Indiana Tribüne, Volume 17, Number 223, Indianapolis, Marion County, 2 May 1894 — Page 2

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EM -----Täglich und Sonntngs. Die tSglile. Tribüne kostet durch den Träger U Cent? per Woche, die EonntagZ-.Trtöüne 5 Cent? per Woche, Beide zusammen IS Cent oder SentS per Monat. Per Voft,geschiSt t voruibezahlung tfptx Iah?. Osfice : No. 18 Süd Alabana Str. Indianapolis, Ind., 2. Mai 1894. Die Hot TprlngS Reservation. ' Es dürfte nicht allgemein bekannt sein, daß zu den ebenso ausgedehnten, wie mannigfaltigen Domänen Onkel Sam's auch die berühmten Heilquellen von Hot Springs in Arkansas gehören. Onkel Sam kann natürlich nicht das Geschäft eines Hotelwiiths betrei. ben und so hat' er denn an eine' An-' zahl unternehmende Leute gegen gute runde Summen das Recht abgetreten, Badehäuser, Hotels u. s. to. zu errichten, so daß es der mit den verschiedenartigsten Gebresten behafteten Menschheit, welche in Hot Springs Heilung sucht, an den nöthigen Accomodationen nicht fehlt. Durch ein Bundesgesetz vom Jahre 1877 wurde das Auslegen von Bauplätzen, Squares sowie Straßen und zugleich die Reservation der Quellen angeordnet und durch spätere Gesetze die Verpachtung von Bauplätzen zur Errichtung von, Hotels und Badehäusern, sowie die Leitung der Heilquellen in die Letzteren regulirt. Die Einnahmen werden ausschließlich zur Vornahme von Verbesserungen in der Reservation verwendet. Der Gesammt-Flächeninhalt der Hot Springs Reservation beträgt 2530 Acres, während die Bergreservationen allein nur etwas über 900 Acres groß sind; diese letzteren dürfen nur für Parkzwecke- verwendet werden. An dem Westabhang und Fuße eines dieser Berge entspringen alle heißen Quellen, 71 im Ganzen, deren Tem peratur zwischen 77 und 157 Grad variirt. Im Jahre 1892 wurde mit der Verbesserung der Regierungsgründe begonnen, nachdem vom Congreß die Summe von 5000 für diesen Zweck bewilligt war; des Ferneren' wurden hierfür $75,000, die aus dem Verkaufe von Bauplätzen gelöst waren, und die Gelder, welche die Regierung aus der Verpachtung von Plätzen zog, verwendet. Lieutenant R. R. Stevens vom 6. Jnfantttie-Regiment wurde mit der Ausführung der ArbeiUn, welche auch die sogenannte Seereservation umfassen sollten, betraut. Bis zur Mitte des verflossenen Jahres wurden für die Verschönerung der Landschaft $45,000 verausgabt. Nachdem Lieut. Stevens sich mit der Natur derReservation vertraut gemacht hatte, kam er zur Ueberzeugung, daß die disponiblen Mittel zur Ausführung -sei-ner Pläne, welche die Construction von Boulevards, Spazierwegen, Quellenkiosks, Hallen, Reservoirs u. s. w. umfaßten, nicht ausreichen würden, denn seiner Berechnung nach belaufen sich die Voranschläge hierfür auf dieSummt von 347,693.70; der Congreß wird also seine milde Hand austhun, müssen.wenn diese Projekte ausgeführt werden sollen. Ein Reservoir Anv-eine Pumpenstation sind bereits vollendet, so daß denjenigen Häusern, deren Eigenthümer die betretende Gerechtsame erworben haben, das heilkräftige Wasser zugeführt werden kann. Nach Ausweis des-Berichtes deö Superintendenten ist im verflossenen Jahre das neue Hotel Arlington. wel ches unter einem Pachtvertrag mit der Aundes-Regierung errichtet wurde, vollendet. Das Badehaus dieses Ho tels hat 40 Röhren. Außerdem besing den sich auf der Reservation die solchen Badehäufer: Jmperial mit 25 Vade- und 12 Dampfzimmern. Lamar mit 40, Namelsburg -mit IS, Ozark mit 22, Magnesia' und Horseshoe mit je 30, Old Hale mit 26 und Cuperior mit 16 Röhren. Nicht auf dem Grund und Boden der Reservation. in der Stadt belegen, sind Eastman, Park und Alhambra mit je 40, New mit 16, Rockäfellow und Avenue mit je 20 sowie die St. Josephs Insirmary mit 4 Röhren. Die Einnahmen der Regierung aus der GrundnndWasserrente betrugen,nach demBericht des Superintendenten, $16,780, und die Ausgaben 56.400. sodaß ein Ueberschuß von ca. $10.000 für Verbesserungen disponibel bleiben. Da inzwischen noch neue Pachtverträge abgeschlossen sind, .wird bisse Summe auf $12.500 anwachsen. - Bei Verpachtung der Gerechtsame istl uorigens Die Erriqiung eines Freibades nicht außer Acht gelassen worden. Nach den officiellen' Ausweisen wurden in diesem Freibade täglich im Durchschnitt 600 Bäder verabfolgt. Diese Ansialt ist eine große Wohlthat für die Bedürftigen, doch verschmähen auch gut situirte' Leute durchaus nicht, von derselben in -ausgedehntem Maßstabe Gebrauch zu machen. Hintrws:plevN,chtSpfl,ge. Bei der Verhandlung eines Schadenersatz - Processes in m Neillsville, Wis., kamen jüngst einige 'merkwurdige Geschichtchen über die Mwie IN Um abgelesenen und dünn besiedelten County Taylor noch heutzutage. Recht verzapft wird, an die weitere' Oeffentüchkeit. Die einschlägigen, eidlich erhärteten Thatsachen sind folgende: In dem Ort Pine Creek begann der Schulrath, welcher vollständig von Frau Packard und Frau Carley beherrscht wurde, mit der Errichtung eir.es Schulgebäudes. Frau-'Skidmöre ber erwirkte - inen . Einhaltsbefehl hiergegen, da der Schulsonds,' wie, .sie beschwor, mißverwaltek 'würde. ' Die war das Signal zu einer bitteren Verfolgung der Frau Skidmore. Sie wurde unter der Beschuldigung des Einbruchs verhaftet, obwohl weirer visl azin sie dorlaa. als dak

sie drei andere Ortsbewohner gedungen hatte, um den Neubau zu prüfen und Zeugniß über feinen W:rth oder Unwerth abgeben zu könn-n. Der Friedensrichter Marcoe stellte diesen Haftbefehl aus und ließ drrch seinenSohn, welcher gleichzeitig Constabser ist, 'die Einbrecherin- herbeischleppen. Uuch ernannte der Friedensrichter den Gatten der erwähnten Frau Carley zum Staatsanwalt" und seinen intimen Freund Miles zum Vertheidiger", obwohl Beide keine Anwälte sind. Sieben Tage lang wurde die un glückliche Frau Skidmore bei dem Friedensrichter gesangen gehalten. Sie mußte in einer Dachkammer schlafen, welche nur durch eine Fallthüre zugänglich war. und auf dieser Falltbüre schlief der würdige Constabler. - Während dieser ganzen Zeit war die Frau krank, und im Gericht wurde sie mehrere Male ohnmächtig.Man verbot ihr auch allen Verkehr mit - ihren IZreunden. Eines Tages aber erlangte ihr' kleines 9jähriges Töchterlein glücklich Zutritt zu ihr. Die Mutter heftete .in dem Kleide des Kindes mit einer Stecknadel einen Zettel an. auf welchen sie einige Zeilen an den Districtsanwalt Schweppe in Medford (16 Meilen entfernt) geschrieben hatte. Sie flehte denselben an, um Gotteswillen ihr zu Hilfe zu kommen. Aber o weh! Carley und der Constabler untersuchten alle Kleider des KindeS, fanden den Zettel und beschlagnahmten ihn. Der Friedensrichter .ließ auch den Gatten der Frau einstecken. ebenfalls unter der Einbruchs-Beschuldi-gung ließ ihn aber wieder frei, angeblich nur, damit Skidmore als Zeuge gegen seine Gattin austreten könne. Wie sich nach dem Gesagten von selbst versteht, waren die Friedensgerichts - Verhandlungen die reinste Asfenkomödie, nur noch schlimmer! Einmal strafte der' Friedensrichter die Angeklagte, blos weil sie über .eine Aussage einer Zeugin den Kopf gefchüttelt hatte, wegen Mißachtung des Gerichtshofes" um $10. Nebenbei bemerkt, berechnete der Staatsenwalt" Carley für seine Dienste bei der Verfolgung "der Frau $10 pro Tag. Auch, die Anderen reichten hohe Forderungen ein. 'Frau Skidmore wurde schuldig befunden, eine Mitschuldige be! der Thatsache des Einbruchs gewesen zu sein", und in Obhut des erwähnten Constablers in das Countygefängniß nach Medford geschickt. Jetzt erst erfuhr der Districtsanwalt Schweppe die ganze Schauergeschichte, und die viesgequälte Frau wurde sofort in Freiheit gesetzt. Darauf strengte sie im Kreisgericht eine SchadenersatzKlage gegen ihre niederträchtigen Ver folger und Peiniger an. Bei der Verhandlung des letzteren Processes leugneten die Beklagten so gut wie gar nichts, baten aber im Hinblick auf ihre Unkenntniß deS Gefetzes um einen möglichst niedrigen Schadenersatz! Die ' Geschworenen habtti nun der Klägerin $3000 zugesprachen.' Im Uebrigen scheint in dem interessanten County Taylor Alles beim Alten zu bleiben. Pauperismus in lgland.

Neben dem hellsten Lichte findet man den tiefsten Schatten, neben dem größten Reichthum die bitterste Armuth. In dem sogenannten reichen England ist der Pauperismus in wahrhaft entsetzlicher Weise, verbreitet. Nach den amtlichen Mittheilungen des englischen Regierungs-Departernents.'für die Unierstützung von Armen betrug im derflossenen Jahre der genaue Procentsatz der Unterstützten 24.5 vom Tausend. Man denke! Unter je 1000 Menschen befanden sich über 24, welche außer Stande waren, sich ihren Lebensunterhalt selbst zu beschaffen, die elend hatten verkommen müssen, wenn ihnen be öffentliche Wohlthätigkeit nicht zu HNfe aekommen wäre. Im verflossenen ffatjrt ist eine ldentende Zunahme deS Pauperismus zu constatuen gewesen, da viele Arbeiter wegen der allgemeinen Depression ihre Beschäftigung verloren hatten und zum ersten Male in ihrem Leben mit dem Gesuche um Unterstützuna sich an die Behörden zu wenden genöthigt sahen. Der geringste Procentsatz des Pauperismus zur übrigen Bevölkerung war im Jahre 1L91 23.2 pro Tausend. Es ist übrigen eine bemerkenswerthe Thatsache, daß in London der Procentsatz der Armen geringer ist, als in dem übrigen England und in Wales. Aber auch dort hat sich in letzter Zeit eine Zunahme' bemerkbar gemacht, welche nicht geringe Besorgniß verursacht. So gab es in der englischen Metropole wäbrend der zweiten Woche des .letztverflossenen December 106,376 Arme d. h. 24.3 von je 1000 V:wohnern. welche auf die off'ntliche Mildthätige keit angewiesen waren. Diese Zahl war um 8926 größer, als in irgend einer cörrespondirenden Woche seit dem fobre 1872. Die -größten Dimensionen erreichte der Pauperismus in London während' der Jahre1867 und 1859 mit 47.3 - bezw. 43.1 vom -Tausend. Allein st?e Jahr?' , waren -Zeiten.aukeraewöhnlicher Depression und sind deshalb, als Ausnahmen zu betrachten. Am geringsten war die Rate im Jahre 1891 mit 22.4. doch ist seitdem eine stetige -Zunahme zu constatiren gewesen.: - .. ' Die vorstehenden Angaben xtpxa sentiren aber nur die ziffermaßige Darstellung des Pauperismus, soweit derselbe zur Kenntniß der Regierungsbehörden kommt, und in den statistischen Ausweisen der Letzteren wird die un geheuere Zahl von Armen, die auS Pnvaiquellm Unterstützungen bezieht, gar nicht - in - Betracht .genouuni. Als Pauper von der Behörde unterstützt zu ' werden, dünkt dem englischen Arbeiter Qls das Uebermaß . irdischen Kammer; und' nur in der bittersten Noth mmmt er zu derselben seirti Zu flücht. -; .Ja; die Corvnersinoueste ttat ben alljährlich zahlreiche ftälle. in denen

arme Ueute den Tod des VerhungernS diesem letzten Schritte vorgezogen haben; allein in London sind während des verflossenen Jahres über ein Dutzend derartige Fälle vorgekommen. Die entsetzlich hohe Zahl von 24 Armen unter je 1000 Engländern ist daber nur ein Theil des düsteren Bildes von dem Pauperismus in England. Vom Jnlande. Ein Pfirsichgarten von 200 Acker Flächengehalt in Georgia hat seinem Besitzer in sünf Jahren einen Nutzen von $125,000 gebracht; einmal war die Furchternte ganzlich mißrathen. Der Dampfer City of Para-, welcher von Colon in New Aork eintraf, brachte Capt. Haake'und vier Mitglieder der Mannschaft des Schooners Mosquito" mit, der am 2. April wahrend eines Sturmes auf den Felsen vor Carthagena scheiterte. Der mit Kokosnüssen beladene, Schooyer, welcher, zur Zeit einen Küstenloötsen an Bord, hatte, ging wenige Stunden, später in. Trümmer und die Mannschaft konnte sich ' nur mit ' Mühe in einem Ruderboote nach Cartßagena retten. Der Rest der Mannschaft des Schoo-. ners bestand aus Indianern. Der Dampfer brachte auch vier Matrosen vom Bundesdampfer Boston" der in Honolulu liegt, und einen von Mon-terey-. Ein Streit mit iödtlichem Ausgang . hat . sich dieser Tage auf einem Shanty-Boot bei Alton, Jll.,

zugetragen. Der Fischer John I. An derson erschoß seinen Collegen Robert Woodward und stellte sich dann sofort der Altoner Polizei. Nach seinen An gaben war Woodward zur Zeit des Streites, betrunken und bereits mehrere Male ln's Wasser gefallen, aber wieder herausgezogen worden. Schließlich fetzte er sich in den Kopf, mit einem Boot auSzufahren und nach Ander son'S Netzen zu sehen, lls man sich seinem ' Verlangen widersetzte, berieth er in Wuth und griff Anderson an, worauf dieser, um sein eigenes Leben zu retten, zum Revolver griff. Ander son erfreut sich eines guten Rufes und wurde durch die Coroners-Jury von jeder Verantwortlichkeit freigesprochen. Mayor Wanser von Jersey City ist vom amerikanischen Konsul Döderle in Leipzig . ersucht worden, ihm den Aufenthaltsort von zwei Soh nen des im Jahre 1876 in Jersey vern l . i . i ' ' iloroenen einyoio ayn muzulyeuen, da deren Großmutter sie vor dem Tode zu sehen wünscht und ihnen ihr germ ges Vermögen vermachen will. Der Mayor gab das Schreiben der Polizei, welche aber bis iegt vergeblich versuchte, die beiden Hahns oder eine Spur von ihnen zu finden. Die Polizei ermittelte, daß Reinhold Hahn im Jahre 1880 im Annenhause auf Snake Hill starb und seine Frau damals an Bea con Ave. wohnte. Die Frau verschwand nach des Gatten Tode und ihr Ausent Haltsort konnte auch nicht ermittelt werden. Die beiden Söhne Hermann und .Charles wurden im December 1881 nach dem Armenhaufe gesandt. von wo Hexmann im. August 1883 ent floh; Charles wurde ai$ dem Armen hause entlassen. Die Brüden sind jetzt etwa 20 bis 21 Jahre alt. Jsaak Gildersleeve, Capitän der Lebensrettungs-Mannschaft in astport, N. W, erfuhr vor klmgex Ze:t, daß, während er am Strande Dienst that, seine Frau sich von Gideon Raynor, einem verhmatheten Manne aus West Hampton Beach, die Kour schneiden ließ. Um sich von der Wahr heit des Gerüchtes zu überzeugen, machte er sich arx Montag Abend frei und 'schlich nach semem Haufe, wo er auch richtig, durch das Parlorfenster blickend, seine Frau und Raynor, auf Km Sopha sitzend, bemerkte. In seiner Aufregung wollte Glldexsleeve zu erst in das Haus dringen und dn Ar i rf sr-a 4 norer ierr,:s eoeilcven uiats errour gen; besann sich adex eines andern, holte von einem Holzhaufen sm großes Scheit Holz und schleuderte Paö selbe mit solcher Heftigkeit durch das Fenster in den Parlor, daß das Pärchen mit GlaSsplittern Überschüttet wurde. Raynor sprang auf und eilte durch eine Hinterthüre aus dem Hause, während die Frau in Ohnmacht fiel. Gilderfleeve eilte Raynor nach, konnte ihn aber nicht erwischen und kehrte nach Hause zurück, wo eö eine heftige Scene gab. Dann verließ Gildersleeve. da? Haus und brachte seine Kinder zu seiner Schwester, während, die Frau in daS Saus einer Freundin flüchtete. Z'reunde der 'Familie versuchen. daS Ehepaar wieder zu verlohnen. i ... Clara Thoman war daS hübscheste Mädchen in der ganzen Umgezend deS Dorfes Aurora in dem New Forler County Steuben. Vor eii.'gen Monaten Zvurde sie in einer Gesellschaft mit tm jungen William O'Neil.auS Arcade bekannt und aus dieser Bekanntschaft entwickelte sich zwischen den beiden jungen Leuten ein LiebeSverhältnlß. ' Der ' Vater' deS Mädchens war jedoch O'Neils'. LiebeSWerbungen abhzld und verbotlhm vor einer Woche daS HauS.. Die Liehenden blieben ' dessenungeachtet mit. einander i.. Verkehr und planten eine Flucht.' O!NeL sollte in einer bestinuntenNacht in. der vorigen Woche in .der Nahe.deS HaufeS einen Wagen bereit halten, in welchenz Clara in das Dorf zu. ihrem dort harrendenLlebhäbex fahren sollte. Papa Thoman kam ahe? hinter -den Flkchtplan und - sperrte t seine Tochter ine!n Zimmer, im zweiten stocke seims.Hauseö. O'Neil. erfuhr davon und hescloß," seine Geliebte am helllichten ' Tage wo -die Wachsamkeit deS Vaters, ruhte, aus ihrem Gefängnisse m entführen..- Fred Peö suZ'Avaco, der bereits - zwei Liebespaaren - unter ahnlkchenVerhältnisskn zur. Flucht verbolfen uzd sich dadurch ilnlat Uebung m- bim Geschäfte erworben ' hatte, wurde, beauftragt Clara - abzuhslen. Er: fuhr zu dem Thoman'schen WohnHause, fand aber, dort kein: Leiter vor und Ser . in der SSeune Uf&äHiaU

Zak'r führte den Schlüssel' zu demGe sängnisse der Tochter bei sich. Die letz lere war aber der Sachlage gewachsen. Sie band das Bettzeug zusammen und glitt an dem so hergestellten Seile aus dem Fenster hinab. Sie hatte Peck's flöagen noch nicht erreicht, als ihr Vater ihre Flucht gewahrte und herbeieilte, sie zurückzuhalten. Sie sprang jedoch in den Wagen, .Peck peitschte die Pferde und fort ging es in fausendem Galopp, ehe der erzürnte Vater den Wagen erreichte. Zufälligerweise waren Thoman's Gespanne auswärts beschäftigt, gleichwohl verfolgte der Alte seine Tochter zu Fuße. Peck fuhr in vollem Jagen nach Arcade, wo im Hotel O'Neil . seiner Braut wartete. Sodann fuhr das Paar zu dem Friedensrichte? McMillan und ließ sich von diesem trauen. Auf dem Rückwege 'zum Hotel trafen sie Clara's Vater.der keuchend und im höchsten Zorne den Pferden in die Zügel fiel. Peck trieb das Gespann jedoch von Neuem an und der Alte wälzte sich augenblicklich imStraßenstäübe. Die Neuvermählten haben in Arcade eine hübsche Wohnung bezogen und hoffen auf eine baldigeAusföhnung mit dem Papa Thoman. ' m Oom Auslande. Mitdemdeutfchen Reichspostdampfer Reichstag" ist kürzlich ein deutsches Missionsdampfboot für den Nyasfasee nach Chinde (Sambesimündung) abgegangen. Die Länge des Bootes, das Paulus" heißt, betragt nach der Beschreibung des Missionars Merensky 12 Meter. Es ist aus ver-

zmntem Stahlblech hergestellt, so daß weder die Hauer eines ttlpferdes noch die Klippen es leicht beschädigen kirnnen. . Born befindet sich ein Laderaum, der 00 bis 70 Zentner Fracht aufnehmen kann. Dann folgt eine kleine aus Teakholz erbaute Kajüte, die zwei Reisenden Raum zum Schlafen und bei Tage Schutz gegen die Witterung gewährt. Hinter der Kajüte ist ein kleiner, von einem Sonnensegel überdachter Raum zum Aufenthalt in freier Luft. Noch weiter nach hinten befindet sich der Raum für die kleine DampfMaschine von 6 1-2 Pferdekraft. Die Dampfkraft soll nur bei Windstille benutzt werden, für die gewöhnlichen Fahrten dienen ein Groß- und ein Focksegel. Der Schiffskörper ist in sieben verschiedene Stücke zerlegt, von denen die schwersten 13 Zentner wiegen, Alles Geräth, alle Holztheile, Segel u. s. w. sind m verzinkten Kisten ver packt,, so daß die ganze Sendung aus 15 Stücken besteht, deren Beförderung von Chinde bis nach dem Sudende des Nyassa die African Lakes Company übernommen bat. Das Auswärtige Vlmt hat bewilligt, daß von dort die ganze Sendung durch den Wlßmanndampfe? nach Langenburg befördert werden soll und daß die Maschinisten und Schlosser dieses Dampfers dort die Zusammenstellung des Bootes uoerneh wen. Das Boot hat an Herstellungskosten durch daS Entgegenkommen des Herrn R. Holtz nur 640Y M, gekostet. Die Frachtkosten bis Chinde betragen aber wieder 2800 M., und die weiteren Unkosten auf der Reife in's Innere werden sich möglicherweise auf ebenso viel belaufen. Melbourne? Blätter wissen von einem self-made" Künstler deö australischen Urwalds zu erzählen, dessen Reproduktionen auf eigens dazu prävarirten Eukalyvtushl'ättern in Oel gemalte Miniaturbildchen, Seeney aus dem Buschleben darstellend c rf r ' . NUN aucy pi urrneriiainieii leinel geringeren Persönlichkeit als der Königin Aictoria auf sich gezogn haben. Der talentvolle Schöpfer dieser wuydersamen Miniaturen, einHerr A. W. Eustace, der in der Gegend von Chiltern am soqenannten Black Dog Creek sein Helmwesen besitzt, war früher Wlldye ger auf den HPern des Grafen Craven in Berkshire. 'Im Jahre 1831 wanderte er nach Victoria aus, wö y j? der iGeaend von Chiltern eme Stelle als Schafhirt fand. Als solcher mußte er .oft tagelang in tiefster Einsamkeit im flusch kampiren und diese Ewsamkeit hat ihm. der niemals unterricht genoz sen hatte und auch bis heute nicht ge nassen hat, dann schließlich den Pinsel in die Hand gedrückt. Aus den wedanken, die Eukalyptusblätter als Mä; terial zu seinen Skinen zu verwenden, ist er durch den Unzstand verfalle, daß die Beschaffung von Leinewanv jeder zeit mit grsßnx Schwierigkeiten per bunden und ihre Verwendung auf sei nen Wanderungen mit der Heerde ihm auck zu umstandlick war. Farben unv .Pinsel ließen sich mit Leichtigkeit in die Tasche stecken, wobm aber mit der aus gespannten Leinewand ? So hat Herr Eustace denn eines icyonen ages zu r i 11 ! t rcn.uuiqinpiusoiaxiern BcStlHcn ülc er. hahen konnte, wenn er sie gerade nöthig hstteund, ?ie gesagt, mit überlaschendem Erfolge. Kürzlich sind nun einige seiner Miniaturen durch den Gouverneur'von.Victoria an die Königin von England geschickt worden, und die Antwort ist ein sehr schmeichelhaftes Dankschreiben deZ. Kolonialamts gewesen. Schon seit Monaten laa der Uhrmacher Kleemann in DUsseldorf an einer Verwundung aus den Jahren 1870 71 ans Krankenbett aesenelt. Erst vor drei Iayren war ihm, eine französische Kugel aus der rechten Schulter geschnitten, letzt nntfde ihm eine zweite aui der Seite aenommen. die er also 24 Jahre mit sich herumgetragen hat. Ein ähnlicher ??all ereignete sich dieser Tage in der Klinik'ZU Bonn, wo einem Swtions- ' -m, a. 1 rm n ? . voriteye? au ijw (ensaien) eine französische uges, die in die Schulter eingedrungen war, aus der 'Feite 'ge? schnitten wurde. r- Ein Rassenkrieg wurde neulich Abends in dem Countysitze Centreviye Ouekn Anne's County in Markland nur mit Mübe verbütet. Der Neger Wm. Jackson war daselbst am Mittwoch Abend h'i Gkfänanik FinLkliefert worden, weil er den ßar- ' JH . M ' . m X ' . mei.üw. u. eaaer aus Der ound ZsP Hillgrm mit elnem' Beile tu

Ichlägen und dessen 14jährigen' Sohn durch einen Schuß tödtlich verletzt hatte. Jackson versuchte, der Frau Leager's Gewalt anzuthun, und als der Farmer, ein Krüppel, ihn aus dem Hause wies, kam es zum Streit. Nachdem der Neaer im Gefängniß unterae-

bracht war, wurden Drohungen laut, ihn zu lynchen. Am folgenden Abend fanden sich etwa 200 Weiße und 300 mit Knüppeln und allen möglichenJnstrumenten bewaffnete Neger vor dem Gefängniß ein. Die Neger waren gekommen,um das Scheusal vor dem Gelynchtwerden zu schützen, und der Ausbruch von Feindseligkeiten zwischen der Menge schien nahe bevorzustehen. Sheriff Ryan brachte aber den Gefangenen durch eine Seitenthür aus dem Gefängniß weg und fuhr mit demselben in gestrecktem Galopp nach Queen Anne's City. Unterwegs wurde er von zwei verschiedenen Negerhaufen, die glaubten, der Neger sollte gelyncht werden, angehalten. Jackson selbst bat indessen seine Rassegenossen um's Himmels willen,dem Sheriff keine Schwierigkeiten zu machen, da dieser ihn vor den Lynchern schützen wolle. In Queen Anne's City stieg man in einem Hotel b, doch verbreitete sich die Nachricht pon dem Aufenthalte des Negers wie ein Lausfeuer durch die Stadt, und bald umgaben drohende Haufen von Bürgern das Hotel. Unter Bewachung einer verstärkten Anzahl Hilfssheriffs verbrachte, indessen Jackson ie Nacht in dem Hotel und ward am folgenden Morgen auf dem Dampfer Emma Ford" nach Baltimore gebracht, wo er im GefängnißAufnahme fand. Jackson ist ein etwa 65jähriger Mann von kleiner Gestalt, mit langem schwarzen Bart, brutalem Gesichtsausdruck und augenscheinlich um sein Leben sehr besorgt. Sein schwarzes Gesicht verzerrte sich vor Angst, als von der rasch zusammengelaufenen Menge im Spaß der Vorschlag gemacht wurde, ihn aus der Kutsche zu holen und aufzuknüp fen. ..,... ! i E i n U n i c u m von einem Beamten war der kürzlich verstorbene Kasssrer der Mainzer Agentur der Köln-Dllsseldorfer Dampfschifffahrts gesellschaft, Syre. Syre versah seinen Posten als Schalterkassirer ununter brochen 44 Jahre und ist während die ser langen Zeit, obwohl er Millionen Dampfschlfffahrtskarten ausgegeben selbst nicht ein einziges Mal mit einem Schiff gefahren, wie er überhaupt in seinem aanzen Leben nie über das Weichbild von Mainz hinausgeksm men ist. Oefter hatte ihm die Gesell schast aus eigenem Antrieb Urlaub bewilliat und ihm ffrelsahrt und Reise geld angeboten, er war aber nie zu einer Reise zu bewegen; er kannte nur seine Kasse und sein Bureau. Graf Karl S z e ck e n t, i der älteste Sohn des Geheimen Rathes grasen Koloman Szechenyi, ist kurz kich vynOedenburg nach Wien gebrach worden, lim dort in der Jrrenanstal des Dr. Obersteiner in Döbling infernirt zu werden. Diese Maßregel, die das größte Aufsehen erregt, war durch pen Geisteszustand deö Grafen veran laßt worden. Schon seit Jahren führte er gegen seinen Vater einen Be sitzprozeß, und in der letzten 'Zeit w'a? es offenbar, dak er an Verfolaunas Wahn leide. Unlänast richtete er an drei Officiere des in Oedenburg garnnornrenoen Husaren-Regiments Her ausforderungen, die aber mit Rücksich auf den Geisteszustand des Grafen abgelehnt wurden. Diese Anaeleaenhei gab nun Veranlassung, den Grafen Karl ' Szechenyi" unter' psychiatrische mj l rv - L T ' ''-T. !r zeooaaziung uno eyanoiung zu neilen, und zu diesem Zwecke ist er der DöblingerJrrenanstalt übergeben worden, Vltse Anstalt hat bereits einmal ein berühmtes Mitglied her' Familie zecyenyi oeyervergt, den gronen un gar" Grafen Stephan Szechenyi, der, nacyvem sein Geist durch die Ausre gung über den Ausbruch des Bürger krieges in Ungarn zerrüttet worden war, im September 1848 in die Döb ttngerAnstalt gebracht wurde und dort am 8. April 18A dizrg Selbstmord cnucic. - Die Bücherkrisik. welche seit geraumer Zeit anhält, veranlaßt einen Mitarbeiter des Figaro-, über den Verkauf der französischen Romane und Poesien interessante Aufschlüsse zu ertheilen, welche keinen Zweifel' da ruber zulassen, daß ein Erfola mit einem Gassenhauer oder einer Ro man dem Verfasser mehr einträgt. als eiy tmBuchhandel erschienener Ro man. Der Verleger, der das Werk eines zungen oder unbekannten Autors veröffentlicht, läßt als erste Auflage 1200 Exemplare drucken, die ihn mit dem Honorar von 360 FrcS, zusammen 1,450 Frcs. kosten. L00 Erem plare werden gratis an die Presse oder den Verfasser vertheilt, daß derVerleger für die ihm übrigbleibenden 1000 Exemplare, die er zu 2,25 FrcS. an die Buchhändler verkauft, 2.250 , o "f. . c ' r iic. nuuuyinc, wenn oie ganze w.u jage Absatz findet, was nicht immer ver au jcin iqu. zstuaun er mnv ori ns ' r t -1 azx ai ow lemvtarr. 10 üfiiicri e an dem Geschäfte: bei einem Äksä von 800 bis 1000 Exemplaren komm er auf seine Kosten, darüber hinaus erzielt er einen Gewinn. Im Durch schnitt erreichten' nur drei Romane der letzten ILJahre eine Auflage von mehi als 150.000 ' Exemplaren: Zola's Jiena" ind La Debatte" und Ohnet's Maltre de ssrges , Der Durch-schnitts-Vexkauf per bekanntesten Wju toren ist folgender: Emile Zola 90.000, Alphonse Daudet 80.000 Oktave ffeuillet 50.000 Pierre Loti. GeorgeS Ohnet ' je 45,000, Ludovie Halevy 40.000. Guy de Maupassant 35,000. Paul Bourget 30,000. , Edmond de Goycourt 25.000, Gyp. Anatole Frayce, Eatülle MendkZ, Marcel Prevost, Andre Thk'ljriet, FranchiS Copä ä A sm w m f pee. t Huw, nene akzeroy. Oscar Metenier, H. Rabusson, Ed. Rod und Armand Cilvestre je 6.L00. - VesonderS auffällig ist der geringe Erfolg, den die LZomanliteratur der meistverbreiteten Syüblqtter trotz ihrer packen? d:n Titel im Buchhandel haben." Noch Flimmer Jeht eS um die Dicht

DaS Geheimniß der Kraft. (In acht 2lktcn.)

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2. Alt. Erst bauen sie sich Pyramiden AuS Flaschen voll Hoff'schcn Extrakt. Daran zeigen sie dann ohn' Ermüden, Euch manchen Trick, nett und exakt. Ein Dutzend Flaschen geben eben so viel starke und NahrungSstosf wie ein Faß Ale, und zwar ohne zu berauschen. Man bestehe darauf, den ächten Johann Hoff'schcn Extrakt zu erhalten, mit der Unterschrift Johann Hofs" am Halse der Flasche. Kein anderer ist so gut. Schreibt um Pamphlete. Eiöner Lc M e n d e l f o n Co., Agenten, 162 Lc 154 Franklin Str., N. Z).

ren Werke es selten über einen Absatz von 100 Exemplaren, manchmal gar nur auf 15 Exemplare bringen, welche die Verfasser wohl selbst erstanden haben dürften. In Paris wurde neulich die Frage aufgeworfen, wzr große Di stanzen besser zurücklegen könne ein Pferd oder ein geschulter Fußgänger? Um bald darüber in's Reine zu kommen, wurde auf Grund einer Wette ein Match zwischen einem gewissen Ramoge und der 18jährigen Stute Merveilleuse- veranstaltet. Es war die Distanz Rouen bis Paris, eine Länge von 426 Kilometern, bestimmt und m diesem Wettkympfe blieb das Pferd, das abwechselnd sei nen Besitzer Paillard und dessen Gro5M trug, Sieger, während Herr Ramoge, der Fußgange?, zurückblieb. Das Pferd legte die Strecke bei un günstigem Wetter in 17 Stunden 40 Minuten ohne sichtbare Ermüdung " cn . ?v l c onr zurua. yjaiuaro iicr ccr 'jjctrotu leuse", um ihr Muth einzuflößen, sei nen Wagen vorfahren. Ramoge hielt sich eine Äeit lana sehr aut. dann aber, vermuthlich wegen des schlechten Wetters, blieb e? stark zurück. Auf der ganzen Strecke, sowie in Paris wurden die Eoncurrenten von großen 2)censchenmengen erwartet und Pattlard wurde, als er NacktS in Paris VU( Vlil l UIUVUVVUUI, VVU IVUV UU ... -?ÜaI rn und Fiakern begleitet, eintraf, v., v.:...v,?. ftvrfc von dem Publikum mit lebhaftem BeiM begrüßt n "r f , Die Stadt Basel kann sich rühm-n im Verhältniß zu i$nr Einwohnerzahl die meisten Millionäre zu besitzen. Die Basler Nachrichten .tt.. .v..? . k l U.k4A lVillUlllCil UllV (UlClWCil Kuif i?m V)nr1 nh ?rnffshn firrfrt ff " v ' ' .'W. xuz 'Mi zusammen 2.608.000 Ein wohner, während Basel im Jahre 1891 ca. 76.000 Seelen z'ablte. Es kommt somit in New Nyrk und Brookz lyn nicht einmal ein ganzer Millionär aus 10U0 Einwohner, londern nur etwaz mehr als zwei Fünftel emez sl. 'IS1 A6" lornrnen 1 34 aus ch 1000 Einwohner. Basel hat Demnach verhältnißmäßig vier Mal soviel Mil lionäre als New York und Brooklyn Da man aber im gewöhnlichen Leben wohl' eine Million, nicht aber einen Mllllynar in Bruche theilen kann, so . m . -. '-l tonnte man Vetter lagen, wenn man in Basel am Sonntag spazieren geht' so ist d:e 576ste Person, die man an trifft, ein Millionär oder eine Millio narln, in 'Jiero wi uno rgoilyn tt rv . rv l iy . pi die L371ste. Ob's immer zutrifft, ist eine andere Frage. Noch günstiger für Basel stellt sich die Rechnung, Wenn man annimmt, daß mt 9 Personen, welche Anno 1891 nur ein Vermögen von MM bis 1 Million Zhesaßen, etwas sparsam gelebt haben und NUN M JMc 1894 auch zu den Millionären gezählt sein wollen:' Bei der gegenwärtigen Einwohnerzahl von ca. S').000 wne dann schon zeder 567st: Basler ein Millionär. Hätte man aber Anno 1L91 das Vermögen Aller in aleicke Theile theilt, so wä ren auf jeden Basler 8746 Franken gekommen Der Reichthum der Basler ist übrigens sM?n lanast ebenso sprichwörtlich', wie ihre Frömmigket. Wenn Ewer nur eine Million hat' so saat man in Basel von ihm: Er hat so z'lawe!" Charakteristisch n nf-.afi Js. ma i aiica lener ÄUSsprulu eines as? lers: Häji Christus sellen Esel lo sy un Wär in Jerusalem vierspännig inlg sayre, ie tjanenc otgoii n fS c i m W w i i kt ii lv'Ut i .1 1 I - Oebenken Sle, daß die Wiöconson Central Bahn un vup Die 4U3icunüii vcnuai JOQqN VLH bthinal bat Zutraun de! Publikums v. n - r..: cn.ii l besitzt, da ic pe, gellem oie populärste Llme zwl a. . 1 WmUt, &t Mirtiti jro H.Ah".i Nordwesten ist und fernerbin als die T 't iiiiiiuvH UHV UZiai vfW Pullman Linie zwiscken Cbieaao Milvaukee, Ashland, Duluth und den P laben am Superior See anaeseben! viro. , . . ? Bedenken Sie ferner dab die Wlö. eonfin Central die bedeutendsten Punkte . n!!.!: l'...".t.l r fn.es n Zixs.vntt veruyrr, rncnr eicyasssplahe erreicht als irgend eine andere tt'..!. m . i. ... Zinie im slororse len, oa ver veiiewagen feiner ausgestattet ist als irgend : . : - " einer oer anoeren Linien. ftür weitere Auskunft als. Raten. M . 1 ' ' wouten, wenden te sich an den-nach. ... m i rt 7 ien üuch ugenren 00er an 3aS. C. Pond, Gen. Pass. Agent, Milwaukee WiS. Schön und rein Soll daö Hauö ftetö sein! Die besten SürKen dazu kauft man bei p. ?chedel 420 Oft NeCartz Cfa.

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mm nöime ist daö einzige Blatt in Jndiana, wel. iheö die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratte vertritt. Al, Organ des WoNes und nicht einer Partei oder Parteiin. teressen kämpft sie unentwegt für Freiheitu.Necht auf allen Gebieten des LebenS. Die Arbeit dek volles ist die Schöpferin alles Wohlstandes und da. rum wirken wir für sslche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freudebringenden Lust, statt zur niederdrück. I ..V.. OO ....... enden La machen, ' Jeder fortschrittlich Gesinnte, ssllte Lsser d Inbiana Tribüne zu sein Das reichhaltige Sonntags Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden Lesekoffes. Der Abonnements Preis der täglichen Tribüne ist 12c, M Sormtaggblatts Up, . beider zusammen Z.F (5tS., per Woche . oder 05 Gt. per Monat. Durch die Post versandt, kostet dZ Tageblatt yg, daö Sonntagbblatt H2 per Jahr, beide zusaunen ött in Vorausbezahlung. rnekfMchen aller Art werden rasch und billig ausgeführt., Ointrlttökarten, ir jJuittungrp, Gonüitutioiutit klechnungen lItschästSkarten, Orieskopse, Zirkuläre, Programme n. s. v. für GesHafUleute und vereine werd schmachvoll ausgeführt. WS Bfel ffM 3iS3yIiSf

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