete, daß Milada der geHeimen Gesellschaft der Tajnaja Druschina" angehöre. Sie hatte heimlich ihr Schmuckkästchen untersucht und aus dem Boden desselben einen Dolch geunden. welcher das Abzeichen die es Gekeimbundes an sich trua. Dann zog sie zögernd einen Brief hervor. Jch hatte noch etwas sur Sie, fuhr sie fort, aber versprechen Sie mir, Lazarine Abdonowna, daß Sie diesmal den Brief nicht Konstantin Jwanowitsch geben, sonst verliere ich am Ende mei nen Posten." Wenn das geschehen wurde, wurde ick Dick entsprechend zu entschädigen wissen." sagte Lazarine. Gib her." Widma gab ihr den Brief. Es waren wenige Zellen.vurch welche Heron Milada einlud, an diesemAbend um acht Uhr sich im Bauernhofe des Anaklet zu einer Unteredung mit den Genossen einzufinden. .Sedr gut. murmelte Lazarme, während sie den Brief zum zweiten Male überflog. Wie kommst Du zu diesem Brief? Hat sie ihn liegen lasen?" -?ia. sie bat ihn gelesen und hat ihn dann in der Eile in der Tasche ihrer Hausjacke steckn lassen. Sie hat sich nämlich sofort angezogen und ist fortgegangen, ich weiß nicht wohin." Es ist gut, erwiderte Lazarine. ,Und wie steht es zwischen ihr und Konstantin Jwanowitsch." Wfema zuckte die Achseln. Bis ekt alaube ich nicht, dak sie ihm GeKör aeschenkt hat. Ick halte überhaupt Milada Petrowna für ein sehr tugendKaktes und ka tes rauenummer. Vielleicht hat sie die Idee, daß er s beiratken wird, wenn sie sich hm geaenüber recht streng zeigt." cachoem mma fortgegangen war. sich Lazarine ihren Mantel reichen und eilte zu den Polizeimeister. der sie in seinem Bureau wie immer mit lächelnder Demuth empfing. Sie erzählte ihm. wie sie von Anbeginn gegen Milada Petrowna Verdacht gefakt babe. nun aber die Beweise in Händen habe, daß sie der Tajnaja Druschina angehöre. ie zeigte ihm die Briefe Miladas an Boian, welche sie bei dessen Verhaftung an sich genommen hatte, sowie den Brief Herons. durch den sie für diesen Abend zu dem Bauer Anaklet bestellt würde. Der Polizeimeister konnte an der Richtigkeit ihrer Angaben nicht langer zweifeln. jck bin In einer schwierigen Lage." fuhr sie fort, Konstantin Jwanowitsch zu überzeugen, Ware eine vergebliche Aufgabe, denn er will sich nicht überzeugen lassen. Es wäre also unsere Sacke, unsere Pflicht, ihm den Beweis zu liefern, daß Milada Petrowna sein Vertrauen mißbraucht, ja. daß sie wahrscheinlich die Stellung in seinem Hause nur angenommen hat, um vor! im Sinne der Verschworenen wirken zu können. Vor allem ist es Ihre Sache. Milada Petrowna heute noch zu verhaften, wir dürfen diese gunstige Gelegenheit nicht"unbenützt vorüberge hen lassen." 1 m 1 r c c - isle yaven nea)l, lazarine voonowna." erwiderte der Polizeimeister. aber bedenken meine Lage oem Gouverneur gegenüber, und dann ist s nickt so leicht, als Sie ich vor teilen. eine aame Grupp einer geheimen Gesellschaft ' aufzuheben. Dazu gehört eine aröftere Abtheilung Soldaten.denn ohne Kampf geht eö nicht ab. Die Zurüstunaen erregen Aufsehen, die Aerschworenen werden bei Zeiten gewarnt ' ' rv und ehe wir hinkommen, itt oas Nett leer" ?lck denke auch gar nicht daran, die ganze Gruppe aufzuheben," erwiderte Lazarine. es genügt, wenn wir 'tilada Vetrowna festnehmen und s ihrer Theilnahme an der Verschwör.u.nz ijb,r 1 0 . i" ' C k.. 1..,. lunieii. iu mini iu uu wc n.urjs geschehen, wenn sie den Hos Anaklet's verlassen hat. sie allem wuv woyl rei nen Widerstand leisten. Äwei Gendar men genügen nach meiner Ansicht, um den Eouv auszuführen." Das läßt sich hören." sagte de? O-, ,'' :n.. ..v iCs tUi P0lizcilIicltrl, unu um ciiu, ren Wünscken ZU entsprechen, wenn Sie Konstantin jwanowitsch gegenüber die Verantwortung qüf sich yehmen' denn t 1. t. er 1 m k a (a wie gclagi, u) uyi ultu, )ciiici 511 erreaen. Ich nehme Alle? auf mich " sprach Lazarine in einem Tone, der den Po s:,iime!ster berubiate. .und dann dern?ssen Sie nicht, welchen Einfluß ich bei' Hofe habe. Konstantin Jwan, ... .3 . ', l 4.. ..vi' fLl-i Xn(lV DUU) iqnn jwwyrii, viv u, aur Verantwortung KU ziehen, daß Sie ihrt Vflickt erfüllt haben. In Petersburg w?rden Sie sich aber dadurch ein neueö Verdienn erwervzn. Geleaenheit belohnt werden wird. Sie

Mssen, daß tch Jhnn niemals Aer sprechungen mache.welche unerfüllt ble!den." So ist es." erwiderte der Polizeimeiste?, während er sich galant über d Sand der schönen ffrau beuate und

dieselbe zweimal küßte. Und deshalb wollen Sie auch ferner tn mir Ihren dankbaren und unterthänigen Diener sehen. Wirklich war Milada an diesem Abend bei Anaklet mit Heron, Frank, Deborah Abrahamowitsch und Platon wasiar zusammengetroffen. Sie be nethen darüb.??. wie sie L.an, cti nächstens vor Gericht gestellt werden sollte, aus dem Gefangn befreien könnten. Verschiedene Vorschläge wurwn gemacht und endlich ein vollstan dioer sseldzugsplan zu diesem Zwecke entworfen, dessen Ausführung zunächst Frank und Heron übernahmen. Es war Nacht, als Milada Anaklet's Hof verließ. Die Andern waren früher aufgebrochen. Ihre Abfahrt war dadurch verzögert worden, daß der Bauer Metro Turkoff. der sie in seinem Wagen fahrte, seine Pferde ausgespannt hatte und dieselben in der Steppe grasen ließ, so daß es einiae Zeit währte, ehe er sie wieder einsangen l. F. und einspannen konnte. Als sie zetzt auf der Strake zwischen dem hohen Grase dahin fuhr, webte um sie der ganze Zauber einer duftigen Frühlingsnacht. Die Steppe schlvs. Nichts regte sich, kein Ton war zu der. nehmen, ueber ihr war der Himmel. Stern an Stern, die Milchstraße, die sich breit zwischen denselben ausspannte. tttn Flüstern ging durch das Grasmeer. Dann schwebte ein schwermüthiger Ton herüber. Eine weiche Stimme sang ein Lied, das aeisterbafi um sie schwebte, kläglich und war. nend zugleich. Und wieder war es still in der weiten träumenden Runde. Am Horizont schwammen arok? Wolken langsam in der flimmernden Luft. Hoch oben ließ sich, als sie sich der Stadt näherten, ein seltsames Geräusch vernehmen. Es sind die Heren, die nach Kiew ziehen." murnielte Metro Turkoff. c rr - 1 inocin ex unwiulurlicy oie Pieroe an hielt. Milada lächelte. Nein, meir Freund," sprach sie, es werden Zug vögel sein, Schwäne, wilde Gänse ode. Enten." In diesem Augenblick ließ sich der Hufschlag zweier Pferde vernehmen und zwei Reiter sprengten auf den Wagen zu. in dem Milada saß. Es waren die beiden Gendarmen, die der Polizeimeister abgesendet hatte. Der altere derselben, ein Unterofflaer. beahl, dem Bauer anzuhalten und laich ete dann Milada mit einer kleinen Laterne in das Gesicht. Sie sind Milada Petrowna DomiNitfch?" So ist es, entaegenete sie ruhig und gefaßt. Dann bitte ich Sie. mir zu folgen sagte der Gendarm, ich habe den Be fehl, Sie zu verhaften." Sehr wohl, mein Freund, entgegnete Milada, ich bin bereit." Die Vendarmen hießen jetzt den Bauer weiterfahren und ritten zu beiden Selten des Wagens, indem sie ihre Blicke nach rechts und links schweifen ließen, denn sie wußten, daß sie bei ähnlichen Expeditionen jeden Augen blick auf einen Ueberfall gefaßt sein mutzten. Als sie ein kleines Wäldchen passir ten, traten plötzlich zwei Männer aus dem Dickicht hervor.. Turkoff hielt un willkürlich seine Pferde an., Zwei 9t volver blitzten im. Dunkel guf. Der. jne Gendarm machte sich fchußfertlg, aber der altere siel ihm tn den Arm. Dann gab er den beiden Männern ein Zeichen und der eine derselben, es war Frank, näherte sich ihm. Sie wech-. selten einige Worte, reichten sich die Hände, und dann gab der Unterofficier dem zweiten Gendarmen einen Wink, ihm zu folgen.' nd beide schlugen einen Seitenweg ein. während Frank undj Heron. der jetzt gleichfalls sich dem Wä' l fc - ' Prf 1 gen nayerie, -uriosf njo) nag) ver Stadt fahren hießen. Weshalb hast Du sie freigegebn?" fragte der jüngere Gendarm den anderen. Weshalb?", erwiderte dieser und zuckte die Achsel, denk Dir Dein Theil und schweig, wenn Dir Dem Leben lieb ist.". Als Miladq zuruckkehrtö. ging sie geradenwegs in Zacharins Ärbeitskabint und erzählte ihm kurz den ganzen Vorgang. .Ich begreife nicht erwiderte Zacharin ml'j gerunzelter Stirne, daß der Polizeimeister es wagen konnte. Sie verhaften zu lassen, ohne mich vorher zu sragen." Es beweist wieder einmal, daß nicht Sie es sind, Konstantin Jwano witsch, der hier regiert, sondern Laza rine Abdonowna." Glauben Sie denn wirklich, daß dieser Streich von ihr ausging?" Von wem denn? Nur Ihr; Freun? din ist einer schern ' hinterlistige 4juuuiiiig4iucic juqig. ' "Sa 'ruhig Zachqrin sonst war. dies mal gerieth er w eine Aufregung. welche Milada bei ihm noch niemals. gesehen hatte. Er ließ den Polizei-' meiste? holen und machte ihm in, Ge genwart Milada' die heftigsten' Vot würfe. ' A " Schweigen Sie!" donnerte er &k iedes Mal an. wenn bei; IlglüHliche sich zu rechtferUgnsuchte. wer Hai zynen gelagi, oay lliaoq Peiromna eine Verschwörerin ist? Niemand anders als Frau vdowalska. Ich glaube, es ist genügend.daß diese Dame hier tn meinem Hause wohnt. Glau ben Sie vielleicht, daß ich "auch 'ein Verschwörer' bin?. Wollen Si fch . v a. rv . - " - " w' " A walika L, Eines Tages fand die Prinzessin m Journal eine Aiwontt. durÄ welche.

zum Werkzeug ver, 'riairach maan? Ich ill' denn doch sehen, wer hier eigen.'t.llch ' befiehlt, ich oder Frau Odo.

j BorlZ einen Eoptsten fuchle. Ms er

an diesem Abend kam, bot sie sich ihm zu diesem Zwecke an. Boris, der sie mit seinem gutmiilhis aen Auaen erstaunt ansah, beaann zu chen. Welche neue Laur," m melte er. Glauben Sie denn, Villa Paulowna, daß Sie die Geduld haben würden, sich mit meinem Gekritzel zu besassen? Nein, Sie würden es balö satt bekommen, und dann gibt es höchstens Verdruß zwischen uns. Ich bitte Sie, Boris Wassiljewitsch, ein für allemal, mich nickt immer für leichtfertig und wankelmüthig zu halten. Warten Sie erst ab, ich hoffe, ich werde lbnen.bald aenllaende Beweise von meinem Ernst und meiner Aus-. oauer geben tonnen. Nun gut." rief Boris, ich nehme Ihren Vorschlag an und wäre es nur. UM hnen zu beweisen, daß Sie Unrecht haben. Wenn Sie also wirklich für mich copiren wollen, dann fangen wir morgen gleich an, dann heißt es aber ernstlich arbeiten, Vilia Vaulowna. Das Coviren eineZ wissenschaftlichen Werkes ist keine Spielerei. Ich thue es nicht zumScherz " erwiderte Bilia. Wir wollen aleick seben. ob Sie meine Schrift auch lesen können. 3ch habe gerade einige Blätter meines Ma nusmptes oel Mir, aus denen ich Ihnen beute eine Stelle vorlekn wollte " Er legte die Blätter vor die Prinzessir hin und zu feinem Erstaunen las dieselbe zuerst mit kleinen Vausn. dann aber bald fließend das Geschriebene ab. Wirklich. Sie haben Talent zur Copistin. DaS kst immerhin etwas. Und schließlich ist die Idee gar nicht so übel, denn, indem Sie mein Werk ab schreiben.. werden Sie manches Nütz. liche lernen." Das glaube ich auch." erwiderte Vilia. das ist te eben meine Abückt. nebenher zu lernen, aber die Hauptsache ist. vak ich Ihnen beweisen will, wie ernst es mir damit ist, mit Ihnen zu arbeiten." Wirklich sie begann sckon am folgenden Tage mit der Copie und schrieb mit emem solchem Elfer, dak Boris mehr und mehr erstaunte und iedes Mal, wenn sie ihm das Abgeschriebene überreichte und ihre kleinen, rosigen Finger Tintenflecke aufwiesen, eine Art Rührung sein Herz begleichen fühlte. So verging eine Wocke. Als dann eines Abends Prinzessin Vilia ihm ihn Abschrift ablieferte und von ihm stand, demüthig, in keuscher Holdseligkeit, er griff Boris ihre Hand und blickte sii mll einem zufriedenen Lächeln an. Wtrkllch. Villa Vaulowna. Sie kaben es sich in den Kopf gesetzt, mich zu be. fchamen. Ganz und aar nickt." erwiderte sie. während sie den schönen Kops leise schüttelte. Ich bin es. die Sie besiegt haben. Seitdem ich Ihr Werk täglich vor mir habe, habe ich mehr und mehr ein eruyl der Bewunderung für Sie bekommen. Boris WaMliewltfck. ZMaS wissen S nicht Alles und welcher Gedanken sind Sie nicht fähig! Ich sehe erst jetzt ein, wie unwissend ich bin, wie unbedeutend Ihnen gegenüber, und ich oegreise vollkommen, daß Sie für mich nur Mitleid fühlen können, nichts weiter." (yorlsegung folgr.) TU & aur rivit tie it cu; ter UH.tr in. Durch die statistischen .Uebersichten. welche kürzlich im Marine - Departe".ent ausgestellt worden sind, ist bei '.'achw?is geführt worden, daß die )andel?f,otte unseres Landes im Falle ines Krieg.' der Marine an d'e zwei Duzend Dampfer zu stellen vermag welche mit Schnellfeuer - Geschützen armirt und al Kreuzer verwendet werden können; die. Zahl vor, Fahrzeugen. welche als Transportschiffe dienen können, ist fvgar bedeutend großer. Da andere Mcjchte. besonders England, die Schiffe ihrer Handelsflotte für den gleichen Zweck in Reserve halten, so muß es uns besondere. Genugthuung geioahren. dgk wir in dieser Beziehung durchaus, nicht hilflos sind. einem Berichte an den Conqreß hat sich der Marinesecretär Tracy über diese Angelegenheit wielsslot ausgesprochen: Dre. transatlantischen Schnelldampfer, welche die Flaggen fremder Länder fühzen. aber von amepkanischem Handel sowie amerikanlscheiß Passagieren, unterhalten werden. von denen sogar diele amerikanischen Bürgern gehören. Hilden einen gewaltiaen Factor in den Kriegsflotten derienigen Regierungen, unter deren Flagge sie fahren und zu deren Disposition sie sich im Falle eines Krieges stellen müssen." Seiner Ansicht nach könnte man sich kaum em Schiff-vorstellen, das geeigneter zur Vernichtung des Handels einer feindlichen Macht wäre, als die mit Barren vyn Schnellseuer ? Geschützt armirte City of Paris", Ihre aMte ffahrgeschwindigkeit beträgt über 21 Knoten pro Stunde und aus tlner Fahrt über den atlantischen Ocean machte sie im Durchschnitt 19.9 Knoten. Ein Geschwader von solchen Kreuzern würde die Handelsschiffe, eines Fundes, vom Ocean zu fegen im Stands sein. Die ersten Schotte zu Ermittelung der LeistunsählLkeit. ' unserer Handelsslottk 'äls Refervtz der KrjegSmarine wurden vsm Marinesecretär Whitney gethan. Aus seine Veranlasfung arbeitete der Naval Board of Jnspection- zu New Forl einen Bericht auS, in welchem die Louisiana" von der Cromwellj - Linie ujifc die Newport" von d,z; Pacine Postlinie für. tw solche Reserve empfohlen jouyden, Weitere Berichte über die verwendbaren Schiffe, anderer Häfen, fslg ten und die Angelegenheit erregte so bedeutendes Jnisse, daß im Jahre IM dem Cena tfn$ Bill vorgelegt wurde, der zufolge einz Seereserve von Hilsskzeuzein. Ossicteren und Mannschalten aus der Handelsflotte gebildet up.h dn Eiaenthümern. .sylcker

Dampfer, welche gewissen 2rnfvrverun gen genügen und für den BundeZdienst in Bereitschaft gehalten würden, eine gewisse Entschädigung gewährt werden sollte. Eine bedeutende Förderung erhielt die Agitation zur Schaffung einer Seereserve durch das Bunvesgesetz, kurch welches die auf dem Clyde gebauten Schnelldampfer City os Par!s" und City of New York" zur Negistrirung als amerikanischeSchisse zugelassen wurden; das erstgenannte Schiff ist dasselbe, von welchem Secretär Tracy in seinem vorstehend erwähnten Berichte gesprochen hatte. In den Clauseln dieses Gesetzes war der Bau von zwei Ocean PassagierKämpfern in unserem Lande stipuliri worden, während zu gleicher Zeit von maßgebender Seite die Versicherung gegeben war, daß die Construction von drei weiteren Schiffen folgen würde; dadurch wurde die Zahl von Reserveschiffen erster Klasse auf sieben ge-

bracht. Es darf nicht außer Acht gelassen werden, daß die Paris" und New York" von der Jnman - Linie zur Registrirung als amerikanische Schiffe erst nach den Erfahrungen der BundesRegierung irr ihren Controversen mit Chile zugelassen wurden. Diese Dampfer konnten nämlich damals nicht sofort als Reservefahrzeuge der Bundes-' marine gechartert werden, weil sie die englische Flagge führten und als zur Reserve der englischen Marine gehörend angesehen wurden; sie waren deshalb gegenüber der Regierung jenes Landes an die Einhaltung einer gewissen Kündigungsfrist gebunden. Seitdem hat das Marine - Departement die Frage der Schaffung einer Reserveflotte stets im Auge behalten. Da die Lafetten der modernen Schnellfeuer - Geschütze verhältnißmäßig leicht sind, so lassen sich auch Schiffe von maßiger Große mit Batterien armiren, die stark genug sind, ein Handelsschiff zur Uebergäbe zu nöthigen. Dampfyachten könn ten ini Nothfalle ebenfalls al5 Kreuzer verwendet, ohne besondere Schwierigleiten aber zu Avisos und Torpedobcoten eingerichtet werden, während die starken Schleppdampfer bei der Küstenvertheidigung als Rammschiffe ihren Platz finden könnten. Die vom Marine - Departement aufgestellte Liste derjenigen Schiffe der Handelsflotte, welche als Reserve der Marine Verwendung finden können. fetzt die Regierung in den Stand, im Voraus die erforderlichen Batterien nebst Munition sowie die nöthigen Ausrllstungsgegenstände anzuschaffen, so daß die betreffenden Fahrzeuge erforderlichen Falls ohne Verzug in den Kriegsdienst gestellt werden können. Ferner ist darauf hingewiesen worden, wie empfehlenswerth es Ware, bei dem Bau neuer Schiffe diese Eventualität in's Auge zu fassen und dieselben sofort mit Einrichtungen für Placirung der Areii leite - Batterien zu versehen. B e l m Suchen nach Eiern in einem Heustoß spürte eine Frau in Sherwood, Mich., plötzlich einen scharfen Stich im Finger. Sie alaubte. die Ursache sei ew Splitter von einem dürren Stengel, doch nach- wenigen Augenblicken war die Frau todt. Der Arzt behauptete, der Stich rühre von einem Schlangenbiß her. und als man den Heustoß untersuchte, fand man in der That das Reptil. Dasselbe hatte die Eier verzehrt. Bedenken Sie, oaß die WiSconson Central Bahn unbedingt das Zutrauen des Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste Linie zwischen Chicago, Milwaukee, 2t. Paul, MinneavottS und dem Nordwesten ist und fernerhin als die Pullman Linie zwischen Chicago. Milwaukee, Ashland, Duluth und den Plätzen am Superior See angesehen wird. Bedenken Sie ferner daß die Wisconsin Central die bedeutendsten Punkte n Wisconsin berührt, mehr GeschäftsPlätze erreicht als irgend eine andere mnle im Rordwesten, daß der Speisewagen seiner ausgestattet ist als irgend einer der anderen Linien. Für weitere Auskunft al, Raten, Routen, wenden Sie sich an den nachsten Ticket Agenten ode? an Jas. C. Pond, Gen. Pass. Agent, Milwaukee Wis. LED LAND0 pus 61 'RtStRlf UUNÖJ ?PEClRHFT vNSü! Aü. rQT X rillen werden nach den besten Methoden den Augen anzepabt. A - Umhihk k. - W ist daö neue Heim des Schwobq-Schulzc Kynrad Heetz, der alle seine Freunde einladet, ihn in seiner neuen Wirthschaft fleißig zu besuchen. EiS! Eis! Eis: Wir benüden da EouvonLyem für Adlikf erung von Hit an unsere Sunden, fiaufen Sie Ihre Koupon, bevor da i,$ flicfm ird. Da nur einen nuten 0x110, 0 i destden, so find wir w ht Hage z solgende Preise znverraoss mbii $&a$f in einer pieferu 35c ver!0Pfd SO ki !x 15fd in einer Lieferung )c per . llX di x f in einer Liefern lN5c . 2000 uud mehr in einer Lieferung 15 m CDütt Ho CDo., Office ; . US ffltft Walautkr. Tel. 1098. Brill's Dampf - Färberei. tabltrtl871.) - Herrenkletder gereinigt. gesZrdt und revartrt. Damenkleider gereinigt wh gesJrkt ohne diese! ben zu zertrennen. Spitzenvorhange u. Ehenille Portieren gret,igt. ßtaeee Handschuh geret nisit. yaaren mtUx abgeholt und adgelttsert. W 88 VaffachusettS Avenue.

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Um die herrlichen Bilder, welche die columbische Weltausstellung bot, Mit- und Nachwelt getreu zu erhalten, sind von der Regierung

Ver. Staaten mehrere hundert photographische Aufnahmen veranstaltet worden. Nach dieser Aufnahme sind 320 Bilder (20 Portfolios) angefertigt worden, welche alle Theile deö großartigen Unternehmens, die herrlichen Gebäude, die anmuthigen Land- und Wasserszenen, daö bunte Treiben an der Midway Plaifance, kurz jcbcn bemerkenswerthen Theil der Ausstellung umfassen. Jeder dieser 220 Abbildungen ist von sachverständigen Schriftstellern eine Beschreibung beigefügt worden, welche, in Gemeinschaft mit den Kunstwerken, ein prächtiges Andenke an das großartige Unternehmen bildet. Die Bilder erscheinen in 20 Heften zu je 16 Blättern. Der reguläre Preis deö HefteS ist im Buchhandel 25 Cents. Die Jndiana Tribüne" hat jedoch, um ihren Lesern etwaS Außerordentliches zu bieten, daö Verlagsrecht derselben mit deutschem Tezt für Indianapolis erworben und bietet ihren Abonnenten dieselben für nur 10 Cents daö Heft an, ein Preis, der kaum die Herstellungskosten deckt. Dieser niedrige Preis ist bloß für diejenigen, welche sich dadurch als Leser der Tribüne" legitimiren, daß sie beim Kaufe eines HefteS fünf von den CouponS, die sich an dem Kopfe des BlatteS befinden, und von denen jeder ein anderes Datum tragen muß, abliefern. Ohne CouponS kostet daS Heft 25 Cents. Heft No 15 kann in unserer Ofsice gegen Zahlung von 10 Cents in Empfang genommen werden. Daö Erscheinen der wetteren Hefte wird von Zeit zu Zeit bekannt gemacht. Der Werth deS Werkes wird von Jahr zu Jahr steigen und eö sollte keiner unserer Leser versäumen, sich eö zu sichern. Indianapolis, im Januar 89h

Tribune Publishing Oornp'ny R?Äüfträgen per Post wolle man gefl. 2 CentS für Porto für iedeS Heft beifügen.

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