Indiana Tribüne, Volume 17, Number 207, Indianapolis, Marion County, 16 April 1894 — Page 1
V? sefen Sie die Offerte der Tribüne" für die IC. April 1894. w o r-fC AV rN l fiA rtf Tribüne (Eoupon für die k W l iwl vO W V w fill - Aiifilallimfl PmIWiVi! o IV UM)
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Jahrgang 17. Office : No. 18 Süd Alabama Straße. ' No. 207 I ' ' ' - ' " "" Indianapolis, Jndiana, Alontag, den G. April W.
Bericht über den Stand Ux IndiiiiM Trust Co., vn Indianapolis, Jndiana. am Lchluü leS eschäfteS, 31. März
- Aktiva: Eounty und Stadt Bunds N.'chnungen (gesickert) ... Urundklgenthubonds (gesichert durch e ft Lovothek) Compagnie Oebäube. am turn an onij Os'nce'Etllnchtung rtrcibitef Laufend? AuSaad n Vorschub an Utgenthnm Biar nnt fSdta von Sänke : tfompaanie jRectnuigen 14,452 5S Trust Rechnunzen 20,on 27 S3C6,17i 9 4S.0dS 40 T.500 00 72.500 00 2.111 00 3 01172 1.529 71 8,025 29 SOS VS 54,503 86 Z5S1.89Z 13 Passiva : Einbezl5lt.eS Kavttal lautbo isirt $i,ouo,ooo)... 111.. '0 Nnver'h! ilre Pronte 2.9. 3 Devosilen-ileriinkate 80.85 st'llta an daS Trust.Tkvartement 20.051 ülllg an d:S Nkntal'pailkment . . 840 V9 gallig an ander TevartrmrrtS 157 0) 501,393 14 Beamt' : I. V. grezel. Irelerick zakney. Präsident. 1. Bice.Präsident. Ö. 3. Gorncliu, Jo'in . Butler. Z. Btce.PrSstdcnt. SekretZr. Direktoren : S.S.Corn lius. Jrederik Jahnleo. Albert Lieber. st.4O. Darlirgton. Edward Harokin. O $1. Jrenzel. H'nry W. Lawrence. Wm. Haueisen, ChZrle B. Tkuart. ff. ffailev. JgKn P grcnzel. av&tm 1c, 3c 5c.
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Drahtnachrichten Inland. Wetteraussichten.
Im allgemeinen schönes Wetter, doch örtliche Regen, namentlich im nördlichen Jndiana. Breckenridge'ö Aussichten. ! o u i S v i l l e, Ky., 1 5. April. Die Freunde BreckinridgeS sind nach Bekanntwerden deS Urtheils in dem von Fräulein Pollard gegen ihn erhobenen Skandal-Prozesse sehr kleinlaut geworden und die allgemeine Ansicht geht dahin, daß eS Thorheit sei, auch nur daran zu denken, er könne wieder in den Congreß gewählt werden. Eine Depesche auS Paris in Col. BreckinridgeS Wahlbezirk meldet, daß eine dort in Umlauf befindliche Petition, in welcher der Colonel ersucht wird, als Kandidat auszutreten, nur wenige Unterschriften findet. MadelinePollard-Breckin-ri d ge Washington, 15. April. Madeline Pollard liegt im Augenblicke im katholischen Hospitale krank darnieder in Folge der Aufregung während deS lanaen Prozesses. Von Seiten einer großen Zahl von Theaterdirektoren ( !iCi C" r . f vt . m Ä volle. Dieselben variiren zwischen $:i00 unb $C00 öcr Zocke. Aebnlicke Anträge sind ibr von Lecture Bureaui" gemacht woroen, oocy yal t alle unberücksichtigt gelassen. Sie beabsichtigt ein zurückgezogenes Leben zu führen und sich ihren Unterhalt mit ihrer Feder zu gewinnen. Von Breckinridge wird gesagt, daß er seine Frau vor dem Prozesse versichert habe, dab eS sich um eine Ht pressnng handle, worauf ihm dieselbe ihr ganzes Vermögen zur Verfügung gestellt habe. Wing, der frühere Gatte der Frau Breckinridge soll ihr etwa $40,000 hinterlassen haben, wo von sie jedoch vor ihrer Verheirathung (T. J!...iVi IvmaA h(iFnii((it ftrttf lllll 'UiCUllllll'w vltvU9 vuwiuuu wtkt G.n flropcr tn bcS Vermögens ist für Prozeßkosten darauf gegangen. Breckinridge hat gar kein eigenes Lerogen, und von den $15,000, welche Madeline Pollard zugesprochen wurden, wird sie wohl wenig zu sehen be kommen. WaS die Kosten betrifft, welche der Klägerin durch den Prozeß entstanden, so zweifelt man nicht, daß dieselben durch die Bemühungen der Frau Black burn unter den Frauen der feinen Ge sellschaft aufgebracht wurden. Ich öin die Freundin der Madeline Pollard und jedes irre geleiteten Mädchens, uj! üni " " ttrk3'" !cn Ihmrt 41?ÄnMi.K fcanlaTfi. PXrn S K Tu - Wl Mtkiibltl VttlllVli( 'IUV VW -.M' gend ,u verlangen, wie von den auen." Politisches. Washington, 15. April. So' bald die gestrige, kurze und ergebniß. lose Sitzung deS HauseS vorbei war, trat daS Comite für Regeln zu einer Sitzung zusammen, um über die Formulirung der Regeln, die Zählung eineS Quorums betreffend, zu berathen. Herr Outhwaite, welcher Mitglied deö Comites ist, erklärte, die verschiedenen Pläne würden geprüft werden, um eine annehmbare Methode auswählen zu können. Die vorhandenen Anzeichen deuten darauf hin, daß auf der demokratischen Seite eine Reaktion eingetreten und eine dem Zählen eineö Quorum? feind liche Unterströmung vorhanden ist. Die Opposition gegen die Regel wird sich um 44 Demokraten schaaren, welche im CaucuS gegen dieselbe gestimmt haben I und da die Demokraten obne diese die der Regel nicht allein durch setzen könne:., wird Herr Reed Herr der Situation sein. Falls die Befürwor rer oer 'capregel oiee angenommen C Im rs lniKM Ca sl m. k. tf f A w m (a ivuud iviiucii ic luuyi ü um müssen, daß sie die Zustim. I FK M mung oer viepuvtiraner stnoek. Sprecher Crisp erklärte nach der drei Stunden wahrenden Berathung mit den demokratischen Mitgliedern deS Comite? für Regeln, daß man sich noch auf keine bestimmte Fassung der Regel geeinigt habe. Er sagte, eS werde da bei mit der größten Vorsicht vorge gangen werden, damit der Wortlau klar werde nnd Gelegenyeiten zu Miß Verständnissen ganz ausschließe. Vor allen Dingen sei aber nöthig, dab die
abwesenden demokratischen Mitglieder nach Washington zurückkehrten, damit
ein Quorum zu Stande kommen und die Erledigung von Geschäften ermöglicht würde. Cisenbahnpreik. Seattle, Wash , 15. April. Der Streik an der Sreat Northern Eisenbahn dehnte sich auf die CaScade Division aus und zwischen Seattle und New Westminster und Minot und Seattle, sowie auf der Küstenlinie, eine Sesammtstrecke von etwa 2000 Meilen, ist der Verkehr eingestellt. Ausland. Eine Hochzeit. Berlin, 15. April. Anfangs der nächsten Woche werden die Mitglieder der königlichen Familie Europa? in Coburg eintreffen, um bei der am nächsten Donnerstag stattfindenden Hochzeit der Prinzessin Victoria Melitta von Coburg mit dem (Sroßherzog von Hessen zugegen zu sein. Königin Victoria und der Czarewitsch werden am Dienstag in Coburg erwartet und. der Prinz von WaleS am Mittwoch. Der Kaiser von Deutschland trifft an demselben Tage ein und wird mit dem Prinzen von WaleS, dem Herzog von Connaught, dem Czarewitsch und dem Prinzen Georg von Griechenland Gast deS Herzogs von Coburg sein. Ei n'furchtbareS Verbrechen. Berlin, 15. April. Die Behörden von Berlin und Umgebung und vielleicht auch indirekt die Polizei des ganzen Reichs find augenblicklich mit der Untersuchung und Entdeckung eineS schrecklichen Verbrechens befchafigt, welches im Erunewalder Distrikt gestern verübt worden ist. 3n der Nähe. der nach dem Grunewald führenden Straße wurde, halb durch Buschwerk und Laub versteckt die Leiche einer ungen und hübschen barmherzigen Schwester mit einer tiefen Wunde am Halse, die Art und Weise ihres Todes anzeigend, gefunden. Nicht einmal da? ihren Beruf kennzeichnende Gewand hatte die junge Dame vor dem Angriff eines brutalen Lüstlings schützen können, denn der Mord war augenscheinlich nach einem unnennbaren Verbrechen begangen worden und der Platz, wo die Leiche lag, zeigte deutlich Spuren von dem derzweifelten Kampf, den daSOpfer leider erfolglos für seine Ehre und sein Leben zu bestehen hatte. Außer den Fußstapfen war nichts vorhanden, waS auf eine Spur des Mörders führen könnte. Wenige Stunden nach der Ermordung der unglücklichen Diakonissin wurde ein junges Landmädchen, das die Straße entlang ging, von einem Manne angefallen, der eS zu vergewaltigen und ihm die Kehle u durchschneiden versuchte, alS eS Widerstand leistete. Glücklicherweise war eS ein kräftige? Mädchen und eö gelang ihm, den Angreifer zurückzuschlagen, worauf eS derart um Hilfe rief, daß in kurzer Zeit viele Leute zur Stelle waren, die sich dann auf die Verfolgung deS ManneS machten, der den Angriff versucht hatte. Die Polizei ist der Ansicht, daß der Mann derselbe ist, der den Mord an der barmherzigen Schwester verübte. Der Cisenbahnführer eineS ZugeS benachrichtigte die Polizei, daß ein Mann, auf den die gelieferte Beschreibung paßt, in der Nähe von Charlottenburg einen Zug bestiegen habe. Mit diesem Fingerzeig mag eS vielleicht der Polizei gelingen, deS Burschen habhaft zu werden. Die größte Aufregung herrscht im GrüneWald Distrikt und Schaaren von Mannern durchstreifen den Wald nach allen Richtungen, in der Soffnuna. den Schurken zu erwischen, dem eS möglicherweise bei einer Gefangennahme in den Händen der aufgeregten Männer übel ergehen dürfte. Deutsche Schneidigkeit t n Afrika. Berlin, 15. April. DaS amt liche Zugeständnis der Wahrheit der berichteten schmachvollen Handlungen hat in: ganzen Reich die größte Entruflung wachgerufen. Bie einzige Entschuldigung, die für die deutschen Beamten gemacht wird, ist, daß ihre Gesundheit von dem Klima angegrif fen war und daß daS die Ursache war, daß sie sich zu solchen Exzessen, wie die Durchpeitschung von Frauen hinreißen
ließen. Aber diese Durchpeitschung war noch lange nicht die einzige Zchand
that, welche den Beamten zur Last ge legt wird.
Ingenieur Gebhard, Maschinist deS.410 Fuß, Breite 18 Fuß.
DampferS Nachtigall, der kürzlich an der Küste von Kamerun war, hat einen hier jetzt veröffentlichten Brief geschrieben, in welchem er sagt, daß die unglücklichen Neger mit Messern zerfleischt und verstümmelt wurden, da Gouvernör Weblau die Ordre gab, sie nicht zu schießen. Ein anderer Briefschreiber schreibt, daßSouvernör Wehlan sich rühmte, daß die Soldaten ausgezeichnet verständen, einen Feind zu skalpiren und sagt ferner, daß Commissär Leist einige Frauen auS dem Gefängniß holen ließ, um zu tanzen, daß er aber nach dem Tan; nicht alle zurücksandte." -. Beinahe ein Unfall. London, 15. April. Eine Wiener Depesche an den Standard" meldet, daß Kaiser Wilhelm und Kaiser Franz Joseph am vorigen Freitag, als sie auS dem Bahnhofe der Südbahn traten, nur mit knapper Noth einem Unfälle entgingen. ES siel nämlich aus unerklärlichen Gründen ein schwerer Hammer . vom Dache, der dicht neben den beiden Kaisern niedersiel. Die Untersuchung deö Vorfalles hat keine Aufklarung desselben ergeben. Die Münchener Allgemeine Zeitung" versichert, daß Kaiser Wilhelm nur darum nicht der zu seinen Ehren veranstalteten Gala - Vorstellung im Overnhause zu Venedig beiwohnte, weil die Polizei die Nachricht erhalten hatte, daß ein Dynamitattentat verübt werden würde, im Falle sich In Kaiser zur Vorstellung einsinden sollte. Der Blatternfall und die Quarantäne. Der Farbige Major Higgins besindet sich in einem Zelt auf dem PesthauSgrundstück. Sein Fall ist ein sehr bösartiger und der Kranke liegt in Fieberdelirien. -Er wird behandelt von Dr. Chaö. Poucher, einem -der Hospitalarzte, U7.d aufgewartet von dem Ianitor Conwey. Die Aerzte deö HospilalS hatten sich sämmtlich freiwillig gemeldet um den Kranken behandeln zu dürfen. DaS LooS wurde geworfen nd entschied für Poucher. Der Fall nimmt natürlich daS ?nteresse der einheimischen Aerzte in h 'hem Grade in Anspruch und mehrere derselben statteten demselben einen Besuch ab. Der GesundheitSrath hat beschlossen, die in der Polizeistation Jnternirtcn. Polizeidiener, die Polizeimatrone und 5 Verhaftete, noch weitere ' 14 Tage, biS zum 29. April in Quarantäne zu halten." Jedenfalls keine angenehme Aussicht für die Betreffenden. Board vf Public WorkS. Heutige Sitzung. Der Board öffnete die nachfolgenden Angebote und vergab die Kontrakte: Lokal Abzugskanal in Jndiana Ave. von Tennessee Str. 363 Fuß nördlich. Allen & Co. waren die einzigen, welche ein Angebot eingereicht hatten. Der Board gab keine Entscheidung. Aöphaltpflasterung der Home Ave. von Pennsylvania zu Delaware Str. Länge 434,5 Fuß, Breite 24 Fuß. Kontrakt vergeben an Western Paving & Supply Co. für 53.93. Die nachfolgenden Pläne und Spezisikationen wurden endgiltigangcnommen : Cement-Trottoirö für die Südseite der Clyde oder 14. Straße, von Central Avenue zu College Ave. Länge 1127 Fuß, Breite 6 Fuß. Angebote werden bis zum 9. Mai entgegengenommen. Aöphaltpflasterung der Wabash Str. von Delaware zu Alabama Straße, A"f M F, r"V - rv t . m uanae 4zu ivun. laretrto ttun. un w j -rr - -- -- yj r geböte werden bis zum 9. Mai entge gengenommen. Die Pläne für Aöphaltpflasterung der Ash Straße von Lincoln Ave. zur 7. Straße wurden offen gehalten, biö Wasserröhren gelegt und die Abzugskanalfrage entschieden ist. Der Board beauftragten den Inge nieur, Resolutionen für die Eröffnung der '8. Straße von Mississippi zur 1. Gasse westlich auszuarbeiten und vorzulegen.
w w Hiesiges.
Der Ingenieur legte Pläne für die ' nachfo genden Verbesserungen vor :
BacksieipflLsterung der Wabashstr., von Missouri zu Mississippi. Länge Backsteinpflasterung der Pearl Str., von Helen zu Missouri Str. Länge 1289,5 Fuß, Breite 30 Fuß. Backfteinpflasterung - der . Gasse nördlich von North Str., von Jllinoiö zu Meridian Str. Länge 290 Fuß, Breite 15 Fuß. In Betreff von Remonstrationen erklärt der Board, daß dieselben nur Eiltigkeit haben, wenn sie an dem Tage eingereicht wurden, der für die Anhörung der Grundeigenthüer in der Anzeige festgesetzt ist. Wenn sie vorher eingereicht werden, sind dieselben ungiltig. Im Falle der Board die Verbesserung nach Anhörung der Grundeigenthümer doch passirt, dann haben die Grundeigenthümer daö Recht, innerhalb 10 Tagen eine Remonstration einzureichen und im Falle Mehrheit der anwesenden Grundeigenthümer dagegen find, ist der Board geschlagen. Die Wassergesellschaft wurde angewiesen. Röhren in Ash Str., von Lincoln Ave. zu 7. Str. zu legen. Die ManufacturerS Natural GaS Co.'petitionirte für daS Wegerecht von der 1. Sasse östlich von Jllinoiö Str. in Georgia Str. zu Pennsylvania Str., in dieser zur 2. Gasse südlich von South Str., dann westlich in dieser Gasse zur Meridian Str., zur Garden, zur Mechanics, zu einem Punkt 76 Fuß südlich von South Str. Ebenso von Pogueö.Run an East Str., zu der Gasse nördlich von Georgia Str. zu den Werken von der JndianavolS Rubber Co. Volizelgerkcht. Die meisten Fälle, die heute Morgen dem Kadi 'vorlagen, wurden vertagt. ChaS. Mast spazirt wegen gewerbS mäßigen BettelnS auf einen Monat ins Arbeitshaus und mtt ihm geht John Barnett auf 20 Tage wegen Schlägeret. John Jackson, der der Sodomie angeklagt ist, wird auf seinen Wunsch der Grand Jury überwiesen, während Bert Herbert seinen Fall, dieselbe Anklage, auf morgen angesetzt bekommt. Harry Long und Fred Monahan wurden den Großgeschworenen über Sie hatten ein Anzahl Flaschen Feuerwasserö sich unrechtmäßig angeeignet. Wm. HigginS und Wm. Murphy erhalten wegen einer Keilerei $0 resp. 125 Buße zukiktirt. Clu den Gerichtshöfen. Suverior Court. Zimmer No. 1. Wm. L. Geier gegen Rosa Geier. Scheidung bewilligt. Winfield W. Roberts gegen Joseph Platt u. A. Schuldforderung; entschieden sür Kläger auf $311. Maria E. Ioneö gegen ChaS. IoneS. Scheidung bewilligt und H10.000 Alimente zugesprochen. Zimmer No. 2. Catharine Finn gegen Anna Kraft; Schadenersatzklage niedergeschlagen. Kosten bezahlt. Mary R. Roberts gegen die Stadt Indianapolis; Schadenersatzklage. In Verhandlung vor Geschworenen. Zimmer No. 2. Ernest W. Spicer gegen C. C. C. & St. L. Bahn. Schadenersatzklage z in Verhandlung vor Geschworenen. Circuit Court. JameS I. C. Watson gegen P. C. C. & St. L. Ry. Co. u. A.z Beschlagnähme. Aus Kosten deS Kläger? niedergeschlagen. William Henrichi wurde durch eine Jury für geistesgestört erklärt. Kriminalgericht. Thomas Armstrong stand wegen ein,S Pferdediebstahls vor den richterlichen Schranken.. Um weiteres BeweiSmaterial herbeizuschaffen, wurde die Verhandlung vertagt. Alma Roberts wurde wegen schwe ren DiebstahlS, $45 in Geld von Henry Scott, zu tzl Buße und einem Jahre Zuchthaus verurtheil. Wm. Lon und Martin Long wurden zu je $50 Buße und 18 Monaten Zuchthaus verdonnert. Sie hatten sich ' schuldig bekannt. der Terre Haute ! Haute k Indianapolis Eisenbahn Co. 26 Revolver im Werthe von $227 ge- ' stöhlen zu haben.
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Ada M Carey gegen Wm Flug u. A.; Hypothekenklage auf $öOO. Die Huber Mfg. Co. gegen John A. Steelenfmith; Notenkläge auf 5750. Ein Anti A..P. A. Verein soll dem Vernehmen nach in der Bildung begriffen sein. EP Rosa Hindel leistete $10,000 Bürgschaft als Nachlaßverwalterin von William Hindel. ßX7 Die Unternehmer haben noch immer denBrief derStreikenden, der sie zu einer Konferenz einladet, nicht beantwortet und scheinen damit auch keine Eile zu haben. Die Carpenter stehen annoch fest, heute Morgen wurden z. B. keine Desertirungen vom Streikerheer gemeldet und eS ist möglich, daß der allgemeine Streik der Baugewerkler zur Thatsache wird. jC7 Am 14. April war der ZahreStag der Ermordung deS Apothekers ChaS. Eyster. Am 12. April wurde John Parker wegen Trunkenheit verhaftet und am 14. zu einer Arbeit?hauSstrafe verurtheilt. Jedoch bezahlte fein Vater die Strafe für ihn und er wurde noch am selben Tage wieder entlassen. Um 10 Uhr Abends traf Parker den McAfee und kurz darauf wurde Eyster in seiner Apotheke, Ecke Mississippi und Z. Str., erschossen. Kaufe Mucho'S Best Havanna CigarS." Amanda Easterday. eine jugendliche Schöne, die über dem Boothschen Leihstalle an der Market Str. wohnt, war dieses Leben heute Morgen bis zum Ekel satt, als sie eine gehör!ges Quantum Morphium einnahm, um diesem Uebelstande auf die einfachste und schnellste Weise abzuhelfen. In dem Maße aber alS die Lebensgeister schwanden, regte sich wieder der Selbsterhaltungötrieb. Atn rief Dr. Christie aus dem Diöpensarium, der vermittels Magenpumpe und Andidoten demselben wieder auf die Beine verhalf. EP" Der Sicherheitörath hielt heute eine geheime Sitzung ab, um die Prüfungsarbeiten der PolizeidienerKandidaten zu prüfen. Nachfolgend der erzielte Prozentsatz der Applikanten : B. F. Walker, 90 Prozent ; Tarry Moore, 83 ; ThomaS F. Dugan, 31 ; JameS McCarty, 80 ; L. W. Fieldö, 79; Th. Erubb, 77; E. Hamilton, 77; W. RogerS 76 Proz., JameS Cronin 75 Proz , JoS. Heioelman 77 Proz., kam 20 Minuten zu spät und roch nach SchnapS, Geo. W. Hogan 75 Proz., G. L.Wallace 73 Proz., Zesse I. Settle 68 Proz. O0 NUSickUVs. D ie von einem Verein unterhaltenen freien Nachtherbergen in YariS haben im Jahre 1893 106,132 Obdachlose (wovon 3953 Frauen und Kinder) beherbergt, oder 5600 weniger als 1892. Arbeit wurde 1540 Mannern nachgewiesen. Unter den Obdachlosen befanden sich 28.341 Tgelöhner und Erdarbeiter, 3631 KaufgeHilfen, 292 Notariats- und Anwaltsgehilfen. 195 Bildhauer, 115 Professoren, 74 Lehrer, 14 Schriftsteller, 20 Baumeister. Die Einnahmen des Verins betrugen 322.375 Frcs. In derWestminster -Ab-tei gelangten die Ostergaben der Störn gin, die sogenannten Royal Maundy-, an 75 Männer und 75 Frauen im AI ter von 75 Jahren, dem Alter der Königin, zur Vertheilung. Früher bestand die königliche Gabe in Kleidern und Nahrungsmitteln. Jetzt sind Geldgeschenke an die Stelle getreten. Außerdem erhielten, wie üblich, 1000 arme und kranke von der Geistlichkeit empfohlene Personen von der Königin eine Unterstützung. , Die MaeLin'aw S l r a e, welche den Michigansee mit dem Huronsee verbindet, ist gegenwärtig vollständig eisfrei. In der vergangenen Woche mußten sidsdie Boote noch unter bedeutenden Fährnissen zwischen den Eisschollen hindurch drängen, aber am Montage trieb ein heftiger Ostwind die letzteren aus dem Fahrwasser. Der Grummo:td'scheRettungs-Sch!epp-dampser Crusader- ist nach St. Jg nace abgegangen, wo er stationirt bleiben wird. Ein Seitenstück zur .reiten j ben Artilleriekaserne- liefert die königliche GarmsoN'Bauverwaltung in Dresden in einem SudmissionSI ausschreiben. Sie fordert zu Angeboten auf für die Erd, Maurer- ; und Steinmetzarbeiten zur Erbauung : eine? Verheirathe!enWohngeäudeS mit Nebenanlagen" zum Pionierkasernement in DreSoen. Auch die .Angebote sollen mit der Aufschrift .VerheiratheteN'Wohngebäude" ein I lerelcht erden.
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