Indiana Tribüne, Volume 17, Number 233, Indianapolis, Marion County, 12 May 1894 — Page 2

Jndwna Tribune. Erscheint Täglich und SonntagS.

Die tZgllqe,Tribae-koyrt durch den Träge, UEent? per Woche, die SonntagSTrtbüne- 5 Cents per Woche. Beide zusamen 15 EetS oder 05 Gent per Monat. Per Post zugeschickt in Bor Rukbezahlung Vper Jr. Office : No. 18 Süd Alabama Str. Indianapolis, Ind., 12 Mai 1894. Unheimliche Gauner. i i I Zu den unheimlichsten Gestatten der großstädtischen Verbrecherwelt gehören jene Gauner, welche von der Polizei den -Spitznamen Peter-PlayerZ" erhalten haben. Sie treiben ihr Unwesen in den elegantesten Localen wie in den gemeinsten Spelunken der Großstädte und, bedienen sich ihren Opfern gegenüber eines mysteriösen Betäubungsmittel, das von der Polizei Knockerout" genannt wird. Erfahrene Ehe miker haben vergeblich du Zusammensetzung dieses Teufelszeuges zu ermititln versucht. Es ist nur zu constatiren gelungen, daß der Hauptbestandiheil desselben Chloralhydrat ist; welche Droguen außerdem noch zur Mischung dieses Satans trankes verwendet wer!den, ist selbst für die Peter-Players-ein Geheimniß, denn diese fabriciren .ihn nicht selbst, sondern beziehen ihn 'gewöhnlich von einem Verbrecher, der ;s:ch mit seiner Herstellung im Großen befaßt. So lange Chloralhydrat in Apotheken wie Droguengeschästen ohne ,Schwierigkeit erhältlich ' ist, wird es Peter-Players geben, denn das GeSchaft ist ohne besondere Gefahr und gezahlt sich meistens sehr gut. ' ! Ihren Namen hat diese Verbrecherikategorie von einem New Aorker Halilunken Namens Peter Sawyer erhalten, der seine Opfer beraubte, nachdem er 'sie mit Bier, in welches Schnupftabak igethan war, betäubt hatte. Seine 'Adepten fanden aber bald ein 'wirksameres Betäubungsmittel, das isogenannte Knocker-out". Wehe dem Arglosen, der einem Peter-Player- in 'die Hände fällt, und seiner Einladung zu einem Trunk Folge leistet. Mag es in einem durchaus rispectabeln Local oder in einer obscuren Kneipe sein der Höllentrank wird ihm ohne sein Wissen beigebracht und seine vollstem dige Plünderung wie wochenlange Krankheit sind die Folgen. Das unter dem Namen Old Tree Jnn" am Chatham Square in New Aork bekannte 'Local war seiner Zeit wohl das Haupt.Rendezvous der Peter-Players", doch gab es außer diesem noch zahlreiche anMit Spelunken, in denen sie ihr UnWesen trieben. Die Mehrzahl dersel'ben ist von der Polizei zwar unterdrückt worden, allein den Gaunem selbst kann sie nur schwer bekommen. Die Burschen tragen das Vetäubunas'mittel gewöhnlich in einem Fläschchen aus sehr dunnem Glase in der Westentasche und ein kleiner Stoß genügt zum Zerbrechen desselben, so daß der Inhalt ausfließt und das hauptsächlichste Ve'weismaterial zu ihrer Ueberführung verschwindet. In den Westentaschen der verhafteten Peter-Players- werden denn auch gewöhnlich Glasscherben gefunden und die Taschen selbst sind feucht, allein, das genügt vor keiner Jury zur Ueberfuhrung der Verbreeher. Hin und wieder ist es freilich gegluckt die Gauner an dem Zerbrechen der Fläschchen zu verhindern, und dann war ihre Verurtheilung sicher.. Die den Gaunern abgenommenen Proben von Knocker-out sind einer chemischen Analyse unterzogen und ist stets Chlo ralhk)drat in denselben vorgefunden lvord;n; doch Wien immer andereGifte beigemischt, um denChemiker irre zu :&i CTs:. i C c . r i cn. uiucu, XJK. Viiuiaurnr. na Daä Slt täubungömittel : Majendie's . Morphin. lösung ist, wird von erfahrenen Polinsten als irrig verworfen, denn dieser toion konnte leicht das Leben des Opfers gefährden und morden will der PeterPlayer" nicht. Die Verbrecher arbeittn" immer zu Zweien. Sie finden ihre Opfer auf der Straße in den Angeheiterten. Ihr Actionsplan ist sehr einfach. -- Ein .Pe-!e?-P!ayer" rempelt einen Angeheiterten absichtlich an und, wenn ihm das verwiesen wird, bittet er um Entschuldigung, worauf er den Angerempelten zu einem Versöhnungstrunk einladet. Während er sein Opfer nach einem Local bugsirt, gesellt sich sein Spießgeselle zu ihm und das Trio läßt sich in einem Separatzimmer nieder, wo die Application des Höllentrankes ohne Schwierigkeit geschieht. DaS Opfer trinkt, verfällt in tiefen Schlaf, und erwacht erst , nach mehreren Stunden, elend krank und vollständig ausgeplündert. Ist der Streich in einer Verbrecherspelunke vollführt worden, so wird das Opfer einfach zur Thüre hinaus geworfen; haben die Peter-Players" in einem anständigen Local operirt, so wird der Geplünderte in überschwänglicher Weise bedauert und bekommt vom Wirthe vielleicht noch einige Dollarö, damit er den Mund hält und das Local . nicht - um st'en guten Ruf bringt. An Nüchterne verstehen sich die .Pekr-PlayerS". .in Billardzimmern, tels, Theatern, Cafes u. s. w. heranzuschlängeln. Das Ende der Operation ist immer dieselbe. . . ' Von der unheilvollen Wirkung des Knocker-out- ist erst vor Kurzem vor einem New Forker Gericht ein drastischeS Beispiel geliefert worden. Ein Advokat NamenS Ambrofe Purdy,der einen Peter-Player" vertheidigte, behsupltte.jdaß das .feinem Clienten abgenommene Tränklein durchaus härmloser Aatur wäre, und erbot sich,', vor der Jury, den .Beweis, anzutreten. Er trank daS 'Zeuz' und 'fünf Minuten später mußte . er auS dem Saale getragen (werden worauf ein Arzt ihm die Mageppumpe Lpvlicirte. Baß der Angeklagte verurtheilt wurde, versteht sich wohl von selbst. Auf Befebl de Dolizeiillaö!täns

McCullagh hatte der frühere' New Yorker Detcetiv John Munsey den als Peter-Players" bekannten Gaunern Killeen und Hogan aufzupassen, mit der Weisung, an sich selbst die Wirkung des Knocker-out" zu erproben. Munsen köderte die Sallunken. indem er in

der Bowery eine Rolle Banknoten aus der Tasche zog; die Kerle bugsirten ihn V L -Nw " CV .- nacy oer i-uo trec jirn unv nc ci nein Hinterstübchen derselben wurde ihm der Trank applicirt. Meine Hand zitterte", erzählte der Detectiv, als ich das Glas an die Lippen führte; allein ich faßte Muth und schluckte den Inhalt hinunter. Eiran Auaenblick überlief mich ein kalter Schauer, dann bemächtigte sich meiner eine unwlderstehlrche Müdigkeit, xszx gebens versuchte ich auszustehen und zu sprechen. Ich konnte nur lallen. Nebel trat vor meine Augen , und die beiden Verbrecher schienen in weite Ferne zu schwinden, dann verlor ich das Bewußtsein. Als ich wieder zu mir kam, lag ich in meinem Bette und Capt. McCullagh, ein Arzt sowie meine Frau befanden sich an meiner Seite.' ' Entsetzliche Kopfschmerzen peinigten mich und ich hatte das Gefühl, als würden meine Eingeweide von Messern zerfleischt. Erst nach Verlauf eine? Woche war ich. im Stande zu gehen und einen weiteren Monat dauerte es, ehe die Folgen meines Abenteuers vorüber waren. Gegen den Llennschwindel. Es ist ein offenes Geheimniß, daß bei der Mehrzahl der Pferderennen in allen Ländern der größte Schwindel getrieben wird, um den Dummen das Geld aus der.Tasch: zu locken. Besonders ist dies der Fall in unserem Lande, wo es Combinationen von Buchmachern gibt, deren Pferde auf den meisten Bahnen von eigens instruirten Jockeys geritten werden, welche die Rennen so zu arrangiren verstehen, daß die Gewinne in die Taschen ihrer Herren fließen. Die Art und Weise, wie die Rennen heute betrieben werden, hat in einem unter dem Titel Die Rennfrage" in Wien erschienenen Buche deS Majors a. D. Richard Henning eine scharfe Berurtheilung erfahren, und wenn sich dieses Buch auch an speciell deutsche Verhältnisse anlehnt, so enthält es doch auch für die Freunde von Pferderennen in diesem Lande viel Beachtenswerthes,denn der Schwindel ist überall derselbe. Diese Verurtheilung gewinnt dadurch an Gewicht,daß man es im Verfasser, einem bekannten Sportschriststeller, keineswegs mit einem Feinde der Rennen als solchem zu thun hat. Er hält Rennen für nöthig und nützlich für die Pferdezucht, will sie aber ganz anders eingerichtet haden, und zwar so, daß sich aus ihnen die wirkliche Leistungsfähigkeit der Pferde ergibt, und bafc nicht mehr vieles dem Zufall und dem Betrüge überlassen bleibe. Er faßt sein Urtheil in folgenden Worten zusammen: Es ist eine werthlose Phrase, von den heutigen Rennen zu behaupten.daß sie dazu da seien, die Leistungsfähigkeit des Pferdes zu beweisen." Und dieses Urtheil begründet er an der Hand eines reichen statistischen Materials und sorgsam zusammengestellter Tabellen. Eine Stelle besonders beweist in schwer zu bestreitender Weise, daß Renn-Gewinne durchaus nicht immer auf die Qualität der Pferde zurückzuführen sind, sondern auch ost aus künstliche Mittel, die mit der Pferdezucht an sich gar nichts zu thun haben. In Preußen", so heißt es in dem Buche, verlangte 1881 der damalige Landstallmeister Graf Lehndorff einen höheren Etat mit englischem Trainer für den Graditzer Rennstall und sagte dabei, wenn er mit Hülfe reicherer Mittel freiere Hand habe, verpflichte er sich, mit dem Graditzer Stall das Doppelte und Dreisache zu gewinnen. 1882 g:wann der Stall 24.410 Mark. Nach Bewilligung des höheren Etats, also mit englischem Trainer, gewann 1833 der Stall 172,662 Mark, 1832 gewann er ein Fünfunddreißigstel. 1833 gewann er fünfmal mehr ein Siebentel der ausgesetzten Gelder. In einem Jahre kann die Qualität der Produkte einer Zuchtstätte nicht um das fünffache gesteigert sein, das wird uns jeder Züchter zugeben." Henning spricht auch über die Wetten am Totalisator und erklärt es für unverständlich, dieselben staatlich zu genehmigen, da auch beim Totalisator die Mög lichkeit eines ' Betruges nicht ausgeschlössen sei. Auf dieser umgeänderten Basis," so sagt er, kommt es heute nur noch darauf an. recht viele Gimpel zu finden, welche auf das Monaco hereinfallen. Das gibt hohe Quo!en,diese locken andere Gimpel an. die Rennkasseneinnahmen mehren sich, und da auf die Art hohe Nennpreise gezahlt werden können, mehrt sich die Zahl Derer, welche Rennpferde laufen lassen, um diese Preise zu gewinnen, dadurch wird angeblich die Vollblutzucht, und mit dieser die Landes Pferdezucht gehoben, durch letzten wächst die Wehrhaftigkeit des Vaterlandes, und . daS alles verdankt man- Gimpeln." Für sein Urtheil über die Nennwetten beruft er sich auf einen Ausspruch, den 1827 der Leiter von Trakehnen, Landstallmeister v. Burgsdorff, in folgender Wise gefällt hat: Das. Wettrennen ist das größte Hazardspiel der -Welt, und hat nur als solches Interesse." .Seit. 1827 ist das auch nicht anders geworden, und auch solche Kreise. ..die. der Pferdezucht sehr nafy stehen und 'als erste Autoritäten zu betrachten sind,: schließen sich dieser Auffassung an, wenngleich sie damit k.lcht.an die. Oeffentlichkeit treten, weil die - gegentb'eilige Auffassung durch endlose Wiederholung au einem in den meisten und auch maßgebenden Kreisen anerkannten Axiom geworden ist. So äußert eine , erste Autorität in Pferdezucht sich in folgender Weise über das Henningsche Buch: Ich glaube, daß noch nie so klar und überzeugend nachgewiesen wurde, daß die Prüfung des Vollbluts (durch die heutigen Nennen) ein reiner Humbug ist. und daß, in dieser Weise bekrieben.daö Vollblut lanae nicht die Basis de

LÄndespferdezucht ist."" Und an an- 1 derer Stelle beißt es in demselben

Briefe: Das große Publikum aber, desn Tasche die ganze Komödie bezahlt, ist viel zu unwissend, um darüber nachzudenken, wie ungenirt man ihm das Geld aus der Tasche hott. Im NekrutirungSvar,au. Es ist länast bekannt, daß der gewohnliche Dienst in Onkel Sams buntem Rock gerade lern Vergnügen x. Dennoch würde der Zudrang schisfbrüchiger jugendlicher Existenzen zu demselben ein viel größerer sein, wenn es so leicht wäre, dort aufgenommen zu werden, wie z. B. bei Onkel Cozey oder einem seiner .Qilksaeneräle". Aber auch der Zugang zu dieser dornenvollen Laufbahn ist stark erschwert und wird es noch immer mehr. Thatsache ist. daß die gedrückte Geschästslage in der neueren Zeit nicht nur den Friedensarmeen" oder politischen' Washington-Pilgern, sondern auch unserem Bundesheer wieder bedeutend mehr Dienstlustige zuführt, wenigstens bis in die Psorten des Rekrutirungsamtes, denn weiter kommen die Allermeisten nicht. . Viele halten sich für berufen, aber fehr wenige werden auserwählt! Das Geschäft in den großstädtischen Vundes-Rekrutirungs-ämtern ist im Allgemeinen ein sehr lebHaftes, aber überraschend klein ist die Zahl der erfolgreichen Bewerber. Gar mancher junge Mann zwischen 13 und 30 Jahren, der sich für einen ganz charmanten Musterknaben hält, kann eines Anderen belehrt werden, wenn er sich in einem solchen Rekrutirungsamt untersuchen läßt. Er wird da auf manche UnVollkommenheit aufmerksam gemacht,' die er vielleicht nie bei sich bemerkt oder die er für völlig belanglos gehalten hat, und er mag recht beschämt von dannen gehen. Freilich kommt es zum Theil auch auf, den untersuchenden Beamten an. ob der kälbsfellsüchtige Candidat für gut genug befunden wird oder nicht, aber nicht zum großen Theil! Die Prüfung ist gegenwärtig allenthalben eine äußerst strenge, genaue und vielseitige. Jede Mangelhaftigkeit an den Zähnen oder an irgend einem Finger, jede übergreifende Zehe und . noch ine Menge anderer kleiner Dinge können zum Anlaß der Verwerfung werden. Wer gar ein rheumatisches Knie öder einen alkoholischen Athem hat, der braucht sich gar nicht nach einem Büreau mit den Flaggten über dem Eingang und den schmeichelhaften gedruckten Einladungen ' Onkel SamS an schwarzem Brett zu bemühen und sich mit Schimpf und Schande wieder abweisen zu lassen. j Minderjährige werden nur bei ausnahmsweise guter physischer Entwicklung und nur mit schriftlicher. Zustimmung ihrer Eltern oder des gesetzlichen Vormundes angenommen. Für den Infanterie- oder Ariilleriedienst muß der Applikant mindestens 6 Fuß 4 Zoll hoch sein und darf nicht weniger,, als 128, und nicht, mehr, als 190 Pfund wiegen; für den Cavalleriedienst ist dieselbe Mindesthshe erforderlich, und ist außerdem eine Maximalhöhe von 5 Fuß ,10 Zoll festgesetzt, und daS Gewicht darf nicht mehr, als 1$5 Pfund betragen. Uebrigens dll'zT; betragen. - Unbedingtes Erforderniß ist auch die Fähigkeit, sich in englischer Sprache zu unterhalten und die in derselben ertheilten Befehle zu verstehen. Ungefähr 16 Procent der Bewerber werden lediglich deshalb verworfen, weil sie mit dem Englischen nicht genügend vertraut sind. Die häusigste Ursache der Zurückweisung (75 Procent) bilden natürlich phqsische Unvollkommenheiten, mangelhafte Sprachkenntniß nimmt den zweiten, und unbefriedigender sittlicher Vharakter den drit ten Rana ein. In allen diesen Dingen wird es in unseren Rekrutirungsämtern. gegenwärtig viel schärfer . genommen, als früher, und Diejenigen, die würdig befunden werden, stehen in keiner Hinsicht hinter den Westpolnter Cadetten zurück, was allgemeine persönliche Vollkommenbeit betrifft. , Und . warum sollte uch Onkel Sam in Friedenszeiten sein kleines Heer nicht mit der großten Sorgfalt auswählen? MenschenMaterial ist Lberaenua da. die srüber vielbeklagten Desertionen aus . dem Bundesheer sind in der letzten Zeit sehr selten geworden, und auch die Ausfälle aus sonstige Ursachen sind Verhältnißmäßig sehr geringfügig. ' Darum . ist nur das Beste gut genug". - Bam Inland,. Die New Jorker Anarchi. p(n hab?n einen neuen Führer erhalten; es ist ein Londoner Schneider, Namens Mowbrav. ' Das bätten sich die stolzen Grafen dieses NamenS unrer ocn Piantagenets nicht träumen lassen. Seit 90 Jshren Mitglied einer Z'iirchengemeinde ist die 100jäh. rige Frau Pool in Fallville. Ms, - Sie legt noch heute den eine Meile langen Weg zum Gotteshause zu Fuß zurück. Zwei ihrer Kinder sind annähernd 80 Jahre alt. Am So nntagWach mittag erschien in der St. Thomas-Kirche in New ?1ork. wäbrend Bischof C. A.all ilber die pöpstliche Unfehlbarkeit -pre-' k:i. .(. r .f 'w-i. ' "c. ' Vl4lw i"i - auucf ciiciucic, uuzt spanntes Frauenzimmer,! Sie schritt, während der Kirchenchor sanz ud die Gemeinde sich von den Sitzen kkhobk' hatt,, den Hauptgang hinauf' bis an die Altsl'Umfriedung. kniete dort nieder uyd betete inbrünstig. Als dex. Gesang beendet war, forderten die Kirchendkner sie äuf, ihren -Hlatz zu verlassen; sie beachtete jedoch die Ausforderung nicht, 5xgr!ff piesmehr ihren neben ihe stehende? Regenscbirm nd versuchte damit nach dem yzsch,f Hag zu schlagen; die Hirchekdiener indessen faßten sie ud führten sie ohne Mte, rezur Kirche hinaus, " . .G.-.Tobin, ein Schank, tihlh in .Qsll Qa?cl. .;m' Ejaa!,

Washington wurde dieser Tage aus der Verfolgung des flüchtigen BankPräsidenten Edmiston von dort vom Schlage gerührt. Vor einigen Tagen versuchte Tobin Edmiston zu erschießen, aber der Revolver versagte ihm

den 'Dienst. Bald darauf schoß er wiederum auf ihn, aber die Kuqel durchbohrte nur den Rock. Tobin's Haß gegen Edmiston wurde dadurch erregt, daß er m des letzteren Bank ein Guthaben ron 50.000 hatte, dieses an demselben Täte, an welchem die Bank die Zahlungen einstellte, zurückforderte und von Edmiston auf den nächsten Tag vertröstet wurde. Als Tobin Walla Walla behufs Edmiston's Verfolgung verließ, benachrichtigten dessen Freunde den Flüchtling von Tobin's bevorstehender Ankunft in Seattle und Edmiston fand es für gerathen, das Dorado der amerikanischen Betrüger und Kassendiebe, Canada, aufzusuchen. In der That war Edmiston's Flucht vor Tobin von allerhand glücklichen Zufällen . begünstigt. Welches Unhell ern herzhafter Kuß sogar, unter Brautleuten anrichten kann, zeigt folgende Geschichte, die beinahe so tragisch ist, wie die Chamisso'sche von dem Zopf, der stets ihm hinten hängt". Der junge Farmer Henry Jves aus dem New Jersey'schen County Bergen verliebte sich vor mehreren Monaten in die hübsche und tugendsame Annie Rafferty in der Ortschaft Manchester. Das junge Mädchen machte dem feurigen Anbeter bemerklich, daß sie keinem anderen Manne, als ihrem künstigen Ehegatten gestatten würde, sie zu küssen. Durch diese Sprödigkeit gewann sie Jves - Herz vollständig und bald war das Paar mit einander verlobt. Als eines Abends vor einigen Wochen der liebeglllhende Bräutigam sich von seiner Braut verabschiedete,' drückte er einen langen heißen Kuß aus ihre schwellenden Lippen, sog aber an denselben so heftig, daß er ihr die Goldfüllung aus ihren plombirten Zähnen zog.' Sie setzte ihn von dem unseligen Vorfalle in Kenntniß, in der Erwartung, daß er sofort für eine neue Füllung der Zähne sorgen werde, er that dies jedoch nicht, und nunmehr verklagte die Braut den Bräutigam auf Schadenersatz. An diesem prosaischen Abschluß einer feurigen Liebesepisode kühlte sich leider Jves' Neigung zu der schönen Annie so stark ab, daß er sofort den Brautstand aushob. Der junge Farmer John Waters in Vreckinridge in dem Jllinois'schen County Sangamgn sollte am Sonntag in der St. Josephskirche in Springfield mit Laura A. ForeHand getraut werden; es kam aber anderS, weil (abwechslungshalber diesmal nicht der Bräutigam, sondern) die Braut sich in der Samstag Nacht heimlich aus dem Staube gemacht hatte. Sie hielt sich in jener Nacht in dem Hause ihrer Schwiegermutter in Springfield auf; zur gewohnten Stunde zog sie sich in ihr Schlafzimmer zurück. Am folgenden Morgen wurde jedoch entdeckt, daß sie unter Mitnahme ihres Hochzeitsstaates und anderer Kleidungsstücke in aller Stille davongegangen war. Es wikh angenommen, daß sie mit einem früheren Ljehhaber aus der Gegend von Reno im Csuujy Bond durchgebrannt ist. .Das Äcadchen ist nämsich nych minderjährig und war vor einigen Tagen in Reno bei ihrem Vormunde gewesen, um sich von diesem die schriftliche Genehmigung zu der Heirath einzuholen; er stellte sie ihr zwar auS, jedoch mit Widerstreben, weil Waters Katholik ist und er überhaupt den ersten Liebhsbtk ß Mädchens mehr begünstigte. ES wild'angkNMmen, daß der Vormund den Letzteren aufgehetzt, .und ur, Flucht mit dem Mädchen bewogen M, ' Leute, welche aus der fünfunddreißig Meilen südlich don Arkansas City in Kansas belegen? PZesttvatjon der Otoe-Jndianer kommen, ,'rzählen, daß dZese Indianer den Re!senden die Durchreise durch ihr Gebiet möglichst erschweren. Fast der ganze Wagenverkehr nach den neugegrüudeten .Orten in dem östlichen Ende des Cherokeestreisens führt durch dieytoeReservation; die Indianer haben nun alle Nebenwege und Führten gesverrt und auf den Hauptlandstraßen Zollstellen angelegt und erheben an verschzehenen Punkten von den Durchreisenden Zvll. Die Reservation ist etwa dreißig Meilen sei Geviert groß und die Fahrt durch dieselbe ist äußerst beschwerlich während die Indianer aus den von den Reisenden zu entrichtenden' Zöllen ein bedeutendes Einkomjne heziehen. -Auf den beiden von Arkanfas City durch das OtoeGebiet führenden Hauptstraßen befinden sich nicht weniger als acht Zollbrückkn über jsje dortigen größeren oder kleineren Otwnssir, Die Führten sind durch Zäune versperrt und der Reisende ist gezwungen, den Brückenzoll zu bejah len, der ihm abgefordert wird; dabei ji&d sber die Zollbeträge keineswegs .gleichmäßig festgesetzt, sondern werden jedesmal lediglich nach dir ZahlungSFähigkeit des Durchreisenden, bemessen. Die, Ansiedler nehmen an. diesen Zollschranken bedeutenden Anstoß und haden sich deshalb um Beseitigung dieser Hindernisse an, die Regierung ge'wen det.abec vergebens, und es bleibt ihnen'nichts anderes übrig, als sichVden Erpressungen der Otoe's zu unterwer fen oder das Gebiet derletzteren auf weiten Umwegen zu umgehen. New Aork batte am Lg, April tmm aut Jahresbericht der Acclfe sion 8,986 Wirthschäften und Schan lokale. 205 weniaer. als im Jahre' vorher.' BK' Gesammteinnahme auS Licenzen im letzten "Jahre belief sich auf Zl.747,860. Eine Zunahm; hex Schankwirthschaften kann, nicht ftattfiyden. da j?ie Accisecommission keine neue Licenz ausgibt, ehe eine alte abgelaufen 'ist. Als Curiosum ist zu erwähnen, daß es in der ' Weltstadt New gört nur Pier Lokale gibt, in welchen geistige Getränke in den Morgenstunden von 1 bis 5 verkaust werden djirfen, .. I

Deutsche LoealNachklchte.

Großherzogthum Hessen. Der Großherzog spendete anläßlich seiner Vermählung zwanzig unbemiitelten unbescholtenen Brautpaaren des Landes, von denen zehn der Landwirthschaft und zehn dem gewerblichen Arbeiterstande angehören, je 1000 Mark. In engerem Wettbewerb unter bekannten Kirchenoaumelstern hat die evangelische Gemeinde von Mainz die Pläne für eine neue Predigtkirche ausgeschrieben. Die Kirche soll 1500 Sitzplätze enthalten und 700.000 Mark kosten. In Mainz sind mehrere Fälle von Genickstarre mit tödtlichem Ausgange vorgekommen. Auf der Gustavsburg wurde der Einbrecher Rothe, der aus dem Untersuchungsgefängniß in Mainz entsprungen war, verhaftet. Der durch seinen derben Humor und vortrefflichen Mutterwitz an der ganzen Bergstraße und im Odenwald bekannte Bockwirth", August Schneider zu Weinheim, ist im Alter von 67 Jahren verschieden. Der Tagelöhner Johann Konrad Hasselbacher aus Diespeck hat sich eines unheilbaren Leidens wegen in Mühlheim erhängt. In der Nähe des Woogs in Darmstadt hat der 47 Jahre alteSattlermeister Carl Schnauber von König seinem Leben durch einen Revolverschuß in das Herz ein Ende gemacht. Mitteldeutsche Fürstenthü. mer. In Blankenburg wurden ein Sergeant und ein Unteroffizier des 3. (Leib-) Bataillons des 92. InfanterieRegiments wegen Mißhandlung von Rekruten, mit 5 und 7 Monaten Festung bestraft. Das Schwurgericht von Rudolstadt verurtheilte den Maler und Schriftsteller Paul v. Gerstenbergk aus Weimar wegen Urkundenfalschung und Betrugs zu drei Jahren Gefängniß. Der von der Bückeburger Staatsanwaltschaft wegen versuchten Todtschlags und fahrlässiger Todtung steckbrieflich verfolgte Zigeunerhauptmann Petermann ist in Hinschenfelde bei Wandsbeck verhaftet s worden. Die Frau des Apothekers Lürich in Großrudestedt wurde auf dem Heimwege von einem Besuche auf der Straße von einem Schlaganfall getroffen. Rheinprovinz. i Auf dem Düsseldorfer Hauptbahnhos hat der Stationsassistent Schreiber unter eigener Gefahr einer Frau das Leben gerettet. Das Essener Schwurgericht hat den Bergmann Ernst Winterfeld, welcher am 13. Januar seine lZhefrau in einem Eifersuchtsanfall durch Beslhiebe tödtete, der vorsätzlichen Tödtung schuldig gesprochen uyd $u 14 Jahren Zuchthaus und zehn Jähren Ehrverlust verurtheilt. Aus dem Vexichtsgefängnisse zu Crefeld sind vier Gefangene ausgeyxochen; emer, der sich de; der Flucht den Futz verletzt hajte wurde wieder eingebracht, die anderen sind nach der holländischen Grenze zu entflohen. Auf Zeche Heinrich bei Ueberruhr ist daS Schachtaebaude ab gebrannt. Der Schaden ist bedeutend. Niemand wurde verletzt. Die Belea schaft muß feiern. Ein Brand in dem Materialienlager der Pianofabrik von H. Knauß Söhne in Coblenz hat einen Schaden von 40.000 M. verursacht. Der" Bergmqnls ' August Schwarzkopf in Kray stüzte in schlaf? trunkenem Zustande aus dem Fenster ' c . c r uno wuroe aiö xiticqt ausgeyooen. Königreich 'Württemberg. Der Kaiser von Rußland hat zum. Bau einer griechischen ' Kapelle ' in Stuttgart 60.000 M. gestiftet. Prosen or Plock, der Lehrer des Mo dellirens an der Baugewerkschule dortfelbst, feierte dieser Tage sein 40jäh riges Dl'enstjubl'lä'um an dieser Schu le, zu welchem ihm seine Mitlehrer und Ächulkr mehrfache Ovationen be.reiteten. Die Frau fcis" PosthglterH von Laupheim ist mit einem Apothekeraehilfen durchgebrannt; sie nahm alles eld Mit, so daß über den Post Halter der Concurs eröffnet werden mußte. Viele Geschäfts- und HandWerksleute sollen Einbuße erleiden müssen; man spricht von 73,000 M. Schulden.' PjVrn? a, D, Karl Renz. 4 Jahre alt. in Urach wurde vom Schlage tödtlich getroffen. In Wachbach wurde Küfer Gerlingers Haus und Scheune ein Rauh der Flammen. In Arnach bei Waldfee vrannie Bernhard Jolllkosers Anwesen nieder. Nachdem der Gemeindepsleger oltliev Weidenkeller von Magolsheim . wegen Unterschlagung uno urrunvenfalschung schon vyx einiger Zeit von d'm Amtsgericht verhaftet worden ist. ist jetzt auch der Schultheiß Leichtle wegen derselben Verbrechen in Haft genommen worden. Schmiedemeister Butscher in Brandenburg hat wahrscheinlich mit seinem 6jährigen Knaben zusammen Selbstmord begangen. Er konnte den r jl. . zo)msii -uuet. ozn vor zwei Zayrey erfolgten Verlust seiner Frau nie ganz verwinden. Er hinterläßt außerdem noch k) unmündige Kinder. In Crailsheim ist, der Rathsdiener Georg Meister im Alter von 83 Jahren' ge: siorben. Kürzlich sind bei Dürbheim 30 Morgen Tannencultur und junger Vuchenbestand ton Feuer zerstört worden. Außer, der gesammten ßinwohnerschaft von Risiberg ,und Dürbheim waren die Feuerwehren von .Dllrbheim. SZiethesm und WkjlheW in Thätigkeit. Großherzogthum Babrn. Die Errichtung einer Sternwarte an der Universität in, Heidelberg .ist vom Landtag genehmigt: worden. In Mannheim hzt der Bankier Schloß. Mitinhaber ' . der Firma Scheuer,- Hirsch & Schloß, Selbstmord begangen, indem er' sich die Pulsadern öffnete. Schwierigkeiten, in welche die Firma durch Weigerung eines Heidelberger . sryßspekulanten, seinen Verpflichtungen uächzukom-. men, gerathen ist, und daö Mißtrauen, das den kleinen Bankgeschäften seit der 'Vapkkatastrophe entgegengebracht wird, bilden die prsache. Zur' Zeit werden die Bücher der Firma untersucht, ob dieselbe zu halten it. Dortselbst wurde her Straßenräuber

DaS Geheimniß der Kraft. (In acht Akten.)

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4. Akt. In stolzer Haltung stehen sie da, Ihre Muskeln sind kraftgeschwellt. Wer je sie Lasten heben sah, Der weiß, sie sind stark, wie riu Held. Und daS sind sie geworden durch den Gebrauch von Johann Hoss'ö ächtem Malzextrakt. Derselbe hebt die Energie, regt die Crnährungskräfte an, verbessert den Appetit und befördert die Verdauung. Er ist gleich zuträglich für Mann, Weib und Kind. Als Tafegetrauk für Zkeconvalescenten ist er unvergleichlich. Käufer werden vor Betrug und.EnttSufchung gewarnt. Sie müssen darauf bestehen, den ächtcn Artikel zu erhalten, derselbe ist kenntlich durch Signatur ,Jo-. han'u Hoff- anl Flaschenhals. Eisner öc Mendelson Co., Agenten, 152 fc 164 Franklin Str., N. Y.

Adam Rickert aus Ste?nenffls' vom Schwurgericht wegen Raubes zu 12 Jahren Zuchthaus, wegen Körperverletzung zu 6 Jahren Gefängniß und 8 Jahren Ehrenverlust verurtheilt. I. Schelker von Fischingen hat sich in Jstein erschossen. . Im Zinken Schabinsland ist das Anwesen deS Landwirths Schweizer abgebrannt.Landwirth Karl Bannwarth von Karsau beging Selbstmord. Frau P. Kupferschmied in Neckarau fiel in die Dunggrube ihres Hofes und kam um. Der ledige Maler Schneider aus Allmendshofen bei Donaueschingen hat sich in Pforzheim erschossen. . In Stetten ist das Brquereigehäude des Kronewirths Wagner abgebrannt. Schaden 12.000 M. Die großej Kammgarn Spinnerei Hausen in) Fchopfheim wurde an eine Actienge-, s:llschaft C. A. Hipp & Co. in Statt gart verkauft und soll in eine Baum Wollspinnerei umgewandelt werden. Nächstens soll auch die Kammgarn Spinnerei Nohmatt verkauft und dann zu einer Weberei - eingerichtet werden. Nheinpfalz. Der Tunchermeister Jb. Fey sen. in Odernheim hat sich durch einen Revol verschuß getödtet. Mißliche Vermögensverhältnisse und momentane Gei stesstörung werden als Grund zu der That angenommen. Der Verstorbene hatte als Sergeant bei der preußischen Artillerie den Feldzug 1870 71 in Ehren mitgemacht. Johannes Klein von ' Kaiserslautern hat sich in einem Weiher im Schallbronnerthal ertränkt. Familienstnitrgkelten scheinen den zun gen Mann in den Tod getrieben zu haben. Die 67jährige Wittwe Peter in Pirmasens beging in einem Moment geistiger Umnachtung Selbstmord. Auf Schacht Fortuna .bei -Otterberg, Eigenthum der rudenscyast Aordieliz, hat man dieser Jage das vermuthete große Hauptflötz angetroffen. Die Geldopfer und jahrelangeAroeit werden nun reichlich belohnt werden. Für Waldmohr und ganze Umgegend ent wickelt sich hieraus eine bedeutende In dustrie mit wirthschaftlichem Auf schwunge. Im Rohrbacher Mali hat es dieser Taae an zusammen 21 Stellen aebrannt.' Allem 'Anscheint nach liegt Brandstiftung vor und zwar m der Absicht, den ganzen Wald rn Brand zu stecken. Doch gelang dieser Plan nicht, indem das Feuer an manchen 'Plätzen von selbst ausging und im r i t, ueorigen alsoaio geiojcyl weroen lonnte, Das an die Schulstraße arenzendt Hintergebäude C, Kölsch in 5 5 Vi t ' ' i r amorecyl w nzeoergeorannl; grone Tuchvorrcithe wurden ein Raub der Flammen. FreieStädte. Das aus dem 13. Jahrhundert stammende Kloster St. Johannis am Glockengießerwall inHamburg belegen, welches jetzt ein Einkaufsstift für Bllr gertöchter und ejn . Wittwenstift ' ist, ha.il qnj Schluß' des Etatsjahres jrt Permögen von mehr als acht Mtlliöz nen Mark. In Hamburg wurden unter dem Verdachte der Engelmacherei, absichtlich schlechter Behandlung von Ziehkindern, ein Schneider und dessen Ehesrau in Untersuchungshaft genommen. Die- Exportfirma Albert von Borries , dortselbst stellte, die Zahlüngen ein." Die Passiven sollen mehrere Millionen betragen. Aus einem Laden in der Rathhausstraße dortselbst wurden 69 goldene und 97 silberne Uhren im Werthe von 8500 Mark gestoblen.'" Vebfn?epyke, ( daß die Wiöconson Central Bahn unbedingt ha? Zutrauen des Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste Linie, zvischen. Chicago,' Milwaukee, Ht. . Paul, . MinneapoliS und dem Nordvesten ist und fernerhin als die fönNm ftint itntfin (Sflrnn Milwaukee, Ashland, Duluih und den Plghen am Snperior See angesehen wird.' " " . . Bedenken Cie ferner bah bit Wis consin Central die bedeutendsten Punkte in Wisconsin berübrt. mebr Geickäft. Plätze erreicht alö-irgend eine andere . mi mm . lixnip trn cproweuen, oap der Speisetiaan feiner aukaeliattet ist als iratnh einer der anderen Lime. Zrür weitere. Auskunft al. Naten. Routen, wenden Sie. sich an den nachsten Ticket Agenten oder an r

nal. 0,. yonö, ven.- Pass. ygent, Mlw-MeQis.

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Marktbericht. Wholefale-Preise. Grocerie.. Zucker: harter $5.24. Guter gelber $3.&4. Keivöbnl. aelher 3 sist. Kassee: geröst. Banner, Lion und Java M - mm m . m c sm mm & t. voc (tn öu Psv Vaaen) Capital 23c Pilot 23c 2akota 22c Brazil 22c Getr. Aepfel 7c Pfirsiche 14c Corinlhen 6c Pflaumm7c Aprikosen 16c Früchte und Gemüse. epfel per Fah 6.0O Citror en per Kiste tz3.S0 Orangen per Kiste $2.50 raut der Faß 2.lX) Zwiebeln per Faß $3.50 Rüben per Faß $1.50 Bohnen per Bushel tzl.80 Kartoffeln per Bushel 80c Süßkartoffeln per Faß $3.50 Mehl. Winter-Weizen pat. $4.00 Frühjahr-Weizen pat. tz4.) Winter extra $2.50 . Gewöhnliches $1.75 Roggenmeht $3 10 Hafergrütze $5.75 Butter, Eier und Geslügel. . Butter, ftische Countrh 10c. Eier, frisch, per Dutz. ic Leb. (ZeWael: Sübner c tstr sunk Spring ChickenS c; Hähne 3c; Turkey ennm vc; men jc: same per Butz Dr. I. A. Sntcliffe, teschasttgt sich aukschlteßlich mit vundörztltche Willen nd mit eschlecht. nd Nrikrkhette. No. 95 Oft riariet Grrafte. DfstceStllttben I fi biC 10 Mir Rnrrn 1.(1 Nx Nackm. SonntagA ulfienornniea. Zclc Mn wx. C. C. (Bvcvto, Deutscher Zahn -Sttzt, No. 84 Nord Pennsylvania Str. ak vird fOunsch anaewttdt. Dr. BurShardt, Deutscher Art. Offt und siua: No. SSL Süd Meridian Str. OkfieeVtuden : 8bi.Nh, Vor. bi Uhr Nachm. 7 bi Uhr bd. Sonnrag Vormittags. Tklevb, HO. CHAS. Ö. 31 HELLER, Deutsche Apotheke. Nachfolger von kS. W. estt. Zlo. 667 Virginia ZSvsnus. Ecke Coburn Str. Telephon 1747. Nachtalocke an der Eeitentlzüre. evteTagI nd Nacht forgfälttg gefüllt, streie fites ernna. Dr. PPAPP, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. Osfieetunden vgft 4Ubr?iachm. No. 425 Madison : Aveaue. Stunden don 10 11 Nhr vor. Wohnung: 197 N.labam-kr..,keBermntftr. TtUttttn i wee V. teiepuon . j Bö6ttttna gzg Dr. Wagner, Office : Zlo. 60 Ssl Shio Str. Offi'tube : v ia Uhr Brtttag. i Nhr achmittägs. ohnnng : Vcke vrsadway wA Ltl Ode. lelevho 848., ' , Sr. F. Bühl er, Deutscher Arzt. 130 Oft McCarty.Otrag,, ' nahe zu Delaware Sttaie. ' Osftc.tden: 8 Uhr r.: t Nhr ach.: 7-Nk,r bed. Teleddon lt. . ' Dr. C. N. Waeser, ZSrzr und Qhirnrg, No. 430 Madison Avenue, nah Norrit Str. Sprechstunden: 8 :) Nhrvkorgen, 4Uhr achtttag. 7- Nhr bend. : ?el.Z,bs92. j. C. HÖBNXmö'S 'T Wirthschaft! If5 yft Washington Straße. Jeden Lormittag seiner karrn LunH Tfrt f-v tS c -----, ( ... j U- V. . y

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