Indiana Tribüne, Volume 17, Number 208, Indianapolis, Marion County, 17 April 1894 — Page 2

jndiana Tribiwe. Erscheint -iTüglich und Sonntngs.

Die tagliche .Tribü-.-koyt durch den Trög ?7 VJSJSrZ . s"?'Vr:LN SS Cents per STion-n. Pe. Post vvvwv. . . " I 7,', . ausdezshlung l per yavv. Ossi : No. 18 5it Alabama Str. Indianapolis, 3nd.. 17 April 1894 ?eeue Oceankabel. Das beurige Jahr wird ein besonVr2 h,nfvrrnrh?3 für h?c s5rhVTtrtmrr der Ocean-Telezraphie werdZn. Wie bei verschiedenen Gelegenheiten aemel- ' ' - . ' det. ist eine ganz: Änzay! neuer j)cean. ?,-,Uinn nets3 in unmittelbarer Äorbereitung. theils in Aussicht gemmn So wird die analo-amerikanische . ' I Kabelaesellsckast in diesem ffrühiahr II ' ' ' I ein neues otlant sckes Kab5l leaen. welrfa in fynrtT.inh f w rd. 3r kllvierne Leitdrabt dieses Kabels wird . . . i , , I nn.-r imS f.? htTen fiincren PnMsets wvm, ..0 tunaen das Gewicht des Leiters nur etwas über 100 Pfund pro Seemeile heträqt Die veranschlagten Kosten für die Herstellung und Legung von langen ' I Kabeln belaufen sich auf etwa $1200 pro Knoten. Aber das neue Kabel für den Stillen Ocean wird etwas höher . ffW frtrnrn,n Ki ,Z n?A ?n h :U Äi Bald dürfte weder das Hawaiische Reich, noch irgend eine andere wichtige Oceanaeaend oh mmge kabelgraphiscke Verbindung mit der ganzen Cul. turwelt sein, und mit der Zeit läßt sich auch größere Billigkeit dieses Telegrapbendienstes erhoffen. Japans Si.bttthöllen" . Däder. I n aewisser Reziebuna sind d e ?ka- " O " 1 1 " j V " 3 ""' - " V ir,n 5nrnfa ha sratisckkn , V. ..,, " y"' i 1 mstWtt, Gegmsüßlei U Ufamrt .'N,eipp. auch wenn s ,Z nicht schn vom geographischen Standpunkte aus wren. Denn Alles, was ttneipp mu kaltem Wasser behandelt und heilt, das behandeln sie mit warmem oder ftriRprn imitier nnh nnrnen? in den lefeten v.ir abren tr tt d ese G'. I i sckinacksrichtung im .Lande der aufgesenden Sonne-stark hervor. r i- - i Daher spielen auch die heißen Gesundheits'bäder bei ihnen eine große m.rt m. n. Ät.Ä. - uroien yeiöen Naturbader in Japan aber, ra in man. a:r.i w.::.v:.a. u.;ti jjiii iwi uic laciuvuiuimitii ' ,rrf,l!,rm,rr rn-rrrir ?nit noch selten von Ausländern besuchte und kaum jemals im Druck erwähnte Stätte - schreibt er - liegt ir, uegl m snnetn per 3tttl Hteu,chu uno tt . Ä. A m . i , RWS l'.ch. aber die mühsame Tour lohnt sich aleaentlich der Ehicagoer Weltaus stellung zu sehen waren) von zwei Kulis zichen lassen, und dann, beim Auf tauchcn der steilen, unwirthsamen Gederte. Als die Gebirge aber bewältigt RMica, vui iu ci jauuciiuc auunu. (5in schmaler Meeresarm drang, eine tiefe Engunz bildend, landeinwärts, und ringsum erhoben sich wiederum I mm m -f f I ThA 4 tUr4v lT MhTll I r:enkze. ill?neeaelronie erge. wayreno unten ein wunderschönes Thal sich aus-

ü5U Ptuno pro itnoten coer cenicue ic uuuwi) vki .-vu4ia vw- i ii' d wieaen während bis jetzt noch kein sol- nutzen das heiße Wasser auch zum Ko- land und Frankreich, die deren gegen, ches Kabel einen Leitdraht gehabt hat. ckien. und es ist 'besser, als Naturgas, wärtig zusammen 28 besitzen, um eine v,,r mir KOO Nrund bro Knoten Tin viele kleineStröme vertheilt, kommt Einheit zu überflügeln. Dazu wird

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u:,r,. Iten? aber dann mackte km die en

Tw ÄT SSI Nang in anderer, größerer Vogel strei- dortigen Kreisgericht . Anklagen wegen rechnet die 40 Knoten davon, welche .. . Wissenschaft erst seit Verletzung des Gesetzes über. den Verbereits in australischen Gewässern ge- und dem Publikum kauf berauschender Getränke an Min. leat sind etwa 2900 Ä derjährige irhoben worden. Die Kla. und im Ganzen ungefähr Z6.200.000 sgutVie gar nicht bekannt ist. Das gen wurden lvon den l Eltern von Wm. kosten. ?:.k.r.r. cu:.... i m'k:. Mallott und Cbarles Rea anaestrenat.

aansw TW sä jüä säsxs E-ä"ä &s s i'inie nitsimnen rUf nur auf unwlrthsamen Berghohen vcn ?.Z?'j"??'' I "

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aernunjeten s äjinrei aja (wie ie auq M n. ; r:. f rn. m,:. füllt. Der

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blr. mußte die Reise noch mehr als h e doch einem Forschungstti- welcher seit einer Reihe von Jahren in 2 Meilen weit aus Schusters Rappen s,en. im Hochgebirge von Guatemala der Fluß.Jngenieurs-Ofsice in Rock to' a4""b ""f1 eine Anzahl dieser Vögel zu schie- Island. Jll.. angestellt, war, seinem mit einem Packprd das Gepäck befor- . Leben ein Ende aemackt. ' Eine un.

vttlieic. war mir. als oo ia) m tender Tiefe fest, daß sie ungemem Dieselbe ist hauptsächlich gegen das sodas Paradies einginge! Als ich etwas leicht ausfallen. Schon durch das aenannte .Sckwiksvstem- aericktet. Es

weiter geschritten war. erdröhnte plötz. l!ch die Erde, als ob unter mir eine rr fv k, 4tfnti ftlr(ttkrt fr Schritte vor mir lag das kochende i)Y)tr I JVH . Rauch und Dampf stieaen in einer großen Wolke aus dem Wässer auf. und bei näherem Zusehen fand ich. daß diese See wallte, wie ein riesiger Topf kochenden Wassers. Ein Ei wird in zwei Minuten darin aar. Den Einae- ... I borenen gilt diese kochende See als hei lig. und einmal ließ die Regierung eine vollständige Einfriedigung um dieselbe errichten, damit stch Niemand hmern stürze. Bon dieser See aus geht aber ein beständiger Strom heißen Wassers durch einDorf, das von etwa 300 Menschen bewohnt ist, welche zu den eigen1 n ... rr , r thümlichsten Charakteren außerhalb Japans gehören. Mitten im Dorf baden sehen; Männer, Frauen und Kinde: baden durcheinander in völlig damitischer Nacktheit und ohne irgendwelche Verschläge oder Absperrungen ncich uußen. Ich selbst habe gleichzei. tia. 9 Frauen und 10 Männer dort gesehen. Aber wehe dem. der sich zu irq;nd 'welchem Unfug dabei geneigt zqte. 'Ländlich -sittlich. Etwa ÜO Schritte von diesem Ort. befindet sich ein .Schwitzbad- welches einer besonderen Gottheit geweiht ist; über ein Erdhöhlung unmittelbar in m..-. baut 7nÄ ÄÄ D Thür zu dtt öS

wii iuutnu vtiuyum ivfc UUCII JCUCN uUCH UuC erikglen aangen wäre. Jetzt hatte ich die sie- Quezals durch Gesetz dem König und ben Hollen- erreicht, und nur wenige seiner Familie gehört haben, und kei-

bildet das Wasser ein großes heißes geyeuere burnrn von 17,366,100 Psd. Westbrook, Fucys und Belasleid nne Vad. und beständig kann man 10 bis Sterl. (586.83000). 3.126.000 Pfd. einaehende Berathung über den gegen 2.": Menschen in diesem runden Raume Sterl. mehr als im laufenden Etats- wärtiaen Juswnd deS Kranken ab.

difchen Süßlariofftln-Schutzhäuser im Süden der Ver. Staaten erinnert, ist zuqleich die einzige Oeffnung für das Entweichen des Dampfes. Außen standen Priester, welche Billete für je einen halben Cent verkauften, und 6

Personen wurden glelchzeitig in da r . 1 . - , SckwiKbad auacMen, während rt Priester beständig ausrief: .Wer hier eintritt im Glaub, wird von alten jää .:i.:u Ms,. vIrS hrm nnn Ulltf JXlUüici uwiiui vorn uuiv ..v : .v fliuw. ra,.vv.,a r.A.r und brinqen dem Bilde Buddhas über I CJIN uincrana iwinnc vyuucu uui, ui da find Blumen, Weihrauch und Reis. tucr-en. 155 tu rur icrnoc llnoegnlsilll,, uc .', rs, c. . !r!i .aenschliche Wesen es da drinnen aus. Kalten können. öie oleioen :m aoe, . . . . , c . 1 . 1)15 ll ftalDWÖt vor l?r tlCIUNg ino, und kommen dann schweißtriefend und mit Stroh bedeckt heraus. In das tt " V. sTTtT. w;X ,1, uromenve clttc mn wii 1 ein Haufen Stroh qeworfen. und auf diesem strecken sich Männer und Frauen llus und rösten sich 'förmlich. Vom Schwitzbad geht es übrigens in ein heia. l l - C. f ' .'s. jftL. W a m I Nes - Voucyeo uno enoiicy naa? ocu. . v . CT . . C 1 I .ueuoao. uno oer gan4rn tu .... mevrere Siunoen in an pruw. u .. t. r. t rn I Handtüchern ist keine Rede. re. r :UiCM. das Wasser, etwa 1 uk unter ver . . , Erdoberfläche, vor evermanns 'yure. und es wird dann blos ein Loch an der - - , , Stelle gemacht, ein Oftn aus Erdschlämm darüber gebaut, und der bloße m . ArfW v 4J I heiße Damps toajt Alles. Ter schönste Oogel. ..... wiciicu cjvwiiv . .:n..3 v.. P den rannen Bogel der Weit ge' "" 3" tomm (Hmp'lar dieses gefiederten 'Tnfl3 .r . .l! Umständen durchaus keine KleinZakeit ist Der fragliche Vogel ist der Quezal. vom centralamerikanischen Lande Guatemala. er ist kein anderer, als der Köniasvoael der alten Azteken, dessen Ruhm durch Ueberlieferung zu uns ge- .. Ztt iMhrk IVVUllUV.il IV. Wbtli UVIUWt VVVIV. v,;.t?.. ..,4 uii vitiiuiuti Tivfc't'r uu7 im Regenbogen und hat einen gewissen mtllischn Glanz! Der Rumpf ist ungefähr so groß, wie der einer Taube. wahrend der arunschillernde Schwanz eine Länge von 3 Fuß erreicht; die Brust ist ein glänzendes Scharlach. Seiner Familie nack aebört ver Que. w-- - i o j i ZaI ZU den Troaons. we cke IM (ÄaNttN v . - - -"..i 7 Gattungen mit 46 Arten umfaßt. von welch' letzteren 33 ausschlieblich tropisch-amerikanisch sind. Die einzige Spur, die in Europa von den Trogons fms.n w f.f. in sssZs. N.s.,?. j' retten, vie m rankreicy enlvear wurden. Alle Traaans sind Nracktvöael. " - - vm " ' s ' . , """'Vi arv"' " I ..5. -i? 7stAst rn. " N .71 : ""...7 nistet er in wurmzerfressenen Bäumen. derenOeffnungen m,t snnem SchnaI ucicuic iiuiiucu i mu iciiiciii v?ujuu l,., re.u.5t.-.-it m r n mriirr i rrtrui i)rn w riir ri i III " ausgebrütet roerden. Bis zum Jahre 1860 kannten die v- I der Zeit kam man in den Besitz einiger Exemplare, die man von Indianern in Guatemala erlangte, welche ihrermit :nw,6 nWl rtTr. -mmwwmmw iVll V V . - . ... . . ' I Schwierigkeiten sur die Verewigung m Museen gehoben. Denn es gibt kei. en anderen Vogel, welcher so schwer auszustopfen ist. wie der Quezal. Die Haut zerreißt, wie das dünnste Papier, und die Federn stecken in so unbedeuFallen wird ein geschossener Quezal leicht öerdorben! c -Ti. o.:i. rrr tv. i nem Andern soll es gestattet gewesen im hl rCH r rr 111 i1r& sZ IV VV llkVl AM tlUUlll. (VdUb U9 indianischer Kopfputz den erstenRana einnahmen. DaS wäre etwas für Damenhüte, wenn es leichter wäre, den Prachtvogel zu erlangen! Nun, es ist in dieser Beziehung wohl kaum schade darum; denn andernfalls wäre es . wayrlchemllch nrn oen lluezals bald alle. Tte englische Marine. Unter Hochdruck wird seitens d: englischen Reaieruna auf die Verstär kung ihrer Marine hingearbeitet. Lord Spencer fordert vom Parlament in .1 C V ?..!.. cm . ... . dem eingehend begründeten MarineEtat für das Jahr 189495 die unlhre. Der Bestand an Ofsicieren und Mannschaften foll von 76.700 auf 83.40, so um 6700 Mann erhöht werden, nämlich W3 Matrosen. 2805 W ""Ärfr' daten; 800 weitere k Matrosen sollen n den Kauffahrtelschlffen ubernomwerde. 'Zbn., st. ,u bemerken, ZÄ dimalM erlung Tfn3t,Ä It-ln 4 L"JV'V ff," Kn M wird durch lkst kung auf 15.M gebracht. Was das .'Flottenbauprogramm betrifft, so hat die Regierung ! kber Haltung, die sie in dkn.lekten Monaten pnier GlgdponeS

T w i ::r i :rn i i . 11 11 n urni iii 1 11 1 1 i 11 1 eiiu lii m ulii

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s-its hni Gifbrimnib Ynnhrifn sfnhTi Kodf bat dieser Taae Cbarles Arnold.

FUHrung Angenommen yatte, Den ausgesprochenen Wünschen der Bevölkerung.nach einer starken Vermehrung der Schisse soweit anbequemt, daß die Vorfechter der Hebung der Seewehr nur noch Einzelheiten aufzustellen ha

ben. dle allerdings nicht unwesentlich r.-v. . ro :w v: ...r,,:. i U"' ! V""'". v " s, i m,. ,-. :n frtTtnvn nhr ! ir."1"'" o-v; ue auf den Busch klopfen muß. 5?, rnrtpn :m w. St nrrnitflrSrS c iR r Denkschrift, 7 Schlacht. sZsk, ,yst,? llsss. si Qrtuur imetttT 57, ss. I,nk 2 5Aaiubrn begonnen -7'"' 11- " j-- 0 mrhtn. nnn den ScklacktsckZffen wer5 auf otn Staatsweiften. nämlich . . . " 1 " " 1 I o :n Nnrtsmoutd. 2 in Katbam und 1 Pembroke gebaut, die übrigen 2 auf Privatwerfen erbaut werden. " ..-. rrs ..r. !i zwei scyaluopen, kampier mu Dovvelschrauben. sind für die ostastatischen Gewässer bestimmt. L?rd Svencer aedenkt. entsprechend den Wünschen des Parlaments, durch: die cv fv 4 m r Anregung oes aues von neoen neuen ry i f if-t fc fi nt fr . aiiallziissen einer uianc vom pv - i cvr ?k im c .yplls oer .lllanisicenl uno oer MaZestic - , d zu den 22 vorhandenen lcr t. v leoocy vemerll. oan oer Bau von t nem r wn,,n von omuam und Chatham aufzugebenden Schiffe crr.n . m 10 it nn rommenoen raiiayre nur magig zu fordern fern wird, sodaß man eigentlich vorläufig nur auf fünf neue Schlachtschiffe rechnen kann. AlMlItm AllfrtM Mit Als k t M Vom Anlande. Gegen sämmtliche Wirthe in Clinton' Mo., sind dieser Tage im Die letzte Grand Jury hatte schon die Sache in Erwägung gehabt, aber keine Schritte gethan. Ein blutsaugerisches Mo""1 ist der Anthracitkohlen..Trust-. Derselbe ist bekanntlich durch keinen S'I W. a oer vtii lb doch seme Opser auszubeuten dc' V: F10. aus. oa r1 115. ilr Aork lahrlich 11.000.000 Tribut er- , f. , y f) , kzebt: zeoe Familie IM X!anoe, oie yarle rtf c i r v r m .-f WiÄÄM Z'MM. Dasselbe steht au! diel ThtlI. ,d uv:r:.r ' w'"u " wnoiein. .. " ' l5"ü worden ist Richter Lyons von St. rrt' rÄiw im w,.r. r.:z r.: vj-uunii, irn j liu. v,, m vimMonitm im wtax vorigen ShS m Gefangnch sitzt, wett er sich Z '; Z " XI r. Hl ft, Neosho & 2coo Paper Bahn auszu schreiben. Er soll sich jetzt hiezu bereit 'Lr. . ' K ;ss5. w-n erklart haben und wird infolge dessen rrs-r 3 rr.-i' 1 . v IlOll JÜÖUaiS tüUCtllll lÖCtüCU da das Eounw bankerott ist. .? ' I m südwestlichen Theile j v hnneMa find tnrifirenS Vier fthhn w u v niedergegangen wie sie diese Gegend sei, Monaten nicht er lebt hat. Einige der Flüsse, welche fd 9- w - tY Ff 1 lang nur wenig sauerem zum Ueberlaufen ange. Regen ist für's Vieh wie für die Saatfelder von ungemeinem -"s. Durch einen Schuß ln den glückliche Liebesaeschickte soll die Ur jacye oer Ä,yal gewesen tm. Arnoio war 50 Jahre alt und wohlhabend, Senator Kyle ha t'imÄun dessenat eine Bill eingebracht, welche .t J 9 ' I W fmm I P P . C4 der Anfertigung von Kleiderstoffen an ungesunden Plätzen - vorbeugen soll. soll künftig nicht erlaubt sein, Kleider aus einem Staat in andere zu' senden. v.: : cntvi v. iri uic an unreinen Plagen, ooer in 31m mern, welche zum Schlafen und Essen benutzt werden, anaeferliat wurden. Senator Kyle wünscht, daß alle' KleiI K,1 n1s( irt nnVm (EZlnniar ViavTnV! I Vfc. IVVtlUk Utt UllVVlfc Na'kUUmt VlilUIIUl werden, mit einer Marke versehen s:ien. auf der die Straße und die Nummer des Hauses, in dem die Waare herge. stellt wurde, angegeben ist. , , Der General Henry W. Slocum, der letzte der großen Heerfuh. mm rer ver nnegszelt. lst m femem Wohn orte Brooklyn schwer erkrankt.' Vor vierzehn Tagen hatte er sich eine starke Erkaltung 'ugezogen, welche in der vorigen Woche in eine.Lungenentzündung überging und ihn an's Bett fes selte. Am Sonnwg Abend verschllm werte sich sein Zustand detrachtllch und am Montag waren snne AngShorrgen I ti (Yl .f IC .C".Yl . ' CY i von großer Besorgniß erfüllt. ' 'Nach mittags hielten d Doctoren Bellows, Wenn sie auch die Hoffnung auf Wie. derherstellung des Generals nicht aufgegeben haben, erachten sie doch seine Krankheit für sehr bedenttich. .' Gestern Abend hieß eS. daß der Kranke sich wieder erholt habe, DieserTagewuide,n Tanville in JllinoiS ein blondlockiger Farmerjüngling Namens JameS Wipple S Coal Creek in Jndiana wegen Belrugs und Urkundenfälschung verhas. je. drn Oenilenct ' qroii! Lmdley in Dane mittels emes ge. fälschten Wechsels um 5333 geprellt hat. AlS HaüptschuNiner' war auf dem Wechsel .i.infältia aussehender Landmann N.menS mU Flemina

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benannt, der trotz seines dummen Gesichts schon in verschiedene ähnliche Schwindelgeschäste verwickelt gewesen soll. Er wohnt in Perrhsville in In

diana und veranlaßte Whipple, ihn in Lindley's Komtor zu begleiten, wo er aT? 4 A"&fc AM (ft A 2 irutmti uuiuw Boyd vorstellte. Whipple un terzeichnete nicht nur den Wechsel mit Km rtnnnrnm) da anflenomnunm Namen, sondern SS Boyd und der Besitzer von vielen Acres Land sei. Als der Wechsel im November fällig wurde, verschwanden Fleming und Whipple; doch wurde der letztere in Danville abgefaßt und in das Gefängniß gebracht. Eine Greisin hat in New 5)ork ihrem Leben durch Erhängen ein ww m? - f " O Znde gemacht. Frau Barbara Pnster war eine Wittwe von 83 Jahren, die bei ihrem Schwiegersohn in No. 62 10. Ave. wohnte. Seit geraumer Zeit schon hatte sie Spuren von Geistesstörung verrathen, so daß es nothwendig war sie unter .beständiger. Ueber wachuna zu halten. Wahrend der letzten Tage 'nahm ihr Zustand eme akutere Form an, sie sprach verschiedentlich davon, ihrem Leben ein Ende machen zu wollen, so daß ihre Ange hörigen sie nicht mehr außer Acht ließen.' Allem kürzlich m der Frühe, während Alles in der Wohnung in festem Schlafe lag, schlich die Grelstn sich aus dem Bett, nahm eme Waschleine, deren eines Ende sie am Thürrahinen befestigte,' band sich das andere um den Hals, bestieg einen Stuhl und ließ sich fallen. Der Strick schnitt tief ln den Hals der alten Frau ein. die den gesuchten Tod bald fand, denn als eine Stunde spater ihre Angehörigen sie entdeckten und abschnitten, war sie steif und kalt. Im Lyceumtheater ,n Roehester, N. F., ereignete sich kürzlich während des dritten Aktes der Aufführung des Stuckes Jn old Ken-tucky-ein Unfall eigener Art. In diesem Stücke wird ein Hinderniß-Ren-nen zwischen Pferden zur Darstellung gebracht; das siegreiche Pferd wird von der Schauspielerin Laura Burt geritten, ist an die Buhne gewohnt und gehört gewissermaßen zur Truppe. Zwei andere Pferde, die mitwirken, waren gemiethet und wurden von zwei schlech. ten Reitern geritten. Dabei passirte es nun, daß eines der Pferde von dem Lärm und dem Glanz der Lichter scheu wurde und einen Sprung von den weltbedeutenden Brettern" in den Or. chesterraum hinunter machte, zum nicht geringen Schrecken der Musiker, be sonders eines Flötenspielers und eines Klarinettisten, zwischen welche das Thier hineinsprang. Das Pferd brach sich durch den Orchesterraum gewaltsam Bahn und trat dabei mit den Hinterfüßen mitten in die große Trommel hinein. Als es den Sprung in's Orchester machte, erloschen gleichzeitig die Rampenlichter, da das Pferd mit seinen Hufen den elektrischen Draht zerrissen hatte, durch welchen den Lichtern die Elektrizität zugeführt wurde. Eine allgemeine Panik im Theater, die verhängnißvolle Folgen gehabt haben tvürde, wurde mit Mühe und Noth abgewendet. Es gelang, bald wieder Licht zu schaffen, woraus das Publikum sich beruhigte. . . . . ... Oo das lande Die Verhaftung eines Deserteurs ist jetzt, nach mehr als sieV , . ' . ben abren nach der 5abnenflucht. m j j - - w 1 kkriedrichshagen bei erlin erfolgt. Der Fall hat einen stark romanhaften Beigeschmack. Im Februar 1837 desertirte der beim Jnfanterie-Regiment Nr. 24 in Neu-Ruppin dienende Sohn einer Rentiere St. in Friedrichshagen. Nachdem em Steckbrief hinter dem Flüchtigen erlassen worden, fand man im Juni desselben Jahres im Müggel see die Leiche eines junges Mannes, welcher als der desertirte St. recognosnrt wurde, obgleich die Mutter densel ben nicht erkannte. Während der De. serteur nun in der Liste des Regiments gestrichen wurde, hielt er sich wohl und munter in der Gegend von Friedrichshagen auf, und zwar unter bem angenommenen Namen Friedrich Schulz. Volle sieben Jahre hat er hier unbehelligt gelebt, bis er endlich der Polizei in die Hände fiel, die ihn nach Berlin an die Militärbehörde ablieferte. St. hat feiner Zeit nur vier Monate gedient. Er benutzte den ersten Urlaub) den er erhielt, zur Flucht, angeblich, weil er in einem Meineidsproceß als Zeuge austreten sollte. Beim Holen von OsterWasser ist in Berlin der Kellner Heinrich Wersig ums Leben gekommen. In der vierten Stunde nach Mitternacht war eine kleine Gesellschaft, die sich in den Ostersonntag hineinkneipte, euf den Einfall gekommen, dem alten Brauche gemäß Osterwasser zu schöpfen. Man begab sich am Krögel bis an die Spree, um von dort das Wunderwasser zu holen. Dabei verlor einer der Betheiligten das Gleichgewicht und stürzte in die Fluthen. Er wurde zwar noch lebend - gelandet und nach einem Krankenhause gebracht, - starb aber daselbst noch an demselben Myrgen. In der Kathedrale von Notre Dame zu Paris wurde früh am hellen Tage ein frecher Raub verübt. Einer der celebrirenden Geistlichen hatte nach der Messe im Tabernakel der St. Georgskapelle hinter dem großen Chor das Ciborium mit ein paar hundert geweihten Hostien eingeschlossen. Es war acht Uhr Morgens und die Kirche war ziemlich leer. Darauf hatte er das Gitter geschlossen, das die Kapelle von dem um den Chor herumlaufenden Gange trennt, und hatte sich in die Sakristei begeben. Zehn Minuten später fand man Gitter und Tabernakel erbrochen. ' Das Ciborium mit den Hostien war verschwunden. . Als im Jahre 1891 die eiserne Brücke bei Mönchenstein zusamrnensrürzte, über 70 Menschenlehen zerstörend, ordnete der Schweizer Bundesrath sofort die Prüfung aller eisernen Bahnbrücken der Schweiz an. Der

amiliche Bericht d'es Eisnbahndepartements enthält darüber folgende Angaben: Die Revision der bestehenden eisernen Brücken, verbunden mit Behebung der dabei konstatirten Mängel ist nun für die wichtigeren Bahnen fast überall durchgeführt, ebenso das Nivellement dieser Brücken. Zur Ausführung gelangten mit gutem Erfolg umfassende Verstärkungsarbeiten, namentlich an größeren Bauten der JuraSimplonbahn (17 Objekte), der Centralbahn (7 Objekte) und derGotthardbahn. Auf den tessinischm Thallinien (Gotthardbahn) wurden fast sämmtliche Brücken verstärkt. Ersetzt wurde die Eisenkonstruktion von acht Brücken (Nordostbahn drei, Jura-Simplon bahn 'zwei, Centralbahn, Gotthardbahn und Traversthalbahn je eine). Mit der Prüfung des Materials, das den alten abgebrochenen Brücken entnommen wurde, ist ein Anfang gemacht worden, manches bleibt noch zu thun. Um über die wirkliche Widerstandsfähigkeit eiserner Brücken Erhebungen von allgemeinem Werth und Interesse machen zu können, schien es dem SchweizerEisenbahn-iDepartement angezeigt, die bei . Ersetzung der über die Emme führenden Ersenbahnbrücke bei Wolhusen (Linie Luzern-Bern) sich bietende Gelegenheit zu. benutzen, um die alte Brücke einer Belastungsprobe

bis zum Bruch derselben zu unterwerfen. Die Bahngesellschaft stellte dem Eisenbahndepartement die Brücke zu. dem Zwecke zur Disposition. D; Proben, zu denen alle Vorbereitungen getroffen, sollen nächstens stattfinden. Die Kosten werden vom Bund und den größeren Schweizer Bahngesellschaften bezahlt. AmbaierischenKLnigshause besteht das alte Herkommen, daß alljährlich am Gründonnerstag zur Gedächtnißfeier d:r Einsetzung des Abendmahles an zwölf der ältesten Männer des Landes die Ceremonie der FußWaschung seitens des Staatsoberhauptes vorgenommen wird. .Die diesjährige Auswahl unter den Bewerbern ergibt die Summe von 1091 Lebensjahren und zwar ist der Nestor dieser sogenannten Apostel der 94jährige ehemalige Wachtschreiber Josef Dobner von Regensburg, während als der Jüngste" der nur 90jährige Auszug ler Mathäus Goßmann aus Främ mersbach gelten kann.' Vor der FußWaschung werden die Greise neu gekleidet und wird ihnen ein Geldgeschenk in einem Beutelchen um den Hals gehängt, worauf sie nach einer Vewirthung wieder in ihre Heimathgemeinde zurückbefördert werden. Eine Dame, die sich in den Toilettenkünsten der Pariser Weltdamen gut auskennt, hatte dieser Tage in Mentone Gelegenheit gehabt, der Kaiserin Eugenie wiederholt zu begegnen. Sie hat sich bei dieser Gelegenheit die ehemalige Modcherrscherin genau angesehen und gefunden, daß sie auf ein möglichst einnehmendes Aeußere noch immer hohen Werth lege.- Die -Kaiserin kleidet sich mit der elegantesten und studirtesten Einfachheit. 7 Sie trägt eine hochblonde wellengescheitelte Perrücke, derartig ärrangirt, daß das natürliche Haar schneeweiß an .'den Schläfen hervorquillt. Die Gesichtshaut ist durch Mouches- künstlich geröthet. Ob ein nicht Pariserisches weibliches Gemüth wohl eine Ahnung von der Bedeutung dieser Mouches" hat? Es sind dies kleine Zugpflästerchen. die auf die Innenseite der Wangen gelegt werden und für .-drei bis vier Stunden diese jugendlich aufschwellen. Diese Applikationen erklä ren das natürlich-jugendliche Colorit i der neunundsechzigjährigen Ex-Kaise-rrn. Ob die interessante Frau auch jene subcutanen Injektionen zu Hilfe nimmt, deren Anwendung ' in Paris eine förmliche Boudoir-Wissenschaft ae 'worden ist,.läkt sich nur vermuthen. .Mit der Zeit dürften die Modedamen ! wie Luftballons aufgeblasen ' werden, , freilich werden sie aber auch wie diese hinterdrein wieder zusammenschrumpfen. Wahrhaftige Raübereschichten sollten in Schwanheim bei Frankfurt a. M. sich zugetragen haben. Eine Bande von Einbrechern sollte dort ihr Unwesen treiben, Nachts inver.schlossene Wohnungen eindringen und jungen Mädchen die Zöpfe abschneiden. Eines Tages erwachten die beiden juendlichen Töchter deö Landwirthes H. in Schwanheim mit abgeschnittenem Haupthaar und erklärten sofort, daß Jemand eingestiegen sei und sie ihres HaareS beraubt habe. Diese. Beschuldigung wurde nicht nur von ihren Eltern, die im offenstehenden Nebenzimmer geschlafen 'hatten, gleichfalls ohne etwas zu 'merken, sondern auch vom ganzen Dorfe geglaubt. Die Auf, gung, welche dadurch in der ganzen Gemeindr bervoraerufen wurde, stiea nocb.' als einige Nächte darauf der Vorfall vei oer Tochter emes. Schneiders sich wiederholte. ' ' Wieder mm " Nackte später sollten die Attentäter iner jung verheiratheten Frau emen Besuch abgestattet, aber derselben nur die Haare in's Gesicht gezogen und andere Spu. n. ihrer Anwesenbeit zurückaelassen haben. . Der letzte und aufregendste au ereignete sich bei emem erwachse nen Mädchen, welches demnächst beira then will.' Demselben wurde der Kops sau rattenkahl geschoren. Die Aus gung. welche sich der Schwanhenner b? ma'chtigte, ist kaum . zu .beschreiben, Ganz Schwanheim schien in einKrieas laaer verwandelt, die. Frauen und Madchen fürchteten ' sich, Abends zu Bett zu . aeben, und ein Sicherbeits Ausschuß von zwanzig Bürgern wurde aevllvet, welcher Nachts mit alten Pi ken und Gewebren die Strafen abva trouillirte. Aber kein . Zopfmarder wurde erwischt. Auch der Humor bemächtigte sich der Sache. D Vater der aenannten' Madckn : erbielt ein Schreiben, worin, ihm dieZopfräuber ankündigten, daß sie ihm öemnachst den Bart abschneiden würden. An die Tvure des atMuseS wurde geschrt

hne seines Gleichen ist Yu JIAKOIS

gegen:::-

' ' Rheumatismus. Buckner, Texas. Jahre litt ich an rheumatischen Schmerzen, und war häusig bettlägerig; durch die Anwen dung von St. Jakobs Oel wurde ich dauernd geheilt. Amanda Monon.

Sas Alut ist das Leöen des Korpers." AMimsM oDr. Augnfi König's Hamburger Tropfeno Das beste Mittel dagegen.

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