Indiana Tribüne, Volume 17, Number 254, Indianapolis, Marion County, 2 June 1894 — Page 4
Kunft Emporium! Telephon 500.
Bilder Rahmen Spiegel.
, Besuch immer willkommen.
Sweet Cakes
Sweetlieart
Die H. LIEBEE COHF. 33 Süd Meridian S!k. Phct?graxhie ton Gamcä und Juck.
Englische T TöPsc !
25s it 81.25. Nützlich owo wie eine Zierde.
Die neuen T Töpfe sind nicht allein
eine Zierde, sondern sie sind auch nuh-
lich ; sind nicht allein hübsch sondern
auch dauerhast.
rr.ii c- l CT. ..a I s
ll (O UH' r 112 StülkTerliice 998.
Seht daS aus 112 Stücken bestehende
Porzellan-Service für 59.98. Seht die Fenster. Kommt von weit her sie zu sehen.
Die Waaren sind anziehend und
anziehend sind auch die Preise. Hll
'ASTHAir,
JQPsa:n?:n?aD"Grü; Traun cH n?ai!sci:nrtt"
Fragt Euren Erocer für dieselben.
c?ivllftanbö-?kegiaer.
XU angesagten Name sind die de Baker
ode? der Mutter.) Geburten.
H. SLoywod, Knabe, 30. Mai, 727
Süd Meridian Str.
R. T. Bailey, Mädchen 9. Mai, 749
Nord Tennessee Str.
Page EvanS, Knabe, 23. Mai. Frank Oliphant, Knabe, 23. Mai,
Cumberland, Ind.
Frank Carr, Mädchen, 23. Mai, 168
-Spann Ave.
Wm. Nockey, Mädchen, 30. Mai, 89
Lord Str.
-.:.,4 O Ct 1(7
V1" rnviyn, mm, xi C II. X. fZUMrfiiUt
ftV f 4k Ck I 'U' ÜHUMJWMll4fc VW WWV.V.V lizavely Tlr. war gestern in geheimer Berathung
V e l r a l y e n. tteflcn fccr b0n Stadtrath Colter vor
Joseph Tagwerker Barbara Greaser. geschlagenen neuen Liquor Ordinanz.
Samuel MorriS AlbertaFeatherston. Daö Resultat war, daß daS Komite be
Todesfälle. schloß von der Annahme der Ordinanz
Artensa Jobnson. 23 Jabre. 1. Juni, abzurathen, Gegen die Empfehlung
' ' , . . . - rt r T I
367 Vendleton Ave. Ittmmlen namiicn lauy, raup, voutx
Ralph Grissin, 6 Monate, 1. Juni, und Etott, dafür nur Merritt ' ' " ' ' I ä. ci it r .ii. r
Delikat und fein schmeckend sind die schönen süßen Kuchen, welche in großer Auswahl fabrizirt werden von
Wird die Annabme nicht em-
pfeblen.
du deu Gerichtsbösen.
Waisenhaus.
Mozart Halle. Heute Abend echte Turtel'
Suppe.
Henry Victor.
Mußten berappen.
& LSS.
Der Stadtrath hatte in seiner lehten
Sihung in die Colter'sche Vorlage als Amendement die Bestimmung hineingeflickt, daß der Mayor daö Recht habe, jede LizenS zu widerrufen, deren In-
haber die Bestimmungen der Ordinanz
übertrete.
Daß der Vater der Vorlage, der
selber ein Saloonbesiher ist, damit nicht einverstanden sein konnte, ist na-
Anzeigen in dies Ssalte tosten 6 Cent! ver Zeile.
Anzeigen in welchen Stellen gesucht, oder
offnirt erden, sind unentgeltnqe
"Entnahmt.
Dieselben bleiben 3 Tage stehen, vrsun
tZn unbesöräntt erneuert erden.
nzeigen, welche d Mittag 1 Uhr aVge, geöm rserde, finden noch n selbigen Tage
Cufna&rnc. Verlangt.
e r l a n a t vati oute deutsche Mädcben für
Hausarbeit und al Wärterin. !o. SL8 Oft Ohi Straße. ji erlangt 8 ersäuf er. Zmel erfahrene an ,.f.r CfnritY tlrtlh zskeaist? 1U
verkaufen und eine Office in hiesiger Stadt ,u
eröffnen, urgicvasr uno eierrnjen vcuanui. dreiftre:Housh Ealh Recorder oSouth But f.r. TOnnn Saunt. 9t. tt- PCI
SteNegesuche.
e suckt von einer ftrau tn mittleren Jahren
S ellung als esirrmascherin. Viacdzusiagen Äta. 105 Xrernont Str. HaughviSe. 3j
w es ii fit Stelluna von einem deutschen Mann
in einer Gärtnerei oder Holzg 'chäft. Nachzu
fraaen 105 Tremont Str.. Hauad.lle. öl
Zu vermiethcn.
Sa vermiethen: Der Store o. 191 West asdinaton Str. Lute Geschä töaeaend. S!ach-
ufraaen im .rcade- Kleideraescdäft. da
Zu verkaufen.
Xu ertanscden: Mehrere aroke und kleine
Farmen nahe der tetabt, darunter 12 Acker, VA Meilen südlich, mit Z-stSckigem Backsteinhau. grhen Stauungen, nebst anderen nöthigen 0c daulichketten, meistens neu; ein Acker mit Wein
reden nebst allerlei Sorten von Obttvaumen und Beere t traasäbiaem Alter. Die ebSude
Sehen auf einem Hügel, der allmZhlta nach Osten, E üben und Westen abfällt? der kiesarttge Unter gründ ist geeignet für eine Gärtnerei, welche jetzt auch darauf betrieben wird. US ist die schönste
i'age südlich von der Stadt, was noch jeder ,uge kaud dem ich e iate und daS Bestvtdum wird
nur wegen AlterischmSche des Eigenthümer veräukert. Hu erkaufen: im Hau an
teudnck strafte mit sieben Zimmern. Epetsekam mer und Keller. Brunnen und Sisterne nebst große Stallungen. Da rundftück ist 40 18 Nuß. benfall No. 156 und 13S OlivestraKe. rundkück S6 186 guh. Jede HauS hat 4 Zim wer und ist nur einen halbe Block von der Pro Ivrctftrabe, lASvhaltpflaster.) Hau mit S Zim
mern, a, xöaflerwerr, dzugsranat und allen
snderen nöt.zea BerbeNerungen; koo.ou.
. . vnraler. 88 Oft Safhiiato tt.
Die verwirkte Bürgschaft deS fluch- türlich und auch die deutschen Stadt
tigen orruptionisten Frank O. Stan- rathe Rauh und Krauß konnten nicht
. . I x ... ,? f.fi. rc.-. ;i v
nard wurde gestern von den vier Bür- gur n eine jcicgc virrocucrung ver
gen im Bundesgericht bezahlt. Die ohnehin schon viel zu weitgehenden.
Bürgen, Vincent Williams, Geo. Mc- despotlschenMacytbesugnilieveSTtavt
Daniels. Wm. Martin und ZaS. Boruff schulzen willigen.
I m. c r i i c
hatten jeder $1010.17, im Ganzen oie rvinanz nicyr lrogoem N00.70 zu bezahlen. Sie werden durchgehen wird, da doch daö feindliche alles aufbieten, um entweder Stan- Ammendement angenommen wurde,
nard zu finden oder das Geld von sei- bleibt abzuwarten.
zu erhalten. Das
nen
-
Verwandten
" ' I . CM1
Geld wurde von ihnen unter Protest er vcne vay.
nb.:aklk. wird ibnen aber nickts Für Schisssscheine nach und von Eu-
ü.en, denn , gch. i,t UuU anmjmr9j
BundeZschajamt. R4 j ,.. 70 Oki Market
' r - rii w - I
Straße.
Powell will teln Splonier-
wesen.
Die Schulratbswablen.
$aUn Sie Hühneraugen?
wenn so, dann haben Sie doch
gewih den Wunsch dieselben beseitigt
zusehen. Hühneraugen werden schmerz- Gestern Abend beim Appell redete
loö entfernt. Addresnren Sie Mmerva Polizeimeister Powell wieder einmal
Llr. ll. I .v. cM v:.r..
chic neue. vitjti iccjiiijuiiy
ebenso wie in der Schneid ähnelt er
viel dem modernen Caligula, dem
deutschen Kaiser.)
Er sagte, daß die. Polizei durch ihre
Spionierthätigkeit immer mehr und
mehr in Verruf komme. Ei, ei ! Er
citirte den Fall von Howard A. Benson,
einem Clerk in der Apotheke von C.
H. Schad k Co. an der Ost Washing
ton Straße, der verhaftet wurde, weil
er einem Ljährigen Jungen Schnaps
verkauft hatte. Der Junge wurde von
Christian H. Lücke abgesandt um den
Apotheker hereinzulegen. Polizeidiener BurriS verhaftete dann Benson. Zum Schluß sagte er, daß wenn so etwa? wieder vorkomme, der betreffende Polizeidiener den Laufpaß bekommen
Zweite Woche des großen Verkaufs
Chinesischer Seide.
Verschiedenes.
au, und Leid'Berein. Der deutsch-amerika
iiiiie Bauverein zeigt trotz der Seloknapphett, ach dem Berichte de Sekretärs eine Zunahme terktiven tm letzten Jahre um 117500. Seit ttx Organisation ee BereinS sind $7000 Ueber ichuh au dem AuSgabenFnd tn den Anleihe ftonb übertragen worden. Ueber 26,000 QJe in ist in den legte seit Monaten gutge 'trieben worden. Otto Stechdan, rast
lenk; eneral n efler, BicePräsident; vllbert Sabm. Schatzmeist.: S.W.Br own. Sekretär: U.G.W et h. en'l gent. Osfice. Boston Block. 24 Nord Delamare Str. Imai
Politische Anzeigen.
Iür County-Commissär, 1. Distrikt :
Samuel Psendler.
unterwerfen der demokratischen NominationS
zionyennon.
iesiges.
Am 9. Juni finden die Schulraths
wählen in fünf Distrikten statt. Der
Sitz für den neunten Distrikt wurde
durch die Resignation deö Herrn Clem.
Bonnegut vakant. Dessen Sohn Frank.
bewirbt sich um den Posten. Unseres
Wissens ist Herr Vonnegut der einzige
Kandidat. Herr Döpperö von dem angenommen wurde, daß er kandidiren
werde, erklärt, daß er kein Kandidat
sei.
3m ersten Distrikt kandidirt Herr
John P. grenze! wieder. Als Gegner
tritt Herr Frank H. Blackledge, ein
wohl bekannter und tüchtiger Advokat
aus. Derselbe ist Republikaner und 0 . r . fK n . .r t T I tvcl vc.
10 wlro im er?ien jtinu woyi oie Parteistellung eine Rolle spielen. 3m
llebrigen sind wir der Anfickt, daß
Herr Frenzel seinen Posten gut a.usge
füllt hat, und keine Veranlassung vor Handen ist, einen Wechsel vorzu nehmen.
Am interessantesten wird die Wahl
im Distrikt No. 11 werden. 3n dem-
selben werden drei Kandidaten auf
treten, Frau 3enckeS, Herr George
Bauer und D. F. Appel. Der Um
stand, daß Frau 3enckeS zwei Gegner
hat, dürfte ihr jedenfalls zugute
kommen.
3ch billige solches Vorgehen und solche unsaubern Mittel durchaus
nicht und habe meine Leute nie dazu aufgefordert. Wenn eS nothwendig
werden sollte solche Methoden eiazu
führen, w.rde ich mein Amt sofort
niederzulegen."
DaS ist denn doch wohl nicht so ganz
wahr, Herr Powell. Erinnern Sie sich gar nicht des Spionagesystems, daS
Sie gegen die Saloons betrieben ha
ben und noch betreiben, denken Sie
doch an den Fall AckelovS und zahl
lose andere ! 3a, Bauer, das ist ganz
lnn& rtnS.sC toiirX mm R4 SttF Vi
m I vwv Mtivttv tVItV et iUf VUtUU vtt
Superintendent Oowell nehmen lassen. Deshalb glauben wir
war der Mann, welr seiner it "ch nicht an seine im politischen 3n-
eine Kiste Tonika Bier returnirte. teresse gehaltenen AbwiegelungSreden.
Andere Leute sind klüger und 'trinken hnnt si.A.v Viif n!f ik k, T
mv v. ..... vciiup, u. utniT-ttA. e-
3nMansthoIti. 3h.. 9. 3uni wemg mtt Verdruß. .uuycujuuu
An Verstopfang und Verdau,
ungsbeschwerden leidend, gebrauchte ich
mit den besten Erfolgen Dr. August König'S Hamburger Tropfen. Millie
Brmker, Cor. Kipp und Bachelor Str.,
iovington, y.
Frl. Etta Knox berichtet aus
der Polizeistation, daß 3emand in ihr
Zimmer eindrang und ihr $30 stahl. Schön und rein Soll daö Sauö stets sein!
Die besten Bürsten dazu kaust man bei H. Schmedel 420 Oft MeCarty
tt.
3m Bundesgericht wurden
die Patentübertretungsklagen von
Diron, Woods k Co. in PittSburgh
gegen die Pendleton Wiedow GlaS Co.
und die Union Glaß Co. niederge schlagen. Die Differenzen waren au,
ßergerichtlich in Gutem beigelegt wor
den.
-GroßeSPlcknlckdeS Süd
seite Turnvereins am Sonn-
tag den 3. Juni in Knarzer'S
Grove mit Tanz, VolkSspkelen etc. Von 9 Nbr Vor
mittags an verlassen Wagen
(ZckeMeridlanundMcVarty
Str., Ecke Morris und Meri-
dian Str. und Meridian und (Gürtelbahn alle halbe Stum
teth
in Ve,ua auf Lood'S Sarlakarilla.
c . .. c l. " - . . . . .. t ----r-r
rau Zinnie yearer wuroe frag: man DieieniJen, die diese Medi
gestern zur Nachlaßverwalterin ihres zin brauchen, oder lese die oft in diesem
kürzlich verstorbenen Gatten, des ltt abgedruckten Zeugnisse: sie wer
- ' ' ' I v re... s. "t er .
WirtbeS 3ameS Sb,ar. unt,r 4700 ." .ttH,9 überzeugen, oap Pvoo s
' . 7 ' kurnt. ernannt I
I . M ,
3m Superioraericht, Zimmer H o o d'ö P i l l e n kuriren Ver-
1, ist augenblicklich ein Schadenersah, stopfung
prozep aus $10,000 gegen öle Straßen- rzr Der Deutsch , amerikanische
bahngesellschast ln Verhandlung. Dle UnterstübungS Verein hätt am Sonn
Klagen, Fräulein 3da Haugh fuhr tag, den 10. dS. M. ein Piknik ab.
vor emem 3ahr etwa von 3rvington Der Deutsch-amerikanische Un,
nach der Stadt zu und der Motor- terstühunaS Verein hätt moraen Nach-
mann belustigte sich dadurch, daß er mittag, 3z Uhr in No. 507 Madjfon
mit dem Weichenhaken hin und her venue eme wichtige Ektra-Geschafts-
schlug. Dabei schlug daS Eisen gegen immlur.g ao.
einen der eisernen Mittelpfosten und
schnellte mit Gewalt in ein Wagen
senster, zertrümmerte dasselbe und verwundete die Klägerin schwer am
Hinterkopfe, dabei sogar die Schädel
decke verletzend. Billig wird die Kom-
pagnie wohl nicht davonkommen.
Dem Publikum zur Nachricht.
daß wir unsere Accidenzdruckerei durch
Anschaffung eer Typen und Pressen
bedeutend vergrößert haben, und daß wir jetzt im Stande find, alle Aufträge rasch auszuführen. Wir ersuchen hier-
mlt alle unsere Freunde, ereme und
Geschäftsleute, uns ihre Auftröac
freundlichst zukommen zu lassen und versprechen rasche und billige Bedie-
NUN?.
Z'Nvune Publ. Co.
3 ohn Emhardt, Sekr.
Dr. S. A. Furniß, verjünge
Mulatte, hat seine Stelle im StadtHospital angetreten und die Wett bewegt sich noch und kein einziger Pa-
tient hat daö Hospital verlassen. Er
hat dieselben Rechte wie jeder weiße Assistent, aber seine Mahlzeiten muß er allein einnehmen. Wie lächerlich ! Am Dienstag, den ö. 3uni vexanstaltet die Big Four Bahn eine Ezkurfion nach Alabama, Florida, Georgia, Tennessee, N. und S. Carolina, Louisiana und Mississippi nach allen Punkte an der C. & O. Bahn und der Valley Branche der B. & O. Bahn, zum halben Fahrpreis Retourbillets gut 20 Tage lang. Näheres bei deu Agenten der Big gour Sah. .
Superior Court. Zimmer No. 1. 3no Heard gegen SilaS Rathermel u. A.; Hypothekenklage. Urtheil für Klager auf 51109.47. Louifa Weaver gegen Albert E.
Lemou u. A., Notenklage. Urtheil
für Kläger auf $352.12.
ChaS. E. Faussett gegen Laura F.
Faussett. Scheidung bewilligt.
3da Haugh gegen City Str. Ny.
Co.; Schadenersatzklage. 3ury in Be
rathung.
Zimmer No. 2. Sarah H. Thomp
son gegen Andrew Thompson; Schei
dung bewilligt.
Lizzie Mikesell gegen Charles M. Mikesell; Scheidung bewilligt. William Roseberry gegen Ollie Roseberry; Scheidung bewilligt. Zimmer No. 3. George 3. Lay gegen die Indianapolis Union N. W. Co.; Schadenersatzklage. Niedergeschlagen. Sarah Beaupre gegen FranBeaupre; Scheidung und $275 Alimente der Klägerin bewilligt. Circuit Court. LouiS Neubacker gegen 3. & U. Ry. Co. u. A. Schadenersatzklage. 3ury in Berathung. The Hillsdal Fire Brick Tile Co. gegen Wilbur F. Winchester. Kontraktklage. Klage abgewiesen und Kläger zu den Kosten verurtheilt. Chaö. Hapgood gegen 3ohn Heimbo u. A. Urtheil für die Mitverklagten Hessenberger und Taylor, Assignee, und gegen John Heimbo. Sloughton 3. Hetchen u. A. gegen Ernst W. Stooven u. A.; Notenklage. Niedergeschlagen. Criminalgericht.
Gottlieb Haberle war heute Morgen
vor dem Kriminalrichter wegen kör-
perlichen Angriffs und Körperverletzung
der Frau Schultz. Die Affaire spielte sich südlich von der Stadt nahe der
CordeS'schen Ziegelei ab.
Bei der Prügelei hatte aber Haberle entschieden den Kürzeren gezogen und
der Richter gelangte außeröem zur
Ueberzeugung, daß die streitbare, ama
zonenhafte Anklägerin den Streit. vom
Zaune brach. Haberle wurde freige sprachen. DaS wiedervereinigte Ehe paar CordeS sigurirte als Zeugen. .O, mm $100 Belohnung. 8100.
Die Leser dieser Zeitung werden sich
freuen, zu erfahren, daß eS wenigstens eine gefürchtete Krankheit giebt, welche die Wissenschaft in all' ihren Stufen
zu heilen im Stande ist; Hall'S Ka
tarrh-Kur ist die einzige jetzt der ärzt-
lichen Brüderschaft bekannte positive
Kur. Katarrh erfordert alS eme Con-
stitutionskrankheit eine konstitutionelle Behandlung. Hall's Katarrh - Kur wird innerlich genommen und wirkt
direkt auf daS Blut und die schleimigen
Oberstächen deS Systems, dadurch die
Grundlage der Krankheit zerstörend und dem Patienten Kraft gebend, indem sie die Conftitution deS Körpers aufbaut
und der Natur in ihrem Werke hilft.
Die Eigenthümer haben so viel Ver
trauen zu ihren Heilkräften, daß sie
einhundert Dollar? Belohnung für
jeden Fall anbieten, den sie zu kuriren verfehlen. Laßt Euch eine Liste von
Zeugnissen kommen. Man adressire :
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Das 3nteresse hält an. Die zweite
und letzte Partie der 10,000 Jards be-
findet sich auf dem Ladentischen. Hunderte neuer Stücke, öunderte neuer INuster, der fehlerlosen chinesischen Seide offerirt bedeutend unter dem regulären Werth. Die 51 Seide die 51 Qualität zu 57 c per Hard, eine Ersparniß von 43c. 4
3edes Stück ezclusiv. 94 Muster
keine Muster von Anno dazumal. Kommt diese Woche wieder für die
F?c Seide.
P. S. Muster aus Verlangen per
Post verschickt.
Ll
JyrcsiOo
ver Mensch versuche die Götter nicht. Jedermann sollte aber daS vortressliche Lagerbier aus MauS' Brauerei versuchen. .,.W , mm Ob cö Sude, tzide oder Christ, ein 3eder gern gute Brot, Pumpernickel und Sträußelkuchen'ißt, wie man stets frisch bekommt bei Bern H.Thau, 81 Hoöbrook Str. oder am Sftl. Marktstand No. 122 und in.
Deutsch im Orient.
In dem Buche Das moderne EgYpten" von Theodor Neumann sinden sich Mittheilungen über den Gebrauch fremder Sprachen im Nil-
lande und im Orient überhaupt, welche für uns Deutsche sehr erfreulich sind. Die herrschende Sprache im Lande ist das Arabische, und zwar die eqyptische Vulaärmundart, welche sich
sowohl von der syrischen als auch von
der der westasnkamschen Nu te lMa
rokko, Tunis) wesentlich unterscheidet. Außerdem werden noch verschiedene Mundarten von der einheimischen Ve-
völkerung gesprochen, die alle aber nur auf ein kleines Gebiet beschränkt sind. Auner diesen eiaentlichen Landesspra
chen ist von jeher das Italienische, die sog. Lingua Franca", namentlich an den Küsten des Mittelländischen Meexes weit verbreitet. Die französiscke Sprache ist längst nicht mehr so be-
liebt wie früher. Sie bildet wohl
noch das Verkehrsmittel der soamann
jen Gesellschaft, wird auch längs deS Suezkanals von den Eingeborenen
viel gesprochen.aber ihre Bedeutung ist nicht mehr die frühere, da sie auch aus
dem amtlichen Verkehre nach und nach verdrängt wird. Die englische Sprache ist trotz allerBestrebungen nicht so verbreitet, wie man es mit Rücksicht auf die englische Besetzung des Landes alauben sollte. Sie wird zwar in
allen Schulen gelehrt, ist die Amts
spräche im Kriegsministerium und in jenem für öffentliche Arbeiten,hat aber bis jetzt keinen Boden im Lande gefaßt. Hingegen macht die deutsche Sprache mit jedem Jahre größere Fortschritte, theils weil der Handel zum großen Theil in den Händen von
Deutschen ruht, und theils, weil viele
junge Leute aus den besten Famrnen ihre Erziehung in Oesterreich und Deutschland erhalten. Es ist bekannt, daß der jetzige lZHediw und dessen jlin gerer Bruder ihre Ausbildung im Theresianum in Wien erhalten haben und
das Deutsche ebenso geläufig wie ihre Muttersprache sprechen. Auch viele hohe egyptische Beamte bedienen sich
mlt Vorliebe der deutschen Sprache.
Die Vorliebe für das Französische hat
in Egypten überhaupt längst nachge-
lassen, ilycrls Pascha, der m Frank
reich erzogen wurde und auch längere Zeit im französischen Heere diente, hat
seinen Sohn, den gegenwärtigen Ge
neralsekretär im Ministerium des
Aeußeren, durch acht Jahre im There
sianum ausbilden lassen und auch die
Erziehung seiner Töchter deutschen Gouvernanten anvertraut. Wer so
wie der Verfasser die letzten drei Jahr
zehnte im Orient zugebracht hat.
mutt feststellen, welche aroke Vervrel
rflM r?T ar friL v
Isr. Eltzabcth Ucsser Baltimore. Md. Rom Tode gerettet. Ich muft H,dlA Szxsapila loben, den I ift ein vuuderbare Kßdijpz. 'AK litt lOa Zahre a ' ' Neuralgia und Vrsxepsia d ObamachtKansalle. Zuweilen wurde ich anj IfiJ durch falten chweii. Ich derauigabl tini itoI $lte Velde aus IrjtUe Vehanp' luug. doch ward mir lew VeZ!fung. bil mir mel? kochte? voa Hood'S CarsaHartSa ics, PeganP l nehwen. Ich wvß wenig,? alA lüp ysund und VA? Ein Bild des Elends. Zeder, der mich ssh. Dachte, lch kk :tt Unn Mo," tat linl lebe. Jedoch began ich ich sofort ' ijoUtt. achs ich mit Hood'S Saxsapa?UlO begonnen hatte, und nilm ach und nach i. iil ich letzt dollstSdtg geheilt lin. Ach esse gut schlaf tut vd di bet gezeichneter SesndheU. Zch eii. daß öood's Sarsaxarilla fzeilt. trX tt todt ii sein, lede Ich und viege 149 Vsflv. Me. l5,bh 2Kffr, 1 all Vay Ctr., Baaifcwi, Hood'A Villen ftd rei mtüUmwün bh IWl&WAXJ2ZU
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Wer sie gesehen hat. unsere Weltaubstellun, dem ist sie ans Herz gewachsen. Noch mehr aber ist y so bei Solchen, d sle haben werden und wachsen sehen, bis sie in ihrer Vollendung und Schönheit X Wunder der Welt m den Schatten stellte. Unsere Weltausstellung war nämlich selbst eine Welt von V ldern. Hlngchaucht an den Michigan-See, wie aus Mondenschein und Sternenglanz, ein verkörpertes fi
WJ"W V W i VlUVi 4 Allein bu BergSnglichkeit, ein früher Tod, stand unserem Wunderkinds bei der Geburt bereits an der V
i. )iemi!am als ein Gast aus hlmmlischer Welt, war es nur für kurze Zeit bei uns eingekehrt. Im Anrnrtis. (Ävvli4iPiili Tif sZl.m C . n S a f. r. .1 l. . rri .k. , V r . i . 7 v .. .
Stirn
rifif
jvtv, .yn.iiiu.jtm., uiuu; viiucm tun vu? verii ucx oem vseoanlen: vjciz oen lauenoen Viarrern, mrr oer scheidenden Sommerpracht, fällt auch dies Wunderkind, unsere Weltausstellung, der Bernichwng anheim! Pif ist rntr hnfitr tnfr Mli ttit &ftls.. . t m . t.... j. v: . äi . . . '
. rvy rrA ww ovuigvtii nuiu ine betitelet oer ganzen sich tm sonnenschem höchster Kulwrentfalwng den Genüssen des Vollbewußtsein erreichter menschlicher Größe Hingaben, die hier in ungezählten Tausenden von Kunstleistungen zum Ausdruck kam, zeigen jetzt fast nur noch Trümmer von ben .CSprrTtrfifptfptt m'i s?- Wi Weit- nnrfit.f nif s '
- -v. vvttllUUklti IVtfc IV V. VWtlJfc. IUU.JI Vlr(jCil. QnrTi 3 t C S s C v fnAi bMnwkA V T. I Xi. t( o W I ( C - - nrr - a . efi
r Pl -s" , wuiv Htiutui. iwutucji, uuü muji uic vicinnecung an unicrc citansiicuuna Dicior, festgehalten durch Tradltlon und kalte Buchstaben. Wird ein Liebes durch den Tod von unserer Seite gerissen, so xt es tröstend, auch nur ein lebenswahres Bild davon zu besitzen. Viel aber würde man neben Diesem da rum geben, hätte man Bilder von den Heimgegangenen Lieblingen, aus allen Lebensphasen, um aus Grund derselben ihr Wesen und Werden, von der zartesten Kindheit an, dauernd vor das geistige Auge zu bannen l r,Atc?A 621 unserer Weltausstellung nicht unterlassen worden. Künstler haben mit sinnigem Verständniß dem idealen Empfinde.. ,n dieser Richwng vollste Rechnung getragen. Sie haben unsere Weltausstellung gleichsam belauscht, als sie, so zu sagen, noch in den Windeln lag, und ihre anmuthigsten Perioden, ihr zunges Wesen, vom Werden bis zur Vollendung, im Bilde fest gehalten. Auf Grundlage dieser Bilder, über Tausend an der Zahl, die ans 15,000 Meistertserkn der Photographie sorgfaltig gesammelt dnrien.
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hat nun deutsche Umsicht und Gründlichkeit ein AMMwöes WsM von unsavsv Wattnnsstsllnng
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geschaffen, das so recht die Innigkeit an den Tag legt, mit welcher unser deutsches Volk hüben wie drüben sich an unserer Weltausstellung interessirt hat, und zugleich ein ehrendes Denkmal bleiben wird für die literarische Leistungsfähigkeit unseres Chicagoer Deutschthums. So wie unsere Weltausstellung, daS entschwundene Wunderwerk am MichiganSee, bei Weitem allein das Resultat Chicagoer Unternehmung?, geistes war, so ist
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das größte, kunstoollendetste illustrirte literarische Werk darüber. In 36 Heften, Größe 11X16, das Hest zu 2 Cents, erscheint hier in fortlaufenden Lieferungen ein Werk in deutscher Sprache, ein Kunstwerk ersten Ranges, das bon allen bisher in dieser Richtung gemachten Bestrebungen unerreicht dasteht. In Wort und Bild wird der Leser in das ganze Wesen und Werden der Weltausstellung eingeführt. Ohne jemals diese selbst gesehen zu haben, kann er ihr Werden und ihre Entwicklung verfolgen von dem Tage an, wo der erste Spatenstich im Jackson Park gethan wurde, bis zum Tage, wo das Werk vollendet unter Kanonendonner und Flaggenentfaltung den staunenden Völker deö Erdkreises seine Thore öffnete. Der Leser siebt das Planiren des Platzes. Ausbaggern der Kanäle und Seen, das Legen der Fundamente für die Riesengebäude, die erstaunlichen Maschinerien, mittelst welcher das kolossale Eisengerippe für die Ge bäude aufgestellt wurde. Er sieht diese Gebäude eins nach dem anderen in seiner vollendeten gauberprachi erstehen, die ganze weiße Stadt in ihrem märchenhaften Glänze, und wird dann eingeführt in diese Gebäude, und vor feinem geistiaen Auge entfaltet, was Großes und Herrliches das glänzendste Geme der verschiedensten Völker der Erde geleistet hat. Dieses herrliche deutsche Werk nun, Unsere Weltausstellung, sind wir in der Lage, un seren Lesern unter den günstigsten Bedingungen zu liefern. Wir bieten es ihnen an zu
13 Cents per W. oder 7 Hefte für
Aber nur unseren Lesern, Solchen, die Abonnenten unserer Zeitung sind. Anders können und dürfen wir eS für diesen Preis unter keinen Umständen liefern. Das Prachtwerk, das nur wenige Dollar kostet, hat, wenn eingebunden, einen unvergäng lichen Werth für jöindeskinde?, und darum sollte keiner unserer Leser, der irgend kann, unterlassen, es anzu schaffen. M 3nf)ttst Her 30 UchruM ist m schl:
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i. L. S. 4. 6. 6. 7. 8. 9. 10. 1L
Vorgeschichte. Baukunst. Verwaltungs- und Fischerei-Gebäude. Gartenbau- und Bergbau-Gebäude. TransportationS und Frauen-Gebäude. Elektrizitäts. und Landmirthschafts.Gebäude. Jndustrie-Palast. Maschinenhalle und Kunsthalle. Einweihung der Ausstellung. Bundesgebäude mit S!ebenbauten (Colonnaden, Peristyle je). Arena für Vieh-Ausstellung, Bahnhöfe .
12. Forstwesen, Milcherei-Gebäude, Antropologie. 1315. Gebäude der einzelnen Staaten. 1. Das deutsche Haus und Krupp's Gebäude. 1719. Gebäude auswärtiger Staaten. 20. Hafenbauten, Wasserwege, Viking-Schiff, Whaleback-Dampfer u. f. w. 21. Das deutsche Dorf und Alt-Wien. 2227. Die Mldway Plaisance. 23. Organisation und Classifizirung der Ausstellungs'Obiekte. 29 36. Jnnen'Ansichten von Gebäuden und Be schreibung von Ausstellungsobjekten.
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lung die velNsche Sprache und Cultur kn allen diesen Ländern gemacht hat. Abgesehen von Rumänien, wo die deutsche Sprache ohnehin seit jeher von jedem Gebildeten gesprochen wurde, hat sie sich rasch über Bulgarien, Serbien, die Türkei, Griechenland und Egypten verbreitet. Es gibt kaum eine bessere Familie, in der die Erziehung der Kinder nicht deutschen Lehrern und Lehrerinnen anvertraut wäre, und das jüngere Geschlecht im Orient wird schon mit aanz anderer
Vorbildung und auf ganz anderer .Culturstufe in'S Leben treten. Diese große Verbreitung der deutschen p räche und deß' deutschen Wesens ist um so beachtenswerther, als "sie. sich ohne irgend welche Unterstützung und ohne Einwirkung der Regierungen oder Vereine vollzog. Die verschiedenen von Franzosen und Italienern gegründeten, von den betreffenden Regierungtn reichlich unterstützten Vereine zur Pflege er Sprache ' werden den Fortschritten der deutschenS'prache keinen Einhalt bringen. Die verschiedenen Nationen im Orient haben auf, gehört, Paris als den Mittelpunkt europäischen Lebens zu betrachten. Sie richten' ihre Blicke auf Wien und Berlin, um sich die Errungenschaften der modernen Cultur anzueignen.
SehelmnikvolleS von Florida
Der Garten der Union" ist nicht blos'reicfan H'tsPerUskAepfeln und Alligatoren, sondern auch an unterirdZschen Geheimnissen, mit deren oberflächlicherSchilderung man Bücher füllen könnte. Da siegt Z. B. Zwei Meilen südlich von Gäinesville ffne sogenannte Prqi? rie. Fremde, die zu gewissen Zeiten des Jahres dorthin kommen, können sich nicht, genug Wndern, wie man auf diesen Namen verfallen istk &?nn s;e ehen vor sich einfach einen breiten Waserstrich, fttWx so ti'ef ist, daß Stürme eine Oberfläche zu respektablen Wogen mit weißen Schaumkypsen ufaltylen. Zu Zeiten treiben hier Dampfer einen schwungvollen Geschäftsverkehr, während zu anderen. Zeiten noch nicht genua Wasser vorfanden ist. dak man ein -' - ... . - , .
lianoc darin bewegen tonnte, oder gar die Räder eines darüber rollenden Omnibusses nur Staubwogen aufwühlen. Am Saume dieser Prairie" befindet sich, halb von Felsen eingemauert und mit gewaltigen, von langen Moosgewinden drapirten Bäumen überwachsen, ein seltsamer Wasserpfuhl, welcher den einfachen Namen der Gußstein" erhalten hat nd von ein Qnergründeter Tiefe ist. Aus diesem Pfuhl entströmt ein unterirdischer Fluß nach unbekannten Richtungen. Hin und wieder rutscht ein Acre oder
mehr Landes, mit Bäumen und allem Zubehör, in diesen; unterirdischen Fluß hinein, und dann' ist der Ausfluß der Prairie verstopft,' und diese wird trqcken". Ein oder zwei Jahre d'arnäcy hat aber der Fluß dieses Hinderniß überwunden, und dann wird die Prairie wieder naß. ' Solche Gußsteine'? gibt es übrigens in der Umgegend von Gainesville Hunderte von verschiedener Größe; sie sind alle oben so rund, wie An Dollarstück.
Nicht weit nördlich von Gainesville trifft man auf eine geheimnißvolle Stelle, welche den Namen führt: Teu-fels-Mühltrichter. Ein großer Strom Wasser stürzt mit bedeutender Macht einen Hügel herab und verschwindet in einem Pfuhl, der keinen sichtbaren Abfluß hat. Ein sehr ähnlicher, noch etwas unheimlicherer Teufels-Mllhltrich-jer befindet sich in der Nähe von Brookville; dort zeigt der Pfuhl, in welchen der Wasserstrom stürzt, in seiner Mitte einen tosenden Wirbelstrom, und hinringiwfklie Baumstämme drehen sich dielfach' im Kreise' ünö 'derschwifldett dann für immer. ' ' Von letzterem Orte erzählt man allerhand' gruselige "Geschichten. ' Es soll dort spucken"s denn in den Pio-mer-Tägen jenc Landestheiles soll dort eine geheime Gesellschaft bestanden haben, welche alle ihr unbequemen ÖZänni? und Frauen gehundkN und geknebelt in stiller Nacht diesem Wirbelpfuhl überantwortete!
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