Indiana Tribüne, Volume 17, Number 216, Indianapolis, Marion County, 25 April 1894 — Page 3

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-j? Im Walde angefallen. Wenn min im Walde angefallen wird so ist man hülflos. Wenn man aber zu Hause mit Hartleibig las, Magenleide:!, Dyspepsia, Unverdanlich. Icit, Schwäche, befallen wird, so i.t die Hülfe nahe zur Hand. Man kann dcs ächte Carlö Kader Waffer und Sal; in jeder Apotheke kaufen. ES gibt kein besseres Mittel und wird dies von allen medizinischen Autoritäten anerkannt. Man braucht nicht mehr nach Tarlsbad zu gehen. EarlZbüd kommt jetzt zu einem in's Hang. Hütet euch vor Nachahmungen. Die achten Produkte von CarlSdad müifen die Unter schrift von Eisner fc Mendclson Co.", New Jork, auf dem Halse einer jeden Flasche haben. AH -IDEAL FAMlLY MEDICINE For ladlctttlM. BlllotuntM. llcMce, ;ontipBUon. uaa UxIm. OffeB.lTlirejtb. lArtr and Beweis. au Uaorders OS U bumuu.u. '-. RIPANS TABULES.ffeotly yei promptl- fVrfect dlffeatloa follow tbeir im Sold by drrmrlsta or aent by malL Box (TlalsUSc. PackM(4boxc8),Sl. ror fr amr!e"-addrei KIPAVS C'IIEMlOAf. CO. JTew Twrk. Dr.G.F.Theel, . 1317 Arch Str., vbiiadeiphla. v. ' Der einzige, wahr Cpttialist in Amerika der heilen kann, nach sein selbst die beriihmtksten erzt aller Lanverseyt gingen. Dr. Theel ist der einzig rzt der Wett der alU drei Mtdizinzschen Schulen (die Llt, die Neu uns die userwaytt) Riitittt und i seiner Behandlung verbindet. Er heilt SyPhUit. Seschwur. Hund, und HalSleide. flechten und all Folgen der clbftbcff ecfung und folgen d4 Au, schmeiseni bei verbeirotheten oder unver, heirateten, Auifliie. Verengerungen etc , die nocb io verzweifelt smd. Kommt oder schreibt. Eprecbftunden Mvrgevs S bis S Uhr. bond t bis 8 Uhr. Mittwoch? und Lamstagi 8 tu lOtllhr bend. Sonntag 9 bii U Uhr. Der einzige Sohn. , Mit dem 18. Jahr besucht ich da Kollegium, likk an Uatarrb. wl in Specialist 'agte, wo ich dafür behandelt wurde Konnte tni: studiren. mein Wehirn ver wirrte n3. welche mich sebr unglücklich machte, also auch meine Fr:unde. weil ich nicht dieselben lZergnügen mitmachen konnte, dazu war ich auch der einiia Sobn und mein Eltern thaten Große von mir ! hoffen. Mein Latarrh war ztne ffabkl. mein Leiden ä'V' : V. !entitammte von Teloftde & eckun und andern L a st r n. Krank Van Seit, also aucb von Blutveraistuna. Ich erzählt meinem Vater alles, er schickt mich nach Bart zur Behandlung. Tie Professoren benutz. Un Bk rcurv. welche Rheumattmu er ieugte. li den heißen Quellen. ?l a ch n, D u t s ch a n d. rsckien di Srankheit wieder, ich verlor mein H a a r. G s ch ,o ü r zeigten sich am M u n d und t n n. am KSrver Beulen und im Gesicht kupferfarbig Flecken, kurz, ich war ein totale irack. Vater kam und nahm mich zu 3 berühmten SlrztnBrlin: dies weiger te? sich jkdoch mich zu behandeln undsagten. wegtn Unbedachrsamkeit ?i für mich keine Retmng mehr. TtVrzwtxlung brachte meinem Baker in einer Nacht graue Haar. Sem Sohn war hoffnungSlo verloren, ine verfaulte Mass von Buln. Nach Nem f ort zurückgekehrt, begegneten wir Prof. La Van J.irine. einen gelehrten Franzosen, welcher sagte, ti gäbe Einen, der mich turnen kannte : sein Schwiegersohn. Banker, sei vor 18 Jahren zurück an fedlich mlt Quecksilber von Prof. Ricord curirt wor n. aber U$Ui Jahr sei e von Neuem ausgebro den und hatte ihm beinahe di Zung zerfressen. Prof ToU7.laß Sc Sand wollten ihm die Zunge au? schneiden, aber dieser Arzt heilte tbn. ohn diese zu thnn. r sei berühmt, gelehrt und ehr . f -1 Y1 r l -jm 1 .11. ein u in ui -.r. . n- -.qcci, &.. Bert CZtraff, tzzhiladelphta Ich erinnert mich Seinen Steffen Öfter beim Jubball-sviel gesehen zu laben und so bewog ich Baker, mich zu ihm zu neb men. Dr. Tbeel untersucht Mich gründlich, benio meinen Urin und Blut. Er sagt: Bleib bet mir und du wirst aebitlt werden, worauf mein Vater er lviedeue: Toctor. Sie machen au mir inen glückli khn Man und retten meine Frau vor einem sr ü den Grabe. Er. der ukderiige nnd dle ?bee, der l bne sein, G'eicben steht, beilk mich, den einzigen Cb:i. Junge Männer, nedmt meix Warnung gedt zu Dr. Tk.'kt für Beballdl'.ing. Qx wicd Luti f irive;:. Vtid, ooreu in Ne:s f)3it vor dem Frle?en::'.c5ke? E. e ? l a n d. OHCE TR1E0, mm USEU. fOU in. eLEANSinaaa PeLrsu BAR FIXTURES, t, DRAliU bUAKUÖ AnUAUI. mm fi& naMA. .nnn int fclUUt B"! HH' Ist fllckol ond all Kitchen end Plated Utensils. h Claas, Yood, Marblo, Por- g colain, Etc rü a CEORCE WM. HOFFMAN -. . toi. lUauäieturtr aa4 ftoprUtor. 29S C.TWMif.TON St.. lnoiAi.OLit. riir nin trrnroo rniciin int DAn-Atcrtna rniLnu, ui !2SZS252SZSZ525ZS2SESHSZ5S22 ras' H.ac i. m . tt . EZT Zum Verkauf in Apotheken 25 Centö per Pfund. J. 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Trndchens Heirath

Roman von W. Heimburg. (Fortsehung.) iz H:ir fnt g::i nr.q ren ö: "i säii mit deni W.ge.l fort," derichtcte ii:; ,.dcr Herr bxbnx einen Zettel auf l; ' Nähtisch dsr gnädige.: Frau hi-izzlezt." Üch habe Ztzpfsch.n.'rze i, Joa.ine, . stör' mich nicht weitcr," sazte siö tonlos. x... .1 lyrern Jlmmer ange.onnnzn, xxt gelte sie zuerst die Tl'üre hinter sich zn, dann die zu seinem Zimmel. Und rji laS sie den Zettel : Da3 Barometer ist gestiegen, der Amtsrichter will partout auf den Brocken ; ich begleite ihn bis Jl., habe dort zu thun LC rr....-..i " r unv vIIC icy aujujpai jurua zu sein. Dein Franz." N.td unten ein Postskript dcs GasteZ : Zürnen Sie nicht, gnaome Frau, ,cy t ehöre zu Denen, die einen Berz nicht chen können, ohne das drinqende Be dürfniß zu fühlen, hinauf zu krareln. Ich nehme den Brocken zuerst, um bei wiederkehrendem schönen Wetter mit Ruhe seinen Anblick von meinem Fenster auZ ertragen zu können. Den Franz schicke ich.Jhnen wohlbehalten wieder beim." Gstt sei Dank, er kam nicht so bald! Aber was nun ? Sie sa rca msloZ an ihrem Nähtischchen und starrte in den Garten hinaus, ohne dort et:vas zu sehen. Stunde um Stande verran; ein paarmal fuhr sie mit der Hand über die Augen sie blieben trocken und brennend, und um den Mund lag ein starker Zuz von Vcr achtung. Gegen Abend klinkte es an der Thäre. Sie wandte den Kopf nicht herum. Gnadlae Frau r rief dle Dienerin, eine Lintwsrt, und die Schritte drau ßen entfernten sich. Trudchen Lmden stand zet auf und gmg zum qreivtic?. Nuyig öffnete ste die hübsche Ledermappe, rückte einen Stuhl heran, ergriff die Feder und setzte sich zum Schreiben. Sie hatte lange ge nug überlegt; ohie zu stocke? kamen die Worte aus ihrer Fcder: Ich will Onkel Heinrich bitten, daß er Dir Alles in schonender Weise mittheilt: ich selbst könnte nicht ruhia darüber sprachen, es ist die schmerzlichste Enttf. , schung meines Lebens. Ich bitte Dic.i vorläusiz nur, meiner Erklärung, dak ich auf einige Zeit aus G.'sundheitsrücksichten irgendwo zurückgezogen leben müsse, beizustimmen. Es wird nicht lange Zeit brauchen zu einer Entscheidung. Gertrud " Sie flegelte das Schreiben und trua eS in das Zimmer ihres Mannes, auf den Schreibtisch. Das Päckch-n Gedichte legte sie daneben, ebenso das Notizbuch." Was ollte sie damit ? Das Dichten 'galt nicht ,hr es war ine leidige Angewohnheit von ihm, das hatte erst der Ämtsrichter verrathen. Es war hier als passendes Mittel angewendet, um die Täuschung vollkommen zu machen. Emer, der zarte Verse schreibt und dabei heimlich den Agenten um die Mitgift befragt eine tolle Zuskmmenstellunq, komlsch-traglsch. ein Lustspielmotiv, und sie die lächerliche Heldin ! Das Fragment des schrecklichen Briefes behielt sie zurück. Dann schrieb sie ein Billet an ihre Mutter, eins an Onkel Heinrich, nahm die Ubr aus dem Taschchen und griff zu dem ursouch. Wohin? Der Berliner Schnellzuq, der alle Verbindung in die weite Welt hinaus vermittelte, war nicht mehr zu er reichen. Also warten, bis morgen . Und dann ? Irgendwo hin allem sein, nur allem! yui? nicht mit Mama und Jennv zusammen, nur weit fort von hier ! Sie sprang plötzlich aus m:t erschreck tem Gesicht, sie hatte die Stimme gehört, seine Stimme. gJst meine Frau zurück ?" Dann ein lustiges Pfeifen, ein paar 5akte aus dem Boccaccio-Marsche und eilige Schritte vom Korridor herauf. Nun drückte seine Hand auf die Klinke . Verschlossen! Trudchm !" rief er. Sie stand mitten im Zimmer, die Lip sen aus einander g:preßt, starr die Au zen; aber sie rührte sich nicht. Er nahm nicht an, das sie drinnen rar; ruhig ging er in sein Zimmer. Sie hörte, wie er die Thür der Schlafstuie öffnete. Trudchen !" klang es fragend. Nun wieder in seinein Zimmer; er sprach mit dem Hunde, psiff wieder ein paar Takte, schritt hin und l)er und nun blieb er stehen jetzt riß ern Papier letzt las er. Gertrud! Gertrud, ich weiß. Du bist m dem Zimmer ! Oeffne !" ES klang ruhig und freundlich, aber sie verharrte wie zu Stein geworden auf ib rem Platze. Ich bitte, össne!" scholl eS jetzt besetz, lend. . Nein !" antwortete sie jetzt laut und richtete sich empor. Du bist ,n emem grenzenlosen Irr tyum ! 2)can rat Dir irgend etwas vor geredet laß mich doch mit Dir reden. md!" Sie kam einen Schritt näher. Ich kann nicht !" sagte sie. ..Ich bitte drinaend darum. Man hört vocy aucy einen nerorecyer, eye man tyn V . . "-, W ff f verurtheilt!Nem!" erklärte sie, schritt zum Fen per und blieb dort stehen. Zum Henker mit diesem versl Un sinn !" klang es jetzt in ib? Ohr. Dann aus einmal ein Krach, einSplit tern die Thür war gesprengt und Franz Linden stand aus der Schwelle. Ich bitte um Aufklärung," sagte er .aerelzt, und. die Zornader aus der weißen Stirn, die seltsam abstach von dem ge bräunten Antlitz, war ihm mächtig ge schwollen. Sie batte ft nicbt umaewandt. - Onkel Hemrich wird Dir das Nähere sasen, erwiderte sie kühl. Er schritt zu ihr hinüber und legte die Hand auf ihre Schultern ; aber da trat jf i.i r ? sie zurück uno vle viauen, o miiven Frauenaugen sah, ihn an, so kalt und fremd und so glanzlos marr, vap er ile erschreckt inne hielt. . 3ch bätteL)ich getäuscht ? Dich, Trud chen," fragte er. Was habe ich Dir .ir. o rir, c.4t.. iiM...4.t ?' nciuarn uaotin uciicy nun uut(i In Nichts " ÜDas ist keine Antwort, Gertrud." ..O, es bandelt sich ia um eineKleinlg keit nur 'ich kann nicht mit Dir darübe? sprechen. . Gut, so will ich noch heute zum Onkel Heinrich, gehen." Sie antwortete nicht. ' . :.;,Und.fort r-illstDu?. Mich allein l,s. w Z"fr-: er. wieder.'

Sie ZSgette einen'Moment. Ja, ja !" saqte sie dann hastig, fort "

Wozu die Komödie, ruoHött r Komoöie;" Sie lachte kurz auf. Trudchen, Du thust mir w.'h." ..Nicbt mebr. wie Du mir aetkan Aber, zum Donnerwetter, ick frage Dich womit V rief er außer sich. , Sie war einen Schritt zurückgewichen UN) sah ihn groft an. Bitte, laß anspannen, fahre zu mei nem Onkel," klang es.kühl. Ja, Du hast Rech'," rief er crußer sich, Du bist mehr wie trotzig !" Ich habe es Dir gleich gesagt, es ist j mein Charakter." Trudchen," begann er, ich bm em heftiger Mensch, mich bringt nichts mehr in Zorn, wie ein passiver Widerstand. Es ist doch unsere ver Pflicht und Schuldigkeit, uns mit Vertrauen entqe gen zu kommen sage mir, was Dicb drückt; es kann aufaeklärt werden; ich bin mir keines Unrechtes bewußt g:gen Dick." Das ist eben Ansichtssache," sagte sie. Nun, so ist es gut ! Ich erkläre Dir, feaä ich absolut nicht neugierig bin und gebe Dir Zeit, Dich zu besinnen." Er wandte sich, um zu gehen. Das ist freilich das Bequemste in die ser Sache," klang es bitter hinter ihm. Er zögerte, aber er ging wirklich, schloß die zerbrochene Thür hinter sich zu, so gut er es vermochte, und begann in seinem Zimmer auf und abzuwandern. Sie preßte die Stirn an die Scheiben und sah über den Garten Hinwegs Et batte aufaebört iu reanen. im Westen I ' KS I 17 W ' lichteten sich die Wolken und ließen den Glanz der untergehenden Sonne ahnen: Mv. r . fy fi t en die schlmmernden Dunstmas & o ffi "c? rn ?Ur3lnMlic 'tan .M .?... m ... I K rv v frt ii v es--t.' . r I otoucn, cenenoi. le lauu gegeoen wemen, sind bevorzugt Äe men macht lai Herz leicht, denn Smn milderaber nern, für sie gab es keme Thränen. cn-x v .tr f . ersNoch m der allerletzten Dämmerung ei., v:- 5?:r.r,:.,.r ..w e... 1 fuhren oit Eisenschimmel vor und Frau es' rx' v cm r . 0 Nnk :7 ; flink wie em W esel, die S ufen zur " I 7 nberührt Jenny, so spät noch?" fragte er. C& Hrtil CfmAt'tsf (U..J1. ti "MtTnZ mZT ; itv, immer " 0 nr r..c. w.ztttt tVtt.l MUV VVtl IU tiUVIt UWVU I v(;rr- ;ul 3 ru z... Krack schon slt ? . wn , S1 " T .-7 - 1 w -n- -w " "w 1 scheint in der Th v v .. wv wviii i vv ivvu V.angegriffen und erregt; ich glaube, sie im Laufe de? Tages irgend eine nnchmlichkeit hatte," erwiderte er was daß 1Tnnrrftmsi As w..v, dann. . Ach so!" nickte die junge Frau. Nun, ch werde selbst nachsehen." Sie aZn, ü6?r fc-rt liir- ch hl. Lampe nicht angezündet, und in der Dun-k.-lheit stieß sie an etwas und wäre fast achü.-zt. Auf ihren leisen Schrei eilte Johanne mit Licht berzu. Cif 1 . 1 rt - I Licy. verzelyen öte, gnavige rau, es t der Itei oib der jungen Dame, die u. fs: . f .l v. fTs I vvt nur. -oicuciuuiisc ßniarn. voxa I hat vergessen, ibn in Frau Rosa'S Woh aunj; zu rragen. Ie.mv war? cmen argerliVen viu m i bsa bescheidene Gepäckstückchen, stieg die Tr.-Ppe hinauf und klopfte an die L'lmmcrthür der Schwester. Ich bin es, ii. 1 h e k :r.- c. rv s:. fitnten stimme. Sie hörte darauf leichte Schritte und leise, leise ward der Riegel .llrttckaesoben und die Thür geöffnet. rurcyen, rief t mu iy.c. v- . 7 ' mm' ri.v C f.:Xi. ..Du. ?!innv?" fragte Trudchen; ge FI r -w - 9 . r fonnt die Züge der Schwester nicht er ksniizn. ' I Warum sitzt Du so im Dunkeln, .rud en? ?d) bitte Dich, sage rasch, wie es geworden ist? Mama und ich vergehen! vor Nnasl'." ! Es ist gut so," erwiderte die junge Frau. , Aengstigt Eilch nicht." . . .V. . C A. öut r fragte enny verwunceri. TmiFe wer will! Er allein bei! i) " - 1 C. , . . t.l.L- i..sj.f. fT I 'JLQt. x.u yier oren yinlcr vel,u.'tv,, 1 . . . v ! V O d I Irntet Strau müde. I vrau :ennv sötzie sicy aus vir t!c,i. r.- - , 1 Ittiaue. rudcven wleoer an sas m ncr. Cl war todtenstill im Zimmer und im ganzen yause. . 1 ..ES wäre auch aescheidter gewesen, v? I Wenn Du gar nicht geheirathet hättest, - ' . r, , . t, . Trudchen, begann die qwesler rn Seufzer. Aber was hilft's Du bist anaelSmiedet, ja, ja! Man müßte sich Alles nekallen lassen, dürfte nie eine eigne Meinung haben ! Ich bin auch noch ganz krank von dem Aerqer gestern Aceno, ,cy lief schließlich m Mama hinauf; sie er. schrak, furchtbar, als ich in Nachtkleidern vor ihrem Bette stand, ich habe dann die r . l . ? ? l . ganze Nacht geweint. H?ute k.rüh war tete ich ; ich dachte, er wurde mich herun. rer yolcn, sonn aoer er vttes au, unu . iu '" Mama frühstück brachte jnit eUt eme Harte n ihm, aus jtittjet tt tnti sehr kühl mittheilt, daß tt Mch Man. Ui fi.nj s.i ,,k !.kkn 2Taat. Na - glÜckl,che Reise!" tm v v m ww-n-g'- lj - - Trudchen anzworlcie niqr. ! So nimm Dir's doch nicht so schrecki. , . . i . r i ri WflinH: fete d e unae Rrsli frttf 9 ithsRt t. wenn'S weiter ivw g "v.flv.., 1-7- r " nichts ist! Alle Frauen müssen ein Auge zudrücken, und manchmal über ganz an dere Dinge. O .. ' - Müssen fragte Trudchen leise. Ja, waS denn sonst " . rief Jenny verwundert. ..De .k,t Tu, man kann sem Bündel unter den Arm nehmen und dann aeben? Bah !. Da wäre keine Frau mehr ver ihrem Tyeuren. inem, nem man soone ncd ouvscy wleoer aus uno Eeleaenbeit. es dem Herrn der Welt mit r-r t t r - - t . V I .1 Zinsen heimzu'?hlen. Das Versöhnen macht Mir auch immer großen pan;! vaß nur auf. Kleine, wie lieb Arthur jern wird, wenn er zurückkommt, er ist auf vier Wochen wieder der goldigste beste Mann von der Welt." m;r. r wi,Vi,t;a iüm MJJm Vfc IV HIVUV iititvvt.ivw . n plötzlich Trudchens Stimme klar und fest. Heutezum Tode erbittert morgen zum Üusessen zärtlich, es ist einsach unwür KtinV

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Ist Trudchen nicht wohl ?" erkundigte ennen er, mxq .rewr, ia; sagte a sie sich scheinbar hamlos. ?r so, denn in Wahrheit- erist rein Er zögerte einen Augenblick mit der llch Mam wenn man ihn Zu r' Wnhirtrt sA,in i yr Tf,. f. fan tVlt. Und, wie schon erwähnt, ma l

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nau so, wie roryin ranz gc,p,vu.. cven, e iny naym cen grauen, r.w Tu, Jenny Z" t t rother, Seide gefü.terten Mantel um unr (&3 war sai't dunkel im Zimmer, Jenny schlana die Svidcnbarbcn deS 5utes in-

reu Touren geireye e; cr, uu?,! rem aue; icy san un vnur uno wun lüi (such nicht verständigt." derte mich noch, wie vertraulich Wolff ihm Vitte, nimm Platz, Jenny," sagte die die Schulter klopfte."

Frau Jennv schwieg.- Ja, mein Himmel," sagte sie dann gähnend, Einer ist nicht besser wie der Andere ! Wenn ich mich von Arthur trennen wollte, wer weiß, was ich dasür eintauschte? Heirathen würde ich am Ende ja 'doch wieder,

was soll man sonst anfangen in der Welt? Apropos ! Mama hat mit dem Nechtsan. ' walt gesprochen, er rath dringend, die ' ganze Geschichte in diskretester Welse ez. zulegen, 'iama i zwar anoerer Nie.nung, aber Doktor Schneider erklärte siehst Tu, man kann gar nicht fort, wenn man auch will das wäre kein Scheidungsgrund, und ich sagte auch schon zu Mama: Gertrud," sagte ich, und von ihm gehen ? Undenkbar ! Sie ist ja bis zum Wahnsinn m diesen Mann vernarrt; er könnte, glaube ich, gemordet haben, so wurde sie noch einen iLntschuioigungsgründ sinden sür ihn." Habe ich Necht Trudchen litt tausend Qualen. Sie rang stumm die Hände in einander, und ihre Augen sahen starr zu dem dunklen Himmel empor, an dem m grünlich blinkendem Lichte der Abendstern funkelte. Frau Jenny gähnte wieder. Ja, denke Dir nur," fuhr sie fort, Du weißt noch gar nicht, waS wir eientlich hatten miteinander, Arthur und ich. Er machte mir Vorwürfe, ich verbrauche zu viel für meine Toilette ; natürlicy eine Ableitung feines Zomes von etwas Anderem es waren Geschäftsbriefe da, vermuthlich mit unangenehmen Nachrichten. Ich erwiderte, das gehe ihn nichts an, ich bekümmere mich auch nicht um seine Depensen. Da wurde er unangenehm, und warf mir vor, ich hätte in !ia die Toiletten der eleganten Französinnen copiren wollen. Es ist aber nicht Lur : ,,r wk,- Z ivv, vy nn i iivvi ivvvn vjv-.u-t. Gott ja, sie waren etwas theurer, als wennie mein Schneider in Berlin - . - - ' . ' - JrFit'ri Ctr-itt itttS Siitjfffi vvii tvtvuitii n vvwiw die des Hauses Woblstand mehc3 schon andere Vericrfchjvenht wie tat unsere; irnc trarx 'b eaÄf fluf bm cBb6. trage allemal ,Madame die Schuld. Er 4,.... v7ni:x in jiuhiu, iu uuviju uumiu ;7 "wr:iiuu tiii ilvii iuaiiivku(it av lullten .Md zuletzt erllärteer, wir bätten Pflich: Un LT f,r? tünttitttn 6inr ihn zu verlieren, war zu groß, ich würde vor ewiger Angst sterben. Kurz und gut. er spielte den richtigen kleinstädtischen Ph 'lister, und zilletzt noch gar den Othello, ind'-m er behauptete, Rittmeister von r-l f , -f , t . Brelow grüßte Mich immer 0 unver Rämt vertraulich. Mir riß die Geduld. (v r r i . r -1. 1. : ri Ich schlug ihm vor, wir könnten uns ja . r, t r r t r e . " ' t . - r , kommt auch rncht los in , ern Nicht, rch ?che sofort !" rief ich endlich weinend und llefMama X r r , T 11 t , t c Höre auf, ich bitte Dich,sagte Trud. chen, hastig aMeyenv. öie:iirß:e ach Licht, und als oyanne ie ampe brachte, beleuchtete sie em . sieberrothes Gesicht und Auea, wie vnschwollen vn heißen Thränm ; und Trudchen hatte doch mcht geweint. ; aiiiKi?ii, ine, pchi (V.! c Ui.3 C.sT V.. tMüA.M I eiittv. ,u, tvv ,v IIUI cy mu -ama efa'eiv ormgen, kciq I.ii VaA 1 1 U t.it 1 rfl " iivvwk" Sie warf einen Blick auf die zierlicht Ubr über dem Schreibtisch, .n. füns Minuten neun Ubr ich muß heim. Bitte, sage, wie gedenkt Ihr die Sache zu arrangiren?" Ihr werdet 1'cachncht erhalten raen übermorgen ich weiß a morgen noch nicht," stammelte die junge die Hand an die schmerzende St preßt. Frau, tirn ge..Mache nur keine Ge.chichten, Trud ' . , einander. Wenn die Sache so gi-ordnet wird, wie Doltor Schneider sagt, so ist ,hx ja die Spitze alg.-brochen. Wte de nimmt sich denn i.'criaens ZvranN Hat er es zugegeben? Na, ja, was kann er auch weiter machen ! Also bitte, späte stenS morgen Bescheid. Uebrigens, Kind, da ist mir noch nachträglich eingefallen t. r" rrr an vem age, wo Linden Besuch vei unS machte, bealeitct? ibn dieser Mensch. ' j " ' ii' f r err -in ? rnt . t. f. cleier Wvlls, uoer oen tarir na nie r r r ' er i. . . ?"ruch?n stand kl ?lch. sie yatte. dasselbe gesehen; sie besann sich so -7 --7-'-y -J'--'. -7' deutlick tu die em Auaenblicke. . I ja!" stammelte sie. w 9 r m 9 m , .r sou seyr viel vergleichen iLeschaste machen, enählte der Rechtsanwalt. Aber, nun gute Nacht, mein Herzchen; willst I . r t . 1 i 3t i-i. ptu Beschno senoen, over soll emano von uns moraen kommen V (ffortsetzung folgt.) Hl Cnde der ThomecA. Herrn Wippchen in Bernau. . Unsere Mahnbriefe, Mahnkarten link V?snl,iisf4vn finS fit2fir friTsft loZ geblieben. Nur ein einziges Mal h.utzten Sie die bezahlte Nückant. dazu, sich mnir, rr;. "bsVl r.-y-W"ftt W nicht qedttflt st- ES ist unZ darum zu thun. kin m . - . 5 "5" Ak .kvnrr iiptii r i ,n i i rmin 11 vammaw itcvck l,-zv" u 4W"U6' b-lb lassen Sie sich vergeblich zum Ar oelien ausioroernz t UN5 reiniia?. ! . f .kl 1 . . ; r t. ie 10 0 n oaran zu erinnern, oan oie Pause zwischen dem einen und dem folgenden Bericht nicht so ungebührlich ls1 nusgeoeyni weroen oarr. I mf.Yi in a. .. . m X5ieuciaji ii Jynen : m vem Hin weis uuf Kamerun gedient, woselbst so eben, wie Sie auch vielleicht aelesen ba ' der Aufstand beendet worden ist. Hierüber hätten wir gerne einen aussünrliQen Ber ckt. I ' Ergebenst Die Redaktion. ch . Vernau. Ende März 1894 - .Wir' könnten im besten Zweiverneh men jnit einander leben, wenn Sie nicht fortwährend -glaubten, ich sei ein ' . vom' Himmel gefallener Hexenmeister, v " " i' , ' . rZ, m t jolltc, wenn ich ern Lpselbaum Ware, . Apselsinkn liaatn itch soll Jh ?cn für Ihr B. .'chlacht llelern, und su.x..it. tan, ji

augenblicklich keine gibt. Ich kann docy keine Schlacht schlagen wie ein Barbier Schaum, oder wie der Pfau oder Clown ein Rad. Eine Schlacht - ist doch nicht wie eine Schwalbe auö .der Luft zu greifen. Soll ich das? Dann mache ich Sie darauf aufmerksam, dasz Jeder einer solchen Schlacht die Finger ansieht, aus denen sie gesogen ist, und damit kann Ihnen doch unter keinen Umständen gedient sein. ZeitungS enten haben kurze Beine. Wenn ich Jhnen eine solche Schlacht in die Drucke, rei lieferte, so würde das Publikum sehr bald hinter die Nase kommen, die ich ihm gedreht habe, und das' wäre Ihnen wie mir verzeihen Sie daS harte Wort! nicht angenehm.. Wenn Schiller den Kapuziner in Wallensteins Lager sagen läßt: Und aus den Wolken blutigroth, Hängt der Herrgott den Kriegsmantel 'runter", so war das in dem damals dreißigjäh

rigen, also im kraftigsten Mannesalter stehenden Krieg durchaus rlchnq. Heute aber hängt der Herrgott den Friedens mantel 'runter.heute geht es dem Krieg wie einem Gefangenen, der, wenn er ausbricht, sofort wieder ergriffen wird. Wenn sich heute irgendwo Wolken,wel che Unheil unter dem Herzen tragen. zusammenballen, so geschieht alle? Mögliche, sie wieder auseinander zu ballen und den Kneasmantel an den Nagel zu hängen.- Die Friedenspfeife olgt der Streitaxt aus dem June, und vergeblich legt der Kriegsberichterstat er. seme Feder auf den Boden, um einen Ton aus, der Drommete Bello na's zu erlauschen. Um Ihnen aber zu zemen, dak ich Sie weder in, tausend, noch in weniger Aengsten sehen , mag, werde ich bet Emeute in Kamerun genau' nach dem drahtlichen Telegramm deS Gouverneurs Zimmerer ein Ende machen. Das wird den Dahomees, so schrei ben sie sich nach Dieser Depesche -nicht angenehm sein, aber das kann mich nicht hindern, es zu thun, so we Nlg wie ich Sie hindern kann, mir, wenn Sie wollen, einen Vorschuß von 50 (schreibe 60) Mark zu senden, auc? wenn es Ihnen nicht angenehm, wäre. Wenn ich auch Jedem zeigen kann, wa? eine Harke ist, so bm ich doch dadurch noch kein Landwirth, aber ' trotzdem nothleldend.und durch den deutsch-rus lschen Handelsvertrag kann mir mq geholfen werden. $ ch ch - Kamerun, im März 1894. Mas ich wie ein rückwärts gekehrter Prophet vorhergesehen ha!e, ist eingetroffen. Die Meuterei hc.t ihr Ende, wenn auch nicht gesucht, doch gefunden, wie jede Meuterei, welche eweSchlange ist. die sich mit ihrem Kops in ihren eigenen Schwanz beißt. Die Daho--nees haben ihre Hmteroeme m s Korn geworfen und sich regeben. Es waren noch zwanzig Mann, der ganze Rest, den ihnen unsere Schutztruspe gegeben Die Dahomees haben n?ohl eingesc hcn. daß sie mit einer so kleinen Armee, selbst wenn sie aus zwei DutzendMann bestanden hatte, gegen die deutsche Uebermacht - nichts - ausrichten konnte. Zwanzig Mann können mit dem besten Willen keine Heeressäule bilden. Man darf mir das auf Grund meiner vielen Beobachtungen aufs Wort glaubenAngenommen, von zwanzig Maue würden vier aus Rekognoscirung aus, geschickt,, sechs zur Deckung des Rück, zugs aufgestellt, drei - zur Formirung eines Quarre's kommandirt, so bleiben zur Bildung des rechten und linken Flügels und des Centrums sieben Mann übrig, aus denen selbst der genialste Feldherr weder eine imposantr Hront, noch einen unwiderstehlichen Sturm herstellen konnte. Und die. Da. bomees . haben keinen Moltke, keiner Gcneralstab, keine Kriegsschule, nicht einmal eine Friedensschule. . Jlren zwanzig Mann . gegenüber stand das deutsche Reich mir seiner. Arm und seiner fflotte. von seinen bis an d Zähne mit der Nilpferdpeitsche bewaffn neten Herrn Seift nicht zu reden. Da wichen sie ihrer mangelnden. Gewalt und wälzten sich in das Gouverne mentsaebaude, nur spärlich Mit Wasfen und Munition bedeckt: kein Anblick für junge Mädchen. Als dem Gouverneur Zimmerer ge meldet wurde, die feindliche Armee gere im Vorzimmer, um sich zu unterwerfen, da legte er seinen Paradefrack an, setzte seinen .Pickelcylindcr aus. schnallte seinen Spazierstock um und begab sich vor die Front der. scinouchen Armee. Diese hatte ihre Waffen in der Garderobe abgegeben. ' Qerr Zimmerer begrüßte - sie. lobte ihre Tapferkeit und bat sie, ewenStuhl zu nehmen. Die übrigen Neunzehn setzten sich auf den Boden, ..der eine aber, augenscheinlich der Hchstkommandirende. nahm das Wort ' und sagte: Sieg oder Tod, Herr Zimmerer. wir sind bereit, uns Ihnen bis. zu unserem letzten Blutstropfen zu unter werfen." Der Sieger reichte Jedem die Hand. sagte: Abgemacht! und ließ ein FrüH, stuck -bringen:' Hai-m Dill,' ameel speise, falschen Affen. . Lämmergeier klein und Gilka in Eis. Nach Tisch wurde der. Frieden, unterzeichnet, rn dem die zwanzig Mann je .drei Götzen bilder unter das Dokument setzten. So endete der Kameruner Bürger, lneg. Möge er nie anders enden! AufdenDamvfernder Cu naro-Linie sind über 10,000 Mann beschäftigt. i Einemberühmten chinesi schen Schauspieler wurde anbeföhlen, vor dem Kaiser dre; kurze; Stucke: zu spielen. Beim zweiten Stücke meldete sich der Thespisiunger krank, und vaZ dritte Stück drohte deshalb auözufallen. Se. Majestät war hiermit aber mcht zufrieden, und er "gebot, daß sämmtliche Mitglieder dir Truppe für lhre Faulheit vierzig Stockprugel er halten sollten. Diese Ermunterung wirkte außerordentlich das dritte Stück wurde mit wahrem Feuereifer aesvielt. Meerschaumpfeifen, lange deutsche V leisen, diarrenspien :e., bei 3

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Sie den Geruch seines TabakcS niÄt. 2ie könn' in forttreiben zu seinem Club geradt ,'auS 'solchen Dinge entstehen U. Unglück uno Ehescheidung. TaZ Schlimme ist, daß er schlechten Tab,'.! gerraucht. Ncden sie ihm zu, daß er sich olkckvelrs. LnU Dnrham Kü.t??)-TJ! k Sttschasft; das ftine Aroma desselben .Zpikh .Ihnen nicht, unangmehai sciu un c Svt nicht alle Vorhänge. Wandbeilei düngen und Kleidungsstücke nli iv: ie.:!ichen (v?r.i erfüllen, der Ihnen jetzt zuwider ist. Halten Tie I:r.:-. ,n HaZe u:'.d vermeiden Sie jedes Risiko, indem iSie ihn veranlassen, LuL ja rauchen. Ueberall zu haben. PLAaiWBIJS DURH AM TOBACCO CO.. DUIUIAM. N. C

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(der ehemaligen LoUifiana StaytS-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft der

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Um die herrlichen Bilder, welche die columbische Weltausstellung bot, der Mit- und Nachwelt getreu zu erhalten, sind von der Negierung der Ber. Staaten mehrere hundert photographische Ausnahmen veranstaltet worden. Nach dieser Aufnahme sind 320 Bilder (20 Portfolioö) angefertigt werden, welche alle Theile deS großartigen Unternehmens, die herrlichen Gebäude, die unmuthigen Land- und Wasserszenen, daS bunte Treiben an der Midway Plaisance, kurz jede bemerkcnSwerthen Theil der Ausstellung umfassen. Jeder dieser 320 Abbildungen ist von sachverständigen Schriftstellern eine Beschreibung beigefügt worden, welche, in Gemeinschaft mit den Kunstwerken, ein prächtiges Andenke an das großartige Unternehmen bildet. Die Bilder erscheinen in 20 Heften zu je 16 Blättern. Der reguläre Preis deS HefteS ist im Buchhandel 25 Cents. Die Jndiana Tribüne" hat jedoch, um ihren Lesern etwaö Außerordentliches zu bieten, daS Verlagsrecht derselben mit deutschem Tezt sür Indianapolis erworben und bietet ihren Abonnenten dieselben sür nur 10 CentS daS Heft an, ein Preis, der kaum die Herstellungskosten deckt. Dieser niedrige Preis ist bloß für diejenigen, welche sich dadurch als Leser der Tribüne" legitimiren, daß sie beim Kaufe eineS HefteS fünf von den Couponö, die sich an dem Kopfe des BlatteS besinden, und von denen jeder ein anderes Datum tragen muß, abliefern. Ohne CouponS kostet daS Heft 25 Cents. Heft No. 9 kann in unserer Office gegen Zahlung von 10 CentS in Empfang genommen werden. DaS Erscheinen der weiteren Hefte wird von Zeit zu Zeit bekannt gemacht. Der Werth deS Werkes wird von Jahr zu Jahr steigen und eS sollte keiner unserer Leser versäumen, sich eS zu sichern. Indianapolis, im Januar S9.

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