Indiana Tribüne, Volume 17, Number 216, Indianapolis, Marion County, 25 April 1894 — Page 4

Kunst (Sntpvtinml Telephon 500.

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Die republikanische Staats konvention.

Nun sind sie wieder beisammen, die republikanischen Größen unseres Staateö, um die Kandidaten für nächsten Herbst auszuwählen. Sie sind alle frohen Muthes und glauben schon, den Sieg in der Tasche zu haben, denn sie rechnen darauf, daß die allgemein eingetretene republikanische Hochfluth auch Jndiana erreiche. ES herrscht deshalb auch große Begeisterung in der Convention, eö herrscht die freudige Stimmung der Siegesgewißheit, eine Stimmung, , welche der Conven'.ion in den Augen der Theilnehmer eine sehr große Wichtigkeit verleiht. Die Präliminarien in diesen Conventionen gleichen einander vollständig und eö ist daher kaum nöthig, auf alle Cinzelnheiten einzugehen. Tomlinson-Halle war schon lange vor 10 Uhr bis auf den lehten Platz beseht. 3m Parket hatten die 1715 Delegaten kaum Platz und die Galle rien waren mit Zuschauern gedrängt. Col. Dick Thompson von Terre Haute wurde zum Vorsitzer erwählt und Chaö. E. Wilson von Tippecanoe zum Sekretär. Vorsitzer Thompson zog in seiner Ansprache in ganz energischer Weise gegen die jetzige Regierung in'ö Feld und fand ungeheuren, nicht enden wol lenden Beifall, so daß die Musik zur Hilfe genommen werden mußte. um die Rube wiederherzustellen. Ihm folgte Es-Präsident Harriscn. Derselbe wurde stürmisch begrüßt und hielt eine durch hausigen Beifall unterbrochene Rede, in der er erklärte, daß er sich in Bereitschaft halte, dem Rufe des Volkes olae Zlu leisten. Er erklärte, daß in der letzten Präsident schaftS-Wahlbewegung kein Redner im Stande gewesen sei, die Wähler für die Schutzzollfrage zu begeistern. Er konstatirte dann die geschäftlichen Zu stände unter republikanischer Regie rung und jetzt. Der Arbeiter sehe jetzt, daß er sein Interesse nicht von dem des Fabrikanten trennen könne, ohne daß die Folgen auf ihn zurückfallen. ,Er sprach dann über Silber, dem unter einem internationalen Uebereinkommen zu seinem Ehrenplatze verholsen wer den sollte. In England und Deutsch land breche diese Ansicht sich immer mehr Bahn un sollte durch die Ver. Staaten immer mehr angeregt werden. Zum Schluß sprach er die Ansicht auö, daß die Partei noch nie bessere AuS sichten gehabt habe und der Cnthu siasmuS seit Iahren nicht so groß ge wesen sei. Platform. In der Platform wurde erklärt, daß die Partei an ihren Prinzipien festhalte und daß die Harrison Admini ftration eine weise, reine und patriotische gewesen sei, wovon die jetzige Reglerung erne Travestie sei. Sie ständen unerschütterlich zu Schutzzoll und Zollverträgen und halten eö für unweise, daß die demokratische Ver waltung die Zollverträge aufgehoben habe. Die demokratische Verwaltung habe die Nationalschuld vergrößert, die Banken und Fabriken geschlossen und den Arbeiter gezwungen Suppenanstal ten und sonstige UnterstützungSinstitu tionen in. Anspruch zu nehmen. Die Platform spricht sich für Gold, Silber und Papier unter nationaler Controlle auö und für Zollerhohung gegenüber allen denjenigen Ländern, welche gegen Silber sind. Ferne spricht sich die Platform für liberale Pensionsgesetze auö und daß eS die Pflicht jedes Staates sein sollte durch Znvalidenhäuser für die hilföbedürfti gen Veteranen, ihre Frauen und Kin der zu sorgen. Strenge Durchführung der EinwanderungSgefetze, um Schutz deS Landes vor der Einwanderung von Verberechern. In Betreff der Hawaii Frage wird die Regierung scharf getadelt, ebenso in Betreff der Patronage und der zunehmenden Besteuerung; die Wohlthä tigkeitSanstalten sollten unter unpar teiische Controlle gestellt werden. Besseren Schutz der Arbeiter in Bergwerken, Fabriken und an Eisen bahnen. Hierauf wurde die nachfolgenden Herren für daö Amt deS StaatSsekretärS vorgeschlagen: Aaron 3oneS, W. D. Omen, LoganSPort; I. E. Watson, Rushville; M. R Sulzer, Mädison; JaSper Packard New Albany. ES wurden 4 Abstim mungen nöthig, ehe W. D. Owen die nöthige Stimmenzahl erhielt. Eö waren 853 Stimmen nöthig und er erhielt 886z. Für Staatöauditor wurden vorge schlagen Webster S. Richey, Jndiana poliS; A. C. Daily, Lebanon; W. W. Houck, Terre Haute; W. H. Liggett, Columbia City; E. W. Wilson,' For Wayne. - 23. Stiftungsfest des Indianapolis Liederkranz am Sonntag, den 0. Mai, in der Mozart Hatte. Ointriit 3 CctitO O riefen.'

Meniie, Meine TTekefl TUpInarsiaiu

Gewogen und zn DaS kann nicht von I22Q'i5riarcD"GrCfc Tia ttq Brot gesagt werden, dem größten niedrigen Oefen gebacken. Fragt und Crackers. Der Bankprozeß. Gestern Nachmittag Punkt 2 Uhr wurden die Verhandlungen in dem Prozeß wegen Beihilfe zum betrügerifchen Bankerott gegen die Gebrüder Cofsin und A. S. Reed nach einer wöchentlichen Pause wieder aufgenommen. Der verwundete Anwalt A. C. HarriS war noch nicht erschienen, da seine Verletzung eS ihm nicht erlaubt, an seiner Statt war von den Angeklagten noch F. M. Harvey engagirt. F. A. Cofsin saß an dem Tisch, aus welchem die schweren Geschäftsbücher und Belegstücke plazirt waren, neben seinem Anwalt, Herrn Winter, und unterstützte ihn bei der Hervorsuchung von Papieren und lenkte seine Aufmerksamkeit namentlich während des Kreuzverhörs auf gewisse Punkte, die ihm von Wichtigkeit erscheinen mochten. Die Verhandlungen, die zuerst in einem etwaS rascheren Tempo geführt wurden, lenkten nachher, namentlich beim Kreuzverhör in einen solchen Schlendrian von monotonen Wiederholungen ein, daß daö Gähnen, was ja bekanntlich ansteckend wirkt, im Eerichtöfaal zu uner häusigcn Erscheinung wurde. Von den Geschworenen versuchte die Hälfte mit heroischen Anstrengungen die Geister deS sie anwandelnden Schlafes zu bannen, indeß die Verhandlungen mit schneckenhafter Geschwindigkeit sich vorwärts bewegten. Zeuge Louis I.Robinson, der junge Bankkassierer, wurde weiter vernommen. Zunächst wurden von ihm 2 Checks, die von der Cabinet Co. auf die Bank gezogen wurden, im Betrage von Z1550 und 1750, datirt vom 15. und 22. Juli 1893 zur Bezahlung der Löhne der Angestellten und Arbeiter als von der Bank ausgezahlt identisiziert. Die Checks wurden wenige Tage vor dem Fallissement gezogen. Dann wurde der Originalbericht der Bank vom 15. Juli 1893, 10 Tage vor dem Krach, an den Münzkontrollör, welcher den wahren Stand der Bank Verhältnisse zeigen sollte, dem Zeugen eingehändigt. . Der Bericht ist unter zeichnet durch Rezford, Haughey, Mayer und Peirce. Die Vertheidi gung protestirte hier sogleich gegen die Annahme deS Berichts als' Beweismaterial, weil derselbe nicht zeige, daß derselbe beschworen oder je in dem Bundesamt zu Washington amtlich deponirt wurde. ES folgte eine Argumentation zwischen dem Richter 'und den Vertheidigern, in der Richter Baker meinte, daß die Unterschrift durch einen -Notar prima facie wenigstens , anzeige, daß der Bericht auch beschworen worden sei. Die Strafverfolgung machte dem Disput durch vorläusige Zurückziehung deS Berichts ein Ende.DaS Protokollbuch der Bank über die Verhandlungen deS Bankdireklo riumS von Beginn der Bank bis zum Krach wurde dann hervorgeholt, um zu zeigen daß am 12. Juni 1879 daS Aktienkapital der Bank von 5500,000 auf 5300,000 reduziert wurde. Die Vertheidigung gab daS jedoch ohne weitere Beweisführung als Thatsache zu. Dann korrigierte Zeuge eine früher gemachte Aussage, daß am 5. No vember 1892, abgesehen von Depositen, die Cabinet Co. ihr Konto um tz23,156.34 überzogen habe, während eS in der That nur 513,011.17 gewesen seien. Der Zeuge konstatirte ferner, daß'Bankdirektor Haughey persönlich über den Kredit und die Papiere der Cabinet Co. mit der .Bank genau Be scheid wußte und alle Transaktionen mit derselben unter seiner speziellen Aussicht standen. Schließlich brachte die Verfolgung noch als Thatsache heraus,' daß Noten der IndplS. Plow Co. verschiedentlich im Gewinn- und Verlustkonto als un kollektierbar und werthloS eingetragen wurden, und daß trotzdem Noten deö John Roberts öfter aus der Bank ge zogen und durch die werthlosen Noten der Plow Co. ersetzt wurden. Einige Noten von Roberts wurden auch durch solche der IndplS. Veneer &z Panel Co., die keine von der Cabinet Co. ge trennte Fabrik noch GeschaftSstube Hierselbst hatte, ersetzt. hierauf begann daS Kreuzverhör durch Anwalt Wmter. Der Gang der Beweisführung, den die Vertheidigung einschlagen will, wurde dadurch umrißweise schon vorgezeichnet.. Zeuge Robinson gab zu, daß von den (376,000, die zur Zeit deS Bankkrachs en papieren der Cabinet Co. und

leicht befunden."

qn. 3&X1,9& und besten Laib in den berühmten Euren Grocer nach P. & T.'s Brot Zwelggefchäfte in der Bank waren, eine beträchtliche Summe auf Zinsen entfallen dürfte. Da aber die Sonderung der Zinsen von den ursprünglichen Beträgen noch einmal die Durchnähme sämmtlicher Noten erfordert haben würde, so stand der Examinator vorerst von der Weiterverfolgung die seö Punktes ab. Der Nest deS Nachmittags wurde da mit verbracht zu zeigen, daß daS auf Tratten nach London zumeist durch die 3 National Bank von Chicago gesandte Geld, im Betrage von 5196,000, nicht geschickt wurde um dasselbe be trügerisch der Bank zu entziehen, son dern um fällige Tratten in London zu begleichen und dort den Kredit aufrecht zu erhalten. Die einzelnen Tratten auf London wurden aufgenommen und im Einzelnen gezeigt, daß sie meist nur erneuerte Wechsel waren. Mitten in der Ausdeckung der Einzelheiten protestirte die Strafverfol gung gegen Fortführung solches Kreuz verhörS, da der Zeuge daS als EntlastungSzeuge sagen könne, aber nicht alS Belastungszeuge auf etwaS, daS im Hauptverhör nicht berührt wurde, ein gehen dürfe. Herr Winter. Wir wollen zei gen, Herr Richter, daß die Behauptung der Regierung, daß 5196,000 nach London gesandt wurden zu fernerem Gebrauch absolut falsch ist. Herr Boulton hat in dieser Richtung AuS sagen gemacht und wir haben das Recht, auf die speziellen Transaktionen einzugehen." Der Richter ließ daS Verhör weiter gehen wie angefangen, tadelte aber den Winter wegen der zur Beeinflussung der Jury gemachten Konstatierung dessen, waS man beweisen wolle. Dann wurden die Londoner Tratten in derselben Weise weiter verfolgt bis zur Vertagung. Taubbeit kann nicht gebeilt werden durch lokale Applikacationen, weil sie den kranken Theil deö Ohres nicht erreichen können. ES giebt nur einen Weg, die Taubheit zu kuriren, und der ist durch constltlonelle Heumrnel. Taub heit wird durch einen entzündeten Zu stand der schleimigen Auskleidung der Eustachischen Röhre verursacht. Wenn diese Röhre sich entzündet, habt Ihr einen rumpelnden Ton oder unvollkommene? Gehör; und wenn sie ganz geschlossen ist, erfolgt Taubheit, und wenn die Entzündung nicht gehoben und diese Rohre wieder in ihren gehörigen Zustand versetzt werden rann wird das (Sehör für immer zerstört wer den; neun Fälle unter zehn sind durch Katarrh verursacht, welcher nichts als ein entzündeter Zustand der schleimigen Oberflächen ist. Wir wollen einhundert Dollars fü jeden (durch Katarrh verursachten) Fall von Taubheit aeben, den wlrnicht durch Einnehmen von Hall'S Katarrh Kur heilen können. Laßt Euch umsonst Cireulare kommen. F. 3. C h e n e y k C o., Toledo, O CZT Verkauft von allen Apothekern 76 CentS. -- OaupermltS. Peter Franzmann, Wohnhaus, an O. Washington Str., 2 Lot v. Temple Str., 52000. H. H Hadley, Wohn hauö an N. Pennsylvania Str, zwi schen 12. und 13. Str., 52650. Eeo L. Paetz, Anbau an daö HauS No. 36 StevenS Str., 565. -Denniö Sullivan Reparatur deö Wohnhauses Ecke der Michigan und AgneS Str., 550. " H. A. Walker, doppeltes Wohnhaus hinter dem Hause 80 West Vermon Str., 52245. Henry Russe, Veranda bor daS Hauö 257 Nord California Str., 5100. Mary Hauppert, Anbau an den Stall, Ecke Meek und Benton Str., 525. Henry Rösener, Holz schuppen hinter dem HauS 77 West Walnut Str., 565. Frau O. B. Arnold, Appledore xJnt., Canada, hat mit stets guten Er folgen Dr. August König's Sambur ger Brustthee gegen Husten gebraucht. Preis 25 Cents daS Packet. Die Supreme Court hat gestern dem Ward BurrowS, der wegen Unterschlagung und DiebstahlS. eines Checks von 550 zu 2 Jahren ZuchtHauS Verurtheilt wurde, einen neuen Prozeß gewährt. Verlangt Mucho'ö Best Havann, CigarS." v Milton D. Williamson wurde gestern von einer Kommission für irrsinnig erklärt. Er leidet an religiösem Wahnsinn und glaubt, daß IesuS von Nazareth und Ben Hur als spezielle Schutzgeister ihm. in seinen Geschäften beistehen. ' VortfolioS Seft 0 und 0

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I den unterrichtet werden. Alle Arbeit wird gemeinsam gethan; doch wohnen die Familien in getrennten Hütten. Es exlstirt kein .Sondereigenthum, ebenso keine Obrigkeit; doch wird ein Berather- alljährlich in geheimer Abstimmung (die durch schwarze und weiße Steinchen erfolgt) erwählt. Gin katholischer Priester soll sonntäglich die Messe lesen und zugleich von den staatlichen Gesetzen Mittheilung machen, welche beobachtet werden sollen. Bestrafungen finden nicht statt, doch können die Unwürdigen ausgeschlossen werden. Die Arbeit beginnt am frühen Morgen; - bei " Dunkelwerden geht man schlafen; Licht darf nicht angezündet werden. Die Mahlzeiten bestehen aus Suppe, Fleisch und Fisch; Wein ist zulässig, wenn die Colonie solchen erzeugt. Die Kleidung ist für beide Geschlechter ; gleich. An einem Vertheidigungskriege der Nation nimmt die Colonie mit alle. Kräften Antheil. In einem Schreiben an den Papst,-welches von dem Plan Kunde und der dankbaren Verehrung des Schreibers Ausdruck gibt, erklärt die ser, die Ufer des scylacischen GolfeS im Andenken an den großen Cassiodor gewählt zu haben, der dort im Kloster Vivarium in thätiger Beschaulichkeit sein thatenvolleS .Leben beschloß (aber freilich nicht-in Abneigung gegen dieSchriftwerke!), und er spnckt die Hoffnung aus, daij Leo der Dreizehnte noch die Früchte der dort gepflanzten Palmen schauen werde. Daß eö Personen gibt, welche einer derart!gen Utopie in.unseren Tagen Verdienst beimessen und Erfolg zutrauen,' beweist ein vom Vorsteher der Vatikan!schen Bibliothek, dem gelehrten KanonikuS I. Carini, an Fazzar! ger!chteteS Schreiben, welches das von demselben gegebene Beispiel preist und alS nachahmungZwürdig empfiehlt. I m bulgarischen Dorfe Visnica an der Donau verweigerte der Pope einem Brautpaar die Trauung, weil Braut und Bräutigam ei nen gemeinsamen Taufpathen hatten, was nach dem orthodoxen Ehegesetz ein Ehehinderniß bildet. Der ungeduldige Bräutigam drohte dem Popen, ihn zu erschlagen, wenn er. ihn nicht traue, worauf Letzterer aus dem Dorfe entfloh und sich nicht' mehr blicken ließ. Nun schritt der Brautzug mit dem üblichen Gepränge in , die Kirche, ein Bauer segnete vor dem Altar den Ehebund der. Brautleute ein und die Beiden leben nun als Mann und Weib. Auf Antrag deS M('. U hnTtfn trmtr sr-ri TT " ' k f VV vfr 4V V y H... die Untersuchung wegen Neligionsstö rung eingeleitet. :

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