Indiana Tribüne, Volume 17, Number 208, Indianapolis, Marion County, 17 April 1894 — Page 3

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Der kindliche Glaube in die Heilwirkung der Lchtkn Carlsbader Quellen hat sich durch den Erfolg dieser Wässer schon seit Jahrhunderten bewährt. Die Carlsbader Wäffer sowie das äitte Callödadcr Sprudel'Sal sind Naturprodukte und von vorziigli'.er Wirkung gegen Hartleibigkeit, Macenleiden (Työpepsia), Magen catarrh. Gelbsuch!, Harnstein, Leber und Nierenleiden, Rheumatismus, Zuckerkrank heit, $c. Diese Quellen werden von der gesammten medizinischen Fakultät empfohlen. Die Lch ten Produkt haben die Unterschrift von GiSner & Mendelson Co.", Jmportäre, New Fort, auf dem Halse einer jeden Flasche. iAH IDEAL FAMlLY MEDICINEf IFor Indigestion, 111, lleadacne, Con.tlpaUon, Bad :C'mplexlon. Offle Breath. and all dujorüer Uut fetonnn-h. Ll strand Boweia, I RIPANS fABULES, I et trentlj yet promptly Ferfeet digeätion followa tiieir on Sold ! by druroitita or wint by rn&ll. Box (5 rUüa, iäc Parkair 1 4 boxes), $. I V Illl'AN 1IIKMICAL CO., XwYrL Dr.(Z-.?'.?K.6Sl. 1317 ?lrch tr., phiiadkiphla. v. Tr einzige, wahr Specialist in Amerika der heilen kann, nachoem selbst tit berühmtesten erju aller Länder feyl gingen. Dr. Theel ist der n!g ,z, der Welt der ali drei m,rdizmischn Schulen (m Alte dtt eue uns et AuSerwadile, itni-irt und in seiner Bedandlung vetbinfcet C teilt Spphtlil, esch.vure. irnt. und Halileiden. flechte und alle ,p'gk,'. de? Seldstbefleckung ,md ?olge et j(u schweifen? bei verbeiratbelktt ed,r linve, lzeirateten. SluSflüsie. rerenerunqe etc . die noch so verzweifelt sind, oinmt rdcr schreibt. Sprechstunden Morgen 9 b,4 Z ttdr. Ädendj biS kU)r. Mittwoch und 5amst.ig4 bi l-) Uhr end. EontagtbiiiSUhr. -- Ein armer aber ehrlicher Jüngling. ZsSnf Jahre litt ich an Blutvergiftung mit all den schrecklichen fiolgen ; lieft niich von üanftarjtt n und pezlaUifie behandeln, die mich mit Mercury und Sodme es otafc anfüllten. bi ,ch wie ein lbendei ripp aussah. Weiaörpr war mit Au, schlag und Veulen bedeckt, ich hatt zwei.. Slrictur Harnröhren, erengerrung" und litt an dea Zollender Selbstde steckung und hat alle Hoffnung, itnuM kurrirt ,u vv w v i)n' f c u . löJrin ab mirti Ouui Pr. Ifatfl, 13U Arch Ttr. diladelphia. Pa. zu koniullire der ihn und viele Ändere turnt hatt, r. xceel war der in S'taÄÄ ,ca ujurnmiu, cajj iid in a üf(j. eben geiehe habe, aber befo ger r . . . i meinen aty nd tch weid? Li mit Lolkk Hilf kurrirrn" Jchsag:e. Dr Tbeel. ich tir in armer ehrlicher Junge, b, fegt, kosten stnd dieselben l e m.'telte Leme benMcn d.iar. di Kelche ihre Armuth beküisen. bezahl,, Ab;ahlun-i weis Ich sühll mich tou Vktugedoren nch dein rftenVonarder Beb'oiun. einem JaKrwn vchanjfunrt ur.'a hatte 65 P'und , genommen !ta einzige Gebet ist, Gott möcht all reich uut ar Leidend dem Dr. Tt;l,uführen. Er tft der großartigste, beste und gutl,erkgfl, Doktor undZpeetal ist und treu seinem Be.-us. i:n odlbäter der Menschheit, der iiir Jeden tditr urde, tea erfur aitch tdat. Smmet Henry, tecitet Ui H. V. P. HarriSburg. Pa. C. Peking Ein Günstiges ,t . Anerbieten! Ew alter, erfahrener Arzt, der sich von ycttver Praxis zurückgezogen, erbietet s-.ch aller benienigen. welche an Nervenschwache. Ver lnft von Kraft und Energie. Muttitosialkt! Eamenslyniäche, Impotenz, Welke fflu ih ss, Knl tn Ym k,iakNdZundkN. Aüd schveifungen, Ueverarvettung u. w. leloer. W. - M C mmmm M j C . itiv h.h U " 0 j r- , ----- iIö' volle Auskunkt einer nie seh', Kokenfrei 2; zusenden. Genaue Besckreiöuna derSvmvtome erwünscht, .vioremr: iWiJ I im Vertrauen: O.O.tt.Oo BERIT. DEIBOIT, MICH. r!,.ZSZ?errIllVlick U ftiiftr Tnirh illlllVO 1!CCn UnbC iniLU, ALU Aid U0LU. a st Ul i I sj Ä kZ Scounina. CitANiiMa poushir ja BAR FIXTURE5, K m inl nAntMll UKMIIU DWMKUg K AN O ALL K Tln. Vln. Brass. CODDOs. i In wirini nnri II Kitchen find K Plated Utensils. Class, Vood, Marble, Porcolaln, Etc. S CEORCE WM. HOFFMAN, -v - IM MinnfÄctartr &ad Fiow1tor. 295 Eabt W4tMiTOM St.. lMOUMAeu, iir nin irpncnci rnicun int DAn-Nttrcno rnitnui li ?S35ZSZSBS?Stt2S2S25Z525ZSSZ& AM CbSTtai I M. . . r a , e ' 0T1. it -f I Zu Verkauf in Apotheken , ?k V I 25 Cents per Pfund. Dach - Material. T. F. SMITHER. Ländler in iekdach.Material. 2 uvd pi eak 'oosina. afferdichte Lheeting, feuer festem Iphait.Silz. EtrhPvpe. Dach, und Me. ,2.ttarben zc.,e. Offtce: 1Q9 Veft VZary. traße. Telephon 8SI. Da ch d e ck e r e t. ' Rifita unk berantwoTtUcte Dachdecker, te dächer. Trinidad und ilsovite Iplzalt'Dächer. Alle Arten ompisttion.TScher mit beste R tertal. Office : No. 169, Sard : 180 SS. Marhlandftr. Telephon 861. Indianapolis, Ind. Chas. Jhndris, Aerekant SS Süd Delaware Otr., (ike PeariLtrabe.) - Der neue Sigthümer versichert seinen ?52ni7 'ISäZ LÄ Ä Ä

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Trudchens Heirath

Roman von W.Heim bürg. (Fortsehung.) Guten ?ai, Dl:l Hcinrib !" sate vuudcr faß, kleinen eintrat. Es ist ja ein wabres Glück, dak wenigstens Cine von Euch zu Hause ist," erwiderte er und putzte, nach einem kräfti gen Schütteln von Trudchenö Handen, feine Brille mit dem rothen Schnupftuche. Ob Wohl von dem Weibcreug einmal jemand daheim Meiden kann außer Dir ! ir ! S qi.r,.A. Ä?r r äv ' ruSV Ottilie sind im Kaffee man siebt s, r.tfi ' i.:f!.. ey n v; 'v... I rau lr ,fine fräf3e U Un Züael hält." Trudchen lächelte. und setze Dich Du sehr recht Billet an Di um eine Unterredung bitten wollte. Ich brauche Teinen ölatd." .O!' Aber nicht gleich, ctüd, nicbi gleich ! Ich komme eben vom Tische'

. . . , .. I W VCUU U l . -ÜVWIIUU, uiuuvt ' . bat ixe. Mtrfomniit j -r rfJ jffe mi4 ,:nÄnbj?r Gfljist,n .

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, . ich Inrtte schon ein kleine m,: b,nn i,n"q

r. r t " - M iw ch geschriebn, darin ich Dick k..,-... ?iU

wehrte er ab, und nichts ist da gesährli- Z.s? ' . Ä che?, als ang'estrengtes Denken' 'ßtf&Wl:

la! So itt's bequem ' sJiuit er,äbl mir etwas Angenehmes. Kind, von Tei nem Schatz: zum Beispiel - wie viel üsse hat's gestern gegeben? EbrlichTnidcren ' Er ktt'e sich beglich in tir L.h. swhl gesttecktund dic jung Richte schob ibm ?in Bänkche unter die Mße uni legte ihm eine Decke über die Kniee. rv! r, . i u . , .i . . AM.rt.,ri i WUl 4CIUC, WIlUl, Utfir. IC (III U'U I, Warf) trsljt rn,in nickt, weint Du. ,f vbt Txrcim Überbauet selten" - """" , , . . , . r - - - V" I". W j . "T I"-'" S'e stockte. Mama gebt so viel aus, und ich kann h fcrA ;t ötnst'n c-I rabeim. Ack, Onkel, das ist's ja, des. balb wollte ich mit Dir svrecken. .V,,', ,, IVVliU Ul.lltU'l I.. Ä!ama," sie stockte wieder Mama ängstigt mich mit allerhand Andeutungen ii i überwinden svekun:are Lage : Du welkt. Onkel " Und sie versteht das aus dem Grunde, meinst Du?" fragte jetzt der alte Herr. I cn .. ' r r -. ... I nun naiurilw, o, la, la: Ja. Onkel.' S'.ebst Du. voraestern uhr Mama pazieten mit Jenny, und als sie zurückkehrte, rief sie mich in ibr Zimmer, und sck'vn beim Eintreten merkte ich, daß irgend Etwas vorgegangen sei. - Denke Dir, Onkel, sie war in Nie. 1 1 1 1 1 iii'iiiir iiii Fii im ii u 1 ttt um siii.i A.,u.f. Cn fix. .... I MVivv vi um iiv -lvum iiu uuv drückte, den Ort zu sehen, wo ihr Tochter sich zu begraben gedächte. Es wäre ja empörend, eine junge Frau in diesis Bauernhaus führen zu wollen, es sei mehr wie bescheiden, sie habe sich gefühlt wie auf einc'r Pachtung 'drittenNang?s. Linden habe in einem Zimmer gesessen sle konnle die Decke mli daÄdVH chen. so niedrig ; und Alles chief und lig., Kur'und gut, ich' dürfe da baufällig nicht hinein, und wenn ich auf meiner i?.?, kZnd,. rr 9inhrn&

Eaxrice bestände. H-rrn Linden's nK"S""?SSS

... i .-v .'. it . r: u I u ivcivcu, iv um v jiv (i i vau?n, vtiiui - er - nun er Übt U in allerdings nt feamr und es sei auck v el beiue, i'utu . uiiv iv ii uuw vi vvmui i sieb on der Schwiegermutter .in es Nest zurech. machen ,u lassen. 1" " ' - -7 ' I mer. warmes Jenny, die bei dieser Scene zugegen war, stimmte voll mit ein. Acl Gott, Onkel, er thut m so lcld, nd AllcS me;netwe gen." nn M. Mama m ,ym we aen des Baues gesprochen?' fragte On toi Rnnrirn Hat denn Deine Mama mit ihm we "--v.""'.- . dchen fuhr sich jetzt mtt der Hand über die !-t.rn. Ach (Sott, ich we:Z; es mcht, Ich bm t.!.. .3 av. .Ii.!! I ir.uuu acguuyvii, v.;uc ju uiuivuihij. Wenn ich es gethan so wir kämpfen mit zu ungleichen Waffen, oder vielmehr, t l e cm . t ico oars meine anen nicyr georaucyen, sie ist doch meine Mutter." Die Augen des Onkels sahen sie mit IM TT? f A 4M Cm W ff uuviciiiivaicui uii , ic ivui ,v , f1 iZi iinS itrn art Uiifrlar VDii m X s 1 tin blaß und um den hübschen Mund lag ein müder Zug. Tll .1 1-w a ? fIn , ly tun "Tlr-!!- I i, ii tu viHui- . l r r t-. r . . I uano macyen ne 'ir ich: gerace M n 'paraoieie," cacle er; aoer er raujpene sich nur und sch.iea. . Und was kann ich dabei thun r fragte er nach mer Pause. ..Das sollst Du gleich hören,"-sprach Trudchen. Sieb, ich muß Dich schon auälen : mit Arthur stebe ich mich keinesWegs so, dai er mir hier ratben könnte. x. t - t . rs. t . r- t . I cv mocvre jtct) ottren. ijnici.tnit ivran tu. sprechen : ick will wissen." wie arok seine pekuniären Sorgen sind, und " . ' ... I ..(!i, Kind, laß den Unnnn!" unterbrach sie, augenscheinlich peinlich berübrt, der alte Herr. Wozu mich denn dahin, einbringen? Pekuniäre oräen ! Was wllln Du dagegen tbun? Vorläung gehtt . . I nx nnr wAdi nw yrk 1 friii I genug. wirst es früh genug erfahren." IV VHV lIWV , V . I VV Du memst, we,l wir noch Nicht Mann d Frau sind ?" fragte sie. Na, verstebt sich V nickte er. 0, daö :st ja ganz gleichgültig. On kel," sprach sie lebhaft. Von dem Moi. u . u!. L..Ust.i. Q . vvv v V wvmv. . wntm fQlI jdenn, da ich bereits frei über ' fw 's .3 cn - emen rrn memes Vermögens verfuge, nicht aus einer vielleicht sehr unangenehm men Lage reißen ?" ; c 1. U ,,'oer, iieoes ino ..Lak mich aussvrechen. Onkel: D weißt, ich habe zehntausend Thaler von ' v i i o , ' . . - 7 V iLrotzmama voraus, uoer vle lem 'cenim . - t i r, v ? i t p . , als rcy oeuimmcn oars, uno Sieze zeon tausend Thaler sollst Du Linden auszah. . ' n?r r ' r ' p .,. c 7 icn. zcy giaucc, er mug norywenvig 6rnT. es rnoa an diesem und ,enem seh, ""-r . - 4, " 1 - i " i . c e. , e .-fi' a v tfi f . "j-"f T " " tbue mir die Liebe, Onkel : .sieh.' ich kann i?n craiiKcn. ra anuiiiai und uliu.ii idnmit ihm über dergleichen nicht reden." Ich werde mich hüten, Jungfer Trud, chen !" ' .LJarum?" .7 Weil er es am Ende übel nehmen " . - . M t ' würde oder, er kommt mir vielleicht grob. Danke ei-gebenstl" .Er soll es auch nebmen Onkel !" " - Er schwieg. . Mann wollt !br den beiratben Kind?" fragte er endlich. - . In Trudchens Gesichtchen stieg wieder L ' ' ' ' " die rosige Gluth. Mama hat sich noch ich. darüber ausgesprochen, Onkel; Franz hofft,' im SlvrZl. und-ben mein Empfang sll ihm - Schön l Schön ! So lange kann er ur. warten." meinte der alte öerr..

Sie sali ihn enttäuscht an, aber sie antwortete nicht. Ich will Dir doch nichts ;u Leide thun, Kleine," fuhr er fort, den trauriqen

Blick wohl verstehend, ich will nur ccr rekt in Geschäftssachen handeln. Schau, wenn Du auf Dein Vorhaben versehn' t. ' Ti. c i. .ri.f ....v . c . ....v. t exn, u vvivuicu uuy vvaut u,!v ver: jurt Ihr ein schönes Kapital um Euch das Nest so recht behaglich und warm . A m m ! in Deinem eigenen Fett gebacken worden ha, ha !" Trudchen veränderte keine Miene, eS lag ein tiefschmerzlichcr Zug um den Mund. Auch er sprach so! Wie oft hörte sie Derartiges jetzt Selbst an dem einzigen Geschenk, das Linden ihr gev A s 3 y t y Ar Surrfi fvH A a .vy. verletzende Redensart die Freude verdorr t vtli. Ei, sieh doch nicht so trostlos aus, Kleine," gähnte der alte Herr, was habe künftigen noch dann bestärken, und ihi noch von vornherein die gebrat.nen Tauben in den Mund ttlegen lassen k Halte ihn knapp, .Trudchen, das ist des einzig Nichtige : er darf weiter nichts ft;:,?;: WjVT. " ..w -T :J" t" . UUtf V' eren kann t u .' rS? KS?? -y w yn m. Z!bist ja in tedb, V a Dt M Z'V n w Tu selbst nicht glaubst, ???N.r k, V "i: r"'IuÄ ' c" m" tn,a8e - - j - v m. . f. (.f:,. -All t.it a. j. lachend. . vttyeuerie . FXX' - "Vi.1" vln vom umi. i . . :i i : I j . sten Wasser." . .er S den Bedursttgen l So? Wer giebt denn am meisten m der Stadt? - Wer ne garze arme eyrer. la?men Wohnung, Meidung, Een . , . ' - i iUllf ivci xuici Alles Egoismus, nicht als Egois mus!" rief er mit erbobener Stimme. iM - w xi . i. i r . uii Beweisen, logisch beweisen. Onkel !" Na, nichts leichter, Trudchen.' Du Tl fc. rr . , kennst ja die Geschichte, wie ich meinen 0mkC V . 3 CU t l t . w cm oeiam uno micy m bas 'erste beste Haus auf der Steinstraße MÄk'LJ Zuhl nk,-Ich wollte Smni altc mir stav Sel?fr:ed und M mann elngeladen - na. Du 2?Uie lUn u2m ?n ? W UJlü iüUVÜsl acaClICN. Csl lflN ; i c r V &rtu9' .Leute AW. .und nne U lUart0aUCitanb stU bjl; fst"m f0u.rjcn Mann geWte Sben Kmder - ich sage l fmde , herum ij j - i i Bnu 7.. cr "W4t r'4 i Ziy?:," Ate ' Z'?. "V? ausdlesen emgefalle mehr darin, und ich werde nie den Blick t. ? ftr - n-1 1 wtv v 4 vvii tiinii. wuvi Äri. ... . - . v v r . L f l "Äa jf 1$W kv . Jv 1 "i"uulia v an v r- r r 5 TÄT K? ! be k - Sprach dSw,d. -,.1 " Ä -ng r" bekam sie auch nicht ! Heiliger! Gott, .llllYH4YU4VH IllWV UUll 1111(11, ruvcyen, durchschnittlich zwel Stunden, Li. 0 Na, siehst Du, wir-hatten den Mittag Austern vor der Suppe, Sie waten -ge. r . .r I. -1 muivi eine a;iari, vaxu iteoen tnocTL Gs - r r r . . . - . , raoe reryr roeuer uny uv recynete aus. dak ein solch glattes delikates Dingelchen just so viel kostete, wie eine englische stunde, m der der.Mann seinen tranken C-fa t.!f f. f. f . fr. ' ' i x as vciser vracy , ste roouren mzr iroy ihrer Schlüpfrigkeit nicht durch.die Kehle gleiten, ich konnte eö nicht über ein hal . , . - ... ves nutzend keute brmgen und das . war mir doch mcyr wie unangenehm1.. ' Bei jedem Gang dieselbe Geschichte, 'und iu V ' O 3 ' . . - P kvcnn vcr vuts einen yampagn.erpsro kC. kff f ! . i 3 ! f s tosen knallen ließ, war's jedesmal, als flöge er mir direkt auf' den Magen. Ich (..L - a L f ! Jl , : vuve nie ein unacniuipiiweic inct er - lebt ; hinterher empfand ich Uebelbeba gen und mußte Natron nehmen !Hol's der Senker " dachte ick. ..das könnte Dir noch öfter so aeben," und Du; weißt. Kind, ein gutes Mittagessen ist das reelste Vergnügen auf der Welt für Unsereinen, Also mir blieb nur übrig, sollten irnr.die Austern wieder schmecken, mich durch den Gedanken zu beruhigen, ' daß "die Kaui t v r: . t . t. . : ..t r. wciiicugc ver. neuen ounarlgen rarven jedenfalls UM Mittag herum ihre, ordent' liche Beschäftigung fänden. Ich schickte mm A '- - aiw die Hammeln zur zvrau eyrerm und ließ sie fragen, wie viel Wlrthschäftsgeld sie wohl monatlich haben müßte, um alle sieben und sich dazu und den Mann or . m ' r ' fl . . oentllch fält zu machen? y)u tie vergott. eZ Vflrtr ttm fnT)e N,mt ktt Vtsk ' UN stt " " 1 " 'fl ll 1 - zahle ich Wirthschaftsgeld, und es schmeckt mir nun wieder ,m eutjaen Hauie. Jetzt beweise mir, daß daS Nicht vollende ter Egoismus ist." l Ei natürlich. Onkelchen," sagte daS Mädchen mit leuchtenden Augen: 'Solche nryi rf r p v üUHimeui iuiue iw ivö uuw uuo viyvi muS in den Ruhestand ;?sie wird so dick I . c .... r ' , . ' , ' . und vrett.' dak ne 'nicht mehr durch nie Thüre kommen kann mit dem Kasfeebrett. I Ich frage Dich nunsöll ich. mir, der alte I . " , i- ' ' r aitmatyiicyen Person wegen, noq emen Diener halten, der ihr beide Flügelthüren öffnet? Pas wäre mir schön! Heute I t(. t.r. . : x : f. n (T.. yaoe iyr ge,ag. vumnum, aju I -uuri l. w..k CTt. (Tst. vvt nen eyai: als Pennon sornzyien ao I . Li sil. (..... RJ. Mr.HM wie ituic.iuyuic oa ne nun ml ivrer orvler' zieyen i-;. I -,- i iuuii ...... t j I ..Onkelchen. ich weik, an wen? üb . Mich gewendet habe, ich darf mich auf Dich verlassen," schmeichelte Trudchen. Nicht wabr. Tu sprichst Mit ranz r , ' ..Na ia. ja werde nur .nicht so roth Siebst Du, nun hast Du mir mit all I ' ' , , . Demen vteden den cacytljcy.veroorven. Wann kommt denn' eremssima nach Lause V , ' ; Ich weiß eö nicht. Onkelchen," trwi derte das runae Mädchen. , Na-ja, dieseatichkaffee's sind zu unberechenbar. Also,'da seht Ibr beiden ls. o v . v . f LiebeSleure Euch wohl', nur bei großen Festivitäten, wie Romeo Und , Julia, ' am dritten Ort, .oder wenn' gerade hier bei Euch Gäste. sind?" . . .. - '1 7..Trudcheä Nickill m jrist tt der kkemc Her? un stsnb zk.

itiv, u;u mui i : j. w...... a y siu. ii??- t..l.

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ob's nicht die einzme glückliche Zeit ist im Leben, der Brautstand ; nachher kommt nämlich die reine Prosa, mein Kind. Und das verkümmern sie Dir nun so na, warte ! Ich muß aber jetzt zum L'hombre ; heute Abend werde ich einmal

nachichauen bei Deiner ,vrau 'Mama. Lebe wohl, grüße ihn, wenn Du schreibst." , ' Vi t . f Ädleu, Nkeicyen ; verglp Nlcyr, oan ich mich auf Deinen Egoismus verlasse." j Und als der alte Herr die Zimmertbür i r r f t . rr r r f? X. ' . rüh, und es waren Verse : .ollich' Dir sagen, w, Zehns. tM Äonn' nicht mit orten ttniitii ; Unruhe ist es u jed:r Frist. Glück, waS nurDu kannst geroZu, Weiß im Siüdkchen am Tlaxl eSpla? Stattlich ein Erkerlkin blinken. Weiß es. darinnen steht rneia T ieZ. Liehe: die Sonne vr, sinken ; Ccifj. daß zwei Äugen so groß und blau Fragknd gen Westen blicken. Ob nicht von dort, gelieb'e Frau, Zwei ippkn Dir Bo schast schicken s Ztckt mir im stillen Zimmer die Uhr, Thautvind Kopf: an die Sieiben. Draußkß verrinnet deS Win er Spur, Snosvenschwellen und treibe?, ranasa siehet, wer riasam ist, stunde, aus Liunhe weiden -Si uristFryst mir. daß treu Du bi?, Frühling mi ß ti ja werden ! Eine ist Trost, daß in itwigkelt. Wenn Lwei sich in ebe gehören, Menschenzunaeit und ensäen id icht könne solch Bündvij stör n. Wie sie die Verse freuten in Zhrek Traurigkeit ! Nichts in der Welt konnt f . . rr' rrttn u rtr , ic trennen ! um uuua uno eme yioip i Tausendfach wollte sie ihm mit Lieb vergelten für Alles, was er jetzt um ihret halben erdulden mukte. sirnt tausend ernten inniaen Worten versuchte sie iene Mißachtung vergessen'.' machen, die ! man hm, dem kecken Eindringling gegenüber. aum verbarg, em icannesstolz muhte ( itnst4 stSon tnfr nldi - eirtmn V MIIVIIV VVV ttvy M.V war ihm jäh das Blut in die Stirn geschössen, und mehr als einmql hatte er sich vorzeitig verabschiedet, als könne er nicht ruhig bleiben und suche, des' lieben Friedens wegen, sem Heil in der Flucht. ..Ich wollte, ich ttte. Dich erst in Niendorf. Trudchen," sate er noch '.beim letzten Abschied, ich ertrag: es schient. o Ziemlich Ust zu sein für Deine Mut tcr." Und sie hatte sich an ibn qel'micgt, zitternd vor Erregung. 9)iV::ia. weint es nicht so böse, Franz," filmte it)r 'J)fu:fc, aber das Herz wuszte es aaders.' Und da hatte er sie r)ehlr an sich streßt : Wenn ich Dich nicht o lieb hatfeMä j,n '" (ffortsezung folgt.) . . AUS BlSmarck'S Pap erko.b. Wenn man. daS Parkthor der BiS' marck'schen Bettkung in FriedrichZrub verlassend, sich nach links wendet und an der rothen Ziegelwand vorbei. welche die ganze Billegiatur umfrie det, de Srldwkge zuschreitet, geangt man sqon nach wenigen Minn en vor ein Jägerhaus, dessen araue Wände mitten in einem freundlichen Garten empor . ragen. Auf der Treppe der offenen Vorhalle liegt ein brauner Bernhardiner mit einer way ren Löwenmähne, der. ohne sich merk 1 ich. Don seinem Platze zu rühren, die Eintretenden liebevoll beschnuvpert. Man setzt durch die geöffnete HauS' tbür den .Fnk. über die Schwelle. horcht aber vergebens, 'dav Jemand sich meldet, der. die Schritte .des rn tretenden vernommen hätte. Länd liche Stille umfängt diejeS Gebäude. m seiner Abgeschiedenheit, erwfckt'.es den Eindruck, als ob es Hunderte teilen von bewohnten Gegenden und von Menschen entfernt wäre. Und das ist jetzt des Fürsten BlSmarck Auswärtiges Amt". Mitten drin. nen im Sachsenwalde erhebt eS sich, wahrhastig in nichts an jeneSj HauS in der Wilhelmstrabe in Berlin erin nernd. von dem aus einst der allmäch tige Kanzler .die Geschicke' von Län dern und Völkern dirigirtez eS fehlt der lärmende Verkehr. eS fehlen die prunkvollen Gemächer und die Gestalten, die sie beleben. Keine Tiplo. maten und keine Beamten, kein Lothar Bücher und kein Busch. Ein Metalltäfelchen auf einer , braunen Holzthüre recht? im Erdgeschoke trägt die Jnschrlkt- 'Obersörster Lange.In einem bescheidenen Amtszimmer sitzt der Mann, der jetzt älS daS Fak totum des .Fürsten Bismara gilt, eine Erscheinung von hoher Gestalt, Mit lrüstla aerotketem Antllk. aus welchem blaue Augen-freundlich her. vorblicken,' daS Kinn von ' einem grauen Vollbarte umrahmt. .In fei ner b'ederen. derben Art erinnert Herr Lange an eine Figur Jffland' scher Facon. nur ist er ungleich lie. benSwürdiger und heiterer und bei aller knorrigen Rauhheit haltet ihm nicht das Geringste von dem trüben Starrsinne detf Otto Ludwig'schen ßrbförsterS an. In feinent Amte vereinigt er . zahlreiche Funktionen, wie sie auf umfangreichen ländlichen Besitzungen ,n der Regel von. mehre ren Personen ausgeübt zu werden pflegen. Er ist Oberförster und Wirtschaftsleiter. Buchhalter und Zahlmeister. Berather unk Ler trauenömann seines Herrn in allen wirthschaftlichen Fragen. Der Her zog von Lauenburg ist auch auf sei nem. Ruhesitze ein - abgesagter Feind aller Umständlichkeiten und er wünscht nicht sein Herzogthum ' mit Hilse ei neß . großen . Beamtenapparates zu verwalten. . Daher ist eS erklärlich, daß die wenigen Personen, die in sei -ner' Umaedüna sich' befinden, über Mangelan Beschäftigung sich wahr haftig . nicht ... deklaaen können. Fürst BiSmarck selbst widmet sich ne den der Abfassung seiner Memoiren täglich auch den Angelegenheilen deS praktischen LedenS. vie ja immerhin vön.einiger Bedeutung für ihn sind, wenn man bedenkt,' daß er der Best tzer so ausgedehnter Domänen wie FriedrichSruh. Varzin und Schönhau ' sen ist, auf welchen er außer der n ' 'l if . . . . Landwirthschaft'aÜch verschiedene Fa .btikunternehmungen betreibt. Seine 'Meisterschaft hat sich auch auf ökono riiischem.Gebiete bewährt, denn heute cherr Güter eingeschlossen, auf mehr seüila MtUtdrml Mark aeschätzt.

Me ihn das Glück zur Zeit, da er noch aktiver Staatsmann warin der Wahl seiner Leute stets begünstigte, so hat es sich von ihm auch in seinem Privatleben nicht abgewendet und er hat Beamte um sich, die, wie beispiels weise der Oberstörster Lange, seine Interessen mit einer Hingedung der treten, die ihresgleichen sucht. Aber natürlich soll damit keines weg gesagt sein, daß Fürst BiSmarck, der sich selbst jetzt so gern einen pensio nirten Staatsbeamten nennt, in der Idylle von Friedrich-ruh ausschließ

lich seinen Lieblingsbeschäftigungen lebt und daß der Lärm der Welt durch die rothe Mauer daselbst nicht zu ihm zu dringen vermag. Ein Mann von Ucberlevcnsgröße vermag, selbst wenn er wollte, sich nicht loszulösen von all' dem. was Jahrzehnte hindurch seinen Namen und seinen Ruhm ausmachte, er kann den Mltlebenden nicht gevieten, ihn zu vergessen, er kann vor sei nem Schlosse der zeitgenössischen Ge schichte ebensowenig wie den Strö mungen des TogeS Schranken ausrich ten. Es ist charakteristisch für die SteU lung des Fürsten Bismarck, iaß man heute weit mehr ihn in Anspruch nimmt, als zur Zeit, da er noch ' der Kanzler des deutschen Reiches war. und es jchelnt, daß.bel vielen Perjo nen in aller Herrn Ländern die Mci nung besteht, Fürst Bismarck habe setzt nichts anderes zu thun, als die zahllosen Zuschriften, die jahraus jahrein an ihn gerichtet werden, zu beantworten, und daß er sich sehr ge schmeichelt fühle, wenn die dümmsten Fragen an ihn gestellt und Auskünfte der merkwürdigsten Art von ihm ver langt werden. Fürst Bismarck aber hat oar nichts von einem lyrischen Dichter an sich, der schöngeistigen Gemüthern mit enthusiastischem chwunge Verse auf Stammbuchdlät' ter schreibt, uno er besitzt noch wem ger die Bereitwilligkeit mancher mo dernen Komponisten, die täglich Du tzende lhrer Bilder mit Noten oder Widmungen versehen. ES ist das unerschütterliche Prinzip des Herrn von Friebrichsruh. die äußerst zahl reichen Briefe und. Depeschen, die tägllch an syn gelangen, blS zum näch' sten Morgen uneröffnet auf feinem Schreibtische liegen zu lassen, es sei denn, er vermuthe, daß sie von' ihm nahestehenden oder ihn interessiren den Personen herrühren, oder daß sie äußerlich schon als solche ertennttich sind. Aus dte emes Tages von befreundeter Seite an ihn gerichtete Frage, warum dies geschehe, anlwor teke der Fürst tüchelnd: Wdl die mei st n aller diejer Briefe und Depeschen ilch am nächsten Tage schon von selbst b.-a twortet .baden." Die Eröss nuna und Durchsicht der Einkäufe de sorgt Dr. Ehrvsander, der ursprünz. llch als Assistenzarzt Schweninger's in die Dienste des Fürsten trat, um die 'ilssllhruNZ der Anordnun gen .des Leibarztes zu überwachen, mit der Zeit aber auch die Agenden eines PrivatselretärS übernahm, der die Diktate BiSmarck's stenographisch niederschreibt. Ihm bleibt es auch überlassen, von den Einkäufen jene auszuscheiden, welche er kurze Hand selbst dem Papierkorde. einverleibt. während bei dem restlichen Theile zu. meist ürst BiSmarck selbst dieses Gk!ä t befolgt. ; , n um sinnreiches als g?. sraöipes Ding, dieser Papierkorb Bismarck' s! Der Te!egraph in Euro, pa und in Amerika ist diesem nützli chen HiuSgerüthe in gleicher Weise zu Dank verpflichtet, denn auf seinem oden ruhen massenhaft dle bezahl ten Drahtantworten-. Gerade in den letzten Wochen, wo die Versöh nung zwischen dem deutschen Kaiser und dem Fürsten Bismarck die poli tische Welt lebhast in Athem hielt. waren Post und Telegraph in Frie. brich-ruh mit Arbeit überhaust. Es gibt genug merkwürdige Käuze, die mit jedem weltbewegenden Ereignisse ihr werthes Ich in Zusammenhang bringen möchten, damit ein Abglanz der Wichtigkeit desselben auch aus sie falle, und anderseits wieder gibt eS schlaue Spekulanten.dle mlt den Bue sen. die sie von bedeutenden oder her vorragenden Männern durch Zu drinallchkelt und fortgesetzte Behelll gungen erlangen, .ein Geschäft zu machen hoffen und gleichzeitig ihrer eigenen nichtssagenden Persönlichkeit ein Lustre zu geben trachten. Was den Fürsten Bismarck betrifft, so kommen solche Leute bei ihm nicht an den Rechten. ES rührte ihn durchaus nich!. als kürzlich ein in New . York lebender' Deutscher ein Telegramm' beiläung folgenden Inhaltes an ihn richtete: .Euer Durchlaucht! Zehn Millionen Deutsche, harren auf Ihre Stimme und wünschen zu wissen, ob Sie die Führung deS unter Ihren Ausvizien gegründeten Reiches nun wieder Übernehmen' werden?- Zehn Millionen Deutsche in Amerika wün schen durch Ihren Mund Beruhigung über die Geschicke veralten Heimath! Drahtantwort bezahlt." Der Ad sender dieses Telegramms Heraus , . m .x. es .11.1 v r . : geoer eines voazenoialles, oas icinc Leser aerne mit .sensationellen Neuigkeiten bedient, wartet noch heute vergebens auf eine Aeußerung deS Fürsten BiSmarck. Em anderes Telegramm, dessen Autor ein Eng länder ist, dem seine Millionen keinen Zeitvertreib mehr bieten, beglück wünscht den Fürsten BiSmarck anläß lich seiner Genesung Dann heißt es weiter: Ich. der reichste ; Bürger von habe nur noch ezneA! Wunsch und Willen: dem berühmtesten Mann deS Jahrhunderts persönlich gegen überzustehen und dle Ehre seiner Be kanntschaft theilhaftig zu werden. Sollte die Erfüllung 'meiner Bitte davon abhängig sein, daß ich irgend einem Zweck irgend eme Summe zu wende, so bitte ich Euer Durchlaucht den Betrag nur.' namhaft zu machen und ich werde denselben ohne Rück sicht'aus die Höhe sofort .erlegen.' Selbstverständlich ' auch .Drahtant wort bezahlt-. ' Freilich ebenso selbst verständlich, daß die Auweijung für die Drahtantwort zerrissen in den Papierkord wanderte . . . Als,' vor ewiger Zeit ein lchSdeutscheS Blatt einen . Priefrzechsel vubUurle. j)cr

Blackwell's Bull Durharn Rauch-Tabak de? nur aus reinem Vlatte" besteht, das im berühmten goldenen Gürtel gewachsen ist und sich durch gleichmäßige Güte und reichen Wohlgeruch Allen empsichlt, die einen 'wirklich guten Tabak rauchen wollen. Keilt anderer. Rauchtabak wurde, jemals hergestellt, der die allgemeine Beliebtheit erlangt und behalten hat, wie Akackwetrs Auss Duryam. Er ist jetzt, wie zu allen Zeiten seit 25 Jahren, der beste auf der Welt. .Nur fabchitt von .Blackwell's Durharn Tobacco Co., Durharn, N. C.

Conrad! Conrad

Aenderung

Trotz der Annahme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie

(der ehemaligen Louisiana Staatö-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft der Uuf Coast Ice and Manufacturing Company von Bay St. LouiS, Miss.,

beibehalten.

Daher find Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung von Ausrüstung,

Maschinerie u. s. w. als alle geschäftlichen Communikationen zu adresfiren an.

zwischen Bismark und Eugen Nichter seinerzeit gepflogen wurde, wünschte ein neugieriger Berliner zu wissen. ?b die verönentllchten Briefe auch authentisch seien? Er sehte den Te legraph in Bewegung und bekam na türlich keine Antwort. Dann urgirte er dringend die verlangte Auskunst - Mit demselben Erfolge. Nun machte er sich auf und fuhr nach Friedrich-ruh. Allerdings gelangte er nicht weiter als bis zu dem Sekretär des Fürsten, bei dem er wegen der verweigerten Antwort Borstellun gen erhob. Offenbar war der Bescheid nicht nach dem Sinne des hart näckigen Fragestellers, und als alle Bemühungen fruchtlos blieben sagte er: o geben Sie mir doch wenigstenS melne Qulttungen für die be zahlten Drahtantworten zurück!" Die Antwort war: Die hat der Pa pierkorb meiner Durchlaucht der schlilngen!" ... Und so mußte der bedauernswerthe Mann wieder adreisen, er konnte eS nicht herausbrin gen, ob Fürst Bismarck mit Eugen WtAkir in hr fcrtt Wi?f nmi"filft iivytit vv. .t;u viiv yviviviiii hat, und vermuthlich wird er es auch nie erfahren. Sollte er aber infolge der sixen Idee, sich darüber Klarheit verschaffen zu müssen, wahnsinnig werden, so trägt daran nur der Pa pierkorb deS Fürsten Bismarck die Schuld! Bismarck hat auch heute für teleqraphirte und frankirte Bewunde rung keine Zeit. Friebrichsruh ist eine .praktische Idylle. Man 'macht auch jetzt noch dort Geschichte, und in den Zwischenpausen tritt der Ober w fi T . m f mm sorsier ange in seine neazie seine Vorlagen wandern nicht in den Pa merkorb. -m9Bedenken Sie, oaß die WiSeonson Central Bahn unbedingt daS Zutrauen des Publikum? vesitzt, da sie bei Weitem die populärste ilinle zwischen Chicago, Mllwaukec. Zt. Paul, MlnneapoliS und denNordwesten ist und fernerhin als dit Pullman Linie zwischen Chicago Milwaukee, Ashland, Dululh und den Plätzen am Superior See angesehen wird. Bedenken Sie ferner daß die Wis' confin Central die bedeutendsten Punkte in Wisconsin berührt, mehr Geschäfts plätze erreicht alö irgend eine andere Linie lm Rordwesten, daß der Speise wagen seiner ausgestattet ist als irgend einer der anderen Linien.Für weitere Auskunft al, Raten, Routen, wenden Sie sich an den nach sten Ticket Agenten oder an Jak. C. Pond, Gen. Pass. Agent, Milwaukee Wiö 3. C. nORXUNG'S irthfchaft! 145 Oft Washington Straße. Zeden Vormittag feiner warmer Lunch öefte Bedienung und vorzügliche Setrknke und Cigarren. öae. AetSvr & Cc. Hauptquartier für alle Sorten von einheimischem und importirten Bier, Ale Porter, Mineralwasser, Wein und Champagner. O0 55 09 Ost Maryland Cir. Telephon No. 407. ekellunaen erben allen Tbeile dn vtadt tzrsmvt abaeiteiert. Brill's Dampf . Färberei. tab!trtI87!.) kerrenkleider ereiniar. aefSr w Hti. ! Damenkleider eretuig und gefärbt obn? di sei. be zu ,?rt enne-. ty! vordange u. uyentue Vonieren gereinigt. , Li?ce Hankstuhe gerlt rigt. vaare werden avgeizoit und avgkttklert S L3 NaffaSusetts Svenue.

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. .....Htp ..V . . wwww, Sei die Interessen des Volkes gegenüber der' Macht der Plutokratte dertriM Nls Organ deS Volkes und nicht" einer Partei oder Parteiinteressen kämpft sie unentwegt für MMMMNe'' aus Ällen Gebieten des Leben. Die. Nrbeit deß voNeß ist. d d 'SkSkf. 'n SnsttandO und b "Tn"'" w rum dirken wir für sslche soziale Rz r r- I formen, veleZe die Arbeit zur f l bringenden Lust, statt zur niederd'r - V. enden Last Ursachen. Zeder: fortschrittlich Gesinnte, , cl all- moralische Pflicht empßn'. Lsser d Zudisna Tribüne zu seir'ck Das reichZaMge Sonntags Blatt bietet tine gölle unterhaltenden Les-.X Toffel Dar MonnementS Prrlö der täglichen Tribüne ist 12c, - - des-OouutagsblaU Je, beider zusammen 13 Gib., Per öche oder (Zg Gtt. Per Monat. Durch dU Hoft versandt, kostet d-ß Tageblatt Yg, das SoantagSblaZt. , i' r V2 P Jahr, beide zusammen 00 '1 Oorastöezcchlung. aller Vrt werden rasch und billig aui geführt. OintrittSkartsn, r Quittungen. (7ouVtutionsu, ' ' I Neööuungeu OasSästSkarteu, .. OtUWpUt IirLula,

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