Indiana Tribüne, Volume 17, Number 268, Indianapolis, Marion County, 16 June 1894 — Page 4
5?nnft (Smpori n m! Telephon 500.
Bilder Rahmen Spiegel. Besuch immer willkommen.
An unsere Leser!
Tb
Die ersie, zweite und dritte Lieferung unserer neuen Serie von Heften, betitelt : ..Unsere Weltausstellung"
ist erschienen. Diese Hefte liefern eine
Geschichte der Weltausstellung von An-
beginn bis zum Ende in deutscher Sprache und sind mit zahlreichen, Herrlichen Illustrationen versehen. Wäh-
rend die PortsolioS hauptsächlich die
Wunder der Ausstellung in Bildern veranschaulichen, ist der Zweck der neuen
Lieferung in erster Linie der, durch interessanten Lesestoss eine Geschichte der Entstehung und Entwicklung der AuSstellung in systematischer Reihenfolge
zu überliefern, ohne indeß der künstlerischen Ausstattung in Form von prachtvollen Illustrationen Abbruch zu thun. Wir hegen die Ueberzeugung, i, r . r o.r 4. x
Waaren werden an diesem f"
. . r . IHVI. vvih vnöm v...v.. ... Tage für weniger wle Sabrika- I . B unb Erweisen
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tions-iiotcn verrausr, um oas im Uebrigen auf die diesbezügliche Publikum heranzuziehen und Bekanntmachung auf einer anderen
den aden populär zu machen. Sette unserer heutigen Ausgabe.
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Fragt Euren Grocer für dieselben.
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reden nebst allerlei Sorten von Odstbaumen und eeren in traafälnaem Alter. Die ebaude
.
stelzen auf einem Hügel, der aUmählia nach Osten.
Süden und Westen abfallt: der nesarttae unter
rund ist aeeianet kür eine (Särtnerei. welche teöt
auch darauf betrieben wird. ist die fchönste
Mozart Halle.
Heute Abend echte Turtel
buo) ouiaui uruicvcii iuuv. in vic iu)uuiu i Vage füdlich von der Stadt, was noch jeder ,uge I VUppe. r. i w .IX. - a ..Ia. ...V tAtUa(tilti(m tnrk I '
liano ütm iaj jcigic uno vuo uiiuui wuv Ä , . m - m w mm f. : . A T . . & &pi4ft Ab L. M MW mwM, MM
nur weae ciitcrtmroaaie ce vriaemnumti i djrurniriur.
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venortuszlraize nrn neven öimmcin, syuuw mtx und eller. Brunnen und llisterne nebst grsen Stallungen. Das Vrundftück ist 4 IM
fuß. libentau vco. l&ö uno u jjuoeuraBt, lundstück 66 186 uft. Jede Hau hat 4 Zim.
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spectftraße, (vhaltpftaster.) Hau mit b Zim mern. Sa, Wasserwerk, Abzugskanal und allen
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. .SSraler. 88 Ost Wafdinat tr.
Kamen wkeder.
Verschiedenes
Bau- und Leih-Verein. Der dcutschamerika
nliche auverein ,elgt trotz der (Ärldknapphelt. X. V li . W . . . . 4 .4 kl .. U m
naaj etm -üciiic vi cuciuiv ui o"11 1 , . . derktien im letzten Jahre um $175,). Seit I erleolgt WUrveN.
der zrganliarlon et ereina nno j.uuu ueoer schuk au dem AuSaabenond in den Anleihe
md übertragen worden. Ueber k2ü.v Se winn ist in den letzten seck Monaten gutge ichrieden worden. Otto Stechhan, Präst
denk: General nefler, Bice.Präsident; ldert Sabm. Schatzmeist.: G.W.Brown. Sekretär; U.iÄ.W et k. en'l Agent. Ofstce.
oiton Block. 4 ord Delaware Str. ima.
Gestern Nachmittag um 3 Uhr lang
teil die beiden Zuchthäusler Gebrüder
Cosfin hier mit dem Zuge von Michi
gan City an. Sie wurden sofort nach
dem Bundesgericht gefahren, wo die
Formalitäten der Bürgschaftsleistung
Politische Anzeigen.
Francis Coffin steht unter $25,000
und Percival Coffin unter $12,500
Kaution.
Bürgen sind Hanna H. Swift von
Richmond, John Roberts, Joseph R.
Perry und Wm. E.Kurtz von hier und
Wm. . Cosnn van New Aork. Der
Für County-Commissar, 1. Distrikt : lärte dieselben für genügend
Samuel Psendler. unb bie Heiden Verbrecher begaben cd
f 4.- 4. . 1P t c if I
unierivor?en ver vemoiraiqen stvintnaitons' n 1ft ..r.
(5rnhintirn. , ..v,.
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4
iesiges.
DaS Wle und Warum.
ES ist nichts Wunderbares in der
Thatsache, daß HoodS Sarsaparilla so
Indianapolis, 3nd., 16. Juni 18S4. 1,?, oap vooos ar,aparlua,o vlele Krankheiten kunrt. Wenn Sie tttrs' Kniiu nT, r..,. ; zc.., bedenken, daß die meisten Krankheiten Cnult, Hahn setzte rn ihrem unreinen Blute zuzuschreiben sind Testament ihr,n Gatten Geo. Hahn und daß Hood's Sarsaparilla ein wirk-
zum Unlversalerben eln. sames Blutreinigungsmittel ist, so ist
Seit Jahren litt ich an Verstop- e ganze Wache erklart, fung. Ich gebrauchte fast alle Medi- Außerdem enthält Hood'S Sarsa nW ffrfnlsl. k,: ick skklieklick Parma dle besten bekannten Magen
Dr. August König's Hamburger Trop- starknden Mlttel und Mittel zur sen anwandte, welche mir sofortige Kraftlgung der Leber und der Nieren Linderung verschafften. Theresia und glebt deshalb dem ganzen Körper i II . ..... A.:ci. c x i i m r r . r
Müllenbo . 21 Cvvreß.Straße. Bus- "cuc Är uno ocnreioi oie r,cylas
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no vlr anen ru.n.rn evcr, $m sürgfAaft.
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1. Vorsihender Ferd. L. Meher. Major Taylor. Schriftführer O. R. Johnson. Schahmeister S. L. Look.
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k ln 77 1: VI siel am kleinen Bahnhof an der Mass den Pabst seben und wer nach L v. j.,? ' . .e " HS.in!i fnxu. Ave. zwischen dle Rader zweler Elsen.
tVBfvv A. v ... ... f v v ( r fr. M . r SchullerS Weinstube bew ""5"7B! M ra cveu, 1und 108 N. Merl- M'uM ' "J' "T Hosp'tal gewiß noch amputikt werden
m v - , - , wlro.
iLX-r n wachen esterion M.
Wilson gegen Daniel Harter und John L. Rose, die Besitzer eines sienographischen Lehrinstituts im Lorraine Block, ernannte Richter WinterS gestern einen Massenverwalter für daS Geschäft in der Person von James L. Mitchell. Nach Leistung von $1000 Bürgschaft nahm derselbe seine Obliegenheiten iluf.
Wie der Einzugsmarsch der Gäste erfolgte, brachten wir schon gestern. Von der Männerchorhalle zum Grand Hotel zurückbegleitet, blieb ihnen nicht allzulange Zeit, denn schon um ,2.45 begann die Probe. Die Tomlinson Halle war durch die Herren Trümper und Bertermann recht
hübsch dekorirt. DaS Geländer der Treppe war mit Eichenlaub besteckt. In der Halle selbst hatte die kundige Hand TrümperS Fahnen, deutsche und amerikanische, Flaggen, Schleifen und sonstigen Zierrath angebracht. AuS der Vereinöhalle hatte man die Bilder von Beethoven, Mozart, Wagner und
Schumann herbeigebracht und sie an )er Balkonbrüstung aufgehangen. Die Herren Bertermann hatten die AuSschmückung der Bühne übernommen. Im Hintergrunde über den Köpfen der Sänger zeigte sich aus weißem Grunde quer über die ganze Breite der Platform die Inschrift auS Immergrün : 1854 Indianapolis Männerchor 1894.
In der Mitte befand sich eine riesige
Lyra; an ihr hing ein Kranz.
Kurz und gut die Halle war in gelungenster Weise geschmückt und zum kmpfang der Sänger und Sänger-
! freunde bereit.
Nach der Nachmittagsprobe begaben
sich die Sänger zur Mozart Halle, allwo der Herbergsvater Viktor seine Gäste empsing. Alles amüsirte sich vortrefflich und die Feststimmung kannte keine Grenzen.
Das Konzert. Glücklicherweife hatte der Oberhof-
zeremoienmeister den Herren der
Schöpfung nicht den Frack als ofnz:-
elleS Gewand vorgefchneben, sonst
hätte es gar leicht Passiren können, daß
man das kühle Kleid deS Puck" angenommen hätte, der bekanntlich ja
auch mit Frack und Binde bekleidet ist.
Nichtsdestoweniger gab es einige
Kühne, welche der Temperatur Troh
boten und sich freiwillig in die erwähnte ofsizieZe Hülle gesteckt hatten.
Vor den Eingängen zur Halle hatten sich unternehmende Jünglinge aufgestellt, welche auS den Leiden ihrer
Mitmenschen irdischen Mammon
schlugen, dadurch, daß sie für 5 Cent zwei Palmeasächer unter welchen man bekanntlich nicht ungestraft wandein darf verkauften. Dieser lukrative Handel wurde bis in die Halle fortgesetzt, allwo sich bald ein thatkräftigeS Fächeln erhob. Gegen halb neun begann das Conzert mit Webers unvergänglicher Jubelouverture." Wir wollen hier gleich bemerken, daß Brandt? Orchester seine Aufgabe recht befriedigend erfüllte. Sofern man bereit ist, die bei ihm fehlende Wucht oder Breite als keinen
Mangel zu empfinden, leistete eö sogar
Vortreffliches. Auf jeden Fall beneiden
wir Cincinnati um dieses Stadtorchester und hoffen recht bald auch eine? hier
erstehen zu sehen. Papa Barus, denn das ist doch ein
mal sein eigentlicher Name, hatte kaum sich gezeigt, als ihn stürmischer Beifall
empsing. DaS Publikum wie jede:
Einzelne drängte sich fast, dem theuren Manne Werthschätzung zu beweisen.
Die zweite Rummer war die Festcantate, von Herrn Barus gedichtet und
komponirt. Auf! Juble deutsche Sängerschaar ! Und fröhlich schall's nach Ost und West : Du feierst stolz in diesem Jahr DaS vierzigjährige Stiftungsfest.
7Z)e Pcr Z)ard,
ruf für den Man.., dem wir so VielcS verdanken.
So war eö denn in Uebereinstim- tzi verkaufen, zu
mung mit aller Wunsch,' daß, als der stürmische Beifall sich gelegt hatte und
die Trophäen deS Abends, Blumen Crepe de Chene, 21 Zoll breit, in
und eine vom Damenchor gestlstete schonen hellen Farben, werth 90c dle
Blumenleyer an die Seite gerückt wa- Äard, zu . jmr 4" f s . 1
ren, oap yerr m . grenzel an vle qqc zh. Ramve trat und eine vom Geiste echter
. m ri ffy m 4 itn a mha v ttat ftir
rafnMfthiÄrm rtrrtrt-n VlnlnrArhrl whi v huv w,
WVHVVMMIV jj jj V I 7 I Hielt, in welcher er der glänzenden 1 Zo breit, werth 75c die Jard, zu
Verdienste deS allgeliebten Papa üttc per Zjllrd. Sftii,," nthntfit Ml?Tirfsl(si hinrh rl
"W M.MV - , ,i CT 1 . , i VI III 1m 4,5 A.Mi. Sll4.i. AlKvilif t.
4iuv (U( f uuii yivtuuu
durch lauten Beifall unterbrochen. Er
wieS auf die bedeutenden Verdienste
dieses Meisters der Musik in unserm
Lande hin und überreichte ihm zum
Schlüsse ein Geschenk deS MännerchorS.
Nicht als ein Aequivalent für ge
leistete Dienste, denn daS könne der Männerchor" nicht, sondern als ein
kleines Zeichen der Liebe und An hänglichkeit.
ES war ein silberner Lorbeerkranz
mit der Widmung : Carl Barus,
Dem Altmeister deS deutschen Gesanges
gewidmet
von seinen ihn hochschätzendenFreunden. Indianapolis, Ind. 15. Juni 1894.
Herr BaruS war über diese sinnige
China Sri?, 29 Zoll breit, neue Farben, reduzirt zu
49c per Z)ard.
-
Ll.flyresiio
Die Mitglieder deS soz Sängerbundes sind ersucht, beute Abend um 7 Nbr in der Columbia Halle zu erschelnen. Schön und rein Soll daö Haus stets sein! Die besten Bürsten dazu kaust man bei H. Schmed el 420 Oft MeCarty Ob.
Mit Lorbeer krönt den Jubilar Und Blumen streut aus seinen Pfad. Sein deutsches Lied schmückt den Zlltar, Begeistert ihn zur schönen That. Heil Euch, ihr Sänger, die mit Lust Gepflegt den heimathlichen Sang. Ihr habt bewahrt in treuer Brust Des deutschen Liedes herz'gen Klang. Heil Euch, ihr Kämpfer, nimmer müd
Im Kampf für Wahrheit, Recht und Licht !
Beseelt hat Euch das deutsche Lied, Das immer tief zum Herzen spricht. Drum juble, deutsche Sängerschaar ' Fröhlich schall's nach Ost und Weft ! Du feierst stolz in diesem Jahr Das vierzigjährige Stiftungsfest. Trompeten schmettert hell und klar. Vermischt mit Eurer Freude Schall, Ein dreifach Hoch dem Jubilar ! Er lebe hoch, er lebe hoch, ja tausendmal.
Hier bewiesen die Sänger ihre ganze Hingabe an ihren Meister. Frau Irenzel trug das Solo vor, die Chöre rauschten, schmetterten drein zum Preise und Lobe des Festes und wie die Herrlichen Akkorde in hm Herzen der Zuhörer ihren Wiederhall fanden, da mochten sie zurück erklinge zum Hell-
Sitten, sowohl in geselliger als er
zieherischer Hinsicht erfüllt V Man sieht, der Titel ist etwas lang, und man
muß sich billig wundern, daß Herr
Rattermann es fertig brachte, die ge
stellte Frage in bloß halbstündiger Rede
zu beantworten. Wir hoffen übrigens.
daß er deshalb keine schlechtere Mei
nun von oen noranavoll ern uno
Zuneigung tief bewegt. Aber nicht ihm hj Q5p it stuf nimmt ... e. c . ' 5 rv.t- 1 1 '
auein, , onoern vielen suyorern muc tteiI dieselben den Irrthum begingen.
man oxc innere emegung n. " einen Bier-Commerö und keine Unter
paar alten Sangesbrüdern rollten em Sstunde baben ,u wollen.
paar greudenthränen über die Wangen en Toast auf DaS deutsche Lied" und sie brauchten sich deß gewiß nicht foCste Herr 3. 3. Fischer von LouiS-
ZU jcyamen. ville beantworten, statt seiner aber
4 Vk MI rv ' f Ot r l 9
Als Slaque folgie . oenrne o-U Q meumttstx ton dortselbtt.
ruS mit einem Polka brillante- Eine Ueberraschung, welche nicht auf
Weoer.iszr. er langen vam 5em Programme stand, war die Ueberffc. ..f.tl AS. (.. 1 '
pl" wuroe relq oezoor. as er- uimxia Ul Pbotoaravbieen der Mit-
ständniß sür ihre Sache, ihr graziöser glicbcr m ColumbuS Männerchor an und seelenvoller Anschlag sprach seine 3ndianapoliS Männerchor, eine einschmeichelnde Sprache zu den Zu- Aufmerksamkeit, welche mit einem . r i rii.v. 1 '
yorern. eloer oeemiraazilgie oas dreifacken Sock auf den Columbuser
herrschende Geräusch den vollen Genuß. Pein erwidert wurde, welch letzterer orx r c . .. i on Orts. I '
ayreno oer zweien dummer Yn- dann ein Lied zum Besten gab, das
taste, Vucla öe ammermoor" war es allerliebst gesungen wurde.
eiwas ruylger uno ,o ram oer orirag ol. Brück machte zu der Uebereimt m tr t I 'V
auch zur ganzen vollen Teilung. wuung ein pr passende Worte.
lunge unerin muple ,lq zu einer Wie lange der CommerS dauerte,
Zugabe entschließen. ' das werden wobl die wissen, die biS
DaS Quartett des LouiSville Lie- ,uleht blieben. Amüsirt bat sich
c jrr. c t. r I '
oerrranz" oesteyeno aus oen Perren Jeder.
Joseph SlmonS, E. Belbstein, 3. Wenngleich heute Morgen auch nicht
Pflickebaum, 1. Tenor; H. Smith, F. alle die Edlen von Brabant im Grand Nühel, 2. Tenor; O. G. Weber, Maz Hotel zu einem frühen dreak5ea8t"
Drach, 1. Baß; B. Kramer, F. Sur- sich erhoben, so war doch eine stattliche
mann, 2. Baß, wirkte in den Jungen Zahl auf den Beinen, welche sich bereit
Musikanten" mit. erklärte die Stadt zu besichtigen.
3m Deutschen Lied" sang das 3m Staatshause wurde dem Gou
Quartett deSColumbus Männerchor" vernör ein Besuch abgestattet; derselbe
namllch dle Herren : hielt eine recht zuvorkommende An
1. Tenor L. H. 3ato, G. C. Bach, spräche.
2. Tenor Herm. Sltt, A. Welsing. Dann ging eö am Kriegerdenkmal
1. Baß 3ohn Lesler, Ed. Kemmler. vorbei zu 3oe Schaub. woselbst der
2. Baß C.rrie Balz,Peter Schaefer. Frühschoppen eingenommen wurde.
DaS Quartett des Cincinnati Or- Späterhin suchten die Sänger dann
pheuö" sang im Schlußchor Jauchzend noch die Mozart Halle auf.
erhebt sich die Schöpfung." Cs sind Heute Nachmittag um 2 Uhr erfolgt
die Herren : die Abfahrt nach Fairview und Belle
1. Tenor ChaS. Pitton, Wm. B. vue und heute Abend ist in Cottage
3. Hallen, Nob. Heiterberg. Grobe SommernachtSfest.
2. Tenor 3ul. Zestermann, Theo. Folgendes ist daS Programm :
Meyder, LouiS Hain.
1. Baß Henry Schwarh, Fred.
Hasselbach, 3ae. 3onaS.
2. Baß Dr. med. Wm. Wenning.
H. A. Nattermann, Henry Nolte.
Die Chöre gingen recht gut, beson
derS die MSnnerchöre; der zweite Akt
Faust" gelang auch vortrefflich.
Neben Frau Frenzel und .Herrn
Bennerscheidt verdienen ganz besonderes
Lob Katie Reger und Herr Steinhilber.
Der CommerS.
Die Deutschen lieben es nicht, nach
einem Konzert oder nach einem Thea
ter gleich nach Hause zu gehen. Wenn nur irgendwie die Möglichkeit geboten
ist, bei einem Glase Bier sich auszu
sprechen über daS, waS man gesehen
und gehört hat, dann läßt man diese
Gelegenheit nicht gerne vorüber gehen.
Kein Wunder also, daß . sich zu dem
CommerS, der nach dem Konzerte statt
fand, AlleS, einfand,.vaS eintrittst
rechtigt .war, und . Jeder hatte gute ... . .. i f" r " t'l cm ... . ni. 4. r
uaune mllgeoracyr. vstan lvouie plau
dern, sich amüsiren, trinken, luftig sein.
aber eine Neigung Rzd5n anzuhören,
bestand nicht. Herr 3ohto Frenzel hatte
alS Leiter deS Commerses seine liebe
Noth, Ruhe zu schassen, aber eS ging beim besten Willen nicht. So sehr füllten die toastirenden Redner die Zeit aus, daß man eö nicht einmal zu einem Salamander brachte. Man denke, ein CommerS ohne Salamander ! Herr Emmerich sprach zu dem ersten Toaste: Unsere Gäste," Herr Rattermann von Cincinnati zu dem Toaste : Die deutschen Gesangvereine, haben dieselben ihr Scherflein als Vttbreijex Deutscher Sprache und .
Marsch, Beau Ideal" Sousa
Indianapolis Militär Capelle.
Ouvertüre, Dichter-und Bauer" Suppe
Orchester.
.Der Freiheit Sieg" Luchstorss
Sozlalljtlscher Sangervuno.
V:v...v:::::äK5L:w.A ff V'- ----- ''-r!!' v l m v-'-'----- .Trjw ... ''.'!? l." ..',v,iä m !.....,,',' TS , . i A :I T .V.V":;:.' m V----- --'"" i, ms M M i' - w VI "W M AJ '''cx''iC'w sfilfe
Kr. flerman Jlldf u üoQtfltt. fL C Eill Jahr lang täub, eernrsacht durch Katarrh im Koxfe. Hasan) ist ein ksaftitutlonellk Leiöe unb tv fordkr eine kouftitutionelle HUmuul. wi Hood'S ears-chrilla, v ,u kurzen. Ls: .vor drei Jahren, in Folg ftatarrl, ttrlar ich lnjllch meine HLrkrast traft toat ftb etn Jahr (ans taub. Ich tonnt kein Laut unter! chei,. Ich beabsichtigte, ich der Oihut ekel Spezialist, anzuvertrauen, al air Jemand rieth. möglicher, weis, durch ood'k LarsAHarUl Lwderu, ,u halten. Jch k,gaa ei nehmea, u jedoH dauernde AbhiiN davon nicht versprechend. L, einem Sr staun und , einer rcin Frend fand ich. achben ich drei Flasch gevemmen hatte, tal mein Hör kraft zurückkehrt. Ich fuhr fort, di ich drei weiter, Flasche genommen hatt. Seit.
der iß jetzt tbtt einJjfar undick sann aula. I A. . & . . I . . .M . . .
, 9rm. MJtT moi . M b kackt.
würdigen Fall und ompfohl auf' Herzlichst
zeichne gut hör. Der Starrt, belästigt mich jetzt
, an inen merk
ur wenig. Ich vtixai
HoodS (sarsaparilla
In, rt AatarrH veoakttt -., M
H l r, M artet Ctr . och. st. H.
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Wer sie gesehen hat, unsere Weltauöstelluna, dem ist sie an? herz gewachsen. Noch mehr aber ist dles so bei Solchen, die sie haben werden und wachsen seben, bis sie in ihrer Vollendung und Schönheit alle Wunder der Welt in den Schatten stellte, ttnfere Weltausstellung war nämlich selbst eine Welt von Wundern.-Hlngehaucht an den MichiganSee, wie aus Mondenschein und Sternenglanz, ein verkörpertes Märchen, die weiß Stadt l Allein di. Bergänglichkeit, ein früher 7od, stand unserer Wunderkinde bei der Geburt bereits an der Stirn. Gleichsam als ein Gast aus himmlischer Welt, war es nur für kur'ie Zeit bei uns eingekehrt. Im An blick solcher Herrlichkeit, brach Einem fast das Herz bei dem Gedanken: Mit den fallenden Blättern, mit der scheidenden Sommerpracht, fällt auch dies Wunderkind, unsere Weltausstellung, der Vernichtung anheim! Sie ist nun dahin unsere Weltausstellung ! Wo vor Kurzem noch die'Vertreter der ganzen Welt sich un Sonnenschein höchster Kulturentfaltung den Genüssen des Bollbewus;tsein erreichter menschlicher Größe hmgaben, die hier in ungezählten Tausenden von Kunstleistungcn zum Ausdruck kam, zeigen jetzt fast nur noch
krummer von oen errilniielren. wie sie oie Wcir voryer nimr gelegen.
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. YT M mt ms ms 1 1 w
x-oaj es in oaiur nnorgv woroen. oan mcyr n,os oie Erinnerung an unzere Lelranssteuung vieivr, festgehalten durch Tradition und kalte Buchstaben. Wird ein Liebes durch den Tod von unserer Seite gerissen, so ist es tröstend, auch nur ein lebenswahres Bild davon m besitzen. Viel aber würde man neben Diesem da
rum geben, hätte man Bilder von den Heimgegangenen Lieblingen, aus allen Lcbcnsphasen, um aus Grund derselben chr Wesen und Werden, von der zartesten Kindheit an, dauernd vor das geistige Auge zu bannen! . Dies ist bel unserer Weltausstellung nicht unterlassen worden, ünstler haben mit sinnigem Verständnis dem idealen Empfinde., n dieser Richtung vollste Rechnung getragen. Sie haben unsere Weitaussteuung gleichsam belauscht, als sie, so zu sagen, noch in den Windeln lag, und ihre unmuthigsten Perioden, chr zunges Wesen, vom Werden bis zur Bollendung, im Bilde fest gehalten. Auf Grundlage dieser Bilder, über Tausend an der Zahl, die ans 15,000 Meipertoerken der Photographie sorgfältig gesammelt wurden.
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lMt nun deutsche Umsicht und Gründlichkeit ein
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JUMsbowtKS Weeö von unfexev Wottnnsstsllnng
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geschaffen, das so recht die Innigkeit an den Tag legt, mit welcher unser deutsches Volk hüben wie drüben sioh an unserer Weltausstellung interessirt hat, und zugleich ein ehrendes Denkmal bleiben wird für die literarische Leistungsfähigkeit unseres Chicagoer Deutschthums. So wie useere Weltausstellung, daZ entschwundene Wunderwerk am Vlichigan-See, bei Weitem allein das Resultat Chicagoer Unternehmungs geistes war, so ist
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das größte, kunstvollendetste illustriere literarische Werk darüber. In 36 Heften, Größe 11X16, das Heft zu Cents, erscheint hier in fortlaufenden Lieferungen ein Werk in deutscher Sprache, ein Kunstwerk ersteu Nauges, das von allen bisher in dieser Richtung gemachten Bestrebungen unerreicht dasteht. In Wort und Bild wird der Leser in das ganze Wesen und Werden der Weltausstellung eingeführt. CUnt jemalS diese selbst gesehen zu haben, kann er ihr Werden und ihre Entwicklung verfolgen von dem Tage an, wo der erste Spatenstich im Jackson -txt gethan wurde, bis zum Tage, wo daS Werk vollendet unter Kanonendonner t.f o Flaggenentfaltung den staunende Böllern deS Erdkreises feine Thore öffnete. Der Leser sieht das Planiren des Platzes, Ausbaggern der Kanäle und Seen, das Legen der Fundamente sür die Riesengebäude, die erstaunlichen Maschinerien, mittelst welker das kolossale Eisengerippe für die Ge bäude aufgestellt wurde.. Er sieht diese Gebäude eins nachdem anderen in seiner vollendeten Sauberpracht erstehen, die ganze weiße Stadt in ihrem märchenhaften Glänze, und wird dann eingeführt in diefe Gebäude, und vor seinem geistigen Auge entfaltet, was Großes und Herrliches das glänzendste Geme der verschiedensten Völker der Erde geleistet hat. Dieses herrliche deutsche Werk nun, Unsere Weltausstellung", sind wir in der Lage, un seren Lesern unter den günstigsten Bedingungen zu liesern. Wir bieten es ihnen an zu 13 Cents per Scst, oder ? Sestc flr $1.00. Aber nur unseren Lesern, Solchen, die Abonnenten unserer Zeitung sind. Anders können und dürfen wir eS für diesen Preis unter kemen Umständen liefern. Das Prachtwerk, das nur wenige Dollar kostet, hat, wenn eingebunden, einen unvergäng lichen Werth für Kindeskinder, und darum sollte keiner unserer Leser, der irgend kann, unterlassen, es anzu ichassen. . Aer Walt Her 36 KchruiW ist raic schl:
1. Vorgeschichte. 2. Baukunst. 3. Verwalwngs und Fischerei-Gebäude. 4. Gartenbau und BcrgbauGebüude. ö. Transportations- und Frauen-Gebäude. . Elektrizitäts und LandwirthschaftsGebäude. 7. Jndustrie-Palast. L. Maschinenhalle und Kunsthallc. 9. Einweihung der Ausstellung. 10. Vundcsgeb'äude mit Nebcnbautcn (Colonnaden. Pcristylc 2c). Ih Arena sür Vieh-Ausstellung, Bahnhöfe ,c.
12. Forstwesen, Milchcrei-Gebäude, Antropologie. 1315. Gebäude der einzelnen Staaten. 1. Das deutsche Haus und Krupp's Gebäude. 1719. Gebäude auswärtiger Staaten. 20. Hasenbauten, Wasserwege, Viking-Schiss, Whaleback-Dampfer u. f. w. 21. Das deutsche Dorf und AltWicn. 2227. Die Midway Plaijance. 23. Organisation und Classifizirung der Ausstellungs-Objekte. 29 36 Jnncn Ansichten von Gebäuden und Be schreibung von Ausstellungsobjekten.
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Jede Woche erscheint ein neueö Heft. Nachbestellungen können zu jeder Zeit ausgeführt werden.
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Potpouri aus Bettelstudent" Millöcker Orchester. s Im Grase thaut's" Spicker Lieder : ! Aus Lieder eines fahrenden l Gesellen" ..Herbert Louisville Liederkranz. Euphonium Solo, My Pretty Jane" Hartmann Herr N. Rembusch. .Dichtergrab am Rhein" Möhrin. Harugari Männerchor. Tongemälde From Dawn an Twilight" Minker. Orchester.
Auch das Herz hat seinen Mai"..Wersching Cinxinnqfi Orpheus. Heroine's Prgye?" Therman Orchestex.
Vater Rhein" Mohr,
Columbus Männerchor. Walzer Gustioso" Rembusch. Orchester. Wie Sturmgebraus" Heim. Indianapolis Liederkranz." Potpourri Hamm. Orchester. , m Achtung Weintrinker ! Liebhaber eineö guten Tropfen ächten Rheinweins mache ich auf eine soeben angelangte Sendung selbst importirter Rheinweine aufmerksam. Dieselben sind durch Vermittlung eineö competenten . Kenners gelegentlich dessen Deutschland-Reise von Fred.'Vogt in Bingen a. Rhein bezogen. Milde, wohlschmeckend, billig. Lassen Sie es auf einen Versuch ankommen ! W m. T r o n, The Kingston. m istTurnerisches. Die Wahl des Bundesvororts wird nach der Ansicht deS turnerischen Mitarbeiter? der New Aorker Staatszeitung", durch die kommende Bun, destagsahung nicht ohne Schwierigkeiten zu bewerkstelligen sein. Er begründet feine Ansicht folgendermaßen : St. LouiS war bei der letzten Tagsagung in Washington kaum zu bewege, den Borort, welcher sich nun be- '
reits IG Jahre in seiner Mitte besindet, zu übernehmen. Die Würde dürfte ihm nachgerade zur Bürde geworden sein, und gerade die letzten zwei Jahre haben nicht dazu beigetragen, ihm das Scheiden vom Amt schwer zu machen. Indianapolis findet zunächst die meiste Unterstützung, aber der dortige Verein hat unterm 23. Mai eine Erklärung veröffentlicht, in wel'cher er die Ehre zwar nicht unbedingt
auöschlägt, aber doch sein Bedenken
auöspricht, die Geschäfte der großen Turnerorganisation" in einer ihn befriedigenden Weise erledigen zu
können. Der Indianapolis Turnverein" ist übrigens einer der ältesten und bestorganisirten Vereine des Bun-
des und wenn er die Geschäfte in einer
den Bund befriedigenden Weise
erledigt, so dürfte das auch schon genug sein." DaS meinen wir auch und wir wissen gerade von Indianapolis, daß es ausgezeichnetes Material sür eine Vorortsbehörde hat. Man kann auch allzu bescheiden sein.
Die Union Trust Co.
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Job H. vollidav. venry Eitel. Präsident. i. ice.PrSstdet unb Schatzmeister. Addis, . Harri?. Eam'l L. Look. I. Vijkpräsldkn:. Sekretär.
Der Schmied von Rula rief: Landgraf werde hqrt." Der Schmidt von Indianapolis ruft : Nichts Bessere? als Schmidts B i e
Aufruf.
Die Mitglieder des Deutschen Klubs sind ersucht, sich am Sonntag, dem 17. 3uni, Morgens 10 Uhr, im Deutschen Hauö einzufinden, gelegentlich des Befuchs deö Männerchors und seiner Gäste. Zahlreiche Betheiligung wird gewünscht. Der Sekretär. m m . Ob eS Jude, Heide oder Christ, ein Jeder gern gutes Brot, Pumpernickel und Sträußelkuchen ißt, wie man stets frisch bekommt bei Bern h. Thau, 81 Hoöbrook Str. oder am östl. Marktstand No. 122 und
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