Indiana Tribüne, Volume 17, Number 243, Indianapolis, Marion County, 22 May 1894 — Page 3

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Viele ähnliche Fälle. "rw-Jhptt Zwei Jabre litt ich an einem Magenleiden, ich gebrauste öWIW'M. mtre Azte. aUx ohne Erfolg, wurde jedoch durch den Gebrauch von Lr. August König's Hamburger Tropfen wieder vollständig hergestellt. Bertha Woclfe. Steckten, Cal. . SHsnf fvittlfsietf t! Meine jüngste Tochter Elfe litt an Hantausschlag, die vmitiuuiu.u. eirc Fgzge von Blutunreiniqkeiten waren, ich probirte verschiedenes ohne Erfolg. Als das erfolgreichste Heilmittel erwies sich Dr. August König's Hamburger Tropfen. G. F. Engelhardt, Jefferfonville, Ind. ItllherhrtMTtrflf rtf Seit länrerZelt litt ich an Unverdaulichkeit, keines vnwyuuuuju. Uf angev-andten Mittel wollte mir Helfen, bis ich Dr. August König's Hamburger Trovfer. nabm. Diefe Tropfen stellten mich in kurzer Zeit wieder her. Christian Leyhe, 2016 OrleanS-Straße, Baltimore, Md. ftrficrscihrtt Längere Zeit litt ich an einem Leberleiden und gebrauchte die vvninu Ui cljnc Erfolg, bis mir schließlich Dr. August König'S Harnturger Tropfen vollständige Heilung brachten. Frau Gardine Weife, 127 Lake Straße, Cleveland, Ohio. .

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Moderne Menschen

Roman von Emil Marriot. (Fortsetzung.) 22. Während der ersten Tage und Nächte seiner Leiden hatte Marja ununterbrochen an seinem Schmerzens laaer geweilt. Dann aber war eine Wendung zum Besseren eingetreten und damit hatte er seine liebevolle, geduldige, wundersam geschickte Pflegerin verloren. Sie hatte sich in der nächsten Nähe des Allgemeinen Krankenhauses eingemiethet ; und ihr alteö Leben wieder aufgenommen : vom Morgen bis zum Abend beschäftigte sie sich mit Uebersetzungen vom Russischen in's Deutsche und vom Deutschen in's Russische und ertheilte Unterricht in ihrer Muttersprache ganz so wie einstens. Sie mußte auf die Bestreitung ihres Unterhalts bedacht sem und sorgte sich un Stmen auch um seine Zukunft: wovon würde er leben, wenn es heißen würde, den Kampf um's Dasein aus's Neue auszunehmen? Sie sah voraus und wußte auch durch den Arzt, daß dieser Kampf ihm bevorstehe, daß vom Sterben einstweilen keine Rede sei. So wollte sie wemgstens erne geringe Summe Geldes bei Seit: schaffen, damit 'der Kampf den armen freund nicht gänzlich unvorbereitet finde. Was später geschehen sollte, legte ihr gläubiger Srnn vertrauensvoll in Gottes Hand. Wenn nur für die erste Zeit vorgesorgt war! Der erste Schritt würde der schwerste sein. Und den wollte sie demFreunde erleichtern, so viel sie konnte. Während der kurzen Ruhepausen, die sie sich im Lauf ihres harten Arbeitstages gönnte, sprach sie wiederholt, oft zwei- oder dreimal im Tage, flüchtig bei dem Kranken vor. freundlich gab sie ihm die Hand, erkündigte sich, wie er geschlafen, wie er die Zeit, wo sie ihm fern gewesen, zu gebracht hätte, ob er etwas wünsche oder brauche. Sie brachte ihm Bücher, Blumen, irgend eine Kleinigkeit, von welcher sie glaubte, er würde seine Freude daran haben. Und wenn sie wieder gii g, war ihm zu Muthe, als verlöschte der Sonnenstrahl, der mit ihrem Erscheinen m sein trauriges Gemach gefallen, und als würde es wieder Nacht um ihn und in ihm. Sie wollte, unbeschadet ihrer anstrengenden Beschäftigung am Tage, Nachtwache ber . ihm halten Dagegen aber erhob der Arzt entschiedene Einsprache. Wie wollen Sie arbeiten, wenn Sie die Nächte opfern ?V fragte er sie. Unmögliches kann kein Mensch lelsten. Sie würden sich aufreiben und binnen Kurzem arbeitsunfähig werden. Er bedarf Ihrer nicht, er ist bei uns ganz gut versorgt. .Sparen 'Sie Ihre Kräfte für später auf, wenn Sie sich schon durchaus für ihn opfern wollen Marja fügte sich und stand von ihrem Begehren ab. Der Arzt hatte Recht: sie mußte haushalten mit ihrer Kraft. Immerhin forderte sie dem Arzte das Versprechen ab. sie unverzüqlich und wenn es auch mitten in der Nacht wäre, holen zu lassen, im fall, daß Erwin's Befinden eine bedrohliche Wendung nehmen oder er lebhaft den Wunsch, sie zu ' sehen, äußern sollte. Es kam jedoch nicht vor. daß man die Ruhe ihrer Nächte störte. Des Kranken Genesung schritt stetig vorwärts und sie aus dem Schlafe aufzuschrecken und das aus keinem anderen Grund, als weil er das Verlangen hatte, sie zu sehen, wäre Hollburg nicht beigefallen. In mancher Nacht, wenn er von Schmerzen gequält und vom Fieber geschüttelt schlaflos dalag, die.dum pfen Schläge der Spitaluhr, welche anzeigten, daß wieder eine Viertelstunde verronnen sei, an sein Ohr tön ten und ihm scheinen wollte, daß von einer Viertelstunde zur anderen eine Ewigkeit liege in solchen - endlosen Nächten kam ihm wohl oft der Gedanke: Diese Nacht überlebe ich nicht; ts geht zu Ende. Ich werde .den Morgen nicht mehr schauen Und wenn er also dachte, erfaßte ihn namenlose Sehnsucht nach i-hr und schrecklich dunkte es ihm. zu ster ben. ohne Maria an der Seite zu ha ben. Sie war ihm, was dem Gläij bigen der Schutzengel ist, dessen Für bitte er anruft in des Todes bitterer Stunde, und Erwin schauderte bej dem Gedanken, die Sterbestunde lorn. men zu sehen in einer Zeit, wo sein guter Engel ihm ferne. Dennoch aber hatte er ' kein einzigeSmal das öerz. zu bitten, man mochte sie herbe! holen. Sie hatte den Schlaf so nöthig! Und wenn er auch diese Nacht überlebte und die Arme zwecklos aus dem Schlummer aufgescheucht, zweck los aufgeregt und 'erschüttert . hatte, sie. die ' in früher Morgenstunde cm die Arbeit mußte: wie, hätte er seine selbstsüchtige Uebereilung vor sich und ihr verantworten können? 1 ,r sagte ihr auch niemals, wie folfc

er sich bei Nacht oft' nach ihr und i5cen milden Augen, nach ihrer sanften Stimme sehnte. Er hatte kein Recht, ihr das Leben noch schwerer zu machen, als es schon durch seine Schuld geworden war. Und wenn er ihr

von seiner Sehnsucht erzählte, ioar es um die Ruhe ihrer Nächte geschehen. Zu genau kannte er sie und ihre selbstlose Gute. Sie hatte genug sur ihn gethan, mehr als genug. Er durste kern neues Opfer vcn ihr fordern. Umso besser für sie, wenn ihr der deinvolle Anblick des letzten Kampfes erspart blieb ! So schwer auch der Gedanke, ohne sie zu sterben, auf icin Herz fiel, gewann seine edlere Natur doch über sich, zu wünschen, es möchte in der Nacht - geschehen ; er mochte. wahrend sie ahnungslos schlief, abberufen werden. Sie hatte wahrlich ge nug um ihn und mit ihm gelitten. Sie sollte den Leidenskelch nicht bis auf die Neige leeren. Davor mochte ihr Gott sie bewahren, an den sie so fest und unerschütterlich glaubte. Im Stillen aber wunderte sich Hollburg, daß sein Ende so lange ausblieb. .Aber, er äußerte sich zu Niemandem hierüber. Nur ' manchmal schaute er den Arzt durchdringend an: Warum gab sich dieser Fremde alle die unerwünschte und unerbetene Muhe mit ihm? Wozu alles aufbieten, um ein verlorenes Leben um eine Spanne zu verlängern? Er hatte den Gedanken, daß er genesen konnte, niemals in's Auge gefaßt. Es stand so fest in ihm, toß er sterben mußte und sterben wollte, daß er sich eine andere Lösung überhaupt nicht vorstellte. Aus diesem Grunde bereitete ihm auch die Zukunft, welche ihm nicht mehr gehörte, keine Sorge: darum war es ihm auch vollkommen gleichgiltig, was draußen m der Welt sich abspielen mochte: er hatte nichts mehr mit ihr zu schaffen. Eine hohe, unübersteigliche Schranke war zwischen ihm und der übrigen Menschheit aufgerichtet; er begehrte Nicht hinuberzuschauen, um zu ersahren, was hinter dieser Schranke vor sich gehe. Alles das war abgethan für ihn. Die da drüben kämpften, siegten, unterlagen, weinten, lachten, träumten. freuten sich; sie standen mitten im Leben mit all' seiner Lust und seinem Leide. Er aber lag hier auf seinem Bette, würde noch eine, Zeitlang da liegen und auf den Tod warten und endlich still und unbemerkt von hinnen gehen; für die Welt war er schon gestorben; Niemand stellte sich ein, um nach ihm zu sehen. Sie hatten ihn bereits zu den Todten geworfen. Und er kam sich selber wie em Todter vor. Jetzt lag er in einem Bett und talb würde er im Sarge liegen: das war der ganze Unterschied. Er konnte heute kaum glauben, daß er einstens, und das vor so kurzer Zeit noch, gehofft, gellebt, nach Ruhm gejagt, gekämpft und gelitten hatte, wie die Andern. Mit dem Schuß m die Brust war es still in ihm geworden. Das Leben, die Menschen, flößten ihm weder Haß noch Liebe ein. Verstummt war die Leidenschaft, der Durst nach Ruhm gelöscht für immer. Hatte es sich der Muhe verlohnt, allen diesen vergänglichen Dingen einen so hohen Werth beizumessen? Nein, das hatte ' sich wahrlich nicht verlohnt. Heute sah er's ein.... Aber Vergangenes ließ sich nicht ungeschehen machen. Er hatte sein Leben verspielt War das zu ändern? Zu Tausenden, zu Millionen gehen sie durch die Welt, dieunglücklichen Spieler, die sich um ihr Leben und ihr Glück betrügen, und verschwinden am Ende und Keiner fragt ihnen nach. So würde es auch ihm ergehen, wenn es einmal vorbei sein würde. Wäre e nur schon so weit! Warum dauerte es so lange? Einmal konnte er sich nicht enthalten, Marja zu sagen: Ich hätte nicht geglaubt, daß ich ein so langwierigesj Siechthum aushalten würde. Jch meinte schwäch zu sein." j Darauf sie: Langwierig nennst Du Deine Krankheit? Sie währt erst lurz zählt erst nach Monaten.- ! Soll sie gar nach Jahren zählen?" entgegnete er mit Heftigkeit. Ein paar Wochen erscheinen uns wie eine Ewig keit. wenn wir auf den Tod warten.1 Sie schaute ihn an und schwieg. . Warum wartest Du mit so viel Ungeduld auf ihn?" fragte sie nach einer kurzen Stille. . Worauf soll ich denn sonst warten!" rief er ungestüm und reizbar. Ich habe mich doch nicht umbringen wollen, um zu leben!" ' : Ja, damals, als Du die schreckliche That verübtest," gab sie zu, damals hattest Du natürlich das Verlangen, Deinem jungen Leben ein Ende zu machen. , Aber seitdem ist eine geraume Spanne Zeit vergangen, hat Manches sich verändert Du wolltest Dich durch den Tod einer Verpflichtung entziehen,, die zu erfüllen Dir schwerer dünkte, als zu' sterben. Diese Verpflichtung besteht heute nicht mehr." Er winkte mit der Hand.' Rühre die alten Geschichten nicht auf," sagte er . in mürrischem Tone. Ich mag nicht an die widerliche Vergangenheit erinnert werden." Höre mich zu Ende," fuhr sie ruhig fort, ohne sich durch seinen Einwurf abschrecken zulassen. Es muß. Dir doch lieb sein,, zu erfahren, daß em Theil Deiner Schuld erloschen sei. Nein, zieh' nicht die Stirne kraus und blick' mich nicht: so unfreundlich an Ich denke besser von Dir,' als Du selbst. Sieh' her." pie überreichte ihm ein .Zeitungsblatt, das auf. dem Tisch am Bette gelegen hatte. Xit ssrau,' an welche Du Dich gebunden wähntest, hat einen Ausweg gefunden, der Dich von jeder Pflicht ihr gegen über frei macht. Lies diese Notiz. Ich habe sie roth angestrichen. '. I . Sie wird Dir beweisen, daß ich wahr gesprochen habe." : Noch immer ungeduldig, überflog er die Stelle in dem Blatte, die ihreHand ihm bezeichnete mit. den Augen." Sie enthielt die Anzeige der 'gestern stattge habten Doppelvermählung Elses und Irenens. Schwelgend - legte - er das MaufineMttdecke... .. ,

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nun, was sägst Du dazu?" fragt: Marja, ihn beobachtend. Äas soll ich sagen?" erwiderte er in unverändertem Tone. Dir gestehen, daß das Schicksal dieser Frau und ihrer Schwester mir völlig gleichgiltig

geworden ist, daß ich all' die Zeit kein einziges Mal ihrer gedacht habe Sowie ich dieWaffe gegen mich losdrückte. fühlte ich mich erlost von ieder Pflicht. Was kann uns denn sonst frei machen. wenn es der Tod nicht kann! Und um frei, zu werden, wollte ich ja eben sterben." Ueberdies wußte ich," fuhr Hollbura fort. dak iene Nrau nach meiner That, über deren Ursache sie unmöglich in Zweifel sein konnte, nichts mehr Mit mir wurde zu thun haben wollen. Von ihrer Seite befürchtete ich nichts mehr, weder Verfolgungen noch Drohungen, noch daß sie alte Rechte auf mich geltend machen würde. So weit ich ihren Charakter beurtheilen kann, mag sie keinen anderen Wunsch gehabt haben, als mir nie wieder zu begegnen, grauen wie sie verzeihen . Alles , eher. als die Beschämung, daß ein Mann es wagen konnte, ihrer uberdrilssig zu werden, und diese Beschämung habech ihr in der unverhülliesten Form angethan. ..." Genug davon!" unterbrach ihn Marja nicht ohne Strenge. Lass' die Frau unangetastet, die Du einmal geliebt hast!" Geliebt, geliebt!" wiederholte er mit einer nervösen Kopfbewegung. Entweihe das schone Wort nicht. Dich habe ich geliebt und außer Dir Keine. Was sie mir einflößte. . . ." Ich möchte sterben!" rief er mit plötzlichem Ausbruche. Warum währt es denn so lange? Frag' doch den Arzt, Marja. Er wähnt vielleicht, daß ich den Tod fürchte.... aber dem ist nicht so. Ich fürchte den Tod nicht. 5wr möchte ich cs endlich Überstanden haben.... ffraq' den Arzt, wie lange es noch dauern wird. Du magst mir getrost mittheilen, was er Dir gesagt hat. Ich würde aufjubeln. wenn ich hörte, daß mein Ende endlich nahe sei." (Fortsetzung folgt.) -)- Napoleon nur St. Helena. Ueber den Aufenthalt Napoleon! deS Ersten auf St. Helena berichtet Mancherlei ein bisher unbekannter. dieser Tage im Figaro- veröffent lichter Brief des Marquis de Mon. chenu, Commissärs des Königs von Frankreich aus St. Helena, an seinen Freund, den Herrn de Dineur, Ehe voller de aintLouiS, Postdirektor in Angouleme. Nach einer ausführ lichen Schilderung des LebenS auf der Insel und der gegen etwaige Enfüh rungspläne getroffenen Borsichtsmaß' regeln erzählt der Marquis: Nach seiner Ankunft auf St. Helena wurde Bonaparte bei einem Einwohner Na men? Belcombe einquartirt, dessen eine Tochter, vierzehn Jahr . alt, Betsy heißt. Dieses Mädchen, das besonders durch seine Heiterkeit und Lebhaftigkeit sehr gewinnend ist. gefällt dem Kaiser dermaßen, daß er sich geradezu in sie verliebt zeigt. Gestern plauderte ich mit dem Mäd und sagte: Frl. Betsy. eS wundert mich nicht mehr, Sie so gut franzö sisch reden zu hören,' denn eben er fahre ich, daß Sie Bonaparte zum Lehrer genommen haben." Ach, wahhaftig nicht-,' antwortete sie, ich finde 'ihn zu ungeschliffen dazu." Dennoch hat man mir versichert, daß Sie ihn gezähmt haben und daß er von Ihrer liebenswürdigen Person ganz eingenommen ist.- Sie kennen ihn wohl nicht? Er ist gar nicht ga, lant.-- Unterdessen erschien BetsyZ Schwester, die mir erzählte, daß eines TageS, als ste allein zu Hause war, Bönaparte sie beim Ohr gefaßt,, hes tig daran gerissen und ihr sehr wehe gethan habe. Nun, und was hat diese reizende Hand gethan?" fragte ich. Ich versetzte ihm eine kräftige Ohrfeige, worauf er in Wuth gerieth und mir die Nasenspitze so heftig drückte, daß sie den ganzen Tag über roth blieb.- Ich-, so erwiderte ich artig, ich würde Sle umarmt ha. den-, und ich küßte das Händchen, das dem großen Manne eine Backpfeife gegeben hatte. Ein anderes Malerzählte mir das Mädchen, nahm ich im Zimmer meines VaterS einen De gen, zog ihn aus der Scheide unv ging damit auf Bönaparte los. Die ser aber flüchtete rasch in' eine Ecke und schrie aus Leibeökrästen. bis die Wache ihm zu Hilfe kam und mich entwaffnete." Sie wollten ihn also todten?- Nicht doch, ich wollte ihn nur ein bischen stechen, um die Farbe seines Blutes zu sehen." DaS lürzefänznib in go.t Leavenworlh. Der Noth gehorchend, nicht dem eigenen Trieb." haben so viele Söldner von Onkel- Sam's glorreichem Heere im Fort Leavenworth Quartier bezogen, daß es an Platz für die Braven zu mangeln beginnt und man in maß gebenden Kreisen, ernstlich daran denlt. die Begnadigung und Freilassung der Musterknaben dieses Mmtärgefängnisses zu empfehlen. Zu Beginn des laufenden Fiscaljahres befanden sich dort 458 Sträflinge, d, h. 63 mehr als in dem voraufqeganqenen Jahre; seitdem ist aber die Zahl der eingelieferten Deserteure so bedeutend gewachsen, daß die Burschen kaum mehr untergebracht werden könyen. Aus dieser Thatsache ist gefolgert worden, daß. eö mir der Disciplin in per Bundes-Armee gar traurig bestellt. sei; allein nach der Versicherung der maßgebenden Of freiere ist dies nicht d:r Fall, und die, Zunahme der Sträs lingeaus.die Erhöhung der auf die Verhaftung eine? Deserteurs ausge setzten. Prämie von. $30 auf $60 und darauf zurückzuführen, daß die Fah nenflüchtigen zur Zeit in bürgerlichen Berufen nur schwer em Unterkommen linden können.: Von den 453 Stras lingen war dieMehrzahl, nämlich 349, in. .den Vereinigten Staaten geboren; 41 stammten auö Irland, ' 26 aus Deutschland. 14 aus England. 13an.S

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Canada, b aus Schottland, F aus Schweden, 2 aus Oesterreich und auS Norwegen, Dänemark, Ost-Jndien, Jamaica und der Schweiz. Das Departement des Missouri stellte mit 96 Mann das größte Contingent der

sirasiinge. Nach Ausweis des Berichtes des General-Adjutanten hat die Unterhaltung des Militäraefänqnisses $71,097.40 an Ausgaben verursacht. Die mit dem Fort verbundene Farm lieferte 2400 Vushel Mais. 2244 Bushel Kartoffeln. 3651 Bushel anderer Vegetabilien und 65.999 Köpfe Kohl. Die unter den Sträflingen befindlichen Handwerker wurden entsprechend beschäftigt und in den Werkstätten wurden angefertigt 28.267 Paar Schuhe, 174 Tische. 1594 Stllhle.748 Pferdegeschirre. 4693 Kessel, Pfannen u. s. w. aus Blech, 14.790 Ofenröhren, 20.000 Besen, 320 Paar Hosen, 50 Röcke und 45 Hemden. Außerdem wurde eine Masse Holz gehauen, Ziegel gebrannt u.' s. w. Im Ganzen wurden 49,127 Tage qualificirte und 78,364 Tage unqualificirte Arbeit 'geliefert, welche für das VerwaltungsDepartement einen Werth von $22.853.95 repräsentiren. Es ist oft behauptet worden, daß im Hinblick auf die Strapazen im Frontdienst die Sträflinge in Leavenworth ein viel zu gemächliches Leben fuhren und daß dasselbe eher zur Desertion aufmuntert, als von derselben abschreckt. Daß die Sträflinge gute und reichliche Nahrung erhalten und milde behandelt werden, ist außer Frage; allein es ist doch wohl unwahrscheinlich, daß ein Soldat . fahnenfluchtig werden sollte, wett er eventuell als Sträfling nicht unmenschlich behandelt wird. Die zahlreichen Desertionen haben wohl - ganz - andere Gründe. Mancher Soldat, der vor seiner Anwerbung em mehr als ungebundenes Leben geführt hat, läuft davon.weil ihm die Disciplin zu stramm ist; andere desertiren, wett sie ihren Eintritt in die Armee gleichsam als einen Dienstcontrakt ansehen, den sie zu lösen berechtigt sind, wenn sie irgendwo anders- ein besseres Fortkommen finden; einzelne mögen auch durch die brutale Behandlung ihrer Borgesetzten zur Fahnenflucht getrieben sem. Wie dem auch sein mag, die Thatsache steht fest. daß. seitdem im verflossenen Sommer auf allen Gebieten des Erwerbslebens die allgemeine Depresston eintrat, die Rekrutirungsofficiere Ueberfluß an gutem Material für. das Heer haben und nur Leute angeworben werden.welche nicht blos körperlich tauglich sind, sondern auch über ihre Moralität sich ausweisen können. Es ist also zu hoffen, daß die Zahl der Desertionen sich allmälig verringern und die Ueberfüllung des Buen tiro" in Leavenworth abnehmen wird. juxt lanoespollzelltche Erlaubniß zum Beginn der definitiven Auspumpung des Salzigen Sees ist nunmehr ertheilt worden. Es sind an dieselbe einige Bedingungen, die sich hauptsächlich , auf ' die . Vorsluth des Salzkeflüßchens beziehen. geknüpft worden, und unter Umständen eine Rücknahme der Erlaubnißertheilung offengehalten. Doch ist man in gewerkschaftlichen Kreisen davon überzeugt, daß, man den Anforderungen, welche gestellt worden sind, leicht wird genügen können, so daß sich' die Entleerung des Seersfles glatt durchfuhren lassen wird. Der einige Meilen von Sullivan in Jndiana belegen? länd liche AllerweltS-Kausladen von Moore & Winterrowd wurde jüngst durch daS Auffliegen eines Pulverfasses, in welches zufällig ein brennendes Zünd holz gefallen war. zerstört und drei Personen von den sechs, welch? sich geiade im Kadett befanden, wurden erheblich verletzt. Die Trümmer de Gebäudes gerie'.hen in Flammen, die jedoch gelöscht wurden. Verlangt Mucho'S Best Havanna liaar." Warnung. DaS Publikum wird AVMttitfnTf(At GnX V J. fV VVIV1VV MV v lern gewarnt, lie gk' wohnliches laubersalz, oder eine Mischung von gewöhnlichem CeidlihPulver alS Carlsdader Salz", Sprudel-Salz", Deutsch. s (German) aliM, Kunstliedes Carisdad", oder Amproved Carisbader Sait", u.unter vielen anderen Bezeichnungen zu verlausen suchen, unter der Anpreisung, 'aß diese ebenso gut" seien, w:e die achten Produkte von .arisvad, weich' in rekt aus den weltbnühkntea Quellen gewonnen werden. ' DieS beruht nur auf e'ner Täuschung des Publikums des gröberen Verdienstes wegen, den der bet-effende Händler an diesen Fälsch ungenmacht. Ist künstlicher Weinso gutwieächter? Würde irgend Jemand wissentlich künstlichen Wem dem natürlichen Saft der Neben vkrzleven k Warum denn ncv von diesen Fälschungen h nterführei lass n, wezlell wenn d ewndyett dave, ui rage kömmt ? 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