Indiana Tribüne, Volume 17, Number 233, Indianapolis, Marion County, 12 May 1894 — Page 3

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Ale Menschen haben zur FrüöjahrSzeit eine Medizin nöthig, welche das Blut verändert. Der erste warme Früblingötaa zeigt unö, daß das Akut zu dick ist und die tfn uicht richtig arbntct. Wir leiden an Verstopfunq und die verschiedensten Aranlheitker sSeinungen folgen, wie toxfskSerzcn. schkecLtkr Geruch aus bm Wunde, fettige KautAusschläge, Schwindel, xpetitkosistkeit, und Maitiqkeit. Alle diese Kranlheitterscheinungen sind tekannt

unter dem wamtn Frühjahrs Wenn hiergegen nichts gethan vird, entstehen. Das teste Mittel dagegen Hcilknittcl

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besto - Wedizin. - Ficber. lernten Zelöt schwere Äranlheiten ist unbedingt da große deutsche ' mV Moderne Menschen Roman von Emil Marriot. lgortseiung.) Elfe sank auf einen Stuhl, vergrub das Gesicht in beide Hände und schluchzte in ohnmächtiger Wulh. Nun wollen wir nach dem Kranken sehen sprach Frau Koniwald, sich erbebend. Vielleicht hat er noch irqend welche Wünsche...... Kommen Sie mit mir. Herr Professor?" Er äußerte keinen' Wunsch mehr. Willenlos lieb er Alles mit sich geschehen. was der Arzt mit ihm vornahm, um ihm das Sterben zu erleichtern, und schaute ftrcm Koniwald, die an seinem Bette stand und mit gedämpfter ' Stimme Fragen an ihn stellte, glanzlosen Blickes an. Vielleicht erkannte er sie nicht einmal.. Dem Arzte siel ein, wie sehr die schöne Irene sich bemüht hatte, den alternden Gelehrten zu fangen" und wie man in diesem Hause dem be rühmten Manne gehuldigt hatte und wie stolz man gewesen war ihn , zur Familie zählen zu dürfen. . l5r hatte zu lang gelebt und hatte sich selbst überlebt das grausamste Schicksal, das. einen Menschen .treffen kann! Hätte der Tod ihn früher abberufen es wäre ein Glück für ihn gewesen. Die Kollegen und die Studenten würden die Kunde don seinem 'Tod mit einer gewissen Erleichterung begrüßen und froh sein, daß sie des ruinenhaften ManneS. los geworden, und das Weib, das seinen Namen trug, würde aufathmen rci der Nachricht, daß .er für immer gegangen. Was für em Ende!- dachte Ut Arzt. Herr Professor!" fagte Frau Koniwald vielleicht zum zehntenmale und beugte sich, ihr parsumntes Taschen tuch an den Mun haltend, zu dem Sterbenden herab. Hören Sie mich? Haben Sie noch einen Wunsch? Soll lch Irenen telegraphiren, sie mochte ungesäumt zu uns zurückkehren ? Wollen Sie meine Tochter sehen? Der Sterbende riß die Augen weit auf. schüttelte kaum merklich den Kopf, stieß einen schweren Seufzer aus und. streckte sich. Dann sank sein . l ' rr i t aupl zur tonte, irr war wol.. Schade, daß Ihre Tochter nicht ein wenig gewartet hat," sazte Professor Iennerberg. mit seinem gewohnten Cynismus. Die ganze Geschichte hatte sich so hübsch ohne das geringste Auf sehen abthun lassen. Gewiß!" gab Frau Koniwald zu. Der Skandal war so überflüssig, wie nur möglich. Glauben Sie, daß die Gesellschaft meine Tochter und deren neuen Gatten empfangen wird? Ich bin. einigermaßen besorgt. scien ie-oulymmen ruyiq, sagte der Professor, Abschied nehmend. Die Gesellschaft ist viel zu neugierig. um sich den Anblick eines so mteres santen Paares, aus Tugendgrunden entgehen zu lassen. Im Gegentheil! etzt wird hre schone Tochter erst recht in die Mode kommen. Bitte, schreiben Sie ihr n meinem Namey, daß ich sie ob ihreZ Mutbei bewun .. '.- pclk unu:.yciji UN iuauj wcnue, ,h, m Mben zu kg,n." ÄlfiLSÖ ÜÄ WUt- it- vvuuvuw, 3u Tochter ' Else zurückkehrend, .die am -. - r ? n i . voopqa laß uno mie verieinerl vor sich hinstierte. Raffe Dich auf. Else, ergib Dich in Dein Schicksal. . Und..: rj " rr- y ,. mi miciue ozx azneioerm ein paar w len, daß sie aus der-Stelle zu.- uns kommen möge Wir müssen an die Trauertoiletten denken.. Ich will eij o. i rr.j cm Telegramm an Iren? auffetzen, .Wenn lemals em Mensch zur .rechten Je! starb, so ist dies Hier der Fall.Das waren die , Abschiedsworte, w;lche dem Dahingegangenen gespro chen wurden. 12. 5?rau Koniwald und deren Tochter Irene berathschlagten, was , nun - zu thun sei. Die ganze' Familie Koni Wald war ties empört. EinettSkan bar hatte es in der Familie bis dahin noch nicht gegeben. Alle hatten sie cra ladelloses amlllenleven . gesuyrl. Man war -entrüstet Uber.-Jrene, H . runel ,uv:r oeren K(un? rocicnc 0 Tochter nicht besser erzogen ' und be " rt t :it - onr 1 . . V . Kit 1 iület hatte. txtüxU, sich , all. Zeit von Ihnen KZzuIagen, ti wenn der Skandal 'nicht heglichen und' die n saubere . Angelegenheit, soweit djel eben möglich, nicht in'ö rechte Geleise gebrächt Würde. Else hatte im Hause eineZ OheimZ Zuflucht genommen und hatte ihre? Mutter bedeutet, da sie. so lang Irene unter dem väterlichen Dache weile? dieses von'k h r gemieden wer?' den würde.. Diz' Gesegschäst ignoz "rle die.beiden ffxauen dgllkmmen M stchn chn.n zurück S , . rf. , , , Hfl I t a sahen sich glelchsgM geachtet NY lZUS ,ns,. . " . - . . ' . geuoijeN. Irene, in tiefe Trauer gekleidet, saß I " i . m V 1 w 7 . 1 - r - . l? "nem cyauieiiluyi uno wiegle m

keine schwarzen Kleider, sondern emen grauen Reiseanzug trug. Aber dieser Jemand gehörte auch nicht zur Familie. Noch nicht. Er nahm an dem Gespräche keinen Antheil und man kümmerte sich auch nicht um ihn. Ja, man schien ihn geflissentlich zu über-

' sehen. I Wjr müssen endlich zu einem Ent schlusse kommen und uns über die nächste Zukunft einigen, Jrenesprach Frau Koniwald nach einer kurzen Stille. Ich habe, nichts daaeaen, Mama,erwiderte Irene mit leichtem Gähnen. Aber, bitte, lege diese tragische Miene ab. Lak' uns das Leben Nicht so wer nehmen. Es tst ja kein Un glück geschehen." Kein Unglück!" rief Frau Koniwald und setzte ihren Fächer in hefige Bewegung. Die ganze Familie chreit Aeter.und Mordio über uns. Deine soziale Stellung ist untergraben, unmöglich sind wir in der Gesell chast aeworden und das nennst Du ein Unglück!" Irene - hob die Schultern in , die Höhe. Die Andern machen es auch nicht besser. Sie wahren den Schein das st Alles , ! Warum hast Du den Schein nicht gewahrt? Die Gesellschaft will nicht beunruhigt und skandallsirt werden. Der Schein muß gewahrt bleiben...... darin eben besteht der bonton, das 9 r savoirTivre. - LiN loiazer' ttauit chlag m's Gesicht der Gesellschaft und ihre konventionellen . Gepflogenheit ift unerhört unerhört! wiederholte Frau Koniwald aufgeregt und ließ den Fächer mit erneuter Heftigkeit spielen. ) Kommen wir -zur Sache, Mama.', agte Irene, mit ihren feingearbeiteten mattschwarzen Armbändern tändelnd. Es ist zwecklos, bei Dingen zu derweilen, die nicht mehr zu ändern sind.5 Laß' uns vorerst von Elfe sprechen sagte ihre Mutter und holte tief Athem. Es hat böses Blut bei dett Verwandten gemacht, daß sie hat aus dem Hause 'müssen." .! Ist es meine Schuld, wenn Else nickt mit mir zusammenleben will?" entgegnete ihr Irene. Ich weiche ihr nicht aus." Du wirst begreiflich finden, daß Else Deinen Anblick scheut," sagte Frau Koniwald. ! Else ist bei Onkel und Tante sehr gut aufgehoben," sprach Irene ablenenv. uebrigens bln . ich eder e t bereit, ihr das Feld zu räumen. Du wolltest ja durchaus haben, daß ich bei Dir. wohne. Ich habe mich Dir nicht r , , am ' ' uigeorangü' Davon ist auch keine Rede." erw! derte ihre Mutter, Du mußt wäh reno des Trauerlahres unter meiner Obhut bleiben." Wirklich!" sagte Irene mit leisem Lächeln. 4 Ja. Du muß t," wiederholteFrau Koniwald mit Nachdruck. Dein Ruf f. - l rtf t t yai leqr gelitten, ayrenv verTrauerjahrs mußt Du Dich von aller Welt zurückziehen." Das ist amüsant." sagte Irene. Aber Du hast Recht. In Wien, wo Alles mich kennt, niag ich keines Falls bleiben. Die indiskrete Neugierde der Leute wäre mir dazu lästig. Seit ich das Pariser Leben kennen gelernt habe, erscheint mir Wien außerdem recht klein und kleinstädtisch. Ist dieses leidige Trauermhr erst vorüber will ich in Paris dauernden Aufenthalt nehmen. ' Das steht Dir frei. Vorläufia aber sind wir erst am Beginn, deh Trauerjahrs." ' ' Y In. Wien bleibe ich unter keiner Bedingung. Willst Du mit mir kom. mengut,' . Wenn nicht, dann ' reise lch 'allein. ! .Es ist selbstverständlich. raß ich Dich überallhin .begleite. Elfe mag -. 1 1 , elnilweuen unier oer oyu: von lln sei und Tante bleiben...... Wohin aber wollen wir gehen?" . O. ;echt weih hon hier., um allem en. Klatsch zu entrinnen. Fahren wir. zum Beispiel, nach Rom: von da nach Neapel. Auf diese Art können wir prächtig drei oder vier Monate todtschlagen. BiZ dahin ist der Som mer da und den-bringen wir in der gewohnten .Weise - zu...... in irgend crc. cr ri y.. n ' emem aoc.. Zlu u mil meinem Plane einverstanden?" ' -' : Vollkommen-'' einverstand. Ich stelle' nur ei n e Bedingung : daß er Frau Kaniwall) lnachte eme Handbe weguna nach dem-Jemand am Fen? fter hin), daß er ntz süx'K Erst? njcht solge." : Irene verzog die Lippen. - . Das ist...... unangenehm," sagte sie, und warf einen Blick in die.' Fenster nische. wo der stille am . Gespräch un betheiligte Jemand 'stand Aber nothwendig," eutgegneteFtau Konibald. rasch, '"Du ' bist es Dir. den Verwandten un der Gesellschaft schuldig, "daß diese Geschichte .in Vii Äabn 5er Sitte' Und 'deZ Anständes zelenkt werde." 'Keine' ' anständige Wittwe zeigt sich' schon wenige' Wochen nach des Gatten Beerdigung mittue m 1 .....' " l t. m neuen Bräutigam..'... undDu darfst r dies ümfoweniger !,thurf(' als Du ohne hin acacrl Sitte und Anstand schwer gefehlt haft. 'Herr Hollburg wrd sich eoeu vtz yam (pnai; uynv iu vz helfen müssen, und im Herbst wird er in unser Haus kommen,-sich nach allen Reaeln Ui Welt 'um Dich bewerben und. wenn' das.Trsueriahr porüber ist, magst Du ihm Deine : Sand , reichen. : , . Was nun Elfe anbelangt,". 'nahm Frau Koniwald nach', einer kurzes Stille wieder aus Jerene --hob.'- deri. Kopf in die Höhesg '.'wärt ' das Bist?, sie sq. schnell wie nur möglich zu verheirathen,.'vol!ende.tj. ihrs, Mutter, Gewiß, 8Le,? .gYtt'vznv ste ney men s . .. .. . : i O genug werden sie nehmen-und. das mit tausend Freuden. .Nur'muk sie sich eben .verheirathen . lassen und . m i. 1 M . oen . eoanren.- ulgeoen.. eme . gunWeiräss zlilchließen)' JhreMit. aift.ist genügend -beträchtlich.- um Lnr.i' i i.'' -tii ' ' iqr oamil emen annnoaren ailen zu erlaufen, - - IÄ . will. bieruber'- mit

dem Onkel und der Tante reden und ihnen sagen, was sie zu thun haben. Else muß unverzüglich unter die Haube kommen. Sie wird jetzt wohl Vernunft annehmen und an der sögenannten Liebe genug haben und sich zu einer Verstandesehe bereit finden."

Der am. Fenster hatte eme Bewegung gemacht. Aber wa5 ging es ihn an, daß das Madchen, dem er das Herz gebrochen, an einen ungeliebten Mann verhandelt werden sollte? Alles das hatte er früher erWagen, sein Gewissen sich früher regen sollen. Nun war der Stern m's Rollen gekommen und glitt abwärts, rasch, unhaltsam und rik die eigene und fremde ErW stenz mit sich fort..... "Else wegen wären wir denn einig," hob Frau Koniwald nach einer kurzen Pause wieder an. Sie bleibt im Hause von Onkel und Tante und diesen obliegt es, einen passenden Mann für das Mädchen zu finden. Gleich jetzt fahre ich zu den Verwandten," sie stand auf, nehme Abschied von Else und unterrichte den Onkel und die Tante von meinen Else betreffenden Wünschen. Denn meine Ansicht geh! dahin, daß wir ungesäumt abreisen sollen Die Gesellschaft wird das von uns erwarten." Ich - bin damit einverstanden," sagte Irene. Wenn es Dir angenehm ist. wollen wir unsere Reise morgen schon antreten. t Gewiß ist mir das angenehm mir brennt der Boden unter den Fü! p. er r 1 li sttri , .1 ' lzen. uuqmi ieyi Avscuieo von cmander.. Wenn wir schon morgen abre sen wollen, müssen wir aus der Stelle die hiezu nöthigen Vorbereitungen treffen." Z Irene winkte Hollburg zu sich. Schweigend trat er zu ihr hin. ' Du bist verstimmt?" sagte sie und blickte ihm scharf in's Gesicht. ! O nein !" versetzte er wie müde. Varum soll ich's denn sein?" .Nun. dieses Gespräch . er quicklich war es gerade nicht! -Im-merhin aber möchte ich Dich mit emem weniger finsteren Gesichte sehen. Was ist Dir denn nicht recht? Die Treunung.' welche uns bevorsteht?" ! - Darein muß ich mich fügen," sagte (Jortsehung folgt.) Deutsche Lokal-Nachrichten. Provinz Hellen anau. Die Obsternte des. Jahres 1893 im Regierungsbeziek Wiesbaden betrug nach amtlichen Erhebungen 21.845,431 Kilogramm' Aepfel, 2,752.369 Kilogramm Birnen, 2.560,218 ' Kilogramm . Awetschen, ' 1,036.192 Kilogramm Kirschen, 36,292 Kilogramm edle Kastanien, 112.147 Kilogramm Wallnllsse. 40.425 Kilogramm Tafeltrauben 141.626 Kilogramm- Mirabellen und Aprikosen. Der 14 Jahre alte Schüler Adolf Mehl, von Bocken heim, wurde am sogenannten Ginn heimer Spieß von. emem Zuge überfahren und getödtet. In Frankfurt wurde der Kassen- und Buchführung?-. Gehilfe beim Pfandhauö Th.' Schneider unter ' dem Verdacht verhaftet, Werthpfänder., aus der unter feiner Verwaltung' stehenden' sogenannten Silberkammer entnommen- zu haben, ohne'daß die": Auslösungsbeträge bei der Kasse eingezahlt worden sind. Im Alter von 92 Jahren verstarb zu Schmalkalden die Wittwe des aus den Verfassungskämpfen her in bestemAndenken gebliebenen Generalmajors Gerland, weiland Kommandeurs des surfürftl. hessischen Artillerie-Negi-ments, ' KönigreichAayern. In München hat sich der Rittmeister Rittergutsbesitzer Arthur Woltersdorf, ein Sohn des in Berlin wohlbekaMen Kömmissionsraths und Veajerdirektors Woltersdorf, des, Begründers dez Woltersdorf-Theqters (jetzigen Fri-drZch-Wilhelmstädtischen Theaters) in der Chaussekstraß? erschossen. Sein Vermögen im Betrage von 400.000 Mark hatte er vergeudet. Der Ge neralkapitän der Leibgarde der Hart schiere, General der Infanterie Gras Verri della Bosia, feierte kürzttch"ses. nen 70. Geburtsg. Der ' General beging schan"im Jahre 1889 sein 50 jähriges Militär-DienstjuMum, Der Thurm der Augustinerkirche in Würzburg,' wurde tzom Blitz getroffen und nehst dem Kreuz halhirt; der entftandene Brand wurde durch die Damvfspritz? gelöscht. Aus ver Gemeindelasse .der Gemeinde Goldbach wurden etwa 2000 Mark gestohlen. Veaen. Verdachts des Kindsmordes wurde d'.s ledige Margarethe Kerzmer in Hafurt verhaftet und in daß n - .-i o jjtia.r'j c. !.: i anosgeriisgelllngniL clMMsur eingeliefert: deren Schwester Marie wurde schon vor ' nigen Tqgen wegel Verdachts hit Beihilfe verhaftet,' . In Marttheldenseld starb der Pm Christian Lermann wahrend seines Urlaubs . an Genickstarre. . Andere Fälle dieser gefährlichen, Krankheit sind dori nicht vorgekommen. Johann Adam und Frau 'Christin? Barbara Conrad n Gnodstadt feierten 'unter Betheiliqung fast der ganzen Gemeinde ihre olde.le Hochzeit. - Das Anwesen des ilegelelbesltzers Hiüenbrand in Wertingen wurde ein Raub der Flammen.- - ' Schweiz. - - . ' ' IDie 'Durchböhruna des 4000 Meter Zgygkn .Albistunnels (Linie Thalweil-' Zug)-eht der: Vollendung entgegen Die Gesteiverhältnisse sind durchweg günstig. Bei :z:derglatt, unwN l. ' i . i! - -i i..tf e t v i tti I oer ..siailon uJm.m, saniz ern bedeutender Wali)hrad' ftätt, dem nach-öberssaMchem Ermessen mehr Jücharten 'prächtigenJungwaldes zum Opser fiekn.- - .'Unzweifelhaft . ist die xfy aus die Unvorsichtigkeit von Knahe.n . zurückzuführen. In der sogenannten- Modreischscheuß w Viel !st di5 Leiche des Herr.n Wttd Flury. Wirth zürn 'Mas du Jura" daselbst, cmfgkfunden worden. .Es wird ange pommen derselbe sei im Zustande gei ftige? Störung,. woran er zuweilen leiden schien.' verunglückt. In der Gemeinde Seedorf bei Aarberg hat sich ein 'ziemlich verrnyglicher noch junger , 5andwirtb jitfSn.at.aus Lesoranik

darüber, da? das Jahr 1894 wieber so ein trockenes, sein , werde, wie das letzte. Der 'Mann' war verheirathet, aber kinderlos. Jüngst fanden Knaben am Slldende des Pfäffikersees die Leiche eines seit etwa zwei Monaten dermikten ?filmnn hnn nVfetfrm

F wv wo y v Man glaubt, er habe den Tod gesucht, j In Attiswyl hat sich der 26jährige x:anvarbelter Heinrich Rys in Abwesenheit seiner Ehefrau mit seinem O:donnanzgewehr mittelst eines Schusses in den Kopf das Leben genommen. Die Waldbrände sind in Jura wieder an der Tagesordnung. Letzthin gerieth zwischen Reuchenette und Rond chatel, nahe der Bahnlinie ein Stück jungen Waldes in Brand. Eisenbahnarbeite? undArbeiter der Cementfabrik Vigier konnten den Brand bewältigen, der wahrscheinlich durch Funken, die von einer Lokomotive herrührten, verursacht worden ist. In Pfäffikon wurde Jakos Ruegg, .Fuhrknecht bei Kantonsrath Vossart zur Mühle Val-chenstall-Hittnau, vom geladenenFuhrwerk überfahren und' blieb auf, dem Platze todt. Wegen Todtschlags, begangen an seiner Grobmutter.wurde Hiltpold in Hottingen vom- Obergericht zu zehn Jahren Zuchthaus verurtheilt. . .. Oesterreich-Ungarn. Nach Verllbung zahlreicher Schwindeleien ist der Lebemann Ritter v. Kogerer aus Wien verduftet. .Eine tressliche und um die - Humanität hochverdiente .Klosterfrau. ' Franziska Lechner, die Oberin der Gesellschaft der Töchter der göttlichen Liebe", ist im .Alter, von 64 Jahren in Äreitenfurt gestorben. -' Der Pferdehändler Eduard Eisenmann in Brünn hat sich erschossen. In 'dem': Markt Pöttsching - bei - Wiener-Neustadt brannten ein Wohnhaus und ' 13 Wirthschaftsgebäude. nieder. 'Das. Feuer toai durch einen fünfjährigen Knaben entstanden. . Der ' städtische Brunnenmachermeistet Margreiter.' von .Innsbruck- und feine Frau wurden ' am Jaufenpaß todt aufgefunden.". Die Todesursache ist. Erfrieren. In Budapest verübte der Tischlergehilfe - Alexander Nemethy gegen seine Gattm Anna em Attentat, indem er sechs Revolverschüsse gegen dieselbe abfeuerte, so .daß sie blutüberströmt zusammenstürzte. Der 'llttentäter machte keine . Miene, ; zu flüchten, und. ließ sich ruhig festneh.nen. Dortselbst erschoß ein DienstMädchen ihren Liebhaber einen Briefiräger. und jagle sich dann selbst zw,k i?,,f in TOmst ' e g e n oen a m e r i k a n i. 'chen Co.-.sul ZL!ason in Frankfurt a. ül. hat Walter. W. McEormick von öaterson, N.J., eine ernste Beschwerde im Staatsdepartement ' erhoben. McEormick wurde im letzten Herbst bei oer Ankunft in Frankfurt mit dem durchgebrannten Kassirer gleichen. Namen's der Chicago Tribune" verwechselt und eine Woche lang gefangen gehalten. Er behauptet, daß der Consul'sich erst auf mehrmalige Aufforderung seiner angenommen habe - und nicht an die Verwechslung glauben wollte. Nachdem McCormick den Beweis 'seiner Unschuld geführt hatte, wurde er natürliche freigelassen und er ersuchte den Consul, seine Beschwerde wegen widerrechtlicher Verhaftung und angeblich unwürdiger Behandlung im Gefängniß an dai Staatsdepartement zu übermitteln. Der Consul versprach rs.ials aher .MGormiiZ kürzlich zurückkehrte, erfuhr er, daß der Staatsfekretär gar nichts von dem Fall wisse. McCormick hat jetzt einen Advokaten angenommen, um die Sache weiter zu betreiben. Die PetroleumProduktwn West-Pennsylvaniens ergab im April ein Gesawmtprodukt von 2.097.M Faß. durchschnittlich 69.920 mW Per Tag. Aber es wurden 2.669.952 Faß. 88.993 per Tag versandt. so daß die Vorräthe täglich 21.078 Faß hergeben mußten. - Ohio's Produktion erreichte die Höhe., von 1.178.849 Faß. Das Sisterville Feld in West-Virginien ducirte 357.637 rN. Warnung. DaS Publikum wird vor gewissenlosen vandiern gewarnt, ite gewöönlicheS wlauber. salz, oker eine Mischung von gewöhnlichem Seidlitz Pulver als Carlsbader Salz". S?ru. del. Salz", Deutsch S ' (Germ an) Salz", .unnitcycs Carisvai,",. over 'Zi-prrved CariSbader Calt", und unter vielen anderen Bezeichnungen u verkaufen suchen, unter der Anpreisung, i atz bilse ebenso gut" seien, w:e die acylkn vrorune von iövao, welch tv reit aus ten wettynuhmten Quellen gewonnen werden. ' ' ' : Dies : beruht nur aus e'ner Täuschung des Publikums des greberen Verdienstes wegen, den rer bet ssevde Ländler an diksen äischi ungen macht. . I st . t ü n st 1 i ch e r W e i n s o gut wie. ächt,? . Würds irgend Jemand wiNentiich runmiVen Wein remnaturlichen Saft der eben vlrziehen.? Warum denn sich von diesen Fälschungen h ntkrsühren lass n, speziell wenn die Gesundheit ladet in Frage kömmt?. Die natürlichen. Produkte der Quel, len von CarlSbad enthal'en Bestandtheile, die künstlich nicht hergefteUt werden können: Seit 5abrbundtrten und .diese Waslr von.Car!S bad weaen ibrer 5xilwirkuna bei Krankheiten der Leber, Nieren und dcö Magens rühmlichst bekannt, ' Da ächte C-'rlsbader Sprudel'Salz wird direkt aus der Svrudelquelle unter Leitung der Stadtgemeinde Earisbad gewonnen, und durch deren Agenten für die Vereinigte Staa ten die Ei'ner Mendelson Company A.w Von, vnk'uft: . ?de Fiascve de acht tmpor tirten Wc.fsnS und SvrUdel-Saw muk obi Stadtsi ' sowi.e' U Unterschrift der ! Agenten :.SiSner H Wende rsc Co.Z 153 und 154 Fra tyn ete., StM Kork.- aul .der Eti kette babeu. .. ktx haben in allen Avvtbekcn. man yke hq vor Vatlchungen. yt.tztr.th , arlSXd. MoAQVlc-' -chsVe ; - r : ' Oenry Oieivr. ' - . " ' . ' T . - Dä5 ptiltt &nU usi Kltte derutt; Lokal , w tt'. ClaW. SDif; ffnüizmigc ixnl 'chö ein'krich!: HaL peht vereisen, Lrtvaten zur rTialtunz ' von OMt,' -r '. !. . 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Aenderung der Adresse. Trob der Annabme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie

(der ehemaligen Louisiana StaatS-Lotterie) werde ich, die Präsidentschaft der Gu Coast Ice and Manufacturing Company von Bay St. LouiZ, Miss., beibehalten.

. Daher sind Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung Mon Ausrüstung,

Maschinerie u. s. ro. als alle geschäftlichen Kommunikationen zu adressiren an

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Um die herrlichen Bilder, welche die columbische Weltausstellung bot, der Mit- und Nachwelt getreu zu erhalten, sind von der Regierung der Ver. Staaten mehrere hundert photographische Ausnahmen veranstaltet worden. Nach dieser Aufnahme sind 320 Bilder (20 Portfolioö) angefertigt worden, welche alle Theile des großartigen Unternehmens, die herrlichen Gebäude, die unmuthigen Land- und Wasserszenen, daS bunte Treiben an der Midway Plaisance, kurz zeden bemerkenswerthen Theil der Ausstellung umfassen. Jeder dieser 320 Abbildungen ist von sachverständigen Schriftstellern eine Beschreibung beigefügt worden, welche, in 'Gemeinschaft mit den Kunstwerken, ein prächtiges Andenke an daS großartige Unternehmen bildet. Die Bilder 'erscheinen in 20 Heften zu je 16 Blättern. Der reguläre Preis deö HefteS ist im Buchhandel 25 Cents. Die Sndiana Tribüne" hat jedoch, um ihren Lesern etwaS Außerordentliches zu bieten, daS Verlagsrecht derselben mit deutschem Tezt für Indianapolis erworben und bietet ihren Abonnenten dieselben für nur 10 Cents daS Heft an, ein Preis, der kaum die Herstellungskosten deckt. Dieser niedrige Preis ift bloß für diejenigen, welche sich dadurch als Leser der Tribüne" legitimiren, -daß sie beim Kaufe eincS HefteS fünf von den CouponS, die sich an dem Kopfe deS BlatteS befinden, und von denen jeder ein anderes Datum tragen muß, . abliefern. Ohne CouponS kostet daS Heft 25 CentS. Heft No 11 kann in unserer Office gegen Zahlung von 10 Cents in Empfang genommen werden. DaS Erscheinen der weiteren Hefte wird don Zeit zu Zeit bekannt gemacht. Der Werth deö Werkes wird von Jahr zu Jahr steigen und eS sollte keiner unserer Leser versäumen, sich eS zu sichern. Indianapolis, im Januar

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