Indiana Tribüne, Volume 17, Number 255, Indianapolis, Marion County, 3 June 1894 — Page 5
Warnung,
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DaS Publikum wird vor gewissenlosen Händ i lern gewarnt, sie ge y wönnches Glaubersalz. "" ' om :sx - orer eine xiiia?uix vvn gewöhnlichem eidlitz Pulver als Carlsbader eaiy CUlUUCl-CJUkl i w viv. I 2.w f Tj,,ffr a mtr.n rrn l Sal " ..Künstliches Carlsbac.". oder I . pro. ved EarlS.vader satt", u.umer wie anverrn ai -i. ..... ... ,,kav, fiirirt unter rcr I ärSfuna. a ..diese ebenso gut" seien, w e die ächten Produtte von Carlsbad. xotiq ot -.ii. ..s v-, Ik..,-,k,. Oitosirt stprnniij I " ttWHWMUvM-.B nen werden. Dies berudt nur auf ewer Täuschung des Publikums des größeren oiensteS wege Derettendc JQancier an cieim lyaiity taefit. st künstlicher Weinso ffirKC Sait der Reben vorgehen ? Warum denn sich von diesen Fälschungen h nterführe laji n, siell wenn die Ge'"ndbeit oadei in Frage kömmt ? Die natürlichen Produkte der Quel- . r.t. - L. i.i.f..CU.r4MS.(.a:s. 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ShieagoLll. rumr. kprea!voroeii impany, litt, Skockroell n tt.S.-Jch bin ltet, arven Vorstadt-Arbeiten llnsere ffamilie t die aroßte ihrer rt wi, diese. die ersreum tn Hü fit nd noeö und irgend nn Hnm piegenny ein von ni ans efcrneae. machen bel. ä&VKJ?U klmille mttÜauueuS derth uddaun. Wir ä'W,? bba eiserne Naturen .smZZen.. od.gaivamstrt, ?reiV.köd!ve) find aber I I Stablreservolr m. galv. el erreab. dem der! I Etahl-Unterbautkn ein IeLt?.wdbch un,i I Spezialität. Wir liefern bewegt. tSit sind hoch behend. ' haben grobk gaivan. Stahlreserdolr s. vieh.die nicht löchern. Sknnu? und können tat I!Ni .. AI. Wann veuegen,vgaux in ftlkSe. Ja Wirklich' inmyciui vv,3Ctuc. i ermotor tt. (flnui o fix I seit find wir eryavene couu Dinze, indem wir von alZ Eveckalreise für n,N sazopser iwv den denen von hex iraii. fccin Kcbnvd IC e:mtt - VN Srde dlacirt nmrden. lt) Tochter eines Land mirtbeS der Wind Uns Stahl wurde fcift Lll ttnic4' 4)0 - matMir! 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Sonniags-plauderei. Da las ich kürzlich in einer Zeitung, ich weiß nicht mehr in welcher, wie ein Schweizer Journalist Amerika schildert. Unter änderm sagt derselbe : Amerika ist ein Land, mit dem dergnqen Europa nur eine uctnc Paio- . . , . . , inrel . Öie Staaten bedeuten ' ' ein Staatswesen, mit dem verglichen bic europäischen Reiche alö Kleinstaa r - . icitu unjuicycii wrnuuu i Land der unaemessenenen Räume und . g fc fc g Dollar ' ' und der Elektrizität, das Land, wo die Urtcint, dic Flüsse mäch tiaer. die Wasserfalle tiefer, die innr m, SRUhiün frfmrHr Brücken langer, du öllyzuge lchneuer. &ic Katastrophen schauerlicher sind, als ' ' . . . v o V . V ln irgend einem anderen Lande der . . . t. : rce oas ano, wo oei einem ein Zigen Eisenbahnunfall alle Tage weh. Menschen umkommen, als in ganz Eupa in .inem vollen Jahre; da, Land. to0 die Häuser höher, die Spitzbuben , ... M ,r v zaylreiqer, oic neiyen reiqer, oic w men ärmer, die Millionen größer, die ... We frecher, die Mörder ungenirter die Gebildeten seltener; das Land, wo J-x.. ,r s,s., .,. dl? Zahne falscher, die Korsets enger, die Krankheiten tödtlicher, die Korrup .. n...:.. S. OmU rrtffinii.; ilUil UUtUtllilt. V, Vbt VUI UUI' ter. die Verrücktbei! skstematilcker. der Sommer heißer und der Winter kälter. I das euer warmer, uno oas ls gefrorener, der Ruß rußiger, das Gold goldiger, das Wasser nässer, die Zeit kostbarer und die Menschen gehetzter sind, als in unserem schäferhaften Eu xgpa; das Land, wo die Greise jünger I c v cy - :f .c Ci- v: . oungixngc arcicnyuict:, vic isu- v: on-t. aA... ooicn luoicr, wie muijif uj.uiä . nT. srtft UlltIV Vfc Vkipfcl Hvwv .r irgcnbtt0 Land der unermeßlichen Natnrreichthümer und der großartig sten Raubsucht der Menschen. Kurz x ant. das Land der auöerordentlichen' Gegensätze, der fabelhaftesten Eztrerne, der wahnwitzigsten UeberHebung, der rücksichtslosesten Dollarjagd und der unsinnigsten Erwerbswuth, das Land des Kolossalen und Pyramidalen natürlich nach den Begriffen des Amerikaners." Die Schilderung ist wahrhaftig gut, sie ist eine vortreffliche Satyre aüf dep Dünkel und die U.bertreibungisuck, der Amerikaner, welche da meinen, da Amerikas die Welt aus nur SWrtitrtihnrf rn nftnt. rl tv& iwk m w , , . . ; glauben, dap man etwas grop macyer kann, dadurch, daß man lhm einen hoch tIn - nd - n Namen aiebt. I C . f Cö glevl rem ano, oas o ouu nlvernialen ylll, wie mcr.lU, wvvrl . f?i-i... t.i . ot : . t "I noch zweifelet ist. ob alle omeri . .s , ,RSf s CslUt tt)CN UtttOCt ItsttCN ZU ttMMkN s0 diele Lehrer haben, wie die Berliner Universität allein. Die Zahl der rMmmu,.(mm pern yaui er, in denen noch nie eine c . v;.f.m Oper geySkt WUrbk, UNS lN dleleM UN0 oem kommenden Jahrhundert auch kein . . .:v in -:-r t?..c. g e y v r wziucn wuv, ii iniy. jjiuu. akademittn, in denen höchstens einmal paar Dorsgeigen aus einer schlech giebt eS die sF... i?.. K.-.., schwere Menge. VaS llelNtte -i.yea!er . . . ' . .l. lN emem Nest V0N 3000 lZlNwohNttN muß mindestens opera Kou5e oder acauerny oi inusit ucipen. , r C C Mit ei. nem geringeren Namen gehtS nicht ab Es giebt auch kein Land auf der Welt, daS so reich an Professoren ist. wie Amerika. Deutschland hat aewiß viele Professoren, aber Amerika, ja da kann man nicht über die Straße gehen. ohne einem Professor auf die Hühner aügen zu treten. Zn Cineinnati sah ich einmal ein Schild, darauf stand ge frfmpnpn- Tne Williams. Drofessor ' t f whitewashing. Einen solchen Professor kann Deutschland wahr. inliA if ,,k,. is. niivnvii. Wenn man von den Legionen und . st" - - a V . ? w n optt . ;;irairnf niern oer 'utiiiitn neu $ sollte man meinen Amerika starre von Waffen. Wenn man aber die Mann schaften in den Negimentern und Le gionen zählt, dann ist man versucht zu fragen, ob je zehn Mann auf einen Offizier oder, zehn Ossiziere auf einen Mann kommen. In Europa ist die Ritterzeit längst vorbei, aber hier in Amerika steht daS Ritterthum noch in voller Blüthe. Da find die PythiaS Ritter, die Ehrenrit ter, die Tempelritter, die Ritter deS goldenen Kreuzes und noch verschiedene andere Ritter. Sie Hausen zwar nicht in Burgen mit Zinnen und Zugbrücken, tragen keine Panzer und führen keine Turniere aus, sie sind vielmehr bürgerlich moderne Leute und hinter ihren stolzen Ritter-Namen verbergen sich Schneider, Schuster, Gewürzkrämer und, anderen ehrbaren Berufen folgende Leute. DaS Wort Straße" ist ist in vielen Fällen nicht gut genug, und' es kann t r' !i r . porkommen, oay man eme Wira?e, m ler ch bloh eln. Dutzend "einstöckige frnuUr k,ndet. in denen Trödler und I ' , . , m i äsvt- iH ftUpn fflftnern ibm y ; :j ''"'I 'j:' t V"
In Amerika ist alleS groß, sei es ein Ball, sei es ein Picknick, sei eS -ein Konzert, eine Wirthschaftseröffnung, ein Umzug, oder sonst etmaS, daS Wort Gnmcl'' muß immer davorstehen, ohne daS thut man'S nicht. Amerika ist eben größer als jedes andere Land und die Narren darin auch närrischer als sonst auf GotteS weiter Welt.
DerPlauderer. , m Waö die I gend sieht. Bou C. ReigerSberg. Sie sieht, um mit dem Anfang zu beqinnen, in leider nur allzu vielen Fällen schon im zartesten Wer zu Hause von Vater und Mutter Dinge, welche man sonst vor den Augen Erwachsener sorgfältig verbirgt und darum um so mehr vor denen !.r Kinder fern halten sollte. Sie sieht, wenn sie anfangt, rn die Schule zu gehen, also schon bei ihrem ersten Schritt oder Schrittchen in ihrem kleinen Leben, daß, trotz der vielgerühmten angeblichen Gleichheit und anderem kohlen Phrasen edresch, ein ganz gewaltiger Unterschied in der Kleidung, dem Auftreten und der VeHandlung von Reich und Arm besteht. , Sie sieht, daß dieser Unterschied um so größer wird und sich um so schmerzlicher fühlbar macht, je mehr sie heranwächst, und daß derselbe sie schließlich von Gespielen und Gespielinnen trennt. Mit welchen sie, als sie noch ue:n waren, auf das ungezwungenste und herzllchste verkehrte. Sie sieht, daß die eiserne Nothwendigkeit, die Armuth ihrer Eltern u. s. w. ihr nicht allein die Möglichkeit derschließt, noch mehr zu lernen was sie vielleicht schon um ihrer Schulfreunde willen gern thaten, sondern sie auch schon früh auf zu anstrengender Arbeit zwingt, während ihre.wohlha benden .Bekannten die ihnen offen sie henden Wege zu höheren Berufsarten betreten oder die sie von der großen Welt noch mehr trennenden .Jahre in' süßem Nichtsthun oder. wenigstens frei von jeglicher Lohnarbeit oder, gar korperlicher Anstrengung verbringen, bür fcn.In das wirkliche Leben eingetreten, sieht und erkennt sie erst recht die Wahrheit des Goetheschen Wortes: Nach Solde drängt. Am Golde hängt Doch Alles! Sie . sieht, daß vor und hinter, rechts und links von ihr, in der That, wohin .sie nur .'immer., blicken mag. Alles, nur nach ' einem Ziele .strebt, lagt, rennt und hetzt, daS ist das Geld. Sie sieht, wie daS Geld und immer wieder das Geld in die Familie allerdings .durch deren eigene Schuld und Mitwirkung emgreift, hier ein liebendes . Paar auseinandersprenat und dort Verbindunaen knüpft, . und denen das , Herz kmen Theil bat.Mann und Weib. Kmder und Eltern von ein. ander reißt und sonstiges unsägliches Elend anstiftet. . . Sie sieht, dan hohe Aemter, Be? trauensstellungen, welche eigentlich 'und ausschließlich der Lohn . der . höchsten Tugenden . und wirklicher Verdienste sein sollen, haup genug rn die Hand? von "Leuten fallen, welche es nur dem, Besitze . von Geld und ihrer Schlau heit in der VeNvendung desselben .der danken, daß sie nsch ungehänc-t herum laufen. . , . , Und sie sieht, nebst zahllosen anderen Dingen, zu deren Erwähnung u.ser Raum' nicht ausreicht, endlich und dies ist das . Schlimmste von allen Dingen, daß selbst Recht und Ge setz nicht allein häufig vom Gelde be einflußt werden, sondern daß Lb?rHaupt Geld uud zwar sehr vill Grld dazu gehört, um, wenn das Wort er-laubt-ist,, die beste Qualität d3 Rechts, d. h. die - Entscheidung höchsten RechtSau torttäten, zu ' txlaxi gen. Die einfache Nachricht von einem der Bcstrasung ksttgarMM oder m ma nur geringen t?ft belegten Willig nMsds'Vflv Mm. ' amrn . Teufel, welche? filr .eine AestoUene ' 5leiligkeit selbstverständlich' die .volle. Strenge des Gesetzes zu' fühlen' bekam macht mehk Anarchisten, als eine umstürzlerische Vrochüre von , hunberr enggedrilZten Seiten mit gleiche? Ciiculation zu thun vermöchte. - .Wer Geld hat d? kann, sich AlleS erlaubend das in kutt. schon oie le der nicht ganz , unbegründete Ancht von Millionen , Menschen und, wenn .'dieselbe im .Vqlksgewiffennvch Wetter aenaytt wird, als es bis hm schon geschehen ist, fg wird es nu? rne Fr?g? der Zeit, und .zwar eine? nicht seh? langen setn, wann wir .IttS Schicksal der . römischen' Republik thtt len werden. - ' . Wir sind sicherlich keine Gegner des Vrediaens von Idealen an die Jugend, aus welcher d Existenz und Wohlfahrt der kommenden Generativnen und alle unsere Wünsche und Hoff nungen für. dieselben .beruhen. Im Gegentheil, .die jungen Leute können gar nicht oft und eindringlich, genug darauf aufmerksam gemacht 'werden. daß eme Besserung., der ' zetzigen r.jßxs stände, des. immer allgemeiner werden den krassen Materialismus., u. f.. tt yur von. der Rückkehr zu einer 'idealen A rr m . ... i zeoensauauung uno yoye?en ezire düngen ' der Menschen zll gössen i Ohne' Ideale ' kommen . wir- ttÄt ' kurÄ, sondern persinkefl nfach it tzen Sumpf der jetzt henschendn. Genuk-und Ms roi'nnfucht ünp der damit rrhund?neq Uafter. ' Aber waS nützen schließlich alle gute Lehren, wenn Theone.MdMar.en ander sy diametral entaea.enaesetzt sind.
fifte es augenscheil'Ach' ber Fall ist, und die Jugend von Tag zu Tag an Hun derten und Tausmden von Beispielen sieht und sehen muß, daß die Jugend sich erst zu Tisch setzt, wenn sich das Laster erbricht? Wer der Jugend die Theorien deS Schönen, Edlen. Großen etc. beibringen will, der muß damit beginnen, daß er durch seine eigene Praxis zeigt, daß es ihm selbst heiliger Ernst um die Sache ist. Und zwar darf er mit dieser Erziehung durchTheorie und Praxis nicht warten, bis er einen mehr od?r minder fertigen Charakter vor sich hat, fondern muß mit seinem System schon bei der werdenden Menschenknospe beginnen. Um die oben gegebene Reihenfolge beizuhalten, so dürfen wir vor Allem im, eigenen Hause, namentlich in Gegenwart der Kinder, die nicht lügen, fluchen und anderen noch schlimmeren
Leidenschaften srohnen, sondern mus sen versuchen, den Kiemen schon von srllü auf eine gewisse idealere Richtui? deS - Geistes und Gemüthes-- geben, welche . sie ernst davor, schützen' wird, im Moraste des LebenS ganz unterzugehen Ganz . .besonders sollte , jedes Kind. welches eine natürliche Anlage zum Reinen 'und Idealen zeigt, was mehr Kinder thun, als man für gewohnlich, annimmt, - auf das liebe vollste ermuthigt und mit aller Energie davor bewahrt werden, daß seme Ka. meraden und Gespielen es durch Spöt. teleien und, wie es nicht selten geschieht sogar durch Mißhandlungen auf daj niedrigere Niveau herunterzuziehen su chen, auf dem sie selbst stehen. Selbstredend, muß daoer auch die andere Klippe, das Kind zu einem eingebildeten Hochmuthsteufel zu erziehen, vermieden werden. Doch es gibt hier, wie m den meisten anderen Dmgen, eme goldene 'Mittelstraße, welche derjenige leicht zu finden wissen wird, der sich die Mühe gibt, den Charakter deS Kindes zu studiren. , Was den Anzug und d:e äußere Erscheinung -der Kinder in der Schulen betrifft, so ist darüber für die große Masse der Eltern nicht viel zu sagen. Die meisten derselben sind froh, wenn ste. ihre Kmder sauber und in, wenn auch einfachen, so doch zierlich gemachten Kleiderchen aus dem Hause schicken können, und das ist auch vollkommen genügend. Den wohlhabenden und reichen Eltern dagegen würde es Nichts schaden, wenn, sie ihre Nachkommensüjaft nicht als wandelnde Schaufiguren eines Kinderbazars in die . Schule schicken würden. - Sie erregen damit nur den Neid, bisweilen sogar den Haß der vom Schicksal minder begünstigten Kleinen und veranlassen einen Kleiderwettkampf, der für die Börsen der armen Leute höchst verhängnißvoll werden . kann. . , Ueberhaupt sollte dieses affenmäßige Herausputzen und gar Behängen von Kindern mit kostbaren Schmucksachen etc. schon um ihrer selbst willen unter lassen werden. Die verehrliche Nachbarschaft weiß' ja ohnehin, daß der reiche . Herr A. oder die reiche Frau B. ihre süßen Zuckervappchen mit Gold einfassen lassen könnten, wenn sie wollten. 'und, was die Kleinen selbst betrifft, so werden durch solch' lächerliche Uebertreibungen in ihnen- nur der Hochmuth, die Eitelkeit und Gefallt 1 '. 1 ' ."!" !. jucgi Zeiveai, lauicr yaylie Eigenschaften, die Noch früh genug kommen werden, wenn man nicht sehr Obacht gibt, Xtafct voch die Kinder mder sein so lange, wie , es nur irgend angeht, und. trennt .sie auch nicht von, ihren klemen. wenn auch ärmeren. Spielkameraden, so fange ..diese, braver Leute. Kmder . und Wohlgeartet sind l . .Es. schadet den verwohnten .Sprößlingen . des Glücks durchaus, nicht, wenn sie' schon, früh erfahren, vag die Mehrzahl der Menschen.'alt und juny, fü? ihren Lebensunterhalt .'arbeiten muß. Weise ' und edel denkende Eltern" werden außerdem die FamilienverMnisse der Gespielen ihrer Kinder kennen zu lernen suchen, um zu. sehen,, oh sich Men daselbst keine iÄeleg?nheit zu gut angebrachten Wohlthäte bietet, mittelst deren sie ' i leiyzeiiig in ilzren . eigenen , lnoern en Wohlthätigkeitssinn und das Mit gesükl , für .anderer, 'Leute trauri Lage, wecken können. .. . .Daaf diese Weise ein Zeder Woblhabende se?n Scherflein dazu beitragen. kann, um den Klassenhaß zu mildern. ond den vom Äarurtheilbefangenen Armen persönlich die , trostreiche .. 1 ' c r." o ucvciicuHUiiij.üciuütrmijCH, vag S. IMmer noch ' hilfsoezeit Menschenfreude gibr die- sich, semer gern annehmen, jas ' t nur so nebenbei .henierkt, . r : Was die übrigen Din angeht, welche, die heranwachsend. Jugend in Bezug af dit Herrschaft des Geldes steht, so Nüssen wir da natürlich erst recht durch Theorie' und Praxis unser tiel -zu erreichen .suchen: durch - die heorie-dadurch,' daß' wir die jungen Leuteimmer und immer wieder lehren, daß das Geld zwareine recht annehmbare Gabe des Schicksals,' aber durch c' rrt . . aus n:cyr oer yocyue. orug und das einzige Ziel des Lebens sei,', und ihnen beständig di in -der Weltgeschichte mit goldenen Buchstaben ' verzeichneten Namen vorführen, unter welchen sich verzweifelt wemige Geldmmschen,- wohl aver .eme. grove - Änzayi . von Mannern und Frauen 'von hervorragenden. orjti W r, . ' der, Praxis werden wir der gech'rMrM zunächst zeigen Men. daß wir selbst un.S y'M vo,' de,m goldenen Kalbe beuaen: .keinem UnmiZr. digen. schmeicheln. ..nur wett er , Geld hat. alS.andm: unser Wahlrecht.frei und unabhängig,, und . ohne . ie'alicke Rilcksichiaüs. peluniäre .Äorthelli Irfc jCam rn W ' i uuttwii" luitf . uiul' uuiccc voiiiiun.
013 '.u,iuuA acjüiciwiwcn iflgen u.nd rnoralifchen, Eigenschqftyr befrnC.. ; ! L Xnii w .
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Jlr. Sarah JtTulr ; da MinneapoN. Für Franclt. Hood'K Carsapartlla ist hauptsätllch daj e. eignet, die Beschwerde, denen da! Geschlecht n erworfe ist. , lzelleu. Les da Folgend: .Ich litt eine lange ZU a , Weibliche Schwäche -: . : . , . ' nö bersuchk viel Heilmw? und Rierzi. Zedoch ohne rsolg.. Eiz, Taget lak ich ine d, Hood's Gnsapartlla Bücher nd dacht, in Flasche der Medizin ,u versuchen.' ?I de wiröt einen s, ,roie Unterschied w meinem ve. , findn, daß ich weiter drei Flaschen nahm unfc ich dollkomm gesund fand. Ich ttt'xt Wood's Särfap'arilla "ftcilt " Ich ii d dalseld auch meine Kindern gegede nd find, daß I fi bei guter esuudheit ?h!lt. lft ela Wunsch, daß diese ,nm u,e nd. ttt gebraucht werd. Mr. earah.M,ir, SOS 1L Ave 60. MlnneapoNH. Min. . W H,od'b PUle tzeile I Lederleide. CiU UL tlif4c BTftnftt SXUrtM. vdr Allem keinem Menschen zu politi-' scher Macht und Stellung verbelfen. der je direkt oder indirekt seine Hand dazu, geboten ode? seinen Einfluß dafür verwendet, hat, um gemeinschädliche Leute auf unsere Richterstühle zu bringen und dadurch der hehren Göttin der lÄerechtlgkert, dem höchsten Gute emer Nation, einen ??austschlaa in das Geficht zu versetzen. Daß die .ffrauen.. m deren bänden der größere Theil der Jugenderziehung liegt und die thatsächlich anch unö Erwachsene noch und -zwar oft genug leor zu unjerem Vortheile erziehen, einen sehr bedeutenden Theil dazu beitragen können, das private und öffentliche. Leben wieder, zu reinigen, und uns vor dem Sumpf des Materialist mus zu bewahren, versteht sich von selbst. ' Die ?srau ist reiner in ibren Gedanken, edler in ihren Gefüblen und dem. Einfluß des Geldes weniger (?) zugänglich, als der Mann. .D . m dieser Beziehung existirenden Ausnahmen smd glücklicher Meise noch in der verschwindenden Minderzahl, und die nen nur dazu, um die Negel zu bestallgen. Wenn daher auch die brauen .ihren ganzen aewaltiqen Einfluk darauf verwenden, um die Idealisten der , Menschheit wieder zu ihrer alten Geltung zu bringen und ihren Kindern und Mannern ebenfalls durch Theorie und Praxis zeigen, daß es für sie auch am sm oe little noch schönere, edlere und heiligere Interessen und Lebenszwecke gibt, als den des Geldzusammenscharrens. beziehungsweise des Verschleuderns, und der Anbetung des goldenen Kalbes, so wird und muß das .Ideal schließlich siegen. , Dmn. wie der bösliche Franzose' sagt: .Was die Frau wiU. will Gott," Auf dem Vorwerk Wolssburg bei Berlinchen wurde seit Ansang Marz .die 23iahnge Drenstmagd Wilhelmine Lienke vermißt. Alle Nachforschungen hatten keinen Erfolg. Der dort dienstthuende Gendarm war der Ueberzeugung, daß ein Verbrechen vorliegen müsse. ... Er drang, darauf. daß der Gutsverwalter Gottschalk mit lhm eine genaue Absuchung des Bezirks vornehmen solle. tZhe. es noch dazu kam, stellt .sich Gottschalk.der Staatsanwaltschaft und bekannte,daß er das Mädchen erwürgt und imFelde "verscharrt habe.. . Er hatte mit dem. Dienstmädchen . ein Llebesveyältmßi unterhalten uno dadurch -waen : stete Streitigkeiten mi feiner ' Iran- entstanden,'!) ihn schließlich zu dem Verbrechen, trieben. , Die Leiche des Rädchens wurde an der von dem Nörde. bezeichneten .Stelle' gefunden, ' Eine karbtge.Wittwt.'Ha?riet, Hayden, e.we frühere Sklavin aus dem Güden. hat in ihrem Testamente $5(XX für ein Stipendium vermacht, das alljährlich einem farbigen Studenten der Harvard-Universität in Eambridge, Mass., zu gute kommen soll. Studenten derMedizin sollen den Borzug haben. - , . . Der Mann ohne Hirn. Lins; Jean hat sich wohl gehütet M eine .X W ka A i jk A - iMi X jtugci vuiu uyt vjku ihm einen Koch Meben hast.- - Er ist .zu mrr anommmuno hat mir einen HeirythZäntrag gemocht. So? Nun. ' . m v r pi im r Kann muy er aus eine, lonznge zelje um sem Hirn gekommen fern. " Abgedankt, von weaen. Warum haben eigenVHdi'Huhe einen anderen Ianillienani genom. men. rzi:m&, dessen Sie, der letzte ' täift für ibre'Tochter. hatten, hat die selbe falsch lxhaeU.. E? ist nämlich bingeganae fetf tinc ander , eKirat . ' Vexirsra'e. Haben Sie trockeneZ Broo? frug Hans Trddelfrlh. seinen Kopf1urch vie Thüre eines Ba ckeMens steckend. ..Ja antwortete) der Bäcker, .fünf biz sexhL. yaibe.'.DaS geschieht Jhyen ganz recht bemerkte HqnL Tiddelfri. .warum ha Uu Sa's, nicht verkauft, als es noch iZchwar- .....
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Taufende von Rauchern,
Der Millionär in seinem Paläste. Der Arbeiter in seinem Häuschen, - - Der Modeherr auf der C'traße, Der Seemann auf seinem Schiffe, Belagen Liebende überall ziehen 1 Bull Durham' vor. Blackwell's Durharn Tobacco Co. Duaimi, n. c.
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Florida, U. S. A. The Twentletü Century, eine ctuBnek&nete W Yenschrift,' welch fertschrittlich achnnten Lesern seyr zu tLVfehi, len ist. In der Tendenz rwar sozialiftisch, werde doch andere forrschrMlich Theorien darin unparteiisch besprochen. " . : Man bestelle dirett bei der Humboldt Publiohing Co., 1 ftv, tan, Lsrk.
