Indiana Tribüne, Volume 17, Number 248, Indianapolis, Marion County, 27 May 1894 — Page 5

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Warnung. DaS Publikum wird I vor gewissenlosen Hand-, lern gewarnt, ne ge wohnliches Glaubersalz, orer eine Mischung von gewöhnlichem Leiklitz Pulver als Carlsbader Salz". pruöcl:aU", Deutsch s(German) Sal,", Künstliches Carlsba", oder J-rPro ved Carlsbaver Salt", .unter viele" anveren Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter der Anpreisung, aß dise ebenso gut" seien, w e die ächten vrodutte von Carlsbad, welch du rekt aus i'en weltberühmten Quellen gewonnen werden. Dies beruht nur auf e'ne? Täuschung des Publikums des größeren Verdienstes wegen, den eer bet essende Händler an diesen Fälschunzenmacht. Ist kUnstlicher Weinso gut wie ächter? Würde irgend Jemand wissentlich künstlichen 23 n dem natut Ueber Saft der Neben vcrziehen ? Warum denn sich von diesen Fälschungen h nterführea lass n, speziell wenn die Ge'-'ndbcit vavei in Fra?e kommt ? Die natürlichen Produkte der Qucllen von Carlsbad enth alien Bestandtheils die künstlich nicht hergestellt werden können Seit Jahrhunderten sind diese Wäss r von Carls bad wegen ihrer Heilwirkung bei Krankheiten der Leber, Nieren und des Magens rühmlichst bekannt. Das ächte Carlsbader Sprudel-Sal, Vnd direkt auS der Svrudelquelle unter Leiwng der Stadtgemeinde Carlsbad gewonnen, ino durch deren Agenten für die Vereinigte Saa ten, die Ei'ner & Mendelson Company. 3Uto York, verk ,ust: Aede Flasche deS ächt tmpor, lirten Wassers und Sprudel-Salzes umfc obi am Stadtsifgel, sowie die Uuterschrist der Agenten isner & Mendelson Co., 152 und 154 Fra klin Str., New York, auf der Gti kette haben. Zu haben in allen Apotheken. Manhütesich vor Fälschungen. Ter Ttadtratb : Carlsbad. AN IDEAL. FAMILY MEDIC I NE IFor IndlgeMlo. Ulauive. 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Ter Herr Sqatzserrttär. Die Geschichte, die ich heute erzSh len will, hat nicht das Geringste mit dem Grafen Posadowsky zu thun, der einen so schönen langen Bart hat und minder schöne, dafür oder noch viel längere Reden im Reichstage vom Stapel läßt. Nein, diesen Schatz sekretär meine ich nicht, sondern ein zig und allein Herrn ottlieb Römer,

der auf dem Gesundbrunnen bei Ber ! Iln leit Jahren schon das Amt eines ScbatzselretärS zur größten Zufrie denheit aller in jener Stadtgegend amürenden Tienstmadch:n versteht. Den Titel Schak.etretär hat der allzeit witzige Berliner Vollsmund dem Herrn Gottlleb Römer beigelegt, weil er des Lesens und Schreibens in hohem Grade tunoig und überdies stets bereit ist, um den Preis einiger Nlckel verliebten Dienstmädchen und excentrischen Schneidergesellen seine Feder und sein literarischeö Talent zur Verfügung zu stellen, sobald es sich darum handelt, einen tiefempfundenen Liebesbrief an den Schatz" zu chreiben. In dieser schönen Kunst hat es der Mann im Laufe der Jahre zu so hervorragender Virtuosität ge bracht, daß sein ttünstlerruf einem allerdings nicht aanz verbürgten Gerücht zufolge sogar bis weit in die Ackerstraße hinein verbreitet sein soll. Neuerdings erzählt man sich aber da draußen in Interessentenkreisen eine merkwürdige Geschichte, die, falls le sich oewahrheiten sollte, ganz da nach angethan wäre, das Zutrauen, dessen der wackere Mann sich bis jetzt erfreute, um ern Bedeutendes herab zümindern. Ich gebe diese Geschichte nachstehend wieder, so wie sie mir überbracht worden ist. Vor Jahresfrist etwa diente oel einem wohlhabenden Kaufmann in Berlin ein reizendes Kindermädchen Namens Alma. lZin Neffe des Kauf. manns, der als Volontär ein Jahr in dessen Geschäft thätig war, ver lebte sich in das schöne Kind und da der junge Mann zu jener Zeit erst neunzehn Lenze zählte, während Alma deren nur siebzehn aufzuweisen hatte, war es eine reine und starke Liede, welche die beiden mit einander verband. Alfred Wegner hatte sich fest vorgenommen, sobald er sich erst eldstständlg gemacht haben wurde. die schöne Alma al eheliches Gemahl heimzuführen Als dann vor ungefähr sechs Mo naten Alfred auf Wunsch seines Va terö Berlin verließ, um in Hamburg femer weiteren kaufmännischen Ausdildung obzuliegen, weinte Alma bit tere Thränen. Ihr Herz war voll zum Zerspringen. Doch daS Mäd chen war jung und der vielgepriesene Zahn der Zeit- that daS SelNlge, um den ersten Herden Trennungs schmerz zu mildern. Alfred hatte zu dem versprochen, daß er, so lange er der Geliebten fernbleiben müsse, häu ng schreiben werde und Alma hatte ihm ein Gleiche zusagen müssen.. .. Mit banger Ungeduld sah Alma dem ersten Briefe entgegen. Endlich traf er ein. Alfred meldete, daß er wohlbehalten in' Hamburg angekom men sei. Gleichzeitig versicherte er die Geliebte in den überschwänglich ften Ausdrücken seiner Liede und Treue .bis über das Grab hinaus" und forderte sie auf, ihm recht bald einen langen, langen Brief zu schrei ben. Einen langen, langen Brief! Da begannen-aber auch schon die Schwie ngkelten für Alma. Woher sollte sie den Stoss zu solch einem Brlese nehmen und wie sollte sie ihn schrei ben können, ohne ihre schlechte Hand schrift und ihre mangelhaste Recht' schreibung zu offenbaren? Alfred, der unter Büchern ausgewachsen war, hatte gut reden: aber er wußte ent schieden nicht, was er da von der Ge liebten verlangte. In ihrer größten Noth vertraute sich Alma einer Freundin an. Diese führte sie zu Meister Gottlieb Römer. der in diesem Falle sich als Inhaber der richtigen Schmiede erwies. Nach dem Alma ihn mit dem Stand ihrer Herzensaffaire vertraut gemacht hatte, übergab sie ihm den Brief Alfred's, entrichtete alsdann ihren Obolus und erklärte, daß sie sich des andern Ta geS die Antwort auf Alfred'S Brief abholen werde. Schmunzelnd betrachtete Gottlied Römer die blanke Reichsmark, welche Alma ihm gespendet hatte. Er ver gegenwärtigte sich, daß LiebeSver Hältnisse mitunter sehr lange dauern, und berechnete schon im Voraus die Trinkgelder und die andern Gebüh ren. welche dabei für ihn abfallen würden. Als gewissenhafter Mann nahm er sich vor, nicht nur die Trink gelber ihrem. Namen entsprechend zu verwerthen, sondern auch die sonsti gen Gebühren dem gleichen edlen Zwecke zuzuführen. Im Vorgefühl all der flüssigen Herrlichkeiten, die seiner warteten, schnalzte er mit der Zunge und seine Nasenspike ward noch um, eine Schattirung röther, als der liebe Gott und der Branntwein sie geschaffen hatten. Als am darqufsolgenden Tage Alma bei dem Hchatzsekretcjr bot sprach, lqS dieser ihr eine reizende Epistel vor. in der gar viel die Rede war von Liebe und Treue, vom Her gen und seinen Schmerzen, von der Sehnsucht, der Wonne und der Luft, sowie von unterschiedlichen anderen Dinaen. die alle in einem rlcbtiaen Liebesbrief stehen müssen. Am mei sten'aber freute sich Alma darüber. daß Votflied Aömer den,: Brief in einer H.andschriff ge'schrikb.eq hct.ttz, die sehr gut , als dse eins jungeri MdchenS gelten konnte. DaS gerte e!?en zu seinem 'Nach lind darauf per stand ir-04 rnci(t?rU.l Iu3 Sreljbe 1 . ... c ' nn . c ' 1 . V iierübcrrVf1 iima yoermais eine R.'lcksmark aus öömer'ö Alta Ehe

sie sich entfernte, versprach sie. in

erntgen ?agen wieder zu kommen. da Alfred in dem Schreiben gebeten worden war, um Aufsehen zu ver meiden, seine Briefe stets an Gottlieb Römer, ihren Oheim", zu adressi ren. In seiner Eigenschaft als Oheim", die er sich allerdings aus eigener Machtvollkommenheit beigelegt hatte, hielt Gottlieb Römer sich aber für verpflichtet. Alma's Interesse in jeder

Hinsicht wahrzunehmen. Nachdem noch zwei oder drei Briefe zwischen Berlin und Hamburg gewechselt wor den waren, fiel ihm plötzlich ein. daß es doch eigentlich unpassend sei, wenn er dem Liebesbnefwechsel seiner Nichte- Vorschub leiste. Al red Wegner würde Alma später doch nicht beirathen, da der Unterschied der bei derseitigen sozialen Stellung dem entgegen stand. Am besten, man brach das Verhältniß gleich ab. Zu diesem Behufe schrieb er einen Brief, in dem er Alfreds Handschrift nach ahmte, so gut eö eben ging, und als Almo das nächste Mal zu ihm kam. aS er int das Smuttstück vor. nach dem er sie schonend auf dessen Jnhal vorbereitet hatte. Auf diese Weise wurde Alma in den Glauben versekt, daß Alfred sie aufgegeben habe.. .. Vier Wochen später hatte Alma den ungetreuen ' Liebhaber bereits der gessen. , Sie hatte sich einen anderen angeschafft, der als Unterofnner bei den Gardegrenadieren diente. Ihre Stelle im Haufe von Alfreds Ohetm gab sie auf, um das Kochen in. einem Hotel zu erlernen. Die Herren : Va erlandsvertheldlaer haben nämlich eine stark ausgeprägte Vorliebe für warmherzige Köchinnen und kalten Aufschnitt. Gottlleb Römer aber man denke nur! setzte in aller Seelenruhe auf eigene Faust das Verhältniß zwischen Alma und Alfred fort. Er korre pondirte fleikla mit dem verliebten Jüngling und wußte eS dabei schlauer Welse so einzurichten, daß Alfred erst allerhand kleine Geschenke sandte, die eines MägdleinS Herz erfreuen, und daß er diesen Präsenten dann wieder holt baare- Geldsendungen folgen ließ. Als Gegenleistung versicherte Herr Römer den jungen Mann fast täglich in den Ausdrücken rührendster Anhänglichkeit seiner unverbrüch lieben Liebe und Treue. Fast in jedem seiner Briefe erklärte er, daS glücklichste Mädchen von der Welt px sein, welches den Augenblick des Wie Versehens kaum erwarten könne. Ostern stand nämlich vor der Thür und Alfred wollte seine Osterfeiertage in Berlin verbringen. DeS AbendS aber saß dann das glücklichste Mädchen von der Welt" gewöhnlich im Wirthshaus, allwo eS bedeutende Quantitäten Bier und Schnaps ver tilgte Immer näher kam das Osterfest heran, immer inniger wurde das Verhältniß zwischen Gottlieb Römer und Alfred Wegner. Dem Ersteren fing aber die Sache nun doch an, uu heimlich zu werden; er dachte allen Ernstes daran, mit Alfred zu brechen und wartete nur noch auf einen ge eigneten Vorwand hierzu. Während so im Herzen Gottlieb Römer'S der schwarze Verrath sein Wesen trieb, war Alfred einzig und allein daraus bedacht, der Gellebten eine Ueberraschung zu bereiten. . Er traf unangemeldet in Berlin ein und begab sich direkt in Römer s Woh nung, da Alma ihm geschrieben hatte, daß sie ihre SonntagNachmit tage in der Regel bei ihrem Oheim! verlebe -und selten einmal ausgehe. Al red tra edoch Onkel Römer" allein zu Hause. Der wackere Mann' war aber nicht mehr nüchtern. Er hatte sich in Gesellschaft einer Rumslasche die Zeit aufs Angenehmste gej kürzt. Als Alfred ihm erzählte, dak! er, obwohl reicher Leute Kind, eö den' noch ehrlich mit seiner Nichte meine,, kam dem Onkel Römer die Sach äußerst spaßhaft vor. Er mußte mit einem Male laut auflachen und lachte so lange und so herzlich, daß ihm die Thränen in die Augen traten. Ver. wundert blickte ihn Alfred an On kel Gottlieb lachte noch toller. Endj lich fragte der junge Mann, der mit dem Trunkenbold nicht weiter 'ver handeln mochte, wo denn Alma seij Alma? Hahahal" höhnte miß breitem Grinsen der Ändere. Almq wo mag das Mädchen fein?! Ja, das wei ei eiß ich hahaha! wahrhaftig au auch nicht. - .Aber Sie sind doch ihr- Oheimi Sie müssen doch wissen, wo meine Braut sich aushält..Ihre Brau aut! .Hahaha das ist fa moSl Ihre Brau aut di in ich!Stammelte es und schien nicht übel Lust zu haben, dem Jüngling als lie bende, aber heftig nach Branntwein duftende Braut um den Hals zu sal len. Mit knapper Noth entging Alfred dem geplanten Attentat. Als dann erfuhr er durch geschicktes Fra gen die vorstehend mitgetheilte Ge schichte. Auf welche Weise diese dann später in weiteren Kreisen ruchbar wurde, weiß ich n'cht.,' Jedenfalls .ist es, nachdem' dies einmal geschehen, kein Wunder, wenn der Stern des Herrn Schadfelretärs auf dem Gefundbrun nen draußen im Erbleichen begriffen in ' DaS tapfere Schns.dtrleiq. "rrrr Der wa6er.e Erfinder de.Skugelsiche ren PanzerS, ' der ' Mannheimer Schneidermeister Dome, wird es xiü nicht hhe! heMerl,' wenn ich 'ihn mit seinem Zünftgnössen auS Bechstein'S Märchenbuch in Verbindung bringe. Der Märchenschneider wurde ja eineS Königs Schwiegersohn' und .'selber ttöni. sä ho-tnin selbst "MeMer Döwe Nicht H.inaü. - Jener lrug aüs

der Brüst daS' Plakat' .Siebes mit 4 fe-.a. j.

em?m Schlag und noch viel mehr ver jagt" der Mannheimer Epigone begnügt sich damit, sich und Andere unverletzlich zu machen. Freilich ist das auch etwas! so ein MärchenPrinz hatte es leicht, das Einhorn zum Besten zu halten, das Wild fchmein einzufangen und die Riesen gegen einander zu Hetzen: aber er hätte einmal mit einem modernen Militärgemehr ein Dutzend ?chüne auf sich abgeben lassen solleilZ Äle mochte ihm da geworden sein! Sein Kollege Dome macht das im Berliner Wintergarten, ohne eine Miene zu verziehen. Allerdings mit einiger von der Behörde gebotenen Einschränkung. Die Bühne', auf der bei den gewöhnlichen dem zahlenden Publikum zugänglichen Vorstellungen der von ihm erfundene Panzer von den Kunstschützen Kapitän Martin und Mr. Frank Western beschossen wird, ist so eingerichtet, daß man von jedem Platze aus die Vorkommnisse und die Bewegungen der handelnden Personen wahrnehmen kann. Dome tritt im zweiten Theile des Pro grammö auf; wie schon angedeutet, der Vorschrift der Polizeiverordnung gemäß, nur als unthätiges Mitglied. Im Hintergrunde des Bühnenrau mes wird zunächst ein 1 Meterlanger Elchenklotz mit zwei weißen Papier scheiden an der Vorder und Rückseite versehen und dann durchschossen. Nach .dieser Durchschlagsprobe des Armeegewehres Modell 83 lttaliber3 Millimeter) wird der Dowe fche Pan zer einer Thonfigur umgeschnallt, de ren Oberkörper sich gleich einer Pa gode hin und her bewegen läßt. Diese Thonfigur daS Modell eineS Huf saren befindet sich vor einer elasti schen Wand, die sich nach jedem Schusse, wenn die Figur Bewegun gen macht, nach hinten biegt und wie der nach vorne schnellt. Der Panzer an und für sich ist etwa 15 bis 18 Mm. dick. Er hat bei den allabend lichtn Schießproben die Dimensionen eines Uniformrockes, daß heißt, er reicht von der Taille bis zum Halse. Dswe erzählte mir bei meinem Be such auf mein Befragen bereitwilligst folgendes: .Sie wollen wissen, wie ich aus die Idee deS .Kugelsicheren" gekommen bin? Nun gut, ich werde eS Ihnen erzählen. Ich hatte im Le ben viel Pech; vielleicht sovirl, wie sonst hundert Menschen zusammenge nommen.' Da hörte ich plötzlich, daß ein Nachbar von mir, ein .ganzdum mer Kerl", für eine Erfindung 10, 000 Mark bekommen habe. Nun ex perimenirte ich auch. Ich wollte etwas erfinden und erfand vielleicht das

Beste, was feit Jahrhunderten erfun den wurde. (!) Wie bei allen großen Erfindern war auch bei mir das du mußt mit deiner Familee leben" daS treibende Moment. Der Panzer lag mir nahe, da ich selbst Schütze bin. Ich machte die ersten Versuche bezüg lich der Undurchdrlnllchlelt meines Panzers in Mannheim. Diese Ver suche mißlangen in mancher Hinsicht. Meine Verbesserung ist aber eine solche, daß daS neue Smillimetrige Gewehr, respektive dessen Geschoß nicht den geringsten Eindruck auf die Rückwand deS Panzers macht. Pro fessor Blllroth (Wien) äußerte sich einmal, daß der Träger eines Pan zerS bei jedem Schusse durch den Stoß betäubt werden müsse; nun, Sie ha ben ja selbst den Proben beigewohnt. Die elastische Hinterwand würde so fort den Abdruck des Thonsoldaten geben die Hinterwand ist nämlich mit dunklem Tuche bezozen wenn der Anprall ein so wuchtiger wäre. Er ist es aber Nicht. Kapitän Mar tin und Western haben bis jetzt ein und .denlelien Panzer 400 Kugeln, und zwar auf den Raum von 25 Quadrat'Eentimetern verschossen und bei Martin und Western kann man nicht sagen: Sechse treffen. Sieden üffen!" Bei denen sitzt jede Kugel. Der Panzer wiegt vier Kilo und ist räumlich groß genug, um den Ober körper des Soldaten zu schützen und einen im Liegen Schießenden ganz zu decken." Wie schon kürzlich erwähnt, .fand im .Wintergarten ein Probeschieken vor geladenen Gästen höheren Mi litärö und Vertretern dei Preffe statt. Als Zielodjekt bot der Erfin. der Dowe freiwillig seine Brust ge panzert natürlich dar und ein Mi litärpserd seine Weichen unfreiwillig. Beiden schadete das Beschießen nichts. Auf Dowe wurden vier Schüsse und auf das Pferd etwa achzehn Schüsse abgefeuert. ..Das Pferd, daS voll ständig frei auf der Bühne stand, verzehrte während der Beschießung seiner gepanzerten, Weichen in aller Seelenruhe einige Stückchen Zucker. Als Markirungszeichen der einzelnen Schüsse, die von Kapitän Martin ab gefeuert rourden,'- verwendete maq Karten.' die Kavitän Western vor den Panzer, hielt. Die verhältnißmäßig ' - r . -fN- er . w!. v ! - ?. groge enun, vie vie ugei in. diese Karte. riß, erklärte Eapt. PZar tin. dadurch,'dab'die Kuael. sobald sie den. Panzer berührt, ihre gerade Flugbahn verläN und seitwärts ad weicht. Bei dieser- Gelegenheit er klärte, ein. anwesender höherer. Offi. v . c O-tArr. i . n cm ' zier, oas vie.se,qo,ie oes s'liUime. terGewehrmodellS 83 feuchten Lehm 1 . r rn em , v ' . -1 fllil ztMtui und toOND auk ö w ter .durchschlagen. ' Thatsache gibt wöht dqs.' Mtigste Bild über die B&Mung der Dowe.'schen Ersin.' düng. Der, letzteren lieh übriaen'S dieser Taae der rdiruraiicbe Konare i.' der unter führunä -d &;Wma a xt. 3 V. . w ies rniiu yon.!2smaro? vou zählig bei einyr Schießpröhe im Win? teraarten - erschien.' seine' Änerken, r)üngc ö)ie Probe nahm den geschil verteil Verkauf. ' Nachdem die beiden Kunstschüdevl.sich durch ihre' bereits geschilderten 'Leiuligeü 'legitiinirt, degattn' die - Ptob'en-' be'tr.M.' heS, Virt ' t.Yr iiiTi 'w' itj.j. V"g"., "Vmiu y. siuuiuj ..x 'k.ik ':' k.., vT , uiiwjhiii ia j.ciy veroorraaenoe

Eyirurgen auf der Bühne als Zeugen beiwohnten. Militärärzte stellent fest, daß Gewehr und Patronen,die in der Armee eingeführten seien.benutzl wur den. Nachdem dann der Elchenklotz glatt durchgeschossen war, wurde fünfmal auf den Panzermann gefeuert, mit dem bekannten Erfolge, und die Thatsache, daS Herr Dowe beim Einschlagen der Geschosse nicht zuckte, rief Bewegung und laute Anerkennung wach. Die Autoritäten untersuchten darauf den Panzer sehr gründlich, konstatirten dessen Kugelsicherheit und, nachdem darauf das seine Rolle mit so großer Seelenruhe spielende Pferd ein Schnellfeuer ausaehulten. diskutirte

die Versammlung noch eine halbe Stunde über die Vorführungen, für ,e man den Direktoren des Winter gartens schließlich den Dank der Ge ladenen aussprach. Dowe hüllt sich bezüglich der .'Zusammensekuna und des Materials seiner Erfindung in vollständiges Stillschweigen. Er hat den zur Verwendung gelangten Pan zer im Handbetrieb beraettellt und meint, bei fabrikömäßiger Herstel lung dursten sich - daS Gewicht . und auch der Umfang wesentlich reduziren lassen. .Als icd mit meiner Erfin. dung in die Oeffentlichkeit trat", so erzayite er mlr,nahmen sich meiner, wie Sie wissen, sogenannte Gesell schaften an. Na, das war . 'ne Blase . .. Alles olle ehrliche Seemänner! . .. Meinen'5Zweck. daS Verdienen durch eine Erfindung., bade ick vor läufig erreicht. Ich bin mit. Gagen von mehr als 1000 Mark. monatlich aus. lange IScit hinaus enernattt. Von Berlin aus reisen wir. Lavitän Mar. tin, Western' und meine Wenigkeit nach London, Hamburg, Petersburg, New Hork u. s. w. Ich werde über au den Panzer selbst tragen und auf mich schießen lassen. - Weshalb die Polizeibehörde in Berlinmir dieS nicht gestattet, ist mir und selbst einigen höheren Polizeibeamten unklar. Ein Jeder kann sich doch überzeugen, daß die Sache vollständig gefahrlos st!"... Eisen für Obstbäume.llJn einheimischen Fachschriften lesen wir, daß ein Besitzer' von großartigen Odstkulturen durch vergleichende Ver suche die Erfahrung gemacht habe. daß Eisen ein vorzüglicher Dünger für Obstbäume, be onderö für Bir nen ist. Bäume, welche viele Jahre hindurch unfruchtbar geblieben, tru gen viele und schöne Früchte, a5 der Boden mit Feil und Drahtspänen vermischt wurde. . Bei Birnbäumen, die Früchte trugen, welche stets grin dig und rissig waren,' verloren 'sich diese unangenehmen Eigenschaften, als denselben eine Elsendungung ge geben wurde. Auch französische Gsrt ner wenden eine Eifendüngung an und haben durch wiederholte Anwen dung von schwacher Eisenvitriol-Auf lösung. womit die Wurzeln begossen und die Blätter bespritzt wurden (auf das Quart Wässer 1 bis iz Gramm Eisenvitriol) eine beträchtliche Größe der Früchte erreicht. Diese Ent deckung hat demnach eine gewisse Wahrscheinlichkeit für sich und dürfte Eilenditriol in Auflösung von mäßi ger Stärke als beste? Ersatz für Feil, iväbne dienen. Die ganze Familie des Käthners Zebedies in Werstenhoff (Ost-Preußen), ist das Opfer eines Raubmordes geworden. Die Räuber überfielen dieselbe Nachts erschlugen den Mann mit einer Holzart und zerspalteten der Frau und zwel Kindern die Schädel. Den Räubern , muß es bekannt gewesen sein, daß Zebedies kürzlich eme größere Geldsumme emgenommen hatte, doch sind nur 30 Mark den Räubern in die Hände ge fallen. Leim als Heilmittel. Man verdünnt den. Leim mit Wasser, macht ihn heiß und flüssig und verwendet ihn als gutes Hausmittel gegen Ver brenilüngen und Frostbeulen.'. Man streicht ibn sebr warm ' r?ntfl " ' Ifr. Qtt TT. Turner Hood'o Ä heilt. III ich i der 5 Iah? ,ählte. hane ich eiu ftrvw izIIsI f4lr am SÄittelflnj meinet IteUt Qd. da fich s bnltHmracTtt, ba h$ Ut de Finger abnehmeu uen, Uz wi ll die Hilft eine Hayd. 5daf dr.ch hat. schwur aus meines U s. ei, sich tz, eiem illkze, eiieu Itl Ojejlfttl, tz fast V va iersUd. und auf meixG rchtUr. SU letjt f aitta, el telt fc . Schlimmste Fall vou SK.Ml ' , ! de, fi i ,sthe,. TW, 4chschreich. sllkk Jahren U(tjA tt. CfttsiUwUli I ehm T4 nd mach sand ich. da di heilen tesannen. Ich fuhr s,. y Flasche, troemmta hatte." ?HSaZ, Denier dach, welche e uxt, mciac.mjK leih, trachte.' toiTtntf ja.blele.jjaa.. send. Oiirea fe letzt, die, 5aVr hau tt htofitiwmfi$ . ,"-. . , MM sortpähren , . f oner un! u xtnt rv emxtei. 3 weit nicht, toi l t&ich fr4fti Gnu, adttieH lanit HoM'H tfljari3afiU wehje bolU f 5lti'4t fctilung eine DanZdarkeit deweise, je." 13. iantt. 5 am er. Oalaatk 1 Hood'V Pille lchwäche, ich, Gd. so Jl

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