Indiana Tribüne, Volume 17, Number 222, Indianapolis, Marion County, 1 May 1894 — Page 4

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der Korruptheit der Jury Andeutungen gemacht wurden, habe er die Zuni!".-. l:r;lSt u erAWe.

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Gewogen, und zu DaS kann nicht von Brot gesagt werden, dem größten niedrigen Oesen gebacken. Fragt und Crackers. selbe jedoch mit ungewöhnlicher Eindringlichkeit an ihre Pflichten und ihren Schwur erinnert. Am nächsten Tage aber habe er sich nicht mehr gegen Thatsachen verschließen können. Der Angeklagte könne von ihm keine Gnade und Milde verlangen, daS Verbrechen sei zu groß. Wenn ein armer Teufel hinginge und ein Pferd auS einem Stalle stibitze, so sei da? eine Bagatelle verglichen mit dem Verrath, den Armstrong gegen sein Vaterland und dessen GerechtigkeitSpflege verübt habe. AuS Mitgefühl für sein Weib und Kind wolle er von ewer Geldstrafe absehen. DaS Urtheil lautet auf 1 Jahr Zuchthaus ohne Arbeitszwang." Armstrong nahm daS Urtheil mit Ruhe entgegen und folgte dem Bundesmarschall inS Gefängniß. Morgen wird er nach Michigan E ty abgeliefert werden. Zusammen mit seinem Komplicen Stannard wird sich Armstrong nun noch wegen Verschwörung zu yerantWorten haben. DaS Gesetz droht für dieses Verbrechen eine Zuchthausstrafe bis zu 2 Jahren und eine Geldstrafe von tz2000 biS tz10,000 an. Jedenfalls daö Ueberraschendste,waS die gestrigen Verhandlungen zuTage gebracht haben, ist die Mittheilung CofsinS, daß noch ein zweiter Geschworener. Azariah Baker mit Namen, für Geld käuflich war. AuS den Angaben, die Armstrong darüber machte, geht klar hervor, daß Baker nicht viel weniger gewissenlos mit seiner Ehre geschachert haben würde. Baker wohnt 16 Meilen von Armstrong entfernt. Da aber daS Beweiömaterial gegen ihn zu schwach ist und Armstrong Belastendes mcht sagen will, so wird eS zu einer Anklage nicht kommen. Der beste Platz. Für Schiffsscheine nach und von Europa, Ausstellung von Vollmachten, Crbschastöerhebungen etc. wende man sich an P. Pfisterer, 70 Ost Market Straße. m ft m Der Vrozeg gegen Parker und McAfee. Franklin, 30. April. Heute war Zohn Venable, farbig, der erste Zeuge. Zur Zeit deö MordeS war er Schankkellner Ecke der 3. Str. und der Eisenbahn. Am Mordabend hatte er um 5 Uhr ein Gespräch mit Parker, in welchem jener sagte, Eyfter habe sich zu mausig gemacht und er wolle eö ihm schon heimzahlen. Zeuge befand sich in der Thür deö SaloonS, als der Schuß abgegeben wurde und sah dann 2 Farbige auö der Apotheke laufen und in die Gasse zwischen Mississippi Str. und der Eisenbahn einbiegen. Der Eine war Parker, der andere sei seiner Meinung nach McAfee gewesen, doch könnte er eS mit Sicherheit nicht beHäupten. Er befand sich 100150 Fuß weit von der besagten Gasse. Der farbige Polizist Ward bezeugte, daß er mit seinem Kollegen Carter am Mittwoch Abend vor dem Morde den Parker arretierte, ihn mit zu CysterS Apotheke nahm und daS Telephon daselbst zur Herbeirufung deS PolizeiwagenS benutzte. Parker betrug sich sehr gemein und stieß Drohungen gegen die Polizisten und Eyster auS. Nächster Zeuge war W. H. Colwin. Er wohnte damals in 187 W. 3. Str., in einem Zimmer über dem Saloon, in dem Venable Schankkellner war. Er sah von seinem Zimmer auö die Angeklagten auf dem Eisenbahngeleise stehen und hörte einen sagen : Ich will den Hund todten, komm." Dann gingen Beide auf die Apotheke zu. Nicht lange darauf hörte er den Schuß und lief die Treppe hinab und nach dem Apothekerladen. Er traf die beiden Angeklagten und fragte sie, waS denn loS fei. Sie erwiderten nichts, sondern liefen, in die Gasse hinein. . Trusts und Combinationen sind unpopulär. ES giebt aber eine Art Trust," gegen die Niemand etwas zu sagen hat. DieS ist daS Trust oder Vertrauen daß das Publikum hat in Hood'S Sarsaparilla. . H o o d's Pillen sind vegetabilisch. rem Die Polizei verhaftete gestern John Schuman, Schankwärte? für JameS Hignight an. Ost Washington Straße, weil er geistige Getränke, an Minderjährige verkauft haben soll. Hignight hatte kürzlich die Polizeidie. ner" an einem Sonntag zum Narren gehalten und- sie schworen ihm Rache OZ ön und rein Ooti. baB HauZ stets sein!

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