Indiana Tribüne, Volume 17, Number 262, Indianapolis, Marion County, 10 June 1894 — Page 4
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Jndiana Tribüne.
Erscheint Täglich und SonntagSi Die tägliche. Tribüne kostet durch den Träge, Ö Senil per Woche, die EonntagS.,Trtbüne 5 "lentS per Woche. Beide zusammen 15 Cent ode, U Eentl per Monat. Per Post zugeschickt in Vor. eulbezahlung V per Jahr. Osfice : No. 18 SüK Alabama Str Sndianopöliö, Ind. 10 3unf 1894" Zonntags-Plauderei. Drei Spitzbuben wurden in dergangener Woche inö Zuchthaus geschickt und unsere sensationsbedürftigen Blätter, machen darüber einen Cpektakel, als ob die Welt auS den Angeln gerathen wäre. Wie sie sich räusperten und wie sie spuckten, wie sie sich kratzten und wie sie schneuzten, welche Miene sie machten, waS sie zu Dem und Jenem sagten, waS sie aßen und väs sie nicht aßen, daS alles wurde haarklein geschildert. ES war wirklich lächerlich. Allein - sie gehörten eben zur guten" Gesellsch'ast, und die gute" Gesellschaft erfreut sich stets des besonderen PrivilegiumS, daß man von ihr. spricht. Die entdeckten und. die"ünentdeckten Spitzbuben erfreuen sich immer der Gunst der Zeitungen, wenn sie nur zur guten" Gesellschaft gehören, und wenn der Nichter in den sauren Apfel beißen, und ein Urtheil sprechen muß, dann läuft ihm eine Thräne die Backen hinab, und der Augenblick wird ihm zum schwersten seines Lebens. Ach Gott ja! ES ist so schmerzlich gerecht sein zu müssen. Da muß ich denn wohl vermuthen, daß, als die Eisenbahncompagnie einen Einhaltsbefehl gegen die hungernden und verzweifelnden Kohlengräber verlangten, und die richterliche Pflicht erfüllt werden mußte, dies ihm nicht nur den schwersten, sondern den qualvollsten Augenblick seines LebenS bereitete. Gesagt hat erS zwar nicht, und geheult hat er auch nicht. Er hat eben seinen Gram tief in seine Brust verschlossen, Bitte, nicht lachen, meine Herren und Damen, bei solchen Dingen muß man ernst bleiben. Sie sind jedenfalls glücklich mit mir zu wissen, daß die Herren Cofsin keine schwere Arbeit derrichten müssen. Sie sind dergleichen nicht gewohnt, daö Ausplündern einer Bank bedarf keiner Muskelanstrengung, und wenn man die schwere Arbeit nicht gewohnt ist, so kann sie der Gesundheit schaden, zumal wenn man sich immer in guter" Gesellschaft bewegt hat. Indeß man muß mich nicht für so grausam halten, daß ich meineFreude an solchen Dingen haben könnte. Wenn man Materialist ist und überzeugt ist, daß jeder Mensch daS Produkt seiner Zeit, seiner Umgebung, seiner Erziehung ist, daß die geistigen Anlagen von der körperlichen Beschaffenheit abhän.gen, dann lernt man wohl vergeben, aber um so widerlicher erscheint dann diese Wichtigthuerei mit vornehmen Gaunern und die Gleichgiliigkeit und die Rohheit mit der man arme Verbrecher. behandelt. Man sagt, daß die Staatsbeamten versuchen werden, die Legislatur zur Erbauung eines, wie soll ich nur sagen RegierungSpalasteS zu veranlassen, goveraor's mansion nennen sie eS im Englischen. Der Sentinel" meint sarkastisch, daß ein solches Gebäude imponirend groß werden müßte und daß man den Military" Park dazu verwenden sollte. Gewiß, bauen wir einen Palast für den Gouvernör, und wenn einmal ein Populist daS Amt kriegen sollte, dann bauen wir ihm auch ein Landhaus. Wir müssen immer großartiger werden haben wir es doch .schon zu einem großartigen Defizit im der BundeSkasse gebracht.. Wenn sich die europäischen Könige Paläste bauen, warum sollten die Indianer nicht ihrem'Gouvernör einen Palast bauen? Wir hab'enö ja dazu, und wennS nicht langt, dann machen wir noch ein Bischen mehr Schulden, eS kommt am Ende ja doch auf einS hinaus. ' Indeß wird manö hoffentlich dabei nicht bewenden lassen. Der Eouv'ernSr muß auch eine große StaatSuniform '.haben, so eine mit goldgesticktem, steifem Kragen ' und goldgestickten Frackschößen, dazu einen Dreimaster mit Vollender Feder,' daß man auch ordentlich Respekt bekommt. Und ein Wappen muß er auch bekommett, und eine große StaätSkarosse auch. Und der .Palast muß große prächtige Gesellschaftsräüme und einen Audienzsaal enthalten,ko die Noblesse zum Handküsse, zugelassen wird, und der gewohnliche PlebS nicht eintreten darf. Wir müssen nobel, werden um jeden Preis. , ,DaH man nachher '.bei Hofe nur inSchlepp'e und Pee'olet und in Frack und Kniehosen scheinen!
darf, daS versteht sich von selbst. Ein Schilderhäuschen vor dem Palast wäre auch nicht übel, und unsere Milizen werden sich selbstverständlich zur Ehre anrechnen, Schildwache zu stehen, zumal wenn man ihnen scharfe Patronen giebt, so daß sie gelegentlich auch einmal recht schneidig schießen können. So ein Vaterlandövertheidigcr will auch manchmal seine Freude haben, und we..n er sich gerne in stolzer Uniform zeigt und sich wichtig macht, wer kannö ihm verdenken ? Also nur immer her mit dem Palast und allem, waS dazu gehört. Unsere amerikanischen Mitbürger werden im Bewußtsein ihrer republikanischen Einrichtungen in stummer Reverenz den Hut im Vorbeigehen abziehen, und sich innerlich über die Fortschritte, die wir gemacht haben, freuen, und der Pöbel wird Tabaksjauche auf daS Trottoir davor spritzen. " ' DerPlauderer.
Aie Briefe. Von enr i L uvedan. Neben dem großen Bette, . in dem Madam: Durantie blah und erschöpft ruhte, saß die barmherzige Schwestrr Angele und strickte ' eifrig ' an einem groben blauen Wollstrumpfe. In ihrer Nähe stand die .kleine 'schmucke Wiege, und darin, schlummerte der kaum zwei Tage alte ' Stammhalter. .Ein mUder October-Nachmittag warf seine' dunklen Schatten in daS Gemach, ein leiser Windstoß wirbelte zuweilen ein welkes Blatt an die Fensterscheiben. Die junge Frau lag stumm, die Hände auf der Bettdecke gefaltet, in ihren Kissen; die Nonne schien ganz in' die. Stückarbeit vertieft. Die vierzehn Tage, die sie nun schon am Krankenbette zubrachte, waren alle in gleichem Todesschweigen, das nur zuweilen von den eroebung,svollen Seufzern der Kranken unter brochen ward, verlausen. " Die junge Frau lag stumm, trug dieMutterschaft mit sichtbarem Zwange. Niemals war ein unpassendes, Oster-'oder. Weihnachtsgeschsnk von irgend einem Provinzfteunds schlechter aufgenommen worden, als dieses noch ohne Bewußtsein athmende Püppchen. Dazu herrschte auch eine gewisse kühle, gkgenseitig unewsestandene- Spannung zwischen den beiden Gatten, machte ihre Haltung geschraubt und lkgte sich oft jäh'inihre.Worte., , Während derMählzeiten, die sie gemeinsäm einnahmen . sie in ihrem Bette, er an ; einem . kleinen Tischchen neben ihrem Lager sprachen sie nur selten ein Wort miteinander. Nachdem Frühstück lehnte er sich zumeist an den Kamin, blieb eine , Viertel stunde lang in dieser Stellung und betrachtete seine Frau während dieser Zeit mit der traurigen Beharrlichkeit eines Mannes, der sich unabänderliche Dinge in's Gewissen zurückruft, Dinge, an We man bis zum Tode denkt. Dann nahm' er gewöhnlich seinen Hut und ging fort, um erst Abends beim Diner wieder zu erscheinen. DieNonne hatte gar bald nach ihrem Einzüge in daö Haus die Sachlage errathen. Sie war eine Frau aus dem Volke, fünfzig Jahre alt, kräftig.rechtschaffen, bestimmt', und grenzenlos milde und nachsichtig 'gegen die Schwa, chen ihrer Mitmenschen. Sie that, als merkte sie nichts und beschäftigte sich geduldig mit dem ' Neugeborenen, den sie einschläferte und mit ihren großen, von harter Arbeit derben Händen vorsichtig und zart in seinerMege zurechtlegte. Sie dachte nicht daran, das Vertrauen der. jungen Frau herauszuordern; doch sie beobachtete', unablässig mit großer Aufmerksamkeit jeden Vorgang in der sicheren Erwartung 'eines sich bald entladenden Gewitter?,' daö sich über diesem Hause zusammengezogen hatte. Sie hoffte dessen 'Heftigkeit, so weit S eben in ihrer Macht lag, abzuschwächea. : Unmerklich neigte sich der Tag. Die junge' Mutter ' starrte traumverloren nach der Zimmerdecke. DieKammerfrau trat leise ein und überreichte .ihr einen Brief. : Ein. Schaue? lief über ihren Leib, als sie' die Schriftzüge erkannte., Sie erbrach daS Schreiben 'und las eS hastig. Als sie 'geendet hatte,' zitterte sie heftig und ihre Zähne schlugen wie im Fieber heftig gegen .einander.' Vergeblich bewegte ' sie die Lippen, .um ein Wort hervorzubringen.' Endlich faßte sie sich. j ' .Schwester Anaele, um Himmels willen, helfen &t. mir!.... Ich schenke Ihnen tausend Francs fürJhre Armen!.... In meinem Schranke liegt ein Päckchen. Briefe; nehmen. Sie es an sich und verbergen Sie eS in Jhrer Tasche .'..Liebe Schwester! Tausend Francs.... nicht wahr. Sie helfen mir?- ' : i Die Nonne, war ganz betäubt; sie konnte nicht errathen, welche Gegenleisiung rnan: von ihr . für eine solche Summe verlangte.'. 1 Frau Durantie bat und flehte; in toller Aeberstürzung sprangen die Worte von ihren Lippen. ; .Ich bin verloren, Schwester Angele, zrenn Sie mich nicht retten.... In diesem Briefe sagt man, ' daß mein Mann Alle5eiß'.... Er wird mich todten, wenn' er die Briefe findet., er kann .jeden Augenblick .kommen,. vielleicht .ist er schon auf der Treppe., oder an der Thür... Mein Wottl"1 ' . Daö Kind bewegt sich', unter' den Spitzenoorhängen undweintteise.Schwester,: retttnvSie euch! Tau send Francs .für die mn Wollen Sitf krutf .:
?a, iarotll; ich thue es, aber ich nehme kein Gero. Wo sind dt? öirefe?" Im Spiegelschranke oben rechts
unter meinen Taschentuchern , atf wortete die junge Frau hastig und reicht der Nonne ihren Schlüsselbund. Schwester Angele tappt suchend nach der bezeichneten Stelle, zieht ein mit rosa Seidenband umwickeltes Päckchen Briefe hervor und schließt denSchrank. Rasch in Ihre Tasche damit, Schwester.... ich höre Schritte...." Die Nonne bleibt, die Briefe in der Hand, unentschlossen stehen. Sie sucht mit den Augen nach einem sicheren Versteck. Plötzlich, von einem jähen Einfall beseelt, eilt sie zur Wiege. Sie nimmt das Baby, wickelt es rasch auf, schiebt die Briefe blitzschnell zwischen sein Jäckchen und die Windeln, bringt Alleö wieder in Ordnung und legt das Kind in seine Kissen zurück. Der Kleine war mittlerwellei ruhig geworden; vielleicht fühlte er die Veraniwortllchkeü seiner Rolle. .Dank! Tausend Dank!" stammelt die Kranke erschöpft, und ohne sich wer ter Rechenschaft darüber zu geben, sagte sie mechanisch, als spräche , sie zu ; sich selbst, ' in warnendem Ton . zu . der Nonne: Ach glauben Sie mir, 'nur nichts Schriftliches! Weder geben, noch em vfanaen!" ' ES wär die höchste Zeit. Fast gleichzeitig öffnete sich die Thür mit wüthendem Stoße, und Herr Durantie erschien. Er aina qerade auf seine Frau zu, die bewegungslos aufrecht saß. Kaltblütig, obwohl mit bebender Stimme, . sagte er: . : Madame, ich habe soeben abscheuliche .Dinge über Sie erfahren, Jnfamien. die. ich nicht glauben kann, nicht glauben will. Ich zweifle nicht an Jh rer' Schuldlosigkeit . . . .verlange davon aber... .eine Probe.... Geben Sie mir augenbliplich alle Schlüssel!" Er streckte den Arm aus. 'Geben Sie...."' - Sie zöqerte'just so lange, als eZ noth that, ihre Entrüstung zu zeigen, und warf ihm mit der einfach! Geberde gekränkter Unschuld die Schlüssel hin.' Dann wandte er sich an dieNonne: Nehmen Sie das Kmd mit sich. Schwester Angele, und lassen Sie uns allein." ' Die Nonne gehorchte. Sie wartet im Nebenzimmer eine halbe Stunde... drel Wlertelswnden .... eine ganze Stunde... nichts regt sich. DasBabd schläft mit geballten Faustchen und wie ein Kätzchen schnarchend auf' ihren Ameen.' Durch das lange Schweigen beunruhigt, geht sie endlich behutsam zur Thu? und legt ihr Ohr an das Schlüsselloch. Sie, hört leises Schluchzen der zungen Frau und dazwischen . n...t . onr" n ? eine villenoe cannernimme: Verzeihe, Jeanne! Verzeihe mir! Du bist die Allerreinste .... die Alle?'...."' ' Vorsichtig,, auf . den Fußspitzen schleicht sie fort. Sie neigt sich mit mutterlichem und tiefem Erbarmen zu dem Kindchen nieder, küßt es zärtlich und murmelt: . . , . Armer Knirps!" !"Z j ft)KaCAMVM l Ö V V 1 U . V fr ... Wenn Sie auch die Bibel nicht küssen und reinen Eid leisten wollen, müssen Tie doch wenigstens an Eidesstatt geloben " Zeuge (ihm in's Wort fällend): Ew. Ehren, ich alobe an Nil!" 5ln Qmaba ist der frühere Eounty-Sckadmeiner Adam Snnder des Unterfchleifs von $7000 angeklagt worden. Als er im Juni 1892 aus dem Amte schied, feblte die Summe in der Kasse. Der Eontrolrath verzögerte die Klage in der vergeblichen Hoffnung. datz die Burgen das Deficit freiwillig decken würden. Der iekt einaeleitete Proceß foll das County (Douglas) in den Stand setzen, die Burgen zu belangen. Snvder selbst ailt allae mein für einen ehrlichen Mann, er ist aber em unmäßiger Tnnler und Hai fein Amt vernachlässiqt. Das Geld soll von seinen Clerks gestohlen worden sein; er selbst besitzt heute keinen Pfennia mebr. u&3w i Ur. Geo. TT CooH tos U. Z?hldurh. ZU ! Großes ! Leiden nach der Grippe. Vch,G 0rSsch i kkops.-0ch, I t Mag. ' Ji im! Jahre txtu 1) in heftig las! ;0 G!pp itt mich te ine schreich schwache nd httadgekomme,, Zuftaid iurüieZ. vskize, vint hau ich inen Uere nfail , war wieder hab,ekome. mein Gesundheit säst witt. Mein ppetit war gan,vkrschuben. ich hau kein, Kraft, war fietl mitde, hatt na. ,ehm don,ählich erlusch, i opfe. gleich tan Gaffers!, uch hatt, ich heftig ,ps, f4urttttk - : Heftige dMeude Schmerzm ', .tamtiiea ,. Ich ,.h edZjwe. ,h, daß Ki,ihtn ht ich. achbe ich s, viel tbn VV s C?f JmkUI f Wrt haue, mich eschli. 'rfch. d al sukat ist sehr leben,. Mrth. ll ,aa,ekhe ff!,, der riv siH nkder. ich ti I Schr,.n a Leid, UM, ,la,d. hi . i Hood'S (Zarsaparilla 5 K"rh sicherlich heLt. Ich Ufitg. k. Et. Z.ha,brH. Ku . Wi.
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' wir schenken demjenigen Rind, daS am nächsten dem Mittelgewicht zwischen dem schwersten und leichte? XvV cn fommt' cin hübsches Buggy. Alle Säuglinge müssen in unserem kaden an oder vor Slimftag, den' 10; Juni gewogen werden.'
Die Namen und Wohnungen der Gewinner werden in den Rinder-Buggies werden am Montag, den J8. Zuni, vormittags kaden gebracht und öffentlich vor dem Publikum gewogen werden
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