Indiana Tribüne, Volume 17, Number 222, Indianapolis, Marion County, 1 May 1894 — Page 2

jndiana MMWe.

er - S-F Täglich und Sonnt gs. Die tügllche TribÜLe kostet durch den ZiSget ÖCent per Woche, die Sonntagk-.Tribüne' I SentZ per Woche. . Seide zusammen IS Cents der U SentI per Monat. Per Post, geschickt tn Vor auSbejaZlung Iper Jahr. Office :No. 18 Süd Alabana Str. Sndianapoliö, Ind., 1. Mai 1894. lit Graßtr on Süd Caxcllna In der Bevölkerung deZ Palmetto Staates, dessen Whiskykrieg ein Schandfleck für unsere Civilisation genannt zu werden verdient, $il es ein Element, daZ ?it und breit nicht seines Gleichen haben dürste. 5:0cker" ist der Spitzname dieser Biedermänner und ihr Ruf ist derartig, -daß Jedermann, dem es nicht nach' eine? ?,u nahen Bekanntschaft mit der Büchse oder dem Bowiemesse? gelüstet, ihnen gerne aus dem Wege geht. In dem Whiskykriege haben diese Burschen wieder mal gezeigt, wess' Geistes Kinder sie sind. Der arbeitsame Farmer des Staates scheut dieses Element, wie das gebrannte Kinddas Feuer, wohl wissend, daß man alle Schand thaten von demselben erwarten kann. Die Cracker sind zwar Besitzer von Farmen, den Namen Farmer aber verdienen sie nicht und von dem sleißigen und ehrlichen Landbewohner des Nordens, Westens und Südens sind sie ebenso verschieden, wie die finstere Nacht vom hellen Tage. Trägheit, Unsauberkeit und Jmmoralitat sind nicht die einzigen charakteristischen Kennzeichen des Cracker; ihm ist der Hang zu allerlei Teufeleien, Blutvergießen und sonstigen Verbrechen angeboren. Seine Ahnen haben ihm seinen Charakter als Erbtheil hinterlassen und er selbst hat dasselbe noch weiter 'cultivirt. Der Cracker, hat zweierlei Ahnen, .die Einen waren Seeräuber und die Anderen Sträflinge. In jenen längst verflossenen Tagen, als von den Seemächten der alten Welt gegen die. Seeräuber des Karibischen Meeres ein blutiger Vertilgungskampf geführt wurde und die Halsabschneider vom Meere vertrieben wurden., flüchteten, sie nach dem Norden, und. vielevon ihnen fanden in Süd - Carolina Schlupfwinkel: Diese Seeräuber &U deten die eine Seite der Ahnen. Nun die andere Seite. Als die Englände? sich in Süd-Carolina niederließen, waren sie zum Arbeiten zu stolz und sie importirten aus ihrer Heimath derurtheilte Verbrecher, welche auf den Plantagen schlimmer als Sklaven ge halten wurden. Viele dieser Sträflinge starben vor Verbüßung ihrer Termine: die kräftigeren Naturen aber erlangten mit der Zeit ihre Freibeit und blieben im Lande. Die Amalgamation -des Seeräubers und des Sträflings ist der Cracker im ersten Stadium. Die ersten Nachkommen dieser Com bination des personificirten Verbrechers haben wahrscheinlich von der Jagd gelebt, nur selten mögen sie gearbeitet haben. Sie waren von den Negersklaven, wie von den Bourbonen, wie die ayLesehenen Familien genannt wurden, gleich verachtet und veraoscheut. Durch fortgesetzte Heirathen unter einander, durch Trägheit und Tcunk wurde die Rasse noch.mehr.degenerirt. Als mit der Befreiung der Sklaven die Herrlichkeit der Bourbonen in den Staub sank und die Letzte reu. zu stolz, um ihre Hände mit dem Pflug oder Spaten zu .beschmutzen, ihre Pflanzungen verließen, gelangten viele arme Weiße in den Besitz von Land. Durch Flnß und Sparsamkeit brachten Einzelne etwas vor sich.' allein der Cracker konnte seine Natur nicht verleugnen. Das Blut des.Piraten und Sträflings war durch Ge nerationen der Erniedrigung und Werachtung nicht besser geworden. Der Cracker denkt nicht daran, sein Land selbst zu bestellen: das müssen Weib und Kinder thun, während er jagt oder fischt oder auf der Bärenhaut: liegt. Hat er Geld, dann ist er der beste Kunde der Mondschein! von Nord-Carolina. . Wenn, der '.wracker sich voll Schnaps gepumpt hat, dann tritt die Wildheit seiner Ahnen in ihm zu Tage. Da er sich nie von seiner Büchse oder von seinem Messer trennt, kommt es nicht selten zu Blut vergießen, meistens unter . delt-Cra-cker's selbst. Das heimtückische Messer ist seine Lieblingswasfe, er macht aber auch von der Büchse Gebrauch. Wenn nöthig, scheuen die Kerle einen offenen Kampf nicht, allein mit Vorliebe seuern sie die Tod bringende Kugel auö dem Hinterhalt auf ihre Feinde. In den beiden nördlichen Counties des Siact;, Lancaster und Chestersield, werden im Durchschnitt jährlich an 30 Mordthaten verübt allein n ttu nein dieser Counties ist seit 15 Jahren eine Hinrichtung vorgekommen. Wenn in Cracker einem anderen Cracker den Garaus macht, so kümmert sich Niemand darum; ist aber das Opfer ein achtbarer Mensch, dann fehlt eö . stets an Spuren zur Entdeckung des Morders. Ebenso rachsüchtig wie- blutdürstig ist der Cracker und Jahre lang wartet er oft auf die Gelegenheit zur Nache. Als Beispiel hiervon mag der folgende Vorfall dienen. Der Richter von Lancaster County begegnete eines Tages an dem Posternte zwei halbtrunkenen. Crackers, die den sehr reservirten Mann in beleidi gender Wise zum Tractiren auffor derten. Als einer der Kerle in seinen Insulten so weit! ging. ' dem' Richter aus die Schulte? zu schlagcn und dieser ihm mit Verhaftung d?o stürzte sich der Hallunke mit dem Messer in der Hand auf ihn. Der Bedrohte ro!ch htm wüthenden Stoke aus und Au

genzeugen rnkerdenirten mit denr Revolver in der Hand, so daß der nach Blut lechzende Cracker die Flucht ergreifen mußte. Allein die Augenzeugen würden den Kerl getheert oder gefedert haben, wenn der Richter sich ntAf lau seinen Gunsten in's Mittel

mUnmtt. Den Dank dafür erhielt der UnglückliAe ungefähr ein Iah? spater. Als be; Richter 'eines TageS eine Fahrt über Land machte, würde er aus dem Hinterhalt erschossen. Die nMifMfn Aüraer dätten die beiden Kerle ohne Ceremoniell gehängt, allein keine Spur von ihnen war zu sinoen. DaS sind die Cracker deS PalmettoStaates. inzizartgeS Zuchthaus. ES gibt wenig moderne Strasanstalten, welche eine solche natürliche Sicherheit - gegen Ausbruchsversuche bieten, wie das Zuchthaus des tn. toriums Arizona zu 2)unia; In trn serem Lande ist & das einzige seiner Art. Es hat seine üblichen Mauern und seine Wachen, aber Beides ist ziemlich überflüssig, trotzdem das Pu-blikum-dieses Zuchthauses durchaus nicht von der allergemüthlichsten Sorte ist.-' ' Diese Musteranstalt steht auf einem steilen Hügel, unter welchem der Fuma mit dem Colorado zusammenfließt. Nahezu 160 Sträflinge sind zur Zeit darin eingesperrt, wovon die Hälfte lange Straftermine für schwere Verbrechen abzubüßen hat. Fast ohne Ausnahme sind- es Grenzer, etwa ein Viertel sind Mericaner oder HalbblutIndianer, auch an die 20 echte Apa chen sind darunter, kurzum, fast Alles Leute.- die leicht ihr Leben auf's Spiel zu setzen Pflegen, selbst viel geringerer Zwecke halber, uls es die goldene Freiheit ist. Bei ihrer Einsperrung geberden sich diese Menschen auch meist wie wilde Thiere in einem Käfig.. Unter solchen Umstanden würde hie? sicherlich ein Ausbruchsversuch den anderen jagen, wenn die Aussicht auf Erfolg oder doch auf dauernden Erfolg nicht eine so verzweifelt schwache wäre! Aber in den 30 Jahren, seit denen dieses Zuchthaus besteht, hat nur e i n e i n z i g e r .Ausbrecher desselben die ersehnte Freiheit erlangt, und der hat sie sehr bald mit dem Leben bezahlen müssen, dagegen bleichen die Gedeine von mindestens einem Halbhundert. erfolgloser. Ausbrecher im Wiistensand,. und alle nicht Umgekomme nen sind rasch wieder tmgefängm wo?den. Die Sträflinge kennen diese Thatsachen nur zu gut, und die Spuren schrecken ab." Es gibt hier nur zwei Wege für den Ausbrecher, welche nicht direct !n einen schreckUchen Tod' führen. Der eine derselben ist der Flußweg, der andere an der Bahnlinie entlang. In beiden Fällen' wird der Flüchtling unfehlbar binnen wenigen Stunden ergriffen, zumal At Telegraphen- und 1 Telephonverbindung : nichts' zu wünschen übrig läßt. Sonst aber ist rings nur schauerliche Einöde, und es bleibt dem desperaten Ausbrecher weltex gar nichts übrig, als südwärts durch die Wüste zu gehen und zuzusehen, ob er je die Grenze von AltMezico erreicht. Es gibt noch manche Wüsten innerhalb unferesLandes, aber keinen zweiten so fürchterlichen, gottverlassenen Erdstrich, wie diesen! Das Thernw.meter weist dort selbst mitten im Winter 80 bis 90 Grad im Schatten aus und geht im Somm.' bis zu 130 Grad. Von Wasser ist absolut keine Rede; nur der genaueste eenner der Gegend könnte vielleicht an einigen seh? seltenen Stellen eine Spur davon tnU decken. Andere aber würden diese Stellen nie erreichen. Um die Schrecken dieser WLste auch noch künstlich zu erhöhen, halt die Zuchthausbehörden zwei oder drei Apachen - Pfadfinder, welche für ihren blutdürstigen Charakter berüchtigt sind, in 'regelrechtem Solö. Dieselben erhalten die-namlicheBezahlung, wenn sie die Kopshaut oder ein Ohr des Flüchtlings bringen können, als wenn sie' ihn lebend wieder einliefern daher befchltichen u'nv .todten sie, 'wenn beim Verfolgen ihre-Leidenschaften erregt sind, 'den Flüchtling allemal, und sie werden 'thatsächlich noch mehr qefllrch tet, als Durst und Hitze der Wüste. De? erwähnte Einzige, welchem es je gelang, durch diese Wüste zu kommen und sogar diesen : unheimlichen Mordhäschern zu entrinnen, war ein mexikanischer Halbblut --'Indianer von ungewöhnlicher Verschlagenheit und Ausdauerungskraft, ' welcher vor etwa' fünf Jahren ausbrach. Derselbe verstand es durch unbekannte Knifse sogar die schlauen rothen Würgengel von seiner Fährte abzulenken und nach ..schier ' unglaublichen Strapazen und Leiden das ersehnte Mexico zu erreichen. Auch er wäre nicht ganz zum Ziel gekommen ohne die Güte ei nes amerikanischen Viehzüchters, welcher dem wie eine Mumie Vertrockneten und dem Tode Nahen wieder mit Milch und Branntwein zeitweise aufhalf. Aber kurz nach seiner Ankunft in Mexico starb dieser Ausbrecher an den ausgestandenen EntbehrNngen. vitufce xopitt in nublsnv. ES ist eine Thatsache, daß Cultur und Aufklärung in dem ungeheuren Reiche deS Väterchens" in St. Petersburg sich nur seh? langsam Bahn brechen; dag aber heut zu Tage dort noch Menschenopfer dargebracht werden, dürste weniger bekannt sein. Diese grausige Sitte herrscht unter den Tschuktschen und alle Bemühungen der Regierung wie der Kirche, .derselben ein Ende zu machen, haben sich diZ jetzt als vergeblich erwiesen. Wen ein Tschuktsche den Entschluß gefaßt Hit. sein Leben hinzugeben, setzt - er seine wachsten Verwandten und Freunde-da-von in Kenntnih. Diese besuchen ihn sofort und treffen die nöthign v5rt: reltungen zu der blutigen Ceremonie.' SewödnliÄ . findet dieselbe 16 Zazs

spater statt und zu der festgesetzten til erscheinen die Freunde mit weißen Todtengewändern und den Waffen, mit welchen er in der anderen Welt gegen die bösen Geister kämpfen oder Rennthiere jagen soll. Sobald die Freunde die Hütte des Opfers betreten haben, nimmt der Todescandidat seinen Platz 'in einer Ecke ein. Sem nächster Verwandter 'halt 'das MordWerkzeug." ein Messer, eine 'Pike öder einen Strick, in' der Hand, während zwei Andere ihn bei den Armen und Handgelenken halten. Ist das Messer zur Vollendung des Opfers gewählt.so stößt das Opfer auf ein gegebenes Zeichen sich dasselbe in die Brust. Soll er auf der Pike fein Leben lassen.dann halten zwei Männer die Waffe, während zwei andere den Todescandidaten mit aller Gewalt auf dieselbe werfen. Bei der Strangulirung treten zwei Freunde in Action, die nach erfolgtem Tode die Brust des Geopferten öffnen, worauf alle Anwesenden ihr Gesicht

und ihre'Han'oe'.tt i?m Vlute baden. 3W'ftita)tT wird sodann auf einen Rennthierschlitten an den Ort der.Beftattung befordert, wo man oas mer ffrfrtrf,M die Kleider des Opfer .in Fetzen zerreißt und Alles auf den bereit stehenden Scheiterhaufen legt. Während: der- Verbrennung stimmen die Anwesenden Gebete an, in venen sie die seligen Geister um Schutz anflehen.' Wie die .Gazette de Vakutsk" versichert, wiederholen sich diese entsetzlnbe'n Opferscenen von Zeit zu Zeit genau in derselben Weise, wie von Alters her. ,itii . ... . .. Oon Inland e. Wenn die Dampfschneepflüge im Staate Washington zur Freimachung der Bahnen' nicht mehr auöuichen, so hilft man sich mit Schießpulver. Als neulich in D'ecatur in Jndiäna eine Menge Leidtragender bei George Stückay'S Beerdigung dem Leichenwagen auf dem Wege nach dein' Kirchhofe-folgte, scheuten die Pferde eines vorüberfahrenden' Wagens und gingen durch. Dadurch' wurden auch andere Gespanne unruhig gemacht und bald lagen drei Wagen und acht Menschen auf der Straße: Frank Warner'Z Frau würde auf der Stelle ge tobtet und drei Andere wurden tödtlich verwundet. Bei d e m W i r b e l st u r m, der vor einigen Tagen Sommexvillf, M., und Umgegend heimsuchte, sind nach den neuesten Berichten sechs Personen um's Leben gekommen, nämlich Frau Val. Keel mit ihren drei Kindern, ihr Dienstmädchen und ein KnechtRamenS Matsinger. Fünf Wohnhäuser und eine Anzahl anderer Gebäude wurden vom Sturm umgeweht und dabei viele Personen mehr oder weniger schwer perletzt. Der auf den Feldern angerichtete Schaden geht ebenfalls in die Tausende vy Dollars.' Der Minister des Innern, Hoke Smith, hat eine Bekannmachllnz. die-, vom General-Läydanz.tS Commissär'verfaßt worden ist und m allen Forstreservationen angeschlagen werden soll, gutgeheißen. Es giebt im Ganze 17 solcher Reservationen mit einem Gesammtsreal von rund ,17,000XX) ' Acker. Unter allerlei . Vorwänden sind zahlreiche Bttsuche.'geMacht worden, sich' daS' 'ElntrittSrech auf diese Reservattsney zu verschaffen, Theile davon zu benutzen u, ; t? unh dem soll ein Endf gemacht wer5N..M Bekanntmachung verbietet Jedermann, sich auf dem RegierungZ'Wsldlande anzusiedeln.solcheS in Beschlag zu nehcken oder für landwirtschaftliche, bergbauliche oder andere Zwecke zu benutzen, darin Holz zu fällen ode? irgend welche andere natürliche Producte zu benutzen,' Feuer im Holze, Buschwerke oder Grast anzuzünden, Vieh einzutreiben oder zu weiden etc. Ansiedters,d.ie ihren Besitztitel in recht? mäßiger Weise tigj der Schaffung der Reservation erworben haben, sollen ihre Rechte völlig gewahrt bleibe? und Zugang ihrem Lande gewahrt sei. ZuwjdkrhandluySen werden als Landfriedensbrvch anaesehen uj mit entsprechender Geldstrafe geahndet werden. ' Der. ebenso reiche wie gescheidte Farmer W. MJBfock au? der Umgegend von Bentley im County Hancock, dem westlichsten County von Mittel-JllinoiS, erhielt dieser Tüg.e den folgenden Brief: Waco, Texak, den 14. April 1894. Geehrter Herrj Ich nehme mir die Freiheit, Sie da, von in Kenntniß zu setzen, daß an oder vor dem 1. Juni d. I. ein Mord versuch auf Sie gemacht wird; die gege Sie beschlossene Strafe werden Sie erleiden müssen. Der Grund Ihrer BestrafunS sind die niederträchtigen Lügen, welche Sie dem Courier - Journal", in kssen Rumwer vom 9. April d. I. sie abgedfck würde, mitgetheilt haben.' Wir gehören Nt' einer Gesellschaft welche dafür hält, daß eö Ufl unser freies Amexika ohne solche CrankS" hesser stehen würde; deshalb erachten jp'xp eK für nöthig, has Land von ' solchen Leuten, wie Sie, zu hefreien. ' Wenn unser erstkr' Versuch Mißlingen sollte, könne w!r nicht mit Sicherheit im Voraus sagen .wann Ihre Hinrichtung erfolgen wird, aber fi$ wird früher oder später in Vollzug gesetzt wer den. - Der Schriftführer ' dek boxetwähnten Gesellschaft.- Der .Brikf ist in verstellter Handschrift mit rother unh . blauer Tinte geschrieben. .Der Umschlag trug den Poststempel Märt,' Te,' und war äugenscbinlich än einem kleidn' Orte jenes Staates zur Post gegeben vstden. Black hat, wie er sagt in einem vpst ihm geschrieben Nen Artikel das, Couriex-JSurnal? tototn verschiedener .Punkte anaesrjf, feg vnd xg)nen,tlsch darin das ffen-halsen-bt? A.elt4uKstellui!g an sonttlagert" und IWff $$ mnni) nt An maßung dir Aethslikjn fr dex Pottjii" . bekämpft, 2e ffrfiW- yurde 55S dem Blatte einfach 'sbckdxuat. I des Z3eg.le!Sritfe deS Artikel? defkellie Oksck 'die' Zvsendüng deß MitäkGt ba!,'vie k sajt,'k) dem ' Verfalle? U9 s5o mjta-.tbejlten

Briefes keine Ahnung. Er hat sich aber inzwischen mit Schießbedarf so wohl versehen, daß er den Briefschreider ermahnt, sich in Achtzu nehmen, wenn er in seine Nähe kommen sollte, um die Drohung auszuführen.

Veralte st esokndes Evangelisten T. C. Workman in Lebanon in Jndiana, Edward I. Workman, schoß dieser Tage auf der South Le-banon-Straße seine Frau nieder. Er hatte 'sie, die Tochter des Farmers Tracv im Countv Lebanon. vor drei Jahren geheirathet; zwei Kinder starden dem Ehepaar vor etwa neun Monaten. Vor einiger Zeit begann, nach Workman s Ängaoe, leine Frau lym aeaenüber eine aewisse Gleickailtiakeit än denTag zu legen und sein Verdacht gegen ihre eheliche Treue wurde durch ein Gerücht angeschürt, daß sie zu einem bekannten. Manne in vem Orte in einem unerlaubten Verhältniß siehe. Workman aerietb darüber vor vierzehn Tagen mit ihr in einen Wortwechsel, und schlug ste, wie t behauptet, mit einem Stuble auf den Kopf. Seitdem verließ er sie und siedelte in seines Vaters Haus über, während sie bei ihrem Schwager McLean Zuflucht suchte. Neulich Abends sprach Workman del McLean vor und bat auf den Knieen seine Frau, zurückzukehren und mit ihm ein ordentliches Eheleben zu fkihren; sie hieß ihn am andern Morgen wiederkommen, wo sie ihm eine endgiltige Antwort geben werde. Anstatt bis zu dem anderen Morgen zu warten, klovfte er um Mitternacht an das McLean'fche Haus und erhielt zu seiner Frau Zutritt. Er entnahm sofort ihrem Geldtäschchen $2.50 mit dem Bemerken, daß er am anderen. Morgen wiederkehren werde. Für das Geld kaufte er einen Revolver. Auf seinem Wege zu der McLean'schen Wohnung am Dienstag Morgen erspähte er, daß seine Frau c ihn zuging. Er verbarg sich hinter der Seventh Day Adventists Church- und trat ihr, als sie die Kirche erreichte, gegenüber und begann auf sie zu schießen. Der erste Schuß traf sie in das Schulterblatt; sie schrie auf und eilte davon, aber ein zweiter Schuß in den Hinterkopf stockte sie nieder, ein dritter Schuß streifte sie an den Füßen. Darauf Zagte sich Workman zwei Kugeln in den Kopf. Die Fran ist allem Anscheine nach todtllch verwunvek, wayrend Workman's Wunden nicht so gefährlich sind. IM Qom ZluSlande. Ein Impresario aus Lima hat den berühmten Stierfechter fleverte in Madrid für 16 in der pexhänischen Hauptstadt zu gebende Circusausfljhrungen zu werben gesucht. Der Peruaner hat dem Torero 170,000 Pesetas angeboten, Letzterer hat jedoch dak Angebot abgelehnt, da er hier besser bezahlt werde Unter 15,000 Pesetas ($3000) ist Rkvttte für keine Vorstellung zu haben. Eine Froschkur hat jüngst ein Assistenzarzt in der UniversitätZkliflik u Erlangen vorgenommen, welche Uussicht hat, berühmt zu werden, ßin achehuzähriges Mädchen au? ' dem Aischgrun'ie 'jpar von ihrem sehr ernst gewordenen eingebildeten Leiden (sie behauptete, ein Frosch hüpfe in ihrem Magen und steige manchmal aufwärts in die Speiseröhre, welcher Wahn von Uebel seit, AppetitlssiHkeit. ja Erbrechen begleitet war) durch keinerlei VernunftArüype.dürch keine Medizin, such nicht durch zweimalige Magenaüspump'ung zu heilen gewesen. Der Arzt versuchte es mit d?m harmlosen Mjtlel dexTa'uschung. Dex Kranken wurde ein stärkerer Schlauch eingefllhrk in welchen ein kleines lebendes Fxöschlein praktizirt war, welches alsbald aus der Schlauchöffnung fidel in das vorge haltene Becken sprang. Ein muthwiliger jüngerer Arzt setzte es in Spiritui und versah das Gefäß mit der Aufschrift: Aus einem Magen extra-Hirt!-Die Kranke aber ojhmete beim Anblick des FröschleinS tZef auf; nach Verlauf ejner Stunde erklärte sie sich mit seligem Lächeln von ihrem Leiden befreit und äß nach langer Zeit zum jiftj Male mit außergewöhnlichem Appetit. ' " - A u s d e r U m g e h u n g des beüschen Kaisers wird folgende lIe schichte yzjtgetbeilt, die sich 'an den Abgang des Generals P. MeerscheidtHjillessem knüpstc Der Genergs wär der SinzZge, der bei der Kritik, die der Kaiser nach .größeren militärischen Uebungen scharf und bis I die kleinste Einzelheit abzuhalten pflegte, eß tvägte. gegen die sachlichen Ausfijhrungen , deS Monarchen seine Gegengründe nachhaltig, zu verfechten. Der Kaiser aber bemängelte an diesem vorwiegend' die Unruhe bei der Leitung nicht vorbereitet gewesener Uebungen. Der General pflegte dann zuweilen init.tjuem Abschiedsgesuch zu kommen. Der Kaiser lehnte zedoch daS Gesuch fedeS Mal ab da er den General gern hatte und hochschätzte Eines TageS Kalte nach einer Kritik, die der Kaiser eu tm Alarmllbung knüpste. v.' M.',H. wieder ieg Vorwurf erhalten, er sei zu uniuhla gewesen,' ' und wiederum hatte der General umsonst -'ven AbMd erbeten.. In einer Gesellsasäy treffen sich AKfnds der Commandeur Zder Garden und'joer Kaiser.Der Genml als Junggeselle schaut der tanzenven JUMP zu unv UNleryall n mit ' de - Offickeksd4men. ' ' Vlökli steht der axsex hinter ihm und schsga ihm lachend auf die Scbulter: .Ercel lenz- müssen ..auch, noch Heirqthen. Wenn man verhelrathet tst.ist man ru'-higer!-Die Excellenz lächelt Nuy? fragt der. Kaiser. . .Nein. Majestät, dazu bin ich zu alt. Eine junge Frau )lnd einen jungen Kaiser daö ist zu viel för mich!- , ' Eine luöjge Geschichte passirte in Ravnagora im kroatischen Montanbezirke. In der Pfarrgemeiyde Nsdnagora (BezirkVrbovsko) fungirke Naplsn A M. durch mebrere Monte al Admwistratoxk ja dieser Zeit 'w ff sich so. Helles u aozey,daß, alS seine 'Versetzung in eine andere Pfarre LLeordnet wurde, eine. .evu

tation der "Gemeinde sich 'zum Bischof begab, um das weitere Verbleiben ihres geliebten Seelsorgers zu erwirken. Der Führer der Deputation schilderte begeistert die Güte und Milde des Administrators, und als das nichts nützte, sagte ein anderer Deputirter,

daß die Kunde von der Versetzung alle Weiber des Dorfes schwer getroffen habe. Doch auch das rührte den OberHirten nicht, und sollte der neue Pfarrer kommen. Und er kam auch, jedoch blos an die Grenze der Gemeinde. Am Tage der Ankunft des neuen Pfarrers versammelten sich an 500 Vertreterinnen des zarten Geschlechts an der Gemeindegrenze und harrten des kommenden Seelsorgers, der thatsächlich auch eintraf. Als er der vielen festlich gekleideten Frauen ansichtig wurde, glaubte er- offenbar, daß Liebe und Freude seine Pfarrkinder ihm entgegengeschickt haben. Doch verwandelte sich die Freude bald in höchlichesStaunen und Verdutzung, als plötzlich einige zarte Hände feinen Pserden in die Zügel fielen und den Wagen nach der Richtung umkehrten, woher er gekommen. Der. geistliche Herr bat um Aufklärung des sonderbaren Vorgebens. Da trat eine junge Frau an den Wagen, ergriff die Hand des Pfarrers, küßte dieselbe und begann also zu reden: .Verzeihen Sie, hochwürdiger Herr: aber wir können nicht anders: wir bandeln nicht aus eigenem Antriebe, sondern es ist der Erzengel Ga briel gewesen, der uns erschienen ist und uns so zu thun gebot. Die Frauen gaben den Bitten des Pfarrers, ihm wenigstens den A5$lick der ihm bestimmten Kirche zu gestatten, kein Gehör: er mußte unverrichteter Sache die Rückfahrt antreten. Ein bisher unaufgeklärtes Verbrechen, welches an einem Maocyen begangen wuroe, erregt m Brück an der Leitha und der dortigen Umgegend großes Aufsehen. B dem Kaufmanne Schlaser in Brück war seit mehreren Jahren als Dienstmädchen die Bauerstochter Marie Stiegleitner bediknstet, trat aber vor sechs Wochen aus, um einen Postbediensteten zu heirathen. Sie begab sich damals zu ihren in Hollern.eme Stunde von Brück, ansässigen Eltern, um dort ihr erspar tes Geld, das sie ihrem künftigen Gat ten in die Ehe bringen wollte, sich aus folgen zu lassen. Nachdem Marie die. Stadt verlassen hatte, verflossen jedoch mehrere Wochen, ohne daß sie etwas von sich hören ließ. Im Elternhause vermißte man ste ebenso lange. End lich klärte sich vor einigen Tagen das spurlose Verschwinden des Mädchens in schrecklicher Weise aus. Durch einen Zufall wurde sie' nämlich auf einem Düngerhaufen auf freiem Felde liem m ,4. '' 'm. ' if geno ausgesunoen. Nie Aermste ve? fand sich in fast sterbendem Zustande; ihr Körper war mit Wunden bedeckt und zum Skelett abaemaaert. 'Man lud sie aus einen Wagen und brachte sie Zn das Elternhaus, wo ihr sofort ärztliche Hilft zu Theil wurde. Allem Anschein nach hatte dasMädchen Tage lang in hilflosem Zustande aus dem Dungerhaufen gelegen. Die Unglück liche hat ihr Erinnerungsvermögen vollständig verloren und ist bisher au ßer Stande genzesen anzugeben, wie sie in die entsetzliche Lage gerathen ist. wus vtn vt e l y e y ver Tänzerinnen de? Wiener Oper has sich vor Kurzem der Tod eine der lebensfreudigsten geholt. Der Sckme der College und Colleginnen war ausrichjjz und sie beeilten, einen Kranz auf oie ayre cer ovten niederzulegen. Kühl genug wurden sie im TrauerKaufe empfangen und auf die Früge, pv ne M korporativ an dem Leichew begängniß betheiligen dürften.' erbiel ten sie eine seltsame Antwort.' Man lehnte die Betheiligung rundweg ab mit der Begrünhung, hie' Schwester der Verstorbenen eine Änstokratin wuroe vavurcy sebr verstimmt wer den, weil diese es ohnebin nie verzeihen konnte, daß die Todte dem Ballet angeHort habe! Die Colleaen baben die sey Wunsch fast durchwegs respectirt, W'l. Vs - 1 Y ? , . , uiz o4trg,llne.u. 50er suyüen sicy ge vrungen, zu' demonstrirty. Sie folgten alle dem Condukt und' scklien. lich vshmen sie Gelegenheit, den trau- - 5uivm in,krv!ltoenen uno ganz insbesondere der erwähnten aristoto :ri. a:.r- .ir v?Jt . iiuyi.i wuivtnci pcionucg zu ton dolirenl ' . . Die Verabschiedung einer großen Anzahl der in den HanI novefschen Spielerprozeß verwickelt ge . r Ofr' Y Z . . - P rencncn isizier k)gt besonders hmsichtlich Einzelner in den betreffenden .r.s7k.r,?'.:k'1 :it. rir.v.'t sH.'Hyy ti4tiCH uoerraicyr uno oll det in dieser Svbäre daS. Taaesoe spräch. So gehöxj zu den Perabschie? oelkn u. u. oex Premier-Lieutenanj wiaj ooannes von Francken-Sisr siorpsf vom 2. Garde-Draaoner-Reai ment. der bisher in den Familien deS ru, lscyen ot cdasters m Berl n.Gra fen Schuwalow. des Fürsten zu Fürstenberg, des Herzogs von Sägan. der Grafen von Hohenau.des Grafen Henael o.'onnersmarck u. a. m. fast tägmit lZast syar. Graf Sierstorpff hat zwar schon lange keiness Dienst mehr gethan und steht, bereits 'feik SlPriZ 1892, zu welcher Zeit er sich mit Miß May Knowlton, der Tochter eines reichen Amerikaners, verheirathete. a la Suite des Regiments, poch ist es, immerhin für einen - dem .'höchsten Adel angehörenden Offizier schmerzlich, deS "8'6Ü$ j?" unfreiwillig ausziehen zu müssen. 1 Eine Geschichte.die zur Zeit hinter den Kulissen eines' großen Wiener Theaters pie Runde mächt, erzählen die österreichischen Blätter. Der VorssF spM sich hinter der' Scene während der Vorstellung ah. Die Vertreterin : der naiv-senttmentzley Liebhaberknnen-Rolle hat sich auf t gend einem Versetzstück niedergelassen, holt ihre Rolle hervor und überhört sich leise ihren nächsten Auftritt. Sie. ist in ihr Studium so derbst, daß sie nahende Schritte gär nicht wahriiZsnmt. Diese führen eine kleine BerusSgenossiy heran, welche, als sie merkt, daß die Lernende nichts um sich her beachlek. ihr einen leisen ?u auf den Nacken .. 4. ,t .71

DaS Geheimniß der Kraft. (In acht Aktcn.)

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1. Akt. Die Brüder Samson treten ailf, Sie wollen ihre Kraft Euch weisen. Sie furchten nicht der Zeiten Lauf, Denn ihre Muskeln sind gleich Eisen. Und alleö das durch den Gebrauch von Johann Hoff's Malzextrakt. Ein Dutzend Flaschen geben ebenso viel Stärke und Nährungsstoff wie ein Faß Ale, und zwar ohne zn berauschen. Man bestehe darauf, den ächten Johann Hoff'schcn Extrakt zu erhalten, mit der Unterschrift Johann Hoff" am Hals der Flasche. Kein anderer ist so gut. Schreibt um Pamphlete. Eiöner & Mendelson Co., Agenten, 152 & 151 Frawklm Str., N. Y.

vruat und wieder gehen will. Ohne von dem Manuskript aufzusehen, sagt die Künstlerin sanft: Aber Max . . . das geht mir ja durchMark und Bein!" Erstarrt blieb die Küssende stehen, und als sie sich dann von ihrer Ueberraschung erholt hatte, schlich sie eilig davon. Sie wollte der braven Kollegin den schönen Wahn nicht rauben! Seit dem Monat Mä rz 1887 wurde von den russischen Behörden der ehemalige Beamte der Warschaue? Krön- (Reichs-)Bank Wladislaus Kersch, aus Sandomir in Polen gebürtig, 41 Jahre alt, verheirathet, wegen Unterschlagung von 80,000 Rubeln verfolgt. Die kaiserlich ruf sche Botschaft in Wien sprach die Vermuthung aus, daß sich Kersch nach Ungarn oder Galizlen gewandt habe und er wurde auch verfolgt, ohne festgenommen werden zu können. Am 25. März wurde inMargarethen einMann unter dem Namen Stanislaus Prazi nowski ermittelt, der seit dem Jahr? unter dem Namen Gregor Chot, kowski wegen Zechprellerei verfolg wird. Der angebliche Prazinowsk wurde dem Landesgerichte eingeliefert. docy dieses stellte die Untersuchung ge gen ihn ein und lieferte ihn dem Be zirksgericht Alsergrund aus, das ihn wegen Falschmeldung zu einer Woche Arrest derurtheilte. Nach Abbüßung derStrafe würde' der Häftling der Poitzeldlrekhon übergeben, und an der Hand des Verbrecheralbums stellte die Behörde fest, daß Prazinowski-Chot-konzskj der Verbrecher Kersch sei. Kersch lebte zuletzt unter dem Namen Prazinowskj als' Pxivatlehrer unh cyrtststeue?, trotzdem er auf (Zrund der Photograpyie erkannt wurde, leug nete Kersch. der Gesuchte zu sein, und gab an, daß er einen falschen Namen führe und aus Rußland geflüchtet sei. Der Grund, seiner Flucht bestehe m po Mischen Gründen, die erdicht näher ' 1'L- l- ..fi miftcucn fgnnF, xcfcq rqirg nacq inu.ijl.ano ausgeueyen weisen. AmSonntsgAbendwar die Church öf San Salvador" an der Mulberry-Straße in New Nork, die einzige protestantisch-bischöfliche Kirche für Italiener daselbst, der Schauplatz einer- Schlaaerkk Zwischen, einer katho Aschen 'Italienerin : Namens Corovate und dem Pastor Alberto Päce Gerade als der Gotesdienst beginnen sollte, schritt da Frauenzimmer den Haupt qang hinaus bis an das'Kanzklgklän!ex. Sie fragte den Geistlichen ob dies ine kathglische Kirche sei; auf die vernetnende Antwort entgegnen ste; .Yies ist eineTeufelskirche! Nimm dies! und versetzte dem Geistlichen einen Faust schlag auf die Brust. Damit kam sie aber an den Unrechten. Rev. Pace, em cI)ßer, hübscher, leicht erregbarer Mann, kMlderte den Schlag auf der ts"i':Ä' ?i -i Itw J . t. ..!.n. rnji vöicuc inu einer 19 roogigejuiii y? veife. daß dem Frauenzimmer" die Zähne wackelten und ihre Nase zu blulen begann. Der Vorgang erregte ungeheures Ausseyl und die ks.lspslustige Italienerin wurde sofort ay die Lust gesetzt. Unter eigenthümlichen Umständen ist kürzlich in Mainz eine junge Frau gestorben. Diese!be brach bei lZrzähluna eines Scherzes in Helles Lachen aus,' hielt aber im Lachen pl'ötzIhm. nnV finnlm f ilTrlr )iu UHU uiiu tiiy. uwfcfc uu4ni Schmerz in der Seite.' Der Schmerz nahm überraschend zu und herheigerufene Äkttte.konstqtirten Bluterguß: in die Lunge, hervorgerufen durch Platzen einer Arterie- msolge heftigen achens. Am nächsten Morgen war die Unglückliche junge Fraueine Leiche. Bedenken Sie, daß die WiSconson Central Bahn unbedingt da? 'Zutrauen deö Publikums besiht, da sie bei Weitem die'pspulärste Linie, zwischen Chicago, Milwaukee, St. Paul,. MmneapoliS unddem Nordwesten ist und fernerhin, alö die Pullwan Linie zwischen . Chicago, Milwaukee,' Ajhlan, Dvluth.und den Plätzen am Superior See 'anaesehen wird. . ' , V ' ' ' 'tlehtnfm '&t hrntT fiftfi MV MZ. WWff i 9 w. v V G M 9 V eonfin Central die bedeutendsten Punkte in Wikconsin berührt, mehr G.eschSftöPlätze erreicht als irgend eine andere Linie im Nordvesten, da der Speisewagen seiner ausgestattet ift als irgend einer der anderen Linien. Für weitere Auökpnft als. . Raten. Routen, wenden Sie sich an den nachfiten Ticket Agenten oder an Jas. C. Ponb, Ven. Paff. Agent, Milwaukee WiS. Iit MeersSauttvfeifen. lanae deutscb yfeifen, ClganenMen tt.. bei Qm. Mucho, 1V9 Oft Washington ytr.

Marktbericht.

Wholesale-Preise. GrocerieS. Zucker: Harter Guter gelber $3.&i. Gewöhnt, gelber $3.60. nee: geröst. Banner, Lion und Java 2 k. 75c (in M Pfd Säcken) Capital 23Xc Pilot 23c . Takota22c Brazil 22)c Getr. Aepfel 7c Pfirsiche 14c ' Corinchen 5c ff Pflaumen 7c Aprikosen 16c Früchre und Gemüse. Aepfel per Faß $6.00 . Citroren per Kiste $3.50 Orangen per Kiste $2.50 Kraut ver Faß $2.00 Zwiebeln per Faß $3.60 Rüben per Faß $1.50 Bohnen per Bushel $1.80 Kartoffeln per Bushel 80c Süß-Kartoffeln per Faß $3.50 . Mehl. Winter-Weizen pat. $4.00 , Frühjahr-Wenen pat. $4.00 Winter erra $2.50 Gewöhnliches $1.75 Roagenmehl $310 Hafergrütze $5.75 Butter, Eier und Geflügel. Butter, frische Countrh 10c. Eier, frisch, per Dutz. vc Leb. Geflügel: Hühner 6e per Pfund spring EhlSens c; Hähne 8c : Turkev - M,.. nA , , . m r . . . pennen nieivjc: VSNie k4.VU per .OUY Dr. I. A. Sutelisse, ßeschasttgt fich ankschlieblich tt wundärztttchen tauen no mi wtjisieq uno unnrranrhelte. vto. ff arket Ctrofte. Offieetunden : 9 tll 10 Uix Vorm. i lit 0t Nachm. Sonntagl ausgenommen. Xtlt 9lon C. C. GvertSz Deutscher 'Zahn -Aizt, Ro. 8 Nord Pennsylvania Str. Sa wird aus uns angkwandt. Dr. Buröhardt, Deutscher Arzt. Office und Wohnung: No. SSS Süd Meridlan Str. Ofstre-Stundkn : 8 bil S Uhr Vorm. i MI Nhr Nachm. 7biUhr bd. Sonntag! S Vormittag. Telephon 280. CHAS. 6. MÜELLER, Deutsche Apotheke. Nachfolger von SB. SB. eott. Zlo. 667 Virginia jövenue, Ecke Coburn Str. Telephon 1747. Nachtalocke an der Eeitentbüre. ezevte Taal und Nacht forgfälttg gefällt. Freie Ablieferung. Dr. PPAPP, Office: 134 Nord Pennsylvania Str vffteetunden von-5-4 Ubr Nackm. No. 425 Madison Avenue. - Stunden von 10 li Uhr Por. . .. tgotznung : 197 91. kllabam,ftr.. , ke B,r,tftr Ttlttlon Office l. itiWtn . Wohnung V33. Dr, Wagner, Ossice : Zsy. Y0 Ssl Ohw Str. -Offteetunden: -iS Uir Vormittag. -4 Nhr Nachmittag. ohnung : Qit Yxpahvay 2vutl 1. XtUtlQ 848. Dr. I. Bühler, Deutscher Arzt. Office und Wohnung: SS7 Süd Delaware Straße. Osftcetuden: Uhr Vorm.; t l Uhr achm,! 7-?yhr fibend. Telephon 144. Dr. C. N.SHaefer, . jörzt und Chirurg, ?!o. 430 Vadison Avenue, nahe WoniS Str. Svreckknnde : 8 ?:o Uhrvlexgen, 4 Uhr achtttag,.7-,Nhrdenb,. 5 ' Teleho82. AN IDEAl. FAMILY MEDICINE f OT lBICtla. 1VU1B(BCM. 0tlMloiH Hai. 0MlexUiu OffeJtlvltrfttb( a&d ul diaorden ot fA guirncU, LA rer and Bowel, RIPAN8 TaDULEÄet iCy yet prornptly. Ferfart ttljeiUcrn oiloV tbir un. Boii vj drnsslau crMttbrmaiL pox (4rlJüg,,5o. iWlt ( lxiet),ps. rar free unnlea-AndreM RIPAX CHEMICAL CO.. jfw Trk. nof litt; tnt9utflHmmm work für , bjr Abu fWr ua. aud jm. Uoüo, lilMa, ikta. 3m ct. OUinarduMif w m.lu wk; aoi yeuf om nn rtr a tui turt reu. tm work tu iptri ttml orallth.Hm. Xif Boa. 7 kx wt. Falliftr. ukum

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