Indiana Tribüne, Volume 17, Number 267, Indianapolis, Marion County, 15 June 1894 — Page 3

Warnnng. , DaS Publikum wird vsr gewissenlosen Händlern gewarnt, die ge wöynlichcs Glaubersalz, oder eine Mischung öyn gewöhnlühem Seid'.itz Pulver als Carlsbader

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Salz", Sprudel-Salz". Deutscht (Gcrman) Salz", Künstliches Carlsbav", oder Jvpro ved Cartsbader Salt", .unter viele anderen Bezeichnungen zu verkaufen suchcn, unter der Anpreisuna, aß diese ebenso gut" seien, wie die ächten Produkte von Karlsbad, welch' d, rett aus den weltberühuiten Quellen gewon nen werden. Dies beruht nur auf einer Täuschung des Publikums des größeren Verdienstes wegen, den der betretende Händler an diesen Fälschunzenmacht. Ist künstlicher Wein so gutwieächter? Würde irgend Jemand wissentlich künstlichen Wem dem natürlichen Satt der Reben vrzieben? Warum denn sich von diesen Fälschungen h ntersührea lass n, speziell wenn die Gemndbeit dabei in Frage kömmt ? Die natürlichen Produkte der Quellen vonCarlöbad enthalten Best,ndtheile, die künstlich nicht hergestellt werden können Seit Jahrhunderten sind diese Wäss r von Carl? bad wezen ihrer Heilwirkung fcci Krankheiten der Leber, Nieren und des Magens rühmlichst bekannt. DaZ ächte Carlsbader Sprudel'Tal, fetrd direkt aus der Svrudelquelle unter Leitung der Stadtgemeinde Carleb.'d gewonnen, und durch deren Agenten für die Vereinigten Staaten, die Eigner & Mendclson Comvany. New Z)ork, verk mst: Jede Flasche des ächt importirten Wassers und Sprudel-Salz s muß obign Stadtstgel, sowie die Überschrift der Agenten Fisner & Mendelscn Co.. 152 und 154 Fra klin Str.. N,w York, auf der Etikette haben. Zu haben in allen Avothekn. Äan hütesich vor Fälschungen. Der ZtaMratb : (karlöbad. AF51 l ONCE TR1E0, ALWAYS ÜSED. 8eu.i.. CiMMtma ... Poii.ia BAR F1XTURES, DRAIN BOARDS ANOALt. Tln, Zlncr Brass, Coppor, Nicke! and all Kitchon and Plated Utensils Ctaso. Wood, Marble, Porcelaln, Etc CFOffCE WM. HOFFMAN. t g Sola Kaausaetnrir and Fropriitor. 205 EtTW(MiMTON St.. Inoiamapoli. B THE BAR-KEEPERS' FR1EHD. j SSSHSHSHS2SHSHS2S2S2S2S2SSSS atoTiaf i u. . if ßCT Zum Verkauf in Apotheken 25 SentS per Pfund. 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Tdeelaründ. lidf kurrtrte.Sia ndr,rFrund ton mir wurde von einer sehr schlimme lasen und ttieren rankhtit den Dr. TKeelatteilt. Siachde er so heruntr gekommen war und zwei der leiteuden erzt do Wlinglon gingen hl. Dr. Tdeel urttt, ihn, , mon mir ist ickt i:ntr seiner Behandlung, mit welcher .m miriehfit tt Tith flilllti I J i 1 A 1. J i ). n.fi v I I yfij. Dr. S. Tdeel ist der grök'e , , t mdfx j.i b9R Allen Aerzt', und ohn Si tlalelL. Sr hat tt und das eben von anderen rettet, welche ük unheilbar krtlärt würd und ,ch hin mo xi, daß wen r vJ) X eile tan k,a änderte tust! ZJiNiam Hnrefton. Ke'chworen und beeidigt ! Wmzton. Tel. vor mir. vt enolette. tfm3isMt. THE HIILliL EXTRSGTS Vrevtxti ccordlu to lde sraul vk Dr. Wm. A. IlAOI0SrD, In his Ubontorr t WblnKtt I C CEREBRINE. trom th braln. t OT JUeM of the bratn ad nervoni tytteni. I MKDULLI. fron the iplnal cord.for ASirwot th cord. 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ittttp imn .Vttnartae. Roman von Sacher-Masoch. (Fortsetzung.) Und giebt es kein Mittel, ihn los zu werden, wenn er anfängt, Schaden anzurichten?" Es giebt schon. Man kann einen Aieaenbock im Stalle halten, der zwingt ihn. auszuwandern, und wenn man das Bild des heiligen Nikolaus an die Thür hängt, so wehrt 'ihm das den Eingang. Aber eZ ist besser, man verträgt sich im Guten mit ihm." Als das bescheidene, aber kräftige Mahl zu Ende war, kam ein Schlitten an, und Platon ging hinaus, um die Ankommenden zu begrüßen. Er kehrte mit einer jungen Dame zurück und einem Manne von etwa dreißig Iah ren. welche Milada herzlich begrüßte. Deborah Abrahamowitfch, welche sich entschleierte, ihren Mantel abnahm und an einen Nagel hängte, war eine üppige Brünette , mit dunklem Teint und einem Kopf, welcher troh der Härte des Mundes und des Kinnes interessant, ja schön war, und großen orientalischen Gluthaugen. . Ihr Bereiter Misdeff war klein und schmächtig und dünn wie ein Karten blatt. Er hatte kurz?s, blondes Haar, helle Augen und dazu merkwürdiger Weise eine Stimme, die wie aus einem tiefen Keller hervorklang. Sein Wesen hatte etwas Entschlossenes, Starkes an sich, trotz der etwas kränklichen Erscheinung. Es währte nicht lange, so kam auch Frank mit seinem breiten, lächelnden Gesicht und seinen kleinen, hellen, gutmüthigen Augen, mit Lewitzki, einem alten, steifen Burschen, der einer Sig nalstange glich und mit der hübschen blonden Kathinka. Der letzte, welcher eintraf, war Heron. Nun, Mädchen," begann Frank, was hast denn Du uns heute so Wichtiges mitzutheilen? Es ist keine ge nnae Aufgabe bei dieser Kälte eine solche Fahrt zu machen." .Urtheilt selbst," erwiderte Milada ruhig. Zacharin hat" mir einen He! rathsantrag gemacht." Sehr gut," rief Frank, Du hast doch ohne weitere Bedenken angenommen? Ganz und gar nicht," versetzte Milada, ich habe mich verpflichtet gefühlt, nichts zu thun, ehe ich mich mit Euch berathen habe Das ist sehr lobenswerth," bemerkte Misdesf, aber im Grunde hatten Sie unsere Antwort errathen kön nen, Milada Petrowna." Ganz und gar nicht. Es ist ein gefährliches Spiel, in das ich mich eingelassen habe, und ich will keinen Schritt weiter gehen, ohne sicher zu sein, daß ich im allgemeinen Interesse und im Einvernehmen mit meinen Freunden handle," Was soll ich Dir noch sagen?" rief Frank, es hätte gar nicht besser kommen können. Wahrhaftig, ich hätte Dich trotz Deiner Schönheit und anderer Naturgaben nicht für eine solche Kiewer Heze gehalten; einem Menschen wie diesen Zacharin. einen Lebemann so schnell auf den Pfad der Tugend zu führen, dazu gehört nicht wenia." Kathinka lachte hell auf. .Also. Du bist der Ansicht, daß ich ihn heirathen soll?" Unbedingt," erwiderte Frank in einem Ton, der alle weiteren Bedenken ausschloß. Milada sah die anderen fragend an. Heron und Lewitzki nickten zustimmend. , Wrr können Ihnen nur dankbar sein, Milada Petrowna," bemerkte Misdeff, wenn Sie der großen Sache, die wir verfechten, dieses Opfer bringen." h!" rief Ka.thinka, das Opfer ist nicht einmal fo groß, die Frau eines Gouverneurs zu werden, würde mir sogar Spaß machen." Milada stand auf und Heryn, der sofort verstand daß. sie mit ihm allein sprechen wollte, erhob, sich gleichfalls. Sie setzten sich zusasn.men auf die Pqnk beim Ofen und er richtete die braunen, zärtlichen Augen mit einem wehmüthigen Lächeln auf sie. .Was fagst Du?" fragte Milada ernst, fast traurig, Du hast gehört, was Dir all? xa then, dagegen giebt es keine Einwen dungen. Heirathe ihn, es ist unsere Psllcht, nicht an unser Gluck zu den len, lonoern an 'vas lucr oer Anoem l jl ritf" 4 i rw ren. Vielleicht endet dies alleS noch gut." Wirft Du mir. aber niemals Borwürfe machen?" fragte Milada, indem sie ihn fast flehend ansah. Niemals, Milada. .niemqls,-. tnt qegnete Heron leise, wie kannst Du das nur alauben? Wahrend sie leise weltersprachen, klagte Vlaton Sassar über - den Zustand der Saaten. Der Fro t hatte großen Schaden gethan., .Nach.stMk? Ueberzeugung war auch aus keine guttz Sommerernte zu hoffen, und die Ucoty, die man schon seit zwei Jahren vor aussah, diesmal unvermeidlich,' Wer wesß, wyzis es gut ist sprach irran!. Nur ein großes Unalllck. kann un ser Volk in Bewegung bringen rief Heron herüber. Vielleicht ist dies Hungersnoth dazu bestimmt, Rußlanh zu erlosen. 'Ich glaube, Sie haben recht, Herr Gregorowitsch," sprach Vjara, welche . . . ' mm t , ' '! beschelden m der uae sah, vle .iram gen Arme unter der vollen Brust gekreuzt, mir kommt das russische Volk aenau so vor. wie Jlia Murometz, " Wer ist das?" fragten die Kinder durcheinander. Du hast uns nach njchj von ihm erzahlt. Matuschka. Ein :nder Mal erwiderte Vjara, Nein, erzählen Sie doch, Vjara Platonowna." bat Flank, dem dieser russische NationZheld MX dem Namen. nach bekannt war, ; Also begann. Vszra.während olle, aroß und klein, aufmerksam lauschten i.to den Tagen, als Fürst Wladimir

hu mem llver unser Miges Rußland

herrschte, lebte in der Nähe der Stadt Murom im Dorfe Karatscharovo ein Bauer, der einen Sohn hatte, welche? Ilja hieß. Dieser war so elend, zur Welt gekommen, daß er weder Hand noch ffuß rühren konnte und Tag und Nacht dalag wie ein gefallener Baum. Alle nannten ihn nur Jlja den Krüpdel, und wenn die Leute von , den berühmten Helden sprachen, von Sl'dm Pfen und Schlachten, ließ Jlja das Haupt sinken und wenn sie von Jagd und Nlngkamps berichteten, dann wendete er den Kopf gegen die Mauer und weinte. Und eines Taaes kam eine arone Notb über das heilige Nußland. Die Herden bedrängten es und Niemand war da, zu retten und zu helfen. Da lag Jlja an einem Sommertage vor der Thüre im Sonnenschein und es kamen drei Manner zu m, bestaubt, mit wunden Füßen, wie Bettler gekleidet, die von Haus zu Haus ziehen und der erste von ihnen sprach: Jlja 5wanowitsch. steh' auf und aieb uns zu trinken, denn wir sind durstig," und Jlja antwortete erstaunt: Bruder, wie soll ich ausstehen, da ich weder Hand noch Fuß rühren kann?" Und der Fremde sprach wieder: Stehe auf. saae ich Dir. von .dieser Stunde an sollst Du nicht mehr Jlja der Krüppel heißen, sondern Jha Muromeiz, der Held des heiligen Rußland." . Die Stimme des Bettlers klang in der Luft wie der Sturmwind, wenn er im Herbste den Wald durchbraust. Bei ihrem Klana erbob sich Jlja wie nach einem langen Schlaf, ging in den Keller und holte ein Faß so groß, daß fünf Ochsen es nicht hät ten Ziehen können und aab den drei Männern daraus zu trinken Fühlst Du Deine Kraft. ?llia?" fragte einer der Bettler, und Jlja antwortete: Ich fühle meine Kraft. ..Es ist. als ob ich eme 5and auf Kiew und die andere auf Nowgorod legen könnte und ganz Rußland emporheben Da sprach Der erste der Manner: Diese Kraft ist zu arok für einen Sterblichen Er gab ihm zu trinken und fragte wieder: Fühlst Du Deine Kraft, Jlja?" Und Jlja antwortete: Ja, ich uhie ie, sie i letzt nur bald so groß als zuvor." Als die drei Männer sich wendeten und gehen wollten, bat. Jlja sie, ihm wenigstens zu sagen, wer sie seien, damit er ihnen danken könne. Da warsen sie das Bettlergewand ab und ftandm da in einer Glorie, welche Jlja so blendete, daß er die Augen schloß und als er sie wieder öffnete, waren die drei fremden wieder verschwunden. Jlja Murometz aher ging hjn und rejtete das beiliae Nukland vor den Feinden und verrichtete viele tapferen und edlen Thaten. Sie haben recht, Vjara Platonowna sprach Milada nack einer kleinen Weile, dieser Jlja scheint mir wirklich ein Bild des russischen Volkes. Hoffen wir, daß es sich gleich ihm eines Tages erheben wlrd in seiner vollen riesigen Kraft, die eine Hand auf Kiew legen wird und die andere auf Nowaorod und Rußland emporheben aus dem Elend und aus der Schmach, in die es versunken ist 21. Es war spät am Abend, als die Kammerfrau Lazarine meldete, daß Voian warte und sie durchaus zu sprechen wünsche. Sag' ihm, dqß ich ihn nicht empfangen kann Ich habe es ihm schon gesagt, aber er läßt sich diesmal nicht abweisen." Lazarine tampste ungeduldig mit dem kleinen Fuße. Nun, meinetwegen, so führe ihn herein," sagte sie dann. Als Bojan in ihr Boudoir trat.qina sie ärgerlich auf dem Teppich aus und ab. Wirklich, Gie sind Zudringlich. Bojan Nikoforowttsch Und S:e sind sehr sonderbar, La zarme Avoonowna: st kommen nicht mehr zu mir, Sie lassen sich ver leugnen, wenn ,ich an Ihrer Thüre erscheine. : Ist das mein Lohn?" Wie thöricht! Ich muß doch OdowalZki Pflegen schon auö Klug heit." Sie haben trotzdem ' Zeit gehabt, den Kinderball beim Fürsten Borod'. rioff zu. besuchen," erwiderte Hojqn. mij einem bitteren achIn. . Wenn et? sus den Freund, den schwärmerischen Anbeter, keine Rücksicht nehmen wollen, so sollten Sie doch den Mitschuldigen schonen, Lazanne Abdonowna," So," murmelte sie, indem m ihn scharf ansgh, sind wir sq weit? Walfen Sie mir vielleicht drohen, mich füh len lassen, daß Sie Gewalt über mich haben? Nein, Boian, Sie konnten sich doch irren. Ich bin mcht die Frau, fci$ sich zu irgend etwgs in der Welt zwin aen laßt." So war es nicht gemeint, Lazailne, lagie er iete. wayreno er iic ? , ? ? e . k?. umschlang und seine Lippen die ihren suchten. Laß mich." stiiß sis he tig hervor, indem sie sich , zugleich losriß. . Es wird sich bald zeigen, tb ich in Deine.r Hand bin oder Du rn der meinen." Fordere mich nicht heraus sagte Bojan, während seine Sjimmß ' rauh uno yklstt llang. Sie sah in diesem Augenblick, daß Simson seine männliche Kraft wieder aewonnen batte. Die Wildheit, die aus seinen sonst so kalten, ruhigen Aü gen blitzte, beunruhigte sie. Sie ging noch immer auf dem Teppich aus und ab, dann bljeb sie vyx jhm stehen und begann leise zu lachen, 'cun yaben wir iedt genug gezankt i Ick bin es Nicht, der Streit sucht," erwiderte Boian. .Du bist es. deren Benehmen sich seit iiniger Zeit merk wuroig oeranyerl yai. aiHuu aui m.'s . l ' . . i i t cery ' n rt ... ! vlelleicht Vorwürfe 'darüber Mchen dak ich Mjinßn Kops für Dich in die Schlinge gelegt habe?- . . Im Gegentheil " erwidttiß 8aja lins UU, während sie die vollen Arme um femen Hgl? legte unfc .ftn-iM M I . : - t. . aniay, len roero ztaz yioo,n,n,.ay? gedulde Dich nur so lange, bis Ody tvalski heMtellj ist. Willst Dn?"

Sobald Du wieder- vernünftig bist, Lazarine, und mich nicht wie einen ungeschickten Knecht behandelst, ist alles wieder gut." Lazarine, welche noch immer an sei nem Halse hing, küßte ihn zweimal, mit jener elementaren Leidenschaft, welche von Zeit zu Zeit in ihr ausflackerte und dann winkte sie ihm zu gehen. Bojan gehorchte. Er stand wieder vollständig unter ihrem Bann. Als er fort war, kehrte sie an das Lager Odowalski's zurück und wäh rend sie hier mit milder Freundlichkeit die barmherzige Schwester spielte, brlltete sie darüber nach, wie sie sich Bo jans ohne Gefahr entledigen könnte. Er wurde nicht nur lästig, er war mit einem Male gefährlich. Sie mußte ihn unschädlich machen, aber wie? Sie faßte ein Dutzend Ideen, die sie wieder verwarf. Endlich hatte sie es gefunden und war selbst darüber erstaunt, daß ihr dieser glückliche Einfall so spät gekommen war. Am folgenden Tage kam Lazarine zu dem Polizeimeister, der nicht ver gessen hatte, daß er ihr. seinen Orden verdankte und sie mit einer fast demüthigen Zuvorkommenheit empfing.

Es handelt sich heute um eine ge sährliche Sache, die mit großer Klug Heu und , Vorsicht behandelt werden muß," begann Lazarine, nachdem sie sich auf dem Ledersopha. das in dem Bllreau stand, niedergelassen hatte. Der Maler Boian Gronostoi Sie kennen ihn ja." Allerdings, wer wird nicht einen ungen Mann kennen, der sich einer solchen Protektion zu erfreuen hat?" erwiderte der Polizeimeister, während er sich vor Lazarine verneigte. Er hat meine Gunst verscherzt fuhr Lazarine fort, seitdem ich ersahren habe, daß er ein Mitglied der Tajnaja Druschina ist. Ich würde ihn unter Umstanden verschont haben, aber ich habe in Erfahrung gebracht, daß dort ein wichtiger Fang zu machen ist. Sie werden also Bojan heute Abend verhaften Wie Sie befehlen erwiderte der Polizeimeister. Aber vergessen Sie nicht, daß. ich unter allen Umständen aus dem Spiele bleiben muß, sonst konnte ich der Reqierung keine weiteren Dienste mehr leisten verstebe (Nortseöung sr.l, Sztxpermassex und Flapper muuer. Der OofbeNke? Klavvermüller und der Paticulier Plapvermüller waren Mustereremvla auter - freunde und getreuer Nachbarn. Nicht ein Morgen verging, ohne daß Plappermuller sei nen Namensvetter von seinem Hofe aus herzlich begrüßte und die verschiedenen Leiden und Freuden des Klappermüller'schen Hauses zum Gegenstande einer kurzen Besprechung machte. All' diese Klavvermüllerschen Angelegenheiten beeilte er sich dann yeilneyme.nden Freunden und Beannten zur Kenntnik und" weiteren Erörterung .'zu bringen, natürlich nur im Interesse seines .Nachbars, dem er die Wohlthat . des Wortes: Getheilte FreudV.ist doppelt Freud', getheilter Schmrn ist Kälber Schmerz". ZuTbeil werden. lassen wogte. 'Leider verstand Klavvermüller diesen . Freundschaftsdienst, durchaus flicht., zu würdigen, sprach vielmehr, tiü allenGelegenheiten, wo Plappermüller, in absentia" war, von dem .Klatschet und Berleumdn in Ausdrücken, . die er gerade nicht aus einem Freundschaftsb'riefsteller entlehnt hatte. Doch das. that alles ihrer ossiaellen Freundschaft keinen Abbruch. ' . Plappermüller Haiti neuerdinas eine, freundschaftliche Ueberraschung sUr denNachdar ersonnen. War da unter ihren Mitbürgern auch ein ehrenwerther Herr Jfaak Tulpenthal,' der für unseren Klappermüller ebenfalls eine warme Theilnahme hegte, war er doch mit dessen Wohl und Wehe durch eine Hypothek von 3000 Thalern, eingetragen auf dessen Hof zu des Tulpentyaiers Gunjten. aus's Engste verknüpft. Diesen Herrn traf .zufällia" Müllir der Vlavverer ud 'brachte, wie natürlich das Gespräch auf ihren' gei;r ' Mb t nrn r i k . inelniainen reuno iKUuer oen Nlapperer. Da wußte er denn des Anderen vcllstes Interesse zu erregen durch allerhand kleine Mittheilungen über seines 'cachdars bedauerliches anhaltendes Mißgeschick mit Vieh. Ernten u. dgl. Es geht schlecht mit ihm, man merkt als Nachbar sg mancherlei," schloß er mit vielfagefldeni Achselzucken: .aber natürlich Alles nur im errrauen gejagteirrTutpenthal. yJjm rzaat waren seitdem veritrl chen. da . herrschte m Klapperho . - . - . große Ausregung. Es war Botscha von Jsaak Tulventbal anaelana Binnen dxei VZynaten Zahlung der , . . . 1 . . Cl T Mm'r - mwWi wiorigensaus Jwangsversaus, -'- .Und leinen Anderen ver hankö ich die Geschichte.-als dem ver dämmten Vlavvermaul! schrie Kkav permüller und schlug ingrimmig auf den Tisch; wo jetzt Geld hernehmen hei den miserablen leiten. Ernte schlecht Ländereien . so schon voller Hypotheken wiederum seufzte das unschuldige maMitirte Möbel unter feinen Schlagen. ' . ' Es fehlte jetzt pur noch eine Woche am Ablquf. der Zahlungsfrist, Klap vermülle.r- hatte sich die Beine abge laufen, um. Geld oder Äufschuu zu er langen nichts da. Trübsinnig stgnd 'evirj".. fi'i. ' icsrom -tijcyc uno aus inen Brief in. seinerHanh. Da sah erFreunv .'r.rt ... ei' r - Ptappermuuer ays icir aus zurom men: wiederum ballte er die tau1 und diMischeS Lächeln glitj piotzllch der sein Besicht.. : Warte Freundchen" .sprach e.r. zu sick selbst dl Suppe, . Du . nur tin.gehryckt m w Kyim :mm! 'Mderer als u. - M dkN .JudYN be zahlen, ich .müßt, $ich sonst schlech kennenHäftts''Aarser den .Brief aus di ommode und pzr ;m nackliea Au

i.äiicvc vrauen verschwunden. Gleich darauf trat HerrPlappermüller ein; sein in der leeren Stube umherschweifender Blick blieb auf dem weißen Blatt Papier haften. Na, was hat denn der zu correspondiren?" murmelte er und griff wozu sich geniren? nach dem Brief. Derselbe enthielt keine Adresse und lautete: Sehr geehrter Herr! Auf Grund einer nochmaligen genauen Untersuchunq Ihres am Ochsenberge belegenen Terrains kann ich mich Ihnen nunmehr dafür verbürgen, daß der Berg Kohlenlager von größter Mächtigkeit besitzt, daß letztere nur von Ihren Grundstücken aus erschlossen werden können und Sie billigsten Falles

Hunderttausende damit herausschlagen können. Nur bedarf es zur Gewinnung einiger größerer Proben vorläufig noch eines kleineren Kapltals Ihrerseits u. s. w. u. s. w." Darunt der Name eines berühmten Geologen und Bergbaukundigen. ' plappermuller, war basf. Dieser Llpel. der Klappermüller. Her? solch enormer Reichthümer, zu deren Erschlleßung er freilich keinen Heller anzuwenden - hatte. Auaenblicklick batte der uneigennützige, spekulative Freund inen Plan aesaßt. Rasch wart er daS Blall wieder auf seinen Platz und rief oem eoen emtrelenoen Hausherrn zu: Lieber Klappermüller. Du mukt mir einen Gefallen erzeigen. Meine .Tochter verheirathet sich, wie Du weißt, in nächster Zeit, und ich muß dann meinem Schwiegersohn versprochenerma ßen ein paar Hektar Land übergeben.' Nun steht aber jetzt f eins zum Ver laus hier, und kurz und gut. Du mußt mir ein Paar von Deinen Plänen überlassen. Deine zwanzig Acker am Ochsenberae lieaen am besten für meinen Schwiegersohn Klavvermüller. der anscheinend ' höchst erstaunt zugehört hat, schlägt seine Bitte kurzweg ad. Gerade diese. Aecker seien ihm auö bestimmten Gründen nicht feil. Plappermüller schwört als und Bein, er müsse sie zur Einlösung seines VerT . C 3 C 4 t" prruciis yaoen uno iQnne icme anocen brauchen. Nach einer halben Stun de scheint Klappermüller mürbe, und der Handel ist fertig. Plappermüller bezahlt fünftausend Thaler, einen Preis, der ihm sonst Haarsträuben verursacht hatte. Am dritten. Tage cyon zaylt er daö Geld baar dem chmunzelnden Nachbar 'aus.' Taas drauf ist gerichtliche Auflassung. ÄlS ie vom smarte kommen, vlaat der Teufel den neuen Eigenthümer und lcyeinoar harmlos meint er zu Klappermüller: .Uebriaens köre ick. daß auf dem Lande Kohlen gefunden r.:. M..t . .' .. icicii. auy meinem meinem Lande Kohlen?" war die ironifcbeAntwort: das ist mir neu. Dak Koblen auf dem Ochsenberge entdeckt sind. wein ich auerdings. aber nicht auf meinen Grundstücken, fondern auf den Wassermeyer'fchen. auf der anderen Bergseite und drei Stunden von mei nen Pianen. Aber der. Brief, den ich neulich M Dir las entfährt es dem schreckens-' dlelchen Plappermuller'schen Munde. Ach so. der Brief tönt es trocken zurück, der war ja gar nicht an mich gerichtet, den hatte eben der Wassermeyer mir geschickt; ich sollte ihm meine Ansicht darüber mittheilen." - . prechz n'd l:e? den Relna:fallenen wie betäubt stehen. Klappermüller und VlavoermUller waren zum längsten Freulive gelvesen. 60 wÄeunen ltnoir, Nebenwald?, (Prllv. Bradenburg.) ein benwald?.' Proo. Brandenburg) ein dem an der Zehdenicker Chaussee vor der Stadt belegenen Complex von 66 theils mit Stroh gedeckten . Scheunen, welche in drei Reihen standen, war gegen Mittag das Feuer ausgekommen und hatte, an den vielen Futtervorräthen, Maschinen und Wagen reichlich Nahrung findend, mit riesiger Schnei Ilgkelt um sich gegriffen. Bei der sich entwickelnden Gluth war jeder Ablöschungsversuch vergeblich, so daß , 60 Scheunen mit Inventar und 60 Hammel ejn Raub der Flammen wurden. M Entstehungsursache des Feuers wird Brandstiftung angenommen. Mucho'ö Cigarrenladen befindet sich in No. 19g Ost Washington Str. No. 1, 17, 18, 19 und 2 der VortfolloS sind eingetroffen. -- Oedenken QU, - daß die WiSconson Central Bahn unbedingt daS Zutrauen oe5 Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste Linie zwischen Chicago, . Milwaukee, St. Paul, MinneapollS und dem Nordwesten ist und fernerhin als die Pullman 1 Llme zwischen Chicago, Milwaukee, Ashland, Duluth und den Pläjen am Superior See angesehen wird. Bedenken Sie ferner daß die WiS eonfin Central die bedeutendsten Punkte in Wisconsin berührt, mehr GeschäftsPlätze erreicht als irgend eine andere Lmie im scorowesten, da der Speisewagen feiner ausgestattet ist als irgend einer der anderen Linien. gör weitere Auskunft als, Raten, outen, wenden Sie sich an den nachften Ticket Agenten oder an Jas. C. Pond, Gen. Pass. Agent, ' Milwaukee WiS. Dach - Material. T. F. SMITHER, . ftlnllcr in ikdach.at,riAl. H d 8 l ldh ,,fti. asskricht, heetig, fer keftem piatt'Stti, trohpappe. Dach und tlf tali.ffM u. x. Offtc: lt Kt Cfer (letrfir, T.lkphon 1. D ach d e Ä er ei. - kähizs d.vixaiwrtliche Dachdecker. , Airs dch,r. XYiiab d tlsonit Odait.DLcher. lle rt, T,mptfttiknI,DScher mit defte Et stritt. Olftee : No. 169, vard : 180 Naryladftr.

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Beide Seiten der Frage

sollten in Betracht gezogen werden.

geschehen ist, gebraucht der Raucher LlsckveU's. B lackwell 'S Durh am Tobacco So.,

Gonrad ! Conrad Conrad !

Aenderung der Adresse. Trotz der Annahme der Präsidentschaft der, Honduras National Lotterie (der ehemaligen Louisiana StaatS-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft der Guf Coast Ice and Manufacturing Company von Bai) St. LouiS, Miss., beibehalten. Daher find Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung von Ausrüstung, Maschinerie u. s. v. all alle geschäftlichen Communikationen zu adressiren an FAtilb CONRAD, Puerto Cortez. Honduras. Ctrc Central American Express. PORT TAMPA CITY, ... Florida. U. S. A. V

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5ür unsere Leser !

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Um die herrliche Bilder, welche die columbische Weltausstellung bot, der Mit- und Nachwelt getreu zu erhalten, sind von der Negierunz der Ver. Staaten mehrere hundert photographische Ausnahmen veranstaltet worden. Nach dieser Aufnahme sind 320 Bilder (20 Portfolios) angefertigt worden, welche alle Theile des großartigen Unternehmen?, die herrlichen Gebäude, die anmuthigen Land- und Wasserfzencn, daS bunte Treiben an der Midwau Plaifance, kurz jedm bemerkenswerthen Theil der Ausstellung umfassen. Jeder dieser 220 Abbildungen ist von sachverständigen Schriftstellern eine Beschreibung beigefügt worden, welche, in Gemeinschaft mit den Kunstwerken, ein prächtiges Andenke an das großartige Unternehmen bildet. Die Bilder Erscheinen in 20 Heften zu je 16 Blättern. Der reguläre PreiS des HefteS ist im Buchhandel 25 Cents. Die Jndiana Tribüne" hat jedoch,' um ihren Lesern etwas Außerordentliches zu bieten, ,daS Verlagsrecht derselben mit deutschem Text -für Indianapolis erworben und bietet ihren Abonnenten dieselben für nur 10 Cents daS Heft an, ein Preis, der kaum die Herstellungskosten deckt. Dieser niedrige Preis ist bloß für diejenigen, welche sich dadurch als Leser der Tribüne" legitimiren, daß sie beim Kaufe eincS HesteS fünf von den CouponS, die sich an dem Kopfe des BlätteS befinden, und von denen jeder ein anderes Datum tragen muß, abliefern. Ohne Coupons kostet das Heft 25 CentS Heft No 16 kann in unserer Office gegen Zahlung von 10 Cents in Empfang genommen werden. DaS Erscheinen der weiteren Hefte wird von Zeit zu Zeit bekannt gemacht. Der Werth deS Werkes wird von Jahr zu Jahr steigen und es sollte keiner unserer Leser versäumen, sich eö zu sichern. . Indianapolis, im Januar 189.

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tedeS Heft beifügen. tnisEi , Und wenn daS WALL STREET, Um ersolrech t Sa Street i periren. trete maa unsere .kooperative . Stock Syndikat "bei. 100- Pro,, da Jahr leicht gemacht und ohne Risiko. Auf er langen Prospkttu! und .Dailv Vkarket Vetter' portofrei zugefchickt.' BeSe Referenikn. B(tirnanC4 .Stock' and SraiN'Brokerk, 4lBroada. ' - ew vork. Tlie Tivenüclli Century, eine aukaneichnete. Wochenschrift, testest fortschrittlich gesinnten Leser sehr ,u enwfeh le ,st. . Jn der Tendenz zwar sozialistisch, werden .doch andere syrtschrittliche Theenen darin unpartriisch besprochen. - . . Ln UZtZt stti bei der Humboldt PubliQülnrj Co., tt zx, L

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