Indiana Tribüne, Volume 17, Number 249, Indianapolis, Marion County, 28 May 1894 — Page 3

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WÄMMF'' DaZ Publikum wird vor gewissenlosen Händlern gewarnt, die ge wöynlicheS Glaubersalz, oder eine Mischunq von gewöhnlichen? Ckidlitz Pulver als Carlsbaocr Salz", Sprudel-Salz' Deutsch's (Termcn) Salz", Künstliches Carlsbad", oder Jpr.-" ved Carlsbader Salt", u.unter vielen anderen Bneicönunaen u verkaufen wüen. unter der Anpreisung, k aß diese ebenso gut" seien, wie , . rr r. v f-. . W . I "L0?1!"" m U w n üvn' Dies beruht nur auf emer Täuschung des DublikumS deS ackeren Verdienstes wegen. den der betreffende Händler an diesen Fälsch ungen macht Ist künstlicher abein o Ist k UN st l ich er Wein so gui roxc aafizxi urei wbh omittm Mnft!irfwnWrn fcftn ttrttiirltrfion tv 1 1 viittiv v. , Saft der Reben verziehen ? Warum denn sich von diesen Fälschungen h ntersühren lass n, sveZlell wenn die undhnt dab in frage kommt ? Dle natürlichen Produkte der Quel' len von Carlsbad enthalten Bestandtheil-, die künstlich r'ht hergestellt werden können Seit Jahrhunrten sind diese Wässr von Carls f. v ;c .:1 t. : t.:. ao roegcu v"romuna vci iuiuvv" Kt Z.KVKt, JUCttn UilU VVO X'iasjvll1? uyrnwy i am u I. a . vi . u am ...x xii? am v t I irniT ä "srtt-tSMtsSttfc 5?vrudel,Sal, wird direkt- aus der Svrudelquelle unter Leitung er .tfcMrrroinfc ßnrlÄh.ih opVnrvnnen. unb I 91ör!.toktuft: ede lasche deS äckt imvor, tirten Wbssers und Sprudel-Salz.s muh obit. . r- ? . v:. i....fx.::i v I Man hütesich vor Fälschungen. Der Stadtrath : Karlsbad. irei. xxil.v ltllla, liUt? ,,,, ai tkM'NN lleMefce. Contlpatlon, 11 aa iOrnpIexion. Offele Preth, ! öd ll diaordero ot tbe SumAch. lUrerasd Bowem, I RIPANS TARtlLFR ? et gentlj yet proinptlj Perfert 1 dlgetkn follow their um Sold ' i !ror f rw aRjnples-aUdrrs I KIPANü IIIKMICAL CO., IstwTork. I MMMWMtMiMakMiwiNtaiuufliiwiaiMiMtiiiiaNiuaiHMM no wa nn 's Dampf Teppich Neimglmssanftalt Ecke St. Clairstr. & Canal. Teppiche, prompt arreinigt, wieder nie neu hergerichtkt und gelegt auf kurze Notiz bin. Teppiche, erden rrparirt und ohne sichtbare Naht angestückelt. Teppiche gegen Vkotten sicher eingepackt. Telephon 616. JBSZSZtt ll 5 iiiitiA HnPfl UfiUt IKltU, ALWAId U5tU. nl Ä i ro ScouRino. CLtANama no Poliui BAR FIXTURES, DRAIN BOARDS U AND ALL g Tin, Zlnc, Brass, Coppor, h Nickel and all Kitchen end (Q Plated Utensils. S Class, Wood, Marblo, PorH celain. Etc. )ß CEORCE WM. HOFFMAN, aj flol Manufaetarr aad Proprietor. tl 2QS Eait Washinstcn St.. InounapoliS. rj inc CMnuuuio rniuiui u I iUL Ulli YLLUkUV' LUILMII iuu afftTtii im w. . p.tiot orricc Zum Verkauf in Apotheken 25 CentS per Pfund. Ein Günstiges Anerbieten! XffWiMHdi; . . M . At.iufXkHÜilA I . -ti e.... OTt iirh Urttt I tzenlemgen, roeicye an ntTvinmwuw, ti luk von Nraft und Energie, Muthlosialeit. Eamenschwache, Impotenz, Mchem Jlui und anen ,via?n von Jugenviunorn, u' , 44iv W'a', . a ' t v I fVkilUNTen, jifoerarceiiuna lClvCiI' Knstivrei volle Auskunft einer nie fehl yyUS,,!, Klagende Arihft-ftHV . V. f& . , HC föte?lwÄ im Vertrauen: 0.Q.tt.0oaL-rze-, oto. 19 Merrill Block, uisxKuir. xxx.iu Dr.Gr.F.Theel, 1317 Arch Str., Phi,ad.,plila. v. 5Cer einzige, wahre Sxenanst in Amerua der heil I kcrnn. nacheem selbst die berühmtesten erzt alle, Länder sey l gmgen. ??r. ?ve,l ist ker m,,gr,i, der Weit der alle drei medizmlschen Schulen (die Alte. I eilt 5mm. wwwar, !( n HalSleid?. ?ilechtt uno all . b Seldftbeft,et'ng und Folgen d Au. &Z. ÄÄS fci n fa fccnttciftU tm. ommr oo, schreibt. Vx!bstmdn Morgn., , b r. vonv. ( ?vj? S Uhr. Vilttwoqi vno amiiagv vk w4v ylbsfid. Srasri, ttrn 00 beschwindelt. Ich. eorge . azklton, in Bürger von PhiladkiPbia' didig ixtxUx, dak ich für vik! Jahre an allen Folgen jugmdlt G)tx Vrrirrungnl. wie ShlaIo figkelt, vkitdergeschlagenkett. Schmacht des ganzen kör p,, unerfri'cht nach dem Ecklak und WianttifAnaA litt, so taft ich sein Arbeit thun konnt. Ich ad 40Q an iwm (utn8Stvu aus. odu Nubm tanntt tu battn. NackdkM st mtr alles Seid aenommen bat. ten. iZglkN k. ich ä kk,lt : tch ur jedoch im egentbetl 1 1 U4b.V. 1 vvttf. 1 T ' ' f t Tdl. ISI7 rch Straße. Phlladelvhla. toch 'ich nach tner hörigen Untersuchung behandelt d gründlich Keilt und bn't um VitM Von 6W lich iönben und um Wohl aller Menschen geb ich diese! tteugnik und bekenne, daß Dr. Tbeel einen ry,t.r t-mn ini-fir Qlll. tltlUCtlt ICQ CT. . Vf. parken und gtjunde Mann au mir gemar yai. - - 3cota8C. atton. V schworen und beglooigt vor mir. j - Joj F. Turner. N. ?.. P. MM WM p i: j "2. Ts i - i imm (1

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a n ciooriug, ioroie uuiiin nur lurze Jen verloren meinetwegen: Agenten Cisner & Mendelson Co., 152 und Du kannst sie leicht wieder einbringen 154 Fra klln Str., New ?)ork, auf der Etl .x. r: tJ?i. : .u .1kettehaben. Zuhaben in allen Apotheken. Ich gebe Dich frn? ja. ich bitte Dich.

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Roman von Emil Marriot. (Fortsetzung.) iök beugte sich nach' vorne Und blickte ihm von unten herauf indie Augen. Heb' den Kopf in die Höhe und sieh' mich an!" sagte sie. Ist das . 1 wwj aufrichtige, ehrliche Meinung? .Öetoifc- antwortete er, aber ohne n anzusehen. .Meme Abnngung ge Zen Um macht mich nicht blmd fu seine auten Eiaensckaften. Üeiratke und geh. mit ihm nach Rukland." unD geh. mit ihm nach Rußü itv tt0 fTnnl sZ. s.Zs. UNOUJ llslgiC 11C UttC. y O CV Y j ,f - Ich Je nun lch blelbe eben hier. Das ist doch sehr einfach. jn der That! Nichts ist einfacher ftT2 X.z,r, o;;rlfnt - ,T?,feu ff?).: : aI diese Losung, versetzte Maqa m ausgebrachtem Tone. Sie ergibt sich, sozusagen, von selbst.... Was für ein y 1 r c rm ncoio er, unoanioarer lUfenicü iDu dtst' ' Das bin ich gewesen, Maria, ch habe in der letzten Zeit viel über Dich o cv r.c I -T. X T. r . rs. per nicqi annehmen ivuen. Äver noch ist es Nicht ZU spät. Du hast eine . . mich zu verlassen Und wenn ich Nein dazu sage?" y, Dann dann werde ich vo Dir gehen." Schon. Warum ader wiöft Du fort von mir?" Weil ich nicht langer mit ansehen kann, wie Du mir Dein Leben zum Opfer bringst." Sie schaute ihn an. Noch immer hielt er den Blick eigensinnig von ihr abgeweiidet. Dme häßlichen Gedanken hat Dir der Arzt eingeblasen bemerkte sie "L., O nein! Sie haben sich mir von selber aufgedrängt. Marja, ich beschwöre Dich, mach' diesem unertraglichen Zustande ein Ende und gehe von mir." Aber ich liebe Dich sprach sie sehr weich. Das redest Du Dir nur ein. Du verwechselst Mitleid mit Liebe.Als ob man die beiden Begrifft von einander trennen könnte! Man kann kein Mitleid haben ohne Liebe und nicht lieberr, ohne Mitleid zu empfinden. Und darum, weil ich Dich liebe und mit Dir leide, darum bleibe ich bei Dir." Er sagte nichts darauf. . Ich heirathe Dich auch, wenn Du es haben willst," setzte sie nach einer kurzen Stille hinzu. rr i. . rn . , . kzx macyie eine aoieynenoe ?ewegung. Nein, Mar a," sagte er. Ich würde nimmermehr geglaubt haben, daß ich einmal zu solchem Anerbieten ausDeinem Munde Nein sagen könnte. Aber vergiß nicht, daß ich ein kranker Mann bin, daß ich gar nicht mehr das Recht habe, ein Weib an mich zu bmden und an die Gründung einer Jamuie zu denken, daß dies em Frevel wäre. Auch ist die Leidenschaft todt in mir. So innig ich Dich liebe: ich fühle heute ganz attders für Dich als in früheren Tagen, wo ich noch gesund war Dein Hreuttd, Dein Bruder sein zu dürfen, ist mir genug. Mehr verlange ich nicht." - Nun also!- sagte sie. Vierten wir denn beisammen wie bisher: als treue, zärtliche Geschwister. . Das ist unmöglich. Dein reiches Leben darf meinetwegen nicht zerstört werden. Gut denn," sagte sie nach kurzer Ueberlegung und- stand auf, Du sollst Deinen Willen haben. Ich trenne mich von. Dir." rc w i err 1 m rf WV nw.blb gmordcn - bezwäng sich jedoch aW iLf 1 Ü. miu uiicu iiumui, . gäbe zwar, einen Ausweg," ttita& n, weiter, indessen " .- - Xi rrn rht Ah ,, trnt hnn ihm htn w,w v" w vv" weg. s?jn Witatn YnUrLnU Wv. MHVivvjJ V r. mit schwankender Stimme. W.ö meinst Du?" .Wenn Du bn n ckt von selber fin dest ich kann ihn Dir nicht zeigen," antwortete sie.. . Zweifelnd schaute er sie an; mun konnte aus seinen erregten Zügen ersehen, wie er sein Gehirnanstrengte, um. ,Yirr CXirtn tfrr WivB sii rrtritm- . r 7 . , ?. . VMZ Piogilcy icylUg tl Bit CINOC Au r.-. , ' - Iittiiirii. Jetzt habe-ich's Lefunden! rief er aus. .Vas wäre ein Ausweq. ver ein zige, welcher uns offen steht Glaubst Ä'.Z?Shft bkwahc. hinzu, daß ich Dir hinderlich wäre dort?- ' I Mir hinderlich? Wo und worin?entgegnete sie mit einem starren Blick auf ihn. .5' Ich meine, wenn ich mit Dirnach Rußland zöge.., Sie stürzte zu ihm hin. Das Blut schob ihr in's Gesicht, ihre Augen funketten. .Ach, Liebster. Liebster! DaZ ist ja seit Langem mein sehnlichster Wunsch und mein Traum' rief sie wie außer sich und fiel ihm um den Hals.' Ja, das ist der Ausweg,' an welchen ich dächte und den ich Dir nicht nennen wollte . ' .Aber warum nicht, Marja?" fragte er. sie in seinen Armen hältend. .Es hätte Dir nicht mehr als ein Wort aekostet und Dir wie mir wäre geholfen gewesen Mag sem Jedoch dieses eine Wort mußtest Du aus sprechen. sagte sie eifrig, athemlos. Ich fürchtete, rücksichtslos zu fein, wenn ich dieses ' Ansucken an 'Dich stellte: mir bangte vor w m m ' . . . - der langen Retse, den: russischen llI ftj. "li-Ti " V ' je lud x;U yuuc uciucu luuncn, ity zöge Dich und Den' Wohlbefinden zu wenig in Betracht, und ' die Angst. falsch von Dir beurtheilt zu wuden, verschloß, mir den Mund. Du bist ohnedies so empfindlich, so mißtrauisch

aegm mich' und mehr noch'gegen Dich!

selbst ich wollte diesem krankhaften Mißtrauen, nicht neue Nahrung ge ben." , Sie zog ihn mit sich auf daZ Sofa nieder und schlang ihren Arm in den seinen. I Jekt höre," fuhr sie fort und streichelte hastig sein blondesHaar. Heute. ehe Du kamst, war ich halb und halb entschlossen, aufrichtig mit Dir zu reden. Ich legte Dir die Worte förmlich in den Mund, indem ich Dir von dem Brief des Doktors erzählte und Dich ein bischen ärgerte. Ich hoffte, daß Aerger und Eifersucht Dich auf den sehr naheliegenden Gedanken bringen würden, mir anzutragen, daß Du mich nach' Nußland begleiten wolltest. Du hast es aber nicht gethan, Du hast mich l . n 4 'i-7i nicht verstanden. (Schluß folgt.) Satte und Hungrige. Roman v?n S a ch e r M a so ch. lForksekuna.', Heron war ein hübscher, junger w'i-t öMann mit einer hohen, schlanken, ebenmäßigen Gestalt und einem feinen,' ed. len Kop , der von braunem, ein wenig .ft cä,, ..f.. s:;. braunen Augen hatten einen zärtlichen, v . R, Xn. ' I uvuum y" iiiawfcti v. wv.kw . lieoevouen 'au&orua, inn eneymen i etwas ffreres und Nobles.' Seine Stimme klang sympatisch. Es war eine von jenen, die sich ' leicht in ein Frauenherz einschmeicheln. ,Smd die Andern schon da?" fragte er. Nicht Alle," erwiderte Milada. Heron sah sie an und legte lächelnd den Arm um sie. Du bist zum ersten Male hier?" Milada nickte.

Heron lächelte ' wieder, neigte' ton kaltem Marmor schlummernd da.Kopf, 'blickte sie von unten herauf schel Jetzt regte sie sich, belebte sich und rich !s jC . . .V. f.'SCU n. V . C V . . r rr ' r i i rr" , I Y 'f

miu) an uuu lujjic jic vun auj en rothen Mund. Hast Du mich noch r .1. I lieb?" fragte er. Gewiß, gab sie zur Antwort, wa rum sollte ich nicht?" Während sie sich am Zaum unter hielten, kam endlich auch Bojan Gro NO ton rn MglttMNg etnes . zauern, M, mmmf i t W der ihn in seinem leichten Wagen vor Anaklet's Hof führte und hur abf.. . - . etzte. Botan, em mittelgroßer, kräftiger I Mann von dreißig Jahren mit emem Stiernack krausem, rothblonden Haar undMbraunen. kalten, energlschen Augen, reichte Heron und Milada dte Hand und wies dann auf fernen Fuhrer. welcher abgestiegen war und furchtlos herantrat. Es ,st 4iaiüii voanai, isilull, ti, ein airo n-i- rr u t, n v l rnslnn, der auch zu den Unseren ge- . . ' xjk er Ptaion ivtit em cyoner Mann, der Typus eines ächten russi rl srt . lll.f C ? 1 . Y 1 . lcn Murrn, irniicigroß Nil! pracyrlgem blonden Bart und schalkhaften Augen. . . Nun sind wir wohl alle . beisammenk" fragte er Bozan,uno als 'illada es vezayte, traten t aue zusammen in Anaklets Stube. cach einer kurzen Begrünung nahm Frank das Wort. Ich habe iSuch berufen, meine Freunde, um Euch zu warnen, um mil Eurem Beistand die anderen Genossen zu oenaazrlql gen. v. yocyzte X5or Uchk '1 . norylg. ceyrere unserer Bruder, die aus England kamen, sind fS nm"iJJ& i m o'ii d i"Y tmt unxer uns omuotx. pai Jemand . von den Anwesenden einen Ver.

mn. mr.s ..X wu-t klebte, mit einem Schwamm ab, nahm . -JoS m " mM ' dann daö Handtuch, das die KammerM Mi!, w ' frau hielt, und trocknete sich damit ab. " tohLl & Jetzt goß die Dienerin rasch aus einem kostbaren Flacon Rosenwasser über die

uivi vuuii, uti viiu tiu utiivv Aitiiiuti3 den zweifeln könnte. Um sicher zu ae hen. habe ich heute nur Jeni emgeladen von deren Treue ich vollständig überzeugt bin " ' Vielleicht 'könnte ich etwas in det Sache thun."' nahm jetzt Milada daS Wort. Außer Heron ist es wohl Nie, mand bekannt, daß ich eine Verwandte rarthr ,r2 Qn&hrirt KZ l5s kommt vor, daß auch arme Mädchen hohe Verwandte haben. . Vor .kurzenj '.'?ekam ich einen' Antrag von dem Gou. Zierneur, dessen Frau seit langenr Zeit -.-.twro u 9nL s,?n?a ftrt,,ai ViV UVVVitWMVV ÄjUWUM VMl -WM ' V W I V ftV V V Halts zu übernehmen.. Ich Hab7micö VJ jetzt nicht dazu entschließen können, aber Selbstverständlich müssen tzie ani U in'hMiT ir,mrt der. ?inaiä .f.,. m,;s m.t. (SLlm Druschina große Dienste leisten. .... . .. ' .t .. .r' -7 Und k? allem den sckändl cker, enät tMamrt,- tief atinta. I .Sie meinen also Mlich r tagte ! Kilaw.

Gewiß, gewiß stimmten alte bei Ste hatte die Empfindung, in die chiilada erhob sich und trat mit' He'. Mch Holle verfedt zu stm. auf .,m MiV Ets elde von Dämonen mit Geiseln

Milada ron an das Fenster. Und Du ? fragte sie. was sagst Du ?' .Daß Du annehmen sollst Denkst Du nicht an die Versuchungen, denen ich dort ausgesetzt sein werde ?" .Du nicht erwiderte Heron lächelnd. Du bist stark, stärker als wir alle. ....'.,5 ,., .2 si Tiuti vv wttiviui uui vuv vx i v. handelte, rief herüber : Auch hat Zacharin ja die schöne Odowalski zur ' - IJi u.iu. - - - - ' Dieser Odowalski sprach a. 4.", Af.sr 7.'. Ms,,'', gem, die das russische Bolk ,u Grunde rich.m. und seine Yrau ist ..' die da, ra;,...LmMVMATirt st rttTa V., j. I VVUVlf f f iVHivm -1 rf M - - kosoröwitsck r ris Nrank. : ! :Ä cte'C & Strau. ßemi unterlegen bemerkte Heron la. chelndwenn man von lym verlangen, wuroe, oay er in vieer acyc uax i icbh Er bat Amors Binde vor den Augen.' . . ... ; . Boian'uLttdiVSbln. .Ich bm

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mischt sich Bojn'ein. .sie ist nicht so, m 6W ter. ra .a k. Mnfn i !ie a s vor drn Spiegel sa

. " " '7' " - Nck, fiisnen lieft. Hurn zweiten

' .SinkSie denn ind. Boian NI. krsiindigte sich die Kammersräu.

Lazartna ZIiowalZki Danc schulotg.

daö'ist alles bemerkte er. Habt Ihr noch reichlich Brot ?" fragte Frank, indem er aufstand. So, so erwiderte Anaklet, aber das Brot wird rar." Ist es also wahr, iß uns die Hungersnoth droht ?" rief Heron. ?la. Bruder, saate der Alte, wir .haben bereits sozusagen an Allem 'Mangel." 'Noch eine Mißernte, und die Hun. gersnoth ist da." . Dann kommt unsre Zeit," -sprach Frank, dann ist es an der Tajnaja Druschina,' zu handeln." 'Ja, wenn sie nichts 'mehr, zu essen haben werden," sprach Anaklet, indem er mit dem Kopfe nickte,' dann, werden . auch die Bauern sich endlich rühren, iq . . cnr..t v o:! ..-v ."r::V aus dem Pfuhl der Lüge und Sünde erbeben. Also nochmals, sagte Frank, ehe wir uns trennen : Nasch alle Genossen aewarnt und Vorsicht in allem. Und ein Jeder bemühe sich, in seinem Kreise den Verräther zu entdecken, und wenn er ihn entdeckt, ist es seine Ps!yi, uns ivsorr zu veriammettl. ein r i - r r i . r T i r.iA v.n s?s.. svirtsht - Ttr..L uhu iy b ... , .. R 8 . . . .T"V. V iiCBcn u aiiirncu im jjuu auutiu, nje-r-w ,.,r;.K. .."' , -ImHiflNttnDtn mn au icrureutn. wf w X 2. ! Mitten auf dem Marktplak der ruf. fischen Gouvernementsstadt lag ein -kleines Palais, an dessen Fenstern noch ?um elf Uhr Vormittags theilweise die grünen Vorhange niedergelassen wa jm mt , t ren. ier lag in emem mil ieinem ! Luxus eingerichteten Schlafgemach un ter dem dunklen Himmel eines großen französischen Bettes rn Weib wie aus iete ncy aus. um oelttiies isolieroiio, n dessen blauen Adern warmes Blut . - '. pulsirte. Ein Druck auf den elfenbeinernen Knopf, ein Glockenton und schon trat die Kammerfrau dienstfertig und geraufchlos herein und zog die Vorhange ,.s. Die torrm nhoh fi. indem sie We weißen, schimmernden Felle zurück, run - im ?rZumkk hur (S&önMi i - r l - i 7 1 v:. Anbetuna' einer Welt Kerausforv, '.Knieend zog ihr die Kamm.?rfrau die Strümpfe und die goldgestickten Panwffeln an, die mit weichem Pelz füitctt waren. Die Unglückliche tc vergessen, vorerst ihre Hände zu S m: ,nnn m;A mn Urr k7- ' . Mnern berükren 1" rf d e sckLn, rau.erboßt und gab der Knieenden einen Fußtritt. . Dann trat sie auf den Tevv cd und rmllte slÄ in den Schlafrock, den ihr die Kammerfrau 1. ' . m, ' mmm . . reichte. Langsam sich dehnend, trat sie vor den Spiegel und betrachtete sich aufmerksam. . , . Ja. sie war noch immer schön, diese Lazarina Odowalski, welche so viel liebt und so viel gehaßt wurde. Sie ging jetzt, ohne sich zu beeilen. in ihr otletknznnmer, von der Kam merfrau gefolgt, welche av? dampfen den Krügen. Reiöwasser und irgend ein Gebeimmittel der Orients in die aroke Waschschüssel goß, denn Lazarina war die Tochter eines tscherkessischen Für. stn. Ihr Großvater war noch Mu. stlmann gewesen, und so wurde in er Familie manches Geheimniß des Morgenlandes bewahrt. . Sie wusch sich das Gesicht, auf dem die Milch vom vorigen Abend t c i - ecr l . i . nochmals thr Gesicht l dem ko stltchen Duft. Dann bestnch sie. es mi l emer Pasta, welche ihr für ewige Augenble das kalte, weiße Gesicht einer Zwt vnkeh. aus dem nur ihre scherzen Augen dunkel und lebendig hervorblickten. Nachdem die Kammerfrau ihr rasch das welche Haar geIpvi a M m y r" ! I (IaJuIam W 4 m 4 Va C(.m V "U 'lC puyac u u klemen Bürste geremtg hatte, ging Lazarma Odowalski langsam und lrage m .das Badezimmer. Hier schäumte bereits rn der Marmorwanne , p tf ,w . .Wasstl Sl. war f I ihm diese Farbe herliehen hatte. L 1? 7"' r --Wk! 'lüUll TrT tf 1 ? I II I . L P . 1.1 U CIXIC HCUC W, UNU Ul UlC schöne Frau.wieder auf den Teppich i .i Vi.f n s: JK-KS'SlrJ a I y' ,! .Ä ,SI 'lft T : r 'l i die verwohnte, empfindliche Lebefrau. auS EiS gepeitscht zu werden. Doch bald fühlte sie sich wohl, und nachdem die "Kammerfrau sie getrocknet und frottlrt hatte, schlüpfte sie behaglich in den Schlafpelz von gelber Seide, der mit Hermelin besetzt und gefüttert war. und streckte sich auf dem Ruhebett aus, in. dieser holden Wärme zu schwelgen.' Es war. wie wenn tausend kleine, lü , , - , t f rr wne Zungen ihren rosigen Letb küssen rden. Noch em träges Dehnen der schonen ar:.w.. .(.Mt; r.jt o , .7?:'. m " lten lich anltetoen. 'fft-y-T r--m w"1 SlUr K . m'TS stschknF?rw war sie n Wnb m tener Schönheit, die etwas Teuflisches I , , CSC V .C CC an sich hat. Ihr dunkler Kops hob i r n r ! je , v . .t . ..mX iaj io)iiia; von uzx geil II vciuc UUU s ad, ß u nd Male Sie xlB ne exn rocnig oexm aar, uno uu strafte sie die .Hand der Herrin mt : - TX ??I& Ä eWang . TX 7... 1 VV1 " ,!!ori,evuna rotgr.) Kaufe Mucyo', Best Havanna tHH ?Cizsr?.

DaS ttameel im Kriegswesen. Während der Militärpferde Zat). lung im Jahre 1803 im Turgai.Ge. biet sprach die Verwaltung die Ueber zeugung aus. daß Kameele sür den Traindienst durchaus brauchbar und auch in hinreichender Anzahl sür diesen Zweck im Gebiet vorhanden seien. Wenn auch die Zählung der Kameele nicht befohlen war. sammelte doch ein Mitglied des NeichsgestütwesenS hier über wie überhaupt über die Verbrei tung dieser Thiere in Rußlund. ihre Eigenheiten, Leistungsfähigkeiten u. f. w. interessante Angaden. . DaS Kameel ist vorzugsweise in den Gou vernementS Astrachan, dem TranS-baikal-Gebiet, in den Steppengebie ten Turgai, UralSk. AkmolinSt, Semipalatinsk und Semiretschinsk. in Turkestan, Ferghana. Samärkand, Syrdarja und in Transkaspien verbreitet, wird aber aucd in den Gou

vernements Stawrovol. Taurten. im Dongebiet, Samara, Orenburg und an einiaen Stellen Wkstsibirien at. züchtet. Seitdem man das Kameel rn oer andwirtyschaft verwendet, fand eS auck nordwestwärts in den Gouvernements Orel. Kiew, Cherfon, yarlow, Woronesch, Saratom und Ufa Verbreitung. Uebrigens beziehen sich diese geographischen Grenzen der möalicken Verbreitung der Ka. meele in Rukland auf die'iweiböcke. rigen und auf die Abarten des Dromevars. denn die Thiere reiner Rasse sind sür das russische Klima nickt hinreichend behaart irnd können nur in den südlichen Bezirken TranskaS viens und einzelnen Gegenden Turteuans sorttommen. n den Ktraisenstevven. in Assrachan und Turkestan zählte man in den letzten fünf Jahren durchschnittlich gegen 935,000 Kameele verschiedener Gattung. Hochinteressant ist daS Eraebnik der Veraleicke ,wiscken der Leistungsfähigkeit der Kameele uno avauerievserde. Neltkameele aeben anfänalick ein- bis zweimal langsamer als die Pferde; im Verlaus von weit ausgedehnten Märschen werden sie aber allmäblick sckneller und bewegen sich bereits nach einer 'zoaze 1,3 Ata! schneller vorwärts als die Pferde. Dabei tragen sie eine 1,5 Mal schwerere Last als diese, und ihr Futter kommt , 3,28 Mal billiger als Pferdefutter zu stehen. Veiammtvorzuge des 5kameelS vor dem Cavallerievferde lassen sick durch die Zahl 4,83 ausdrücken. Im Vt ml ml . , . ergletcy mit etnem Militar.PaaPferde geht daS Lastkameel in den ersten 24 Stunden 1.32 Mal rascher, im Laufe eines Monats wird lein Gang um 2,0 Mal schneller. Daoet lragr es etne 3,U4 schwerere Last. 5n labten auSaedrückt übertrifft ein Lastkameel ein Packpferd, 9,72 Mal. Diese Fähigkeiten des Kameels im Zusammenhange mit dem billigen Unterhalt und der geringen Pflege, die eS braucht, lassen seine Verwendbarkeit in der Armee deutlich ins Auge springen. Damit eS sich dem KrieaSdienst anvakt. durch Schüsse und die schnellen Bewegungen oer Kavallerie nicht scheu und erschreckt wird, anderseits aber auch die Vlerde sich an die Kameele gewöhnen, erscheint es allerdings nothwendig, bereits in Friedens, eilen im BestanddeS Armeetrains Kameele zu halten. Im Joliet'er Zuchthaus hat der Sträfling Wm. S: Gordon von Quincy, der wegen Diebstahls zu 13 Monaten verurtheilt ward, Selbstmord begangen. Er schwang sich tm dritten Stock deS westlichen Flügels über das Geländer, stürzte sich kopfüber auS 40 Fuß Höhe hinab und zerschmetterte sich den Kopf auf dem Steinboden. In Neu Seeland, dem gelobten Lande der Frauenemanctpa tlon, sind zwar schon manche wundersame Dmge zu 'beobachten gewesen, aber eine Hochzeit, bei der Braut und Brautjungfern in Knickerbockers erscheinen, dte hat bisher noch gefehlt. Nunmehr ist auch diesem Mangel abge. holfen und Ehnstchurch, tn dessenMauern das große Ereignis sich vollzogen hat kann sich selbst beglückwünschen: ein neues Blatt in der Kulturgeschichte ist beschrieben worden. Und dteHauptsache: die Toiletten sollen Furore gemacht haben. Zum ersten die Braut, Knickers, langschößige Weste und etwas längerer Rock mit aufgeschlagenen Schößen. Rock wie die Unausjprech' lichen aus blauer Bengaline, die creme- , w m i i r c n sarbene We te oagegen mtt iIotouiaereibesatz. Dazu Kranz und Schleier. rw rt'Ti.:'. c . n v. .:i ZX. zwenes jioiium ucimuu uu jutu nensarbenem Atlas und Spitzenbesatz. das einem russischen Schllttschuhkostüm- zum Verwechseln ähnlich gesehen haben soll. Endlich ern ortttes, nicht geringere Bewunderung erregendes: goldbrauner Kaschmir, ebenfalls mit Spitzenbesatz und einer Einfassung aus Goldschnur um dte Rockschöße. Wach der Trauung, die' in einem Privathause vollzogen wurde, thaten die glücklichen Ehegatten ein als Bibliothekar bei dem Kolleg in Ehristchurch angestellter Herr Wilkinson und etne dorttge Lehrerin. ??rl. Weller, dte wie alle Thnlnehmer an der Feter Mttgnner des Vereins für Kleiderretorm sind außerdem ein Uebriges und begaben sich sofort auf etne Camping Expeditton 1 . p i ? r cm . iÄooslaller2llltyelm Frankfurt a. M. berührt, versäumt er es nie, einen Schulkameraden,- zu, dem er in Kassel schon, sich einigermaßen hinoezoaen suhlte, zu begrüßen und zu. sprechen,- Dieser, Namens Sommer.' ein kleiner, schüchterner und zurückhatiender Mann, ist ekt Doktor und GerichtSassessor. Als der Kcnser sich neulich von Schlitz nach Kronberg zu seiner Mutter begav. hatte er seinen - . c rn" v .t . i t ! muiiameraoen na ivlelm. oer Frankfurt nächst gelegenen Station.' dttz ' .r: jt. s.. - , r:i . . . ri . v i ver ralti:rl.ille zug ?c,iui, .... i II t ' V..- L . ' l ditz fünf Minuten, ote oer .Ä-ratn von Aufenthalt hatte, benutzte er,' um sie mit dem Kasseler Schulfreund in sei? nem Salonwagen zu verplaudern. Jedenfalls ein charakteristischer Zug für die Anhänglichkeit des .MonaMn

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Weltausstellung Chicago

mit deutschem Text !

Um die herrlichen Bilder, welche die columbische Weltausstellung bot, der Mit- und Nachwelt getreu zu erhalten, sind von der Regieruuz der Wer. Staaten mehrere hundert photographische Aufnahmen veranstaltet worden. Nach dieser Aufnahme sind 320 Bilder (20 Portfolios) angefertigt worden, welche alle Theile des großartigen Unternehmens, die herrlichen Gebäude, die anmuthigen Land- und Wasserszenen, daS bunte Treiben an der Midway Plaifance, kurz jede bemerkenswerthen Theil der Ausstellung umfassen. Jeder dieser 320 Abbildungen ist von sachverständigen Schriftstellern eine Beschreibung beigefügt worden, welche, in Gemeinschaft mit den Kunstwerken, ein prächtiges Andenke an das großartige Unternehmen bildet. Die Bilder erscheinen in 20 Heften zu je 16 Blättern. Der reguläre Preis deö HefteS ist im Buchhandel 26 Cents. Die Sndiana Tribüne" hat jedoch,- um ihren Lesern etwas Außerordentliches zu bieten, daS Verlagsrecht derselben mit deutschem Text für Indianapolis erworben und bietet ihren Abonnenten dieselben sür nur 10 Cents daS Heft an, ein Preis, der kaum die Herstellungskosten deckt. Dieser niedrige Preis ist bloß für diejenigen, welche sich dadurch als Leser der Tribüne" legitimiren, daß sie beim Kaufe eines HefteS fünf von den Couponö, die sich an dem Kopfe des Blattes befinden, und von denen jeder ein anderes Datum tragen muß, abliefern. Ohne Coupon? kostet daS Heft 25 Cents. Heft No 13 kann in unserer Office gegen Zahlung von 10 CentS in Empfang genommen werden. DaS Erscheinen der weiteren Hefte wird von Zeit zu Zeit bekannt gemacht. Der Werth deS Werkes wird von Jahr zu Jahr steigen und eS sollte keiner unserer Leser versäumen, sich eö zu sichern. Indianapolis, im Januar J89.

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