Indiana Tribüne, Volume 17, Number 235, Indianapolis, Marion County, 14 May 1894 — Page 3

Viele ähnliche Fälle.

Wr,rfhf !i Zwei Jabre litt ich an einem Magcnleiden. ich gebrauchte UyViviuv. Kgntt Aerzte, aber ohne Erfolg, wurde jedoch durch den Gebrauch von Dr. Auqust König's Hamburger Tropfen wieder vollständig hergestellt. Sertha Woolfe. Steckten, CXal.

Wltffrrtttf slii I rn Meine jüngste Tochter Elfe litt an Hautausschlaq. die jittmiuuyuivi. Clrf c1i;c rcn Blutunreilchkciten waren, ich xrobirte rerschiedencs etne Ersolq. Als daScrfolgreichste Heilmittel erwies sich Dr. August König's Hamburger Tropfen. G. F. Engclhardt, Jcfferfonville, Ind.

1?tthrrhrtltTtsfvSjf Seit längerer Zeit litt ich an Unrerdaulichlcit, keines U,liJUlW,UW,UU. Uj angmadttn Mittel wollte mir helfen, bis ich Dr. Auqust König's Hamburger Trovfen nabm. Diese Tropfen stellten mich in kurzer Zett wieder her. Christian Leyhe, 201 OrleanS-Straße, Baltimore, Md. rTlfrfrthrtt Längere Zeit litt ich an einem Leberleiden und aebrauchtevie vnawuuwi. ,e8 ct Erfola, ti, mir schließlich Dr. August König'S Ham burger Tropfen vollständige Heilung brachten. Frau Careline Weise, 127 Lake Straße. Clevelar.d, Ohio.

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Moderne Menschen

Roman von Emil Marriot. (Fortsetzung.) Pis warst Du ein Anders bemerkte sie und schaute ihn noch Z " an als ,u?r. .Sei. D? nahmen einen drohenden Ausdruck an.

Lea' diese Werthermiene ab!" sagte . l ,1 -I 7 sie kerriscken Tones Sie kleid Un huscht mit -ihr ue vs. ii u'lsfcrtl rrnnifin nUiif txmm akfana?n

mn m uht mf3 6btiÄ St UnMÄL. sinn' irfi Tlit flflban ?" Er faßte fit MÄPS ü K Ä wn 'U,IVWI W Augen. ir genug gethan. Ich oS Si Ich Du hast mir wie .ine Verkwk dazustehm? AlleZ das ist Deine Schuld. Du hast mich zur Flucht nach Paris derleitet ch ! ? entgegnete er beinahe drohend. .Wer sonst?3ch solle es gewesen, sein, der daZ erste Wort sprach? Miß mir doch nicht eine Schuld bei. von der mindesiens ebensoviel auf Dich fallt wie auf mich." Das ist unerträglich!" rief Irene aus. Unerträglich!" wiederholte sie mit Heftigkeit. Aber Irene!" warf ihre Mutter leise mahnend dazwischen. Irene stand auf. Nun . ich will Geduld mit ihm haben," sagte sie und fuhr mit der Hand über, sein Haar. Du mein dummer Junge !" Sie lächelte ihn an. Wenn Du nicht so hübsch wärst! Aber ich liebe Deine Angen. Dein Haar. Dein Gesicht Wirst Du mir täglich schreiben, sag'?" Täglich," sagte er, und sie sank mit mit einem Seufzer in seine Arme. Als er ' fort war, sagte Irene zu ihrer Mutter: ihTPT 'lllttllfT 63 boi nur kinc Trennung bit ibn s s ntimenla' mach? Er M ÄtaM 2fer.M es sich nicht anmerken lassen, aber der Gedanke, mich so lange entbehren zu müssen, geht ihm nahe. Kein Wunder!" fügte sie mit selbstgefälligem Lächeln hinzu. Ist er doch wie ein Narr in mich verliebt." irau Koniwald sagte nichts darauf bemerkte jedoch nach einer kurzen Pause: Trackte ibn nur festzuhalten. Menschen seines Charakters sind veränderlick." I Du meinst, er könnte auch mir geaenüber treulos werden?- rief Irene erblassend. J03enn das aesckä'be I jetzt qeschähe, wo ich seinetwegen Alles weaaeworfen babe ick würde ibn ermorden. Er m u k mich heirathen." I Er wird es wohl thun. aber sei vorsicktia und kalte ibm immer ' vor. dah es seine Pflicht sei, Dich zu

heirathen. Solche Schwachlinge muß nicht erfassen können! Besser noch, .es I Haut roth. Dann trockne man sie sorgman unbedingt beherrschen....... oder! niemals geschaut, haben. Dann weiß k fältig mit einem weichen Tuche und

man ist verloren Ich werde ihn beherrschen sagte ?lrene kalt und entschlossen. Verlast' Dich darauf. Von mir kommt er nicht los...... eö wäre denn, er stürbe ..oder ich.. oder wir Beide." 13. ysss fSoTTfiiirft da Ütrifer ftrf l?.. nn f.ni sAiiiMfr HA z, -w r it unsichtbare Last von sich' abzuwerfen. tmt wv,, .5. ..s.s... -cwn, Nuuivu v. vii, vvv vv.i. Scene gewesen ! Ja, wenn damit Alles abgethan wäre. Aber die Trannf sin ir, ,r nn IV,a rnrtr Sn ckrecklicke ' (v.,n,n2 yntT fZ.s ifm ,Zn Großvater war noch ein einfacher unb unaebildeler Handwerker gewesen. !. 1s CZr- a h,tTff Steife itnh s5isrrStf VV tyu.tv vj vmw CJV,D wi f.lufifeit zu einer gewissen Wohlhabenkieit aebrackt und den Ruf eines unv in kt ÄSt rechtschaffen. Bescheiden lebten Leute, freilich über die Achsel ange hen von dem einen Zweig, der empor gekommen war und m unsauber wnrknt'n Reimtbumern sckwelate. ' l"7 3. " hätte fangen lassen. Er war auS der Art geschlagen, er hatte in Nichts sei uvM(i4... - -7 - . . . , ..... . r JKSI.

Irenens Vater wäre zweifellos I om sleul oen. suv aus oen xtw oeai ""11 Zn's Zuchthaus gewandert, wenn er Gefallenen: .Beuge Dich, damit ich I A?rz oder eine Salbe von Mandelöl, m,, -, n , . . r , !i . ?! , . rrs im I r,tvskt v .: C.,.stx-

weniger schlau gewesen Ware und sich inwriireiie uoer .

gegiicizen. fXrt denn Herbst geworden? Wo war Gardinen. Eine sehr, schöne Elfen- iömmtl Die natürkchen,yrodukte der Quelsen war er gewesen noch im Grabe fc der holde Nrüdlina wo der beinfarbe erhalten d e Vorhänge durch len von CarlUad enthalten Bestandtheil,, die nannte man ihn einen Schurken. Und LJr Jff S, Ufisf,,n ; 3 K künstlich nicht hergchellt. werden können! Seit

. . ? fi 9 Cnl.. ...1 bcrn fflcisDitfl bic3 2inscn' bar sie dein Beispiel vieses censazen war m unrec Reichthum druckte sie nichtz Scklaasertiakkit ausgestattet. - Was. & itsamnnaenommen . emen kurzschtl. TLh rlTmn .? rllÄÄ Ifc'fc. fc. '

Tür alle die Tage, welche zu verleben ihm noch beschicken waen. Als er mit Else verlobt gewesen, batte re an die Unlauterkeit des Koni wald'schen Reichthums nicht gedacht. Vielleicht darum nicht, weil Else bescheiden und liebcbedürftig war und

i in nichts an einen unehrenhaften Vai tcr erinnert hatte.. Irene aber trug unverkennbar den Stempel ihrer Ablunft. Kein Gewissen, kein Pflichtaefühl, keine Reue ; rücksichtslos in ihrem Egoismus, schonungslos gegen Andere: sie war die Tochter ihres VaterS, Jedermann, der den Verstorbenen gekannt hatte, sagte so. Ihr Charakter war gleichsam beschmutzt nicht eine edle, rein tönende Saite war in ihr anzuschlagen. Das er kannte er jetzt, hatte.es vielleicht im mer geahnt..... Aber warum, großer Gott, warum .hatte er sich in diese 'Tragödie verstrickt? Er hatt dieses Weib ja niemals geliebt.... Aielloö. planlos, ohne zu achten, wo er sich befand und wohin der unsteie ffuß ihn trug, durchstreffte er eine Straße nach der anderen und Sj End' , d.r Welt ' rV 7 T V .5" UZ luiiviit vv vfc. i r r rs. rJtTu n7 a-r-g. ?5Är!",.??! st 1 7 . . 37 , 'J Vi ' -t l ii "r i; i fa i Ä w,ta A..? i ,.m vn yirrtnnn ftehrfirnt r hatt jciiuhu hcuiuui Sn Mord begehen können, um diese 'rfrninf "m"n8 für tmn . Warrfn di? I 7" k" ä ten. ,' " --7 7- -v Nicht nur, daö er sie nicht liebte. ihm graute vor ihrer Nähe. Er fühlte, da er sich selbst und sie betrogen und war nein! nicht zu feige zu ehrenhaft, ihr dies zu be kennen. Vielleicht liebte sie ihn nicht II ' einmal. Er war ihr nur noch nothwendia. sie Katte ibn nock nickt satt bekommen., Aber echter.-. hingebungsvoller Liebe war sie nicht fähig. Indessen hatte er das nicht 'zu unterfun . r. r . v , I cyen. r yane ue giauoen gemacyi, dak er sie liebte und sie in diesem Wahn ihrem Hause, ihrem Herde entführt, ihre gesellschaftliche Stellung unteraraben. ihr Alles geraubt, was ein cann einem ueioe rauoen lann. Warum eö geschah, blieb sich gleich, t?nfrf?ihnh rnar nur. hab ,S nertnr nrv xf -t I. ' - ß i schab. Er hatte eine schwere Schuld r r i. m i. I u, wenn cui uunuu tjcuciytu, i wenn im entscheidenden Augenblick t etwas eingetreten wäre, das ihn abItiVU VlttlVV.V.VI VM.V. U Wk,altcn hät. biese Schuld aus sich u laben. Aber es gab keine Wunder mehr. Unb bch - wie leich. hä.te dies Wunder sich ereignen können. Er hätte blos Einer begegnen brauchen.... Em Blick aus ihren klaren Auaen. ein Wort von,' ihr: Mein Gott, was thun Sie denn!? und er hätte die Kraft' gefunden, das ganze Gewebe von Lug und Trug zu zerreinen, sich offen und ehrlich von 5ttene Koniwald loszusagen. ' Warum hatte ihn jene Eine nicht wiedergeliebt? Sie hätte- ihn emporZiehen, hätte einen guten, einen starken Menschen -aus ihm machen Ion nen Seit er sich in bitterem muth von ihr losgerissen, war sein guter Enael von ihm gewichen.' Hätte sie ihn wiederaeliebt, wie anders wäre Alles gekommen. -Ganz, ganz ders. O. das Gluck' vor sich sehen, die Arme danach ausbreiten und es man doch wenigstens mcht, was man verloren. Beuae Dick, damit ick binweasckreite übek-Dich!- . - Warum dieses Wort ibm vlöklick einfiel? Und wo hatte er es gehört? nt r em irrt . i . , y. ;;m raslwsen Weilers azrellen yurcy ;f.m Niss,n nrüh'U pt l t - . w im - j i . m f 4t M W I I V M I varuver. nacy. .. ll0 yaire er es oer - i. r . rm , rv i i i. nommen.(0ie es orlk.enl erinnerie sich.-wo das .geschehen. - Ermatte es einmal in irgend einer Kirche von i . , ' . -ilt1 w . t oer. anzei gegor. eii,anx,:paB er ?a?-so n,zaynn. va!?. iUlC CIOCNIOWTI III. C9, OUIIC jener Priester gesagt, welche, als die I twnoiancicim ö üü c tcuiuc, oen r. vt v . 3 t r v . w I im ..ry . . i . er : ", "W'. " I . W' ;r on', W tx tanten ijt; 3n Men I imn unu wen . itUR nuii -auwcutcii - . . V . r r kann, den sie trmmphirmd.gus.scmen Nacken setzt. Die Leidenschaft gebiert "v . v . r w ! Wm' rI c ! . n.L r f r i n i. . 14. I 1 : 531? Die fflläil fätkn ti sckon foVrn elb und fallen ab, Ist WllllllU U(.Vil(.Vli V - AMAim lim UUllCil lrcn wbelnden, grünenden, pran. b n,hnn,n VIVB . VWI1 üv.miuycn berührt zu werden. Ruheu Vbaz.' Z,, ... vi,? andern gewandttt, immer weiter, immer werter, als ob er emem n.-CT. , TTi-. L fc. tHUU4C IHWH .WViZ..!-Vf.t .Utm liii

Dtt I aiuiiH,. .u. txicnoc aicnscj auii"y-i i1"1 xnu Earisdad Satt", und unter v,ien anderen I . . . m-, m - . Isl.tl ..3. 1 ft.!( Cm.I t I . . .. .. . r . ... . .

s,, von einer iwse zur anderen: lMmer i sii uu. geu vcilircoenezlrail Iezeiqnungen zu verlausen iuqen,.umer ver I !. mm. . I r i O"t , m r . I ar f.. w.c ' kU. .ImU m4N -

, neier. tmmcr;tKret;:..; Jiütc . ttn . zu out 9ic yioicn ooer wrangen vMn, . llVJ.'.v I o-w. im-. . c. jt 1 4a... ss.- i cru.li Mtt. idlt acoten rodukte von Karlsbad. welcö'dU

er. i uo uegricr. eno lo? J. ?Ä?c? aus dm weltberühmten Quellen ewon. am Boden und seine siegreiche Fein- asche, 1 Theil Kochsalz, 6 TheileOran- nen werden. . . .... -t- ... .

I c! n.vi c . . f p i . r i t. I iMkiiUh.MtAU ..W Ost OC.lf.nr.M

hatte er nicht entfliehen können, der saß fest in der eigenen Brust. Ruhelos wie er ausgezogen, war er wieder heimaekehrt ein Engel hatte sich nicht gezeigt und das Wunder war ausgeblieben. Er hatte auch zu arbeiten versucht.

Aber sein Gehirn war wie vertrocknet: wie sehr er sich auch gequält er hatte nichts zu schaffen vermocht. Wo hatte er nicht nach Begeisterung gesucht. Du.mem Gott! Am Spieltisch, bei berauschenden, nervenaufregenden Getränken, in wüsten Gesellschafien. Begeisterung oder Bergesicn. etdes war ihm vorthalten geotieoen. meinen oicylerlcyen lIenius hatte er ja längst verachten gelernt seit sie den Stab gebrochen über das. was er zustande gebracht, Aber er wollte arbeiten, um zu leben, ' fc. Pl w t -. er iay in oer iinii nicyis Anoeres mehr, als ein Handwerk, das ihm zum täglichen Brode verhalf. Und CL V. " fc , , V... das Handwerk kündigte ibm den Dienst. Die Arbeit war ibm unerträglich. Warum hatte jenes grauTarne Madchen ihm seine Arbeit der leidet, ohne die Kraft zu haben, ihm Keffen, dafür geben? Sie hatte

r" ii ""macht, das diesen Uebelstand beseitigt Ä-fe .1"' und das mfolg'e, dessen a'uch mehr, und.

irnni uuu mii uuiui ein um uui oeuc :n rr m r- tt r 1 . fhri Iss . VTJuri rK s.TKv tit tnti 'rrZm Ä C V ?. T, Z . .' ,ch Wor e gelegt! Ihr brachte es.ktl. .mn lR,w,nn d.ib tfin airnntnh .... w.w.. u 7 . batte. Warum hatte s.. ' 7 , , . ..-Im Serbstwirder munserHau mü m-T t ""'""" ""i"" Alt um Dich Werben und Wenn Trtiurirtfir hnmfif. f, t-ntvV üu -Atauenaqt ooruocT lein ruiiD, -mag n. Dich hekthe hatte Frau Komwald ge a ' funden anr Tsfitn if und ff fnt? ES 'E . 7 ,, i -i.v.. -'(jxharren oder da zu sterben. Au. i ( . , , wT rucktreten und Zum Zweiten Male . VA,A, v ftTTi yXkt ilicineioig weroen, ivouic er man. -Wohl hatte er im Stillen gehofft. .... .r., . r r ' -r daß Irene ihn freigeben, ihn wahf ' FT ? H-w-S?ste? rT9 vergessen. sich . vielleicht einem Anderen zuwen- , ,f f . mm den wurde. An diese letzte Hc fnung hatte er sich geklammert, hatte die Briefe aus dem Süden mit fiebernder Ungeduld erwartet mit zitternden anoen onner, yane Die majwrn. Ili,T I mdPvmamXim " . u2i UZ L 2 aelernt. um vielleicht am Ende doch daS. erlösende Wort darin zu entdeklen....uno mwiq paut ; er. te inicii no in lauicno luae zerJ e c T c langte, das heiß ersehnte Wort' der BksrelUNg, ttand Nicht darin. Und Ah HtrtnA aIUim 1.- . . - ' IC1 9 r t dMe, gemuthlos-anmaße Wische Aii(iiiiuVnnnrn nur f hm ttinh.14 , m , . . ; r,' , ' "mm priese em zierlich gestochenes TXT . ... . - ri , m- ' " -f" wrst lachrn, toenn Du bieje VerKbunasanze.ge liest,' hatte sie ÄA?1" tern war auf dem Kärtchen gestanden: ??rau Sldonie Koniwald beehrt sich. Ilznen die Verlobung ihrer Tochter Else . . ff Tl I I mit Herrn Hof- u. Gerichtsadvocaten Dr. Paul Rosenberq "lerinit an7',,iien." lftortsetzung folgt.) Gemeinnütziges. , GeaenMitesserundSom-

Un-Imersprossen. 1) Mitesser kann

man auf folgende Weise vertreiben: l Man nehme heikesWasser. so heik man Ie5 nur vertragen, kann, tauche ein

an-lwtuachen relnenAbsorbmg-Qotton hm

lem und befeuchte alle erkrankten Stel- ! len damit flüchtig. Hindurch wird die I reibe Itc mit k-p:ritus saponatus tail I nus ein. welcken man auftrocknen und 1015 Minuten einwirken länt. ebe I man ihn mit einem in warmes Wasser aetauckten Wollenlavven- abwäscht.' Dann spült man mit kaltem Wasser I t'etsl.r- fr ' l s.te lnacy. ziese lnrrioungen Mil weisen - - i fhirttiis ftni mr vi httihtiinrt thntr mu w wm t-r Qw y VV m m. . . tL-r ww.:r w r " w w r . i unier ,n oen .algorun oeslnotlcycn i irnift. v r r ji nc. "ici rc s I lltvr. ver aal llllMiiDe. nolyig. wird auch noch empfohlen, deS Morgens auf nüchternem Magen fünf I e ev; i f.t..t ' . -tjen ""uru iujww nzumyegm ie m,ngen ommerI iüCIl IÖCIÖCN NZaUtlge tlilki CIUl pfohlen, doch ist keines derselben von U.I.I i. .v t - n . : : ix -rr . i üiciucuuciu vjijüia, nc lilll eii auc vvtt I " i ... - . ' i . i W juu rouore ongtmeno mei I ommetJptoiTm besettig, man als i uiiu wcu um uiui euc, vvr. I e r , - i ere. rt Selfenspmtus, oder Abreibungen mit feinem .Sand, Auftragen von gleichen I er;.:r. rcer: .r ...... v j:. t.:fjfc I iM U(itotytRw .. Ost (Vt.M.fll.r. ' V" '2 ?m oder tagich zweimaliges Waschen Mit M. i i iiiin ii iii i i ii ii i ii ir ii iii r i i iiii i i;r l . tmxi uiutjiy icijnv )uiic uno vsci I vc:. n.if cn:in. -ff senwasser .Zum Cm.fSeb. der S v7.i3. ufc.vvu.bti w.barber Für zwei Fenster Gardinen sckne ded inn für R Kt. Nk barber"V ?- 7' c i gekocht? Starke gerührt. .Damit man nundie Z?arbe bei llen Gardinen aanz gseichmaßig' herstellt.' so ist es besser. wenn man die Stärke theilt und in jeI n TiI nit V. fcXXTkt. V. TOf I vt"k vn irutiu vi vvhuwv

verwassers durch ein Muutäppchen zugießt, gut herumrührt und dann in jedem Theil ein Fenster Gardinen stärkt; nur auf diese Weise kann man sie alle gleichmäßig in der Farbe bekommen. Die Stärke bekommt eine eigenthüm-

uche rothllche Farbe, aber das hat ketnen Einfluß auf die Gardinen Für hagere Damen. Von Toilettenkünstlerinnen wird das fol gene Mittel empfohlen, um die so viel fach ersehnte Körperfülle an Nacken und Armen zu erlangen. Man reibe Arme und Nacken in nächtlicher Stille mit dem allerreinstenOlrvenöl ein und zwar konsequent ungefähr zehn bis zwölf rochen. Um borgen entferne man das überflüssige Oel durck Wasckunaen mit warmem Wasser, d. h. nur dann.wenn man unbehaglich fühlt,. denn es wird behauptet, die Wirkung wäre eine rar . . - . scyere, wenn man das Oel nicht entferne. Bon manchen Damen ist anstatt des Oeles auch Eacaobutter mit dem r. . . ' besten Ersolae am,ewndet worden. h m . . r . . o-; neneua7u waschend UnklL,Sn J ( n,-J , "fi . I VV,lulty lll54. JUlUll IV l JlUliUlUJ I ' . ' . ' I nn Quart dieser ;2PWl ' ÖOi: ? c!nt!" UN0 0ttl CVlossel. voll L?a Mlakgtt k Ammoniak üssigkeit zu. In dieser im??, . ... . ia.i!VV;..:.iL ll azung, oie glli ourcyaeruyrl lveroen weicht die zwei bis l ortt stunden lang em, wahrend wel ZeZt der Kessel oder . L GeM niogliqt lu,,d,cht zu verschließen, ist. Hinaus wäscht und spult man die Wa. . ' . . 17 . - . sch n der aewöbnlichen Weise Die Lauge kann je nach Umständen mehrere r.L ... ... ar 1 n . . r. D i 'J . -v , A .1I8? vu,iimnrT,T nrn nti xtt vi r ntr itnr ms ivutiiituivuu! viw wu m vivv uw im Gerinästen, da Salmiakgeist I. PL V 1 ,, y,rhf?n ,,,..?.; rSMiAts. U k M M. MJ 1111.1. 1L1 1I M. I1JI 1 m MW rt2;;w ,,v s; mx. en I , . rz uuvuvvu utiv vv uiu ujb ivi uu z,. z.f., ,, I jj IVbtVVU V WMV4 5, SV Salmiakgeist verdunstet sofort' beim I'ns ,. &an . ZxLr. TttHht ntriphtrt ait tnrhn TrAitHR c3Vt fM.V. VV7VV V fc Geruch des Terpenttn'K" während des ev..s mxr. schwindet. V .. . I Gutes Lederfett. (DearaS aenannl) erhält man durch ZusammenI ' ' ..' -L ' schmelzen von 5 Theilen Knochensett d ein Theil Tbran. dem man durck Wachs Butterkonststenz gibt. ' Eingerostete Schraubenm u t t e r n z u l ö s e n ist oft mit aro-1 I . V . 1 M. ßen Schwierigkeiten verbunden, da dieselben häufig brechen, ohne sich zu rühn, rt.t;-i w;.f. oxr. uyi.vjn ynuiy wU(iy leicht, wenn man aus die VerbindungsI .. . - . 1 . l pcmuiui. uiiu iiuu uu uicjc vuyiuu Henmuttern oder Bolzen mit mem mmtx geklopft, so werden dieselben iyIMH JV.V,. V Vfe.v.. VVtVVII in b(n meisten Fällen lose werden und W4, anschrauben lassen. In hart. nackigen Fällm setz, man' die so behandelten Verbindungsstellen der Einwirkung von Hitze aus, die dann den, gewünschten Erfolg hervorbringt. Flecken aus Marmorplattenzurrinigen. Fett- und andere Flecken, herauszubringen, rührt man I IIHUll JHUU,1VUIMHI. MW. 1IIUII Theik von gelöschtem Kalk mit gutem Thon und Wasser zu einem Brei an, trägt denselben mittelst eines Pinsels gleichmäßig auf und läßt ihn ein bis zwei Tage lang darauf liegen. Ist der Ueberzug trocken geworden, so be sprengt man ihn zeitweise mit Wasser, um ihn feucht zu halten. Zuletzt läßt man den Ueberzug ganz trocken werden, reibt ihn mit einem Lappen ab und polirt nach. Lederzeug geschmeidig zu erhalten. Ein gutes Eivreibmittel sur Leder ist das Eiweiß oder Olivenöl, mit einem Stückchen Flanell eingerieben. Damit wird die Farbe des Le-. ders erhalten und dasLeder wird, nachdem es gelegentlich ganz durchnäßt worden ist, mcht, hart. I Aon Nähmaschinen - Oel verursachte gelbe Jlecke auf. weißem Zeuge lassen sich dadurch beseitigen, daß I V. $1mi4ls (SU ff n Vi.rrr VHD r --.II 1 'UK um i 'tocuc mil tincnr inii zimmoniai aeI w w tiii r nn w t-w r rm m m na vn v n , . uväHW.. wn I - - Vchön und rein Soll da au et sein! I; T- T . ' ' i. Die besten Bürken dazu kaust man.btt P. Schmedel 420 Oft NcCarty et Warnnng , . , . w , i:rrr..r UU uuvtuuui ivuv vvi uillltlliVlTil Hdlern gewarnt, tie gewöynliches Maubw salz, oder eine Mischung von gewöhnliche ..si, n,.s S!k. I rn:. i ci ..r Vtt..f je 1 v-a jic r uu tincr cuuivujig vey Publikum? dS ' gröberen Verdienstes ivegen. den der detrenende vandier an diesen ft&lfa) i .., uugen macht. Ist künstltqe, We.ins fl t tol a(fltet? . aSütbeltaenb Sttmai I " ... m.. " , ? . i njicnuicD. runiuiqcn xurm onnnaiurucoei: Saft der Reben vorziehen ? Warum denn sich von diesen Fälschungen dintrrsühren . lass n. speziell wenn die nundyen davnM ffrage I af...(...MVt fertrt (TIi Uvt Leb. ud de Äaams rübmiick ächte Crlibader Sprudel'Salz wir tirten WassnS und Sprudel-Sal,-S ud obU StaW.gel, los,,' die Nöterschntter slate Eisner 4 Nnidelss Co.' Qnd KSÄSSliS ktttt haben. Zu hFm w I " T ' ' - ' "

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