Indiana Tribüne, Volume 17, Number 255, Indianapolis, Marion County, 3 June 1894 — Page 8

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Die

H. LIEBER COHF 33 Süd Meridian Str. Photographie von EameS und Juch. Montags Fenster Bargains von 7 Uhr vormittags, bis 6 Uhr Abends. Pastlxaxt, & Diesiges Indianapolis, Ind., 3. Juni 1894. 6lviIttandS-5legiUer. i angeführten Name sind die bei aters oder der Mutter.) Geburten. Henry Zordon, Knabe, 29. Mai, 111 Highland Place.' Wm. Dell. Mädcken. 26. Mai. 12S ... , w Spann Ave. red. Lockman. Knabe, 28. Mai, 280 h - ' l St. Clair Str. Jacob MeUer. Mädchen, 30. Mai, 40 Zndiana Ave. eo. Variom, vcaoqen, a. oum, Süd Alabama Str. Heiratheu. Harry William? Mary Water. Jameö Moore-Bertha Pottroff. Edward Betzner Maggie Kemacker. Todesfälle. rr t. ti . m . C in I V- lea, i.juni, io ,. i lrape. I! John Washington, Z9 Jahre, 1. Juni, Wen -2. rr. Lizzie 8reeze,Z2 Jahre, I.Juni, 31S siozm ix. An Verstopfung und Verdauungsbeschwerden leidend, gebrauchteich mit den besten Erfolgen Dr. August z:,', a........ c?.... e. cn?in:. I 7..:. 7 " ßnhinaon b ' , "7 I 50 Geburten, 25 Todesfälle, 0 Fälle Scharlachsieber und 2 Falle DiphtheritiS wurden vorige Woche im Gesundheitsamt angezeigt. Verlangt Mucho'S Best Havanna CigarS." Der Metzger Verein hält seln jährliches Pienie am Sonntag, den 10. Juni in Emmrich'S Grove. 5c?-Herr Harry S. ReeveS M. B. von New Fork hält sich augenblicklich in unserer Stadt auf. Dem Drängen seiner Freunde nachgebend, wird er am Dienstag, den 5. Abends in der Plymouth Kirche einen Vortrag über "Voice culture, its teacher and charlatans" Halten. Besonder? für Sanger dürfte der Vortrag interessant sein. E. S. Reese, deutscher Zahnarzt, i Oft Ohio Str. Heute großes Pienie gegeben vom Badischen NnterfiützungS - Verein im Leek reek Park (HobltSGrove). Die Wagen geben von Süd Meridian und Belt LToad von 1 Ubr Nachmittags an ab. Fabrpreis bin und zurück 15 Cents die Person. Für einen vergnügten Vkachmittag uud die nöthigen Ersrischungen ist bestens gesorgt. Kaufe Mucho'S Best Havanna SigarS 3 3m zehnten Distrikt tritt nun auch eine Frau alS Kandidatin für den Schulrath auf. Und zwar ist dies Frau MeKay, Gattin deS Herrn Ho race McKay. Frau McKay ist uns persönlich als eine sehr gebildete Dame bekannt, die sich untern anUtm auch mit der deutschen Literatur beschäftigt und eine große Verehrerin derselben ist. Dem reaktionären Herrn Conner gegenüber wäre der Eintritt dieser Frau in den Schulrath ein entschiede ner Gewinn. Unsere Weltausstellung Vko. 6 und 1 ist da

Ein unfreiwillkger Pnrzel

bäum. Am Donnerstag Nachmittag fuhren ein Wirth, der an einer Landstraße sein Geschäft hat, ein Bäcker und noch zwei Person auf den Fischsang. Sie kamen in scharfem Trab bei Schwenzers Platz vorbei, kamen aber nicht viel weiter, da Wagen, Pferd und Passagiere einen Purzelbaum die Böschung hinunter machten. Als sie ihre Arme und Beine wieder separirt hatten, zeigte eS sich, daß Niemand be sonderen Schaden genommen hatte. Wagen und Pferd wurden wieder flott gemacht und die Fahrt ging munter weiter. - Ein Krug mit edlem Gerstensaft Er V aiebt unS Muth und stählt die Kraft. ES giebt kein Bier, daS den Zweck so gut erfüllt als das aus der Indianapolis Brewing So. ou Hübneraugen? los entfernt. Addressiren Sie Minerva Str. 77. Milizen berauS! Gestern Mittag erhielt der Gouver nör Matthew. der 6on seiner Reise nach Terre Haute und d .,. y Z T uraurkur reut, un njiviiuii vvui Sheriff von DavieS Co. worin dieser drmaend um säleumae militärische! Hilfe nachsuchte. -j.: ' " .xr.. ' i' vt w. TAi K4l1.A. M , lPr V I it AMMThiiii ImaVa F k a miß unn I uuaciüun, Wuuuim,uv jm mm mm W Hffung auf .me gull.ch Belegung '"U-'uhen s mcht mehr ..handn. Dvrauf befahl der Gouvernör dem Gcner.iladjutanten sofort neun Kom pagnieei. Miliz unter die Waffen zu rufen. Vier derselben rekrutiren sich Snötanovoli. eine atlingra Inone mtt Beölenungömannjcyaslen i m pr.it... wurde ebenfalls aufgeboten. Die I e i m . uorigen fünf nompagnieen kommen Im, , . , Ärp- I 9.vvi OTf&.vi AaiiI. Ms.ft-1 - ...v, onville, VincenneS und Ander so. Auf die Miliz in den Streikdiftrikten yqtxni um mtia zu in, oa noq rnr , i

e i xluuac l7n lWf vortrcssziq.

m.nqer oer vixiuzt zu arniz 8c9n. um o u9t veaunmn nuj n 11C . CX V:. CE.TV, marschmabig ausgerüsteten MUusolIS dt.n annnnft iu femmfln. flUÄ ' w w' M Gatlinakanone rückte beran und -7 " -7 - ' o i f j iiiff TivA itM ' ,in- kalb. Stank- wan dZ Ätttt beisammen und die Mobilmackuna komklet. Sin Van HleZug stand bereit und um 4 Uhr dampften die VaterlandSretter zu den 9 m m m m m M m dedroylen Beritten av. Die Pennsylvania Bahn wird die Toppen bis Seymour, 3nd. befor rr 7 ' 1 d, d. w s mpg nieen ihnen zustoßen werden. Bon c l T i . . l t. . Crt t- cn . f I oon geor es xnii oer x. iu. ayn nach Cannelburg und Shelburn. Und nun mag denn die Flinte fchie ßen und der Säbel stechen. - Umzug! Umzug ! Di: May Äantel & Tile Co. hat ihre neuen Räumlichkeiten No. 78 und 80 Massachusetts Ave. bezogen und mit einem vollständig neuen Lager eröffnet und ladet das Publikum ein, daS Lager zu nsplZiren. John Bernhardt, Präsident. .,. Derbeste Platz. Für Schisssscheine nach und von Su rova, Ausstellung von Vollmachten,! Erbschaftöerbebungen etc. wende man ftcy an P. Psisterer, 70 Oft Market Straße. Sestern war im StaatShause eine Crdbeerenauöftellung zu sehen. Kleine Preise wurden vertheilt, und Vortrage über Beerenzucht gehalten. Großes Picknick des Südfeite Turnvereins am Sonn: tag den 3. Juni in Qnarzer'S Grove.mlt Tanz. VolkSspie len etc. Bon S Ubr Bormittags an verlassen Wagen Ocke Meridian und Mcarty Otr., Ecke MorriS und Meri blan Str. und Meridian und Gürtelbavn alle valbe Stnn den. Der Gouvernör hat Truppen nach den CountteS geschickt, wo die streiken den Kohlengräber Eisenbahnzüge auf halten. Die armen Kohlengröber haben ledensallS in diesem Sommer rein umer kein eld, um ihre Wohnungen tapezieren zu lassen. Carl Möller hat glücklicher Weife fein Geschäft hier i L ' . ' ' 3ndi .-apsliö, wo eö keine Kohlengra -

der g - 't, wo aber diele Leute wohnen, ben und I unterliegt gar keinem die it. Stande sd, Ärer Wohnung Zveifel, daß wenn öaö Publikum unvon 3t zu Zeit ein eues Tapeten- s, Brauereien, dasselbe für einen kleid zu geben. Eme schöne uö- ... , . tx '.7 vahl von Tapeten aller Sorte die Ertra. Genuß bezahlen würde, e ganz bei Carl Möller, 161 Ost Washingtoa lelbe Bier erhielte. Straße findet man wohl schwerlich ir- nc.. tateCUt -M."Sftet.s.m, Meerschaumpfeisen, lange deutsche Die besten OürKe dazu kaust man bei Pfeifen, Cigarrenspitze bei Cn. v. Ochraedel 4i0 pfi NeCartv Mucho, 19 Oft Oashingtn Otr. j Ch.

Amerikanisches Bier in Deutschland.

Wie oft hört man nicht bei Eesprächen über daS deutsche Nationalgetränk den edlen Eerstensast, den Auöruf: Wenn wir doch nur ein Bier hätten von der Qualität deS in Deutschland gebrauten." Diese Aeußerung hört man nicht m. w . allein von Solchen, die in Amerika alles loben was in Deutschland aef x.l e v x u- c - v:. schleht, sondern auch von Denen, die gemeinhin mcht viel LobenSwertheS an Deutschland finden. . . . . . Die Berechtigung dieser Klage erm eine eigenthümliche umm durch dS Urtheil eines Fachmannes, sowie auch einiger Kenner un alten Vaterland. Anläßlich seines Besuches in . m m mm m M m ä

Deutschland fand namticy Herr Aiver! "z Ky fm,, 5 --W4aiwTÄr Knaben.

ü5uc icuuccic uuiystehe, er glaubte vielmehr daß eö dielleicht noch besser sei. AIS er sich aber " In DaS war in Düsseldorf und obgleich er an seinem Vater, Herrn Peter Lie- l W unk DnM. htm ..imratk 0:... x.. sZks: r.:. r.unztil 7 r , n:p 1 T . gen Be,ucyes vie angeneame sodanni If&nft linf-r-A infi-imif rfi-n KeKräuö I " V .-..irihm doch nicht VMIHt tV VWMVJJVIV glauven, welche Güte unseren Bieren innffnnfini I entschlossen telegraphirte er . ..... .. r...x. "aJ onoianapoiio no in cmFijcnM . q .. . . h . . sonn:,,.,. ßf mZn touktnh WJ V " ....n. ww ww -i--w 1 " V w st mm vvw O Bud.iser. Tnica,Pil. mi Diese, schätzbare Quantum wurde an die unglaubige Tho-Masse , vertheilt und bald erscholl daS Lied zum Lobe deS ausgewanderten GambrinuS. r ram, er lao uns negle. o-

weit der Vorrath langte, drang er in Louisiana und Mississippi nach allen Frauennatur so zum Herrschen anaealle Schichten der Gesellschaft ein. Punkten an der d. & O. Sabn unb .lcat feL Unb nun anua ; der

a.rftft k OTKifnt v. e?;r.. &iA . VW MVIMIHtlt VVV IltUI k.VI IIHI' 1 ' ' W I Herr von Hülsen konnte dem ' : r"r?1"1"1'' " i i7. i Auch dem Barden deS Niederrheins, fc roll den Vater unseres - 7 v- ft,. m.rt w.k " . I t t r! v! JIllTTTirIFTT I rFnPnll II TT n PT nPIsTTTsT nPTTI 1"' U-hftl f ATiunXtfmiftin . I ' iö""p" i Hier am Rhein im Rebenlande, Wo die süße Traube schwillt. Bald in lichte Goldgenzande, Dunklen Purpur bald gehüllt. Wird der Durst nicht nur im Weine Auch in Gerstensaft gestillt. Doch, mit Wasser, Limonade Bleibet fern dem Volk vom Rhein Denn, daS macht die Männer fade Und befördert Heuchlei'n, Und am Rhein, da ollen alle Kräftige, freie Männer sein. Seht nur unsres Rheinlands Frauen, Wie so frisch sie und vergnügt, AuS den hellen Augen schauen. Wißt Ihr auch, woran das liegt ? Man versteht hier Bier zu brauen. Und, verschmäht's zu trinken nicht. Darum hörte ich mit Grausen, Daß im Land Amerika Menschen noch wie Narren hausen Und, schier straflos, hie? und da. Selbst den Serstensaft verdammen. Donner ! Blitz und Toria ! Ist, Ihr Maßen Jammerknaben, Also dachte mein Verstand, Denn kein gut Gebräu zu haben. In dem großen, freien Land ? Wie der große Fürst GambrinuS In Brabant eS einst erfand? AlS ich grübelte darüber Wurde mir ein Trunk gebracht, Bon der Brauerei P. Lieber, Im Jndiana Staat gemacht ; Den trank ich mit Wohlbehagen, Und hab' dann erzürnt gesagt: Was sind da für tolle Sachen ? Unverständlich ist mir's schier k Da verstehet man zu machen Dort so delikate Bier, Und blasirte Menschen wüthen ' Gegen diese Elixier? Schnarret doch Ihr Uebersatten Temperenzler, Eure Lehr', Nur vor SchmindsuchtSkandidaten Und nervösem Volke her. ' Wer gesund und froh will bleiben. Trinke Lieber'S Lagerbier. Wahrlich : Auf die Finger klopfen Sollte man der Muckerei l Die verdammt die edlen Tropfen Die unö machten, stark und frei. Hoch der Trank von Malz und Hopfen AuS P. LieberS Brauerei. Sikluss. .rwZKn,n r hShit imdortten 1 r,. w,s- , 7 7 7' 77 .7 trinken, für den Export drüben I. L 1. T . . . ? T L 1 . UM eingebraut und hergerichtet wer

LebenS-Wechsel.

Eine schwere Leidensperiode im Leben der Iran leicht gemacht. Pe-ru-na ist daS beliebte Mittel wädrend des Wechsels im Leben, da oasselbe nicht nur die unangenehmen Symptome während dieser Prusungözen deschwlchtlgt, sondern auch vaö System vor den vielen chronischen . 141 Ul VVl Vlil VlVtVll U(ViliU(m . Melden schützt, dle sich sonst einzustellen pstegen. Pe-ru-na beseitigt prompt die Slervonlar UNS cylanostgrett, oas Hlopfen, den Blutverlust, daS Steigen des BluteS zum Kopfe, Zuckungen, UnVerdaulichkeit, schmerzhaste -v-v M. a r ff v fN f Menstruanonen, eucorryoaunoynWassersucht, Hzkrankheit, Leber - Vergrößerung und Nierenkrankheiten, mit welchen man um diese Zeit so leicht behastet fc V A 9MM stn Dr. Sartman : ..Ich litt an den folgen deS Wechselt deS LebenS. Ich glaubte, ich hätte alle Krankheiten. viuq memie icy, an Perzoeiqweroen zu r i. r ... A. .t.fl v ... ,en lin Auf daS Pe-ru-na folgte die Besser ung sogleich und ich bin jeht so wohl, wie ie zuvor IN meinem even' rr. r er T. i r '.CT. viin freies um, cen raromiracn Krankheiten gewidmet, wird versandt bon htr me,TUtTia Drua Manufactu. r., rs...r, Of.; Mr" r " '.Z!T Gin kübler Trunk Macht Alte iung. RfstnW W-NN ft Ist rtllt Xmmtnt. wie daS Flaschenbier der Home Brewing ßö ibr ..Columbia" und ..Vale .,, . " . , M Select" sind vorzüglich. Telephon 10S0Z Die Miliz ist mobil gemacht. Vernünftige Leute bleiben zu Hause und trinken Schmidts B udweiser. Am Dienstag, den 6. Juni der- - anstaltet die Big Four Bahn eine Cz kursion nach Alabama. Florida, Geor fe'l'!' Ä2-5?Ä der Valley Branche der B. k 0. Bahn,

r . f. , . (v 4 f. lol' O I 7 W ' " ntm hnihin iVrthrtirtÄ mtrtti,niITtS I . r. . . i ew.f!.

'T gut 20 Tage lang. Nahe es bei den aenwn oer Dig uour ayn. TeS Z?rancnst mmrcui. f. 'i .n.f. . 'ril. nx Iacoo sclllvizaa0?le IDl Caie IICO den Schmeiß von der Stirne. ES war zwar lelN yeler fla, OOCD I I kS 0kM . . r l. . . 'tt , w cm . w wanne unmäßig loaim fleroutoen, als er in seinem Blatte deinen batte. bafc die Frauen das Recht zum Stim. men verlangten und daß sie diesmal Ernst machen wollten. .Heiliger Strohsack!- dachte er bei sich, als er einen verstohlenen Blick auf feine Gattin warf, .wttrn Die erst einmal stimmen kann, dann hat's . - . . . ge qellt." Cr wagte es nicht, seiner ' ' a . - - ' vetteren Hü! te von dem soeben Ve lesenen Mittheilung zu machen. Im Geiste aber stellte er allerhand Be trochtungen über die fatale Geschichte an. Da stand in der Zeitung, dad die Frauen eS müde seien, länger die Sklavinnen ihrer Haustyrannen zu spielen. Der Satz kam Schwitzgübele wie ein böhmisches Dorf vor. Sein Lebtag war er wenigstens nach seinem Dafürhalten von semer .Alten- drangsalirt worden, und da sprachen die Weider noch von Befrei ung! Die Männer waren nach ihm die Geknechteten. Er liek to einen Tag seines Lebens an sich vorüber ziehen. DeS Morgens mußte er auf? stehen und sich daS Frühstück bereiten, Während sein Weib in den Federn lag und schnarchte. Nun ging eS an die Arbeit, von welche? er um 6 Uhr AbendS zurückkehrte. Meistens war 1 - ( , t rr' oas Aoenooror nocy Nlcyl serllg. vr inufetc ,uerk dies und das berbei holen. Nach dem Essen half er beim Spülen des Geschirrs, dann ging es in den Sol,stall. um für den Moraen Holz und Kohlen in die Küche zu schaffen. Die Kinder beanspruchten ebensallS seine Ausmerksamkeis. Wa. ren dick zu Bette gebracht, und Lckwikaäbele nabm die Neituna ,ur Hand, dann klagte die Frau, daß er

ihr seine Ausmerlsamkeit schenke, emmat em Argumenr anyoreniLieb er sich auf ein Gespräch ein und .Du brauchst auch noch zu fluchen, erlaubte sich im Verlause desselben Bestie die du bist. So ein Schafs anderer Meinung als seine Ehehälfte köpf will mir besehlen, waS ich an zu sein, dann wurde diese ärgerlich, hören soll und waS nicht.- Mit die ' . w L . . ' .7 i . cm . .1 . , ' r v. rw v

.VU glaub t. Du hatte t die WelS heit mit Löffeln gefressen und weißt natürlich AlleS Heger.. Man sollte mit Dir kein Wort reden. 64nitga.(c atnt. u.j. m einer Araumentiruna aus das voti tische Leben, und da graute eS ihm vor der Zukunft. Er war fest überzeugt, daß es sich mit den Wei bern Nicht rechten lasse. Weiter verfolgte er in Gedanken seine Elisten an der Seite seiner Frau. Er konnte sich keinen Anzug kaufen, ohne daß sie ?in Wort mit 1 ' . - reden wollte, wädrend er sick dock um ihre Toilete nicht bekümmerte. Aber Letzteres war ihr nicht genehm, denn pachte ihm den Vorwurf, dak er II. Z . W f - W W WVVMI ms M u kein Jntkkkffe an ihren Eachm nebmk. Wollte et einen Stehkragen umlegen. dann schickte sie ihn nach kinem UmItattiaatn. lina er mit hem lei. nen im immer ! nk K dnn Hieß .,, Um G..eSmiZen inst Du Dich nicht Hinsetzen! Saß er auf einem Stuhle, dann war er ein Faulpelz, Steckte er sich aber eine ' Pfeife an. . f1l i - Ä - . panu oerpeneie er oas ganze ?aus, obaleick er fim beickeiden in der Kücke niede,rgelaffen hatte, wo eben Sauer T1tft AllC Kam k.mhl.. .? yHHjmj vmt WäMtym jsütll

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er zuweilen tte Sla 3tcr; o muroe er zum Süffel. Um deS lieben Friedens willen lieb Schwitzgäbele alle diese Dinge über sich ergehen. Er hatte sich nach und nach daran gewohnt und war zu dem 96n6 gelangt, daß eben die Ä.jtuna. dak ttck die rauen aus der T",1 a?' manchmal bettagte sich auch seine Frau darüber, daß er sie nur als im 2 m. CVD (i4A Jt 4 m. CD . ' a mm er im Stande gewesen festzustellen. icuic tuuu v;uuujt(. an uuci.ivut inwiefern r zu dieser Bemerkung I IM" vic siviuu f. nl (i nl Ml.ik. X,. NkM,.s. sung war. Vielleicht war er einmal I I IJ V W I Tl I A A m ueuanun in üu Oimmcr fleueun, I l,. r.A .nv. i wyut iu a zuvor die Sauye adzu wischen. Schwitzgäbele sah sich vor einem Räthsel. Er hätte gerne gewußt, von waS sich eigentlich die Frauen befreien wollten. Alle se,ne Freunde hatten Frauen wie er und gestanden dabei, daß ihre Weiber liebende und sorgsame Gattinnen und Mütter I r I icien. 30m ivnnie es iajiB"m gmcn l t.ir trf rw im t aumg ,em, 00 ,eme srau am Wayi. tage stimmte oder nicht. Daß sie gegen seine Handidaten stimmen würde, davon war er bombenfest überzeugt. .Ueber was grübelst Du wieder W f am m m. mmmp . . m tf . tf M . naq," srugrauqwlVgaoele ploz. lich und erschreckte ihren Mann ordent. lich. . O. hier ist ein Artikel, in welchem oie grauen oas vlimmrecyi vertan gen. Die wissen nlcht waS sie wollen, sie sollen sich um ihre Familien . An. geiegenvetten bekümmern' anlwor tete die Frau, .cy vacyte aver. öle Frauen lou ten gleichberechtigt sein!.Mit Euch Dummköpfen von Män ern? Ist gar nicht nöthig," war die ironische Antwort. Aber werde doch nicht gleich per ix.fii& crn. ! M.:t c..j i . 1 luiniuj. iuu iuui um uu uci bern kein vernünftige Wort reden." .Natürlich nicht, dazu sind Ihr viel zu vumm und zu recytyaderiiq." .Ich wollte Dir nur erklären, um was es sich in der Zeitung handelt..Halt'S Maul mit Deinem Unsinn." Nun wurve vcywlpgavele wüthend UNS rief: reuzoonnerweiler. qaoi Ihr Weiber denn gar keine Raison? Stimmen wollt Ihr und könnt nicht len woxun ocimp oie vrau oas Zimmer und sprach den ganzen Abend kein Wort mehr. Laureat. Z m I " l ? r - '-"'", vrw .77."'' ".?""'?'?,?? iU 7" St0Bif,n T 5!tlöeit.aMinc7.etnt! " Welt gel" "a"9ÖU " n lö Jahren gestorben. Seinem pol,. tischen GlaubensbekenntniK nach war tisemi und als lcher dekundete er oft eme über Gehässigkeit gegen Anderöden . X MI 1 DaIIIIHAMM 1m lilia 1 ".V " uusmunn war er ,eor .d dnrg Tätigkeit hat " ivi7i nacuHBcn, W Berlttl den groben Panstt I lin AAAtintt m m. I w Y .2 M & . m Cm 9 m - f'' S?-IZt - '? eg'Ngewicht geschaffen Znit?mZtäS Verbrauchs solcher ausländische Waaren, die eben, gut oder iesser m Deutschland Hergeslellt werden.sührle, Leim als Heilmittel. Man verdünnt den Leim mit Waffer, macht ihn heiß und flüssig und' verwendet A . m Ä - m Ill.l ' m ton ais guies ausmiiie: geaen er l krennuNaen und Frostbeulen. ' Man streicht ihn sehr warm und' dick auf. I . ... - 1

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