Indiana Tribüne, Volume 17, Number 225, Indianapolis, Marion County, 4 May 1894 — Page 3
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Alle Nennen t)z5?n zur FrühZahrSzelt eine Medizin nöthig, welche das B!ut rcrändert. Der erste warme FrüblingStaa zeigt unö, daß das Rlut n fcidl ist und die cöcr nicht richtig arvntet. Wir leiden an Vcrstopfunq und die veriÄiedensten ÄranlheitSer sckeinunzcn folg. n, wie .:oxfscLrnerzcn, fchkcchter Geruch ans dem ?Snndc, yttth Kantnsschläge, Schwindek, Appetitlosigkeit, nnd Wait!?zkeit. Alle t?cse Krankheitserscheinungen sind tekannt unter dcn S'äran Frühjahrs-Ficbcr. Wenn ieraen niStö gethan wird, können leicht schwere Aranlbclten entstehen. Das dest.e Mittel dagegen ist undcdingt das grobe deutsche
niitl Miy!p M5tM Je-r, )aml)urlzcr rcTjz.Ei Gttnstlges Äuerbieten! Cm alter, erfahrener Arzt, der sich von attiver Praxis zurückgezogen, erbietet sich allen denjenigen, welche an Nervenschwäche, Lerlnft von Kraft und Energie, Mutlosigkeit. Samenschwäche, Impotenz, Weihen, ftlufc und allen Folgen von Jugendsünden, Aus schweifungen. Ueberarbeituna u. s. w. leiden, b ftinftii volle Auskunft einer nie fehl S.'np'b!'Sur schreibungderSymptome erwünscht. Adressirt im Vertrauen: Dr.G.H.Bob&RTZ, dexroit.micix. No. 10 Nerrill Blvl?. Dr. G. F. Theel, 1317 ?srch S!r., vwattiriia, ya. Tr in;ige. wahre Sfeüalist in Amerika der heile kann, nachdem seUst die berühmtesten erzte aller neerscyl gingen. Dr. Tdeel ist der eimi? rjt liiti; ver aue tret ldlzmlschen Schulen (die Alte. die Nue und die Auserwahlte) swdirke UN in seiner eoanvlung vervlukel. ist teilt SyphUiS. eschwüre, Mund. ,!N Halsleiden. flechten und lleo'.flen dec Seldstdtfleckug und folgen des Aus schweifenZ bei verbeiratbeten oder nver heirateten. Ausflüsse. Verengerungen etc , die nocb so vertweiselt sind. Kommt oder scZreibt. Gprechstunden Borgens g bis 5 Uhr. AbendZ bis S Uhr. Mittwkz und Samstags 6 bii 10 Uhr bendS. EonntazSSbiSiZUHr. Ein total Nttittirtcr. Ich. Willia Hurnesion, in Biirqer von SSilmina ton. beeide hiermit, dsk ich schrecklich an KZlutvergtf tuq litt, mein O!v und Hals waren eine Vtasse on eschwüre. Ja, ich war ein totales Wrack ehtich Dr. . . Theel. 131? Arch Str. v.la. eonsultirte. welche? mich wundervoll wieder tuetne rast und Gesundheit zurückgab. Ich kenne inen mann ver ron rer sinnet ai unkeildar entlasse wurde, ndseine Krankdeit war ewe sekrscdlimme. dieDr. Tkeel flrünt tich kurrtrte.Ein antererrkur.d von mir wurde doniner sehr schlimmen Lla,'e und VZieren rankheit von Dr. TKeelaeyett:. Nachdem er so herunter gekommen war und zwei der leitenden Aerzte von Wilminaton gingen hl, Dr. Tbeel kurirte ihm Cui Freund von mir ist ,rZt unter seiner Behandlung, mit welcher er sehr zmrieden ist. Ich plaut Dr. . S. TKeel ist der größte Von allen Aerzten und ohne Sei NeSglelchen. Er hat mein und das eben von anderen aerettet, welch iurunyettvar mari irurrcn und w kin gewiß, dai wenn er Utcht betten kann kem ander .schworen und beeidigt in Mrtii7?Ltifiu Utoi A Bertolette, FriedenZrichter. 2522252 k CnCE trieö, mim USED. ron SC0UIIIN&. CLCANXNa ANO PCLISNlN BAR F1XTURES, DRAIN BOARDS AND ALL TIn, Zlnc, Drass, Coppor, nickol and all Kitchen pnd Plated Utensils. Class, Yood, Marblo, Por? celain. Etc. CEOHCE WM. HOFFMAN, toi KaAu&ciai4r aal Iroprletor. 295 EastWashisston St.. Insianapolis. S THE BAR-KEEPERS FRiEtiO. 5H5HSHS?SHS3aS252niSHS2SS3H 11? iiTjje m i. f. fTkT Qttttf. XT Zum Verkauf in Apotheken 25 Cents per Pfund. Dlich - Material. T. F. SMITHER. HZndle.' in SieSdach'Material, S und 8 pr yedhy Rostnz, ttasserbiite klzeettng, feuer sfftrm Jiphalt'Iilz. Strotzyappe. Dach und SJle tallJärben tk.,c. Offtce: lS QZest Vlary lav Strafe. Telephon!. Dachderkerei. gäbiae und derantvorrliSe Dachdecker, iek dächer. Trinidad und (Silsonite ASpbaltDScher. llle rten SompisttionTScher mit bestem vka teril. Offtce: No.IS9,Sard: IS W. Marylandpr. tomonm. 3r.tlanoiiS.3nb. MTM5 trr COPYRIGHTS. - CW T stTlTAlN A PATENT t For Prompt ngwer and n honest oplnion, write to fil IJNN& CO., wno bare bad nearlt tttj reari xperience In tbe patent bnsiness. Commuiiict iiona sinciiy connaeuiin. o uf r nimmt inn nkn.frr.m2 i'ateDl and DOW to ob 11M. a 1'aten in tuem sent Ire. Also a cataiogue 01 meeaaq MftndBdentinobookaaeniiTee. latent taken tbrouea luna ui. receiT tbas ar brongbt wldel? beforetb publlcwitb otit ent to tne liiTentor. Tbts splendid Paper, Usued weeklT, elegantlr ülntrated. baa br tu tbe Ureest nrcniattoa of any acientiäc work la tbe nooiiü nnt fieintbe rcientine American, ana worid. &:i year. fcample oplpg tent Ire. orid. :Urear. fcampie cma ent iree. ittildlr.!JKdUli1.tnonthly.f2Äayer. gingle ecolea. centa. irery numoer coniaina oeauP,'.c'1 .." . '.. v, . tüttl piaiPP. in ouiurs, tun iuiumi.uuj uew pOCflCS, Wlia piaaa, tuuium uiuiuwj w uvw ui Utt rfo.ijm and curfteontrart, Addrena
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- Wed:zm ,?0tttt$ .5 Tropen. Trndchens Heirath Roman von W. Heimburg. (Fortsetzung und Schluß) Der Ound, der ni seinen Füöen t lag. hob den Kopf ein wenig und wedelte, Und nun kam sie herüber : ,Dcach Platz, flüstert? ftV bit trnift tA tht fftt V4 llnh g - . . W-W wmwv-w ww,-w Qf sie an ihre Lippen. Trudchen, was thust Du denn V Vergieb mir, Franz, vergieb mir!" flüsterte sie weinend und wehrte seine Bemühungen sie empor zu ziehen. ?!ein, Franz, nein, nein, laß mich, es soll so sein" Verzeihen? Davon ist jakeine Rede Gott sei gelobt. Du bist da !" Aber ehe sie aufstand, zerpflückte sie ein Stückchen Papier in tausend Atome, dann lief sie an's Fenster und öffnete die Hand, und wie Schneeflocken wirbelte es
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in "e xu,r ymaus. uno pe Ncy Meinunq von ihm und seinem künstleumwandte, schaute er ,n ihre ernsten rirn er. b,ubrinaen. Aber
Augen. .Was war das i fragte er und z?z sie an sich. Ta schlanq sie dre Arme um seinen Nacken und versteckte ihre weinenden Augen an seiner Brust. Und so standen sie am offenen Fenster im Lichte der hellsten Sonnenstrahlen. Zirpend , schössen die Schwalben an ihnen vorbei, über die Wivfel der Baume in den blauen Him mel binein. I ..Wieder da ! Wieder da !" klang ihr Gezwitscher. uno unten lm mi c warv levenvig; ein kleines oruneues caovz'en oeaie en I ,,..., ... iw-v r ... c . t . c . . i iianecn w im warten aal. if t . i I 8wci Tanen, zwei geller und m der Mitte einRosenstrauch-das letzte Mal." k,,t. 'i ,r- I sagte sie, nun kann sie es wieder besor a a i v"K f4i " mV C a ft jm v ru"V I4 l1" end und kielt den kleinen roliaen n ger an das Naschen. ,.Er weiß gar l nick't, wie gut er eS hat, daß er eine so fügsame, lammfromme Frau bekommt, wie ich bin, f.üsterte sie. Freilich, ich könnte Nicht m die Verlegenheit gera-1 . , . t' t . I wnn Taute Nosa sie borgt.! Und sie w.ibclte die l!art?n)ür aus, und' lief hinaus in d;e anine 'Fracht. I Tie Welt war so ZchiM, die Sonne so aoldcn, und Heidchcn batte dcn kleinen Amtsrichter so heb. Sie war verlobt, heimlich vcrlodt, denn der gute Utofch
tren, mir elnzuvttoen, er yave mlly oniwaio i,l ganz uciyu. w um's Geld ge'rcit." Sie lachte hell hen Sie doch zu ihr und beruhigen Sie auf. ..Das wird 'ne nette Aussteuer, ihre erreaten Nerven. Wissen Sie
wollte dem yreunde nicht n lauter D unschuldiges Baby !" rief Brau igamsfel eit unter d.e Augen tre- der Professor, achend.- .Sollten Sie Ä'"? wirklich rst durch mich erfahren müszschellen. So hatten sie sich Be.de - ' 0' lmrtTW
heimlich Treue gelobt und ich r.'imUch ,küßt - nack der Erdbeerbowle damals" Tante Nosa störte sie nicht, sie schlief in der Sofa-Ecke, und Franz Gott wußte allein, wo der umbrliek. ' Aber nun-sie besah ihre niedlichen .Cvinden - ta es war Tinte daran -. sie hatte es aleick nach Frankfurt berichtet : ,'Großes Feuergroß: Angst, große Bcrsöhnung " Sie stand plötzlich vor einem, seinen runden Herrn in staubgraüem SymmerÜberzieher und weißem Strohhut. . . r-' . . r v, ia ta : Ziteine rennen ie Micy Nicht UM : ir war kyr verortenilcy, oer gute Onkel Heinrich. ..Schone Geschich' rcn; ommr man v'.e von ainttlt iv vu; viH l"' I cher Nachricht. Ich bitte 'Sie un? des Himmelswillen, Sie machen ja , ein . . . . ., ' .. I Besicht, als oh heut heiliger yrijtavend wäre : . I Die ganze Ernte ist hin,', berichtete Heidchen einem so freudigen. Tone als r - . - 'vt.' . , i sagte sie etwa : Wir yaven grop? Loos gewonnen, '
bürg mn em Eilzug, kaum aus dem Ich ärgere mich nicht .... aber ich Zoupee: HJf ma? nicht von einer Else Koniwald geschon, m Nrendorf wa n gß Scha- m f ? denfeuer?" Hundemude, wie man ist, setzt , r,. , c, man sich in einen Wagen und fäh.t her ; beachte s nur. wenn ich muh. KMrttn SnU folglich wurde sie gut thun, ,hre
m. m w i i m v mw w i aussprechen - naa).'Miruye z k.it mm Vn 9orfslTiVislMn1't fcr reus r- hVr ti L-1 ' Ti. T d,gcn Botschaft d für m.ch aufgc DDCCII " . "WTnM 2Lrf'l.-iVj5V ütsMiA-tAii. toWtm - Ä5 w,Ki ,ä Ke He Fgend äs 'Ui doch geg,: -. ? . ' v- M ren ! ..Ich hahe mich verlobt ! plaht'e' die m .f'J .-. . ' . T Tl.. lelige lleme Vraur yeraus. orr Dank, daß sie es aussprechen konnte ! .Ä flfatulirte DnW KZlEZutr' " !s. k...:., ,:.k . von der Terrasse herunter, Kaffee.Thee, Schinken und Eier ! er aite err. ver nacu oem noit at rl7f bnile. um den Nrändlckaden rat Set ben. schwenkte rechts um und folate ihr. ..is i t aucy wavr, " lagie er, os wirv " 1 V 1 . 1s. .1... 's .(T. . . r . 1 T .-' .i.'.Ll mit" besser werden, wenn lch etwas esse ; mir ist nach derl tfavr, gar ma?l reqr rm Magen." . . . Und Onkel Heinrich vustete die Treppe ,. . . f.rl. v:i oc.".. ' yman uno iple vi? v. . . ?la. Du bannbeniaer Himmel, sah r denn recht? Da sttzt Linden den Arm m der Binde, und neben ihm -"den brau, v: v,fw-frtrnr ho f, I VlUHi innuiiiiv " 7 .... i nen und die seine Gestält, die sich her. i unterbieat und ihm das Fleisch zerschnei. ' . . , " -..c c -.r.i " . . . ' . 1 , . . . ihn stuf die ttN! Uttd fcfet 4 UCD fClCbcr det. neun yevr ne oen. ops uno .Ußl i -i - . , - I ..C . Cu Cl'f t . i niil lUiCil 4JIUD. I - - rr t L I l ..ÖltNtTTCliaustNTCHl . Man t.rt
er arme erl ya: Pecy-, murmeiie Marja machte eine Bewegung des ErOnkel Heinrich. Ist schon Jemarid staunenö. hinüber" wollte den Namen -nicht .. Ich rief er entrüstet aus.
iöu nur
einmal fortreisen !" Onkel Heinrich laßt den Drücker fahren ; es ist ihm wun derlich zu Muthe, er ist so ungern gerührt und stört auch nicht gern. Er möchte sich am liebsten aus dem Staube machen, vielleicht geht es noch an. Aber nein. Da klinkt Trudchcn die
. Thüre auf. Onkcl Heinrich !" sagt sie bittend. Und er kommt herein und thut ' gar nicht, als ob es hier ze anders gcwcI sen wäre, 's ist der pure Egoismus, Alterationcn bekommen tirni nicht. SsQ wollte mal nachsraaen bei Gad: das scheint ja ein netter Brand gewesen zu sein , beginnt er. ri r cvr rr uolltl)v : icrn cenz reru.!pföcft sagt, nun , auch Linden, kein Stück Vieh verbrannt, die Ernte freilich ist völlig hin, aber dafür ist aus der ölsche etwas Anderes neu erstanden !" Und er reicht Trudch?n die gesunde Hand. V, la la !" murmelt Onkel Heinrich und nimmt sich hastig Schinken und Brod, ich sage Euch, Kinder, das Sleisen ist ciaentlich Strapaze, und wenn in Helgoland die Hummern nicht wären und in Hamburg die Aalsuppe so Aber Trugen, Du lachst ja unter Weinen ! VU a, ich bm srob, wieder daheim zu sein ; es geht doch nichts über die Heimath ; und wenn Ihr erlaubt, so nehiae ich dies (slas mit gutem Portwein und leere es auf Euer Wohl und Eures Hau ses Frieden !" (E ade.) Moderne Menschen Roman von Emil Marriot. (Fortsetzung.) In die Betrachtung ihres ernt gewordenen Gesichts verloren, sann er !m Stillen über ihre letzten Worte nach, die so bitter und so anklagensch aeklunaw hatten. Vermbens zerquälte er sich das Gehirn, um etwas ju finden, das er ihr sagen könnte und s in, Stande wäre, ihr eine bessere nichts wollte ihm einfallen. Er fühlte außerdem ganz gut, daß bloße Worte auf sie einen nur geringen oder keinen Einfluß haben würden ; daß er, um fernen Zweck zu erreichen, mehr thun müßte, als reden. Und was sollte er denn thun ? Anders schreiben, aniiers leben? Wenn es nur nicht so schwer wäre, umzukehren! Ja. das wollte er ibr saaen. Wie schwer das sei. Und sie möchte Nachsicht. Geduld mit ihm haben. Möchte ihm ihre undsckaft. ibre Theilnahme, schen- ' ' ' tn . und .... r i?s w? Av.V v. .r- y . ,tnS nm 1 1 SI . ZI rZi VlClImiW uui uuu xriuiju uu . ,r, blickt. I ,sVf.,,.. rnfJ in Vii csl0.?öur rasch lN die voye. 4tltlf iV W VIV) wwwwy " " Bor ihm stand Die Ue(talt yxonot cnnciuci3. - .Sie Grausamer ! redete er den jüngeren Schriftsteller Mit semer schnarrenden stimme an. le rictne . , in r jc . ...uVi fU, . nicht, wie wehe begründete Eifersucht thut V Maria ickaute den Professor derwundert an. Sollbura hinaeaen machte ein verdrießliches Gesicht und widerte : ' .Was soll alles das heihpn ? cvx ickt !" ?' r . 7. Sie luht und ' schwarmh? ' Ich begehe, mdem ich das sage, wahrlich keine Indiskretion, denn dze Kleme schwatzt l ganz of entllQ .von lyrer leve zu Ihnen,, und Jknen sollte si? nichts davon gesagt haben V .Nein, niemals versekte HyNbura ärgerlich, Aber errathen müssen Sle es vocy aven ? ; ? . . ' Jch ' habe noch .keinen Augenblick der ffräulein Koniwald und ihre Ge. 1 . ' . . . . . , . fühle nachgebacht, sagte Hollburg Mlt .tteir,? N?i,k?k,:t. Mrja .mukte lächeln. .Worüber Hrnn nA htnn ?- frslni. n. r rt c; e r t rr Gunst MM Andern, der sie besser, zu schätzen, wunte zuzuwenden rp . er c. rr e . . i . c . . . l er vroieii unu uus leine enuner-. . .Und doch werden Gie eben diese Elf? Konswald heirathen sagte er . . n prophetischem Tone. öollbura fuhr zurück. Sogar - " . a Sie. junger Mann. Und. ich I -u -my ' w , not n logicicD tagen, warum Sie thun den.? ' " " ' 1 - t -.. .1 t r.1.1- . . D .,n.n iiiini riPTDCT UnD TCRIC -.gt-tibtÄ bie am I aus ihn Maiia mit einer gewisse,, mgkrde. Erwin, mit ung,duldigem Widerwillen Wz fiel dUe , narr,. mr.rr 5.. .1 a m ii"- vvnn 5 (tu n verrückt oder am Ende ga? betrunken? I - I tat jjj, Menschen U ser als Sie. mein junger Freund hob der Professor mit sichtlichem Behagen n. .In uns gibt es nur zwei Trieb. d'sschen undAllZ cticitucn. ivu uvziuuuui u,ninujtu ist ! die Selbstsucht Ünd dik Eitelkeit.' ö)urch dlö'Selbstsucht unterwerfen wir unv ourcy untere iZltttteil roeroen Mir I , m . X. -t . - . . . ( unterworfen. Und Ihre Eltelkelt. Ihre eigene Eitelkeit wird die he UU tetin zwischen Ihnen und Else Lonjfnslsh dN,n. ' Nerlassen Sie sick i . I daraus." . l . , . . dung dieser gewagten Behauptung zu vernehmen." . sagte Hollburg, mitsei- . crif i e cm W! 2. nem kurzen Blick auf Marja. die je. doch Nicht ihn. sondern den Professor .ru l z;. , esn csi.. I .VSttN Slk NUI ! ilst t PNtN i. . . , . I r.tin 'irtfvmrf hl thr Ynnir ftt denn unbemerkt geblieben, roa 'für I .:. trn.c. fjL 4 rxr
: jin? Ntu? 2looe na oei uns einicjwii. ,. -..., ! . "
chen hat ?' Dab'nämllch' die sängen Mädchen um einen Mann werben, anstatt stch von ihm umwerbew zu lassen? Und wie sie um ihn werben ! Ihre Ausdauer könnte den hartnäckigsten freier beschämen. Ein Mädchen verrennt sich plötzlich in den Einfall : Den möcht' ich zum Mann haben. Gut. So wie dieser Gedanke ihr anpflogen kommt, fängt sie mit ihrer Werbung an. Sie lät den Auserwählten merken, dab sie über den Hals und Kopf in ihn verliebt sei, läuft ihm nach, stellt sich ihm überall in den Weg, bewundert und umschmeichelt ihn und verfällt in Wein- und Nervenkrämpfe, wenn er sie nicht beachtet oder gar um eine andere sich bemüht." Versetzen Sie sich nun in die Lage eines also umworbenen Mannes. Im Anfang lacht er darüber, oft auch ist es ihm lästig, er begegnet dem zudringlichen Mädchen unhöflich und rücksichtslos, weist sie zurück, weicht ihr aus Alles umsonst! Sie ist immer wieder da, fleht ihn mit zärtlichen, bewundernden Augen an, läßt sich nicht abschrecken, bleibt liebeskrank wie zuvor .... und . endlich oft weiß man selbst nicht, wie es geschah kurzum! es kommt ein schwacher Augenblick, der Einen verleitet, aus
das Schaferspiel einzugehen, und seiber ein Bischen fseuer zu fangen.... und die geschmeichelte Eitelkeit und was für eitle Pinsel wir Männer sind, wissen wir selber am besten die liebe Eitelkeit trägt am Ende den Sieg davon. Und eines Morgens wacht man auf und ist verlobt und weiß nicht wie und weiß nicht warum." Hollburg zuckte blos die Achseln. Elses Schwester, die schöne und stolze Irene, hat es ebenso gemacht," fuhr Professor Jennerberg fort. Sie hat meinen armen, alten College Arheim so lange umschwärmt, bis seine Eitelkeit unterlag. Und Else tritt nun in die Fußstapfen der älteren Schwester." Warum aber lag diesem schönen, jungen Weibe so viel daran, den alten Herrn zu heirathen?" fragte Marja. Hat sie ihn denn geliebt?" Fast mitleidig schaute der Professor das junge Mädchen an. Geliebt!? Aber, mein liebes Fraulein! Es fiel ihr nicht ein, ihn zu lieben, obschon sie es ihn glauben machie. Irene ist, im Gegensatz zu ihrer Schwester, ganz Klugheit, ganz Verechnung. Sie wollte einen berühmten, gefeierten Mann heirathen, wollte sich in eine angesehene, hochachtbare Familie drängen. Ihr Vater der gute' Mann ist todt hat ihr zwar diel Geld, jedoch keinen sehr reinlichen Namen hinterlassen. Der Reichthum ist auf unsaubere Art erworben worden. Das weiß alle Welt. Unv weil alle Welt das wußte, wollte 'Irene ihren übel klingenden Namen m:t dc.n makellosen Namen des gefeierten clehrten vertauschen. Er gvükte lachend und entfernte sich. Marja schaute ihm nach und i? hob sich sodann. Jch will nun nach Hause gehen," sagte sie. Schon?" fragte er enrnuscht und machte unwillkürlich t'rne Bewegung, wie um sie zurückzuhalten. Und so allein? Sie können doch nicht mitten lN der Nacht allein nzch Hause gehen!" Warum denn nicht? UebrigenZ bringt mich ein Wag;n nach Hanse. Frau Koniwald hatte die Gut:, diese Anordnung zu treffen." Warum aber wollen Sie nicht noch ein wenig bleiben?" fragte er und griff nach ihrer Hand. Wenn ich Sie darum bitte!" Ich bin so mUde!" sagte sie in treuherzigem Tone. Ich haoe heutden ganzen Tag geschrieben und Unterricht gegeben, und morgen ist vt der ein Arbeitstag, der schon am sril hen Morgen beginnt. Ein paar Stunden muß ich ja doch schlafen? 'venn es io lteyt, vars ich nicht in Sie dringen, noch zu verweilen " sagt: er und umschloß ihre Hand fester. Aber es ist mir schrecklich, van ie so viel arbeiten müssen, sich so. wenig Erholung gönnen können. Wenn ich alle dies Damen um uns her ansehe, die gar yschts gleiten, gar nichts jeisten und ihr leeres Dasein in Ueppigkejt und Müßiggang zubringen--" ' r c li. t - ai f 4ieie uno oie Ausnahmen, ti sie ein, Den meisten Menschen ergeht es ebenso wie mir und vielen noch w:it schlimmer, und glauben Sie. dan lch mit einer dieser Damen tauschen möchte?" Nein, das glaube ich nicht," sagte er und blickte sie an. Es wäre auch schade. Indessen mochte ich.... Kann ich nichts für Sie thun? So gern mochte ich Ynen das Leben erleichternd ' Ich brauche Nichts," erwiderte Marja mit einem Kopfschütteln. Ich bm mit meinem Leben ganz zufrieden. Was ich wünsche, betrifft nicht mich selber und kann Niemand rr.ir geben .... Gute Nacht." Und was wünschen Sie?" fragte er, ihre Hand noch immer haltend. Davon em andermal, sagte sie und zog ihre Hand leise aus der sei nen Ich muß fort." Auf Wiedersehen," sagte er in zärtlichem Tone. lffortsejjung folgt.) Om NuAlanVe Ver M a x)t a 1 1 de ö Zk a l ' fers Wilhelm in A-lin nimmt einen aroken Gekudecomv!er an der Brei, tenstrabe ein mit einer aroken Kahl oon Quer- und Zwisckenbauten. die r f i . . licn um freunoiM, mlt Bäumen oe oflanzte ök aruvvinn. Am ältesten istdsö SauS Nr. 36. das nack dem Brande von 1663 unter dem Groken Kurfürsten errichtet wurde. Von 1672 diS 1682 haben in einem der oberen Räume die französifchenFlüchtliM tö TI.I1.-II.I ..n. - r V . oiiesoienne aygeygtttn. Aucy oe. m m v lano lieg t yxA Das e.rste Berliner üoftbeater 'in einem der Gebäude, so wie 1818 die Oberrecknunaskammer. i . . . . . , ' . . . . i Jetzt bergen DubtaUungen 330, Älerve.
mein Etappen, zu deren Pflege und Führung 200 Kutscher und Reitknechte angestellt sind. 8 Sattelmeister. 2 Betriebsstallmeister und 2 Dirigenten" haben unter der Oberleitung des Ober stallmeisters Grafen Wedel die Aufficht. Zwei Roßärzte und ein Oberroßarzt sorgen für die Gesundheit der Pferde, die viermal des Tages g:fütteit werden. Das älteste Pferd im Stall ist 19 Jahre alt. Das Reitpferd des Kaisers. Ekstase", ein prächtiger Trakehner Brauner, ist 14 Jahre alt. In der Charlottenstraße und in der Stallstrafte befinden sich noch königliche Ställe mit 90 und 98 Pferden. Die Herzogin von Manchester, die als Gast der Herzöge von Alba einige Zeit in Madrid weilte, ist dieser Tage nach England zurückgekehrt. Auf ihrer Heimfahrt mit dem SüdExpreß ereignete sich der telegraphisch schon kurz berichtete Raubanfall, dem der Verbrecher selbst zum Opser fiel. Während sich die Herzogin in ihrem Abtheil eingeschlossen hatte, schlief ihre Kammerfrau in einem Nebenraum und hatte eine Tasche,' die Geld und Werthsacken enthielt, in der Hand. In Mi-
randa scheint sich ein Mensch in den Wagen eingeschlichen und zwischen Victoria und Alegria . den Griff der Tasche mit einem Messer abgeschnitten und diese selbst mit ihrem Inhalt geraubt zu haben. Die Kammerfrau erwachte in diesem Augenblick und rief um Hilfe. Der Schaffner eilte zwar herbei, wagte sich aber nicht, an den Strolch heran, fo daß dieser Zeit gewann,. sich in das Cabinet zu begeben und die Thür abzuriegeln. Als der Zug dann in der Nähe der Station Alegria etwas langsamer fuhr, fprang er durch das Fenster, that dies aber :n einer für ihn so unglücklichen Weise. dan er mit beiden Beinen auf die Schienen zu liegen kam. Entsetzlich verstümmelt, aber noch lebend wurde der Äandit von einem Weichensteller gefunden und nach Alegria geschafft. Die Herzogin machte in Jrun dem Minister des Innern von dem Vorfall telearavbilck Anaeioe. Jn,Temesvar wurde die Entdeckung gemacht, daß der Meßner der Domkirche zu verschiedenen Malen die höchst werthvollen Altargeräthschnften dieser Kirche versetzt hatte. Der Blschof konnte jüngst das Hochamt, nicht abhalten, da stch die Geräthe wieder in der Vrandlelbanitalt befanden coyn G.' Baisch. ein alter Bürger in Mascoutah im Eounty St. Elair im suollchen Jllinols, st dieser Tage gestorben;, er galt in den , letzten Jahren für einen Mann von sehr, beschränkten , Vermogensverhaltrnssen. Kurz vor seinem Tode hieß er , seine Söhne an einer bestimmten Stelle uner dem Raucherhause nachzugraben. Die Söhne, befolgten nach des Vaters Tode das Geheiß und gruben einen alen rostigen Kessel aus, welcher .$116 in Goldstücken enthielt. , Außerdem and sich in seinem Nachlasse eine Leöensoersicherungspolice über $8000 vor. - . Provinz Hessen Nassau. Wegen. Kindesmordes wurde der Ausläufer Hermann Karl Brückner in Frankfurt verhaftet.. Der Gefreite Voael von der 8. Compagnie des 81. Jnfanterie-Regiments dortselbst ist im onri H i rr' r r - c . lüiain cnrunicn. -ücm scyseroeckermeister Leonhard Fechter in'Bockenheim ist die Genehmigung ertheilt, seinem am 15. Februar d. I.. geborenen siebenten Sohne den Vornamen des Kaisers beilegen und. den .Kaiser als Taufpathen in das Kirchenbuch eintragen zu lassen. Der Hausbursche einer Wirtschaft in Rödelheim, Wilh. Jacob! mit Namen, hat sich erhängt. Königreich Sachsen. Der letzte königlich "sächsische HofPostmeister, M. F. Kormann, ist in Plauen bei Dresden, 81 Jahre alt, gestorben. Der. Genannte stand über 40 Jahre im sächsischen Staatsdienst und spater, bis zu seiner Pensioniruna. im Reichspystdienst. Ein verheerender Brand wüthete im alten Amtshof" zu Leipzig. Viele Menschen konnten, nur das nackte Leben retten. Der Handarbeite? Ponickau ist aus dem Strickspiicher umgekommen. Eine fatale Ueberraschung erlebte ein Weinhändler Leipwitz. als er bei . seiner Rückkehr aus Tirol die Bemerkuna machen mußte, daß sein 24jähriges Weibchen mit dem Kunstmaler. Krempt aus Karlsruhe ausgerückt wär und vorher den Geldschrank um ca. 13.000 Mark erleichtert, hatte. ; Der Hintere Theil der. mechanischen -Weberei von Eduard Stier zu iZlsterberg, welcher erst 1889 neu erbant worden, war. lst ein Raub der Flammen geworden. Die Fabrik ftird von mehreren Webfirmen Pachtweise benutzt, der abgebrannte Theil hon den beiden Firmen GebrUderHaase und Stops. Hoffmann SCEo. " Zerstört sind zwei große Websäle mit sämmtlichen Kontörräumen, die . Leimerei und das Maschinenhaus. Fröh nsrgesI ftU gezallkt. Dies verdirbt fort Frühßlick, ja den anzr Tag. Prüfe dich zuerst uub du wirft finden, daß dei MagkN ußer-Ordnung, deine Lebr träge oder inaltive ist.'. Gebrauche dss öchte CarlSbader Salzund deinfroberMtti.h wird wiederkehren... Dieses nawchePro. dukt der Carledader??. tft hezaUbar in allen Fällen dHJ Hartlbiakeit, Magen leiden, Treitz' der Lcber (fpeziell wenn dei? Befäiäftiqvs ei sitzende ist). Es befordert den Stoffwechsel in hohem Grade, wirkt lösend aut den .Gallcnslu und ist. besonders starken Raucher zn empfk!jks. L
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wi aazren eurnprooune vo arioay habe die Unterschrift von Eisne, & Wlt delson Co.", JrapottSrr. Äew park, aufe Salse einer jeden Flasche.' PnlS per Flasche CiQQ. husche
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Aenderung der Adresse. : . - ' : '- Trob der Annahme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie
(der ehemaligen öouisiana Staatö-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft der Gulf Coa&t Ice and Manufacturing Company ton Bay St. LouiS, Miss.,
beibehalten. ::
Daher sind Sie ersucht, alle Anfragen Ziur Lieferuna von Ausrüstung,
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Um die herrlichen Bilder,. welche die columbische Weltausstellung bot, der Mit- und Nachwelt getreu zu erhalten, sind von der Regierung .der" Ver. Staaten mehrere hundert phötographische Aufnahmen veranstaltet worden. Nach dieser Aufnahme sind 320 Bilder (20 PortfolioS) angefertigt worden, welche alle Theile des großartigen Unternehmens, die herrlichen Gebäude, die anmuthigen Land- und Wasserszenen, daS bunte Treiben an der Midway Plaisance, kurz eden bemerkenswerthen Theil der Ausstellung umfasse. Jeder dieser 320 Abbildungen ist von sachverständigen Schriftstellern eine Beschreibung beigefügt worden, welche, in Gemeinschaft mit den Kunstwerken, ein prächtiges Andenke an das großartige Unternehmen bildet. Die Bilder erscheinen , in 20 Heften zu je 16 Blättern. Der reguläre Preis des Hefteö ist im Buchhandel 25 Cents. Die Jndiana Tribune", hat jedoch, um ihren Lesern etwas Außerordentliches zu bieten, daS Verlagsrecht derselben mit deutschem Tezt für Indianapolis erworben und bietet ihrenAbonnenten dieselben für nur 10 Cents daS Heft an, ein Preis, der kaum die Herstellungskosten deckt. ' j Dieser niedrige Preis ist bloß für diejenigen, welche sich dadurch alS Leser der Tribüne" legitimiren, daß sie beim Kaufe eincS HefteS fünf von den Coupons, die sich an dem Kopfe deS BlatteS befinden,. und von denen jeder ein anderes Datum tragen muß, abliefern. Ohne Coupsnk kostet daS Heft 25 Cents. Heft No 11 kann in unserer Office gegen Zahlung von 10 Cents in Empfang genommen werden. DaS Erscheinen der weiteren Hefte wird von Zeit zu Zeit bekannt gemacht. Der Werth deS Werkes wird von Jahr zu Jahr steigen und eS sollte keiner unserer Leser versäumen, sich eö zu sichern. Indianapolis, im Januar
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