Indiana Tribüne, Volume 17, Number 260, Indianapolis, Marion County, 8 June 1894 — Page 3

WySA 7 A Ä HP

Warnung. DaS Publikum wird vor gewissenlosen Handlern gewarnt, tie gewöhnliches Glaubersalz, oder eine Mischung von

aewohnnchem Seldlld

Pulver als Carlsbader

Sah", Svrudel-Sal;", Deutsches (German)

Sal;". ..Künstliches Carlsbad", oderJmvro-

ved Carlsbader alt", u.unter vielen anderen Btteicknunaen vx verkaufen suchen, unter der

Anvreiwna. i ak ..diese ebenso gut" seien, tote

die ächten Produkte von Carlsbad, welche di-

rekt aus den weltberühmten Quellen gewon-

nen werden.

DieS bcrubt nur auf einer Täuschung des

Publikums des größeren Verdienstes wegen,

den der bet'effende Händler an diesen Falschunzen macht. I st k ü n st l i ch e r BZ e i n s o gut wieächter? Würde irgend Jemand wissentlich künstlichen Wem dem natürlichen Saft der Neben vcriiebcn ? Warum denn ncb

von diesen Fälschungen h nterführea lass n, speziell wenn die Gewndheit dabei in Frage kömmt ? Tie natürlichen Produkte der Quel-

len von Carlsbad enthaltn BeMndtyeu-, die künstlich nicht hergestellt werden können Seit Jahrhunderten sind diese Wäss r von Carlsbad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten Vo () flKaravi tnS fca3 WnnenX rii hm t fftst

VV -V.VVVV, VttVtVt! UltV VW l0Vll besannt.

Das ächte Carlsbader Sprudel-Sal; wird

dlrekt aus der Sprudelquelle unter euung

der Stadtgemeinde iiattrat gewonnen, uno durck deren Agenten kür die Vereiniateu Staa

ten, die Ei'ner & Mendelso-, Company, Skrw

s2)oxt, verl ?uft: ede Flasche des acor imporiirten MffS und Svrudel-Sal s muk obi-

g-n Stadtsi-gel, sowie die Uuterschrist der Agenten Eisner & Mendelson Co., 152 und

154 Fra klin Str.. ?!w York, aus der isn kette baben. baben in allen Avotbeken.

Man hütesich v or Fälschungen.

Ter tadtratl, : Karlsbad.

62SZS2S2S2ZS2S2S2S2S2S2S2S2S

in nvnr Tnirn IIUMVP llPttl Ix

unuc ininu, alyyaio uolu. xj

Satte und Hungrige.

Roman von Sacher -Masoch.

(Fortsetzung.)

unruhizte, dieser Anblick rührte ihn. Er betrachtete das schöne Mädchen, welches im Schlafe leise athmete, lern gere Zeit und verließ dann wieder still das Krankenzimmer.

Einmal erwachte Uishnia mitten in

Man bkhaupttt ober', daß die Un-' lli i" Äh ÄX" "'denheii 8,U die Mutter icbrt SÄ&ftÄ

zufried

Fortschrittes sei," entqeqnete die Prin-

zessin, daß die Welt nur vorwärts geht durch die wachsenden Bedürfnisse

und durch den Egmsmus.

.Das ist eine Erfindunq Jener, die

auf Kosten der Anderen schwelgen. Ich denke, die Menschheit wird noch rascher

nen Gesicht unheimlich glühten, aus Milada. Ist Lazarine hier?" fragte sie. Wie sollte sie?" erwiderte Milada, Sie wagt es überhaupt nicht mehr, einzutreten, seitdem Konstantin Jwa-

rwwitsch !)c einen Wink aeaeben bat."

So ist es recht, erwiderte Vinrnja,

rü.""""","'u ßl 'S

mnt II

Seoü urna. Giuattsa wo PeiiiMUt

BAR FIXTURES, DRA1IM BOARDS AND ALL TIri. Zlnc, Brass, Copper, Nickel and all Kitchen and Plated Utensils dass, Wood, Marbte, Porcelaln, Etc

vorwärts gehen durch Zufriedenheit, zm il in hr 55iss,n jnriirfinnf irfi

BedUrfnißlosigkeit und Liebe. Ich will will sie nicht sehen. Wann war sie zu-

Siicn cm ;oeipici jur üicic geoen. Uhi da? V? k . c l rr- I VU

uinc neue aejn roiro geoaur. mne drei Tagen."

grone toiaoi m oe nimmt, etne Derta Kr nfu nT rnnM iSnWch an ifir?

honen zu werden. Es fragt sich nur gwube es nicht," gab Milada ?f?Ä wo 'der Bahnhof stehen soll, 2ur Antwort. Konstantin Jwanoselbstverständlich wenn nicht im Mit- witsch ist zu sehr besorgt um Sie,

ipuiuic , oll) an ig; Hfiinia Stephanowna."

roicnugicn erieyrs nrane. orn H,fnt? um m?A?- mnrmflf

, j n I r

nein, em reieyer Herr, einer von e- Astinja und lachte dann leise und hät nen, die behaupten, daß der Egois- Vld) auf Sie haben mich zusammen mus die Unzufriedenheit den Fort- gemordet, sie beide." Sie seufzte auf.

,u,uu wiimcii, 5 ö iciiic cwin- e6rte das Gesicht zur Wand und verdung und semen Einfluß geltend zu ,,,

machen, uni) jo wird der Bahnhof nicht m nächsten Morgen beim Frühstück

- , ' r 7 i Zeigte sich Zacharin ungemein besorgt maU betfetten, sondern eine halbe Um Milada. .Sie richten sich zu Stunde weit draußen errichte t. unnnt. Ende," sprach er, .ich kann es nicht telbar gegenüber dem Wirthschaft, länger mit ans hen. Wäre es nicht Vww r w 1 4 Sui(k 1. . ' ' I ' I

n l -l ? r ' m-Tl n l l : t r" eine Wärterin zu nehme.!?" Getreide und sein Vieh besser verladen stinja würde es gewiß nicht wün

man mmw.i ic, uö " schen," sagte Milada. .es würde sie Egoismus dem Fortschritt genutzt hat? LL' ' wL

Ich glaube das Gegentheil. Und sol- ,m. it Ina fr XN. .kk. a h;.r. i 'n'r. trag machen wollte. Uebngens sorgen

LUZ;J 113' s w?1 Sie sich nicht um mich, Konstantin mnX S Iwanowitsch, ich habe eine starke Nai iU VlS r f. Ä"' tur, ich kann viel aushalten!"

vuu ,cl u uu,. ch fürchte nur, Milada Petrowna. große Unternehmungen möglich. Wie. cur.Wft Z.rs. ' wenn nicht der Staat dies alles selbst V .I'lbft w rd n noch krank, Sie

könnte, er, der größte aller SlapltcU r1

sten. Und der Luxus! Er bringt 33 ZZC n,r2 keine .Fortschritte, im Gegentheil nZr e 1 ,7. q..

ra,",r.,;u f, n...z v.:. ,. . -i-

vni iiiuu luuii. am uxu ucticii yit i y: . .:rr jp anb

inviiiii luv ii ri ri (i in 11 rn ü itvitivti n 11 r-n

vbutuyi(, uuv um uua ibu.yfcti uuuy die reichen Familien dahin ebenso gut wie die einzelnen Individuen. Wir ff S v Vt if Am ?!mhä aahma VaVwÄI.9

141 yiuy Sie scküttelte leise den Kods u, k.

.v.., aa.n,n 3- -..t,,.., , f.k,lick kmen die Kinder k, ,,. w.si;rf;f,frtn.; m.... I "ugenolia iamen oic inoer y

CEOttCZ WM. HOFFMAN Solo M&nuf&ctnrr ud FTOprlator.

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ni inc OAn-KtiLrcno rniuiui tn

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taut mi taisrtma m tt. b. tt X7" Zum Verkauf in Apotheken 25 Cents per Pfund. Ein Gunstiges

zur Bedürfnißlostgkeit, zur Natur.

,Sie sind Nihilist, warf unerwar-

tet die Prinzessin ein.

Nein." j Sozialist?" Noch weniger." Was denn?" Ein Mensch, der von der Kultur-

krankheit genesen ist, der blind war

Für wen?" fragte Milada mit

einem bitteren Lächeln.

Für mich.

und

en

ereln

und machten dem Gespräch ein Ende.

An demselben Vormittag kam Laza-

rine. ie hatte eyort, dan sich der

Zustand Astinja's bedeutend ver-

schummert habe und wollte sie sehen.

Sie lieb sich durch Zacharm nicht ab-

weisen und hatte bereits die Thür-

klinke in der Hand, um m das Kran kenzimmer einzutreten, als Milada

und jcht silh,. Der Nihilismus ist die ZSa ÄÄ Sh" hat die ich Ä

t:2 m1 Mltt u' der trotzdem ganz entschieden klang.

Astina Stephanowna ist für Nie-

lich.

Die Prinzessin blickte vor sich nieder

und schwieg. Dann wendete sie den

schonen Kopf langsam Boris zu und reichte ihm die Hand. Ich gebe den

Kampf gegen Sie auf," sprach sie.

mand zu sprechen

Für mich doch, erwiderte Laza

rrne, wollen (sie mtcn anmelden!

Milada ging hinein und kehrte nach

wenigen Augenblicken wieder zurück.

fühlt sich

wahrend sie hinter ihr auf "dem Bette kauerte, hielt sie die Kranke in ihren Armen, welche den Kopf mit den in's Gelbe spielenden Wangen an ihreVrust lehnte. Milada meinte, sie werde jeden Au genblick in ihren Armen sterben, doch Astinja kam langsam wieder zu sich. Wi; es da pocht," sagte sie, während ein liebenswürdiges Lächeln über ihr eingesunkenes Gesicht glitt. Wo pocht es?" fragte Milada, welche sich alle Mühe gab, jedesmal auf die Fieberphantasien der Kranken einzugehen. Hier in Ihrer Brust, Milada Peirowna," murmelte Astinja. In Dir ist noch Lebenskraft, Mädchen, Du kannst noch hoffen. Du stehst erst auf der Schwelle und ich am Ausgang."

Welche Einbildung. Astinja Ste-

phanowna!" entgegnete Milada, das sind vorübergehende Anfälle. Sie werden sich bald besser fühlen und in

kurzer Zeit vollständig genesen sem.

Astmia schwieg ermge Zeit. Dann

richtete sie die großen, dunklen Augen auf Milada. Glaubst Du? Ich glaub' es nicht. Ich weiß, ich werde sterben, vielleicht schon diese Nacht

und somit will ich Dich bitten "

Der Athem ging ihr aus, sie mußte

innehalten.

Sie strengen sich zu sehr an.Astinja

Stephanowna," gab Milada zur Antwort, ruhen Sie sich jetzt aus, Sie

können mir ia die Wünsche am Mor-

gen mittheilen, wenn das Fieber abge-

nommen hat."

Nein, nein," rief Astin a fast unge-

duldig, dann könnte es zu fpät sein, jetzt muß ich es Ihnen fagen, liebe Freundin, jetzt, wo ich noch sprechen

kann, wo Sie mich noch verstehen kon- . s 1 SW t fVfc

nen. Jcy ome -le, ciiaoa Petrowna. bei allem was Ihnen heilig ist. bleiben Sie bei meinem Manne. Wenn Sie es nicht thun, ist er verloren. Sie allein können ihn aus den

Klauen dieses schönen Raubthiers ret-

ten sonst verfällt er ihr ganz

geht zu Grunde ja.geht zu Grunde.

Geben Sie mir Ihr Wort. Milada Petrowna, und vergessen Sie nicht, daß das Versprechen, das man einer Sterbenden gibt, heilig ist."

Ich weiß es, erwiderte Milada, und ich gebe Ihnen mein Wort, daß

ich hier im Hause bleiben und meinen

Platz behaupten werde."

Ich weiß, daß er Sie liebt, Milada

Petrowna," fuhr Astinja nach einer

kleinen Pause fort, ebenso gut weiß

ich. daß Sie vieles gegen ihn auf dem

Herzen haben aber Sie sind kein gewöhnliches Mädchen opfern Sie sich auf werden Sie seine Frau schon um meiner armen Kinder willen er

muß geleitet werden ich war zu schwach Sie sind stark Sie wer

den ihn beherrschen nur nicht Laza

rine nur diese nicht!

(y ntsegung soigl) Im

Zlne Erinnerung an Johann Ortd.

Anerbieten!

Ew lter, erfahrener Arzt, der sich von activer Praris zurückgezogen, erbietet sich allen benieniaen, welche an Stervenschwache. Werlnft von Kraft und Energie, Muthlostgkelt. easenschwache, Impotenz. Weißem Fluk ,md allen Foiaen von Jugendsünden, AussSweifungen. Ueberarbeitung u. s. w. leiden, L nL..t volle Auskunft einer nie fehl.

wucnn schlagenden SelbK-ÄUr ,n(,nn Kenaue erswli rlv

scbreibungderSymptome erwünscht. Adressirt im Vertrauen: Dr.C.H.BoBERTZ,

Di. IQ Merrill lorf. DETROIT. MICH.

Dr.Q.F.Theel, J317 ?lrch Str., Philadelphia. Pa. Ler in,ige. wahr Spenalist in Amerika der hriln tonn, nachem selbst feit berühmtesten erzte aller jnder seyl gingen. Dr. Theel ist der inoze r;t hx Wtl; der all drei medizinischen Schulen (die Alte.

dt vitat uno ote userwaynei nuMru und in seiner Behandlung verbindet Er teilt SyphiliS. Geschwür. Mind, ,-nd Halileiden, filkchten und alle Fo'.gcn der Sldftbegekug und fiolgen Aus. schweife? bi verbeirotbeten oder unver.

fA diratten, Auiflüff. k'er,ngkrunzen tc .

di noch sa penwklselt smd. ommr voecSiSt. Sprechstunde Morgen bis 3 Uhr. Abends, btS UHr. Mittwocht und SamstagS S bis Uhr btnd. Sonntags 9 bis Uhr. (Sin total Nuinirtcr. Ich. WiZiam Lurnkston. kin Bürqer von Wilminz. ton. beeid hiermit, daß ich schrecklich an Blut,rq,s ug litt, mein Run und Hat waren in Mass, von Geschwüre. Ja, ich war in totaleA LSraek ehtich Dr. Y. . Tbttl. 1217 Arch Str. Wila. eonsultirt. ' welcher rnich wundkrooU 'wieder nerne rast und Gesundheit ,urü gab. Ich kenn inen

ymnn ver vvn er ruirr unheilbar entlasse wurde.

nd seine Krankheit war eine sekr schlimme, dieDr. Tkeil gründ, uch kurrirte.Ein anderer grennd von mir würd von iner sehr

schlimmen Blase und iere Krankheit von, Dr. ?hfklaeheilt. Nachdetn. tt so herunter gekommen toar und zwei ' der leitenlen Aerzte von Wilmi'naion gingen bl. Dr. ' TKeel turirte ihm

Sm Freund bon mir ist zctzt ntcr seiner Behandlung, mit welcher er seh' ,mri.edk in, Ich glaub 3)?; H. ff. TKe,I ist der gr?st turn allen Ätriten und ohn Sei

eIichkN. Sr hat mein und has eben von andere ."ttet. weich sü, unheilbar rklart wurde und .ch kin' & b4 w.nn u tmw

,:,. liuniin". "V' V Keschworm und beeidigt ia Miminzton. Tel vor m,r. v lw o A Vertolttte, rttdenZrichter.

.Sie haben mich bekehrt. Ich muß Zk. .

Ihnen nur gestehen, daß ich Sie eigent- W v TZZri . X s N.... sehr leidend, sie bedauert. Sie nicht

ZZ. r1 lw tT:: , empfangen zu könlvn.

?xiu . J M"lt ffrtn ffi U,hrr fi nlsT m-'rf

mit Yn&2u frrtnt WnriSL nnttt I . TT"' !r . ' ,y .""

seyen." rie azarwe Mi einem Du Prinzessin sah ihn an. toutoe cf..ox f- . ' m,

roth, stand aus und ging an das Jen-

ster.

bösen Lächeln um vollen Lippen.

Vielleicht will sie das nicht sagte

Milada ruhig, jedenfalls müssen wir

ihren Willen achten.

Lazarine fühlte den Stachel, aber

R

Am folgenden Vormittag kam die

Prinzessin im Schlitten vor das Haus, k, cts-c. . s ! h..;.! ..w

ffit ?ZKZ.7Sr"Z7T X,.?"" ne bemeistttte sich nd lehrte scheinbar

" ? X TZZ 'S " TWa zu Zacharm zurück, der im Sa-

Einlädt an nd kam r cher7äis Ion j W die Prinzessin von ihm erwartet hatte. Wissen S,e. frgann sie. indem sie V II . . 1 a( Wi.4r hr.Us A i-. ! X. ..C

herab. Nachdem er neben ihr Platz u, ... aus aenommen hatte, griff sie Zügel und und ab gmg. .daz diese Person ae-

v ." I M I . M. M,

Peitsche und schickte den Ko aken fort. '". ""X r1 rcin.cn Sie selbst kutsch!rte und führte ihn ?"ob w eme ZnK. Wenn sie un rasch durch die Stadt'und dann hin- bleibt, wert ich wohl das Feld aus auf die weite Fläche, auf der der räumen musser l denn h.q m ;

dichte weiße Flaum des Winters lag. lfcjwu VV" "c Ueberall war Glanz und Heiterkeit, unter mir stehen -lci9fu lrrtTs.n. Qii,Y früun iifr htm Milada gegenüber slndSie entscbie-

ZVVVHIr vivlfc HVV vvrni , , , , ,

Schnee, Lichtperlen hingen an den "? 2?' gegnele acyar n. Halmen und an den kahlen Obstbau- Ale haben keine Ahnung was dieses mn rTifc.nfc. (5SistinW! wZ- !m Madchen hier thut und leistet. Sie

v,,.,,, , , , r i f , Märchen. Um den fernen Wald webte stch g"adezu sur uns alle

eine leusche. silberne Glorie. Sie !. -",. .... .

rn t.M it .;rn fstn tsnn hrr jui.i CUCll CHIC JIUIJW

tiiiti iin uu vuivtii uuiivii uvt vv'i . . -- . i - , - . über, vor dem ein großes Holzkreuz e vor sie sinket m dankbares WS m?t Sm ftrfnSn tlrtnh W UVttlUM,

ItUIIV lllll Will IIV4VHIVUI Uk.Mlw.. Vkl 1 , . - , M . V,.r rZll nrnn rn?t 'in SpOttkN SU Nicht." Tief ZslCDsltlU.

i .w., v,;.r.3 mv..- r,.. r.v

ftrnn mi3 n6n. d übenden Rosen "' ..v- w

Von Herrn Heinrich Pollak ist ein

Schriftstück veröffentlicht worden, das ihm seiner Zeit in seiner Eigenschaft als Redacteur des Neuen Wiener Tageblatt zugegangen ist und welches

höchst wahrscheinlich von dem verschol

lenen Erzherzog Johann selbst her-

rührt. Das Schriftstuck hat den fol-

genden Wortlaut:

Notiz. Erzherzog Johann hat auf Titel

und Rechte als Erzherzog verzichtet, den Kaiser um einen bürgerlichen Ra-

men gebeten und will sich emen Bcruf,

eine unabhängige Stellung suchen, wie

es scheint als Eapltan, als welcher er

kürzlich Prüfung abgelegt hat.

emer ÄNlyett

chen Sache be-

wSj&w 11321

geschmückt hatte.

Ach! wie schon ist es hier, rn der

Freiheit, in der Natur!" rief Boris

haben eben keins

Cs r? r .

locu oe, er. v zcy sie yaven ?s

sich in den Kopf gktzt, mich zu krän-

... . . -

aus. JX d e Natur n cfit v el scköner. "n, miaz quszuvrl's-ten. Äver warten

als alle Kultur, als alle Kunst? Wer te nur. Konstant Jwanowltsch. der

könnte diese Landschaft malen! Und w wiro kommen, wo wir znmmen wie hübsch' der Frost Sie geschminkt abrechnen werden, hat, Vilia Paulowna! Tschernit Ohne Adie zu. s5zen, verließ si: das

fckewskl kat emmal aefaat: eil, wtrl i- mmer

cher Apfel ist schöner, als em gemalter,

und Sie. Vilia Paulowna, sind vni

Vieles schöner, .als zedeß gemalte

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IV

3U

Im Palais des Yiouverneurs waren

die Vaihänge zv mögen und es

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niiiiiiHL LAinaiio Prepared ccordlng to tLe f orrnnla of

DR.WM. A.HA3MOXD9

Ia hia laborrntory at WMblnKton, D. C CERFIiniXE. frorn the brin, for dla-

piiiwa of th bratn and nervou irstein.

l nEDl'LLIXE, frornthetpinal cord.for, dise' of tt" eord. Locornotor-AxtÄi, etc.) '

'4RDI.Ki iroui tue ueari, xor uiiscaaea ofthP ficrt. I TF.STIXC frora the teste, for difcases of i

i thi tpaW. ( Alroihy öt tk rgaiw. linyotency, , etc.) . '

i iromiue OTrje, xor aueaaei ,

of the ovanp.

1 Jii;Ci.E.lXE,tnjToaine,eic.

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iniriA dcMf. of Orrhrlnft are acceleratlOa '

I of the pulse wlth teehng of fullnes and dis-, tentiou la the bernd xhllaration of pirlts,'

' lacreaaed nrtnary - eicretion, aufrrnenwuon i . of the eiDuUtve force of the bladder and

' periataitic aciion or ine lniesunea, increwe In mniculir atrenrth and endarance. In-,

creased power of vUlon lo elderly peaple,"

l ine iuereaaea appetue ana ojKeswve power, - VChere lecal t urnreiatr ' ar Hot auDDllM

' wh ihe Parnrnond Antinal Extracta they will I i be rnailed, topether wltb all exlating Uterator

on tne auDjeci, oa receipt 01 price, dj -

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' Washington. D. C.

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La un d r Y, . betriff to Union LaschmLdcht.

Mo. IM, 140 und 142 Virginia Svnlue. T. E. SQmenrillc, Manager,

.Oh. Sie machen mir den Hof. rief f,,,,., (sirr. m

Vt Prinzessin mit dem milden Lächeln ar Nachmittag urd die Dämmerung irMi (ctnhTTii hnn (Hinrt Wnt I , , i- ir., . 0

r 1 7 ll i m-w w H llc9 113 QltZ UM IjUiCN 0)CN Unsinn! ich mache Niemand den Vm s rrtf, s.r ofn

- s i m - f f r. iv. '""' lD vw Hof," brummte Boris. M spreche im- mU Zacharin beiso Amen und erkläre mer nur die Wahrheit. Sie sind wirk- m in möglichst honender WeUe. die

W . r v. 1 11, llf Alt I AVMM V n M . . ' ' . . j. '

H07 itvün, fuuwwuu. ui diesem gegenüber üöerflüssig wär, daß mükte em Maulwurf sem. um es nicht uint ffnuna mür Kunden

,,. r.k. . ' st,r,t' ." " o ? '; 1

au "' mnia am even erva len.

Sie mutz also wirklich sterben?-

kraäts ackarin. indem 'er sick mit d?m

. l rt-. . ... O-- I ' ' T '

llma . wuroe von ag .ug ?ucb das eslckt w sckte. ..und soaar

kränker. Sie konnte nicht mehr ihr fald?"

Bett verlassen. Der Arzt machte ein Der Arzt nickte. Vielleicht diese

oeoennlllzes ie,icyl. Nacht. Unter allen Umständen ist es Zacharin fragte täglich mehrmals fefCr, wenn wir auf alles gefaßt nach ihrem Befinden und ging dann find." 1

wieder, so rasch es nur der Anstand er- Zacharin ließ Milav. die eben bei

iauoie. vera uno zianaze zeigien m Astinja verweilte, herausbitten und vollkommen glelchgiltig. ' Di: JUerntf theilte ihr den Inhalt seiner Unter-

Qcu oer XKuiiei war lynen unoequem, duna mit dem Arzte mit, Ja. meins

tie langwellte sie emsach. liebe Freundin." schloß er. ' .sie wird.

Milada dagegen pflegte Astmm Mit bald von un scheiden, d e ernte

rtnx. o..rr cm r I : . ' .. . ' ' T . . . .

roiiiuaj uTopTcrung. venn yen Astin a Und indem er Milada bei

Tag über Kreppe gus und ab gega.ngen den Händen hielt, gelang es ihm. war und ihre häuslichen, Geschäfte er tnw Thränen herauszudrücken.

le!g! yaile. vracyle sie vle Nacyk. ltatt m man es den Kinvern laaie. dak

zu ruhen, bei der Kranken zu. sie ibre Mutter verlieren würden, rissen

. m 1 i i o . . " .r. I - .. r : . 1 'i

einmal xcai -jaraarm ici c verem. lte Ult erstaunt Die Viuaen aus. flott

früh am Morgen, als er eben n eine, zeigten im Uebrigen nicht die geringste heiteren Gesellschqft hesmgkehrt war. Theilnahme. ' ujitz fanh Milada, wie sie neben dem I der Nacht bekam, Astinjq einen Zett au,f der (Zrd saß u.d, den. Kops ObnmachtSanfall. .. Sie rang nach un das harte Holz gelehnt, schlief. So jhem und verlangte darnach sich auf . i i o..n v r.:. cy . c . . ; . . ' 1 . .

wenig ion oer .uilaiiv icicc ,iuu zWAJ.. JMUavcr lyrt aX und

und ihre keser vom wahren Sachderhalte unterrichten. Dazu dürften Jhnen die gemachten Mittheilungen dienlich sein. Ich nehme keinen Anstand, im Interesse des Erzherzogs diese Indiscretion zu begehen. Sie können sich von der Richtigkeit meiner Angaben eventuell überzeugen. Erzherzog Johann weilt gegenwärtig unter dem Namen eines Grafen Orth in Zürich im Hotel Bauer au lac. woselbst er die Regelung seiner Privatangelegenheiten abwartet, um dann den harten, aber meiner Ansicht nach ehrenvollen Lebcnsweg zu betreten. Ich verlasse heute Zürich, daher Sie mir gestatten werden, mich mit vorzüglicher Hochachtung nennen zu dürfen einfach als. ' Euer Wohlgeboren sehr ergebener ein freund des Erzherzogs Johann."

Motiy Seit

nähme an der bulgari

seitigt und namentlich durch Erzherzog Albrecht perhorrescirt, konnte Erzher-

zog Johann Nicht auf Wiedereinthei

lung rn die Armee rechnen. Bei seiner

activen Natur konnte er sich in has Nichtsthuerleben vieler seiner Standesrr t r ' ' '

genoll en nicyr gieren; zog es vor, seine Stellung zu opfern, um als ge fiöhnjiche Mensch Arbeit und Unabhänaigkeit zu finden.

A u s s p r u ch e des Erzherzogs Jo-

hann: Ich muß aufhören, Prinz zu.

sein, um Mensch sein zu dürfen.

Ich suche das Rtzcht aus Arbeit,

BUJ stolz, um nen fürstlichen aJIüv

ügganger abzugeben. Ich iM Htcht

das Geld des Voltz aufzehren, witz andere. Ich wiff dem Staats keine.

Last sein, dem ich mchts leisten darf.

Meine Stande,snoFen betrachten

es als cyanoe, rveny ich mir das

?in selbst verdiene, Ich werde jeder zeit ein treuer Otzsterretcher bleiben.

mm e.s heule oder morgen Krieg gibt, iverde ich als einfacher Soldat in Reihe und Glied treten und mein Le-

ven dem Kaiser weihen

Erzherzog Johann verläßt eine 76-

jährige Mutter, an der er innig hing.

gibt eine m der ganzen Welt aner-

kannte glänzende swale Stellung aus und belichtet auf' eine Ävanaae. die

einem'Capial voy einer Million gleich

kommt,' yayer er angesichts seines sehr

unbedeutenden Privatverm'ögens wirklich angewiesen ist auf einen Lebens-

erwerb. '

ES ist schon oft dagewesen, daß Kö-

nige entsagt haben, um zu rauhen und zu genießen, daß Fürsten sich eher ihre Titel rauben ließeyalS einem Liebes-

bunv zu msagen. daß aber ein Prinz freiwillig seine Stellung opfert, um der Schmach des Müssiggangs z ent 4 araH V AWfTl W ast. w K

uhv iuuuiui ycn altipi Ultl Dasein zu kämpfe da war noch ft Hochgeehrter Herr! Ich weiß, daß Erzherzaa Jshann

Sie als Ehrenmann schätzt, und

glaube annahmen zu dürfen, daß Sie nw ft - irninclf...

WM cgcn JüiC uiiiutuuii' gen, die ich Ihnen soeben machte, wollen Sie so lange absolut für sich behalten, bis Sie nicht irgend etwas über die Angelegheii hören, bis diese nicht pWik wirdt. Dann werden Sie Erzherzog Johann zu Dank verpflichten, wenn Sie einer möglichen falschen Auslegung des vom Erzherzog unternommenen Dchr.st.teZ ' völbeuaen

In New Orleans ist Di. Maximilian Ferdinand Bonzano gestorben, der trotz seines spanischen Namens ein guter Schwabe war. Er wurde 1821 in Ehingen, Württemberg. geboren, kam 1835 mit seinen Eltern nach Louisiana. studirte Medizin und praktizirte als Arzt bis zum Jahre 1848. Von da an war er in der New Orleans Münze angestellt. Mährend des Bürgerkrieges blieb er der Union treu und mußte fliehen, kehrte aber nach der Einnahme der Stadt durch Gen. Butler zurück. Von 1862 an bis 1880 bekleidete er immer hohe Bundesämter, zweimal als Mllnzsuperintendent, einmal als Steuereinnehmer. Wegen eines vor etwa siebzehn Jahren begangenen MordeS wurde in Brandenburg a. H. der dort in der Schmiede der Gebr. Reich stein'schen Fabrik beschäftigte Arbeiter Eduard Menzel verhaftet. Schon seit einer Reihe von Jahren war er in der Fabrik beschäftigt. Es erregte bei der Polizei aber Mißtrauen, das seine Kinder zweierlei Vatersname., führten und zum Theil Neumann hießen. Man forschte nach und er mitteile, daß der angebliche Menzel ein Uhrmacher Neumann war, der im Verdacht steht, in Gemeinschaft mit einem anderen Mann vor - siebzehn Jahren in seiner Heimath, in der Nähe von Graudenz, einen Schäfer lnecht ermordet zu haben, welcher die Beiden bei der Ausführung eines Diebstahls überraschte. Sein Genosse wurde damals festgenommen und verurtheilt, während Neumann flüch tig wurde und den Namen Menzel annahm. Auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft wurde Neumann. Menzel nach Graudenz transportirt. A n Indien wird du Frage der Ueberbrückung der Ceylon von Indien trennenden Meeresstraße ernstlich erörtert. Ohne daß die Einzelheiten des Planes schon deutlicher hervortreten, wird nur auf den Punkt hingewiesen, daß der Bau der Brücke darum eine verhältnißmäßig einfache Sache wäre, weil sie die Riffkette, die sogenannte Adamsbrücke, zur Stütze hätte, welche sich quer durch die Straße hinzieht. Der Bau würde die Schifffahrt kaum behindern, weil die Meerenge eben in Folge der Riffe ohnehm von den größerenSchisfen a:ir.k den wird. Galant. Dame: Weshalb. wundern Sie sich denn, Herr Doctor, daß ich so gut Clavier spielen kann? Hm: Weil Ihre Hände so klein find. Fräulein, daß es Ihnen schwer werden muß, die Octaven zu umspannen! Er bessert sich. A.: Waia hast Du denn Ruggels Deinen Regenschirm geliehen? Du weißt doch daß er nie Etwas zurückgibt." B.: Das ist so. Aber es war doch für ei nen Mann seines Schlages immerhin sehr ehrlich, daß sr ihn nicht ohne zu fragen genommen hat und das verdiente doch Belohnung."

n

Bedenken Sie, bafj die WiSconson Central Bahn unbedingt das Zutrauen des Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste Linie zwischen Chicago, Milwaukee, St. Paul, Minneapolis und dem Nordyesten ist und fernerhin als die

Pullman Linie zwischen Chicago.

Milwaukee, Ashland, Duluth und den

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