Indiana Tribüne, Volume 17, Number 269, Indianapolis, Marion County, 17 June 1894 — Page 4
Jndiana Tribüne. Erscheint Täglich und Sonntags.
Die tägliche Tribüne-koy durch den Träge. ICcntl per Boche, die EonntegZ-.Trtbüne" lern per Wocye Beide zusammen ISEents odeCent, per Monat. PePoS, geschickt in' uSdezahlung V per Jahr Cifitr iU 1 llnbanrn Str rr.ßtcncpoltj )nd. 17 Juni 1894. Sonntags-Plauderei. Dieser Tage bekam ich einen Brief n einem Herrn mit dem ich nur oÄervon flächlich bekannt bin. UNd dtt Brief lax un..r,eichnet- Ycr most obc , . ri x lient servant, N. N. Da dachte lch bei mir, wenn das Lügen lebensgesähr-1 hn tärfo M.nseit innerhalb einer Woche auS. Von I T l m . e . 7x r tausend Briefunterschriften sind neunyunoerineununoneunzig lonoenttoueur Läsen. De:n Mann fällt eS aar nicbt ein mein untertbäniaster Diener sein L -1 n--Ä ü:-r ?r len naq mp,ng vkv vMr w r - i f r n lt I ien yaiie, sur Micy einen ang zu .yun, hätte er sicher zu mir gesagt: WaS fällt c v -s. u Ji ;f Ihnen denn em, ich bm doch mch Ihr Bedienter. Wozu schreibt mirS also der 5N?? . i .: ca.:.e I . o, , T V . . LT , der S mit den Warten: Hach. ,sn hT nrnp" iinn knrt niuiijjvwv v,öv "" . rs r ' n v.T. ' caori: ,;;u oiu ooq ein gaiij gcmcmcti ss " Nn?i,s,nk,n. w,l-n-n Brief mit ..Eraebenst" schließen, fühlt a . . . rm r r 1 I kaum Emer eineSpur von Ergebenheit. " " t ...... . Natürlich ist eS mit den Anreden ganz l genau ebenso, und daS Werther Herr!" ' ' I oder ..Hochgeehrter Herr!" ist in den ?ffn sit 1 ü- AuS. isten gallen eme Luge. Der -Uusdruck ist am Ende wohl etwas stark, t. TT in. V 1 CX V.. CO2C . I oenn auzumei 1 ccthi ver sutici i sckii-r aar nickt dabei. Er schreibt meSanisck die Worte bin. weil eS so I rneaamicg cie üonc 9m, rocu ui 0 . I c t n st . e !Xi utl I Brauch ist. Aber wäre eS nicht diel einfacher und wahrhafter, wenn man kurzweg adressirte: Herr Soundso, und ebenso kurzweg mit der bloßen Namensunterschrist schlösse? Wäre etwas mehr ausrichtige Herzensgüte und dafür etwas weniger anfr;.;f ;f ! Vmu..u,n Vv,iu,h.. u, vv,v . . Die beiden CossinS sind wieder frei, Einstweilen weniastenS. Ich will den Richter nicht tadeln, der sie freigelasr a ai iti I sen. 3n emem Staatsgerichte wäre l V n l r m aSb8f mcht möglich, aber S , UliU iu i I wohl seine zwei Seiten. Richter , Baker sprach den Wunsch aus. den ' ' I ' - .1 ; ag zu seyen, an welchem Arm uno I Reich gleich behandelt werden. Ein ' "V4M o"'"7 vvwnvfc vvw.. ' I Armer hätte nämlich die $25,000 Bürgschaft nicht stellen können und bätte weiter brummen müssen. Da -mwww II " I ?ommt aeradk ikkt in 9oaandrt ein gall vor, der zeigt wie die Gleichheit 1 v f l ? r :n ' v ovr oeme,eöe eilvumollg in, un wie allein schon die viele Bürgschaft stellerei einen Unterschied schafft. 3n Logansport wurde einem Frem den. Namens Carl Treber von She t trr . mt - I.L- I ooijgan, sa., von einem l Namens Emery der Schädel einge - schlagen. Er wurde inö Hospital ge1 bracht und wieder hergestellt. Der Thäter wurde verhastet und gegen fi.ff. pr JL Bürgschaft sreigelaljen. Treber aber wurde von einem weisen Richter in Zeugengewahrsam gehalten. Daö Ge-I setz von Jndiana gestattet, einen Zeuaen unter Bürascbakt ,u stellen Ob gen unier urgask zustellen, vv es auch gestattet, den Zeugen elnzuf.M kN is(ä.lUM (nri.(Ai(( ip tttmuyuj! ZiU stellen in Stande ist. bleibe dabingestellt. Der LoganSvorter Richter 1 U T ' I 6i8 xurnl finden wahrscheinlich auch noch unter öer erhaltenen Verletzung litt, in Ver2wei.na tr JanL k inr r,: ..,k.uv jetzt derTbäter frei auS. weil der Rtuatl ' 4- . . nf ist w i. 3(1 ,e, Nickt ein &ü6fe eiBcM k.,. .. vt,v, -vv.iu V. Thäter, eil er Bürgschaft stehen kann, K 5" cz hiui i i, im unani c isen, . . ... . . . , MUß. damit man sein Zeugniß mcht erliert! Erzählt man ia, einem u'länder. so muß er gl.uö.n. in Amerika sei man verrückt. . . i. r rr r rx r- r . Jedenfalls braucht man sich ,n einem Lande, in dem so etwa vorkommen m l e . i r r c o. rann, mcyr lonocrnq uoer oenvtofpn Fall zu wundern. Der Plauderer. -Wer nach Nom gebt, will vm mavv leven uno tu Indianapolis kommt . v . e t. . . . . SckullerS We5uirube befux Xden, 106 und 108 N. Meriöian Str.
Die musiraltschett Hoyen zollern.
Vor einiaen Wochen erregte die Meldung Aussehen, daß Kaiser Wil Helm bei seinem jüngsten Besuch des Grafen v. Äörtz in Schlitz die Musik kapelledrngute, dieern von ihm lom ponirteS Lied spielte. Dem Berliner Korrespondenten deS LondonerDaily Telegraph", Mr. Bashford, verdan ken wir jetzt einige interessante Ein zelheiten bezüglich dieses Vorganges, Der Text des Liedes ist vom Gra en Philipp Culenburg, dem zetzlgen Botschafter in Wien, verfaßt. Er hat den Kaiser bekanntlich aus seinen ??ordlandsfabrten bealeitct. ist selbst ein tresslicher Musiker und hat einige nordische Balladen gedichtet. von en Kaiser WNhklm eine lmpnii, fM M111 o "p i' Helm da? Lied, während Graf Görd ihn auf dem Klavier begleitete. Es I befand sich damals der königliche Musi direktor Kluhs mit seinem MusikkorpS ln Schlitz, wohin er m der Kaiserfestlichkeiten berufen Wgroen war. iuys, oer fruyer Kapellmeister bei dem fünften Fußartillerie - Regiment gewesen ist, hat jetzt eine Art Musikschule in Mans. Kl?..und dirigirt eine von fernen &ajuurn geviioeie napeue. ru, mi.L rxf .. C f1 I dqz$ i" vui, cuu US Lied zum Arrangiren für Orchester zu Übergeben. Der Kaiser ging raus ein und überlieferte daS Manuskript an den Musikdirektor mik 0inn1l.1tr1Y.pn nftni? t innftt. ! Hllniv.l j , ... , Onr Wnnf fnirltr hi. avklle I das Stück dreima r dem Kaiser Bttbiiin I 2a!,stck ergriff und r n n w , r? , w. s.. (iou oie A0pieiung oes Aiieoes viliK I i t-. er - rtr. v ilii. rr I girie. cn ioaiayoro erjagn: ;cr i Kaiser war mit dem Arrangement nicht minder wie mit der AuSfüh. rnihn tinsirntn iiiTrinTT iUltU VI IlltVVII MIIMU1IVI nMwv... I . . u M Lied ds Kaisers in einem Konzert in l Mansfeld aufgeführt und gesiel, ohne . r . . ci I r I m man oen Komponipcn lonnir, 10 ungemem, oan es dreimal wieoeryon l? z ; d,r ?bat entschieden anziehend und j i.;n;rA V i 2 i T.!JLI aaiaiimniicg uno irugi Jciucu , eines Talents, das man bis jetzt dem n.:r.. :jit .....t TN. Ol.W I liiU1 J'1" . mnrtcn v.. ,, u wegir, veri oer üimacn, i Wir-unh Neck sZck beuat! .... 2 Ä' unQ,SipuK,t 7:" l? i geschlossenen Raum gespielt würde s.iUnl' sei, ine Panaae sür Tenorist be sonders wirkungsvoll und geschickt arrangirt. .So wahr Dein flam ' - . w . Tlfim tin fn UllUV HUJ)fc VV II 4ilMt. lIVUf V wild " Geaen Schluk aebt der kaiserliche Komponist in den rein militärischen Stil über und den Schluß bildet eine alterthümliche .vuuiiciciiiuiiiuic. ' . .. Herr Bashford unterzieht sich der Mühe,eineArt musikali ch? Gischichte i" ' ' " I " 9 n 4? H a f AtaiAXn (in rt ffcviM - " 'Z afc m,in isi m?ni,nr.nmnrfA i W f Ull" M WV(. ' ' . . . . ' . -' . I Prmz Heinrich M ittel erschienen. m tm kv m. -t m I ai er Wilhelms mu ikali cher Ge. .r. rit.si I lqmaa iu ziemiicy ern lyasl. eine i Vorliebe für Wagner ist bekannt; er liebt auck Moiart und den Z?relsckuk. I T?nn . rn Ahorn n f iin,rrt t.M 1 V V h WVil IllVVkllllll .llHIllllk! IIVUI I er LeoncavalloS Medici vor: dental, staff hat er nur einmal Händel ist ein Lleblingscomvonlst ,.. rtif,rS. Af s-i. ihSn An. ordnuna wird kommenden Winter V 9 m IV V I r VijkMV 4J SullidanS Jvanhoe in der könig licherr. Oper in Scene gehen. Kaiser Friedrich hat sich ganz spe - :i s. mci rrn..r:i r ; ' s, i 7,V n ' tICll IIIII DCT ASWlCi Dr t TlsUlII IN Ist um in däe Musikbandlunaen. um die Stücke auszusuchen,' die in seinem f. . r . . r. 1. vause geiplell weroen lvulen. ro nzessin von Meiningen ist eine Mei sterm auf dem Klavier, und die ,rlnsl;n gk, hAn rhslrtrt Schülerin von Philipp Rüfer. zeichnet sich auf der Orgel auS; Prinzessin Viktoria von Schaumburg singt, tl. ronprwj emp ängt Vlolmun. durch den Kammermusiker $intu Die jedigen Hohenzollern r v . rr v. cv v : i lege lücncn nur uic raoillvnen ihrer Vorfahren fort. Die Kompositionen für die Flöte MM T.I.X.I Jl K . fklC.o . . " ülltW4lu' ucm upcii, uic vvl W . ti m. m M . m . vaoen.oer mu,i!ali,azen Welt Achtung LM l c " iwrnponiwnrn sur rr,r uno ammermunl ymier? lasten : em Marsch von ibm ist unter ir m I Uiitarn Imri ha.tn4..l .m Cyn uu.ui jiuuui uuuU9U.iVUIlli(ti. . . r n7 L"?f5F.lu?!?.tl.tt J,"?,J4 f ? uncünty jiiyciinö xix. uno mehrere dn Prinnssm Ebarl.t.e Bui?. m;,x.,,, jr i,.i.ikO. .-...r.. . tftVum3 -- VlVtUltllU lt UiUUlU tische Leistung war die SchSpsun, des Berliner TomchorZ in seine, 'heutigen ' '. dn der Prmze sin i n rnri nii irni.Tini 'nrrn nnrn nnn "L XYXrh7:: YJVZ l. I JnniHS, WUi uit z,t.fc ti -uil rttn m&nlo in Mukik AtitM. ' Ds bedeutendste muiikalised Ta. wwww " "117"- - ir - n'lV" I f.t v : i v.. - l,nt uxxi hfn tritt irfSftthrtt .s.,. zollern wird dem Prinzen Albrecht. dem Regent.cn von Braunschweig, zu. geschrieben, von .dem jedoch lediglich . : tm rx im.lfi v . r, I ci iuiui ii;taicg ve.s yicaiincniä afipl) veröffentlicht ist;nament. n r - -v ' ' 1 -tivu i vi 4 1 im acbtzebnten ?kabre stebt und dem. nächst die Universität Bonn bezieht. cai nco oem luvi.lm oer lüiuiu emöliS binaeaeden: lew Melker im
MoNnzell iss der KammermusikuS
Herr Lüdemann, m der Theorie Herr BuKler. Wie sein Vater spielt er vonuasweise die Werke von Beetho ven, Mozart, Haydn und Mendels söhn. Er kann sich bereits deS Ver sassens von acht Kompositionen rüh men, die, wie Herr Bashford sagt. das Werk eines temperamentvollen und durchgebildeten wei tes sind. dankbar und gefällig zu spielen.ES sind dieZ.tteine Gavotte für MM. tärmusik, Tootenmarsch, für Violin n und Elavier. Eleaie und Tan,. für dieselben. Serenade und Walzer desgleichen. Endlich ein Festmarsch für seines Vaters letzten Geburtstag , m?; tx fcr& ,, ..st. yialt gespielt. Die Schwester des Vrin,en Albreckt, die svriöcin zgillwe Wilhelm von Mecklenburg t eine Anzahl L.ed.r für M.zz. lopmn lomponiri, oir zwar unier ibren Initialen A. Ö. M. aedruckt. Qt,cr nicht veröffentlicht sind. Die Sammlung dieser Lieder, deren Tert meistens von der Herzogin selbst ist. zählt deren zweiundzwanzig. Man Zühmt ihnen nach, daß sie melodiös ud gefühlvoll sind und sich den Wor ten unaemein aut anscklieken. Be, sonders gefällt daS Lied: Ein dürres Blatt. Eines der Lieder ist als Phantasie für Militärstreich, und Blasorchester arrangirt. ' DieHöhlen'Heh'. Ui' Bon Ed. P ötzl. -,.,. 1 r er gmaua ÄUSgana 0t3 iqic cken5reichen Abenkuer! der sieben Schabe in der LuekchHöHle mde ls aTT. ffNaT Tfififf fshrrt(TTr wvyi u uuu tun wnwm STTi. n ArVv.rVnÄia rrrfKm Vin 3 "u ilu ttwwuw ,iuMvkm allgemeine Entsetzen dahingeschwunden .zu dem W tttitii nennu- in. otr 'jt nicniici cuiLuai i. ...7 j I " - - - - O I I ' ' in der lustigen Kaiserstadt an der Donau, aber trat während der üblichen Zehnerzause" beim Blauen Gattern r.' f .......... rjr.ein oiq er touinmungeumiag zu .age, van lcy sa l oie eoer irauoi, ss. ihm ftnfT,tf.tm 9sffi rungen, niederzuschreiben. Allem der n- n n ' n c . P l aewinenyaile yromn oar? niazi un terlassen. dergleichen Regungen der I iüou& ceie yc läuquuen, oenn nc mu Ic - u rtmm.vL .rT m nt. m ar..f. r.n. v rr- rtv uv vmmiitw vv ujtvujtn vit vvm,f Sna ALsi v . ' ' . ; ' der ehrwürdigen Vorfahren. Insbesondere der Herr v. Niger! schien wegen mancher Umstände, die n bcrl 3eitungen mitgetrjcilt korben, über dieMaßen ergrimmt zu sein! :i vJr.n ..c c-:r . 111 11 1 111 1 1 1 ir r 111 11 11 11 1 iirn 1 1 1 1 1 und rief den Freunden zu: MV VVV (JWM MH Vt So sagt s es schon ausser, daß i a Hohlenkarpf bin! Nur ausser dämm' Die Angeredeten thaten ungemem verwundert ob dieses Ausbruches einer geradezu unheimlichen Eeldstunterschatzung und fragten, wieso sich ihr X rrLtll S geschätztes Oberhaupt der übrigens aner ZeiwnMustragerin. die im Bor. beigeh'n die Rettungsbotschaft ausg'. . f , jy FT 4 . , (Hh.i.tt V r, VUiiITaT itK mn isr 1 rt 7 "V T r v r-V M Alt A V f II 1 V w D 1 A 4 4 " . 2 i , l " "i hvrtn rntT ivr lmMfmrltMi iinr nt , T. V Z 1 " . Gosche fahr'n, fix Laudon uberemanver. i .Na. na. nur net so aack." versuckte lhn der Plaimschauer-Pepl zu be .. ' ' W I , mhL)n tMn wan lad sein, daß die armen Teufeln aere et worden se n?" Red' net so g'schwoll'n daher," fuhr ihn Niger! an. Daß's gerettet sem, das vergunn' l eahna, aber dak Aner, eh' wenn er den Schmecker no' recht bet der vohl'n aussaa reckt ' bat. aler f: J so a toar no net da! das friß i net, verstehst. . Wann daS a Hetz war, zu was hab'n denn mir i . r r::-r.o "v'B im c .Das iS freili' wahr meinte der Kratmger-Ferdl; aber waßt, Niger!, der Gerettete wird kalt no' rin' lenrausch a'habt hab'n. Aalleicht i3 die erste Labung mit Cognac z'stark ausg'sall'n, und da hat halt der Satt lerg'sell in sein' Tampus mit der Tapferkeit prahl'n woll'n, b'sunders weil er ausg'schaut hat wie die sieb'n i r i m I lyeuern Jelien. .Na ia. nimm den Qekbruader no' in Schutz! Wann i durt'n g'west wär I . r- " t C L L . I vor oer H0YI N uno oer reo ! was von m tt C D narn a' und wieder in die Höhl'n einitaucht 'sagt: .So? Na warr. wenn das HMndrahrer, so bleib nur glei' wieder drinnat und i fobtr dir selber was -vor. brauchst ka I rf,,nt.r x r iti7!r. r vkwtkfc ifc utiv iw t iiix ku nini uu i' I . . , c ' imt' llrsiiiih Vn,-2 Ftt, ssi. I ' r wuutt, ivu uuv tl I UlUVb Leut' die Söblenfoischtt ,'sviel'n? ??ür dö iz das sllake Löchel oder der Esterhnihnr .i .Xs' ku? 8 's Wassers. u1 ivctu u taun. vsi a ituaiq -im .1 V I (f 3 i ' ??'.,u',7 EÄ,ÄLWS W r ..'M 'r?. U., . ' - ahne a mita'habt und den deutscken I , - - ; . . - ' ' Sanqergruß drinnat - brüllt hab'n. I . " . TT . . L lag s ' ia auewell: a aael, 0 gibt's nix wia a Hackel I aidl 3 Nir iDta ö .vSslsfrl! ' llbertrelbst, Nlgerl. nahm der Schetbnpflug-Karl - das Wort, hast S les n, daß se has Skelett von ein' SSnrIeTtfirtrr nlol H.('i.9'i 1 v uvt vv tx ?et lacy'l Wird a scho I f lr lm(i,i V (n V.n f , S ner sbock? 'I . Wer geh'. Du redi'st Di' gar so 1 l 001 crni. enl nur nacv. ae I gen wem poriae. Woö'n no' Dein Wutb
.Kleber Nerven."
Hier ist etwas Vernünftige? und sollte uns alle inter?ssiren. D r. S ch o o p 'S Un tersuchungen haben gezeigt, daß wenn der Hauptnerv eines Armes oder BeineS durch schnitten wird, oder wenn ein beständiger Druck auf diese Nervcn ausgeübt wird, die Muskeln gelähmt werden. Er fand, daß Leben und Kraft auf Nervenstärke beruhen und dieses ist die Ursache, daß sogenannte Blutreinigungsmittel nur vorübergeh?-de Linderung gewähren. Er fand ebenfalls, daß gewisse Nerven die Thätigkeit des Magens, der Lcbcr, Nieren und anderen inneren Organe kontrolliren. Dr. Schoop's Wiederhersteller ist ein Heilmittel für Magen. Leber und Nieren Krankheiten, indem derselbe zur Stärkung und Ernährung dieser Nerven beiträgt. Diese Medizin ist kein Nervine oder giftigeö Siervenreizmittei. Brod, Fleisch, Kartok feln u.s.w., erzeugen Blut und wenn me Werdauungs Organe geschwächt sind, sg muß als natürliche Folge der Uebergang von Speisen in Blut ein schwacher sein unö ! 4 W . ! I ! aus oemeiven srunoe yori oit .yarigre der Berdauungs Organe auf, wenn die Nerven gefchwächt sind. Ist dies.'S nicht einleuchtend? Dr. Schoop'S Wieder bersteller verhindert und deut diese rankbeiten. indem derselbe die nötbiae Nervenkraft schafft und erhält und ein Versuch wird dich hiervon überzeugen.' In SPotheken oder franco der Expreß sür 1.00. Der deutsche .Weg weiser zur Gesundheit, welcher die Behandlung mit dieser Medizin genau beschreibt, nebst Proben. werden an irgend eine ly&JirrZ Adresse frei verwandt. tLJQSS Man schreibe an Dr. Schoop. Box 9. Racine. Wis. -gangen ts. Da hast g'jammert über die armen Hilflosen im Lueloch und hast g'sagt: Ja, natürli, wann dös sieb'n socialdemokratische Klampfererg'sell'n war'n, die drinnat in der Höhl'n a verbotene Versammlung ab halt'n. da hätten sie's längst schon beim Zwiefache! heraußd! Und hiazt aus amal bist dos auf se. wen s' heraußd sein!" .Net weil s' heraukd sein." eiferte Nigerl, sondern weil s' mi' enttäuscht hab'n. Enttäuscht hab'n s' uns Alle in jeder Beziehung, daö kannst net. anderst sag'n." Ja weg'n was denn?"-. Na schau her. Vor lauter Graus'n hab' i oft in dera Wock'n net einschlaf'n können. Allwcil hab'n mir die Ueven Hohlenmanner vora'sckwebt. wia s' als förmliche Gerippe in der feucht'n Höhl'n lahnen und vor lauter Hunger Kerzenstumpferln beih'n. I hab' amal a Bild von die Katakomben a'sea'n. und so hab' i mir das aanze lebendige Grab vorg'stellt. Daweil knotzen y ganz g'muathll beinander, essen und trinken und denken si' dabei: Na dö Grazer werd'n uns schon aussa ZZrr'n! Und in derselben Zelt iS auf der aanz'n Welt a Aufreauna. dak V . - - . ' 11 derhungern, und die Netter schnuppern vor all n uno arbeit n wm die Narren. ohne daß s' selber was ordentlich's z'essen kriaa'n na. wann das ka Enttäuschung net is, nachher waß i net, was ma' so nennt!' Die freunde sckw eaen. als bätte Nigerl sie überzeugt, dann aber sagte der Platmschauer-Pepi: Na ja. das war halt, weil's die Kist'n mit Lebensmitteln g'funden yav'n. DaS hab'n mir ja net wiss'n können," gab Nigerl ärgerlich zurück. ,J, wenn i das enttraut hätt' dak dös Kist'l mit'n Wurf ankommt und aufg'fress'n wftd, da hätt' i mi' ja net jo bekümmert um se. Mir is heunt lad um mi' selber, dak i so a Anast für se ausg'stand'n hab'. Es is ja ka Ztlanigkelt net. wann ma Tag und 'acht dran denkt, daß sieb'n Mltmen schen als verhungerte Skeletter in ei ner odl n sin n. währenddem die so genannten Opfer in derselben Zeit c ganz Ztist'l Fressalien einipampsen CX, n Vr, 2 Atff' svti'iT fttrlÄa V. wv tvuw H'l viii i VU nlisch!" l:io, jon Pa.psen. wzr'S do z'iot " I)?ni:r!i: der Kratincier-Ärd initlcivb. ..:rIc;s;: b:2. !öis w'.r ans ra'itcllt Vl1'r., :?ac die reir.e Urbkeit " btharrte Nig:rl bei seiner Meinung Und deßtweg'n müak n sl die gerette tcn Erdschliaser a g'fall'n lass'n, dak ma' eahna d' Wahrheit oeig'nt. Als Aua bin i amal in'n Teich einig'fall'n und wär' bald dersoffen. Mei' Muatter hat g'want als wia, bis s' g seg n hat, es is m'r nix g'scheg'n. Wia i wieder trocken anzog'n und 'kampelt war, fangt's mi' her, red' nix . und tnschakt ml' wmdelwelck durch. Aber Muatta." schrei i. ehnder hab'n S' so 'zäunt um mi' und hiazt dlppeln S' so zua?" Ja," sagt s'. d' Muatter, derweil i glaubt hab', du stirbst, war m'r lad um Di. aber hrazt lebst , ja, wieder. Raubersbua, hiazt kriaast Deine Schläa'!" Secht's, so is a mit die HöhlenbenVhner und Schatzgräber. Leb'n thans, gsund sein's a, hiazt wird ma' erst fuchti über se. und meiner Seel, mann i no' lang über die ganze G'schicht nachdenk', so wir i a Scheckelfreunb!" Nach diesem Wortspiel erhob sich der Herr v. Nigerl und ging mit den. energischen Schritten verhaltenen Un muths hinaus. Der ScbeibenpflugKarl aber sagte zu den Genossen: DaS hab' i mi' schon beim Her geh'n denkt, daß der Nigerl denen Höhlenmännern das net verzeihen kann, daß s' was z'essen g'habt hab'n. Das hat eahna 's G'nack 'brechen bei ihm; denn er schämt si' hiazt weg'n sein G'müatblMl Lohnende Arbeit für Alle. 20 Tage Kredit für eine Agentur im Werthe von $50. Garantirt $J50 Prosit, ' im ersten Monat oder keine Bezahlung. Sende Briefmarke für Proben an Schovp & Co., 9(0. gQ Main Str., Narine, Wil..
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