Indiana Tribüne, Volume 17, Number 261, Indianapolis, Marion County, 9 June 1894 — Page 3

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Warnung. DaS Publikum wird vor gswifsenlosen Händ lern gewarnt, lie ge wSiznlicheS Glaubersalz, oder eine Mischung von gewöhnlichem Seidlitz Pulver als CarlSbader Salz", Spruvel'Salz", Deutsch-s (Serman) Salz", Künstliches Carlsbad", ode? J-rPro. ved Carisbader alt", u.unter vielen anderen Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter der Anpreisung, aß diese ebenso gut" seien, w'.e die ächten Produkte von Carlsbad, welch et rett aus den wettberühmten Quellen gewon nen werden. Die beruht nur auf einer Täuschung deS Publikums des größeren Veroienstes wegen, den der bet-efiende Händler c diesen Fälsch ungen macht. Jstkünstli. Weinso gut wie ächter? Würdet- Jemand wissentlich künstlichen Wem dem natürlichen Saft der Reben vorziehen? Warum denn sich von diesen Fälschungen h ntersührea lass n, speziell wenn die Gesundheit dabei in Frage kömmt ? Die natürkchen Produkte der Que! len von Carlsbad enthalten Bestandtheil', die künstlich nicht hergestellt werden können Seit Jahrhunderlen sind diese äff r von CarlZ. bad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der.Leber, Nieren und des Magens rühmlichst bekannt. 'DaS ächte CarlSbader SprudelSal, wird direkt aus der Svrudelquelle unter Leitung der Stadtgemeinde Earlsbad gewonnen, und derch deren Agenten für die Vereinizteu Statt ten, die Ei'ner & Mendeifo Company. Nw York, verkwst: Aedt Flasche deS ächt impor, tirten W-fferS und Sprudel-Salz,S ml obi g'N Stadtsi'gel, sowie die Uuterschrift der Agenten Eisner & Pendelten Co . 152 und 154 Fra klin Str., New York, auf der Eti kette haben. Zu haben in allen Apotheken. Man hütefich vor Fälschungen. 1 Het Ltadtratb : arlSbad. e 5SS25SSSSZS3SZSZSZ5ZS35ZS3S&. c ine, nrnrs m. 5 u I .ro 8euiit Citima o PoticBt BAR FIXTURES, DR AI IM BOARDS H AND ALL TIn, 2lnc,;Dros3, Coppor, nicke! sind all Kltchon ond -T PIated Utensils. Class, Vood, Marblo, Por celaln, Etc. CEORCC'WM. HOFFMAN. toi Kaaufeetortr an Proprlttor. ZS6 EaIT WAtNINTON St.. Indianapolis. I S THE BAR-KEEPERS' FB1EHD. ti f iiairriac mm.. Zum Verkauf in Apotheken 25CentS per "Pfund. Ein Gnnstiges .Anerkitten ! Ein alter, erfahrener Arzt,' der sich von yttiver Praxis zurückgezoaen, erbietet sich allen deniemgen. welche an Nervenschwäche. In von Kraft und Energie, Mutblostakelt. ClmenschVäSe. Jmpoteoz, 'Wnke.Mni und allen Folgen von Jugendsünden. AuS schveifungen, Ueberarbntnvg u. s. w. lnden, Uatlnfri volle Auskunst einer nie fehl nouernrel mtu gelbll-Üur .u senden. Genaue Be- vTg" schreidung derSvmptome erwünscht. Adressen t Vertrauen: DR.C.H.BODERTZ, 91 I0((rralof. OEXBOII.MICÄ Dr. Q. F.Theelj 1317 Arch Str., Vdn...lpbk.)v. ttx iinigt. vahr Epttiaiist in Amerika Ux htiltttz laiin, nachdem f cLfcsl die drühmtfte rzt II, felnbtr fpl gingm. Dr. tbttl ist ttt m,ig, r,t UX 43 tU dir all, drei di,,ischn Schul (d U,, feil Neu, und d uitrwkdlt) fiu.:tt und i seiner Behandlung verbindet. 9l heilt SypkMj. esibwür, Mund und Hälileidt. Flechten und alleFo'.gen der ,ldftdß,ekug und Folgen Icl Au Ichweisen bet verbeirathete ode? unver ,ttrt:eie,'ustSfft. rengerungen etc, di i4 so denwtifklt find. Kommt oder schreibt, prechttundk orgens dift Uhr, dend di S Uhr. Vtttwoch und Sampag In 19 U$r tttudk. eonntagi o bit U Uhr. . DaS Glück eines Leidenden. vor 4 JaSre traf mich dal Unzlück mit der schrick lichrankhit Qflptrni angefl; m torden, durch Z4U0iren, mitz in adel, di erst an meine Freund aedraucht tourd,. welcher SvphiUt hat:, ohn, mein Kifikn. Ti,rath,it trat erst jn milder Form am kattoirten r auf.- lsultirt ,i ?rzt ohn rsolg. Vekan, Authrüch, nach Vomtte m gane Korxer pon kops n FuT, Vesuch, ,inm drittrzt ohn, Srsoki. Tan sah ich in Innonc do lt m VHUadelphiaer rzt, der behauptet all, ranke , deUe, Vnm tnUti sthl ,wara. , konsulttn, hm, bnadlt, tsa vo aber kem,ur noch Linderung.' Mrlr Haar. chr,,d Jucke wurde utrialich, onnt, wder schlafen noch ruhen, int, ... ? W tian alter. ei 5rtr ton Mit " m " AY-m!. - i,.v.-f I V. fc. D J ' . nii i t irncilSMat feal Rimnwr ' hüte uud Stonatt lang nicht' arbeiten. Ich daat Zoo dttna rljfiwg, ta ffnlt, mich, i freund, becfajt, : ..dward ! , & . 4-1 w . 1. -u m oou yii r .111, M , M- t IftVlt. 1 9.. .i.. ' , lf- f".r y-" ; - i itai der ' dich rette Mxvtu : Ich f Uitc& an tr. beel dersaak, iomm und lass dich ntersuchm. al ich auch hat. Dank, den , llmachtigen un, e. xtttti rosarnge?chicriiqrr n, pay L . z Igi ui H vi rung, konnt, wted xuh,pach YtV.Sy Jl z?!gateq war Mtq XitVli fti, & .7 - - n . 1 ...n-ll.. eA?rrn,na? euiren onan (untm turirt. Ich schiett, ihm inr Freund pt. mit redlichen Folge 0 Glbftdflecku, der sonn ktn, ur ae -fünde hatt. Aber e. kdeel kurirt, nd macht, ine gesunden starke ann aus Ihn. - Bin setzt ftlrt t 1 semaU. Viei Raih, ob rh oder arm. und trogene und all, di salsch berathet, bschtndlt uod dttrogn,. vtrzwifelt nicht, mag sage wer will der Dr. Ideelset icht. eh hi in ihm. er kurirt H.fc.kJMA iC Um tk M4ti JM rflMf 4lf ft fc UÜVf Oingl If Ms MHtt . fcIt,sflflU, TheetiftnichtA wrth, da Lft,inLag, rrblratttk, wir würde seine Unkenntntff, ausdek. - ' wr . . ifi k.- ti. ..r.iLUA W jt.. Kl! I l " iMuiwinnf wv U tffff Uf fpvr sAonii sa vvrY ii an .fc.k x ftfWflTt tntffTt IBr w ctiX foHA L. - urBk tmMimimm Mvaf li Uatf h Bl --"7- ""7 ''n ... Srnall fl9I6-S:.nja ist d,r,rNi, v . A. fT A M 4 f Am .... Und av;8..IC!ie Bflnjw" wY""". 1 " "-evsmgrd C. Sche,yo?toq. P. - v THE tllinil EXTRACTS PrDred ecordlna to the formal 01 1 DR. WM. A. , In bli Uborttory at Wahlnrtonf D. C CEREBRIXE. from the br!n. fOf di-, e of irre Drain na nerroua iy itm. - - - ni.DljLiLtAi' iromtnetpinai cora.iur dlaMof thcord. (Locomotor-AtUl.etC.) 1 CARDIXE, from Ute tteart, kor cueui 1 - TESTINE. from the ttec for dUaMof 0 " ' KVJiJ Vj j.'O VImM, f3 7)1 j .V il 1 MiAri. V M .r. n . f miudM 1 il OVARIVE, from the ortrlei.for dluaiM ' .! v 6TVt9 O, !-!. ' it. JtVSCLJ.IJfC.thrTOdlpcttc, I UOlIf wropv. rrtvw vriwnmi;, . ' nrf hnlolortcr ffeet Brodowd br ft iniu doM of Crbrlae ar ocelemlon in tti nnia vltä fllnf of foilam and di., tantioa la tb bead, xbllaratlon of plrltv incrued urlaarr ' elcrftloa," agmenuuto i , of lh expaUtr force of the blftdder nd i ...t.lti. nf.tti 1nt,ittnti.' Intffui xriMmthv ' w . U mm.niu irNTth and evdllrance. In r - . T . , . . j 1 ( -riacfij peoyt. ,b iT.Jld, teuiUieF wjth all eutlui: BWttfrti ( ,ia mi.ttc4K,Tiy yr . coiraciA cacaxvAL. vo r TfmJlaJrtirD e.

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Satte und Hungrige. Roman von Sacher-Masoch. (Fortsetzung.) t in verwenetter. unoeimttazer zuckte in dem fahlen Gesicht der Sterbenden und glühte in ihren erlöschenden Augen. Astinja begann jetzt schwer zu athnun und ihre Pupillen erweiterten sich. Milada schien s Zeit, ihren Mann und ihre Kinder zu wecken. Es ge schah. Als die beiden kleinen Mädchen hereinkamen, sahen sie ihre Mutter mit einer Art Entsetzen an. Astinja erkannte sie, nannte ihre Namen mit jener süßen, mütterlichen Stimme.welche sonst in jedem Herzen ein Echo findet und winkte ihnen, näher zu kommen. Sie rührten sich nicht. Jch will sie noch ein letztes Mal küssen sagte sie leise zu Milada. Milada nahm Wer und Blanche bei den Händen und führte sie an das Bett der Sterbenden. Wera ließ sich von derselben mit sichtbarem Widerstreben auf die Stirn küssen und zog sich dann rasch zurück. Blanche sing laut zu schreien an und flüchtete sich aus dem Zimmer. Astinja schüttelte den Kopf und ein schmerzliches Lächeln zuckte um ihren welken Mund. Zacharin blieb einige Zeit bei ihr, aber das Ereigniß, auf das er in einer dumpfen Ergebung, die an Gleichgiltiakeit grenzte, wartete, trat nicht ein. Gegen Morgen erholte sich Astinja mehr und mehr, und als die Sonne durch die zugezogenen Vorhänge spielende Lichter auf den Teppich warf, zeigten sich sogar Symptome einer anhaltenden Besserung. Der Vormittag verlief ruhig. Milada konnte ihren häuslichen Beschäftig güngen nachgehen. Gegen Mittag, nachdem die Kranke ein wenig Bouillon mit Ei genommen hatte, trat plötzlich eine starke Verschlimmerung ein und eine Viertelstunde spater die Agonie. Wera und Blanche zeigten sich vollständig gleichgiltig. Sie waren zusrieden.daß man sie nicht nochmals zwang, , an dem Bett der Kranken zu erschei nen. Zacharin vergoß Thränen, sobald er an dem Lager der Sterbenden saß, und dann wieder, wenn Milada draußen irgend etwas für Astinja zu besorgen hatte, folgte er ihr, küßte ihr die Hände und sagte ihr allerhand Artigkeiten. Als Milada wieder einmal hinaustrat, fand sie im Salon Wera und Blanche, die sich bereits, kleinen Furien gleich, um die Juwelen und die mit Brillanten besetzte Uhr ihrer Mut ter zankten. Astinja schien keinen Augenblick' im Zweifel darüber, daß es mit ihr zu Ende gehe. Sie lag da, ruhig und ergeben, ja von Zeit zu Zeit, wenn sie ihre schwarzen Augen aus Zacharin heftete, schwebte eine Art von siegreichem Lächeln um ihre bleichen Lippen. Plötzlich verlangte sie nach Milada. Setzen Sie mich auf, liebe Freunbin," murmelte sie. - Milada nahm wieder, wie in der Nacht, ihren Platz hinter der Kranken auf dem Bette ein und hielt sie in ihren Armen. Langsam verging Astinja der Atbem. Ihre schwarzen Augen blickten geisterhaft und standen weit ossen, als wollte sie noch zum letzten Male das rosige Licht des.Tages einsaugen. Den Kopf an Milada'S Brust gelehnt, verlöschte die ' Dulderin leise in ihren Armen. Äls rs'zu 'Ende war, legte Milada .? san t in die Kissen zurück, schloß ihr die Auqen und band den Kopf mit einem Taschentuch zusammen. Zacharin. aeberdete m wie ein. Ver zweifelter. Er warf sich vor dem Bette nieder, und schluchzte .laut. Das 'wabr e t Mas Minuten., dann hätte, r" sich getrostes Es war wohl nicht so sehr derSchmerz um die Geschiedene, als - Bit Selbstanklage, die ihn einige. Augenblicke in diesen Zustand versetzt, hatts, . Gegen Abend ' f am . Lazarme ruhig und gleichgiltig, '..ganz .wie'! sonst, nur daß' das stereotype. Lächelw um Ihre rothen..' üppigen'Lippen. fehlte. Si5 sand Zacharin der nn Salon tn der 'Ecke eines ' Divans' saß,-,das,'Ta-sEentuch f in - der .Hand,- m jevem . Arrn emeS seiner Kinder. Er reichte ihr stumm, und. traurig die Hand. Läza-rine-blieb bor ihnz-steheNz sah ihn an mit einem Blick, aus dem.mtndeskns ebenso-, viel,. Verachtung . wie. -Spott sprach.' vars ihren. schweren Manul ab, ihren Hut zog die Handschuhe aus und '' i -n ttkte nco vann neven !yn. Die Kmder. 'welche . sich - Hei - der uerscene, ' welaz ver- aier ' aus m- - i w ' v-i i v führte,' recht- unohagllch gesuhlt - hat ten.' benutzten-di Gelegenheit.' um ihm .entschlüpfen. -Er haUe sie-genug . , , , . r gelangweul mil z einen Seufzern, t nen veisenBemerkungen und-den un sichtbaren Thränen, die er aus-Zemen, m ' . m . tue AUgen: roiicqir, ic woulen im!W.' .MiiR.ftn .... VlCUtl UiilUllitil. .Wir baben eS ia erwartet.-! sprach Zacharin würdevoll,' aber jetzig da das Emaniß 'Eingetreten 'ist, - hati es ..uns doch grausamer -getrossen, als es Wch . r , ' - -eis . " '. i .' oiq?ni tanaen.'illylyum. 414 fi war. ö lst wirklich schmerzlich. t treue Gefahren eineS halben Leben, zu verlieren,' unh Astinja iw wirklich eine, gute Seele es ist eine Lücke in mernem Dasein entstanden, die nicht so leicht wieder ausgefüllt werden wird.. Er wischte von Neuem mit, seinem Tuch über die Auge' 'Lazarme wuH, : ärgerlich, aller ihrer Ranke, wär sie eigentlich eine ehrliche 'Natur. -Sie intriguirt, aus. Klugheit undEgoismüs, aber' sie Heu chelte nicht. .Mensch,--sprach sie leise, lüge doch nicht, hast - Du ' sie denn v geliebt? . Du. hast saenomme-n weil .ihr. Vqjer ein einslußrelcher PZann'war.- und w:il sie Dir -n -schönes Permngen mitbrachte. waDu,ihc.Ubriz?NS schlecht vergolten hast. Sitiwar Dir ine Last' ja mehr als das ein?. (wjge, Mahnung und Anklage. Wenn Du vernünitia

wareik,' wurdest Du sagen: Ich bin froh, daß sie endlich gestorben ist, und wenn Du der Welt Dein wahres Ge sicht zeigen solltest.so würdest Du heute einen Ball geben und Champagner trinken '.Abscheulich!" " murmelte Zacharin. Wie kann man nur einen solchen Ge- , m r

vu.t.fct. uufjf vwvit Ov ,v'u X innnft ' r,n& l?i f,sL sinr n,rZn, oanlen ausjprecyen: Jcy welg es za ,,., liv wnjiv v. .fc 1 . ' ' . 'w-. 1 T . v - I Avdonowna, aber heute habe ich ersahZr, nn ri rnf ,.. w? Lrmöaen" 1 Natürlich, wenn man nicht lügt, Vnnn mnn nt nnrt ht thrrn Vrtnfir I Vbtitl ItlUII v IV tivv VVI llkUt (VUtVit Namen nennt, dann ist man entweder roh, oder unmoralisch oder verruckt. 16. An dem Tage, wo'sie Astinja Ste phanowna begraben hatten, hielt Odowalski in semem Comptoir, das im Erdgeschoß seines kleinen Palais lag. eine wichtige Konferenz mit feinen Agenien ao. .zn o:r rwarluyg, vag zu Beginn des nächsten. 'Winters die Noth der man schon-seit. Jahren entaeaensah. eintreten müßte, ließ er aller

Orten Getreide auskaufen und dasselbe lassen u'ni winkte' ihnan'ihre Seite. aufstapeln. Andere feiner Kreaturen Wie Du aussiehst." Zauberin ' flüsr.m r.:. m.,. rw.rw v: iv.tix ' ' -

neuen ui iciuc yiciyuu.iu. uuu uu uit Bauern und drückten ihnen dafür die künftige Ernte,' ehe sii noch in die Halrnc geschossen war. für Spottpreise ab. Nachdem er seinen Agenten umstandlick die nöthigen Instruktionen ertheilt hatte.' fuhr- er zu "dem Gutsbesitzer Mielinski. wo er anderen: Getreidewucherern tm t: geben hatte., Es machte einen , wunderlichen Emdruck, daß sich im Kreise derselben ne - V I- . r c P V I f.. Kim Vnrn risia 5Mkk tlnh I . Mrnesssf befand. vkii wvx. yjwfc. wiu 1 wv -y 1 f rrrv , rrrc k I V1 AIZ Odswalsl, sott toat. kg Lz. xmt, nie sie tä .in der. Dämmerstunde r;. r,r riffnmrttt : Spihennegligee, das ihre Büste und ihre Arme frei sehen ließ, und überIWtV UMI VVt WIIKHIUIIV tt Vtllbtit egte. Der Tod -Astinjas hatte daZ wichtigste Hinderniß 'ihrer ehrgeizigen Pläne aus dem Wege geräumt, aber ie tauschte sich nicht darüber, daß i in neues, ziemlich ernste? in Milada entstanden war.. Ärogvem war .ste entschlossen. zetzt. wo ' die gesetzliche rnc r 1 v ... ayn ii wui, uLyuiui $u 1 lKt I vuuuj. 1 Um dieS Ziel zu erreichen, mußte sie vor Allem Milada unschädlich machen.' m. 1- . r , n . l Dies konnte lyr gelingen. ,ovald lie die S. denn dann w ä kein untstilck mehr, einmal bel gUnstiger Gelegenheit hre ; Verhaftung lng h'.'beizusühren. und wenn Milala erst in den Händen des Prokurators war, dann konnte Zachann sie nicht mehr retten. Aber auch Odowalskl mukte aus dem Wege geräumt werden. Das schien, weniger leicht und so sehr sie auch grübelte, sand sie vorläufig doch keinen Ausweg. Eine Schei duna nukte ibr nicbts. da die ortbodore Kirche der geschiedenen 5?rau eine neue , .7 .I,,7.r , . , , fc Ehe nicht gestattet. ES blieb nur einS Odowalski mußte' sterben ober hesser gesagt, sie mußte ihm den Tod rtfn ndi Vm!i9 I vttvut ' uv ivtii . i vie ,ay aus oie uyr. ie sleoerre , ? r f? ? r i .M t . . w . w rr

bereits vor Ungeduld. Die Minuten -&m ..4 yluung wurde fn Auch solche Leute gelten in Ruß schlichen dahin und nur langsam, wie te: oejt von der Graf Erwein von land noch . immer ' für .Verschwörer-. eS ihr schien, langsamer denn sonst. ;s,s-.ztt: in Wie ' man sich noch erinnern dürtte.

ruckt der Zeiger vorwärts. - othau' durchgeführt. ' Bereits in der wurd vo emem. Alhre M Mdebei batte ludor Sewastlano. zweiten Hälfte des Jahres 1892 wurde Wussa. emer Statwn der. Pettköburgwttsch zu sich bestellt. fn h.m wn,n. Aktion.: unteiftci Warschquer.Bgbn. die Eriche eineL

Endlich schlug es sechs Uhr und fast zu gleicher Zeit ließen sich seineSchritte m Vorsaal vernehmen, denn Helrodor war immer pünktlich, Als er jetzt . neben Lazarine saß. leuchtete in seinem, hübschen Gesuht eine li fi rr - w , ' I " I I r ww " frtfvn in fttirtfmi 1Tftrrrtssfiinn mMnmi3 für mich, ich sebe es ?!bnen an den Ausl-n an - ' .In der Thal' erwiderte Heliod. . 1 7 he ersahren, ganz' eiroransl uorni i .... . ' i . . iHmnt nX itnirn flT Virftaw CrrtifiSrif I U Mt.v mvwui, vM'Hiniu eH welF deVÄjnaj Bruschma angehören. : Sens.lanwi'fch,' i?g' L?'n. le.se, mbem sie naher. ,u ihm lzmk,i.d seine Lände, .rgriff. .S, sskÄMS BFd die S 6 , tei T2 ekkckwttn.n an '.mim" 'kNimiak M.u .Damit dieselben verhaftet - werden können?- , . rn 1 . . I O -i':?-'tt?-V n?ldere .Lazarme, .das wäre. vorläufigen lada WlZMlNits!.

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i sch ji) den Mit liehttn achtstündigen Ärbeitszeit eingenan-. ffi ffift Krukchina gehört" V ' .men wird. Dadurch wird flr die Ari kWÄÄ? .Wissen Sie auch, an welchem Orte beit.r der Aortheil gewonnen, dab sie N, den" Zusammenlünlten de, Ver- die, Mahlztiien in ihren Wohnungtn

tckmonnen belmobn,?' , krilch und warm im reise der kkami ie V.'

' . .BiZ ftdt gklanz .Z mir nicht, dies in aller Ruhe genitkkn können, und das iTJlninl-i festzusteller?, aber ?s genügt mir vor- Tragen der Nst iq die Werlstatien, und .' ? K, L lr'CÄ läufig, daß sie mit einem Mm Wärmen di sahe ., . sM m. eftx.;- Zi nr... . ' -r.- nun die Pol'?t zahlreiche Äeryanun-

Li":? -i";i.i.:ÄL.imangm .wirN. Beranianuna, van qic

Vt. MIIIIIVVIUVI IVUWVIIt P . . ' uiiaxn soraciii. . AU er fort wär. dachte ?Ud an OdwqlE.ub.e f.. IC-Val-wr .ttoin.fU,tt rrlAttn'hKY1 ihn lMM.M.I,W.q.kft !U c(rten? Slk.mublk. dallloramen aar: iUn .i.k - M.'wiM.i. - .i ,areifen, daö'ihr nur' im "mindesten Ve . i w w"v rvT" I m -V fahr, bringen kynnit. - ' - , aaicnoiir;.. etrwc '' aun dem'kleine.rt. fih 'gmg.l.fuhlte stt i Äl rViTlrfl rtiif n nsfffn ."Öffn w I r -w. deinknodf und als ' die Kammerfrau tintrat.murmelte sie: ES fröstelt mich, aieb mir irgend etwas üm. '. Die Kammerfrau brachte rasch einen kostbaren Schlafprl von ruhinrothem Sammt ! emes Häubchen, das vellständiau . . .. -".'' - e . .' dßr honette stimmte.. :Lazar,ne setzte asittde vor dem Spiegel auf. . : - ttrrx - r?-..i." r . n -! m ajcan.-iuqi Taii crar; mqks mey?, sagte sie. .Du kannst die Ampel an Uuwiiu - . . . . ,

. der Mit sawattem'Äobe! be-t lenten vaar Jahren die. Beliebtheit ver Urst, ,trytM oii, irslVnb eine ande

A m stttertz.'war. ühals ihr in i Buttermilch bei uns ganz gewaltig ge- Linie' W'Kördvesten, daß dtt Speiseenselben und "reifte )ibr' ualeick ein stieaen ist. und Zwar theilweise auf Ro in-MiifikviatoiM ist al irnd

Wie ttammersrau brachte men, niederen hölzernen Schemel, auf den sie stieg.. und zündete das Gas an, dessen sonst so grelle,. unruhige. Flamme, in der Schale, von blauem Glas geborgen, eine Art keusches, bläuliches Mondlicht im Gemache 'verbreitete.' Kaum . hatte sie dasselbe verlassen.

lehrte sie wieder mit der Meldung zu v.c ra: 1 nt . . r . " - t r. cr : T, , , -, ruck, daß Bvjan Gronosto? da sei. m . . , , , , , , tnr Vntrnttttt Vtlr etl-rfc "v. Laß ihn eintreten erwiderte La zarine, trat nochmals vor den Spiegel . i .li. ? uno iwc 01c k9ic ano an iyre pracy U6 vimf Ist es wahr," sprach Boian. der rasch hereinkam und ihr die Hand küßte, daß Odowalski fort 'ist und erst morgen wieder zurückkommt?Lazarme nickte zustimmend. Wir sind doch allein und unbe lauscht?" fuhr Bojan fort. Sle nickte wieder. Er trat ein vaar Schritte zurück und sah mit Entzücken, wie-ihre Päntherglieder sich in dem weichen, flimmernden Sammt,, und Pelzwerk abzeichneten. Seme! kalten Augen begannen' zu lodern. 'Lazarme bai'te sieb cuf der Ottomane nled-r.. nitnc (1 Illgllty neu llN0 IMMe? Dt' ! rauschend.Er küßte wieder ibre Sand. ?kst daö Alles?- frate nShrnh m ihrenAugen eine unersättliche Iaadlutt funkelte, 'da. streike mir einmal den Aermel zurück ' nian orlit,nk d-r ,rrlZ. leuchtete ihm aus dem weich n -r,,.,., r..,. vu.it.rr. ZUV, Vfct . IWtVttiHIl .1VVU im im I aeaen. .Da befahl sie, ' r ihn.- i rujc- auu Er preßte .feine Lippen 'l UU I t ,m Z "ii ZSZ"? JT.'VC" iY""," " ' u 1 1 uv v-', 1 Armbändern und V l,we-le en äeaen. veitt luruttcyeu peizive.le eulgegenleuchtete. Lazarine wollte ihn berauschen und waö sie wollte, das war ihr jetzt gelunrt.n V ffflnft.lttk (1. W! M.rna m! .im. Mt, !e ein süßes Joch m seinen uvi. uiuu4(iiv ii. uuin iwit (ine 1 des -Sklaven uca. ouuuc, und so nabe laa. Wozu nock weiter suchen? Sier war Za der Arm. den Km : ' . " ' drauldte. 'irn.i n , . !rnas na 1 JJ tmtm tm mit Ml? vor?- kraate Boian. 'Was ick vorbabe? (9mr (Ziht, " ' ,.. tion ein Ende ZU macben die mir einÄteTf t tr 7k m dämü ick Dein7 werden kann.' . " T 'Du . scherzest.' erwiderte Boian. nfi,i(i. nif Kfc .!,. O:..; ... I rnirso ToViii B " ....... ... , IJOirlfßI10 svigr.) Zu vmtsten des exstnnden' Tages.

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H ST 'T"!'2 dn Magen und änderen innern Or.

Ä Ä söTnf', ' en nich, gerade vr,heilhst ist!

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.' Einen - sonalvolitisck wertkvolltn Äeitraa zur ??raae des Achtstundentags I frmslt Bsrii4iiiii! trDtrbeinfüel t0l n Pilsen in seinem soeben ersch. ' i. ' er .1 x. i . v I nenm amutcoen 'erillZle uoer oas I , , 1ä Jahr1893, Er schreibt; v - . w1, inLii.nvrf.'in' wtn. delwalh -e.ine achtstündige . Arbe.ttszeit derart eingeführt, dak dje erste Schichte il vwvhjwi - 1 a 11c- ,..: Mi.:u i vn 1? , - '-'ri. 7-1 W.'' naa, wuauj jcx : einen. lunocw ync angeme ene Aumvau e, um eine, kar il. t- ' . .. ,ung zu, na, , neymer, m , nnen. -war,. itvt ww wi ww tww .. ... . . . . . 1 n Vnl'rK VTs.Ci.' V. ...C. cn.'.tt.Sfa tviiu. tMn- wui utvii ju(iui, M PM'M stunden volles Stunden für Erbolung nb Schlaf Wh., lang, er auch st n der dritten Woche zur Nacht. heil nö ht sonach durch 14 Tage im, rrsÄrtKSn li&Ä SS'SS "? ' r ,V V e. -k: VkMlkllV MIVUt, v VU uttliv, w f bestandenen zmölfstündiaen. ' ArbeitZ.. ttDk-hierchö Wahrneh- - ? ' sedacht, ,sewez.Mrtn In der .iu. .i t. k.s m.t.ui.;..( TSÄSSE

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der Besitzer einher der großken , Schankwirthschaften daselbst, daß die ' Buttermilck im beuriaen Sommer stär !

ker in Nachfrage stehe, als je zuvor, und er prophezeit (was wohl doch etwas gewagt ist), daß sie bald ein wirklich gefährlicher Nebenbuhler des Vieres als Volksgetränk sein würde! Die Buttermilch-, sagt er. scheint gar keiner besonderen Anzeige zu be-! Viir Ct r M cm 1 r t ri r outycn. -u) renne reine ttriycyasr. wo sie durch besondere Schilde angezeigt würde (in verschiedenen anderen Städten ist dies indeß der Fall, obwohl in sehr bescheidener Form), und es kann keine Rede davon sein, daß wir Reclame für dieselbe machen; denn im Vier und sonstigen Spirituosengesch'äft steckt viel mehr Geld für uns. Nichts destoweniger dürfte Mancher überrascht sein, wenn er hört, welche Mengen Buttermilch gegenwärtig in Wirthschaften verbraucht werden. Ich weiß von einem Schanktisch, wo'täglich 10 Gallonen Buttermilch bedürft sind; an einem anderen werden wenigstens Gallonen gebraucht, und-fo fort.. .Wir müssen den vermaledeiten Stoff halten, weil eben, die Kundschaft ihn begehrt, und es hilft uns wenig, daß' wir ibn möglichst in den Hintergrund drängen. Manchmal haben wir ganze' Butter-milch-Vrrgaden gleichzeitig vor 'dem SHinttisch stehen .; , ; Me Mame für die Buttermilch ist keine ganz zufällige. , Denn . dieser ?toff macht nicht nur keine gerotheten 7 "nd upserbergwer-Na, Un, wie Manchen die geistigen Getran. ic. lonoern man in neueroinas aucn ZU I- t W f!H . . .. C. , ' y wMn r, vw ujiu jjuwmiuui,.wj CWl iUUl r. a cmüi.f ff. lm, Mittel s. diese Spuren ' ,u m r:.AM ... w.i:r.u .Tt"4 C"AW. u ci i l f lu Xai ma' " ntitnUi auä 6ti tim s..,.s.:r.'m;s.. rr: lichen, heuchlerischen'Pichlern fashiona bel. Als wohlfeiles kühlendes Getränk..' wird ' natürlich' die .Buttermilch -w. . i:?jti' i . vvn lucuig anoenn erreicyl ooer uveri..k ;v.x':n lixi' : 'i ' M M.'. 'Z.'V Vl ,w V" M k; F ,i . K c.i ... .z.,:.. ti.'e. Nusfisey, vxswHr,r. ; achrschiedenen Berichten auS Pe. tersburg ist dort kürzlich eine weitverzweigte Verschwörung entdeckt worden wSnfcifTa' r.i Vs? mVfnl , ....'. v' V'S" SV"" Äis R, vn 1 : EESSHÄK IT. "wv'a'." W ,.;O"l. i-WW-OKK'WUOK l'nd nnnnd, döllig, unbegründet uno , vieuelllzl oaourcy. yervorgeru worven. vatz die Poltzn getreu einem allen Nisse, vor oer eeroigung ver . . . m c i' iroNsurstin Jekaterrna Mlchailowna ein paar Dutzend Berdächtige"'verhaftti und das '4!uol!kum roeit weavom lcyenzuge geyMN hat. Nlchw durste dagegen sein. dak . die Polizei nc Meng: junger Leute, meist Studenten. verhaftet hat.' weil dieselben eirPT sVifrsfsfvtf I mtf isst1n itnV frl.zv pollil,cyen esireoungen angeyor i:i:r t n - ri - r . Zoglmas deö Konstadter Gvmnasiums . ' . 9 r w zwei irameraven S01 .KlPe" 'W. f?etI 1" don ihm wraro oelurltt lXttlen. Bel der weiter : Untersuchung dieser Angelefängniß. Nach der Wiedereröffnüng der Schulen im Winter glaubte die Polizei neue Spuren der ungesetzlichen inn nrtir vnmiTru nrr nnnnü irrwn-Ä,-r..w 1 "V n,., . :.t 4 n.v? IMA 7n ."W li ZS l?.,???:L M S'A ä:ää ,', machen, lleia ch-Wlch deuten darauf h n daß I, sich nur um Bestrafte 'NengZerde. Barbier: .Wo habenSie'sich das letzte on.i n t-rr o n. -. cv ' raun.uen Kunde: jni Vesicht. - Unsere WeltauSstellurig ist 5a. , I : . OtbtnttuOlt. daß die Wi,cosn Eenlral Bah ut ..5. . ... . . Misväukee',',Asilgnd)'Duluth und' ten Plazen üm' vuperlor-er angesehen dnd. - ' - - 1 Oedenken Sie ferner: düi die t3i$i eonsinSelttrildse bedeutendsten Puktf .:n,,kerl Linien' I. tn ukunftl. Katen Mouten senden-Sie s. sn den nach I ' . - ... ...... Sicrct vlgenten oyer an I - ' ci:Qflnb:Cen. üafi:tJnt; Nilvaukee OiZ.

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