Indiana Tribüne, Volume 17, Number 264, Indianapolis, Marion County, 12 June 1894 — Page 3
Warnnng. DaS Publikum wird vor gewissenlosen Händlern gewarnt, die ge wöniicheS Glaubersalz, oder eine Mischung von gewöhnlichem Seidlitz Pulver als Carlsbader
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Salz", Sprudel-Sa!;", Deutscht (Vcrman) Salz", Künstliches Carlsbav", oder Jrnpro. ved Carlsbader Salt", .unter vielen anderen Bezeichnungen zu verlausen suchen, unter der Anpreisung, aß diese ebenso gut" seien, wie die ächten Produkte v?n CarlZbad, welch di rekt aus den weltberühmten Quellen gewon nen werden. Dies beruht nur au? i".: Täuschung des Publikums deS größeren Vervienstcs wegen, den rer betreffende Händler an diesen Fälschungenmacht. Ist künstlicher Wein so gutwieächter? Würde irgend Jemand wissentlich künstlichen Wem ern natürlichen Saft der Reben vorziehen ? Warum denn sich von diesen Fällungen h'Ntersüyre,, lass n, speziell wenn die Ge"?ndheit oabei in Frage kömmt ? Die natürlichen Produkte der Quellen von Carlsbad enthalten Bestandtheile, die künstlich nicht hergestellt werden können Seit Jahrhunderten sind diese Wäss.r von Carls bad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der Leber, Nieren und des Magens rühmlichst bekannt. DaS ächte Carlsbader Sprudel-Sal, vnd direkt auS der Sprudelauelle unter Leitung der Stadtgemeinde CarlsbZd gewonnen, und durch deren Agenten für die Vereinigte Staa ten, die Eigner & Mendelson Company. New York, verkauft: Jede Flasche des ächt impor irrten Wassers und Svrudel-Salz's mutz obiam Stadtsikgel, sowie die Uuterschrift der Agenten Eisner & Mendelson Co., 152 und 154 Fra klin Str., New York, auf der Eti kette haben. Zu haben in allen Apotheken. Man hütesich vor Fälschungen. ' Ter Ttadtratb : (karlsbad. ZSSS2ZeESSSSS3SZ53SZSZSZS2S. 'n ,. ... nipn iiinitfn linPH N K mt WAtil, ALnAIdUotU. H ßeoumaa. CitARttNa o Potii 9 BAR PIXTURES. tl DRAIN BOARDS AND ALL. TIn, Zlnc, Brass, Copper. Nickel and all Kitchen end Plated Utensils. Ctass.Vood, Marble.Porcotaln. Etc CEORCE WM. HOFFMAN, lolt Maaufietarsr an ProprUtor. 295 East Washiitom St.. Imoiana-i.i. tiip oio vernener roiciin int DAn-NLLrcno irnuiu, w PTkt? c2S&525252S2SSSHS2S5HE u .T - ZT Zum Verkauf in Apotheken 25 Centö per Pfund. Ew Günstiges Anerbieten! activer' UlHIvU Hl fr- l ivww -i w w ' . " SfH mih sinM-sitf. MllthlßfißtClt. luuvvimKi " o"' :".y ' . easenschVäche. Impotenz. Weißem gln und allen Folgen von Jugendsünden, Aus' sSveifungen, Ueierarbeitung u. s. w. leiden. t?Aft4rfr volle Auskunft ein nie fehl lwiittnret 1 ZtM-tw zusenden. Genaue 23e.r " i sSreibung der Symptome erwünscht. Aoressrrt n Vertraue : DR.C.H.BOBERTZ. !,., Merrill lock. DETROIT, MICH Dr.G-.F.Theel, 1317 Arch Str., biiti, P. Dr ei: wahre Specialist in AmrUa der htU tcn, ach selbst djk txrütwtcfun erjtt all 'Zklud styl ginge. ?dktl ist der em;,gerjt 'der Welt Ut all dr! nul'imilJts Schulen (Die Alt. feie vier. un i yiuriPAQit) ttueirt ud i fern Äeöandlun, itifctt. Er teilt yphüls, Stschwur, iKunö j:no taWtunn, filechtm und alle o.ge w tlbüitfltdung unk Folgen des Aus. cdif4 iti btxbtxtatbtuu pder unver. btttttttti. uiküss. raerukn te , di nnth fa htnatiUlt sind. Hommt tUr schreibt. Sprechstunde S,?gen 9 bis S Uhr. Abd4 bi8Uhr. Viittwh un? samilagb b temuag oi i ui?r. Ein armer aber ehrlicher Ättrtltttrtrw" y i ? tc.i.i; T" ,-ti RlntBf rtiftuna mit all II!)''! v ----t ' k schrecklichen Zolzea : lied Mlch von andarum Md e,ia0i'M bhadl. hie mich mit Wtttcurn un 3iii i PotaH anfüUteit, ti ,ch tote ei lebende Snjeoufafi. Sti öryr wax Mtu,schlagn eule bedeckt, ich hallt iwki..etritture Harnröhren. -f T .... w. er n1 ?.ILAk.. tenuKtuna un " r5"bvr "v PMfBgniun " e .,,, t.rnat urrtrt tu Me " w. (jvpvwv "T--fjat alle Hoffnung, mal turrirt u ivcr.een uuihiviii. um rs'" n.trinl flnh mir 1250 um 2)r. Tle 1,1317 rch Ztr. Phi. ladelphia, Pa. zu konsultire. ttirib unh ielc Ander furirt hatte. Dr. Tbeel war der ein zlge k, er wua ßruccy ttrsuchte und sagt; Ja, Sie sind erbärmlich gerichtet, da Schlimmste, daß ich in 3 Wo, Ar stirbt tabt. aber besolae Si meine Stath nd ich werd I Sie mit Sot:S Hilj kurriren". Ich sagte. Dr. Theel. ich jbi m armer ehrlicher iunge. at faatt. flosten find diielbn le M..s. tj.it fiMihlM h.l.ir ie totlch ihr Slrnmth beweisen, bezahlen Abzahlungs k.ik. i.-k wie ft t u ar härtn llch dein wv i . J l"f" - - n - - - - - " r Vonae dr ebandlun. In lmen, Jadr war ich aanzkurirt und hatl, Psuno zugenomme. Ukll,,ige Gebet ist, Hott ücht all reiche und -mm 0.k..V 9f. 7hl tUf iifaf. IIVVUV r ist dr groarttge.defle d utl,,r,lg,1e Dektor dZpectaltft und reu ,usnm tmt. i oklhiter der Menschheit, der jör Jeden thuU würd, wa er für mich that. , Hr. beeidet bel H. S. Drls. sk. P. HarnSburg. THEIIllMII-rVTDIPTC sillllilOL LA III MO Prepared accordlaz to the formal ot Dr. Wm. A. HAMMOND , In bis Uboratory at Wli!ngrtn. I. C, rrprnmi R mm th irin. tar dla- ' muk nt th hraln und nervAni vifem. t MEOVLLIXE, fromthe spinal eord.for. eue OT in1 curu. i ij9uiiuj.jr-fL x vmi, v b.. CARDIXC. froin ttte beart, lor diaeassi t Ih. hol TEMTIäE, from the teitea, for dleas of l tn tesies. I. Airupnj ,ua uuiwiciwi . ste ) lirin ive. from tbo orarie. for dlseaaes , .ortne ovinc. . i MracL'i.iXE.tnTroauie.eic. i sirt. FIha Dron. Prlc (2 drtchfflS). 12.50. , i tha thrrfoloelcal effect prodneed toy a, '.- j , , tuiier&tictn 1 UIKIO Vft - . . . " " , of the pnlae wlth feeün ok tnllneas and dls-, tenüon la the head. exhllaratlo ot iplrtu,1 lncrrased nrinary eicrt-tlon, upnenutlon , , of tha xpoisive lorce i um u"' , ' erlstaltlc actio of tha lntestlnes. incress I . tT 1 . a t an wK M . MiinVAhfk .' 1B i in ramcttiAi mrM u - , i ereased power of vUlon ia elderly peopla, i, rT . iu...JitlMsHvatvAWV i lins increaaea ppciiio aAr, v.. , i ' I. AS? th'ni wua nie iuiuiuu! . 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Satte und Hungrige. I
Roman von S a ch e r M a so ch. (Fortsetzung.) Stehen Sie auf," murmelte Mllada, indem sie sich losmachte und bis an das Fenster zurückwich. Sie der- i langen Mitleid von mir, ich habe kein Mitleid mit Ihnen. Sie kommen mir wie ein Kind vor, das sich zu Boden 5 wirst und schreit, weil man ihm irgend eine Laune nicht befriedigen will. Ich kann mich nicht aufopfern, mich und meine Ehre, blos deshalb, weil Sie sich einbilden, mich besitzen zu müssen. Wenn Sie nicht vernünftig fein können, Konstantin Jwanowitsch, dann wird mir eben nichts übrig bleiben, als fortzugehen." Nein, nein," rief Zacharin, indem er sich erhob, ich werde ruhig sein, ich werde Alles aufbieten, um Sie zufrieden zu stellen. Aber es giebt Augen blicke, wo die Leidenfchaft für Sie stärker ist, als meine Vernunft und mein Wille." Ich bitte Sie, entfernen Sie sich letzt," sagte Milada. . Zacharin ging bis zur Thür und blieb, die Hand auf der Klinke, stehen. Muß ich Sie denn wirklich verlassen? Ach! Milada. Sie wissen nicht, Sie ahnen nicht, was ich durch Sie leide." Doch nicht durch meine Schuld," erwiderte sie. Sie war bis zu dem Tisch zurückgekommen und auch er näherte sich ihr wieder. Ich könnte ruhiger sein, wenn Sie mir nur etwas Hoffnung geben wollten," fuhr er fort, aber Sie bringen mich durch Ihre Härte einfach zur Verzweiflung." Weshalb soll ich in Ihnen Hoffnuna.cn erwecke, die ich niemals erfül len kann, niemals erfüllen werde? .Es giebt nur eine Arznei für Sie und das ist die Trennung von mir. Wenn Sie mich nicht mebr sehen, werden Sie mich bald vergessen haben." Nein, nein, Milada, nur das nicht. Ich will lieber Alles dulden. Alles ertragen, als Sie ganz verlieren. So lange Sie hier sind, habe ich doch noch immer einen Schatten von Hoffnung, daß Ihre Ansicht über mich sich eines Tages ändern wird. Gute Nacht, Mllada Petrowna." Gute Nacht," Nachdem er die Stube verlassen hatte, sperrte sie die Thüre ab und er ging noch lange im Korridor auf dem Teppich auf und ab. Von Zeit zu Zeit blieb er stehen und horchte. Erst als er das Rauschen ihrer Kleider hörte, als sie zur Ruhe ging, ging auch er leise in sein Schlafzimmer. Aber der Schlaf floh ihn in dieser Nacht, er hörte Stunde aus Stunde schlagen und verfiel erst gegen Morgen in einen unruhigen, von häßlichen Träumen erfüllten Schlummer. 18. Es war Markttag tu Gouverne mentsstadt. Schon am frühen Moraen machte sich unter den Bauern, welche aus den umhegenden Dörfern hereingekommen waren, eme gewlsse Erreauna bemerkbar. Derselbe steiteerte sich, als die Marktleute aufzubrechen begannen. Dle Bauern, welche tndeb dem Branfltwem tapser zugesprochen hatten, besprachen die AusWanderung der Juden. Es war deutlich zu erkennen, daß hier von irgend einer Seite eine Art Parole ausgegeben war, denn überall wurden dleselben ' Arßnmente vorgebracht: Die Juden haben sich bei uns in Ruhländ vsUgesogen, nun schleppen sie das Geld aus dem Lands und überdies sind sie es, die das Getreide hinausführen, die es den Deutschen verkaufen und uns in Noth und Elend stürzen. Sckaaren von atbkltsloskN Vorstädtern kamen herein und mischten sich unter die Landleute. Schon wurden einzelne ?luden. die vorübergingen, auf offener Straße Zlzsultirt. Erst bewarf -i , i. man sie mn toajnccoaujiij, oann mn Steinen, und endlich riß' man ihnen die Kleider herab nh mißhandelte sie. Schnell vcrhttitete sich tzje Nachrjcht von der beunruhigenden Haltung , der Bauern in der Stadt und die Juden beeilten sich, lhre Laden und lhre Hau r . rf ' E 1 zu mucpcru mn i i cmt. .t"i. c . ori .p; iini einem Alalk frionic oei ytuy: Vorwärts gegen die Dtebe. seatn die Rauber, nehmet ihnen, waö sie uns aeraubt haben! Mit Stöcken und Stemen bewaffn nete Schaaren strömten in die engen. von den Juden bewohnten Gassen, oe aannen die Fenster einzuwerfen, die Thüren der Kaufläden 'einzuschlagen t ' . T Uno wo es lynen getang, xllzzuormgrn und ZU plündern. Vor Allem war es auf diejenigen Läden abgesehen, wo irgend etwas Eßbare zu slnven war oder wo Spiritussen verkauft wurden. An verschiedenen Orten wurden erbeu tete Nasser hmausgerollt, muten m der Straße aufgestellt, und es be?7ann'um dieselben ein wildes Gelage.' Die Ju. den. welche nicht nur th? Eigenthum, sondern ihr Leben und das der Ihren bedroht sahen, vertheidlgten sich der Zlwetselt. In Folge VWN kam eszu blutigen Scenen und es gab zahlreiche Verwundete auf belden Seuen, Vergebens faßte der' arelst Rabbi ben Oporto rwt muthlgen Entschluß, der wllden orde entgegen zu treten. Bealeitet von zwei Männern.welche t Gesetzrollen trugen, m der wurdlge Greis, dessen scharfes Gesicht MN dkN dunklen Augen von weißem Haar und Vart umrahmt war, auZ der'Shna goge und sprach zu dM aufgeregten und betrunkenen Bauern.--Sie thaten ibm zwar nichts zu Lelde, denn.setnf Erscheinung, sem Alter und dieWorte, n . 'jLl.L. ole er an ue ivjjms, muuicn cmcii y wissen Eindruck auf sie. aber sie ließen sich durch ihn nicht abhalten, das Werk Zerstörung fortzusetzen. Biß Polizei sah ruhig zu. Es machte den Emdruck. alö wenn vie eg!erunz dtt Excesse begünstigen wurde. Milada, welche vom Fenster au? einige Zeit dem wUsien Treiben zuge,
Kuen rjanr, zog 'per envncy an unv cina in das Bureau des Gouverneurs, um ihn zum Einschreiten zu bewegen. Doch Zacharin kam zu keinem Ent schluß. Das Landvolk sei nicht mit Unrecht aufgeregt, sprach er, in Folge der Nothlage, man müsse mit den Bauern vorsichtig umgehen, sonst könnte dieStimmung derselben schwierig werden und der Revolution in die Hände arbeiten. Nachdem Milada ihre ganze Ueberredungskunst an ihn verschwendet hatte, verließ sie ihn und ging ent-
schlössen mltten unter die plündernden Bauern, denen sie zuzureden begann. Man sah sie erstaunt an, hörte ihr auch zu, aber was sollte ein einzelnes Madchen mitten in diesem Tumult, in dieser Aufregung und Verwüstung ausrichten? Während sie wieder an einer Gruppe Landleute herantrat, nahm sie plötzlich Jemand beim Arm. Sie wendete sich um und erkannte Heron, wel cher. als Bauer gekleidet, ihr mit den Augen zuwinkte. Sie folgte ihm und rat mlt lhm in em Haus. Was thust Du da?" sagte er ihr eise. Man sieht, daß Du die Fühunq mit den Genossen verloren hast. Weißt Du denn nicht, daß diese Excesse aeaen die Juden durch uns hervorgerufen. sind?" . Durch die Tainaja Druschina rief Milada erregt. Wie ist das mögich? Wle können Menschen, die der ??reikeit dienen wollen, zu solchen Schändlichkeiten ihre Hand bieten?" Ohne, Opfer, geht es eben bei sol chen großen Kämpfen, wie es der gegen das Zarenthum und den Beamtendespotismus lst, nicht ab." gab Heron zur Antwort, für unö' gilt es, das Volk in Bewegung zu bringen. Heute plündert es die Juden, morgen vieleicht die Deutschen und schließlich. wenn es erst einmal gehörig aufgeregt st, wird es nothlgensalls auch eines Tages gegen die Regierung losgehen." Mag sem, erwiderte Milada, aber mir scheint dieses Mittel derwerflich und zu gleicher Zeit barba risch!" Was willst Du?" entgegnete Heron, indem er die Achseln zuckte, es ist der Krieg!" Schon hatten die Excesse, d;e Plunderungen mehrere Stunden gedauert, als Judä Maimgnoff hef dem Gouverneur erschien und von demselben Namenö der jüdischen Gemeinde Schutz und Hilfe verlangte. Was kann ich thun?" erwiderte Za charin, indem er die Achseln zuckte. : Was Sie thun können? erwiderte MaZmangff, dgs, was (infach Ihre Pflicht ist, ruhig. Bürger in ihrem Etaenthum zu schützen. Wenn Sie noch anger zusehen, so wird man unsere Häuser in Brand stecken, und wer garantirt Ihnen dann, daß nicht die ganze Stadt in Flammen aufgeht?" Endlich entschloß sich Zacharin, einzuschreiten. Er ließ den Polizeimeister w l crs.i "w kommen un gay lym vwe, ven Tumulten ein Ende zu machen, aber nicht. ohne ihm zu gleicher Zeit einzuschärsen, daß die Polizei Mit der größten Schonung vorgehen und nur dann von den Waffen Gebrauch machen sollte, wenn sie selbst thätlich angegriffen wervs. Der Polizeimeister erklärte, du er allein nicht mehr, im Stande sei, Ord- ... ? v re c 9 rr t . 1 NUN ZU iancn, nur oa.5 riazemen des Mtlitars könne hier noch etwas nützen. Gut, dann wollen wlr also ein Bataillon Infanterie requlnren," entschied der Gouverneur. "öS währte noch ein? geraunie Weile, ehe das Battaillon ausrückte. Sein Ersckeinen genügte, um die Ruhe herzustellen. Die Bauern verließen die Stadt und kehrten in ihre Dorfer zurück und daS G.sindel der Vorstädte' dqs sich ihnen angeschlossen hatte, zer streute sicy detm tr tten Ärsmmelklang der anrückenden Soldaten. - Noch an demselben Abend fand eine Berathung der angesehensten Männer der zudlschen Gemeinde bei dem Rabbl ben Oporto statt, zu der auch Juda Mtmanoff zugnoge wukdß. Es wurde der Beschluß gefaßt, daß die ärmeren Familien auswandern' sollten und auf der Stelle zur Unterstützung herselben eine Sammlung veranstaltet,' welche' eine foVeu'tende umm? zrgab wv rr ri". . 1. I . " ' ;n auer vjuc verrausien nun oib ar mm Jüdin ihn tveniaen Habseligkeiten und machten sich bereit, ihre Hei math zu verlassen und durch Deutschland nach England zu ziehen, wo sie ein Asyl zu finden hofften. Es war ern trauriger Zug. als sie !N kleinen, mit Leinwand Überspannten Wagen zur Bahn zögen Greise,' Mnner,' Weiber und Kinder, noch tn ver letzten Stunde vom Pöbel verspottet und mit Steinen lxworfen. .... Währmd sie. he. s dem Fürsten dinoff vörüberkamen stand Boris mit der Prinzessin Bilia am Fenster. Er blickte, finste? und seine Fäu st? baPen sich wie im Zorn. Welche? Verlust für' das Land sprach er, eS .ist ein wichtiger Theil unserer Intelligenz, ver hier fortzieht. Erst hat man die Deutr ' . !.LI ' .. jeljen verirleoen, jciji jagi man. vik Wllden aus dem Lande, wohin soll daS führen? Es ist statistisch erwie en, daß ungleich mehr Juden als' Christen in Rußland studiren. obwohl die Juden riur einen ganz .kleinerr-Thell unserer Bevölkerung bildzn ' ES wird bakd an m i " rr . r . . 1 Vlerzien, an Anwalien, an euiern u Rußland fehlen, und auch die Jnvu strie und der Handel werden unter diesen Maßnahmen, dt? - an Wahnsinn grenzen, nicht wenig zu jeide.n habenWahrhaftig, es ist Zeit, daß einFeuezreaen niederfällt oder daß diß Sintfluth kMint und hie Gerechien von den Unaereckten kcketdet. sonst gehen wir alle zusammen zu Grunde." IdT - Lazarine hatte eben ihre Morgentoilette beendet und wa w. BegM, ihre tagllche Audienz. zu tttymen, als tSsowalök here nkam. Meine 5Z!ebe ich weiß daß Du pressirt bist, aber ich muß Dich trotz dem Bitten, mir kimigs Minuten zu schenken.Um waZ .hänM cZ sich?" kragt, Lazarine'-
.Um den Plan, den 'ich Pir schon
anqedemek 'habe unv-ver Fetther mehr und mehr aereift. ist.. - Ich habe eine Menge einflußreicher Personen, vor allem Zacharin, MorMzosf und Osias Muff dafür gewonnen. . Wir. rechnen, darauf, daß die Wintersaaten zu Grunde gehen werden und daß. es einen schlechten Sommer und eine schlechte Ernte geben wird. Meine Agenten haben bereits begonnen,-alles verfügbare Getreide aufzukaufen. Wir .werden jetzt ein Konsortium bilden, um im Großen operiren zu können. Ich fahre beute zu Moranzosf. wo wir die Sache zu Ende führen wollen. Auf Zacharin können wir unbedingt rechnen. Er hat verstanden, was für ihn dabei zu holen ist. Wir stehen vvr einem glüälichen Ereigniß, Lazarine. Allerdings haben wir alle Ursache, mit unserem Loose zufrieden zu sein, und ich glaube nicht, daß Du irgend einen Wunsch hegst, der Dir unerfüllt geblieben ist, aber es soll noch besser werden. Mein Wort darauf, in zwei Jahren sind wir doppelt so reicht Ich übertreibe Nicht, es lassen sich Millionen bei diesem Geschäst verdienen," Und wenn es eine Hungersnoth giebt und in Folge derselben Unruhen, vielleicht eine Revolution?" . DaS schreckt mich alles nicht, ich Sabe alle Möglichkeiten in meine Benchnung gezogen und bln auf Alles gefaßt. Ich will Dich mit diesen Einzel-
heuen mcht langweilen, aber glaube mir, wenn ich Dir die Versicherung gebe, daß ich vollkommen sicher gehe und daß wir durchaus nicht scheitern onnen. 'Lazarine, welche. ihren kleinen Panoffel mit einer merkwürdigen Hartnäckigkeit betrachtete, fragte so nebenbei. wann er von Moranzosf zurllckzuehren gedenke? Es. wird wohl Nacht werden," erwiderte Odowalski, , aber jedenfalls oininc ich heute noch zurück. Ist es aber nicht gefährlich' um diese Zeit durch den Wald zu fahren?" Ich. fürchte mich, nicht.-, erwiderte der blonde Riese, und schließlich, was ann mir geschehen? . Daß ein paar Wölfe hinter mir herlaufen? Näuber giebt es a m unserer Gegend nicht. ! Er kükte seine? Frau die Hand, berührte dann leicht mit seinen Lippen ihre Stirn und. verließ sie, um kurze Zelt darauf seinen Schlitten zu beste:zen und fortzufahren. (Vorlsevung solgr.) Zur 0r,i6uä tut &lfrm der , . 0fc st lntte. , Wie die Bibel erzählt, hat Madame Eva durch , ihre, Lüsternheit nach dem verbotenen Apfel hie SJnde und damit daS Elend' jn dt? Welt gebrächt. : Seit jener verhängnisvollen " Apfelgeschichte aber, sind so diele Tausende, von Jahren verflossen, daß di Verhältnisse: sich vsustqnvts UMekthrt haven und .heut zn Tage die Männer daS böse Element repräsentiren, während dle Frauen die guten Engel sind. Ist diese Voraussetzung zutreffend, dann ist auch die wfcft,6frsrt?i,rm rfsfttrn Vn6 dt ffts ."Dir ptM,,a t:7Vac . rwy . form der Männer daS Herannahen des goldenen Zeitalters bedeutet. . Und mit her Erziehung wif der Refsrm der brmgnsser soll Zi.u.n gllen Ernstes begönnen werden, , ' EM Mger M bereits erhielten zahlreiche . Damen . tn New Nork . und Brooklyn Schreiben von einer mysteriLsen Mrs. Janette Ban dest", welche sich als die Vertreterin riner Gesellchaft zur Erziehung und Reform voll Ehemännern" zu Erkennen gab und unter Darlegung deS OperationSplajles zur Cooperatian einlud. Alle Bemuhunzen Frau Van Rest zu ermitjeln, schlugen fehl, da sie w ihren Arier 'jci t. ..tr. r. t i sen niai lyre. rouiua 'orene, sonoern nur einen Briefkasten . in ' dem New Förker. Postamt als solche' angegeben hatte. Endlich ist es gelungen, in Herrn John D. Elewell von Brooklyn, der in No. 51 Wäll Street. New York, eine Office hat, inen' Repräsentanten peö sogenannten starken-Geschlechts zu ermitteln, der etwas über dle geheimnißvölle Reformatorin weiß. Allein dieser Mann, welcher schon SN.de.ren Celebritäten N WiS zum Ruhm geebnet & , i ii i- " i . w ya,,' verölen na) gegenuver auen zzragen, mlchk r!n neugieriger Reporter an ihn stellte. xiemlia Ruaeknüvft und mächte nur die folgenden, freilich etwas dürftigen Mittheilungen: ' Die Gesellschaft zu? F?zse.hung und fiefom v?n ghemännern ist vor einigen Äagen in einer Versammlung mit einer Mitgliederzahl von 132 Frauen in regelrechter Weise organisirt worden und ist die Mitgliederzahl während des ersten Jahres auf 15Q beschränkt. Dies n . . cm nr ' i II QZ 3jiuucr oer enrat-rgani-sation. In sieben .anderen Städten werden subordlnizte Kapitel dieses Orbens gegründet 'bezw. ist die Organisätion derselben , bereits im Gange. UnserWahlspruch lautet Festina lente" (was, in unser geliebtes Deutsch übertragen, Eile mit Weile heißt) und wir werden,so sehr wiz auH ggwissen Grün den unser langsames Vorgehen bedau ern,' nichts Überhasten, auch , nicht ein einziges 'zweiselhafteS Mitglied in un fern Bund aufnehme.. Von allen Mit gliedern unseres VundeS ist nur der Secretär, dem Puhlikum bekannt; kein Mitglied darf die Mitgliedschaft osfen anerkennen, eruch ha der CcretUr kein Recht, ohm die ta jedem Falle zu ae benytz. schriftlich? Autorisation ,deS rr - rr ! ' ' . . r ;erzlp-?miic.q ugcno rociqc znsor matwn zu ertheiln. Wtr'wollen Re fultäke erzielen, nicht schwätzen. Unsere ErziehungS- und Resormmethoden be halten wir für unZ." Wennschön Herr Ekwell über die Erziehunasmethoden den neuaieriaen Nevsrter. lm Dunkeln ließ,' verstand er nri' C J j. .. i r i.. flly - flog zu oe? Erklärung, . vag ole hochgebildeten MÄiner, ' welche man nicht geradezu' lasterhaft 'nennen kann. am. schwersten zu resormiren sind. ' Ueber die geheimnißvolle Gründerin des jeförmhündes, 'deren-Name Ban Neji em Psiudynhm zu sein scheint, machte ?Hen Elwtll noch die folgenden emu i . , i - i5!N3fNi:-.- - - G trist eine Frau' bon kleZner" zier. licher VmiX U welliatnt. reaelma.
Nges' Gesicht" läuft M einem massiven Kinn mit einem hübschen Grübchen aus. Ihr Haar ist braun. Von einer - wunderbaren Ausdrucksfähigkeit sind ihre schwarzen Augen, welche kalt wie Eis. sein und wie Feuer flammen können. Sie hat eine melodiöse .Stimme, aus welcher jedoch eine gewisse Agressivität herauszuhören ist. Ihr Alter? Sie mag 28 Jahre alt sein, vielleicht auch schon das 35. Jahr erreicht haben; allein auf den ersten. Blick hält man sie nicht über 30 Jahre alt. Ihr ganzes Wesen' verräth einen unbeugsamen Willen,, der vor keiner Schwierigkeit zurückschreckt."
Vom VluSlande. Atviscken den Brüdern Jsidor und Eligius Botija. welche veioe als Kaufleute rn der ca. 10,000 Umwohner zahlenden Stadt , Qu ntanar del Orden, in der Provinz Toledo an a m waren, berrscbte telt lanaer Zeit bittere Feindschaft. Sie arrangmen emen Zwettamps ' und.zwar sollte derselbe an einem 'abgelegenen Punkte des städtischen Frledbofes obne Zeugen stattfinden ; - als Waffe . wurde evower oder Dolch, je nach Gutdünken. . zugelassen. ' Zur .bestimmten Stunde fanden sich die beiden Brüder an dem festgesetzten Orie ein und' stellen luv einander gegenüber m Positur. Zm .ledten Augenblick iedock erklärte Jsidor seinem Bruder, daß er sich nicht cylaaen werde, weil er Bruderblut au vergießen sich scheute. Zu gleicher Zeit warf er den Revolver weit von a? tn's bobe Gras. Dann rief ; er aus: Jetzt schieß! Tödte DeinenBruver.. wenn Du willst." Und indem er W n. . v f. or n ua erno von oer rur rig, ügte er hinzu: Jixtt ist' mein Ser,!Eligius wandte die Augen ab, ' aber aum . hatte sein Bruder . wen ae Schritte gethan, um sich zu entfernen, ls er sich wie ein .wildes Thier mit gezücktem Dolche auf ihn. stürzte und k tmrr mr r i ' . u juicijct mcyccc ziKdic in vie Brust stieß. Jsidor sank blutübernromt. zu. joden, und trotzdem er bereits todt war, bearbeitete, ihn sein verhrecherischer Bruder .nock immer mit dem Dolche.. Einige .Minuten spater .tl.fi V (". ...!. i - t , iicu 9 VurgermeMr von uiNla nar del Orden in seinem Bureau den Besuch eines Mannes, dessen Gesichts, züge verzerrt, dessen Augen aus ihren Wien getreten, WM KlMr zerrlssen unh hlutbesle.ckt watend Es 'war Eligius, den noch blutigen Dolch in der Hand haltend, der sich freiwillig sine Richte? stellte. ; , . : , Z)te.dersr3nkiscken Landwirthe klagen beuer sehr über den enormen Schaden, den 'die ln ünzähligen iillionen auftretende Aaereule den Saaten verursacht; namentlich auf die Gerste haben die Thiere, es abgeseyen und da es kem anderes Mittel -zur Vertilgung gibt, als die Schädlinge zu sangen und zu tödten, so wird die Äaat auch noch durch Zertreten gefchädiat.' ,5n ihrer Verweittuna find die oberfränkischsn Bauern auf dieJdee zeromme,n. - eine . aatzigiahrige Frau, velche im Rufe steht, derartige Uebel zu .verbuken . um HUstz anzuflehen. .Die 'srau hat gut:n Zuspruch aber gehol'en . haben . ihre Beschwörungsformeln :s ie't noch, nicht. . Auch aus anderen .'legeren wird über' das massenbafte luftrettn der Ackereule. geklagt. .Als Schutzmittel werden Gräben empfohlen. t das Wcitn-ernnieu des Insektes erhiildcrl!. llm das .Explodiren der e t r o l : u m - L a m p e n zu ver'..idern. blase man dieselben erst 6ann -'ls. wenn man 'durch Hinunter rzubön des Dochtes die ' Flamme iner g.'macht hat. ss $100 Belöbnnttg. S100 Die Leser dieser Zeitung werden sich reuen, zu erfahren, daß eS wenigstens eine gefürchtete Krankheit giebt, welche die Wissenschaft .i all' ihren Stufen zu heilen im Stande ist ; Hall'ö Ka-arrh-Knr ist die emzlge jetzt der arztichen Brüderschaft bekannte positive Kur. Katarrh. erfordert als eine EonNltutionskrankhelt eme conmtutionelle Behandlung. Hall' Katarrh -Kur wird innerlich genommen und wirkt direkt auf daS Blut und die schleimigen Oberflächen' deß Systems, dadurch die Grundlage der rankheit zerstörend und dem Panenten Kraft gebend, indem sie die Konstitution de .Körpers aufbaut und der Natur.sin ihrem .Werke hilft. Die Eigenthümer' haben so' viel Vertrauen' zu 'ihren Heilkräften, daß sie einhundert Dollars Belohnung ' für jeden Fall anbieten, den sie. zu kuriren verfehlen. Laßt Euch, eme Liste von Zeugnissen kommen. . Man adrefsire : F. I. C, y eney Co., Toledo, O E3 5S(duft von allen Apothe kern, 7Sc. -ssSchön und rein Soll das Haus fietö sein! Die besten, Bürsten dazu kaust man lii H. vchmedtl 420 Oft Meikarty cti. it' i. . j L. im T. F. SUITHER. . Händler ttt leIdachMaterlal, S vn t l eady oofing, wafferdichtk.Eöektt, feuerfestem phalt'Jili. Strohpappe, Dach und Vke tall.Faxitt.:c. Oce:ics eft k7!rv lbtre, T,l,ph,i. . D a'ch d e ü e r e i. ' Fähige nd 'ertrtliche Dachdecker, te dicher. Trinidad ud eulonlte klplalt,Dächer. Alle Arten Esmpisttionk-Dächer tt hefte vka teril. Osfice : ' ' No. 169, darb : 180 ö.! Nerhlandftr.' Telephon 31. JndiVottL, Ind. r Telephon 125A-Nntnstüht die UNION s CO - OPERATIVE ' T' i ' t f ' j. Zauu dr y. i i MU'n Hai C?f5altx5e. . Rj. 1Z3, 140 ab 1 CtTßfctU Ctenue,
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F. Lieber BreTFlng Co., CV Maus Brauerei. .t , Liefert folgende Biere :
Beruhmies Wiener ! -
' , v i - 'i I f - : - ' i sBudweiser, Pilsener, Topaz.
Haupt . Office : Schmidt's Brüuerei. ' Jndianä p o l: ?. I nd. , . .... .... . - .-'-
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Aenderung
. Trok der .Ännabme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie
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(der ehemaligen Louifianä Staatö-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft der Gulf Coäst Ice and Mäntifacturing Company von Bay St. LouiS, Miff.,
beibehalten. i ...... .. :.:DaLer' lind Sie ersüöt. alle Anfragen mr Lieferung von Ausrüstung,
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von der mit deutschem Text !
U . ' -. ' . . . 'S , ., - m die herrlichen. Bilder, welche die columbische Weltausstellung bot, der Mt- und Nachwelt, getreu zu ' erhalten,' sind von der Regierung der Ver. Staaten mehrere hundert photographische Ausnahmen veranstaltet worden. , Nach dieser Aufnahme sind 320 Bilder (20 Portfolios) angefertigt vorden, welche alle Theile deS großartigen Unternehmens, die herrlichen Gebäude, die aymüthigen Land- und Wasserszenen, daS bunte Treiben 'an der Midway Plaisance, kurz leden bemerkenswerthen Theil der Ausstellung umfassen. . . Jeder dieser 320 Abbildungen ist von sachverständigen Schriftstellern eine Beschreibung beigefügt worden, welche, in Gemeinschaft mit den Kunstwerken, ein prächtiges Andenke an das großartige Unternehmen, bildet. Die.Bilder! erscheinen in 20 Heften zu je 16 Blättern. Der reguläre P.reiS. deS HefteS. ist' im Buchhandel 25 Cents. Die Jndiana Tribüne" hat jedoch, um ihren Lesern etwa Außerordentliches zu bieten, daS Verlagsrecht derselben, mit .deutschem Text für Indianapolis erworben und bietet ihren Abonnenten, dieselben für nur 10 Cents daS Heft an, ein Preis, der kaum die Herstellungskosten deckt. - Dieser niedrige Preis ist bloß für diejenigen, welche sich dadurch als Leser der Tribüne? legitimiren, daß sie beim Kaufe emeS HefteS fünf von den CouponS, die sich an dem Kopfe deS BlatteS befinden, und von denen jeder ein anderes Datum tragen muß, abliefern. Ohne CouponS kostet daS Heft 25 Cents. .Heft.No IS kann in unserer Ofsice gegen Zahlung von 10 Cents in Empfang genömmen'werden. '- j DaS Erscheinen der weiteren Hefte wird von Zeit zu Zeit bekannt gemacht. . Der Werth deS Werkes wird von Jahr zu Jahr steigen und eS sollte keiner unserer Leser versäumen, sich eS zu sichern. Indianapolis, im Januar 8.
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