Indiana Tribüne, Volume 17, Number 230, Indianapolis, Marion County, 9 May 1894 — Page 3

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bekannt auf der ganzen Erde, als das größte Schmerzenheilmittel. Heilt Rhcurnaiwxnii&

Neuralgie, Nuckcnschmcrzcn, Verstauchungen,

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die Neue und d,e Äusenvit)ltt) ftuiine. und in seiner Behandlung relbmdet. Er teilt Syphilis, iÄeschwur Mund und Halileiden. flechten und alle folgen dir

vv. Seldstbefteckung und folgen es V,r schweifen? bei verbeirotheten oder unver

heirateten. Ausflüsse. Verengerunaen etc., die noi ia verzweifelt sind, itarnrnt oder

sckrelbt. Sprechstunden MorgevS 9 bis 2 Uhr. Abends bis 8 Uhr. Mittwochs und Samftags S bis l0Uhx Abend. Sonntags s bis 12 Uhr. Der einzige Sohn.

Mit dem 1?. Jahre besuchte ich das Kollegium, litt an lialinö. wie in Specialist 'aate. wo ich dafür behandelt wurde, Sonnte nicht studiren. mein Gehirn ver wirrte sich, welches mich sehr unglücklich machte, also auch meine Freunde, weil ich nicht dieselben Vergnügen mitmachen konnte, dazu war ich auch der einzig Sohn und meine ß-itrrn tbntm CArnhei hnn mir

hoffen. Mein Caiarrh war .Sein ftabcl. mtxn Leiden

''? enlftommte von Seldstde 2-? fleckung und andern Lastern

ränic in Belt. al,o auch von Blutrkrgltiung.' Ich rrzähltt meinem Vater all?, er schickte mich nach Paris zur Behandlung. Ti Professoren benutzt ten Wercury. welches Rheumatismus er izuzte. An den linken Quellen. A a ch t n. T u t s ch land, erschien die örankkieit wieder, ich vrlor mein Haar. Geschwür zeigten sich am M und Iind V l n e n. am L örver Beulen und im Gesicht ilvstssarhig Jleckn. kurz, ich war in ötales Birack. Bater kam und nahm mich zu q , rühmten ?lrztn Berlins: dies weiger en sich jedoch mich zu behandeln und sagten, wegen UnbedachtsamKit sei für mich kein Rettung mehr. ZiBrzweislung bracht meinem Vater in einer Nacht graues Haar. Sein Sohn war hoffnungslos verloren, eine verfaulte Mass von Buln. Nach New Z)ork zurückgekehrt, begegneten wir Prof. La Van Jarine. inen gelehrten Franzosen, welcher sagt, s gäbe ?inen. der mich kuriren könnte : sein EchmiegersoKn. Vanier, sei vor 1t fahren zurück an aedlich mit Quecksilber !,on Prof. Ricord curirt wor den. aber ley:es Jahr sei es von Neuem ausgebro eben und hatt ihm beinahe die junge zerfressen. Prof Tougla & TandZ wollten ihm die Zunge aus schneiden, aber dieser Arzt heilte ihn. ohn dieses zu thun, r sei derühint. gelehrt und ekr ich. Sein Name set Dr. . F. Üheel. 1317 klrch Straße, Vhtlodelphta.Jch rinnertemi feinen Äffn Öfter beim lrßdall-3viel gesehen zit bade im so sewog- ich Baker, viich zu ihm z neb fnen.' Dr. ?heel untersuchte mkch gründlich, ebensa ?inen -Umr und Blut. Er sagte: Bleibe beimir und du wirst geheilt werden, worauf meln Vater er jvltdert: Tocior. Sie uiachkn aus mir eintn glücNi, S,n MaHn uud retten meine Frau vor inem frii HN Grabti. ltr. kr gutberiige nnd dl Ukeel, per ohne s,in,j Gleichen steht, bili mich, den einzigen k'okn. Jung, Männer, nehmt meix Tarnung und geht zu ?r. ?h5kl für VeKaudlung. Ut wird liuii fanren Vcschtv jre in Ne:? Vjort vor dein ZvrikdnSrilK',r 15. P Heiland.

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(Fortsetzung.) Das Unzlück kam wie em unovrhergesehenes Gewitter sagte sie und ihre Stimme klang ein wenig leiser als früker. Es aeschab zu einer Zeit, wo unser Mütterchen, die Regierung, glaubte, besonders streng sein zu müs len und in dem harmlosesten Staatsbürger einen Staatsverbrecher witterte. Mein Vater hatte in seiner Güte und Gerechtigkeit die Unvorsichtigkeit begangen, zwei arund- und schuldlos releairte Studenten, die Söhne eines verstorbenen freundes, in sein Haus aufzunebmen. Die Armen waren mittellos und in Verzweiflung, was sie, nun sie ihre Laufbahn jäh abgeschnitten sahen, beginnen sollten. Mein Vater öffnete ihnen sein Haus und wollte sie vorläufig bei sich behalten, bis er ihnen ihre Zukunft zurechtgelegt und sich Mittel und Wege gefunden haben würde, sie in's Ausland zu sen den. Ein freund der Regierung und unserer Verwaltung war mein Vater natürlich nicht. Immerhin aber hatte er bis zu dieser Stunde Alles unier-, lassen, was ihn hätte in den Ruf eines Unzufriedenen und Umsturzmannes bringen können man hätte ihm denn seine Liebe zu den Armen und die werkthätige Hilfe, welche er diese Armen bewies, als Schuld anrechnen müssen. Demunaeachtet war er, wie wir jetzt erfuhren, bereits schlecht angeschrieben. Die Aufnahme, welche er den beiden Studenten gewährt hatte, wurde von der Polizei als Vorwand

benutzt, sich seiner Person zu bemäch-

tigen. Die Untersuchungshast dauerte über ein halbes Jahr. Dann wurde

mein Vater, von dessen Staatsgefähr-

l'lchkeit man sich aenügend überzeugt zu haben glaubte, wohl nicht thatsächlich verurtheilt, indessen so hart be-

straft, als ob er ein Verbrechen began-

gen hätte. Er w'rde nach Sibiriek? verschickt" .... es ist dies eine Art

Merks! unserer mütterlichen Regie-

rung. den sie über ihre ungezogenen Kinder verfängt, um sie zur Vernunft zu bringen. In Sibirien haben die also gemakreqelten Söhne und TLchter Aeit. über ihre Undankbarkeit nachzudenken, in sich zu gehen und nach vollzogener Läuterung reuig und gebessert in die Arme des Mütterchens zurückzukehren. Dah sie eine zertretene Existenz, oft eine zugrunde gegangene . Familie wiederfinden bei der Heimkehr das sind Kleinigkeit;, welche unser Mütterchen nicht weiter anfechten. Aber ich will nicht bitter werden. Ich habe meinem Vater gelobt, die Bitterkeit zu bekämpfen und gröber zu sein als Jene, welche Schuld daran tragen, dab mir so bitter geworden. Und ich will mich bemühen, mein Versprechen zn halten." Meine Geschichte wird immer trauriger," sprach sie vor sich'hirj' Sie ist so traurig, wie es eben 'nur das Lcben sein kann. Ich 'will' mich kurz fassen. Mein Vater würde' nach tzibirien verschickt ' und ich beglejtets ihn. Die Schwjegermuttr. ließen wir in Moskau zurück.., Ich glquhe nicht, jh? Unrecht zu thun, wenn ich sage, dafi sie sich über das Unglück meines Vaters freute. Es besteht ein unauslöschlicher Hak von Seiten des Schlechten und Unredlichen gegen den Guten und Redlichen. Die Menschen scheinen es nicht vertragen zu können, dab ein Anderer besser sei als sie ... .

Diese alte Deutsche war als Aben.teuerin nach . Moskau ' gekommen ünH sie fand ibren Lebensunterhalt' darin.

daß sie durch Schwindeteien .d' Lug J ' v ' r ' " "L ' ' ' n " " i

und Trug aus die onen noere? lebte. ' Im Haufe meines Vaters nrn

sie nicht an ihrem Platze. Geordnete Verhältnisse, Sparsamkeit, Arbeits. lust und treue Pflichterfüllung waren ihr lauter verhaßte Dinge. Sie wollte

genltken. verschwenden, rn zigeuner

hafter Unordnung leben, meinethalben

zur Abwechslung eine Zeitlang betteln aeben aber nur nicht korrekt, nur

nicht anständig sein! ' Bei meinem 1 to ' 1 . f : v v l. !f !t

naier war ne nur geoileoen. wen qn Tochter sich aeweigeU hatte, sie mit

sich zu nehmen aber im' Grunde

ihres Herzens hma sie an dieser oq

ter, bewunderte deren 'Schönheit und

Kunst, sich Männer zu" sangen, und schrieb' in einem fort' Briefe an sie, auf ' . c . V " " ' t.-1. i . 1

welcye icoocy niemals eme ANlmor k folgte.

.IedeZ Wort, das djefe. Akte zu un? faate. war eine Lüge. Sie sah ihre

ffeindtZ tn uns ; bestahZ uns. wo sie. nur konnte, um sich unnützen Tand

und Leckerbissen zu kaufen, da unser

frugaler Tisch ihrem Gaumen ich zulaate : dielt es mit den Dienstleu

ten und war so. intim mit ihnen, datz wir uns schämen "mußten. Meinen

Vater verschrie sie als emen bigotten

starren, die Welt und ihre Freuden.

Essenden Geizhals und mich als ein

Närrische Emanziplrte,. Sie konnte

Mich nicht ausstehen und das Einzige. tvas ich ihr verdqrlke .UNi? faafc sitz nicht hindern konnte, tizar, öah ich dur.ch den Umgang mit ihr die. putsch? Sprach erlernte. Sie sprach . daS Russisch:

sehr mangelhast und deshalb zog it vor, mit uns deutsch zu reden. Fragte ich sie aber, wie das oder jenes auf deutsch heiße, dann gab sie mir sicher eine falsche Auskunst. Mit schlecht verhohlener Freude sah sie uns fortziehen.... konnte sie doch jetzt Zn unserem Hause nach Belieben schalten und walten. Aber nicht von ihr wollte ich sprechen....

ich weiß selbst nicht, warum ich so lana bei ihr verweilte. - Vielleicht

darun um Ihnen einen neuen Beweis von der Güte und Lanamuth meines

Vaters zu geben. Wer hätte an seiner

stelle diese undankbare Alte nicht länalt vor die Tbüre aesekt ? Er

aber gehörte zu Jenen, deren Erbar-

mung ohne Ende ist. Die acht Jahre, welche wir in der

Verbannung zubrachten, wären nicht r - r jt ! .. e t 1 1 , vi

iu itqiirnm qciDCicn, Linien iuii uvu nicht so unsäglich Diel Elend und himmelschreiende Unaerecktiakeit kennen

gelernt. Wir fühlten uns von der

Polizei überwacht und waren in unserer persönlichen Freiheit beschränkt sogar seinen Beruf durfte mein Vater nur bedingungsweise ausüben. Immer hatten wir Hausdurchsuchungen

zu gewärtigen, mußten in Lektüre und

Verkehr äußerst vorsichtig sein und waren sicher, daß unsere Briefe, ehe man sie abgehen liek, erbrochen und gelesen wurden. Demungeachtet waren wir' nicht unglücklich. Wir hatten einander und gehörten uns gegenseitig inniger als jemals an und mein Vater erzog mich zu seinem Assistenten. so daß ick den ausgeträumten

Traum, die Universität zu besuchen.

nicht zu beweinen brauchte.

Aber was uns das Leben verdarb.

das war das Los der Gefangenen, der

sogenannten politischen oder gemeinen Verbrecher. Der stete Anblick dieser unbeschreiblichen Leiden färbte das graue Haar meines Vate?s weiß und brachte mich um allen jugendlichen

Frohsinn. Ich will nicht dabei ver-

weilen ich sage nur, daß ich diese Bilder menschlichen Elends niemals wieder werde vergessen können. Dort,'

n Sibirien, bin ich eine Revolution-

rin geworden .... Uebrigens ergeht es

Allen so. Ein junger Mann, ein sehr

begabter Schriftsteller, der, aus ebenso nichtiaen Gründen wie mein Vater nach Sibirien verschickt" worden war, schloß sich uns besonders nahe an. Warum soll ich nicht bekennen, daß ich

ihm vom Herzen gut war und wir den

Wunsch hatten, einander zu heirathen.

wenn wir wieder srel geworden ? Er verebrte meinen Vater und liebte mich.

das gemeinsame Unglück band uns

noch fester aneinander .... wenn man mir hätte voraussagen können....""

Sie verstummte. Sollbura. der sehr bleich geworden

war. blickte sie mit banger Sorge an.' .Ist er todt ?" fragte er. Seine

Stimme klang unsicher.

Todt für mich antwortete Marja

eise. .Er hat die Probe nicht bestan-

den. Nach der Thronbesteigung des

etziqen iaxtn wurde den Aerjcyla-

en" e ne Begnadigung angekündigt.

Sie mußten jedoch, um dieser kaiser-

lichen Gnade theilhaftig zu werden, dem neuenHerrscher den Eid der Treue

Listen. Mein Vater vermoch e das

nicht. Mit einer Lüge wollte er sich die ihm ungerecht geraubte Freiheit picht erkaufen. So christlich er dachte und so gerne er sich früher jener christ-

lichen Demuth unterworfen hatte, die verbietet, ssck aeaen eine von Gott ein-

gesetzte Obrigkeit aufzulehnen in

Sibirien hatte er diesen Theil seines

Christenthums eingebüßt.

Auck ibn den Guten. Alles Dul

denden und Entschuldigenden, hatte Sibirien zum Revolutionär gemacht. Er verweigerte den Eid. Mich wollte

der Edle bestimmen, ihn zu verlassen, mir m fremdem Lände und in Frei-

heit ein Feld der Thätigkeit zu suchen.

Ich mich von ihin, trennen ! Bittere Thränen weinte ich darüber, daß ?ij solchen Gedanken, nur auf zin,en Augenblick hatte fgffen ' können. Jener mein Verlobter hingegen erlag

der Versuchung, isr hatte, me Acuk?

ter. zwei Zunge Schwestern ! Die velmath lockte ihn an, die Freiheit. Der Arme! Schwer genug mag er gekämpft haben, ehe er mit den Lippen den Eid aussprach, den sein Herz und

sein Gewissen als cemeld verwerfen

mußten:

Bevor er von uns schied, bat er meinen Vater auf den Knien, nd.'u,nter heißen Thränen um Verzeihung. Undmeiiy Vater crVtehi ihm' und ca h.Ii !t" GiX. . ' ' ' -t- 2. .

V" V'h -öi 9? a mt jung und dje ungestimtz Jugend yerurtheilt lchnelZich vergab Nlchi, Seine Bitte, ihm treu zu bleiben und zu denken, daß ... l V.- i r ? jt . i.

5 w vet lisialu aus irncn roauc, vn warf Zch mit Hohslachen. Ich sagte ihm, daß ich ihn nicht mehr liebte, weil & ihn verachtete, und dan er mir ein

Todter sei für alle Zeit. Und so schiel. c 3 r

uzn ton von einanoer. uns erging eö natürlich schlimm, denn kt waren

wir. Rebellen und' Verbrecher.' Mein rn - 1 1 rt - -: . . nt:.:

üaici, ciiug vci -ccioui eine iuui sehen Gefangenen i ick bearüb ibn dort.

in ver Ferne, und konnte mich lang nicht entschließen, das Letzte, was mir von ihm geblieben war, sein' Grab, zu

verlassen. 'Endlich that ich's doch...', einge

denk feiner Bitte, ihm nicht zweck- und

fruchtlos' nachzuweinen, sondern mich

aufzurafse.n und zu leben. mir selbst , v. i fv orn

und Andern zum putzen, wtxvw tel entblökt unk krank an Leib und

Seele kam tch in Moskau an. Die Schwiegermutter meines Vaters war längst schon fortgezogen und hatte

Alles, was wir zurückgelassen, mit sich fortgenommen. Jch'stand da, ohne Dack und 5ack.- Eine alte Dame, der

mein Schicksal bekannt geworden war.

erbarmte sich meiner . und nahm trncy mit sich. in'S Auslands nach Deuischi c r'-L t;t-:jc

;ano.

zur

ivill. durch's Leben.... und das ist meine Geschichte."

8. Haben Sie von.... von jenem

Manne niemals wieder gehört V i e t rtt -r t '

sragie Houourg nacy einer kurzen Stille. O doch ! Er ist ein Schriftsteller oon einigem Ruf geworden und schreibt ln regierungsfreundlichem Sinne. Der Hof protegirt ihn.... Er hat ein Fräulein von Adel geheirathet und hat auch Kinder. Es geht ihm sehr gut." Sie sprach vollkommen ruhig, ohne eine Spur von Bitterkeit. Denken Sie noch an ihn V fragte Hollburg ganz leise. Niemals wenn ich nicht gerade von ihm spreche, wie eben jetzt. Ich war zu jung, als ich ihn aufgab. Mit zwanzig Iahren sind wir verschwenderisch. Mit vollen Händen werfen wir Alles weg. Neigungen, Gesundheit, Pläne, Hoffnungen. Die Jugend findet für Alles Ersatz und tröstet sich

schnell über Verlorenes. Sie ist so

reich, daß sie aus sich selber schöpft und immer genug hat an den eigenen

Träumen und dem eigenen kühnen Muthe. In späteren Jahren wird man haushälterischer mit dem, was man hat und hält es fest und will nicht davon lassen. Man hat eben schon erfahren, wie schwer ein Ersatz für

Verlorenes zu finden sei."

Aber.... aeliebt haben Sie kein

zweitesmal V forschte er ebenso leise wie vorbin.

Was gebt das Sie an V erwiderte

Marja. j20ßcnn Sie es übrigens wis-

sen wollen : Nein. Aber nicht da-

rum nicht, weil ich Jenen nicht vergessen konnte. Ich vergaß ihn sehr bald und verzieh ihm auch und strich ihn aus meinem Leben .... jedoch verliebt habe ich mich nicht wieder. Mir scheint, daß ich dazu kein Talent habe.; Einen Freund habe ich mir oft gewünscht.... aber der hätte meinem

Vater gleichen müssen. Einen Mann'

vom Charakter meines Vaters möchte ich wohl gern kennen..... wo aber finde ich ihn ?"

Hollburg senkte das Haupt und

schwieg. Dann schaute er sie an.

Mich konnten Sie nicht lieb gewln-

nen ?" fragte er mit halblauter Stimme. Unmöglich ?"

Sie wich seinen Blicken aus. Ich habe Sie ja lieb," versetzte sie

unsicher. Jedoch.... wir passen nicht zu einander. Ihre Wege sind nicht meine Wege

Warum nicht ? Versuchen Sie es

nur mit mir ! Führen Sie mich !

Ich will Ihnen überallhin folgen."

Sie schüttelte den Kopf. In welcher Täuschung Sie befan-

gen sind !" sagte sie ernst. Sie meinen. daß aus der Neigung sich die Uebereinstimmung entwickeln könne. Umgekehrt ! Die Neigung muß aus

der Uebereinstimmung hervorgehen.

Sonst ist sie etwas Erkünsteltes und

kann von keiner Dauer sein. Sagen

Sie mir Eines : sind Sie ein Christ? Ich meine, dem Herzen und der Gesin

nung nach.

Nein." gab er nach kurzem Zaw

dern zu. Mir ist die christliche Ent-

sagung etwas Unfaßbares, etwas, wogegen mein ganzes Wesen sich

sträubt. Ehe ich im Voraus allen

Freuden entsaae. eher schieße ich mir

lieber gleich eine Kuael vor den Kopf."

Nun sehen Sie! Sie wollen

Schritt mit mir halten und scheitern

schon am Anfang. Mein Leben baut

sich auf der Entsagung auf. Wis würden wir einander verstehen ? Sie und ich reden eine gqn, yerfchiedene

Sprache."

Warum aber wollen Sie bei Ihrer

Jugend und Schönheit allen Freuden entsagen ?" fragte er beinahe heftig.

Memen Freuden nicht. Aber

meine Freuden sind nicht die Ihrigen. Er überlegte eine kurze Weile.

kommen Sie mit mir !" faate er

dann plötzlich und haschte nach ihren Händen, .Kommen Sie auch nach Gmunden, Was thun Sie hier, ganz allein ? Und mich würde Ihr Kom- . r - f. .

inen ,o glualic? macyen ! In der schönen und freien Natur werden wir

einander besser verstehen lernen. Viel, leicht geschieht ein Wunder.,,., vielleicht gewinnen Sie mich mit der Zeit

ein bischen lieh, v, saaen Sie Ja T

mortse.dnng folgt.) -rrr -

cr Dawäre und SZaritanba!

yanal.

).' Sie stand mir sg.lang hMe.ic Seite. VA tA mir tint' ilittin auc

bescheidene Mstenz gegründet hatte, fr . "l - . v . t . ,

woraus wie uns 7 van kinanoer .mnm

jen. 7 Sie war schon damals ItfnkUch

VNö M mittlerwee. seMden .ecit mebi als einem ?abre bin ick in Wien

und schlage mich, sy gut eS eben sehen

Mit frischem Eifer ist die Förde-

rung des Projects, einen Canal vom

Delaware aus, in der Nähe von Bordentown, durch New Jersey nach der.

Rantan Bucht zu bauen, aufgenoM, men worden. Schon vor einem Jahr-

zehnt wurde der Bau emes Canals

vom Delaware, gegenüber von Phila-,

delphia, quer durch den Staar New, Jersey geplant und seitens, des setzte-

ren auch einer Baugesellschast die erbetene Concession tzrtheitt. Da die Unternehmer" auf eine Unterstützung her Bundesregierung zählten, wurde . rr r ir. i mn

oem ongrey eine enlsprecyenoe w unterbreitet: allen dieselbe gelangte.

nicht zur Annahme, und die Ausfuhruno des Unternehmens unterblieb. Inzwischen ist das Project tineS Canals vom Delawgri, in der Nähe von Lördentown. nach der Raritan Bucht

aus die Tagesordnung gebracht wor den. Dieser Canal würde 33 Meilen lang werden und nach den Berechnun-

gen Sachverstandiger ca. 121-2 Mll-

lionen Dollars kosten. Dazu kommen

11 Metten deö jetzigen Delaware-Ra

ritan Canals, der frettich erweitert werden müßte, und die ganze Canal-

strecke wurde alsy 44 Metten lang sein. Bei der Berechnung der Kosten

ciuf I1 1.2 Millionen Dollars ist nur

eine Tiefe von 2Qi Fun angenommen worden, so daß also Seeschiffe von größtem Tiefgang denselben eventuell LlXi i. . tr. i rn .

Ilicyl Ivlilven panlren rönnen: oie e-

surworter des Projects hoffen jedoch,

durch Anlage von Schleusen dk iefo

aus Fuß bringen vu tonnen.

Technische, chnjttön bietet dre

Llussührung 'des Projects durchaus nicht. Der zu durchstechende Boden ist vollständig eben, locker und von Felsbildungen frei; die größte Bodenerhebung beträgt 76 Fuß. Auf der Sohle soll der Canal eine Breite von 90 Fuß und im Niveau eine solche von 160 Fuß'erhalten;. seine Ausführung würde den Bau von zwei Eisenbahnbrücken und zwei Schleusen uöthig machen.

In erster Linie würde Philadelphia

von dem Bau des Canals Nutzen ha-

ben, da durch denselben die Entfernung zwischen dieser Stadt und New

5)ork um ca. zwei Drittel, d. h. von 225 auf 75 Meilen verkürzt werden würde. , Auch den Getreidebooten des Erie-Canals, dessen Bedeutung als Verkehrsader nach Adoptirung der

Elektricität als Betriebskraft in steti-

ger Zunahme begriffen ist, würde der

Delaware - Raritan Canal einen di-

recten Weg nach Philadelphia geben und zwischen der letztgenannten Statt und den zahlreichen Häfen der großen

Binnenseen eine Verbindung von immenser Wichtigkeit herstellen. Für die directe Tour von Philadelphia nach

transatlantischen Hafen, sowie für d

Küstenschifffahrt würde der Canal große Abkürzungen herbeiführen.

Die Vortheile, welche die Ausfüh-

rung des Canalprojects gewähren

wurde, liegen so klar, zu Tage, daß

der Eifer, mit welchem dasselbe gefördert wird, wohl gerechtfertigt er-scheint.

Jagdsport in ?lrkansas.

Allerlei Gegenden unseres Landes

haben ihre ganz besondere Arten Jagd-

Vergnügungen, und zu , den gelungen-

sten derselben gehört ebenfalls die Art.

wie in dem schönen Arkansas auf Roth-

wild Jagd gemacht wird.

In den Apfelbau-Districten von.Ar-

kansas wird nämlich dieses Wild von

den Bäumen herabgeschossen. Die

Hirsche und Rehe ergehen sich m den

großen Obstpflanzungen gerne und ge-

hören auch ZU den Wesen, welche eine

ausgesprochene Vorliebe für den Uhland'schen Wirth Wundermild", den

Apfelbaum nämlich, haben. Nicht nur

lieben sie die saftigen Aepfel,. sondern

sie machen sich auch, wenn alles Obst

eingesammelt ist. an die Rinde der jungen Bäume und an die Zweige der äl-

tern.

Jeden Herbst nun. wenn die Aepfel-

zeit da ist, achten die obstbauenden Eingeborenen besonders auf die Hirschspu-

ren. Sind die Baume herausgefunden, welche von den. Hirschen besucht worden, dann erst geht es an das Einheimsen des Obstes. welchem nachher das Einheimsen des Wildes folgt. Stets wird an zwei oder drei Bäumen, welche den Lieblingsapfel des Wildes

tragen, noch nichts gepflückt.

Das Rothwild kommt Nachts in den

Obstgarten, um sich gütlich zu thun, und verbirgt sich mit Tagesanbruch in irgend einem abgelegenen Dickicht zum Schlafen. Steht der Mond im ersten Viertel, so nimmt der Eingeborene seine Flinie zur Hand, geht am frühen Abend hinaus und legt sich auf die

Lauer. Meist nehmen zwel oder drei

vager m der Nahe der noch ungleerten

Apfelbäume Stellung.

Gewöhnlich braucht man Nicht lange

zu warten.bis dasWild sich nähert. Es

kommt aber sehr behutsam heran, und manchmal vergeht eine Stunde oder

mehr, bis es sich wirklich an den Apfelbäum macht. Dann gilt eö. im richtigen Augenblick losknallen! Im vorigen

Jahr soll einer der besten Jager während der Saison im Ganzen 77, Hirsche

und Rehe geschossen haben, und zwar

alle auf etlvg W Acres Obstvflan-

Zung,

;i n ver i ü n g n e n j c i i

tauchen immer zahlreichere Anhänger

der Nazarener in. der Österreich kschen Armee auf. In der Garnison von Budapest sind die meisten bei bu Mannschaft des 6L und des 38. In

fanterie - Regiments. In der Regel

sind ihrer sechs bis acht. Anhänger dieser Senkte im Arrest, weil sie sich weigern,, Waffen zu tragen. Viele

dieser Leute werden im Lcmfe der Zeit

nachgiebig, manche aber, sind besonders

halsstarrig, so daß keme Strafe bei ihnen fruchtet. Ein solcher Fanaliker wurde vor einigen Tagen aus djm Neugebäude nach Komorn transpartirt: der Betreffende. Paul Prinz mit

Namen, war im October vorigen Iah-

res als Rekrut eingerückt, verwngerte aber sofort die Annahme der Rüstung, weshalb er zu siins Monaten schwerem srt p " ........ i

arnisonarre r verurlyem rouroe.

Anfangs April, nach verbüßter

Strafe, wieder zu. semer Compagnie

eingerückt, blieb er bei seiner Weige-

rung. Prinz wurde zu zwei Jahren Festungshaft derurtheilt.

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Zeder gern gutes Brot, Pumpernickel und Sträußelkucben ißt, wie man stets frisch bekommt bei Bernd. Thau,

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Um die herrlichen Bilder, welche die columbische Weltausstellung bot, der Mit- und Nachwelt getreu zu erhalten, sind von der Regierung der Ver. Staaten mehrere hundert photographische Aufnahmen veranstaltet worden. ' Nach dieser Aufnahme sind 320 Bilder (20 Portfolios) angefertigt worden, welche alle Theile deö großartigen Unternehmens, die herrlichen Gebäude, die anmuthigen Land- und Wasserszcnen, daS bunte Treiben an der Midway Plaifance, kurz eden bcmerkenswerthen Theil der Ausstellung umfassen. Jeder dieser 320 Abbildungen ist von sachverständigen Schriftstellern eine Beschreibung beigefügt worden, welche, in Gemeinschaft mit den Kunstwerken, ein prächtiges Andenke an das großartige Unternehmen bildet. Die Bilder- erscheinen in 20 Heften zu je 16 Blättern. Der reguläre Preis des HefteS ist im Buchhandel 25 Cents. Die Jndiana Tribüne" hat jedoch,' um ihren Lesern etwas Außerordentliches zu bieten, daö Verlagsrecht derselben mit deutschem Text für Indianapolis erworben und bietet ihren Abonnenten dieselben für nur 10 Cents daS Heft an, ein Preis, der kaum die Herstellungskosten deckt. Dieser niedrige Preis ist bloß für diejenigen, welche sich dadurch als Lefcr der Tribüne" legitimiren, daß sie beim Kaufe eincS HefteS fünf von den Coupons, die sich an dem Kopfe des Blattes befinden, und von denen jeder ein anderes- Datum tragen muß, abliefern. Ohne CouponS kostet daS Heft 25 Cents. Heft No 11 kann in unferer.Ofsice gegen Zahlung von 10 Cents in Empfang genommen werden. DaS Erscheinen der weiteren Hefte wird von Zeit zu Zeit bekannt gemacht. Der Werth des Werkes wird von Jahr zu Jahr steigen und es sollte keiner unserer Leser versäumen, sich eS zu sichern. Indianapolis, im Januar X&Jh

Tribune Publishing Cornp'ny Aufträgen ver Post wolle man gefl. 2 CcntS für Porto für iedeS Heft beifügen.

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