Indiana Tribüne, Volume 17, Number 242, Indianapolis, Marion County, 21 May 1894 — Page 3
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bekannt auf der ganzen Erde, aZö das größte Schmerzenhettmittel. 5- Heilt -5 Mlreumcrtismils
Neuralgie, Rückenschmcrzcn, VcrftauchlMgcn,
Verstauchungen, Verrenkungen, Frostbeulen, Hüftknschmcrzen, Quetschungen, Zahn- . schmerzen, Brandwunden, und alle Schmerzen, welche ein äußerliches Mittel - , benöthigen. B Farmer und Viehzüchter & finden in dem St. Jakobs Ocl ein unübertreffliches Heilmittel gegen die Gebrechen des ViehstandeS. Eine Flasbe St. Jakobs Ocl kostet 50 Cts. (fünf Flaschen für $2.00). Ist in jeder Apotheke zu haben.
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(Slfc!" sdsttc jetzt ihr Mann und drückte ihr schüchtern die Hand. Sie schaute zu ihm auf. Seme kleinen Augen tauchten voll Sorge und trauriger Zärtlichkeit in die ihren. Hier wurde sie geliebt, das fühlte sie. zum erstenmale in ihrem Leben um
ihrer selbst willen geliebt. Sollte sie I dafür nicht dankbar sein?
3ch werde mich an ihn gewöhnen,
flsl) bereits daran gewöhnt, ihn aus der Liste, der. Lebendigen zu streichen und ist über ihn zur Tagesordnung Lveraegangen: es ist kein Platz mehr für ihn da; man weiß nicht recht, wohin ihn stellen, was anfangen mit
ihm.
Ein Mensch, der uns ein feierliches,
ewiges Lebewohl gesagt hat, soll und darf nicht wiederkehren. Wozu dann
Die feinsten Weine und Qiquove, . ' zu den billigsten Preisen bei
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v" V" vjv.wV.v.., ri . OX. u,.nn dachte sie, allste neben ihm im Wagen erst der ganze - Lärm wenn man san. .Und vielleicht gewinne ich ihn "felich doch rncht geht! Nem, er mit der 'Reit auch lieb Wenigstens mxbt nicht die Shrn haben, m dieser hängt er an mir. was außer ihm Kei- von Allem unterrichteten Gesellschaft ner 'that" stch ZU zeigen; er wurde wohl auch Mit diesen bescheidenen Erwartun- nicht wünschen ihr oder Else zu begen auf Glück zog die arme Else in die ?eqnen, und solchem ZusammentrefEhe ein - m u?urde er täglich und stündlich Die Hochzeitsqäste, welche sich den Zugesetzt sein: hatten sie doch dieselVrautwagen nachgedrängt hatt7n,um ben Bekannten, verkehrten sie doch m das Schauspiel, die neuvermählten den nämlichen Hausern. Er war Paare fortfahren zu sehen, ZU genie- überdies aus der Mode gekommen, ßen. blieben noch in Gruppen stehen Zelt Jahr und Tag hatte er nichts und begannen ihre Meinungen über Neues veröffentlicht seine letzten Nodas eben stattgehabte Ereigniß aus. wan abgefallen und seinen
mit zutauschen. Das ist doch immer das ; n 7 z " ülc 'S Vornan von Emil Marriot. . ebige Lesewelt von .ganz Wien"
darüber reden kann. 4UU'4 "" "uuDie arme Else macht eine schlechte Eine reiche Braut würde er nach
QSanx Wien" hatte, sich auf dem Partie.- aucnjeincn Ävenieuern mer eoensaus
Standesamte eingesunken. Der Bür- Wieso? Er hat Pridatdermögen, iweriiaz nnoen. eme Ässane mtt germeister in Person nahm die Dop- so viel ich weiß- Else und sem Skandal mit Irene hatpeltrauunq vor.- Die Toilette der - Das ist richtig. Aber zu thun jjn denn doch böses Blut gemacht. Damen war grandios; die Herren er- hat er nichts. Ich bitte Sie: möchten Die Geldaristokratie hatte ,hn freund9 . m 1 ij Jm, & Jm A ri M M 1 - '
schienen im Zrack und wer so glück- Sie ihm emen wichtigen Prozeß an. " uuiummni, . zmzn - m I . . I a - - - m & & - - a a M a A ili kXY . a i A A
vertrauen? - eme ge,eu,u,,ttill -pvilvn VV I W , M , M, .
bewahre' . Ausnnmn, ; ich
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liH war. .ein anocyen ooer einen Stern zu besitzen, hatte gewiß nicht versäumt, diese viel beneideten Ehren-
zeichen an die Brust zu heften.
ß.iv vuyinwMuii(, 1 5NZ.r. ,.rtt,t ew.rr. ..: hätte dm Wunsch, diesen Przeß zu ''5' ... ?'
rfn nn fet SRrust aii feeften. rTin -llnffr iinä nrfnnt r t mu llu )CÖl vurn
Von Irene wurde behauptet, sie halte, den guten Mann für einen ??'e aus nicht in diese Kreise ge-
Xu n? Onntntn a2 n. ..n,hf- yorr, man yane iyn nur emgeia en.
ini ifc viik vw. . tcutiiiiiivvi , t , , v. r o rlc w fehlten ihr nun allerdings . Anmuth , .Alle Welt hält ihn dafür. und alle Undw h ,atte er diese Gastfreundund hoheitsvolle Würde: man hätte Welt hat Recht. Er ist ein Dumm- schabt gelohnt? Mtt dem frechsten
sie etwa die önigin des Geldes nen. köpf. Daß Else Koniwald keinen "IH'Ml"1 ÖC" nen können. Ihre Toilette erregte Besseren fand! Bei ihiem Reich. &' '..nf Sensation. Man nannte flüsternd thum.- ?5"7 axUt ' nad? welcher der arme das Atelier, aus welchem - dieses Ei verlassene Braut darf nicht ".f'n, Schriftsteller Kunstwerk hervorgegangen war: die wählerisch sein. . ..A pro pos: wa5 j"lt beiden Handen hatte greifen solganz Wien- bedienenden Schneider ist aus diesem Hollburg geworden? lcn war etwas Unerhörtes, und Schneiderinnen hatten Vertreter Ist er noch am Leben?" Mit Else fühlte ganz Wien" sich . f - M
entsendot. um diese Toilette m Au- . ch glaube.... Indessen ist er todi mns-mazt aber mit ihm dem Emaensckein zu nebmen. Else ver- tr, f.,.. rMnsrfwif (S? m. ormglmg. Man stellte sich denn aus
schwand neben der strahlendenSchwe- bnnaen wollen und doch nicht sterben. Ilse's Seite-und ließ ihn fallen. Er m. fw W i tm m. Ä I ' M:L. lm. ClC.. VsTX - C CtTi
Ner. man veaazltte it kaum. as das macht einen Menschen unmöglich. .i,uuct c.... cixn arme Mädchen sah arg verweint aus: in Kelbstmordkandidat. der wieder er nur noch emen Funken von Ber-
ihre verschwollenen Lider, heißen auftaucht, ist eine alberne und lächer. stand und Ehrgefühl besaß, würde er - - M 1" M H j. A A M A & M M 9 1 11a A I t
Wangen und vas ttarr gerotyete zzche -ffiqur. Der Mann wird gut "llai.cn. vcn .uuv ves wiener PslaRüschen trugen gerade nicht dazu bei. daran thun, wenn er Wien verläßt." sts so schnell tpic möglich von den
ibre an iick bescdeidene Scbonkeit mnnim hnt tr st bann mbrin, ttuRcn zu icguucm uno anoerswo
in ein günstiges Licht zu stellen. Auch gen wollen? Er sollte doch die schöne seine Seite aufzuschlagen. Hier war machte ihr Bräutigam eine traurige ne beiratken? kem Boden mehr für ihn. Das. mußte
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Professor Iennerberg besaß bei all' zwölfter Stunde anderen Sinnes ge ecmin I . , n , m
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un 'N seiner Behandlung verbindet. 9 heilt SHPhUiS. Eeschwure. und utz Halslriden. flechten und llFv:gen dei eldftdtt,ekg und folgen d uU schweifen bei verbeirotbeten oder unver. deirateten. SluiNüsse. rertnaerungen etc..
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in Bürger von Philaoelvhia beeidia blkrb. dak ich für irt
ayre an auen oigen lugenon er erirrunaen. wie Tcklaflo
figkett, rktedergrschlagrndett, Schwache deß amen 'or
er-.' Unenri'chZ acy renr tvnt und Okaaenschmäeh
litt, so daß ich keine ?! k C & i. M aL m Bl) dtai
lann. oj pao an aiu sumS.erzt au, vhue Nutzen ,u baden. Nackdnn N
9 . .ff. N.IK'4MMMIMt firtÄ
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(in, sagten sie. ich wär gehe'tt': . JfJpP lä war jedoch in, W'gentkl
rrknker lxnn vorb. Luledt besucht ich Dx. S. . Tbeel, lSl? vrchtraKe' PhiladelpSia. welcher ich nach einer gehörigen Untersuchung behandelt V.JZ wiMt iiif imh fiif um Velien von aon
41UV Hlivw t- M ' - t , . sieb Leidenden und zum Wohl aller Men'ckien aeb ich diese eugniö und bekenne, daß Dr. Tdeel einen parkenund gesunden Mann au mir gemacht hat. Sor . Hajilton. eschworm und heglaubigt vor wir, . V 2 ? S I- r n r. p.'. r.. hlla.. Pa, ' - ' T
er selber fühlen, wenn anders er nicht
rettungslos verrückt geworden war.
VV v I " L lUUiiid luiivs utiv.ii w null. yv- ev;; . t st . m t i seiner Säklichkeit immerhin einen worden und ist zurückgetreten. Pro. Zur-emen halben Narren hielt ihn bedeutenden Kopf. Seine Erschei- fessor Jnnerberg hat mir das im ZT' e " fie fnft nun wirkte abstoßend, fiel aber auf: Vertrauen gesteckt: der reiche, be. L " : ' man merkte auf den ersten Blick, daß rühmte Arzt dünkte ihr zum Gemahl . Aue diese Erwägungen wirkten bef:c.. . , Vi.- r. ' rnntrrfnh mit t nn TimitnnAsf
muu uiu mit tciiicm ynuuuiiuu llNNeyMvarer lliS Wl 0l0S V0N leiNkl i- "JVMM,k' Menschen zu thun hätte. Der kleine ftede? lebende Schriftsteller. Mi, und obwohl sie glaubte annehmen zu Doctor .Rosenberg hingegen war blos .wem solchen Menschen tändelt und dürfen, dsie von ihm mch s zu be-
solchen Menschei
unschön. Mit seinen krummen Bein- liebelt eii ffrau vom Schlage Ire. chen. seinem nichtssagenden Gesichte nens. aber sie heirathet ihn nicht." c r . . : i r . . I ' . . ' .
uno leinem geruyrlen raullgams- Immerhin ist sie Mit ihm durch, läckieln. das seinen 'Jüaen einen alber-1 -
nen. weinerlichen Ausdruck verlieh. .Was 'beweist das? Sie war des Ae sie. .Ehe ichihn sah recht unverlockend aus: man dte. abgethanen Gatten überdrüssig rn von Wien wem, kann ich zu beariff. dak seine Braut nickt andtrs .7 üiif. mäk. : seinem rechten Mieden kommen. Wenn
' u cri v. nJTvvr vifc vv,vVw vv, vv o-yuw csst6. M..s
fürchten hätte, konnte sie sich desWun
sches. er möchte gestorben sein, nicht , . s
zani enliailagen. ,
Ich darf ihn nicht aus den Augen
als mit Thränen in den Augen ihn izte sie Er aber hat die Sache ? rbf LS 'ä ÄLi0 Zum Manne nehmen konnte. nstha t genommen undsich erschossen, rd. dieser Msch nicht mehr athAls der Vermählungsakt vollzogen das he bt. erschießen wollen, was am Fi nast micht inehr. Und was r . t . vuw yviD. v.ufvpvt vv!. ui ylirv .r p,, tvrlrprrt
aw du Ende aus Ein? hinauSIäust: die Ab I.V. tntgkgm m ,u ttertea.toat da. D Irene SÄJte . lib kcblieken nur Vernunskben. Das hält. ban. wnnsi hn ha, e kh,n
war. nadm ffrau onlwald
Glückwünsche - ihrer Freunde
rn ffrtnS nfvn Kr flsDtm
.tvv i kW . vv .uD lmuCKCn nur jcrjiuniicijciu jüusuuiiii . :.rr.:t :t : r HA hon drn , rnännltdiVn Bekannten vT. crn, f..,. rrs. küNNCN; Vielleicht Wurdg ihl M seitlkM
die tadellos aantirten Mnaerspik n " " AnblickdZe Ueberzeugung geworden llssen un von diesem Manne nickts
aenden Damen die küble weine Wanae Z " : r '! befürchten wäre-weder noch
zum Kusse .... emals. daß man in ruh g am Leben Profess 'r der dieses sich 9-' "W?"51 lassen könnte, ohne vor seiner Rache ryseoz ,z nnervsrg, ver oie,e lieg glaubte an das von ihr ausgesprengtt ' litxn müssen dak es für ihn mit .Angratullrenlassen- seh? langweilig Märchen. 'dak Hollburq sich den Tod ,1 ? " " aö I 9 fand, machte der Soche schnell ein hattet Wem vorbei Ware und er nur m's Ende, indem er seiner schönen Gemah- HL Leben zurückkehre. um-lanAsam zu
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im den Arm lchte und lle vurcy die die wahre Sachlage eingeweiht wa. zur Seite weichende. Spalier bildende n. würden oder konnten ihr nicht r V " t V I . . ' ... '
'cemazenmenge ymourq zu oem iyrer schaden. Er selber, der UNgMliche am Thore harrenden Wagen führte, ms würde in ihren ' reifen nichj
Ein Hocwitsmahl' sollte um da zu erzäh. h Damast . Tischtücher 'mit.
slnoen. lan oegnugie i.icy mli einem. Zen, daß sie gelogen habe. Er würd bunter Seidenstickerei, wie sie m als dejeuner djnatore, ganz en famUIe erschallen sein und bleiben' Krk tleaante Neubeit die ?asel zren ae-
um dann sofort die Hochzeitsreise an- Mutter würde über die verdrießliche ben ihr qn sehise'stliches Gepräge, zutreten. Irene hatte Paris zum beschickte so aut reinen Mund Kalten müssen' aber mit aroker Vorsscki ae
Ziele ihrer. Reise gewählt..,.. Jemand z, Jne selbe?.' Und dem. Geschwätz waschen werden.. -'.'Jed lol'che Ge behauptete, ex hätte sie sich äußern d kleinen Elfe würde Niemand schäft verkauft sis und die mit seiden.
hören, datz sie Pazis wentg kenne, daß Glquhen schenken: man würde sagen, ähnlichem Gsanzgar,n gestickten nur in sie es auf ihrer ersten. Hochzeltsreise haß sie sich durch das Ausstreuen so sogenannten waschechten Qualitäten. 1 C T TA TT tf. 1 1 . 1 . . .m mm 4 smmmr . fi . m mt. - .
oeiucyr uno a vergeben inc, wie.
es aussehe, daß st? die Stadt wieder
lffortfihung folgt.) QemtiuntzigeS.
sehen wolle, .Sie schien es in allem Ernste darauf anzulegen, das ärger liche Ereigniß mit Erwin Hollburg
döswilliger Gerüchte an de? Schweflel Darunter ist - aber bloß verstanden.
rächen wolle. datz sie im Wasser Nicht ausgehen und
bei auter wkisenbeyandluna die Z?ar-
21. . ! ben nicht ändern. Unter die aewölrn-
Erwin Hollburg hatte jedoch nicht liche Wäsche dürfen sie durchaus nicht
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lrauzien. vic Gefälligkeit, ZU sterben. Nach gesteckt werden, denn die Soda ist. ihr wollte diese Episode m ihrem Leben ihrer .Rückkehr von der Hochzeitsreise Verderben. Hat das Tischtuch,' gs vergessen nud verlangte von der Ge- r,, e, : ,Zei,naSs,lättern nZeinals bis zm wirfl; forfmvi.
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f rtry ri r , 3 , .Mf4v. vtiv ... vv jv..vj- , o ' ..! r, lelljcyafk, auch lyrerleus daran zu vergeblich nach der Kunde von seinem tzigwerden gebraucht, sondern nach hrrrrn 1tnh nrtna Ntn4' Ynnr I t. i ..ri. ' I n).C..X r
7"f p; üooc: OIC ytslcunail lvvUl? mrnrnci cvuullj, rjico. gemaicyen auch bereits entschlossen, diesenWunsch Zgmmen. Im Anfang war noch hin werden sollte, keine Fettflecken, überzu respektlren. bic Rede von ihm. gewe- Haupt keinen . größeren Fleck, so, waM sC1S H Xt Kl.nVs.M V. sC.sX..! . r- "l 41 m rf . . .3 (..n. , : 1 stj.rt.
vi i wüt, vifc wiiviu viiiuitt i tn , rnnr antnemiemn eine ene- I Uiuit um uc icu muivaim nu ijiau
nun der Schwester sich ' entfernten ;ung.' eini Verschlimmerung in seinem seife.'. Befinden ßck Wein- oder Spei sehen und schickte sich, jeht ftN. ein Befinden : bekanntaeaeben worden, senflecken darin, die grünlichere Be
Gleiches zu thun, ' ' Dann aber las man nichts mebr von Handlung fordern, so weiche man diese
Jemand fragte sie. wohin sie zu ibm. 'Der ftall zoa sich allzu sehr in unter Schonung des farbigen Randes
reisen beabsicktiae. Sie mukte' ssck KZ Länae und' sina an. abaeschmackt sofort in einer Schüssel mit lauwar-
erst besinnen, ehe sie Antwort gab, sq zu werden. mem Seifenwasser ein, drücke sie nach wenia hatte sie sich im Geiste mit ihrer Die V.eitunaen Körten, - schZieKlich 2 Stunden aus und pfeife die Flecken
Hochzeitsreise beschäftigt, ' auf. sich damit zü beschäftigen. Nur allein. ' mit gewöhnlicher Waschseife
Ach. al Wir wollen nach Rom ein einzZaesmal noch tauchte nach lan- über Nacht em. Am anderen Morgen
gehen.- sagte sie endlich. r Pause der Name ' des Schriftstel- wäscht man den ganzen w:ißen Grund
Wie sind Sie zu beneiden! Der ler'z in -der -Rubrik-der Taaesneuia- des Tuches, immer ohne den Rand
Karncval in Rom....,,, einzig, himm- leiten -auf: Erwin Hollburg wäre am wß zu wachen, heiß und ohne Soda lisÄ . einundzwanziasten März als Keilt tüchtig rein, schüttet daZ schmukige
Else sagte , nichts darauf. GeisteZ. uS dem Allaemeinen Krankenbause Wasser auS und nimmt neues, ganz
abwesend blickte sie in die Lust. Ein entlassen worden. ' Als rene beim lauwarmes, in dem nochmals- das
rrftL i i . . IC ..!Pjt 5 . - . I " " " " .. . I ' f.. t. ;.. .
iöuo iaucqic vor iyrem i.eelli.cyen '.ttuge Morgenkaffee, den sie,' in ihrem uppl- stanze- ucy Mi!, ern wenig Galljelfe I.k .f..er?n, hn fflTHrf St n aen Bette lieaend. aenok. aüf diese mehr-drückend als reibend durchaewa-
I, V ö. V, ,. . ... . ' j " . . Irr , I . r Z " . . I pif.t . f . n jt C I sr Vi"sr ..3 f.... .
nichts zerflossen war. Sie schaute 'coiiz nie, oersaroie k iio? uno yzz v;. -u" l.uu vr-
,Zne schlanke, edle Gestalt, blasse, feine Aähne nagten nervös an der Unter- unvai e azwenkwqyer, dann rn.
Aüqe wehendes Blondhaar reh- llppe. .. : ' SW W5 f?n?ÄJfi- " ' ' ' . ' 1 ' w. i 4. JT - - I (TZ. hlktnillll ..KTl. fiJU
rtt. HF ri oru- i ; irnas wurve ver unaluallme vtl., u,t k rlll Uivmv
vtt. 81 fc 4 - ' . , . j , ' L r , ä. gen: sie meinte den Ton einer weichen innen? Gleich e.mem Revenant m St,lckeren un Wehervien Jahre 1 . - ' I i te ri r y v . fl. I Un in rTI. TJK Ts I .t.
Stimme zu h
sie einstens geträumt, I mm) At '
i rtftni senkera Kot ibr den .Arm aen.. An einem 'SeMmörder. der vorsehenr
an und'Msterte"ihr em paar.Wöch' mit em Leben dadonkommt. . haftet Verwendung der Spina tzi?. Hhörte Mt. rogs 'er ihr'sagt?. de?.Fluch der f CächeyUchknt ; Wie stengel. in ch? DU
wird selbst der Feinschmecker Nchk öer achten. Linoleum - Teppiche erhalten sich sehr gut, wenn man. sie täglich mit kaltem, reinem Wasser abwäscht und alle 14 Tage bis 3 Wochen
mit dem in jedem größeren Linoleumgeschäft käuflichen Linoleumwachs einreibt. Zu diesem Zwecke wird das Wachs mäßig erwärmt und dann mit-
tels eines 'Bauschchens auf das Linoleum aufgetragen. Dabei darf es aber nicht in dicken Strichen, sondern muß ganz sparsam eingerieben werden. Diese Behandlung ist der vielfach üblichen des Abwaschens mit Milch weit vorzuziehen.
Lohfarbene Schuhe bilden
während des Sommers bei Jung und Alt nicht nur auf Reisen, sondern auch für gewöhnlich ein beliebtes praktisches Fußbekleidungsstllck. Diese Art Schuhe haben, jedoch die unangenehme Eigenschaft an sich, daß das Leder beim Naßwerden leicht zusammen-
fchrumpst und bruchig wird. Ein ae-
eignetes resp, gutes Einsettungsmittel war bisher wenig oder gar nicht be-
rannt. Jetzt hat man eine solche Schmiere für gelbe Schuhe erfunden.
Das Rezept dazu lautet folgenderma-
ven: In einem irdenen Gefäß schmilzt man 4 Theile gelbe .Vaseline und 1
Theil gelbes Cerosin zusammen. Die CYT V fl ' . L . r 1 f 4 nn.
uuui licigcri man maji uoer iou Grad Fahrenhett. läßt dann unter Umrühren die flüssige Masse auf 103 Grad Fahrenheit erkalten und füllt sie in Blechdosen Auch durch' Zusammenschmelzen von 10 Theilen gebleichtem Knochenfett und 2 Theilen Thran erhält man für. gelbe Schuhe eine gute Schmiere.Alte Butter wieder frisch zumachen. Man knete die Vutter in frischer Milch und darauf in frischem Wasser Irnich, wonach sie wieder wie frische schmeckt. Die Aufbewahrung der Käse. Die Aufbewahrung der Käse darf weder an einem zu feuchten noch zu trockenen Orte geschehen, da sie im ersten Falle leicht faulen, im letzten zu hart und zu trocken werden. Die Käse, welche man an einem kühlen Orte aufbewahrt, werden mit einem in Essig oder Weinhefen getauchten Leintuch bedeckt oder in Nesseln gelegt, auch kann man sie mit Schmelzbutter abreiben. Die trockenen Käse wäscht man auch' vor dem Einschichten mit Molken oder Bier. Rothe Rosen, am Stock grün zu färben.. Um diese Spielerei bei den rothen Rosen hervorzubringen, ist erforderlich, .dieselben mit Salmiakgeist zu benetzen. Die Rosen bekommen dadurch eine schöne grüne Farbe, verlieren jedoch dieselbe wieder nach und nach.Gegen Halsweh u nd He is e r k e i t. Ist Erkältung die Veranlassung von Halsweh.Katarrh.Schnupsen oder Husten, so -ist das Allerbeste ein starker Salbeithee, dem man Honig bis zum Süßwerden zusetzt. Beim Schnupfen nimmt man täglich 6 bis 12 Mal einen Eßlöffel voll, beim Husten ebenso viel und ü Erkältung des Halses gurgelt man täglich 20 bis 30 Mal damit. Gegen Halsweh und schmerzhastes Schlucken besteht auch ein sehr gutes Mittel darin, daß man Rind:,? schmalz heißt macht und mittelst eines Löffels auf ein StllckFlamlZ oder einen
wollenen Strumpf gießt und diesen so warm als man es leiden kann um den Hals hindet. Natürlich nicht so heiß, daß ma.n stch schadet. Halsgeschwllre werden durch das wiederholte langsame Verschlucken von Quittenkernschleim mit Honig am besten geheilt, neben fleißigen warmen Umschlägen, Sichtbar und wieder un sichtbar, zu machende Tinte wird in folgender Weise hergestellt: Man löst Kupfer in Salzsäure, welcher etwas Salpetersäure zugefügt wird, und ve.rdU.nnt die Lösung so stark, daß man beim Schreiben mit derselben unsichtbare Schriftzllge - erhält. Erwärmt man daö Papier, so werden die Buchstaben mit schön gelber Färbung sichtbar, verschwinden aber beim Abkühlen. Eine blaue sympathetische Tinte, deren Schriftzüge verschwinden, beim Erwqrmen mit blauer Farbe auftreten und. beim Abkühlen wieder' verschwinden, wird . erhalten
durch Auflösen von 1.0 salpetersaurem Kobalt in 25 Wasser. Grüne Tinte: 2.0 Kobaltchlorid. 0.06 Nickelchlorid. gelöst in 50.0 Wasser. Zum' Schrei-
ben benutze man Gänsefedern. .
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le den Ton einer weichen mnen? Gleich emem Nevenant in lacrtitn uno. xuehervien Jayre iören.... D a v o n hatte der Gesellschaft scheinen und sie. lang m voller Frische. Die unechten 'träumt. Und der Traum Irene, grausam ' blosstellen? Aber aber, sind auf keine Weise zu bewah- ' nein, nein." Dasj würde er nicht, wa- ren, deshalb heißt eö. sich beim Kauf
Starr. Wie verwundert salz sie, man. ivuen o Memazen,. le um ,icmc Stenge! Hes tn Blüthe- gehenden Spi. War denn wirklich dieser ihr That wissen, sich ihm gegenüber vei- nats sollten yllgewein Mngang in die m?nn? Mi, "unanaenebm.' wie halten? Ihm aratmmn ode; Ion öausbältunaen finden, denn Ne liefern
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schnarrend . seine Stimme' klang, sg dolnm dazu, daß er mcht gestorben? 5m, sthr. . wohlschmeckendes. Gezicht. J ..- s 1 tinw tv, wtTT itS n m lfinn I J . .V ' t . 3.
ganz anvers..,,,. ' ' y nw Mucnn iirnn ic roiq oigi lzanoeil. W (Z.n0n ttslfm Ne seinen daroe? i noch sagen? E, gehört gewisserma- !och zarten Stenael befreit man von
nen nickt mehr zu den Lebenden, er den Blättern frfm.ih, n. ,
vwvbu T ' ' . ' . , ... , iov v i vmui .Wenn Du mir nu? inen hat schon Abschied genommen von der ch-n und dämpft st, wie grün, Erbsen. mo r jc .rrn I irnri itff vtt Wfnfrfvn n?sin fiftt I CThlOf 1 '1.1
sreunolien soiia icacn nm- . j m ,,.,..;Mwviiwiiniimi( wtf vavaiaci, iuccrcuci
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Warnung.
DaS Publikum wird
vor aewlnenlosen Hand
lern gewarnt, tie ge wöönlicheSGlaubnsal',
oder eine Mischung von
aewöbnnaem Eelvlltz-
Pulver als CarlSbader
Salz". Svrudel.Saltz". Deutschss (German)
Sal", Künstliches Carlsbab", oder Jmpro. ved Carlsbader Ealt". .unter vielen anderen
Bneichnunaen ,u verkaufen suchen, unter der
Anpreisung, taß diese ebenso gut" feien, rote
die achten Produkte von iarlSvad, wuae
rett aus den weltderüymtea ll.ueum gewon
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Publikums des größeren Perdienstes wegen, . . : w t rr l r-. c f wf- rrirx
ven ver orqicnoe jpanpicr an ouni lyaijt? ungen macht. Äst künstlicher Weinfi
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wlnenlnm lunilluyen Wem onn naiurucccn Satt der Reben vernehen ?. Warum denn sich
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len vonansoav enllzaikn vestanoioeue, cic künstlich nicht hergeKellt werden können Seit Jahrhunderte sind diese Wüssr von EarlS
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er on, Ritten no t Wagens rurnuajn bekannt. DaS ächte CarlSbader Spruel'SaZz wird direkt aus der SvrudelcmeUe' unter Leiwng der Stadtgkmeinhe Sarlsbad gewonnen, und durcb deren Agenten für die Bereinigte Staa ten, di er ZK Wendelfo Company. 9tao Bork, verkauft: ?ede Flasche des Scht impor tuten WbssnS und Sprudel-Salz mutz obn an Stadtst-gel.' sowie "die Uatersch-ift der Agentm Ciöner & Mendelson Co., 152 und lMFra klin Ot,.. Ntw York, auf der Eti kette haben. Ru haben in allen Apotheken. .
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