Indiana Tribüne, Volume 17, Number 206, Indianapolis, Marion County, 15 April 1894 — Page 9

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aa c. Indianapolis, Ind. 15 April 1694 elneNeiÄStaaSflKungimFaschlng. In r ffaschmgsnummer bringe luZMa.. Unter bkftig Oppositwn dAgr. .!,, ttn nrrah'nViinm tRuill te'&mL riÄ2ß inS oer oeutiazen Jiannnnöiraaii rn,us '.'UV " rllT. "".r.0:0. w,?rZmX der Abnimmuna stürzten em paar oei. iri. " r:; v.m wiiiuc uiimuiu;; uv" r sfrrnni WniinffTiiinierL Wd MdL über die.

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ro;..n. t afnffton. ffirr, .r.T:s . C ö..T.Zcir

SliZ und Vekcipedes, von wmt,?ZrJ:JZZZ

cr.. CMarTitfTsn nmfrts Prägern amen. XOmiQJHl JCICIl, V3UlöUltJ)MHf Wu; Türmen. Amateur - Cameras und Hustenbonbons. Kaffeemaschinen. Jägerwäsche, Spazierstöcken, SeltersWasser, von Käse und Filzschuhen.von Musikinstrumenten, Cervelatwürsten, 'Verdienst- und Cotillonorden, von . . .. i .Cigarr:n-Etuis. Visitenkarten, Rastr frtrrVn 7,,W-f??N iRfllCtDlS ilCD Ä a ttun ' sÄto. iX,.lV.r.. J ... r.,).n rf..; . . . . A ' i lUKUuuni. vv o' ' i Uk Rechnungen. Biersilzen. Pelz. mmhnUn ßinberwa MUveN, ramoayNoiUIS, miwitwu .n Uu7ri gJ. n inämasch n stieidtt Marl lVn Schtterldgz. , JJluimuivir,vu.uti4tiiü ponscheen bürsten V CQ-:.C.rTYriTitrrrtn Ti r''u"' Ä'k"' Sd -1 1111 lllllLlI l-A-l Llk. klhA 1 1s I i W w V V - it.. , rjL't. rc-t-t ?!i5LÄ,Ä ..V m ,7kr , C i&t m t d'n Mem Seinn "nm VKla. " L'S "'L' LIZ u . ' 71. 2 .1 towt .mw verlangen, oan nnr. Ä.f'ÄLS 'Miiuionzn tuc uiz jytcumim rn, r,nm R,rft a5,!,ken lassen! chH. II iH ;ii x. Abg. Wr. lg .aueruounoieri: ""r r 27.' ..7:il.:r .VC in.i 5?vtt intrtTinrT)rn nii mir aus neiiier c gcucu; . .muk her für d e Heeresvermeyrung. also besteuern wir. moltesnamen das Bier! Wenn ich diesen A-nnag .ze;. ; Y.rr fT.rTT? ?rthfr. viuvtuufii, f, w .v.. " . aus dem Bierlande, so sollte der Antrag eben ein Opfer bedeuten, das der Süden dem Norden. daS der Bayer seinem HerzenZbruder, dem Preußen, bringt. Der Bayer macht daS Bier, der Preuße liebt die Soldaten e braucht doch nur einer Idee von LoZk. um zu beareiken. dan mit dem Bier des Einen die Kosten für die - . I Liebhaberei des Anderen ausgebracht werden sollen, welche man in thörichter Weise Militarismus nennt. Die Biersteuer ist gerecht, weil sie vor All,m eine süddeutsche Industrie trifft, . . l . . f " i TyTX Bavern mit einem Monopol? CentraMatwn mun sein auch auf dem Gebiet sSuL ?L: ... u:..cÄt;. llUVVl ' ' l l Ul'il WH ll. gibt, so bin ich für Berlin, wohin sich nach und nach doch alles centralisirt hat. ' Ja, meine Herren, lassen Sie sich in der Annahme dieser Steuervorläge ja "nicht durch Bedenken partikularistischer Art beirren. Cm Fun Tnenoau hat das nxttt Jöicr, oas yoazt L ff ft.n8 9trM nrlfTTn f,stnd. so aar bi6 tnfti- .t T.an ; fc.v nf. s . . ' ' siroS. als bekäme man dort das Vier eschenkt, statt eingeschenkt. Nein. meine l.rren, eine 'colyiage . ves uiicpiiicu. juic wcu schwere der Wreiguartel-PnvatierS darf uns in der Sorge um die Sich. in v.a ,i,!sk5..n Naierlandkz ' nickk ?iri machen. Genehmigen Sie um

Ä ? Deckn? &! Sfetei iiedieSleutt raubt Ab., ste konünen d'ränl ' Die Ee. l 's fc ? S'irner. ?"ÄÄnS -JS N und verschonen Sie uns mit den ration von tschechischen Politikern. ! " ' b'" 'uste ,e e d '3 allen Jeremiaden über den wirth. di.eute die tschechische,., ParleieN " "

fs Hr pH,r bitte Sie' der cunn ix nviq cic einzig: Rettung c -"V. ---m i!, SÄlWrf bangten rbeiterstandes ' '' 'nd ! Mk!.!. lz ieim Lluou Wo Gold I,t, da k t Zufriedenhelt, da; .""'?". 7 Ml' ungiiqeqen 14 Wemw e B5t a dem augu fi sich von den Ausschreitungen SinTJ sttten wmm e nur kae Liebknecht zugeben. Ich kann dn der Omladsten whlw,.zl,ch zurückquenianikn . darum t trat m?einuna des Re-SSIanileiS das, tZ "ballen verstanden haben. Heute um e n GlaZ wemaer trinken, al! die ".'"?? " m ' r J sieben die Tschechen vor einer bn. Stammaäst, im Asfenlasten? Am Ar. le.ch k". b das Volk ebenso wemg ÄÄ, l" '.'s." 'iu

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'MV;.72"i Vs i Swn tm bewillig, haben. Und die Herren vom Schankgewerbe werden vch schon Mm Einschenken schadKZ galten. sStürmisckier Beifall links.) Ada. Bebel (Socialem.): Voll und aanz bin ich der Meinung meines Vorredners. ich'gcolle'ihm nur aus tmm (Lrunoe: er cji mir einen 'anxrag-üut ÄW, . , fvi 1. m .K. W fDV Wrt VsitH I aiciuwiwiJ. muß Vv uV.tl?. MZZni,n hnifim ftrtrf X? " ! " ': '.7"i -r " ' " 'A ; bm eine edeMche und stetige En!. s,a fvrrSvriTTrftrtrih3. her 0JU liiaumen rpir qioaicn, wito dud - Kdn z, MN dem 4. ? ,,,n rnsr niufi tmtfc? ".r"- . : .: ,nü sls am! eit UNO VliöettärrtuDiaicit . m , re.-' " ttrf t-n "nmTnrnYCiiTTrmiP nrr iinni i ,vr: " I.IlisJ v:" IT.V 0TrvmnTT ni? pttip mriiaz vanmunci i . una DCiaiüCuiüuuitii ui jyic vujui'c qc ooen ai; iuayic n xa trf-iinirjc- I niaai in eine moaiiani nuiuiun iiiujc, Ö Ä inklüffe s wen! alz möglich abzeschwSchle M. rch! Die grau gehört in'S Haus. der Mann, soweit er nicht durch mili. tärische Dienstleistungen in Anspruch s genommen ist, seine 10 12 Stunden im Tage in die Werkstatt. Dann wird Wohlstand und Bürgergluck einkehren, dann , werden die concmamen Bemühungen der socialistischen Führe? mit Erfolg ssekront sem, und Capltal un!d Arbttder werden sich die Hände reichen. Aber dazu brauchen wir ' Soldaten, Soldaten und wieder Soldaten! Und um diese zu. haben, brauchen wir Geld,' Geld und wieder Geld! Meine Herren! Wir können : jci i r v.-.c. c. cm:f. ii i l i nif vin wwttwiww 1 i i i i i r 11 ' l n '. nMMaen TOil. viuuitcii, vuq yic uwiiiit u Hon abermals den schon durch den . . ,. 'r. -1 , . . c U.r v:. X'Vu' wön, 4V VV Y tasteten "PUau IC augCUüIIUilC iUCUCli. hm titl der Arbeiter .v., . ..TAM 1fnS ' " . U V W V U VfVfc V Beruf die breitesten Schultern zum i.t ni" v rtvtTT imnn niirrn itttptt Tragen von Lasten. Also her mit tvy ft ru 9 Pft 4t der Blersteuer! Sie wsst im Uebrigen aua) roi niaji u jegr c aimc Mann, sie wsst Vielmehr den Bourden Coupon-Schneidenmister. nsTT - ittt n i t nsT Jrf wtj TirriTunf rrn i " ' ' 1. der. allabendlich auf seine 9 Liter kommt, wahrend sich der be.cheidene - ji , t .(3 o o i '? H! I "Kctui iiicu iuuu. u,i uis , wlt MMhn lerdings auch den schwachbesoldeten tr in k " ist. sich 3" bekneipen. s llt auch eine Hanptursache m yti :tc-.vf.. w... w:. t VtwuuimiDV"HH' ww, 4 , kider noch bin und da vorkommen s"k - ich selbst glaube allerdingZ sckakttickien Niederaana Muni deZ.soa." kleinen Mannes. Wissen Sie nicht, welche Unzufrieden maiereien in d! weilellen WollSkeile mitMa Y,,i f,mm funmi an, ,. -;ört täfin nü ) ÄaeSÄSS? t - -m.v; ev . m r-x . .Abg. E. Richter (Freis. Volksp.): nn?TT. 5,.,, ekn. ?. 7 ,,v" , v Wobl des Aba. Dr. Sial vor! Ad er. mr.yi c,.'. - , lernen Stoss. Was ist denn dasisur T-...l Oft. tOJtl.- t"Xn.. .-R chter Erregung): Blerlunge! (Abg. Nichwird 'das Wort entzogen Erverlastt rn:t dem Rufe: Jetzt habe ich nmal p fasten tooUcri. und nun tsls ? roB?1fB1 ömireiw auiaeiem. aoer ,ogn von Serrn Rickert wieder angetriebenen Cvlmder den Saal!). Q 1 a a am Cr m m I a 1. 1 N m .urli'2, ""SiÄ Nledel: Ich kann Ihnen bic Annahme ltl Vorlage Nur aufs wärmste empsehlen. obgleich ich einer von denen im deutschen Reiche bin, die sie; am ämM vom Liier, welche! ja doch hnrtt ttn trntt. ktt? der Consument hinunterschlucken muß, alljährlich um viele Tausende schädin -aber ich denke das Wohl.deZ Vaterlandes gebt vor! i rC ,df. n.i. JjCll v. JWUlbüll VW--UJl.. JJlZUiZ Serr-n' Die .Goldwährung (große Heiterkcit) Präsident: Ich muß den v)cr:n Redner dringend bitten, bei der Sache au bleibn. , Herr v. KarKars? sortfzknd die 77--PTlHfllW. lIa IslUß 00 ÜCllltCN U eiaennenneWiruerirund rongrunooenLer uno Ml! oem vom I r.t, ,WA.n- 0iit.; o,.hC.,;.m.1 ltT' .. unm "r, lzzy? i r;"' 4rT ;7."St" i " n suc - ,.4 tzSmi Dww, j1" !?tc Besteuemn des Spntö baden wir rel sürworter.' - Q ist ja rtäticL dicLanb!

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rlTsfJR tl TTriVir fr fr V . ä a! Wenn ich Sie deshalb. drin . . , v ' T ZU n: r ..rj;:.ti w:-; :i "7" .T" ' . - - . V w Arbeiter '(Hört!), dessen Vertreter sich tflUUllUt UU VVIt tlWtttlil UtUllllf VWIt heute wieder als die Generalpachter oes - VatrwtlsmuZ aufgespielt haben! Mausern Sie sich nur so weiter, wir mrt1tr,T ..?, 9r w? M W dEa Aischen bei den Socialdestff YTVntritTTlV fTT?MTT Partei sieht den Umschwung der Jücr .ff 'I?. m.c wvi. v v y v . - ' . S'. 5? IM aume, ocs Lciigriricors o. k,en und wenden und der gldeneEn. r . . . jei.. . lm M.sttd ' neS sck ewkw ckellen Liberal smuz. (Rufe: 'Zur Sache! ...,... v . 1 mm xjieru mr.v,. h cy v. fcövv. o """" Ich habe' Jhnen lttheiluna zu machen. t.-:: !fi. (v - ;-?ri lieyeno anzulzoren ? . rr. e . - . ? carzenoier aniaqren wtv, oas wir Poiren joucn, r-r um zu erkmnen, daß loiaj oueReaeiajxtKK-wo r Quo? - .v. i ' i:rp m;t luu einem Zuschlag von 5 Psg. pro Liter noch- zu billig bezahlt ist. Ä fiT iah! Pros,,! Einen Ganzen! Famost Idee ) Abg. v. Kardor : Bie.idee! - Abg. Lrckr: Jawohl. Man will uns beschlußfähig machen gut. ich sfüge mich der Gewalt! Alles will aus dem . Saale drangen und - nur auf dringendes Verlangen des Präst denten wird die Vorlage Sial's mit riesiger Majorität noch in Eile durch Sidwöleiben angenommen.- Alles eilt dann ZU den Hassern des Dr. v. Nie del'.' nur die Conservatwen gehen an's Büffet und nehmen je einen bis zwei Cognacs.- . .Morgen keine Sitzung auZ Grün den. Lmladlna. . .in Nu.s,., der mit 20 . Jahren "' ' und daSm,4vJat!. ren nickt bereut bat. mun elN Sch'vachkcps sem." Eo wird der Auvspruch eines russischen Nihilisten citirt. - Die tschechische Omladina. die vom Braaer Ansnablnsaerlck verurthellt worden, ist nicht NihlllS wvwfi i U vy ftfiv mu. Wenn mannichtSdestoweniger ta3 obige Wort auf die Olklladina variiren dark. so kann man laaen: .Ein Tscheche, der nicht mit 20 Iah. I v : : ri. :ri . w : i in cv U. ICH iJUllUUlIU7 il UNS Mll iSUli ,e .z , sei., ich, aufgehört hat. muk i n Samackiiovk fein. r . . ' ' ' '. . . . .?'! Pl . .' uBcia -n. Allly sur oie xullyel K.. O.m w1 der Zahlen.. wird' nicht !SS uyi uuiuuiiu gungen keh n nur Periodisch wieder, und nich Jeder ist gerade zwanzig Jahre ! l. cvvm .iwnm. JLtitUJ vifc 01 kongruen, von individuellem Leben; aller und historischer Entwickelung sind, die Einen von Zorn. di'.,A.'der.n. von W.hmu.h. ober Beide von einer stillen Sympathie wenn sie die , leykN. Auch ch sie sind einmal Omladinisten !.. wenn sie auch nich. diesen Namen geführt haben. C.nmlll zur Rechnen wir einmal zurück, etwas Jah bis zu 1371! I 1 .ki LT? V "rc.1 5 das iicyelyen,reunoilcye AilNi lerium 0' denwart, und Kaiser Fran; Josef er wdam2. September ein .könig "cheS''. Nejlrlpt. in welchem, er daS :,,,,. ,miU(i vi.uuismui anerkannte. Schon am 6. Oktober as Kabinett Hohenwart abge wirthschaftet, undan seine Stelle trat ein deutsch.liberaleö Ministerium AuerSperg. welches alle von Hohen ttfllt den Tschechen gemachten Zuge pandmne. darunter das genannte königliche Reskript. widerrief. Wenige Tage nach Hohenwart's'Sturz I . . a roarcn 'in ,qeqenlande merlwurdige Annoncen zu lesen, in denen wörtlich angekündigt wurde: DaS Reskript vom . 12. September, in Oltavformat auf weichem Papier in I U'ks-t,tt Z kvt k'. Ms? Die Äiiisch chen e!r in ibm Organ . Politik- die Beamten -als .k. k. Lumpen-, und damit kein Theil der . chechischen E.sellschas. fehle in einem Präger Verein der i.;r.K:,f... Vt--t vt.KL.. I iiwiiumwuhh Vil UfjlJlUilüU5lJpn wurde der RkgierungskommlssSr binausgeworren, und der Wahlauzrus der genannten Partei wurde wegen Verlpottung der Verfassung konfise,rt. Die Leute, welche - damals Reaieruna ist innen 'icfin .tritt buld .'l t.!'fiIV.:" ZTsZ -ff S iitzxz'nz: : v:. ;. r: IMc vycuciuiiuii, uic ucuic rn bat iefet i AehnlicheS vollbracht, wie die Väter .,wan, a- tabre dorten sie bot Ma jeftatS'BeamtendeleidigUl gangen, die kaiserlichen Adle iti .rift.n r r spoina icn ran unraty ve qr winen -Statuen den Strick um den stl gehängt. Hochverrath gesonnen. f?t?ak,nd,ttnnst?n,;n. ins..n; si, hat MeS aethan. weil ü!

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eben heute"dle ?ugenV7dle'tschechische

Jugend ist. Omladina" eine der wenigen ode? das einzige weltbekannt gewordene tschechische Wort bedeutet nichts weiter alsJugend und bezeichnet damit am einfachsten und richtigsten das Cbarakteristische der Bewegung. Der Staatsanwalt im OmladinaProceß hat zwar mit den Angeklag en über die Bedeutung, die sie dieser Bezeichnung beilegten, gestritten, die Angeklagten bekaupteten. sie haben nichts, weiter als Jugend" sagen vollen, wie etwa .JungTeutsch land", der Staatsanwalt faßte eS als Jugendbund" auf, als eine große. nach Verschworerart organisirte Verbindung. Das Gericht hat dem Staatsanwalt beigepflichtet und .deswegen den Angeklagten das Vergeben der Geheimbündclei zugeurtheilt. Für die moralische Prüfung der Bewegung ist das aber ganz glelchgül tig. Die Omladina". das ist' die tschechische Jugend, ihre Thaten.'ihre Gedanken' sind die Thaten und Ge danken der tschechischen Jugend Haden denn andere Völker keineJugend? Warum tauchen nicht anderwärts ähnliche Jugendbewegungen auf? Sie tauchen allerdings auf. Auch in der deutfch'liberalen Studentenfchaft Oesterreich find, zumeist, freilich nicht öffentlich und deswegen nicht gestraft, in den achtziger Iah ren. als das deutsch.liberale AuerSperg'Negime durch das tichechen freundliche Taasse sche abgelöst wurde, gar manche politische Paragraphen des Strafgesetzbuchs verletzt worden. Aber die tschechische Jugendbewegung war oder ist denn doch davon einigermaßen verschieden. Der Grund da für liegt hauptsächlich in zwei Dingen: in der numerischen Kleinheit dcS tschechischen Volkes, und in seinem slavischen Charakter. DaS Tschechen' voll zählt nur wenige Millionen Menschen und ist durch seine geogrä phische Lage, durch seine ezclusive Sprache gewisZermassen isolirt. zusammengedrängt. Was sonst weit auseinander liegt, schwer mit einan' der in Berührung kommt, das ist hier gewissermaßen zusammengepfercht. Die Gesellschaftsklassen. Gebildet und Un.iebildet.stebenhlkreinandernäb-r. Die Velsler 'haben nicht so olel ll bogensreiheit als in einem' großen Volke. Was der Gebildete denkt. das theilt sich viel leichter dem llnge bildeten mit und wird von diesem in

vergröberter Form, als gemeinsamer j LiterarischeS. Politisches. Sociales, Besitz dem Gebildeten gewissermaßen vielleicht (im Sinne der Anthropolozurückgegeben. - Besah man sich im gen gesprochen) mgncheö kranke Genie, Prager Schwurgerichtssaal die 77 wahrscheinlich einige politisch Irre, Omladinisten. die der Gerichtssaal gewiß auch gemeine Berbrechernatuvor seine Schranken .gefordert hatte, ' ren, wie sie sich jeder revolutionären t - . w. m cvr e T rt rt w est . ? . ,

io wax oas ÄUssauigue oie er - Mischung, die sozusagen r'evolutio nare Verbrüderung der Klanen und' Intelligenzen. In Oesterreich ist man gewohnt, bestenfalls in focialbemo tratischen, selten in anarchistischen Versammlungen, unter die Tausende schlechter Röcke einen eleganten eingesprengt zu sehen. Hier saßen sie PeleMele- durcheinander, die Studenten und die Handwerkers die guten und die schäbigen Röcke. N5r fünfzig Jahren bereits hat ein damals ebenso einfach wie harmlos als den .linken Flügel der Hegel' scheu Schule- bezeichnete. Solche gejährliche Gedanken waren, wenigstens im damaligen Deutschland, politisch ziemlich ungesährlich, da sie nur von jenen obersten geistigen Schichten gelesen wurden, welche über dem Denken das Handeln verlernt haben. Ganz anders unter den Tschechen. Da sitzt neben dem Manne des Gedanken? der Mann der That, der über dem Handeln 'das Denken nie gelernt hat, und der elektrische Fun ken springt unmittelbar von dem einen zum anderen über. Wenn Ge bildete und Ungebildete getrennt , marschiren. bleibt die Führerschaft in jedem der beiden Heere eine zweifelhafte Größe, da die Differenzen in cien geiZllgen Kapacitäten der zu einem Ganzen vereinigten Einzelnen nicht so groß sind.. Anders, wenn wie in der. Omladina". die Gebildeten sich mit den Ungebildeten dereinigen. Die geistige Ueberlegenheit der gebildeten Führer erzeugt, wofern sie sich dem Standpunkt der Ge führten genügend zu nähern verstehen, 'in den Geführten eine starke Suggestion, welche-die Gefammtleistung erhöht, sowie ein gut dirigirteö Orchester als Ganzes künstlerisch über jedem einzelnen seiner Mitglieder stehen mag. In der Omladina wa ren die Gebildeten die Führer. daS Hot der Gerichtshof ausdrücklich anerkannt. Es ist von Interesse, den geistigen Neigungen der gebildeten Omladinistcn nachzugehen. Die . gebildeten Omladinisten :beschäst:g?n sich 'mit vollltiontheorie. Materialismus. Naturalismus, mit Spei;cer. - Tarwin. AZiU. Taine. Zola, Bourget u. f. w. kurz mit den geistigen Bestrebungen deö' modernen Europa ein ferner Wellenschlag der geistigen Bewegung unserer Zeit. Sie !verfochten oder auch mißverstanden in ihrer Art diese Lehren und suchten sie,' theils in Zeitschriften. theitSin Uebersetzungen unter'S Volk zu-bringen. Das Bolk nahm sie in seiner Weise auf. bezog sie sofort auf d:e nächstliegenden und deswegen auch gefährlichsten politischen Angelegenheiten. Unter den von Omladinisten übersetzten Büchern befindet sich auch Bourget'S Le discipleV Dieses Wert erzahlt ungefähr die geistige Geschichte der Omladma. Der große Gelehrte Atrien Sizte. daS sind' die Darwin u. f. w. inklusive Bourget selbst. Der Schüler, der aus den materialistisch.determiniKischenTbeo.

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rien des Meisters die Schlußfolge.' rung zieht, daß auch das Werbrechen eine naturgemäße Handlung ist, und es deswegen begeht, dieser Schüler, der die Theorie unmittelbar in die PraziS umsetzt, das ist die Omladina.' .' . 7 ' Die O.nladinisten bekannten sich durchaus nicht Alle zu derselben poli tischen Partei. ' Manche erklärten sich für radikale Jungtschechen. Andere für Fortschrittliche. Andere, für So cialisten Socialdemokraten, Kommunisten und auch Anarchisten. ES schwamm eben AlleS durcheinander. BildungSbedurMiß und Zaunacr. . Bewegung anzuscyllelzen pflegen. CS war eben die Jugend mit all' ihren halbausgereiften Keimen, mit ihren excessiven Neigungen, ihrem OptimismuS. ihrer Ungeduld, ihrem Größenwahn, ihrer Jmpressionabilität und Impulsivität, und eS war die Jugend eines jungen eines slavischen Volkes nech überdies. . Mit zusammen sechsundneunzig Jahren, zwei Monaten, achtundzwanzig Tagen schweren KerkerS und 390 Gulden Geldstrafe werden nun die 69 verurtheilten Omladinisten für ihre Thaten zu büßen haben, auf einen achtzehnjährigen Burschen allein kommen acht Jahre.' Die gebildeten Omladinisten sollen EvolutioStheorie stuvirt haben. Sie sind darin vielleicht nicht weit genug, nicht zum ' socialistischen AUerheiligften dieser Lehre vorgedrungen. Sonst hätten Sie, wissen lnüssen, daß nur jene Revolutionen die Welt ver bessern, welche gleichzeitlg Evolutionen. sind, daß aber auö Unflüthigkeiten und-Injurien zusammengesetzte Revolten, wie sie die Omladinisten ausgeführt., die Welt verschlechtern und ein Verbrechen sind, nicht bloS vor dem wandelbaren. Strafgesetz, sondern was' weit mehr bedeutet vor 'den unwandelbaren Gesetzen der socialen Entwickelung. .Mit vierzig Jahren" werden daS wohl auch die heutigen Omladinisten ein sehen. ; -. ' " " ' Eine. seltsame Revolution hat in' dem an l ,BauernRevolten gegeNwärtig 'so reichen Italien neulich stattgesunden, und zwar in dem lombardischen Städtchen Cormanno. Die Spitze-des Aufruhrs, an dem sich Arm und Reich gleich lebhaft betheiligte,' richtete sich 'natürlich gegen das Municipio, und die Ursache dazu-bot der Umstand,-daß die Stadtväter dem Gemeindearzt Dr. Leoni die von Letzterem geforderte Entlassung auS dem Kommunaldienst bewilligt hatten. Dagegen erhob sich nun die mit wahrem Enthusiasmus an ihrem Dok tor hängende' Einwohnerschaft und drohte. daS RakhhzuS zu stürmen und die Stadtväter zu lynchen, falls der Beschluß nicht rückgängig gemacht und der Arzt nicht mit sanfter Gewalt im Städtchen gehalten würde. Der Ausruhr an dem sich auch' daS weibliche Element betheiligte nahm derartigen Umfang an, daß betrüchtliche GendarmerieVerstärkung nach Cormanno abgehen mußte. Dach-Mstevial. T. F. SMITHER. : Händler in LieSdach-Naterial, i und t pl ead, oofing. wffeidickte Edeettng. feuer fkftem phalt'Fili. Strokpappe, Dach und Me tall. Farben zc. ic., Off:: IvS.Lft Mary lvd Ltratze. Telephon sl. Da ch.d e ck e r e i. ' gätzige und verantwortliche Dachdecker. . lkieS dicher, Trinidad und Silsoaite kplzaltDZcher. lle klrtev EptstttonDSchr mit bestem via terlal.' Osstee: . ,. - No. 169, Oard : 180 L2. Marylandstr. 'TeleZsnttU.JiansMZJnd.'

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