Indiana Tribüne, Volume 17, Number 222, Indianapolis, Marion County, 1 May 1894 — Page 3
ST.
JAKPES
bekannt auf der ganzen Erde, als
5- Heilt -5 - Mlierlmcrtismns
Neuralgie, Rückenschmerzen, Berftauchungen,
Verstauchungen, Verrenkungen, Frostbeulen, Hüftknschmerzcn, Quetschungen, Zahnschmerzen, Brandwunden, und alle Schmerzen, welche ein äußerliches Mittel tenöthigcn. . Farmer und Viehzüchter & finden in dem St. Jakobs Oel ein unübertreffliches Heilmittel gegen die Gebrechen des Viehstandes. Eine Flascbe Ct. Jakobs Oel kostet 50 Ctö. (fünf Flascken für $2.00). Ist in jeder Apotheke zu haben.
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übernsmmen.haöe, und mich belnühen werde s vorüber, lächelt die. Sonne tose? j1" dieselbe ,u einem angenebmen Sammelplatz .... ..(lH .:. t; .:; a..-J;. kai
ker'Deurschen zu gestalten. .
Telq?Z on ttl. Jndianapolik, Ind.
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das größte Schmerzenheilmittel. Co., Baltimore, Md. Trudchens Heirath Roman den W. Heimburg. (Fortsetzung.) Trudchen ließ den Brief, sinken, dann sprang sie empor; es ruckte und schüttelte sie in allen Gliedern. Mit furchtbarer Gewalt zwang sie sich ruhig zu sein und vernünftig zu denken. Was wollte, sie denn auch? Sie hatte sich' getrennt von ihm in alle Ewigkeit. Aber das Herz! Das Herz krampfte sick zusammen, es that so weh aus einmal und es llpfte so laut in der todtenhaften Stille, die sie umgab, daß sie glaubte, es zu hören. Johanne !" schrie sie aus, aber Niemand antwortete ; sie war wohl im Garten oraußen, oder bei einer häuslichen Arbeit in der Küche'. Was konnte die auch helfen? Nein das nicht nur das nicht." Cie saß wieder im Stuhl am Fenster und schaute bin aus in das Düster der Bäume. Was gäbe sie daraum, wenn. Der Wald, die Berge verschwänden, wenn sie dort hinüber blicken könnte in das Haus in die Zimmer. Ein munte res Ding, das schwarze kleine Fräulein," latte Johanne neulich gesagt. Und Trudchen sah sie vor ihrem geistigen öluge, tvle sie im Hause umh-r trippelte, jetzt im Saal, null die Treppe hinaus, di: lieben, alten ausgetretenen Stufen. Tapp ! Tapp! 9hm auf dem Korridor ; da schlagen die Hackenschuhchen so zierlich und fest auf den Gyps ; und nun an einer braunen Thür seiner Thür. Sie darf eintreten ? Ach, sein Zimmer, das traute alte Zimmer ! Und Trudchen ringt die Hände in einander wie im bitt: rem Neid. Fort!'' sagte sie halblaut. fort ! Die Schwelle ist geweiht ich ich bin darübe? geschritten am seligsten Tage meines Lebens an seiner Hand !" Und sie sah ihn sitzen am Schreibtisch, in der grauen Joppe und den hohen Stiefeln, wie er vom Hofe herein gekommen ; seine weiße Stirn bob sick scharf ab gegen das gebräunte Antlitz, Das hatte sie immer so gern gesehen. Und graues Haar -n seinen Schläfen ? i?lch, er hatte es noch nicht vor ein paar W.'chen ! Und wieder gaukelt eine kleine zierliche G.'stalt vor ilirea Auaen, bi.t zu ibm. AS, nur das Eine mochte sie w'.ssen, ob er sie je vergccn kani über emer Andern über dieser vielleicht ? Aber wozu das Alle)! Sie erbh sich rnd ging aus der Stube, über den Korridor in ihces. Vaters Zimmer. Was Papa, getha., da.s hatten saon Tausende vor ihm gethan, und Tausende werden es noch tbun man muß ja nickt lcbzn ! Aus dem Nachttttckchen am Bette stand noch das Glas mit dem geschliffenen Namenszug, daraus bat'e er das Schreckllche getrunken. Man hatte das Gesäß qereiniat, und wieder dort hingestellt. th.it in ta.i.ir imrm rrtrh rm I v ..' f .'.. iim v; . . .veniter und zuate zu ammen. ach w ihr Spiegelbild: sie trat rasch vor das blinkende Glas und sak binein, es war L , , "" 1 t ein munoerttmer. piciuita? t cyrmme.r darinnen, und hodtenblaß' schaute ifa schmales Antlitz sie an: die tiefen Schat ten U'Ner den Augen zo',en sich bls auf die Wangen herab. Schauernd wandte sie sich, es leuchtete ihr etwas unhelm ltches aus den eigenen Zügen entgegen. Und wieder . stand sie und grübelte. Was bot ihr das Leben noch? Mit ihm war Alles bin. Alles ! Frau Linden," schallte es hinter ihr. der Herr Nechtsanwalt.' Sie nickte. Nach 'meinem Zimmer." Ach ja, sie hatte vergessen, daß sie ihn um seinen Besuch gebeten Heute schon kam er ; erst gestern batte sie an ibn ae schrieben. Aber es war gut so, es mußte nt 9 1 fi, i em Anfang gemacyl weroen. Sie wendete sich wieder um: mochte er warten, sie konnte nicht hinüber gehen '..1 m ä. a a fi z -Ci J jci. ic Kiu. un yciici, uuu im; vc bleifarbig schweres' Gewölk am'Hini.mel 1 ' i . r t. 1 ''ccr ii ' aufstieg ; zs brqute sich ein 'Wetter zu trtmmn im Westen. MutK. nr MtK (5ll-mmmm fmtÄ t A f VrtjVl1 t 1 1 f tff fltTdl I Nur wandeln, bandeln - sollte auch - ' ..Gnädige Frau!'! rief es noch . mm. mm . . r. ahnend ; oa saple sie sicy uno Sie kannte lhn gut, den alten der ihr freundlich ernst entgegen aber sie vermochte kein Wort zu, ?h,mmV & ? lernen vcik. - vit n : . nur eine numme a gung nach vem nacoien ei,et ?d? dem nagten ene.. j 7,? J xl g-dijA Zchreckl che lLespffch M s'. ' t- . -in... rr.Ttml wußte mockte pffneis. ' Sie wünschen meinen Beistand gnä dige Frau, in dieser recht schweren An' ? t. ii .'' i geleaenheit?" a, ich Wunsche, daß Sie mich ver ,,i treten" wate Ue und waute. an iym nnrüke? in die Äimmerecke," und ich voruver IN oie Oimmclru.uttv tnöchft vor alle ngen. daß 2-Her L!?den mm.--... . - . - m, . sür diesen all getrogen pave.qlae 1, cn.r.u ICirmiN'rriÄ ii..T.TwftMf:. rtn tfcreit Auaen blitzte es iedt aus, V-' IV -I" .. M.;-. . ' mft- .fm ' ... lr. . . . TTT 1 in Genien ic, w t, ., ..... traurigen Dingen Ä M(V VWV. w.w, " " K mahl einverstanden lein wird r und glauven ie,. iyr v
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listn Jyre L?ache, Herr Necyttan walt, dies zu vermitteln." Er verbeugte sich stumm. Auch sie schwieg. Eine unheimliche Stille herrschte im Zimmer, im ganzen Hause; Trudchen war es, als sei eben ein Todesurtheil unterzeichnet worden.
Es giebt böses Wetter heute," sagte der Rechtsanwalt nach einer Weile ; ich ! werde mich bald .beurlauben müssen, f gnädige Frau. Und da ich auf halbem Wege bin, werde ich nach Niendorf sah k ren. . um veriönlick mit brem Qerrn Gemahl zu verhandeln." Heute schon?" Sie hatte es erschreckt ausgerufen. irr zögerte und sah sie an. (V t . m. . Sie haben Recht, es saßt mir auch M MkA l-t A 4 4 i4 4JK M A M lA I uiviyci vi(4, uvii ivu uuiy morgen. Rein !" Wiederries sie hast Sie erhob sich verwirrt : ihr Kopf i?merz, oas erouRi an, nun lornrnc X. V a. Ol" ..f.xr. ' ' . ' ' oer rein in s ouen, irurmren aus jie i . i m.ff. . fi i . . r r I .n.... railliu, vrgl?lirlr ,ic vtu i ,errnoisan vieieppe; oann ilano ne aus vem orrivor, vie Hand an vie chmerzenden Schlafe gelegt, schier veäubt.. In der Küche hörte sie Johanne, uno ais eriruae ne vie iniarnleil.nirr'r a . fi. i.' C?.r mehr, trat sie binein und setzte sich aufl den sauberen - Bretterstuhl nebenden weiß gescheuerten Tisch. Johanne stand vor demselben und wühlte zwischen Epheublättern und CMssrrz veigen. yaire roiogeweinre ugen uno es sielen noch immer ein raar Tropsen aus ihre Hände, die einen Kranz banden, Die ganze Küche roch wie Tod und Be -.z.t...'.Z. giuo.tip. Was machst Du da Z" fragte Trudchen. ' . Johanne sab zur Seite und unterrückte ein Aufschluchzen. Morgen wird'S ein Jahr," sagte sie halberstickt, kv.li-flf i lUr rlr n iv-'A si-.il? " I iv G. in vvi i v uvi Ja richtig !" Die beiden Frauen sahen sich tief i . . . ti viv mmivjvi vjv jvv '! dem Gedanken, sie wäre die Unglückin ni rmitrmn iinw mir i lichste. Ach, ao.'r da stand der Wagen mit dem schlafenden Kinde, und das ge horte Jodanne ; und Joyanne tonnte an ibn denken ohne weiteres Weh und Herzeleid, als die Trauer um seinen Neriuji. . jjuxu ven vo verloren es in nicht halb . so schwer, als durch das i . . x. c r ir-v -.i z ' & a Zeben. Trudchen fand rein Wort der I Theilnahme. Wie man s nur überleben kann," schluchzte die junge Wittwe. 'So frisch und gesund ging er über die Schwelle, IS. - : t IX. t-x :l v:, I w meine irnuic iww. iw ici'c iiui vici (va ie bmaunchrenen. und gerade am , .. . Abend vorher hatten wir uns zum ersten Male em wenig ernstbast gezankt und Ich
hatt gedacht: ,Wart, Dusollst schon I ner.rau und den Klnderi vor der Gitterbetteln UM ein freundliches WortchenI Pforte. stand, hinaus auf die halbüber-
Und da hab' ich mich ohie ,gute 9tocht'
u Veite geiegr unv hav ihm am anvern i 2)i,.ivte rau : Um des HimmelsTaat srüb keinen Kaffee aekocht. Ich willen!" schrie vbanne biiit'r in
hörte ihn so heri.m)anti.e i in der Stube! und freute mich in mich binein, daß er so nüchtern fort mußte. Er kam nochmal an mein Bett und sah mir in's Ge-! sicht, und ich that, als ob ich schllee. Wie er aber kaum die Hausthür zu hat, I i 1 bin ick sckon auf den ivüken und sebe l ibm nach ; er war ja mein ganzer Stolz. Das letzte Mal ist's gewesen, keine zwei -m- . " m . mf m d I stunden vater baden ne idn mir ge bracht: und Tag und Nacht habe ich ae schrieen auf den Knieen vor ibm und ge-1 fragt, ob er noch böse ist, Und habe rrt . . ' r ' r -t ' - t I DOii geoeren, van er 'vn nocy einmal, die Augen austhun läyt, daß ich sagen könnte : Adieu, Fritze, komm gesund heim, Fritze !" Aber Alles umsonst, el hat nichts mehr gehört." Trudchen sprang plötzlich empor und verließ dle Küche. H.'rr Gott im Him mel! Sie fühlte sich zum Sterben elend. In tollem Wirbel drehte es sich hinter ihrer Stirn, nicht anders, als ob Ber stand.und klares Denken in wilder regel- , (Vf.. ii t :2c. f.; rrim, Kx.l hasche. und dort eine Porstellung, die noch vor fünf Minuten schreckensvolIm CT ll 1 X.t .im, ZZm m.m.mmm, ii ...S. t... I!. Rj ler Deutlichkeit sie gepackt und der sie sich nun nicht mehr zu erinnern wußte, trotz 4. " L. . . C, I n Nnwt.r d.15 ihr l Werütn - - " .... ti. ... ' , . , S.e llmzttle unl l,e,swa,,er bim. gen. A Joyann oa, ryauig r,,c?,a-, äene Glas niedecktzte, wandte sie den Kops zur Seite. " ' , Z-t ... :: - - . !ti ...c-rti' : . ovanne, weißi jurauia ro y v aucv aur. was loute weroen va oruoen tr . m -rr . c . 4. r 01 ' . , . 4-i -. .1. - ruvcven vm ncy au? vie wpen; ne ickämte sick' Was batte sie darnach zu . ' - lraaen ? . Wünschen fei noch etwas gnavlge Frau? ' ... . . L t r III cy oanle . :- . Und . sie blieb einsam ,n ihrem Sim ' mm,, f . - ... , p)e alle Tage bisher, - Sie Hortes .Tickend des. Wurmes in dem alten I . - - . . v 0i Holzwerke und dann und wann den Tritt w - aus f wnnenden Augen starrte je in Urr sich 1.Aaaaaava Attftte mAWMr aup 1 n mw 7m ml 1 w hr hereinbrechende Abend, die schwarzen, Wetterwolken! im Verein schufen eine Rrr:. ii,,.., r-n riffi völlige Dämmerung, nu.r zuweilen'leuch W Ltell auf hinter dem Geäst der zgäum Nebenan schloß Johann, die v pi ... i "... cai: tft-.t. . ' ' Fenster.der Schlafswbe, ." ' M3i7u iu? iui uungtu ? llt und schaute durch die halbgeöffnete Thür.' r t. t . u m 11 -m. 14. k tmmtm , K u.u7 oauic. : ..Aber anädiae ??rau sollten sich doch am Fenster fortsetzen,, es sieht sich so 1 schauerlich an ' ' ' ch rührte sich nicht, tnd verweint) Frau ngechl verwand. das DC1 lliCl II 1 C ITLLLUCILLICIIUJI Ll UIIVM IVi ein Windstoß durch, die I 17 . ' . . ' . umk-wil. kg. m iaim uuo uciut iiir un vk den Fensterscheiben, . Und .nun ein gre! tn zuckender Blitz, ein Donner,, der das ...Z Ct. ' Ll. ...W ' ... tmfm'.J. Haus erbeben machte, nd zu gleicher I V .' f mt . , Zeit .1 ftromender"' olkenbmchartiger Reaen. untermischt mit dem eigenartigen Vraffeln grober bagelkörnN.
toier zziucyl oegrin.en leien. ie wou slano sie oorl yoa)alymeno ; sast sinnlos bier das fortlaufende 6nde eines Gedan irrten ihre Blicke über das Thal. Gott lens festhalten und konnte ihn nicht mehr sei gelobt! Ja, dort wand sich nock rotbei
atm m m Wm KMM M mm mm m -m mmr mm mm k w M. k M. ii . . a uiii I ,, , n mr r-v II 11 iftrii r i i tp - .
i-ininn mir ri mtmm vinni hmh- Trs.-t r,t rm. D....".it.i..Mv.i
vor etwas Entsetzlichem blieb. des Weges daber. ' Element herum, eigentlich Es war wohl die schwüle Gewitterluft, Sie trat in den tiefsten Schatten und m'"'-' di, keänstied- Stille der Natur var K..trr. :., Si -fh.-U- u2:t .. Schauspieler.
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di? iunze ?ame nack ant Nikn, I a c,.,z V tt. o: x I
rlhlMil' v .k k?..n M 1 v r rl w un erem Stand mittheilen könnte; ich Äftl:r r. ? S? ä Mte ä v tsrzs Lmden," war die Antwort., Es ist ,a treue Augen. Es waren seine Fenster, rükrunnnk l 8 8 iqarnge ?e
einmal Myr unme angen Johanne's Worte von vorhin in (0&en in diesem Jahre 15 Gouvernegms. KSen. err Gott im Himmel, enis in gleicher Weise bereist Werden.
Herrn, :M7 vf7 73 - c rx " 7 7rt;XU I" v""?"zig, lrasemlcy roch Nicht 0! " schritt ;löma An der Gartenvfo.rte blieb sie sieben. - - . .'-.. . ' Allmablick beaann es iinster iu werden : - . . I , fvV . .
oyanne ram angnvoll, lyren Kleinen aus dem Arme, in das Zimmer der jungen Frau. Heiliger Gott!" schrie sie und sank vor dem nächsten Stuhl in die Kniee. Ein neuer Blitz erfüllte den Raum einen Augenblick mit leuchtend röthlichem Licht, und wie tausend Geschütze krachte der Donner nach. DaS hat eingeschlagen gnädige Frau, das hat eingeschlagen!" rief sie jam-
mernd. m, , r f, m. " . Trudchen wir vom Fenster zmuckge:ttn ; sie jfawb mitte j IM enizch. treten vtxm cyeineer VNye lonnic cie nerm ihr blanes unbewegliches Gericht V,iitltA r'rni,n St sMtef hl f1n cvi t rt" . , f. ' v.. v..v.i.v.. wv ,.v.v "" auf die Tischplatte und schaute nach dem Fenster, als aina das Alles sie nickts an. Und immer furchtbarer tobte das Wetter, V . LliV.IX k J. . - -mu -. - I , A M I Biume und im fernen dumvttn Murren r. t c , rtr. ..' I erilaro oas melier. -w l - . l , rs, c r . . I ruoa)en ossneie oas seniler uno oog icr ymaus; wunoeroar ousienoe Usl zog ior enigegen, ro.'icy uno lero, erqumend und belebend. Und slede, da droben hatten sich die Wolken getheM und ein funkelndes Sternchen blickte beri. r-K er r- - ri. l Nieoer. ann icorai ne zurucr. ' oon der Landstraße scholl eiliaes fahren. Peitschenknall, Menschenruf was be deutet das? Es war sonst todeseinsam hier um diese Reit. Feuer!" Hatte Ne recyt gedort? kzit tonnte tue Straße nicht sehen, aber sie bog sick, weit hinaus und horchte auf den verhallenden Lärm. Ein rasches stürmisches n t,f. rv.i. r mii. Heiziiopsen meioele nai. vannen frau kamcben eilig auf klappernden holzpantosieln über den spiegelnden Kiesplatz zurück, ihre schrille Stimme drana bis herauf ni Trudiben : I ..David, mach' da& Du " binübel . 7k I CiK V.-C C. A j f ..ii 1 iiiiuii, i:i yvicnvyii viciim V cii ciiicv halben Stunde die Spritze ist schon hin,-machförtZ-- -i . -. . ..... uimt F!m ri , iniaf f ui jvtiiiv, uivj, luutvtv VV vll Glocke des Kirchleins; in Trud.chens Ohl klang es markeychütternd nach. Kling. kling, kling ! Was st.'.nd sie noch, und hatte die Hände fest an das Fensterkreuz I klammert, als seien sie mit ihm verwachsen ? Sie hörte Thüren klappern. e r- . m cri r - e runo Summen uno Blusen, ne yorre, wie der Gärtner eilia aus seinem Häuschen polterte und sie stand noch immer wi im Bann. W:eder die hastig mahnenden Töne der stürmenden Glocke! Und wie aus schwerem Traume riß -sie sich auf, und ' ' . er. t.r. . ' cm- ' . nun war ne aani teoenoia. Izle aeiaai ' " ... 'v ebne aus dem .lmm.'r, rm im öiorri: dor ein Tuch von der Wand, und eilte! an Jobanne vorüber, die Mit der Gärtschwemmte LandstcaNl!. dn&i. . ' Silber sie achtete ais keinen Ruf: wie flüsterndes'Gebet lag es auf ie.i Li ven, nur weiter, nur weiter! ' Dunkel breitete der W'g sich vor ihr aus und --r -w - ' . I - 7 " --7" " einsam: die Mä iner.die vx ilfe aeeilt. ! waren länait an krt und stelle I Sie flog förmlich ; sie kannte keine Angst in dem sinsteren Walde: sie .sah m . ' - ' ' 'I nicdts welter als ein liebes altes brew nendes 5aus. als ein vaar' einst so beis.! geliebte känneraugen. Da kam es hiw ter ihr in tavvenden Svrünae.l. Ach sc . . .' ' ' " ver und. i Komm," flüsterte sie und eilte weiter, ihr auf den fersen das kluae Tbier. Ach, der Weg war weit, sie hätte Flügel haben mögen. - Mein Gott !" stöhnte sie auf, als sie die Anhöhe erklommen und den rothen Schein am Himmel getöahrte, . - Immer rascher eilte' sie am b.s--geshang weiter, an der nächsten Biegung schon, mußte sie Niendorf sehen, und nun e' c r . t . . Dampf zum Him-.nel empor, hie zuckte noch die Flamme auf, c .Kl il. i. ?. t 4 F 1 ' und da aber die Wuth des Elementes sck ien at.6roc5en. Zwar hallten noch Rufe' und Stimmen 1 . m m m- ' m ' ?.s, s.,. ..-.'z.,..', .....I . VV.IVWl MIIV V.V -VüVU'VlU9, UH U; Schein dcr. sterbenden Flamme spielte au, einem grünumsponnenen Siebel und Irre sie die Wipsel des GarlenS. Die Scheuern' lagen freilich in i mern. aber was tbat das ? Und w.', , r r I . . . V . I iV P yastanv und mit Nimmersatten Blicken I . . - ' ' U"-" y)nrin Ti. urjx. r,t,r. r, mxs: c,?., I I vw .ivnnjinn o.uuic vuii ii; I :.. ,.c n.; . ' I D I " 7 V V-Vtv IIIVVI IM
UV' ic e m incm üiimtumi Ansana macken und veriucken. dir sin
. r zustehen. Stunden schien es zu währen. .Bild von dem Seeleben zu geben, vor. lg, spre- Aber allmälich wurden die Blitze seltener, 'ausgesetzt, daß du dann ebenso ausrich.
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j, Seele, Wie kam es denn, dak in rüstete das Petersburger iuralormm seinem Zimmer Licbt- dort ullmx Verhütung von Erblindungen
I 7 7 ... . hoch noch mmer die Gluth ? Er wäre im I auu roo lin Alts r .k.: " ,.. . ,V I V IIVV'I y-xrti nimmer oder - .Kiminn Aimmi ... r.e.. I V ' " - y.......v IIU IvUvIl ur von W.'item sehen, ob er lebt, ob er m m r - gesund I l ÄtitnT? - .. . Unsere Eltern waren aber-sie aren nicht hatt it. v.-.i, waren. GutSnacdbarn. nicht bald so intim mit. tivander, wie ihre Söhne. Da schlua I . I mm V . KI. IV . , n tv. Z I eine .oge, vie .rennunasnunoe, iof. der ur Marine bestimmt vär.' 'hezog Iv!- am .-t v - - e' ..W i Die luaiincaiaoimie iu iiiumt. uno Karl vertauschte' di," ländliche beimatli mit der nächsten VrovWiialstadt. 'wo nach. adsolvimn .Schulen im Geschasl eines Verwandle die Vordilduna iür kX! lk. O T . f(L a C . .st m.1 i mmm ( ftfsf IUUIUIUI IltlUil iJUUlUUUU I1UU11CU IVUIII , Jahrelang hörten tiir nicht, ya ein.' I 0 iA".T - i. . mm na?. tth'N IS tntn. Bl, kaiiiCA.- (n.ri.f. CTs ym. mmi f uu wuyn, um dentlich anzusassen. .Stadttheater in Nanmburg-. stand 'darüber;. .Maria Ci It V I M ft 9 " I O . 1 . M " Wl A T t, f t I L . . . . mm 1 . . vluarl' war lq-sletsen'woyideleivlen Lettern darunter zu lesen, und im Peron.nverzeichniß war eine Stelle , roth ' riC.w, 130 (8 hiß : s.
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jQtxx ttretZler." Da? war mein Jugendfreund. ' ES vergingen wieder einige Jare, ls wir uns zufällig trafen. Ich war Marineoffizier geworden. Kreisler It rühmte sich,, Mitglied des Rudolstädter yostheaterS zu sein.,; ES muk doch ein cani unaewoonli cheö Leben sein, dieses Schausvielerleben -sagte ich. Ja lächelte er ich kann mir auch von deinem Leben keinen . HI1V W M Wlt VlltlliU .IVtit Itiniil tt6u- 53,., aa$ fcu B,(jj (in(3 vielleicht nicht glauben, ritt ich habe! meinem Leben keinen Fuß auf ein Schiff ;ßtr,.t; ich habe gar keine Vorstellung H '. ' . . -. . oaoon. role es oa uaeol. ua oennoen , :m nT.:.n e.n, i sin in z-x.t.;. n. .'kommener Laie: indeß ich will aern den 1 x m - und Mltthkllsam bist. Stehst du. tnit Seeleute sind sin i ifiiMiit nr Nalk; d d.st ni. e.. ...v vjvpfc Menae an, tücktiaer Kerle di- ibr,m . . ' s" Elternhause entlausen sind, um die Schulbank Mit den Schiffslanken zu vertauichen. ... Du. da? ist bei unS auch-so. war? ein Freund ein bei un sind ek nicht die SckirsSdlänken. sondern ht beiken . . 1 ' LZrelter der Bübne. . . . ßt Iieol ein ianr In'nltr in r:,l schaukelnden Existenz, fuhr ich fort, und 'wer einmal dabei war, den zieht'S immer wieder zurück. DaS kenne ich! nickte mein Freund verstandnißvoll. . ' Allein die ' AtmosvdSre ' des Scdiffs raumeS hat etwas so ElgenthümlicheS, wie du nirgend wiedttfindest: aber t . n v .. rv . n n vui üu.cri ein f aar luajnge uae ein geathmet, dann kannst Du nicht mehr leben ohne dieses Element. : Der Schauspieler nickte wieder, ttenut ich ! lächelte er. - Man lebt siö so ein in diese Welt von 'fTl-U V. sl V V . . ? . iiiuc uiiu cinnanono gianoe mir. man suhlt in seiner engen Kajüte so wohl, -toU, . .. - . .mi tnt ni. ra..Ki..ii wt wi tu ttitk vyutuiivvc. Na, natürlich im Anfang sieht die Sache nicht so - freundlich auö; man büßt seinen Muth durch die Qualen der Seekrankheit, die du Glücklicher ja nicht kennst Nein, aber ich kann'S mir vorstel m i rm. len. e ist so.'ne Art Lampenfie ber! Dann kommt einmal ein tüchtiaer Sturm; das müßtest du erleben, das heult, da zischt und pfeift. ..... Jl azt und Pfeift du. das habe ich beim Theater häusig mitgemacht. Vann kommen dte Gefabren. die .?...-.,. sqweren Zeilen ?ur oen veemann. m der höchsten Noth eilt AlleS an die Pum pen Pumpen ja. ist auö bei unS daS wirksame Mittel, um einer bedrängten age zu entgehen.... Wohl dem, der Schwimmen kann...' Pardon, daß ich dich wieder unter breche, aber das Schwimmen, d. b. die Fähigkeit, eine Rolle herzusagen, ohne sie gelernt zu haben, das ist auch bei uns eine gewünschte Eigenschaft Dann erlebt man wohl auch einmal - -m . . - ktnen vchlssbruch. . . . . . WcS wir Pleite nennen. . Aber das ist nicht die einzige ' Gefahr, Seemann kennt, es giebt noch -W mm. A M f M JC m mm. mm. W ? sl. V tt TVinl iuuiibjwc, oob ii oas oeuer.... Gerade wie bel unS. . . . . . und etwa noch die. Meuterei,- die in dkb durch eiserne Disziplin niedergehal . Ulj im CZ..T...1. (1UV -I 1.1 X uic uuu u itiuji gläubiges Völkchen, so leichtlebig z'it sind' Dann repräsentuen wir die' einzioea BerusSarlen, die noch dem Aberglauben unterworfen sind; denn wir Schau spieler-stecken fast alle bi über den hals in kindischen Borurtheilen, und leicht ledig find wir gerade genug. Mxz find aber gutherzig dabei, und waS wir unS nie aneignen weil unS aus den weilen Reisen die Gelegenheit mangelt. eS zu lernen bat ist da 8 Verständniß für, den Werth des Gel des.... Nun. das geht uns Künstlern auch so. obwohl unS die Gelegenheit zur richtigen Würdigung nicht gerade fehlt. So treiben wir uns aus dem nassen hkimalh UNS wenn zwtl V0N UNS ZU SMMkN I FlMHIMlII I... mmmyrn V.....C lSS t" Z " v. u . ' ZZ I , .", V , (T)?tn trtitnK rrtrif? fXAafnV - . ii huhu tuuttti, utiiwt Hand. Rede nicht weiter sagte er ou erzählst mir nur das, was ich dir von Paul von Schynlhan. i , . . I rn Danaen . ommet I --' . - . r . - ' , . mehrere Sanltatöcolonnen aus, roelqe I i,s?nk,n OandbewoKner Mit V V ... .... . . , Nath und That unterstützen sollten. I rs:- n.. w.riu hnUn nlM wniar II UJU. ;.wv.. . , als 1500 Operationen voUzogen und l cf..r v.. -.c.:f t rn v; MrKw.. ' . -iauicuuc ycycui. V.'GHntMlW . i .rv Sm VW z &Cd& OTA nr Oirkt auf beidf Nrte. Der, Eine nimmt iedea Morgen seinen I Cf.Wtitmvnait M A(nttTtftmrt nrty0 I AiU.lV lUUilt. uu uium(mi VV UUVk.b in zuzunehmen, und tde gebrauchen die I rvsk.v siT,sf fitn itti tnt Sm 'W..: aS. D,i Äibd atiftttn Ölnil l 7 .. e -. jli Ji...! ..lt. .hie tjon Schwäche, M',aettl eit. Leber, und ÄereMd ber jenen Personen'die t sfl S f 1 1 lf t flsl T f-' en Naaen, speziell eme sitzende Ve I .. .. . ... . lqasttgnng aven. iechtm "' Mische.
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