Indiana Tribüne, Volume 17, Number 232, Indianapolis, Marion County, 11 May 1894 — Page 3

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RheumatismnS. Buckner, Texas. Jahre litt ich an rheumatischen Schmerzen, und war häufig bettlägerig; durch die Anwendung von St. Jakobs Oel wurde ich dauernd geheilt. Amanda Merken. Jas FZlut ist das

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Dr. August König's Hamburger Tropfens TaS beste Mittel dagegen.

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Neuralgie. St. Louis, Mo. Mit Vergnügen empfehle ich die Anwendung so St. Jakobs OeZ gegen neuralgische Schmer zen. Ich wurde dauernd durch den cbrauch desselben geheilt. R.G.Troll. Leben des Korpers." Moderne Menschen Roman von Emil Marriot. (Fortsetzung.) Wenige Tage später kam jedoch die Aufklärung für diese Abweisung. Marja erhielt einen groben und dünnen Brief, auf welchen Elses Hand die Adresse geschrieben hatte. Rasch offnete Marja den Umschlag und diesem entfiel, ein steifes Blatt. Sie las es vom Boden auf, überflog es mit den Augen : Frau Sidonie Koniwald beehrt sich, Ihnen die Verlobung ihrer Tochter Else mit Herrn Erwin Hollburg, Schriftsteller, hiemit anzuzeigen." Die 'zierlichen, goldenen Lettern tanzten vor Marjas Augen; das Kärtchen entglitt ihren Fingern und rutschte zu Boden. Und so stand sie da mit kraftlos hängenden Armen, lange, lange, und starrte das Kärtchen an. Endlich warf sie das Haupt zu rück. Was laa daran ? Was hatte fic verloren? r crrr- r ji ; j r stjt. - Dcaq unier 'uuzt otuiaiai iiuj füllen !" dachte sie. Meines ist gewiß yi r, rif; n . crr-:ri.. ? na)t düö tyiijiuuic. üciiiijiiu brauche ich vtr Niemandem die Augen niederzuschlaaen. Von ihm glaube ich nicht, daß er mir fest in's Auge schauen konnte, ohne zu errothen. Mochte ihm diese bittere Bescha müng erspart bleiben und ihre Wege sich niemals wieder kreuzen , Gott möge es verHuten, dachte sie und las das Kartch', welches sie auspendig wußte, noch einmal nd noch einmal. Hierin begegneten sich tyre )üwncöe. Auch er hatte qebetet. sie möchte ihm nicht wieder begegnen, und sie flehte nun zu Gott um ein Gleiches. Das war das Letzte, was sie' noch von einander wollten. Dennoch sah sie ihn. Schon nach ein paar Wochen, auf der Straße, ganz zufällig. Wie sie erschrak, da sie seiner ansichtig wurde, und wie yast:g sie vom Wege abbog, um nur nicht von ihm gesehen zu werden nicht an ders. als ob sie etwaß ' gethan, hätte, . fr f r . ' " r r i utr sie sicy vyr irzm sazamen munie. (9r hfmtrtit si nickt. ($lf kna an seinem Arm. an seiner Linken- befand . ,..,.:kt:. (ZWAtr, c" fluvu iut vuivuum, Irene Arheim, wie immer mtt raffi;ri,r nunnm n,ki5,t nh fAnnr 3a I 7 - jemals. Elfe sah im Vergleich zur tolzen rjcyemung oer cywener wie ein frisches, kugelndes, tzänh . - . tl.JLW.'...') vom AiUUUC UU9. i ' - . . ' . Hinkr den D,en trippelte Ire nens deruymler emayl, Profeijor x m ii sr-i m m Arheim noch gebückter und rurnen hafter als im Frühling, wo Maria ihm zum letztenmal begegnet war. Er schien einige Muhe zu haben, den drei rasch ausschreitenden jüngeren Miivj ..- ' 'f.. " - t . - schöN Nachzukommen UND DlflC siCD UM i. ."(m inn nys)i im mmocnen. zu. oeiummern, Leicht" war zu 'erkennen, daß Ewin sich weniger mit'ftimr Braut als mit deren Schwester beschäftigte. Er sprach ausschließlich zu Irenen und kielt das Gesicht ihr zugewendet. Nachlässig führte er Else, die wie etwas Ueberflussiges, a Lästiges an seinem achtlos schlenkernden Arnr hing.. r ffi ryi ' l irrw toCtN iLesiazl oruae mt geraiit? pem volle Erreauna,' eine gewisse' unzufrlös MV.M Ä Vua uiiy uu v t u V l vjjvt, v iv - ausgesetzt auf dem Antlitz Irenens rubten. sprach etwas Unschönes. Ihre Lippen umspielte ern Lachein gefallt aer Eitelkeit, ihre kalten, dunklen Au aen blickten den Mann an ihrer Seite aanz merkwürdig an.... halb Wohl gefällig, 'halb ' mit triumphmndet . r i sfiri. r .: t'jj.-.lt! 1 Grauiamie. iqquic mlnmuiylg V . ..j- . f i. ggUalt ÜUS . . . . bei Mk Qt Professor schlich ÜMig und M zi inrtrn vrtitnip BinirrDrfin. r"". ' ? "V;-' . Sie waren an ihr vorbeigegangen. . f . , - c ,s.K,n' Mar!a i.iiiiu i - n -1 - - , . r. . i. g.en V.ugenyii NiU UN M , .. " Äff . V,. lynen nau , , , , WH uy v im w .f.j.in Trfivtli Mtli tnv yjtann, orr aicvui halten, sein Schicksal an das ihre hatte Bhfn innffn ! Weit wättN Mit einander gekommen, auf Ehre ! Und iitt " " " I w ' itr c.n.rtA fAm-nbar 5 0 W t I ' ' zusammen, wie sie so dastand und tha w ? . ...C-''.!jL..3 "-""" av ,.-7 i-7--;7- ,i nacylay uno sein weyenoes weicyes Blondhaar das setzte war,' was lic ijon ibm erschaute', bis eine' Sirakenblegung ihn ihren'Blicken (rzyg. Daß ' fi. -l Ä.r.vi - 14 '"AaUfiM rr ,ili niu ' lllu buV" nab-'ne ihm war. Es war. dies so sankerbar. 5?atte er's denn Nicht aeh:tu o (X MV .S w,M &4t;?M IUUU Vit VU5V 53 3I"V hätte si noch gellebt. Mit lang I ä . r t T. .1 1 . P. . 'f. . f llimem KlZvfnicken (fiautc sie ibm mch. obwohl si ihn langst, nicht mehr sehen. konnte. AUZ U.N.Y vorves. 'm vergessen doch die Menschen tr I 11. ,Ein neuer Skandal in der Gesellschaft ! Man" sprach - von nichts Anderem. Der kleme Dollar Rosen berg war glücklich, Pro.sessq:'J,nneZZ berg aus der Sjrah ziz' Zreffen' . Ei päcktslhn biiM Arm und lieb fyi nlchi los. .'- . ZSie müssen m!r AlleS erzählen !"

fiiwlt er. Sie sind -ein Nreund deö

Hauses und müssen von Allem unter richtet sein. Ich weiß von nichts, denn seit der offiziellen Verlobung betrete ich das Haus nicht mehr. Ist es denn wirklich wahr ?" - .Ich habe keine Zeit, stehen zu blei, ben," sagte der Professor. .Kommen

j Sie mit mir. Im Gehen will ich i Ihnen jede wünschenswerthe Auskunft i nrn Ofi .? w.;. :n n m i:: ywwn. 13 IVUUl ll r yiUlUl' lich ist es wahr. Die Trauung sollte am sunneknten Banner stattfinden. Den kostbaren Trosseau konnte, wer wollte, angaffen. Schade um alle die rL ? r ' t ia zerrlicyletten r Aber wie war es nur möalich ? Er war doch verliebt in sie !" . Gar keine Spur. Uebrigens ist er ein Narr und weiß nicht, was er i ! ff r . . n iuiu. jtcnncix iöic eine neuenen Schreibereien ? Erbärmliches, gekiinsteltes verrücktes Äeua. das kein Mensch verdauen kann ! Er bringt seine Sachen auch schwer unter.' Oft klagte er mir in der letzten Zeit, daß nichts mehr ihm aelinae. dak ibm die Begeisterung fehle und sein Handwerk zm verieloei jei.... unv um l ich zu begeistern- wurde er ein Spieler, ein Narr der Weiber und einVerehrer des Alkohols. Er hat ja fast ausschließlich von Cigaretten, starken Liaueuren und schwarzem Kaffee gelebt. Nichts als nerven war dieser Mensch immer erregt, immer krank ein schrecklicher Kerl. Nun. ein solcher Wicht verwickelt sich leicht in den Schlingen einer schlauen Kokette. Daß die beiden Schwestern einander gram waren, wüßten Alle, die in. das Haus kamen. Irene ließ sich keine Gelegenheit entgehen, sobald es galt, die arme Else zu kränken, zu demüthigen, ihr eine Freude zu vergällen.... Sie ist ein grenzenlos neidisches Geschöpf, diese Frau Irene, das nicht vertragen kann, wenn Jemand etwas hat. was sie selber nicht besitzt. Der schöne junge Gatte, ven El e kneaen sollte, war ibr ein Dorn im Auge. Sie gönnte ihn der Schwester nicht. Und so nahm sie ihn ihr weg.7 Was aber soll daraus werden?" rief Doktor Nosenberg. Sie kann sich voch nicht im Ernste von ihrem Gemahl trennen und einen Andern be!rathen V Warum denn nicht ? So - etwas geschieht ja alle Tage. Mit dem berühmlen ersten Gatten geht es im Sturmschritt bergab. Das wußte Irene vielleicht -früher als wir Anderen. Sie schämte Ncö. seiner und war seiner bis zum'Ekel überdrüssig das merkte man ihr an Und daß sie dahei auch das GlUck der Schwester zerttltt. tst tyr gerade recht.Also. Frau Irene ist mit Hollbura durchgebrannt Und wie benimmt . sich denn der Professor-? Wird erseine Frau nicht wegen Ehebruchs belangen ?" Er? Proftss Arheim? Wo denken Sie hin ? Er ist ja fürchterlich blamirt. Der alte Gatte, dem die junge Frau mit einem Andern durchgeht, hat stets die Lacher gegen sich. Er ist Knall untz Fag ahgereist . . . . Versetzen. Sie sich dach r seine jäm merliche Lgge : Vr kann sich ja rnrgends mehr blicken lassen so lächerlich hat ihn seine Frau gemacht. Ist Else in Wien geblieben V fragte Doktor Rosenberg nach einer kleinen Pause. O nein ! Sie .und ihre. Mama sind schon gestern fort . . . . nach Venedig. ' Reisen Sje ihr nach !" Er schlug den kleinen Doktor derb auf die Msel. 'Jetzt ist die Reihe' an Sie gekommen. Jetzt nimmt sie Jeden." Doktor Nosenberg sagte nichts darauf und die Beiden 'trennten sich von einander. . ' ; Wenige Wochen später wurde Professor Jennerbera .in. datz Haus der KoniwgM brqfeq.. . Pe Fall wäre ein dringender, hieß es ; der Professo; möchte., we.n.n nögljch. underzügjich kämmen. Was ist denn da los V dachte der Arzt. Ich glaubte die beiden Frauenzimmer in Venedig." Ohne Säumen fuhr er bei Koniwalds vor und wurde va der, Dame des Hauses empfangen. Ein höchst peinlicher Aalk, lieber Pröfessor.' sagte sie z ihm, Sie sprgch le.ifek als ssnst. ihr Gesicht aber trug den gewohnten, gleichsam eingefrornen Ausdruck ' kalten Hohmuths Der Scheidungsprozeß meiner Tochter Irene hat mich aus Venedig zurückgeführt. Ich mußte mit Professor Arheim ' über einige geschäftliche Punkte persönlich verhandeln. ' Vor einer. Stunde fa,nd. der Professor sich ein."und wir wären mitten, irn' Gesprächt als er über. . MtzNchzZ. Unwohlse.i'n' klagte. .'ndeH ich ihm , die geringste.' Hilfeleistung' 'konnte; ' zutheij Werden lassen, fiel er vo,n Stuhl herqb 'und blieb wltj todt liegen.,.' Sie wissen, daß hereits einige, solcher Anfälle hatte, doch .sind sie immer schnell vorübergegangen. Dieser An fall, aber scheint mir bedenNlch zu sein- ' Ich bttte, mich zu dem Kranken zu suhren," sagte der Professor. , . sn n Ich habe ihn m unser Gastzimmer intr w,, : v.nii-n tu,u, vua S!5 - ffjL Mttibii, lieber.' Prosessor." 'Der Diener im& Mit' Ihnen' gehen. Ich vermag eS glicht.' M gM eS. zu viel an. Ich will hier auf Sie warten. Hoffentz Zich wird es möglich sein, den. ffMke nach seiner Wohnung zu ' transporti ren - t ' - . - w l. r ?? ust .arzeilegenoen, runoe ftäre miz fein Perbleiben m meinem Haufe ungemein, pejntfch. .Der Professor kerbeugie sich mit oerstandnißvolle? Miene und entfernte st mit dem Diener. Nach Ablauf einer - Kalben Stunde . . i n m " ' kqtic Prose or Jennerverg :zurucr iElse hatte sich mlitlerwnle-mge-funden und stand neben :hrer TOitcr, Das Mädchen kam ihm' arg eränVertz vor. Tli Na.k beinahe'hleich und UN ViekeL' dünner worden, ' ihr Evstcht ntstillt, "in .'dsrbi.tter.te?' änlicher Uuidruck, ?Si,.hlUp daS'Haupl.sth? hoch I:a 'tsa Erkünstelte,, in dieser : Polzen ; Kopfhaltung 5Ili der Blick des Professor Je. traf, wurde, ff

dunkelroth'. Sie . schien sich ihrer 'klaglichen Rolle als verlassene und betrogene Braut zu schämen. Frau Koniwald hingegen heftete ihre ewig blinzelnden Augen rasch auf den Eintretenden. Nun V fragte sie. . An einen Transport ist nicht zu denken," sagte der Professor. "Sie fuhr zurück. Ein Ausdruck ohnmächtigen Zornes verzerrte ihr Gesicht. Das ist schrecklich!- brachte sie mühsam hervor. Gewiß stirbt er jetzt hier, in unserem Hause. Lei dem Verhältnisse, in welchem wir heute zu einander stehen, ist das ein äußerst peinlicher Vorfall. Ist er wirklich nicht zu transportiren. Professor V Unmöglich. Sein Leben zählt vielleicht nur noch nach Stunden." Else. die abwechselnd roth und blaß geworden war, brach hier in ein krampfhafles Weinen aus. Auch das noch , Auch das noch !" rief sie und warf die Arme in die Lust. Es ist um den Verstand zu verlieren. Wenn der alte Mann stirbt, dann ist sie ja frei, ganz frei und kann morgen wieder heirathen. wenn es ihr efällt Ich habe immer noch gehofft, daß der Professor nicht nachgeben. in die Scheidung nicht willigen, daß die Sache sich verzögern und verschleppen würde.... und nun stirbt er, als ob er selber das Haupthinderniß aus ihrem Wege räumen wollte . . . stirbt wie in einer schlechten Komödie, wo die Leute immer zur rechten Zeit kommen oder gehen .... gleichsam mir zum Possen und ihr zum Gefallen O, das ist unerträglich !" Sie schrie nicht mehr sie kreischte diese Worte mit heiserer, versagender Stimme. Ihr entstelltes Gesicht war peinvoll anzusehen. Du hättest Zeit genug gehabt. Dich in Unabänderliches zu schicken, Else." bemerkte Frau Koniwald ungerührt, ja ziemlich unwillig. Mit Professor Arheims Tode wäre Alles wieder- in's richtige Geleise gebracht, Irene könnte sich wieder verheirathen und der ganze Skandal, den sie wachgerufen hat, wäre damit begraben." Und ich soll vielleicht mit ihr verkehren !" rief Else außer sich. Soll Du sagen zu diesem Verräther, der mein Leben zerstört hat !" ,Du wirst den Anstand wahren, mit Deiner Schwester verkebren und Dei-

nem neuen Schwager mit Höflichkeit tt v er :. c. oegegnen, ccmiucne ijtau uiiuuuiu kühl. Siehst Du denn nicht ein, wie tiek Du Dick berabwürdiast. indem Du so offenkundig zeigst, wie viel Dir an einem. Mann: gelegen ist, der Dich hat sitzen lassen lffortsejjung folgt.) Die Peary'HilfHerptdilkott. Seitens des Gcoaravblscken l5lM von Philadelphia sind die L(rtangrnnrä für Vi? sPrrh?t?rn VrÄ tnTirft ... m M v -C T. ' vmi ivv Lieutenant Pearn und seine Begleiter . L Ort y-w I ' f r t naaj o(N uer, Staaten zuruaoesoroer, werden sollen, vollendet. ??ür diese Expedition war von dem genannten Forscher bereits vor Antritt seiner letzten ittcije Vorsorge getroffen worden, auch , hatte er den größten Theil der nöthigen Fonds aus seiner eigene Tä? lcye.belgejteuert. !lt Anordnung aller Details der Ausführung war "Pws, Angela .Heilprin. der Präsident des geographischen Uluo welcher bereits zwei Reisen nach den arktischen Reaionen gemacht hat, betraut worden. : Ehe Lieutenant Peary im verflössenen Juli an Bord des .??alcon- in Portland seine letzte Re.ift antrat. r. i iwi . spracy er oen unich aus, die Hilfsexpedition unter die Führung des Prof. a. , 1 ycutui zu ncueiz auein un.ooryergeehene Umstände machen die Erfüllung dieses Wunsax' unm'öalick und des balb'wird Serr Senrv G. Brvant..der protokollirend5 Serretär des GeograPylicyen Elud das Eommando führen. Herr Bryant war hierfür auck vom Lieutenant Pearn desizniri" worden. 7aus Pros. Hellprm an der. Fügung der Expedition verhindert se.in sollte. Für das Unternehmen hat HerrBryant die vollst Qualifikation, denn bei der ersten P-ary-Hllfsexpedition hat er als itn sTMmx.wW f 1 Y fDM im uill.liunvo sungin, nacyoem er sruyer schon eine erfolgreiche Expedition nach den ..Großen Bällenim ' Innern von Labrador geführt qaut. ! Die Expediten wird um den 24. Juni mit einem Passagierdampfe.r sich von New Yok nach St. John's bege hen. wo,eivz: der. Ampfer Falcon zu ihrer Aufnahme bereit Ihntn wird. Lön Si. John's soll die Re.ise um'den A Gt..lL - i i.2 . . c ' t. angeueun. weroen. ioer Halt wird in Godbavn. auf der ?knsel Di.sco. gemacht und die Mekville Bucht m nördlicher Richtung so schnell, als W'E.Ü gestattet, gekreuzt werden. Daraus ist ein kurzer Besuch der Eskimoniederlassungen in der Nähe des ?av Nork aevlnt unk man ,,s soll es ohne weiteren Aufenthalt nach dem Peary'schen Hauptquartier der Bowdoin Bucht im 5!nalefiel Äa!r. unter.77 Grad 4S Minuten nördliches Breite. gehC Dlesen Plafe wird die, rliciii J " c X. . vzfpcoiHon gegen oen zö. JUtt erreichen. Um diese .eit wird Sisunan, Peary mit seinen? Begleit noch nicht pon der langen, Schlittenreise in das Innere uzückge kehrt fein, derselbe wird r X a. f a & rV AAA sC.W v . t& cvr lo viciiuiyt vjji,c5 ofs conal? August zurückerwartet, allein die früh, zeitige Ankunft des Falcon- ist aus verschiedenen Gründen M ratälam er. achtet - worden. Die in Anniverfary ovge" an rer Bowdoin Bucht zurück aebliebenen Mitalieder dcr Vearvr pedition werden - einmal rechtmtig a!.t!e. ..r. st c-c e? .s?'"jvciuumtl ri lernen, van ire V)i.i cherheit gesorgt ist. und dann wird d&$ a m m m '1 " " (bchtss auJ delnahe einen ganzen Ms m ,m weitere Forschungen - diöpo Nibel.' . Unter aünstiaen Berbaltnissei P?n tzii'HilsZe;M!on das Ute von Ekkes.mere.Land an der LSaffi'ns-Baj durchforschen, um. wenn möglich, pu itn der; unglücklichen ' schwedische.!, - Fo r. scher Björling un.h allsten zu sin den, .deren Schoone,r im Sommer 1892 an denCW Inseln schMt

welche eine im verflossZnen October dort von einem schottischen Walfischjäger aufgefundene Botschaft zurückgelassen hatten, der zufolge sie bei den Eskimos auf Ellesmere-Land Zuflucht suchen wollten.

Herr Bryant wird mit dem Jttilcon" weiter in den Jones-Sund vordringen, als bisber versucht wurde. und, wenn Eis und Wetter es gestatten, die 300 Meilen lange Küstenlinie ausnehmen, welche das nordostlche Ufer des James-Sund und die Westgrenze n Ellesmere-Land b det. D eies Land, welches einen Flächeninhalt von . 100.000 Quadratme len bat. aehört zu den wenigen Landstrichen, deren Grenzen noch nicht einmal fcstaestellt sind. Angesehene Forscher verncyern, das; im Innern von EllesmereLand ein Stamm von Eskimos wobnt. welche noch niemals mit Weißen in Berührung gekommen sind. - Die Nllckkebr des ?kalcon- nach der Bowdoin Bucht ist aus den 1. September festgesetzt und bei allen Excursionen wird der Hauptzweck der Hilssexpedilion, den Lieutenant Peary nebst dessen Begleitern.- sicher in die Seimatb zurückzubeordern, stets im Auge behal:en werden. Sinzende Fische. Unter den Maifischen oder . Alosen. von denen jetzt wieder viel die Rede ist, gibt es auch eine merkwürdige Gattung. welche man bei uns Singing--Shad" nennt. Diese melodischen Fische lassen sich im Frühjahr, und dann auch wieder im Spatherbst, oft an der atlantischen Küste, e.nlang sehen, resp hören. Sie kommen und verschwinden wieder ln großen Rudeln: ihre Musik lassen sie nur erschallen, während sie sich' von einem Ort nach dem anderen bewegen, und auch dann nur, wenn der Wind aufhört, sein Lied zu blasen, und die Wasser ruhig und glatt werden. Ihr Gesang oder wie man es sonst nennen mag läßt sich schwer auf dem Papier wiedergeben ; jedenfalls ist ; es aber eine bestimmte, regelmäßige Weife. Die Laute, welche ein einzelner derart!-' ger Fisch von sich gibt-, waren Zu schwach, um das Rauschen selbst des ruhigen Wassers zu übertönen; aber im Chor ist die Musik erheblich stark. Näheres der. dtt Art. der Hervor bringung des Gesanges, ist fciv : jetzt nicht, b.-oöachtet worden. Auch besteht eine mer?würd:ge Verschiedenheit der Melnunc-.en noer d:e Herkunst' dieser 7? ' c Mi.f... t , r i l nngenoen aioien. eutc an oer Küste von Geo7gia und Florida sind überzeugt, daß dieselben vom Norden kommen, wahrend die Anwohner der Deiaware-Bal und d.'s Long Island Sundes ebenso bestimmt diese Fisch für Bürger südl'cher Genzässer erklären. ., ., .. Es sind dies keinsweaZ' die einzigen singenden Fische, von denen man weiß. So gibt es unsern der Küste' der sudamerikanischen Republik Bolivia einen singenden Fisch von bedeutender GsoiV. Ein anderer hält sich in den japanischen Gewässern auf. Erwähnenöwerth ist t. w . r. rr noaj, oan in auei andern, wo Man singende Fische kennt, die Eingeborenen dieselben nicht fangen oder verzehren, ausgenommen, nzenn sie von Hunger dazu getrieben werden und keine andere Wahl haben. : . Ein Riesenbitönere! ae, langte neulich in Qartford. Eonn.. zur Ausstellung. Dasselbe wog 8 13 Unzen und hatte einen Umfang yon 8 1-2 vezw. u Mou, An der Wobnuna des Redacteurs Johann Czermak vom czechisch - socialistischen Arbeiterblatt Teztllnlt" in Brunn schijn, während derselbe dem Parte, der mährischen jungczech'lschen Volkspartei anwohnte. der.Lljhge Webergehilfe Josef Klusal und feuerte gleich nach seinem Eintrrne, ohne n Wsrt zu sagen, aus die Gattin Czermak's. Pauline, die gerade ihren vierzehn Monate alten Knaben in den Armen hielt, ein'n Revolrerschuß ab Der Schuß traf sie in die recht' Brustseite.dasKind blieb unverletzt. Dir Attentäter schoß sh sodann drei Ku geln in den, Nops und blttb auf der Stelle tc&t. In der Tasche des Attentäters fand man einen Zettel, auk wel chem geschrieben snddaß er sich selbst das even nehme., l damtt nicht Fruu Czermak von ihrem Manne ferner mit dem Vorwurfe gequält werde, .sie unterhalte mit Kkusak. der bei den Eltern der Ueherfallenen wohnte, ein intimes Liebesverhältniß. Ritsenjungenfind der 12jährige John Wade von Wentzville. Mo., und der 16 Jahre alte Herschell Smith von Brookville. Ind. Ersterer ist 5 Fuß 6 Zoll hoch und wiegt 282 Pfund, während seine Verwandten, so wohl von väterlicher als von mütterl! cher Seite, durchweg kleine Leute sind und meist nicht, das'Durchschnittsgewicht und die DurchschnittSgroße eines erwachsenen Menschen erreichen. Herschell ist'6 Fuß 5 Zoll groß und wächst durchschnittlich innerhalb sechZ Wochen um einen Zoll. - . r . ... . Cnttr gftti.

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Freundcken ich rathe dir och hen Nacht, . ehe du zu Bette hst, eine Dosis Carlsbaer Salz zu nehmen und eiae wettere Dosis morß'n küh wen du ewen rlaren Lopf morgen hatzev roillft. ES wird. dir gut. thun. Aber nehme nur daz öchte, uatürüche Sal, du wttcjt eeweu.kanft!vhWci trink Dann mutzt du such kin' chze. aKMeCarlbad'.Slzk:Äes.. , isuer & SSentelten Co., Leuten, New pork. Preit y:, riafe CX.03. Catt tuiOwk I

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Weltausstellung Chicago

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Um die herrlichen Bilder, welche die columbische Weltausstellung bot, der Mit- und Nachwelt getreu zu erhalten, sind von der Regierung der Ver. Staaten mehrere hundert photographische Aufnahmen veranstaltet worden. Nach dieser Ausnahme sind 320 Bilder (20 Portfolios) angefertigt worden, welche alle Theile deö großartigen Unternehmens, die herrlichen Gebäude, die anmuthigen Land- und Wasserszenen, daS bunte Treiben an der Midway Plaisance, kurz leden bemerkenswerthen Theil der Ausstellung umfassen. Jeder dieser 320 Abbildungen ist von sachverständigen Schriftstellern eine Beschreibung beigefügt worden, welche, in Gemeinschaft mtt den Kunstwerken, ein prächtiges Andenke an das großartige Unternehmen bildet. Die Bilder erscheinen in 20 Haften zu je 16 Blättern. Der reguläre Preis deö HefteS ist im Buchhandel 25 Cents. Die Jndiana Tribüne" hat jedoch, um ihren Lesern etwaS Außerordentliches zu bieten, daS Verlagsrecht derselben mit deutschem Tezt sur Indianapolis erworben und bietet ihren Abonnenten dieselben für nur 10 Cents daS Heft an, ein Preis, der kaum die Herstellungskosten deckt. Dieser niedrige Preis ist bloß für diejenigen, welche sich dadurch als Leser der Tribüne" legitimiren, daß sie beim'Kaufe eincS HefteS fünf von den CouponS, die sich an dem Kopfe deö BlatteS befinden, und von denen jeder ein anderes Datum tragen muß, , abliefern. Ohne CouponS kostet daö Heft 25 Cents. Heft No 11 kann in unserer Ossice gegen Zahlung von 10 Cents in Empfang genommen werden. DaS Erscheinen der weiteren Hefte wird von Zeit zu Zeit tiekannt gemacht. Der Werth deS Werkes wird von Jahr zu Jahr steigen und es sollte keiner unserer Leser versäumen, sich eS zu sichern. -

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