Indiana Tribüne, Volume 17, Number 206, Indianapolis, Marion County, 15 April 1894 — Page 4
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Tribüne. k Erscheint 1 1 tt 1 -X sS l tl J 14M V B Die tZalicLe .TribüOe" kostet durch den Träge, n Cents der Zocke, die SonntaaS-.Trtbane- 6 EentS per Woche. Beide zusammen 1! Cent oder SS Cents per Monat. Per Post ,ugeschttn Bor uSbeiahlung V per Jahr. Office : Na. 18 Süd Alabama Str. Indianapolis, 3nd., 16 April 1694. Dit OanZstudenten. v,aJttuA OrltH. C5 dürste ohl vielen Leuten, die die Riviera kennen, und auf welche Monte Carlo stetZ von neuem mit magischer Anziehungskraft wirkt, ähnlich ergangen sein, wie dem Schreiber dieser Zeilen, der, trotz sei' ner wiederholten Besuche, doch keine Ahnung von dem Bestände einer Hoch schule dortselbst hatte. Das ist nicht etwa für uns, die wir unsere Jnfor mationen in der Regel aus Reise Handbüchern, auö dem Baedeker und ähnlichen Werken holen und in keinem derselben die Hochschule in Monte Carlo erwähnt finden, beschämend; eö trifft vielmehr die Autoren jener Bücher, die doch auf Verläßlichkeit Anspruch erheben, nicht minder aber auch die Kulturhistoriker, welche eine Thatsache, die für die beschichte der Entwicklung eines Volkes doch nicht ohne Bedeutung ist, bisher beharrlich verschwiegen haben. Anderseits aber wieder ist eS ein Beweis überaus gro ßer, ja fast unbegreiflicher Beschei denheit. daß die Negierung von Mo nacco von ihren pädagogischen Be strebungen so wenig Aufhebens macht und nicht auch weiteren Kreisen in die trefflichen Cinrichtungen. die im Interesse der Wissenschaft in ihrem Lande bestehen, zum mindesten &rn blick gewährt. Ja. hätte daS glück liche Fürstenthum. deffen Bewohner bekanntlich leine Steuern zu bezah len brauchen, weil ein Theil der Be wohner zweier Crdtheile so freundlich ist. bas Budget des monagastischen Staatshaushalte aus Eigenem zu bestreuen hätte also dieses Für stenthum einen Unterrichtsminister (ein Minister für den Kultus deS Trent et quarante müßte eS fein!). dann würden wir sicherlich ein UNS befreundetes Mitglied des Staat rathe in Monaco höflich gebeten ha den. Seine Czcellenz über den merk würdigen Fall zu interpelliren, daß eine so interessante Lehrstätte, wie jene von Monte Carlo, vor der Oefsentlichkeit todtgeschwiegen wird und die Vorlesungen an derselben nicht auch Hörern aus fremden Kul turstaaten zugänglich gemacht wer den. Lediglich der' Güte einer Persön lichkeit. welche in dem Miniatur.Für stenthum eine zweite Heimath fand und sogar mit sämmtlichen 12(5 Mann der fürstlichen Armee auf der trautem Fuße steht, verdanken wir es. daß wir die Studenten von Monte Carlo bei der Arbeit gesehen haben und einen Vlick in die Hörsäle der Hochschule werfen durften. Wie fast Alles in Monaco, wird natürlich auch diese Hochschule von der Ka sino direktion erhalten und die Studiren den bekommen eine SustentatianS zulage von 153 d,S 200 Franks per Monat. In der Tbat. das Ideal einer Universität, deren Hörer' besol det sind, jahraus, jahrein in einem so trefflichen, angenehmen Klima leben und überdies noch das öeruhi gende Bewußtsein genießen, daß sie nach Absolvirung ihrer Studien in sichere Anstellungen gelangen! Fol gen wir ihnen an die Stätte iyrer Wirksamkeit. Im Souterrain deS KasinogebSudeS, und zwar im linken Flügel dieses nach den Plänen von Garnier errichteten Feenpalastes, knapp neben der Station der Feuer wehr, befindet sich eine Thüre, die geradeaus in die Hörsäle, in diese der Kunst und Wissenschaft geweihten Räume führt. Schon um neun Uhr Morgens, zu einer Stunde, da das übrige nicht.studirende Monte Carlo zumeist noch im besten Schlafe liegt und von den Anstrengungen der Nacht ausruht, sind die Bankstudenten der sammelt. Hier giebt es kein akade mischeS Viertel, pünktlich erscheinen die Lehrer. Es sind dieS ehrwürdige, ältere Herren, die mit Genugthuung auf ein Leben voll Thätigkeit und Anstrengung zurückblicken dürfen und zumeist in Wiesbaden zur Zeit des seligen Herrn Blank ihre Lauf bahn begonnen haben. Die Hörer, etwa zwanzig junge, nett gekleidete Herren, gruppiren sich um einen langen Tisch, während der Professor auf einem erhöhten Stuhle, der un gefähr vor dem Mittelpunkte dieses Tisches ausgestellt ist. Platz genom men hat. (Sr beginnt nun seinen Lortrag in französischer Sprache; er dozirt etwa eine Halde Stunde lang, während welcher die Studenten mit ungetheilter Aufmerksamkeit seinen Auseinandersetzungen folgen. V Sind diese beendigt, dann beginnt in praktischer Anschauungsunter richt, der mit den Vorträgen stet Hand in Hand geht. Bald richten sich Aller Augen auf den Demonstra tionStisch. dessen grüne Fläche mit Ziffern. Figuren. Kreisen und Feldern bemalt ist, bald wieder wenden sich Aller Blicke jener kleinen, flinken Maschine zu, die im Ceuirum deS TischeS. unmittelbar vor dem Pro fessor. angebracht ist. Die Lehrme. thode scheint offenbar eine ungemöhn lich eingehende zu sein, und man hat wahrhastig seine Freude daran, mit welcher Gewissenhaftigkeit Lehrer und Schüler ihrer Aufgabe obliegen. Freilich sind (9 nur imm:r je vier
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Gedenken, mlk denen sicd der Aor tra lende ganz besonders beschäftigt, deren er den Lehrstoff in allen Ein l'.VitUtn beizubringen sich bemüht, uk.d die übrigen haben während die sei Zeit blos zuzuhören und erst in del t Augenblicke, wo die Demonstra tio:.en beginnen, einzugreifen. DaS thut nichts. eS liegt eben System in der Urbeitz fobald die Vier ihre Aus bild'.ng erlangt haben, kommen wie der cndere Vier an die Reihe, eS wird deiner verkürzt. In dem an grenzenden zweiten Saale dasselbe Bild, der gleiche Vorgang. Auch dort sind etwa zwanzig Studenten um ih ren Meister versammelt: nur ist dir Eintheilung deS Demonstration!! sches eine einfachere. Auf dem grü nen Tuche keine Zahlen; man be merkt blos Felder, welche durch senk und wagrechte Striche gebildet wer den. und eS fehlt auch die kleine, flinke Maschine. Wo desinden wir uns? In einer Lehranstalt für hö here Mathematik, für praktische Geo metrie und Trigonometrie? Die .Gesammtübungen- der Studenten schaft. mit denen jede UnterichtS stunde abschließt, lösen alle Zweifel, denn jetzt ertönt in beiden Sälen die wahre Sprache von Monte Carlo. Man sitzt an der Roulette, man er probt daS Glück der Karten an den Trent et quarante-Tischni, freilich nicht.mit gleißendem Golde, sondern mit Spielmarken, allein darum doch mit dem ganzen Ernste und der Aus merksamkeit. welche wirkliche und lei denschastliche Spieler erfüllt. Denn hier ist die Schule der Croupiers, hier erhalten die jungen Leute, die von der Kasinodirektion aufgenom men werden und zumeist aus der Landbevölkeruna deS Departements der SeeAlpen hkrflammen, den' er sten Unterricht. Sie müssen sich zu nächst einige Sprachenkenntniß er? werben wobei, bemerkensmerther Weise, auf die Erlernung deS 'Deut fchen Gewicht gelegt wird um dann einen einjährigen Spielkursus durch zumachen. Nach Ablauf des ersten Jahres treten sie als .Croupiers zweiten Ranges- in den aktiven Dienst, der für sie vorläufig darin be steht, daß siedle vier an jedem Tische fungirenden, daS Spiel leitenden Croupiers zu unterstützen haben, in dem sie, an den äußersten Enden deS TischeS sitzend, mit den Rechen, den Rateaux, die Griffe ausführen, welche die, Bank oder die einzelnen Spieler gerade zu machen haben. Also, sie legen entweder das Geld des Spieler auf die von. diesem bezeich nete Stelle oder aber sie schieben es, falls es zü Gunsten der Bank einge zogen wird und daS kommt be kanntlich öfter vor! mit dem Re chen dem Spielleiter hin. Bewähren sie sich und bekunden hiebei Umsicht und Geschicklichkeit, dann werden sie im zweiten Jahre für den aktiven Dienst- unterrichtet und rücken all mälig zu CrcupierS ersten RangeS vor, in welcher Eigenschaft sie nebst Wohnung und, Toillettenbeitrag ein Fixum von 250 Franks monatlich be ziehen. Mit der Zeit, nach langjäh rigem erprobten Dienste, winkt ih nen noch ein Avancement: die Änpellung eines Obercroupiers, der am Spieltische aus erhöhtem Stuhle sitzt und alle Vorgänge mit scharfem Auge überwacht, dem nicht die ge ringste Bewegung' entgeht, der die Altionen der Spieler ebenso wie jene der Croupiers genau verfolgt und die Physiognomien derjenigen, die große Summen verlieren, au? ge wissen Gründen seinem Ged ächtnisse treu einprägt. Für die akademische Ausbildung ihrer Leute und den fachgemäßen Studiengang, dem diese sich zu Unterwerken haben, sorgt die Bank von Monte Carlo, wie man sieht mit einer Gründlichkeit , und ei nem Zielbewußtsein, die on militärische Einrichtungen gemahnen; sie hat ihre Kadeten und aus ihnen werden Ossiziere. Mit ihrer Hochschule ist aber auch ein technisches Departement verbun den, an dessen Spitze ein Ingenieur steht. Seine Sorge ist es, an jedem Bormitiage. unterstützt von einigen Gehilfen, die Spieltische im Kasino nach allen Regeln der Kunst zurecht zurücke, d. h. sie mittels Anwen dung von Rivellirapparaten so zu stellen, daß die Roulette nicht etwa mehr nach der einen oder der anderen Seite neigt, wodurch der Lauf der Kugel beeinträchtigt werden und die Spielchancen zum Nachtheile der Bank sich wesentlich ändern könnten. Während der Ingenieur b streng verschlossenen Räumen mit der An ordnung der Roulettetische beschäftigt ist. harren bereits vor den Thüren deS Kasinos in hellen Schaaren die Spieler, die es kaum erwarten kön nen. daß die. Uhr Zwölf schlägt, um welche Stunde das Kasino eröffnet wird. Wir waren einmal anwesend, um diesen Einlaß" auzusebcn und der Pjörlner hatte sich an diesem Tage gerade um drei Minuten ver spätet. Welche Flüche wurden da in den hervorragendsten Weltsprachen gegen den Unglücklichen losgelassen ! Üiii Murren ging durch die Reihen, wie man es ähnlich nur auf dei Antisemitenbänken des, Wiener Ge meinderatheZ vernimmt, elegante Herren schlugen mit den Stöcken auf die Steinplatten und vornehme La dieS stampften ungeduldig' mit den zierlichen .Füßchen. Endlich öffnen sich die massive Thürflügel und bei breite Strom ergießt sich nach der Sälen. Keiner hat einen Blick füi daS berrlich ftylisirte Atrium mit den glänzenden Bildwerken von Jundk. Niemand kümmert sich um die schöner Skulpturen, die meisten sind sehr er. staunt, wenn sie später einmal Hörer oder lesen, daß in diesem Spielhause neben viel .Geschmack auch ungewdhn lickeS Kunkverständnik betriebe.
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syiag veiegen zu rönnen, man dalgt sich mit seinem Nachoar und. w.enn eZ sein muß, auch mit der Nachbarin. Hier gibt es keine Höflichkeit und keine Galanterie. Die Croupiers lassen noch fünf Minuten verfließen, ehe die Kugel zum ersten Male rollt, dann gehen sie geschästZmäßig an ihre Arbeit und verrichten sie mit unerschütterlichem Gleichmuth. Die Zöglinge der Hochschule in Monte Carlo haben c5 gelernt, keine Miene zu verziehen und sich jeder Situation gewachsen zu zeigen. Für die Tra. gik, die darin liegt, daß ein Mensch vor ihren Augen in wenigen Stun den sich ruinirt und daß ihn. wenn er mit fliegenden Pulsen und dem Wahnsinn nahe, den Tisch verläßt, der Weg zuweilen geradeaus in den freiwilligen Tod führt, für diese Tragik haben sie allerdings kein Ber ständniß. Aber trotz scheinbarer Ruhe und Gleichgültigkeit sind sowohl sie. wie ihre Vorgesetzten verläßliche Beobachter. Sie kennen beispiels weise genau jene Jndustrieritter. die davon leben, daß sie fremde Einsätze und Gewinnst?, an sich reißen. Mit dem geschulten Blick des erfahrenen und weitgereisten GaunerS findet der EScargot, wie man sie nennt, sofort den Neuling im Spielsaale heraus, der weder mit den Gepflogenheiten o vertraut ist, noch aber seine Debu tantenbefangenheit schon so weit ab gestreift hat. um sich energisch zur Wehre zu setzen, wenn der Dieb ihm seinen Cinsatz oderden darauf ent sallenen Gewinn fortnimmt und so thut, als ob dies sein über jeden Zmeisel erhabenes Eigenthum wäre. Für kritische Fälle hat der EScargot schon einen gefälligen Nachbarn zur Hand der sein EigenthumSrecht be stätigt. natürlich, weil er an dem Raube hetheiligt wird. Augenscheinlich ist unter den vielen .Systemen-, ln Monte Carlo zu gewinnen, dieses da? einzige verläßliche. Der Crou Pier könnte sie Beide entlarven, den Cinsatzdieb und seinen Helfer, doch dieS zu thun, fällt ihm gar nicht ein: hat er ja schon als Bankstudent sich die erste und strengste Vorschrift sei' ner obersten Behörde strenge einge prägt, die da lautet: Jeder Eklat ist zu vermeiden und weder für noch ge zen einen der Spieler darf Partei ergriffen werden. Die Leute sollen sich selbst schützen und personlich ihre Rechte vertreten, sagt die Bankdirek tjon: werden sie dabei unangenehm oder aber zu laut, so setzt man sie geräuschlos vor die Thüre. Man will keinen Skandal, du lieber Himmel, man ist doch in einem .Cercle", wo die Eintretenden ihre Namen anmel den und ihre Aisitekarten vorzeigen müssen, ehe sie ihr Geld verlieren dürfen! Daraus erklärt sich auch die Wachsamkeit, die man jenen pelern angebe, bep läßt, d,e arönere Sum men etndllken. Einen solchen un glücklichen Pointeur finden der Ober coupier und seine Untergebenen un ter Hunderten mit Leichtigkeit heraus und die rasche Agnoszirung Kessel ben darf vielleicht als die einzige Einrichtung gelten, die im Interesse der Opfer von Monte Carlo gelegen ist. Ihr verdankt Mancher, der buch stäblich bis auf den letzten Kreuzer auögesackt wurde, die Möglichkeit, zum Mindesten flieder in die ferne Heimath zurückkehren zu können. Vor der Thüre, welche zu dem Bureau des CasinodirektorS führt, sieht man fast täglich einige Gestalten auf und abspazieren, denen man müheloS die Verzweiflung von den Gesichtern herabliest. Sie hab-n Alles verlo ren, daß letzte Fünssrankstück ist von dem Rechen des Croupiers eingezogen worden nun wollen sie fort, um jeden Preis fort. Endlich gelingt es ihnen, des Direktors habbgst zu wer den und ihm ihr Leid zu tragen. Das Nationale wird mit ihnen auf. genommen: Woher sind Sie? Wie Viel haben Sie verloren? An welchen Tischen? Zu welchen Stunden? Sind diese Fragen beantwortet, dann wer den die Croupiers, die zu der bezeich neten Zeit andefl bezeichneten Tischen amtiren, vorgerufen und wenn diese die Angaben des Spielers bestätigen, so beordert man einen Beamten, der ihn auf den Bahnhof bringt, ihm dort eine Fahrkarte löst und einige FrankS als Reisegeld mit auf den Weg gibt. Man ist froh, wieder ei nen Gerupften auö dem Bannkreise von Monte Carlo entfernt und ihn verhindert zu haben, an einer der bochragenden Dattelpalmen des seen haften ParkeS sich aufzuknüpfen oder in einem der BoSquetö exotischer Pflanzen sich eine ttugel in den Kopf u jagen Auf Tausende Verlierender und Verzweifelnder kommt freilich auch ab und zu Einer, der vom Glücke begünftigt ist. Man zeigte uns einen kleinen Herrn mit auffallend großen Augengläsern, der durch seine brenn rothe Cravette weithin kenntlich war. Die Studenten von Monte Carlo, hie sonst nur durch, den Basilisken blick sich auszeichnen, mit dem sie, ganz wie im Märchen, die Schätze be wachen, haben in ihren Mienen et was wie Ehrfurcht, wenn der Mann mit der rothen Cravatte sich ihren Sitzen nähert. Er soll vor zwei Iah ren im Verlause einiger Wintermo nate zwei Millionen Franks 'ge'.con nen und dann durch die Energie überrascht haben, mit der er dem ge säbrlichen Orte Adieu sagte, um seine Schätze in Sicherheit zu bringen. Im nächsten Jahre kam er wieder in zwischen von einer kleinen freundli chen Republik zum Baron erhoben verlor etwa den vierten Theil seines ursprünglichen GewinnsteS, zog sich aber dann gönzljch vom Spiele zurück und kehrt seither von Zeit zu Zeit, wohl , aus Dankbarkeit.-, immer wie der nach Monte' Carlo zurück, aber nicht als Spieler, sondern, als Ama teur. Ob ' itm gelegentlich der Svielteufel nicht doch von neuem ex.
, allen und er die 'Millionen der Ban! pünktlich zurückerstatten wird wer
vermöchte daS zu sagen? Das Glück ist schon so launenhaft, daß es sich zumeist dort festsetzt, wo man seiner kaum bedarf. Um reiche Fremde zum Spiel zu anlmlren, sind zene llebensmürdl gen- Damen engagirt, die so häufig in den Coupes der aus der Strecke MentoneNizza verkehrenden Zügein eleganten Roben und mit Schmuck reich beladen anzutreffen sind. ES liegt System in ihrem (Gehaben: sie vertreten die Interessen deS CasinoS mit einer Gewandtheit, als wären sie, gleich dett Bankstudenten, hiezu erzo gen worden. Alleinreisende Herren sehen sich bald in ein graziös eilige leitete Gespräch mit ihnen verwickelt, welches fast ausnahmslos in dem Vorschlage gipfelt: gemeinschastlich das Spielglück zu versuchen auf Grund einer unfehlbaren Metkodeund eines Minimums von 3000 Frcs. welches Minimum selbstverständlich der betreffende Reisegefährte vorzu strecken hätte. Weigert sich der Kurz sichtige, auf diesen verlockenden An trag einzugehen und tritt sein Glück mit Füßen, dann bedauert die Scköne seinen Mangel an Muth und Ver trauen und da Reiseabenteuer endet mit dem Ersuchen, ihr zwei Louis zu leihen. Diese zwei LouiS sind in der nächsten halben Stunde in den AlleS verschlingenden Nachen der Spiel dank gefallen. Man sieht, die Hoch schule in Monte Carlo verfügt neben den Studenten auch über ein tapfe reS Corps von Studentinnen, die nicht müde werden, ihre Anziehung? kraft zu erproben, indem sie fort mährend nach neuen Opfern saynden. ES lebe das Studium an der Hoch schule von Monte Carlo! In einem hannoverschen Torfe war dieser Tage Feuer auSge brochcn. Die alte Spritze litt an Altersschwäche, die neue-wurde erwar tet: da gerade mußte ein Feuer auf gehen. Auf zum Löschen ! hieß es trotzdem, und mit Sturmschritt eilten die eifrigsten der Netter nach dem Schuppen, in welchem die Dorfspritze für gewöhnlich ihrer feuchten Arbeit harrte. Am erwähnten Platze stand auch ein vierrädriges Ding, da? in der Dunkelheit nicht recht betrachtet wurde. Schläuche wurden noch auf gepackt und in rasselndem Galopp ging'S zur Brandstätte. Eben sollte die Feuerspritze zum Pumpen klar ge macht werden da ertönte aus dem Innern im schönsten Sechsachteltakt die Arie aus .Martha" : Mag der Himmel Euch vergeben!" Erstaunt blickten sich die Löschmannschaften an und wie Schuppen fiel eS ihnen von den Augen. Der Schlauch hatte sich in die Drehlurdel des auf einem Kar ren ruhenden großen Leierkasten verwickelt (denn ein solcher war die vermeintliche Feuerspritze) und bei dem Herumbantiren war die Kurbel in Bewegung gesetzt. Den Leier kästen aber hatte ein fahrender Sän ger" in den leeren Spritzenschuppen gestellt, in welchen die neue erwartete Spritze ihren Einzug noch nicht ge ballen hatte. So mußten die braven Dorfbewohner erfahren, daß man mit einem Leierkasten ebenso wenig einen Brand löschen, wie auf einer Feuer spritze den Schunkelwaljer spieen kann. Der Schuhmacher Brebsoch hatte am 2b, Dezember v. I. in Saint'Waldurge den Geliebten seiner Frau, den er in seinem eignen Hause überraschte, mit der Schusterahle nie dergestochen. Brebosch. der wegen dieser That vor dem Schwurgericht in Luttich stand, wurde sowohl von der Anklage des Mordes als auch von der Anklage des Todtschlags freige sprochen und sofort aus freien Fuß gesetzt. Der M a n n e i m e r Schneider meister Dowe hat einen neuen tugel sicheren Panzer und zugleich neue Platzpatronen erfunden. Ueber die Einrichtung deS PanzerS verlautet noch nichts, doch soll er in den nächsten Tagen vor einer geladenen Gesell schast geprüft werdeu. Die zur Pa tentirung bereits angemeldeten Platz Patronen sollen aus einer Holzum hüllung bestehen und am hinteren Ende ein Metallplüttchen als AmboS für den Schlagbolzen des Gewehr haben. Die jährliche Ersparniß. welche durch die Einführung der neuen Patronen erzielt würde, wird auf 0,8ol),000 Mark berechnet. Dome Wird seine Erfindung dem Kriegs minister vorlegen. f Um von allen im Buch Handel Deutschland ersckienenen Büchern ein Exemplar zu kaufen, branchte man für die Jahre 1869 bis 1871 im Durchschnitt 36.652 Mark: für 18L0: 65,185 Mark; für 1890: 86,797 Mark; die Steigerung beträgt also bis 1890: 126.3 pl!t. Im glei chen Zeitraum sind die Fonds für. Anschauung von Büchern bei den preußische wissenschaftlichen Biblio. theken um 133.2 pCt. gestiegen. h st. Aeltliche Kokette: Der Assessor Neumann hat behauptet, ich sei 35 Jahre alt . . . na, dem werde ich 'mal ungeschminkt die Wahrheit sa. Freundin: .Dann rath er auf 40!c!Luft Wohn ist der Vrautlgam Ihrer Tochter. Herr Kom. ??nratb?- De? i AuZ , England hab' uö'n bezogen?" Sttckst Du Beschäftigung? Eine ausgezeichnete Gelegenheit für deutsche Männer und Frauen dje sich ein gutzahlendeö Haupt oder Nebenaeschäft' gründen wollen. - $75 bis $100. ver Monat garantirt.. Rähereö durch Dr. Schoov, No. 11. Main Qt., Racinr, Wite. . ,
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