Indiana Tribüne, Volume 17, Number 218, Indianapolis, Marion County, 27 April 1894 — Page 3

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-f Früh morgen? schon gezsstt. DieS verdirbt das Frühstück, y den qanzcn Tag. Prüfe dich zuerst und tu wirst finden, dak ieiii Mag? außer Ordnung, deine üeber träge oder imlliye ist. Gebrauche daS ächte Carlsbadcr Salz und dein froher Muth wird wiederkehren. Dieses natürliche Pro dukt der Carlöbader Quellen ist unbezahlbar in allen Fällen von Hartleibigkeit, Magen leiden, Trägheit der Leber (speciell wenn deiue Beschäfliung eine sitzende ist). Es befördert den Etvsswechsel in hohem (Jrade, wirkt lösend auf den Gallcnfluß und ist besonders starken Rauchern zu empfehlen. Tle ächten Ouelleuprodittte von Carlsbad haben die Unterschrift von ,Ei?ner &27Jen delfon Co.", Jnipsttäre, New $crf, aus dem Halse einer jeden Flasche. Vm3 per Flasche $1.00. Große Flasche H1.5V. I AN IDEAL FAMlLY MEDICI NE1 illunamiMMB ttBtmiM !IN MIUW IIIIIMIliiWi !For IlletU. UUlontae. HetiMke, iamtlpatloi, H4 iCnplexla. Otsee llrth, .nd ail duoniero ot Uu Stouach. 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Ich, WlZiam Hurnefton, m Viirqe? von Wilmina ton, beeid hiermit, da ich schrecklich an Blutoergis tug lltk7 mein Mund und 4)ali waren in Masse von eschmürk. Ja, ich war in totale Wrcck ,HL& Dr. . 9- Tb!. 131? rch Str. VCiIa. onsuttin. welcher mich wunoervoll wieder eine rast und Gesundheit lurüct gab. Ich kenn inen sxana ver cn rer mrtne c ai unheilbar entlassen wurde undsein Krankheit war eine sekr schlimm, dieDr. Tdeel rund ich kurrtrte.Ern envererreund Von mir würd von iner sehr schlimmen Blas und Kicren rankheit von Dr. TKeelaeheilt. Nachdem r ss herunter gekommen war und zwei der leitenten Aerzte ton Wilminq'on gingen hl, Dr. Theel turnte ihm Ein Freund von mir ist icZt unter semer Behandluna, mit welcher rieor zuirieorn i. ;sc9 giauc Dr. . . TKeel ist der groszt von allen Aerzten und ohn Sei Ntizlticit. Er hat mein und das Leben ronanderrn aerettet. welch für unhilbar rklärt wurden und ich &flct?iB, da5 wenn r nicht helfen kann kein anderer hilft William Hurneflon. Eischorn und teeidizt in Wilminzton. Tel. vor mir. t 11 Brtoltt, Friedensrichter. Ä2S2S2S2S2SZSHS?S2rtS2S,2SSS 8 ONCE TRIEB, ALWAYS ÖSED. SCOURINO. ClCANSINft AHO POUI! rJ BAR FIXTURES, DRAIN BOARDS S AND ALL N TIn, Zlnc, Brass, Copper, rjj riltrnl nnri all iUrhctn flnri K Cj i wrw i qiiu iiiviiii in 1 BUImJ lllnnolln ss rioicu wioiious Class, Wood, Marble, Por- K celaln, Etc. jp CEORCE WM. HOFFMAN, lol KAsufacttirtr aad Proprtetor. 8 295 Cat Washinston St.. Inoianaoli. N tuc nio VCCDCDC üDicun rj inL DiurM.Lri.no iniuiui w S2S2SHS2SHS2SSSHSSS2S2S2SSH2 taut aa ai.sTta( m . raTioT Zum Verkauf in Apotheke 25 Cent er Pfund. 3. c. HORNiraa's irthschaft! 145 Oft Washington Straße. Jeden Vormittag feiner warmer Lunch Beste Bedienung und vorzügliche Setrenke unfc Cigarren. Dach-Material. T. F. SMITHER. Händler in LieSdach'Matertal, i und 8 pl Ikeody ?kooftng, wasserdichte Lheeting, seuer festem phalt'gilz. Strohpappe, Dach und Me tall-garben ,c. ,e. Office: 109 kveft Mary ld Strafte. 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TrudchenS Heirath

Roman von W.Heim bürg. (Fortsehung.) ,Uebrigsns leugnet Franz in Bezug 2ieln X'lUe ! Und ddre.

Trudchen, Tu warst sonst immer ein rcä't ttvim aesckrieben. vernünftiges Frauenzimmer, was ist Dir! Daö Blut schon ihm fsfc zum Herin den Sinn gekommen, daß Du diesem ViU ' 7 ftltavt f-taf kli. C w f f f 3 ..".X.. C - 1 . . .

alten Elel, der überall als anrückia be kannt ist, diesem Wolfs mehr Glauben schenkst, als Deinem Manne?" Trudchen griff hastig in die Tasche und faßte den Zettel da war ja der Ve weis. Sie machte eine Bewegung als wollte sie ihn hinüber reichen aber nein, das konnte sie nicht, sie brachte die kleine zur Faust geballte Hand, die das unglückliche Papier umschloß, nicht hervor. Vv, , , ' Ihr solltet Euch da Be!d: ein wenia entgegen kommen, meine ich," sagte Onkel Hemnch nach emem Weilchen: Ihr rabt Euch emmal geheuatet und au sond was ist's denn weiter, wer er sich nach Deinen Verhätnissen erkundigt hat?" Er brack ab vor ihrem dunklen Blick. Heut zu Tage ist es gar nicbt so etwas Besondres, wenn man " stotterte er weiter. Das ist es ja nicht, das nicht, O.tkel! Höre auf !" sagte Trudcben. Ja, ja, ich verstehe Dich scho, in em Punkte sind die Frauen empsi d lieber, und, mit Necht," ni.kte Onkel Heinrich. Na, mir ahnt, der Name ,B.,rnmi?n' w'rd einmal wieder Stadtqesxröch sein im näcksten halben Jahr. Adieu, Trudk5en ! Kann nicht gerade sagen, daß mich dieser Besuch gefreut bat. Laß Dir die Zeit nich lang werden." In der hür drehte er sich noch cl lmal um; Uebrigcn. es wird wobl zur ?lage kommen; F?r weigert sich die Forderung dieses Wolf anzuerkennen." Sie schüttelte den Kopf. Er wird sich nicht weigern," saate sie rubig. ,.Äber - ick bitte Dich, Onkel, nimm Du die Angeleaenke'.t in die Hand und bertfcf hen Wrtfft fstr fir N?nii"snin? " va a f I1 Vv v,tlH,vl Wxe Auqen füllten sich plötzlich mit fun kelnden Zornesthränen. O, la, la ! Soll lch mich a lch noch da binein mischen ?" Der alte Herr war auf's Peinlichste berührt. Ich bltte Dlch darum, Onkel, ehe ,s stadtbekannt w'.rd!" Ein Schluchze erstickte ihre Stimme. ..Ja, meinst Du denn nicht, Kind, daft schon leise, leise darüber geflüstert wird? ftm ! Nun, ich will es thun, schon aus Egoismus, Trudchen. Denkst Du, mir ltt es aleichaültlq ? O, la la, was das für grofte Tropfen sind ! Aber, versprichst m r dann auch fünf gerade fern zu lassen? Wie? Du kannst doch nicht von ihm !" Die Thränen in ihren Augen schienen förmlich zu erstarren. Nein !" sagte sie, ,aber wir werden uns über die Trennung einiaen." Bist Du verrückt, Kind?" rief der alte Herr mit dunkelrothem Kopf. Sle wandte langsam den Blick von ihm. Er hat ja doch nur mein Geld aewcllt, er maa es behalten," klanq es leise an sein Obr. Ich war Nebensachlich!" ' Na, das ist die erste Empsindlichkeit," meinte der Onkel beschwichtigend. Kennst Du mich so?" fragte sie und richtete sich in ihrer ganzen schlanken Höhe auf: und ibre verweinten Auaen sahen unbcimlich entschlosien in die seinen. Der kleme Herr zoa eiliq die Tbüre hinter sich zu ; das war just, als ob sein verstorbener Bruder ihn anschaute. In unrehagllchjter Stimmung warf er sich in den Wagen. Tausend Wetter, wie war er da wieder hineingerathen durch seine Gutmütigkeit ! Trudchen blieb allein. Einen Moment blickte sie ihm nach, dann schlug sie verzweifelt die Hände vor das Gesicht, flüchtete auf daZ kleine Sopha und weinte. Es war gegen Abend. Franz Linden stieg die Treppe binab, stellte sich auf die Terrasse und pfiff gellend in den Garten hinaus. Er wartete .loch eine Weile, dann schüttelte er den fap?: Der Köter ist ihr nach," sagte er leise, ,selbst so ein Thier nimmt Partei gegen nich !" Er trat wieder zurück in den Saal und 'ließ auf Johanne, die am Büffet han tirte. Sie werden also in eine? Stunde lach ,Waldruhe fahren," ndete ei sie an knd sah dabei an ihr vorüber. Nehmen i . -.. ArrMr c r zit oas .'lotylge an acye uno i2)ar jerobe meiner Krau mit; waS .sie sonst :och vielleicht wünscht, steht jeden Augen Huf zu ihrer Verfügung." ".-V r m . rf i r K Pi oyanne ciiaic lyn iqeu an, oas ionir ttühende Männergesicht sah so aschfahl luS in der abendlichen Beleuchtung. Wenn'S noch eine halbe Stunde Zeit satte, Herr Linden, ich will dem Fräu lein doch wenigstens noch Bescheid sagen aber den Milchkeller." Dem Fräulein? Ah so." Ja, dem Fräulein, die seit gestern bei der Tante Nosa zjum Aesuch ist ; sie erbot sich dazu, Herr Lmden, als sie hörte, daß die gnädige Frau fortreiste. Ich weiß ja doch sonst nicht, wie ich abkommen soll; d'e Dore ist dumm und hat auch zu bielmthun." Eoe er noch antworten konnte, hatte sich leise die- Saalthüre geöffnet und hin ter der wunderlichen Ziaur der Tante er schien ein brünettes Mädchen mit rotben Wangen und blitzenden Augen, die, ihn erblickend, einen et-vaS unbebolfenen Taniswndenknir machte, und gleich da rauf von der alten Dame als Heidchen Strom vorgestellt wurde. Franz verbeugte sich vor den Damen, stammelte ein paar höfliche Worte und bat um Entschuldigung, w:nn er sie der, lassen müsse, da er ncch Briefe zu schrei ben babe. ES thut mir so leid," klagte 7ante 5cosa, daß Frau trudchen nicht zu Hause " Er nickte unaeduldlz. ..Sie wird bald wiederkommen," er Widerte er schon im Gehen. Wenn die Heidchen irgend eiwaS hel fen könnte in der Wirthschaft" schrillte die Stimme der alten Dame ihm nach. Bemühen Sie sich nicht,", wehrte kr av. - I Ich-tbueeS ss-gern l" versicherte ? iZrUitfelr WVsfi?V fs&it IltHUIVU) tvttvvw VWtVWfrll ÖocmalLjtinj .itonj 8ktlcuia

oon seiner Seiie, und dann sva'r er mii grosten Schritten aus der Thüre. Auch das noch ! Hastig lief er die Freitreppe hin ?? Tiv ben Garten. Er Ziog noch einmal den Brief au5 der Tasche, den er beu'e Mor gen auf der Platte seireZ Schreibtische? gefunden, und la5 ibn d'irch. Es Xoxxtn nicht die sonst so zierlich :n Vucbstaben ; hart und fest und gron standen sie dort.

und'doch unsicher ttne in ziücnidcr er Eö wird sich schon sino77 Er steckte das Schreiben wieder ein und nahm ein anderes aus der Brieftasche, das vor einer halben Stunde ein Expreßbote gebracht. Ich komme soeben von Wolsf, mit dem ich ein Arrano.eire.it Jbrer fatale Angelegenheit beabsichtigte. Der Bieder mann ist leider seit gestern am TypbuS erkrankt und augenblicklich nicht mit ihm zu verhandeln, ü) sann nur oevauern. dk Sie iufr an diesen aeratben sind. verhandeln. 3d) lann nur oedauern. und verstehe nicht, warum Sie ihn nicht vefrievlg: yaven. oirno rer senile man wieder a sait, werde ich mir er lauben im Jntereffe mliner Familie und vor Allem meiner Nichts stillschweigend zu handeln, und bitte Sie, nickt durch ein Vorgehen Ihrerseits die Sackt zu verschlimmern. Sie halen Rücksichten zu nehmen ! Ich darf wohl, als alter Mann, Jbnen einen Rath aeben? Ich beurtheile diese Angelegenbeit sehr tolerant, aber eine Frau denkt anders darüber. Gestehen Sie doch offen dem kleinen beleidigten a r r st r Weibe die Wahrheit, bei ihrem Charakter das Einuae. das sie wieder versöhnen önnte. Ich will gern, schon auZ nahelegenden Gründen das Möqlkchste thun, u i . fti .ff.si. um ivr oie qan;z oumme eicnirnrc m mildesten Lichte hinzustellen." Rücksichten!" murmelte er, Rückstch en auf die Familie !" Dann lachte er auf, und aina schneller in den sinkenden Abend hinein. Wa5 (nftl it CV'iifC rt Vn rrat Qttr. kuV ji yuuV v vv.vi mern, an dem unwirtblicken Tisch und dem Herzen voller Groll? Kindischer, al r e . a t. IC. - ..V oerner igenunn war es von iyr j u.. ein Vertrauen ! Womit batte er ver dient, daß sie sofort den Stab über ihn brach, ohne ihn zu hören? Nun, sie würde austrotzen, sie würde wiederkommen, aber der Zauber war gebrochen, der Duft, der Farbenschmelz dahin ! Sem Necht nmnte er yaven, oyne Nüa ichten auf Familie Baumbaien, auf sie, der er die Hände unter die Füsie gebreitet i ffr.' o r . rrr.. t in ireuer eorlier leoe. . zweyer oane '.e ibm nicht thun können, weher nicht. als daß sie dem Schurken mehr geglaubt, as ihm; sie, die sonst so besonnen. cn r o eionnen s Er sah noch ihre Augen vor sich, die Augen, in denen tief die Leidenschaft glimmte ; er hatte sie mehr als emmal V r ti'' r ... ... f -i. !t im orn vilaen ieoen, er yorie iyr er chütterndes Sckluchzei, ihre vor Bewcgunq tonlose Stimme, als sie von dem Vater sprach. Er sah sie, wie sie am Hochzeitsabend divben seine hände stürmisch an die Lippen preßte, eine stumme, beredte Unterwerfung, ein Dank für den Zufluchtsort an seiner Brust. Und nun ? Sie war verraucht, dl.se leldenschaftuche Liebe, unterlegen der ersten Prüfung ! Es dämmerte schon, als er von seinem Ga ig zurückkebrte. Johanne war fort : . das Stubenmädchen, die er auf dem Korrioor traf, erzählte, sie habe ihrKind mit genommen und einen Koner voll Kleider und Wäsche, auch die Bücher, die die gnadige Frau gestern zugeschickt bekommen. Er trat in ibr Zimmer ; der süße Veil chenduft, den sie so liebte, hauchte ihn an, die Decke der Eh.iiselonaue lag noch so, wie sie dieselbe beim Ausstehen heute ab geworfen. Er hielt es Nicht aus, die Sebnsucht packte ihn zu gewaltsam und drohte ihn weich zumachen, er kam wie der hinunter in den Gartensaal. Un willkülllch bedielt er die halbgeöffnete Tbur m der Hand da saß der Amtsnentv au2.ii.?e, ffen u;r, cirv.tgin v.. dir Brockcntour, und icelcnvergnügt. Aber wie kam diese Fremde dazu, hier zu schalten ? Dc-s frische, brüre Mädchen deckte just den Tisch. Sie a t üer dasdu.-.k!e Kleidchen eine Süia, gebunden, der Latz schmiegte sich ohne Falten an d volle Blust; sie schob (den mtt oen xm den Armen, die aus den halblangen Aermeln blickten, eine Platte mit kaltem Fleisch auf deS Amtsrichters. Platz , und setzte die Bierslasche neben das Kouvcrt. Und sie lackte den kleinen, wegmüse., Freund dabei an, daß alle ihre w.'ißen Zihkrt durch die Livvcn blitzten. Äuch das noch, um die Gemüthlichkeit vollkommen zu mach.'n! Mochte essen, wer da wollte ! Und nun saß er oben in seinem Zimmer, in der Sopha Ecke; draußen dämmerte die Frühlingsnacht und eine Mädchenstimme sang um die Wette mit den Rachtlaallen dort unten das mukte die kleine schwane Adelheid sein; zuletzt scholl es nur noch verhallend aus der Tiefe des Gartens berauf. .. ' . . rf . . r irr fuhr erst empor, als der mrzrlcr.. ter vor ihm stand, . '. ..Nun möchte ich aber wahrhaftig wif fen, Fran , bist Du verhext, oder ich? Was ist. denn los ? Wo i't Mada Ne? Die kleine Schwane da unten, die wie vom Himmel gefallen scheint,' sagte : ,Fort!' Fort? Waö heißt daS?" -Fort!" wiederholte Franz Linden. . . f c . . t r- .c lLS llang jo wunoerllcy, oan oer reuno ftüfeict wurde. Es ist etwas passirt, - Franz, die Alte, die Schwiezermama hats angerichtet. O. diese Welb:r V " Nein, nein! Die. Sachs mit dem Wolff." - " ; : Ter Amtsrichter stieß ein gut Putsches Schimpfwort aus, dann setzte er sich neben Linden und schlua ihn auf die Schul ter, Den kriegen wir, Franz," tröstete er, und sie wird wiederkommen, muß wiederkommen, sie wird gar nicht gefragt darum. Äb:r sie hat das ummile ßc tban. was sie thun konnte, indem sie da von lief." Und er begann eine Auseinandericöuna über einen Proz:ß, der kürz lich in Franlfu.-t am Main gespielt, auf, t,, f,;i;i5i'i.,. l?lirfrtffiin , VtUltV VVVIVIVIJV WMMLinden sprang empor. - Bleibe mir mit dem Gesetz vom Leibe," sagte er 9 r r i . , . V. r . 1 Tl . varjch, venlit 'U, icy weroe ue mn tr . , j z.. (. . ivaii juiuauyit;i r Und w.nn sie nicht von selber kommt, Franz?" . Sie wird kommen," erwiderte er kurz. Und der Ehrenmann, dieser Wolff?" Franz Linden präsentirte dem Freunde eine Cigane, und nah selbst eine,'aber er .ündete sie nicht an, und indem tt sich l wieder fettx wate er: DZ f.ack Du?

Habe sch mir schon je etwa? gefallen lassen, Richard ?" Nein, aber worauf stützt sich nur der Mann eigentlich?" . . . Franz zuckte die Achseln. Ich sagte Dir 'chzn, daß er erklärte, als ich ihn in,,5i hinauswarf, er werde sein Recht zu sind:n wiffen. UebrigenZ ist dec Gentleman krcnk," setzte er h'nu. O. das ist faral !" bcdanerte oer Amtsricht r. Er verstummte, denn eben scholl wieder die volle, tiefe Frauenstimme herauf: Du haft v.lx vtel gegeben. Du schenüeft mir Dein Her ;

Du nahmst mir Alle? wieder, und liecft mir de.. cyinerz. Es muß recht schwer sein, Franz!" flüsterte der Freund nach einer Weile tiefsten Schweigens. Sehr schwer ich meine : das Richtige bei den Weibern zu treffen. Wie wirst Du Dich benehmen ? Mit Strenge oder Milde ? Schreibst Du ihr ein-en groben Brief, oder dichtest Du sie an? Es ist heute so ein Abend, ich könnte sclbu Vene machen. Weißt Du, Franz, zünde Licht an und laß uns die Zeitung lesen." Ricrard , saqte der mnge Mann laut und stand auf. w'nn Du mir. bei der Sache gegen Wolff Deinen guten Rath lechen willst, nehme ich es dankbar en, aber laß mir meine Frau aus dem Spiele, das ist meme Sache allein!" Svrau Baumba?en batte ibre Abneia ung gegen Villa Waldruhe überwunden, und war gekommen um mit ihrer jüng sten Tocht:r zu sprechen; irgend etwas mußte geschehen, jV falls war sie nicht im Stande, die th. ...ehmenden Fragen nach dem Befinden der jungen Frau län ger zu ertragen. Entweder oder ! Trudchen ja am Fenster m ihrem damer'gen kühlen Zimmer und las, wcnigi. - t ii y cn r v f t. Iiens dich ue em Vucy in oer yano; zu ihren Füßen schlief Linden's Hund. S!e erhob sich erschreckt, als sie Tritte auf d;m Korridor borte, einen Moment über zog ein helles Roth das blaffe Gesicht. ; Ach, Mama," sagte sie müde, alZ Frau Ba.lmhagen über die' S hwelle rausch e, m llchtgrauer Toilette, den Hut der Halbtrauer, wegen verschwenderisch Mit Vellchen geschmückt.- Das runde Ge sicht von der Frühlingssonne und Erregtheit noch lebhafter gefärbt, als sonst. Aber Kind, so geht es nicht länger!" begann sie, und küte die Tochter za.t au' die Stirn, wie Du aussiehst,' und wle kalt es hier iit! Jenny länt Dich arüßen. sie. ist heute früh nach Paris, um mit Arthur dort zusamme l zu treffen ; wa- .. j.. I 'fl fl . . ' s. . V .1 fc. rum vii niwr mngerei n, wie iw )vn vorschlug?" , ' Ich füble mich Nicht wobl aenua." erwie e te trudchen. Du siebst sehr blak aus. Es ist ia kein Wunder, ich habe auch nie Rücksichtsff. . .. . iougleilen erl ragen können." Die mnge Frau hatte ihren Platz wie der eingenommen. War vv.ul Heinrich einmal hier?" eikuv.digte sich Frau Baumhagen. Gestern er st." . "'Vnn: Vrtn t Vntfef OtrtSnn , . . IV.ip VM I V, VHp iWkllVVII sich einfach seine Einmischuna öei Wolff verbeten hat ?" Ja, Mama." Und daß dieser Herr Wolff seit drei Tagen am Tode liegt ? Es könnte wohl iichts Beffercs passi.en, als daß erstirbt. d'e Nigelegi.lhelt wär: damit.natüclid zu Enle. Ob 'man i:i der Stat sch).i eine Al?aung hat, vo i li.n wahren ?achverhalt, w.'iz ich ncht, aber irgend et oas i't in der Lcu!e yJuxb, min uver,tarzl sich mit E.kundigunqen nach Dir." Trudchen nickte leise mit dem K)pfe'; Ne wußte das Alles ichon vom vwlii. ..Und er war nicht hier? bat .nicht um V.'NZlhuna. suchte keine Annäherung? ?" sra:r alyemlvs zrau oaumyagen. N.'in!" klang die Antwort, halb eri . cn t - stickt. ..Armes Kind !" Die Mutter führte das Battisttuch an die Augen. ES ist roh, geradezu roh ! Danke Gott, daß Da so bald zur Einsicht gekommen. Aber Du kannst doch nicht während der ganzen langen Zut, dle der Scheidung vorangebt, hier zubringen. Trudchen zuckte zusammen und sah mit starren Augen die Mutter an. Sie selbst batte ja an weiter nichts gedacht, als a i Trennung. Jetzt, w) sie das furchtbare Wort aussprechen hörte, traf eö sie wie ein . Donnutchiag. ..Doch " sagte sie dann, u id wand die Hände unmerklich in einander, wo sonst?" - Und waZ machst Du hier, um GottSwillen, von früh bis svät?" Ich lese u id gehe soazieren, und " ich gräme mich, wollte si: hinzusetzen, aber sie schwieg. Was mußte Mama von Gram! Mein arme 5 Kind!" Frau Bamrh igen weinte jetzt wirklich. Der Aufenthalt hier siel ibr auf die Nv:n ; eS lag etwas Beängstigendes in der Luft und es war doch im Grande eine schreckliche Zeit, die nun bevorstand. Wie, wenn er nich: in die Trennung willigte? Warum hatte Gott dem. Kinde einen so unbeagsame Charakter gegeben, der sie i i das Elend gebracht!. Wäre sie doch dem mütterlichen Rath gefolgt ! Frau Ottilie hatte v'zm ersten Moment an einen Widerwillen gegen diesen Menschen gefaßt. .,Zch glauve, ich mun heim, meme Migraine," stammelte sie und schraubte ihr Büchschen mit englischem Salz auf. Wenn Du irgend etwas wänschet, Gertrud, schreibe ode? schicke. Willst Du ein Jnstnlmmt. oder Bücher? Ich babe den neuesten Roman vyn .Daudet, ach Kind, eS aeht- bunt her im Leben, und in der Ehe besonders; 'Du hast noch nicht daS Traurigste erfahren." . Ich danke, Mama !" Die junge Frau folgte der Mutter den Korridor entlang und die Treppe hinunter bis indieHausthu?. Fcau Banmhaaen nahm mit h it:rem Lächeln Ab.'chied; - der Ktsher brauchte ja nichts zu wissen." .'lute Besserung, Trudch'n," ' saite sie laut. laß Dir Deine Brunnenkur wohl be tommen." Mortsehung folgt.) 2tt Lrdnttb'Consum in Teuls land. ' r.rv : . Die Verwendung von . Erdnüssen oder Peanuts - als Nahrunasartlke in auswärtigen Ländern scheint Aus sicht zu haben, diejenige des Mais zr überholen, obwohl bis ' jetzt keine so ledyaste ossicieüe Agltation' dasur enl faltet worden ist, wie es für den Mai aus naheliegenden Gründen geschehen .Unser. Staats-Deparlemeni. hat dieser Frage besondere Aufmerksamker zuzuwenden begonnen, und daS' statt stische Bureau sammelt diesbeLÜaliche

Informationen von den amertkantschen Consuln in den verschiedenen Theilen der Welt. Unter Anderm berichtet Frank H. Mason, der jetzige amerikanische Consul in Frankfurt a. M., daß seit einiger Zeit draußen Regierungs-Erperimente gemacht werden, um den Werth des Erdnuß-Meh-les für die Verpflegung der deutschen Armee und Marine festzustellen (wie schon der Telegraph in Kürze er-, wähnt hatte), und man in diesen Kreis:n eine recht vortheilhafte Meinung von der Erdnuß zu haben scheine. Auch einige andere Consularberichte erwäh-

nen die Angelegenheit aussichtsvoll. Zum allergrößten Theil sind die nach Deutschland eingeführten Erdmisse bis jetzt nur ihres Oeles wegen gebraucht worden. Auch wurde nur ein sehr kleiner Theil dieser Erdmisse aus den Ver. Staaten eingeführt. ' Im vorigen Jahre belief sich der gesammle Erdnüsse-Jmport nach dem deutschen Reich auf 20.973 Tonnen. Davon kamen nahezu 14,000 Tonnen aus Afrika, und die übrigen stammten meistens aus Britisch-Ostindien Nur 25 Tonnen Erdnüsse wurden aus den Ver. Staaten nach Deutschland eMgeführt. , , . Was nun die Vorzüge der verschiedenartiaen Erdnüsse anbelangt, so kommt Alles auf die Verwendung an. Soweit nur das Oel der Erdnuß be nutzt wird, so ist die Bevorzugung des afrikanischen Produktes, natürlich: denn die asrikanischen Erdnüsse haben im' Allgemeinen 'das meiste und beste Oel. ' Die amerikanische Erdnutz ist am wenigsten ölhaltig, ist aber entschie oen am besten sur den Geschmack. Der Neeer als Soldat. Das Neaerelement ln unserer Bwi desarmee ist zur Zeit auf das 9. und 10. , Cavallerie- sowie das 24. und. 25. Jnfanterle-Reaiment beschrankt.welche. den gesetzlichen Bestimmungen entsprr?1 chend, ausschließlich aus Farbigen gebildet sind. Es wird nun darauf hinge arbeitet, dem Präsidenten die Befugniß au ertheilen, nach seinem Ermessen auch. o . rrt . : f 1 1 . - - vle ormirung oon cegeroalierien an ordnen zu dürfen. Ob der Conareß hierzu seine Zustimmung' ertheilen wird, erscheint fraglich, wiewohl, die Befürworter der Maßnahme 'darauf hinweifen, daß die Negerregimenter sich in dem aufreibenden Grenzerdienste gut bewährt hab:n.' Mit wenigen Aus nahmen sind diese Regimenter fast im mer in abgelegenen Plätzen stationirt gewesen, und weder die Gefahren noch die Strapazen der übrigen Truppen theile sind ihnen erspart aeblieben. Ge mätz dem Zeugniß der Officiere,' deren Worte in dieser Beziehung daS 'ausschlaggebende Gewicht , aeben sollten, baben die farbigen Soldaten in zahlreichen Kämpfen mit den Rothhäuten Tapferkeit. Disciplin . und Gewandt heit bekundet, so daß von den bis zum Iabre 1892 verliehenen 93 Tapfer keltsmedaillen 12 denNegerregimentern zu Theil geworden sind, d. h. ein Drittel mehr.als das Verhältniß ihrerKopf zahl ausmachen würde. Auch im Er tragen von Strapazen stehen sie den weißen Soldaten nicht nach.'Nach Ausweis deS Lerichts - des . General-Arztes war die Sterblichkeit unter d'tn Letzteren 8.10 vom Tausend, unter den Farbigen dageqen nur 7.11. Was das m der Armee weit verbreitete Laster der Trunksucht anbetrifft, so huldigen die Weißen demselben in bedeutend Höherem Grade als d:e arblgen, denn während der Prozentsatz der an Alkoholisms leidenden weisen Soldate.i. welche in den Hospitälern Anfnahme fanden, 44.91 vom Tausend, betrug, war derselbe bei den farbigen Rcgimeutern nur 4." vorn Tausend. Auch bei sehr großerKälte haben sich die Letz' teren widerandssah:q - erwiesen w:c aus den Leistungen des 25. InfanterieReaiments. das 12 Jahre in den Ge genden strenger Winter zugebracht hat und des 10. Eavallerie-Regimenis, das im Departement von Dakota Proben im Ertragen vonKälte abzulegen hatte, erhellt; diese Truppentheile hielten den grimmigsten Frost aus w:e lhre .weißen Kameraden, und wenn dle Neger mit warmer Kleidung wie mit genügenden Lebensmitteln versehen waren, fühlten sie sich bei 20 bis L0 Grad unter dem Gefrierpunkt, als befänden sie sich in dem Lande der Baumwolle. In .dem Rev. T. G. Steward, dem Kaplan des 25. Jnfanterie-Regiments. haben die Reaersoldaten einen warmen Freund gefunden, welcher durch Wort und Schrift sich bemuht, ihre Leistungen in :in Helles Licht zu stellen, und welcher iuch für die Formirung von Neger? 'atterien eintritt. D i e Promenadentoilet ten der deutschen Kaiserin für Abbazia echt deutsche Moden und .im Hause?.' daS heißt lm kaiserlichen Schlöffe ge schneidert vorden. Für unsere. Leser innen maa eS interessant sein,' zu er fahren, daß die. Kaiseriniselbst.bei! LerlinerModewaarengeschäften ersten angeS.die Einkäufe. der.' Stosse ge macht, hat und daß vierzehn Schnei derlnnen unter Aufsicht einer Drrek lrice eines ModewaarenbazarS in den legten Wochen die gefanimte. Reise iorlette der Kaiserin hergestellt haben. Bisher waren eS stets Pariser Moden. nach denen für die Kaiserin von Ber liner Modistinnen gearbeitet wurde. ebenso wurden die dazu verarbeiteten Stoffe von Pariser ' Lieferanten ' be zogen. Diesmal hat .sich die .Landes mutier" bei der HauSschnelderel leb haft beteiligt und die Moden zu den einzelnen Kostüms selbst angegeben; hieran knüpfen enthusiastische 33er liner die Hoffnung daß nach dem Beispiel der - .LandeSmutter- die hausschneiderei auch in anderen Krei len wieder zu Ehren kommen und viele Näherinnen, welche -bei den Modistinnen ' Hungerlöhne bezogen, lohnendes Brod erhalten werden. . i Schön und rein Soll daö HaaS stets sein! Die besten Qürkcn dam kaust man bei y.'.0Hmedel 420 Oft MCerty n.

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