Indiana Tribüne, Volume 17, Number 202, Indianapolis, Marion County, 11 April 1894 — Page 3

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Im Walöe angefallen. Wenn man i:n W.üde angefallen wird so ist man hülflos. Äenn man cbcr u Hause mit Hartleibig I:it, Magenleldcil, Ty?pcpsia, Unverdanlicd. keil, Schwäche, befallen wird, so ist die Hülse n-hc zur Hand. Man kann das ächte Carls bade? Wasser n:id Sal; in jeder Apotheke kaufen. ES gibt ti'm besseres Mittel und wird dies von allen medizinischen Autoritäten anerkannt. Man braucht nicht mehr nach Carlsbad zu gehen. Carlsbad kommt jetzt zu einem in's Hai'S. - Hütet euch vor ?!achahmnugen. Die ächten Produkte von Carlsdad müssen die Unter schrift von EiSner & Mcndelfon Co.". New Fork, auf dem Halse einer jeden Flasche haben. AN IDEAL FAMlLY MEDICINEI Tor ladlceail. KUItnufu, lleadaebe, Con.tlpMlon. 11 cd Cmplexla. Otfta.lv Bretht 1 m.nA M-ll H Lttu iniur. itf tbA ftakI.iA.h I Ufr and Bowela, RIPANS TARULES et e-eaüryet prompliT. Fsrfeet omwioD iouowb ioeur um bj anifvisu or sei CTlal4,7M. Pack. bj druffirlst or wnt br maul. 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Jahr besucht ich das Kollegium, litt an Eatarrh. wie ein Specialist agte. wo ich dafür bebandelt würd, konnt nicht studtren. mein Gehirn ver wirrte sich, welches mich sebe unglücklich machte, also auch meme Freunde, weil ich nicht dieselben Vergnügen mitmachen konnte, bllju war ich auch der einzig Sobn und mein Eltern tbatm Großes von mir hoffen, toltin Eatarrh war ein I a b l. mein Leiden . jleekung und andern L a n r n. Ü entstammt von tZtlhfth. iranic v an elt. als auch von Blutvergltiung. Ich erzählt meinem Bater alle?, er schick! mich nach Parts Behandlung. Ti Professoren denudlen Dtrcury. welches NheumartSmus er zeugt,. An den Heiken Quellen. Auch n, Deutsch land, erschien di Krankheit wieder, ich verlor mein Haar. Geschwür zeigten sich s und und B i n n. am Srver Beulen und im Gesicht kuvserfardige Jlkcken. kurz, ich war in totale Wrack, Bater kam und nahm mich zu 3 berühmten Aerzten Berlins: dies weiger teu sich jedoch mich zu behandeln und sagten, wegen Undedachtsamkeit sei für mich kein Rettung mehr. TiBrzmtflunz bracht meinem Bater in einer Nacht graues Haar, ein ?ohn war hoffnungslos verloren, in verrauii Mass von Beulen. Nach New Z)ork zurückgekehrt, begegneten wir Pros. La Van Jarine. einen gelehrten ftranzosen. welcher sagte, es gäbe (Sintn, der mich furtreii könnte : sein Schwiegersohn. Baniec. sei vor 19 Jahren zurück an ebllch mit Quecksilbe .- von Prof. Ricord eurirt wor den. aber leskes Jahr sei es von Neuem ausgebro chen und hatte inm beinal di Zung zersressen. Pros Touglaö Tands wollten ihm die Zunge auö schneiden, aber dieser Arzt lieilt ihn. ohne dieses zu thun, r sei berühmt lehrt und hr l,ch. Ekln N a m sei D?. . S. Tbeek. 1217 Htd) Straße, Pbilad'lt'kia Ich erinnerte mich seinen N ff n öfter dei'.l Jiivball-sviel geseben y.i haben nnd so bewog ich Vater, mich zu ihm zu ned men. Dr. Thee! untsuchte mich gründlich, ebenso meinen Urin u?,d Blut. Er sagte : Bleib dei mir und du wirst -ekt ilt werden, vocaui inein Vater er wiederte: Toctor. ie machen rus mir einen glückit(bz I-fffin und retten meine Zjrau vor einem fr ü den Grabe. Er. der gutder,iae nnd die Tbeek, der ebne sein.'? Gleichen siedk. beilt mich. dn eiiliien Lobn. Junjie Männer, nehmt meix LZornung ,::d f.,ht Dr. Tyrel für Ü'et'andluna. Er wi'.d Eu d fiinv-'u Vti.t vntn in ?!ew j)3it vor dem ririei ji t;t je E. J ? e t I a tt o. 0HCE 7kW. AlWAYS ÜSED. W 3 ti reft ficouuma. CituwtiNa ano PoutMUi BAR FIXTÜRES, DRAIN BOARDS ANO ALL Tlr. Irtr. Cnnner. j Mlnlnt nnrt all lltrhctn nnti n IltWABI I1IIMUII rniwuwn Plated Utensils. Class, Yood, Marblo, Porcelaln. Etc CEORCE WM. 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' WALL STREET, und wie man dort Urfola hat. d .war oh da gemöhnliche Rislko. Mittel .Bptot ii;t .. ki... um rsn uimi iäbrlttscr vront mit Leichtigkeit 69 Prozent gemacht nd an unsere Z..,,., hnahtt oan De,. IM bis 1. i;täril4. Vrospekt und täglicher Marktdkrich tret ous Verlange, ene kne,rrrn,rn. OtiarniK Cf.,flttnfetlJö!ctl, 11 0,,adw, ?! Dort.

Trudchens Heirath.

Noman von W.Heim bürg. (Fortsetzung.) ob fc.tr.fc !" Versen!: d.".? iunae ?JiaN chen, neben der itnvs:er vur müticrli eben Wol'nu:'g emporsteigend ; schicke!, mir den kleinen ein wenig zu, ich spiel so gern mit ihm." Gelvlß, der Gentleman soll erscbeir.cn," nickte Frau Jenny, vorausgesetzt, daß er nicht wie ein kleines Äkurmelthier schlaft." Geb bmem Zur Mama,", bat Trudchcn, ick will mich nur umkleiden, dann komme ict)." (5s waren die tiamlichen Räume wie im unteren (scttcck, evel.salls reich 7ncublirt, aber nicht in der neuen stilvol len äderte, wenngleich nicht minder vornehm und behaglich. Die Schwestern trennten sich im Vorzimmer und Trudelten Vaumhagen suchte ihre Stube auf. Sie bewohnte das Gemach mit dem Erfer; aber Her brach das Tageslicht nicht durch kostbare bunte Glasmalereien es konnte unaebindert durcb die Spiegelfcheiben fluthen, vor denen draußen im leisen ädettwind unzäbllqe -Blumenkelche schwankten Grade ' gegenüber erhöben sich die Giebel des Rathhauses, ioie luftige Spitzengewebe zelkbueten sich die durchbrochenen Sandstein - Verzierungen von dem rothglühenden Abendhimmel ab. Es war ein unendlich anmuthiges Platzeben, dieser Erker; der Nähtisch befand sich hier und hinter diesem auf einer Stanellei das Bild des .verstorbenen Hearn ' Vaumhagen. Beim ersten Blick mußte man die Aehnlichkeit zwischen Vater und:Tochter erkennen ; dasselov r.t? braune .yaar, die kräftige stirn, die kurze scbmale Nase, und dann die Augen. Sie war auch immer sein Lieblmg gewesen und sie wrgte, daß stets eine frische Blume in dem goldenen Blatt werk des Nahmens steckte. Und wenn sie bei der i'lrbeix san, rubten zuweilen die Hände und ihre Augen suchten das Bild ; guter, guter Hapa!" pflegte ne dann bir.über zu flüstern, als müsse er es verstehen. Auch beute schritt sie raick ;um Erker binüber und schaute lange das Bild an. -Tas hättest Tu auch getban," sagte sie leise, nicht wahr, Papa V Es lag plötzlich ein ernster Ausdruck in den zwei Mdchenaugen, etwas wie gren zenlose Sehnsucht. vitm, alle sind nicht so wie Mama und ennv, es giebt noch warme Men schenberzen, es giebt noch Herzen, die Mitleid haben mit fremder Noth, denen das verhaßte " Sie stockte plötzlich, lbre schmalen Hände hatten sich geballt und nun fiin ?pfn hii lltrtPM in fioffor firSmn v.vtt v i)ni i t vMvi .t.'tuiiva. viic begann im Zimmer aus- und abzuschreiten ; der weiche Teppich dämpfte den leisen Tritt zwar bis zur Ünhorbar keit, aber die schwere Seide rauschte hinter ihr drein, aufregend und, beängstigend. Welche Demüthigungin brachte ihr täglich und stündlich die Thatsache, daß sie ein reiches Mädchen ! Alles,' öllles sollte sie dem Umstände zu verdanken, d& sie Geld befaß. Jenny hatte ihr ja eben erst wieder erklärt, da sie nur Pathe geworden, weil Ach, das war egal, das wußte ste beer; Johanna war zu bescheiden. Aber das Andere hatte sie nech nicht verwunden. Da war vor einer Woche Manöver in der Um,'pnd gewesen und ein Oberst mit dem Adjutanten hatten zwei Tage im Baum.'ugeu'a'en .auze in Quartier gelegen. Sie erinnerte sich in der That nickt, daß sie mehr mit Letzterem qesprochen als einige alltägliche Worte: und vierundzwanzig Stunden, nachdem die Truppen die tadt verladen gestern lag ein Brief vor ihr, angefüllt, mit den glühendsten iebesaersicherungen, und der Bitte um lbre anb. cit hatte das Schreiben genommen, und war Hinüber-

3 gegangen zur Mutter, um ibr das emgesandte Schriftstück zu übergeben mit den

dorten : Es will da Einer mein Geld beirathen ! Schreibe Tu ihm Antwort, Mama, ich kann es nicht. Nun bangte ihr vor der Erörterung dieses Schreibens. Sie fürchtete nicht, daß die Mutter ihr zureden würde F.. I" . 'ri.i; r.rrrifi" c nein, nein, iic war jiex icioilsianolg genug gewesen, um von vorn herein ihr Empfinden nicht einem fremden Willen unterzuordnen; aber man sprach doch darüber, und wie unendlich weit gingen die Wege auseinander zwischen Ä!utter und ftmd ! Sie schrak zusammen ! die Tbüre war aufgegangen und die Stimme der Schwester rief : So komm doch, Trudchen, ich kann mich garnicht zu dem modernen Noth entlameBen : Das Mädta schritt dlnüber und stand aleich darauf in dem Salon, vor ihrer Mutter, einer kleinen Tame mit etwaZ zu rosiaem Gesicht und einem unendlich insinnPN lll,l lim Von VntYn STT7iin ij)"""j)v.. v"t)v " -w'iv. Auf dem Sopha, unter der großen Schweizerlandschaft, dem Bilde eines berühmten Düsseldorfer Meisters Frau Baumbaqen pflegte mit Genugthuung zu erzählen, daß sie zweitausend Mart dafür bezahlt habe saß sie und wühlte 'Sa"S Stoffproben. ,,D, Gertrud," ncr sie, ,.da5 Ware füi Dich !" und sii hielt ihr ein blaues Zeugfleckchen'bin. Schade, daß ihr so un gieily iciü, e? ti icnn o vuvjcy, wenn F i p l. . r r. p zwei Sä'western egal gekleidet sind. Was sich für eine Frau paßt, er klärte Frau Jenny, schicktsich nicht füi em 2!iadchen. trudchen soll machen, dai ne unier cic .auoe lommi, ic ijx zwan lia Jahre." p . r ' p - VI, da fallt mir em," die Acama suchtt noch immer unter den Proben während des Sprechens, da ist dock der Brief von Deinem lebten ,cler, ich. mud ihm 1a .oobl antworten, wa? soll man denn tx schreiben? Sie Mal, Jenny, -n cf-jc. y.:,t,r f,rstl,n fijmnh mit s f. tch fiirrfit. dak mein Schreiben nickt flJT "--7" - . ' i : u . v objektiv genug aussallen wurde," erwiverte das Mädcken rubia. Jnteressirst Du Dich denn für ihn V rorickte die Schwester. Das junge )!ädchen überhörte die irage. ..Ich glaubte b'tter zu werden, und e , C rWL. r - -.rl.i'x1? cccan ia cca? nur einer rein qezal?

eyen Antwort, wie die Anfrage ja aucy nur eine rein geschäftliche ist." Du bist himmlisch !" lachte bie june Frau. Ö wie Schade, daß Du nicht im Mittelaltcr gelebt bast, wo der Z!itter

erst so und so viele Liebesproben bcst.'hen ! mußten! Närrwen, lerne dock nur die Welt begreifen! Denkst Du Arthur hätte mich geheirathet, wenn ich kein Gcld hätte? Ich versichere Dich, er hätte nie daran ge dacht! Und glaubst Du, daß ich i'dn genommen, wenn ich nicht wußte, er wäre j . TV T . T . m . - - m .. . I tN guten eryaitNiisen ? iZiott vcvute, nein ; und was willst Du denn von uns, wir sind relativ ganz glückliche Ehcleute." Trudchen sah ihre schwelte? üoerraicht und fragend aus den großen blauen Au gen an. Relativ glücklich!" wiederholte sie. leise. Mein Gott ja, er hat seine Schrullen darüber kommt man hinweg," erklärte die Schwester. . Nur keine Meinungsverschiedenheiten heute, ich bitte," sagte Frau Baumhagen und nahm das Pincenez von dem stu.npi en Naschen ; ich werde übrigens schrei en, dafür bin ich Deine Mutter." Sie seufzte. Aber in diesem Punkte möckte ich Jenny doch Recht geben : Gertrud, Du siehst die Welt mit gar zu idealen Augen an. Wohin so etwas führt wir habe es Alle gesehen. Wieder ern Seufzer. Ich will Dir nicht zureden, ich habe auch?Jenny nicht zugeredet, das wißt ihr ja Beide. Ich, für meine Person, hätte nichts gegen diesen Herrn von von " sie fand den Namen nicht gleich ein zuwenden."" Das. ,Unae Äladchen lächelte, aber die Augen blickten fast verächtlich. nr l.. . , P 'eme norene in mn vounereut lichkeit in dem Briefe angegeben," sagte sieCs eilt doch nicht aar iw sehr?" fuhr die Mutter fort. Ich habe heute Abend meine Whistpärtie ; wenn ich nicht pünkt llch komme, so mun ich Strafe zahlen : überhaupt bin ich nicht zum Schreiben aufgelegt." Sie gähnte leise. Die Abende werden doch schon recht lange jetzt weißt Du auch, Jenny, daß eine Operettentruppe herkommt i" Die. junge Frau bejahte und fügte hinzu, sie müsse nun Toilette machen. Gute Nacht, liebe Mama!" rief sie fröhlich an der Stubeuthüre, wir sehcn uns doch wohl heute nicht mehr !" Gute Nacht, Mama!" saate auck Trudchen. Gehst Du zu Jenny hinunter?" er kündigte sich Frau Baumhagen. Das Aiädchen schüttelte den Kopf. Was fängst Du denn eigentlich an den ganzen Abend?" ,,ch weiß noch nicht, Mama; ich habe allerhand zu tbun, vielleicht lese ich auch." So! nun gute Nacht mem Kind!" Sie winkte mit der Hand und Trudchen ging. Sie vertauschte in ihrem SchlafZimmer das seidene Kleid, das sie noch immer trog; mit einem weichen, wollenen Hausrock, dann kam sie wieder in ihr hübsches Wohnzimmer. Schon war es dämmerig geworden und unten auf der Straße wurden die Laternen angezündet ; sie stand im Erker und sah, wie eine rt ; c .c c Hiamme nacy oer anoern ausipruyle uno die Fenster der Häuser sich erhellten; selbst die Höckerfrau, die sich im Schutz deG.Roland's angesiedelt, steckte ihr Laternchen an unter dem riesigen dachartigen Leinwandschirm. Trudchen kannte dies Alles so genau ; so war es gewesen da draußen, als sie noch ein kleines Mädchen, und so ist es letzt, nur hier innen war es anders, so ganz anders. Wo waren die Abende, an denen sie neben dem Äater gesessen, wo 'die', traute Behaglichkeit? Äit in den schwarzen arg mußte sie sich geborgen haben, denn von lenem entsetzlichen aae ,an. wo man ven Vater binausqetragen, blieb es leer 'und kalt im Hause und in des Mädchens H'er. Er war so krank gewe sen, der .Papa, so tiefsinnig : es sei em Glück, dak es so gekommen, saaten'dle Ci... . cm'i.'- i. ' t l'T r V ir eure zu oer Wliime, ole im ielvenscyairlichtn schmerz förmlich wüthete, aber s war doch gleich auf Reisen gegangen mit Jenny und den Winter hindurch in 'Nizza verdlleben. trudchen hatte nicht Mit gew illt, . durchaus Nicht ; yrAugen, die solch Elend geschaut, hätten nicht hi"'.'t sehen mögen u Gottes lachende ' xhtt erschütterten Nerven nicht da Treiben da draußen ertragen. .. S..-. -x.: v "4. ! . m yansgeyalun mit einer auen erwa '.oten; Tante Louischen schlief dein- - : aamen aa 'wenn ie mcy:Kaffee'tranr. rtnd da hatte das i alle Qualen der Einsamkeit ke ler.it. Krank war sie gewesen an r und Geist, . und als endlich Vdutte. u.id Schwester zurückkehrten, da lernte sie, daß man auca unter ivumcotn cmiarn lern kann; und einsam war sie geblieben bis heute,' herzenseinsam und arm' an' Freu den. . . Sie hatte, von Sebnsucbt aetrleben. immer und immer wieder tapfer versucht. eine Entschuldigung für die Mutter zu sinden, sich wenigstens etwas ibrer Lei. t t. - .... r . . '"ii. r' rmöanlmauiing anupaen ; ne oane ncy mitschleifen lassen in den Trubel der Geselligkeit, den die lebenslustige Frau nach beendeter Trauerzzit um sich verbreitete ; sie' hätte versucht, sich einzureden, die Kon rte. Balle und Alles, was omm um dran bin, machten ibr wirklich Vergnü. gen, suuren iyr zcrz aus ; aocr tyr usyv lick-aefühl sttäubte sich gegen dies ' t- K.---L.-a.' -f..:aj.Xi Selbst! :ze. Sie begann zu grübeln übet die Leecheit, die sie umgab, über diesei ' m l . lj ' ., und ic.ics lewrach, über das ganze reu vetl um sie ber: und es war ihr immei unventändlicher. Sie bearlN nicht, wie. man sich so löw lich amüsiren konnte über Sachen, die ihi kaum ' beachtenswerth erschienen. Du Kunst, das" Leben iandelnS zu durchflattern, von allen semen Renen den 1? iU schlürfen, wie Jenny eS that, verstand ",.' t - - cä?. v :. ie Nimr. es waren eoen aues inae, on ic nicht berührten. Die ausgesuchteste y 's 11. . - .rc' in-tr-.--. ' ...C viienen aur ven anen zu iragen, nu Reisen in den theuersten Hotels zu wob es lohnte sich doch der Mühe nicht, darüber nachzudenken. Einmal hatte sie ebeten. ob sie-nickt wie sonst, als de. IHM, iUU WH iriilliCII mitlitt V tu UHttUHi Cj-lmmK-itm CsD AMIlV? Mt AVA.fTtiP.sl Papa noch lebte,''an den Abenden, du man allem verbrachte, ' vorlesen dürfe Sie war, nacherhaltener Erlaubniß, freudestrahlend mit dem Euehard" her über gekommen daVscfyte- Buch," welcbes der Vater ihr geschenkt. ' Mit yochrotyen Manäen batte ie'esen und aeleie'n' als ftaht. MnrT,'I-lt. ii iX'r-iiAi A iW mmmmm

neueste cummer der codenzettung, uni Mama schlief. Sie hatte kein Wort ge sagt, aber vorgelesen nie wieder. Ein paar große Thränen rannen ih, plötzlich über die Wangen. Es war wie: der eine jener Stunden über sie gekommen, in denen sie verzweifelnd die Armi

nach einer Seele ausstreckte, die sie verstand, die sie ein bischen, nur ein bischen lieb hatte, um ihrer selbst willen. . Sie war so mißtrauisck, so unendlich miß' trauisch geworden, daß sie Alles, was Fremde ihr entgegenbrachten an Freundlichkeiten, ihren äußeren Glücksgütern, dei Stellung, die ihr Haus in der Gesellschaft , einnahm, zuschrieb. Sie war sich völlig bewußt, daß sie schroff und unliebenswürdig sei, geflissentlich bis zur Rücksichtslosigkeit ; die Menschen sollten nicht wissen, wie arm sie sich fühlte. Sie brau I chen nicht zu ahnen, daß sie die Hände 1 ineinander wa.:d u.id fragte : Was soll ich?" Wzu lebe ich?" Sie hatte die Arbeitslust, den D.-ang zu nützen, vom Vater geerbt, jed.'r tüchtige Mensch will schaffen, will beglücken u.id glücklich ftin ; auf ihr la.i daZ Dasein wie. eine Last, es. War so ekcl, so schal, so erfüllt von klein:: lichen J.kerc.'N. ?le tiocknete rasch eine Tbrane und wandte sich um, die Thüre hatte sich geossnet uiid eine alte Wienerin trat ein. le vergeben wieder das Aoe-idbrod. Fcäuleia Truöchz.i." b.'ga:in sie .vorwurfsooll. ,,r. i;ciczimmcr ist Au bereit ; ich iwb; den il-.ee e.ngegvncn, da mit er ein wc iig vrkül'lt, aber nun müs sen Sie auch kommen." Das lunge cadä'en damte freundlich und folgte. Nach ga iz kurzer Zeit kam sie zurück; es schmeckte nicht so allem. Sie zündete dle Lampe an und nahm ein Buch und las. Auf der Straße war es allmälich still aeworden, von St. Benedikti schlug eS Biertelstunde auf Biertel stunde, endlich elf Uhr; unten fuhr em Wagen vor Mama kam nach Hause. Trudchen schloß das Buch, es wai Schlafenszeit. Nun ging die Entreethür jetzt Schritte vorüber an Trudchen's Zimmer nein, doch nicht maiz kam beret. issortsedung folgt.) Vier und Wyitry. Weit verbreitet ist die Annahme.daß mit der Zunahme des Bierconsums eine Abnahme des Whiskytrinkens Hand in Hand geht. Leichtem Bier und Wein wird eine civilisatorische Bedeutung beigelegt, weil sie den Genuß starker berauschender Getränke einschränken und somit die Mahlaleit fordern. Wäre diese Annahme absolut richtig, dann hatte in den Ber. Staaien eine Abnahme des Whiskyconsums stattfmden müssen, well der Bierverbrauch bedeutend zugenommen hat. Nach Ausweis der soeben veröffentlichten Tabellen des statistischen Bureau war dies aber nicht der Fall; der Bierconsum ist gestiegen, wahrend in dem Schnapstrinken nicht nur keine BerMinderung, sondern sogar ?ine Zunähme zu constatiren ist. Nach dlesen Tabellen betrug der Schnapsconsum im Jahre 1875 1.50 Gallonen per Kopf der Bevölkerung. der. Bierconsum 6.71 Gallonen. Bis 1379 fiel der Schnapsverbrauch beständig, bis auf 1.11 Gallonen, wahrend nur wenig mehr Bier verbraucht wurde. Dann wuchs der Bierconsum bis 1834 und gleichzeitig mit ihm auch ' " m Y -' ' t- r, f . oer Äeroraucy an sqnaps. m.svzgenden Jahre wurde weniger Bier getrutiken und auch weniger Schnaps; leßteres war auch der Fall in den beiden nächsten Jahren, wahrend der Bierconsum zunahm und gleich darauf auch der Schnapsverbrauch, bis im Jahre 1893 sogar etwas mehrSchnaps vertilgt wurde, wie 1875, nämlich 1.51 Gallonen per Kopf. Die auf den Kopf der Bevölkerung fallende Quantität Bier war' aber .in demselben Zeitraum von 6.71 auf 16.03 Gallonen gesttegen. Allein können wir aus dempiele lassen, weil keine, nennenswerthe Beränderung eingetreten ist. . "Wir stehen also der Thatsache gegenüber, daß der Bierconsum sich mehr als verdoppelt, den Schnaps aber nicht verdrängt hat. Der Einwand, daß ohne Bjer vielleicht noch mehr Schnaps getrunken worden wäre, ist kaum berechtigt,' weil er sich nicht beweisen läßt. In dieser Verbindung erwähnen wir noch.daß das Fachblatt American Grocer" durch Zahlen zu beweisen sucht, daß seit 1875 der Eonfum von Thee und Kaffee nachgelassen hat. Darnach hätte das Bier nickt den Schnaps verdrängt, sondern seine grötzerc Verbreitung wäre zum Theil auf Rechnung nicht berauschender Getränke erfolgt, zum Theil in Folge des Umstandes. dafc jetzt Vier getrunken wird. wo man sruyer gar Nichts,, oder gar Wasser trank. Es wird nicht so leicht sein. Erklärungen für die vom statistischen Au reau gelieferten Zahlen zu finden. In teressant ist aber die Thatsache, daß trotz aller Bemühungen der Wasserapostel der Verbrauch von berauschenden Getränken seit 1875 von 8.67 auf 18.04 Gallonen per Kopf der Bevolke rung gestiegen ist. Die Resultate der Agitation stehen also im umgekehrten Verhältniß zu dem Eifer und den Wünschen der Prohibitionisten. Für Menschen mit ruhiger Ueberlegung ließe sich daraus der Beweis herleiten, wenn es dessen noch bedürfte, daß sich die amerikanische Temperenzagitation m total verkehrten Bahnen bewegt und andere Wege einschlagen muß, wenn r . c. onr.rjt.. r ue oie Attnia?en maniger maazen wm, was gewiß ein lobenswerthes Werk ist. Zle tfanarn werden das aber niemals einsehen. Moderne Niesen. In den Bergen von Kentucky. Ten nessee und North. Carolina gibt es zahlreiche Familien, deren Söhne das Entzücken eines preußischen Gardeofficiers sein würden, wenn er sie in die bunte Jacke' stecken könnte. . Wahre Oühnen'von Gestalt, besitzen diese Ge birasbewohner eine Kraft und fläbia keit. welche sie ihrem heimischen Hickory aynlicy macyt. Gute Repräsentanten dieser modernen Riesen stellt die Familie Walker in dem Countv-Mitckell. R." C.7 weMü.ußer" dur Eltern' sieben

Soyne und funfMchler zahlt. Papa Walker, der sieben Fuß zwei Zoll mißt, war selbst das Baby" von neun Brü dern, von denen der Größte acht Fuß hoch ist. Mama Walker hat für eine Repräsentantin des zarten Geschlechts ebenfalls eine recht respektable Länge;

sie mißt nämlich fünf Fuß acht Zoll. ! Ihre Töchter rangiren zwischen sechs .Fuß ein Zoll und sechs Fuß drei Zoll, ihre Söhne dagegen zwischen sechs Fuß acht Zoll und sieben Fuß neun Zoll, j Noch bemerkenswerther ist eine in Tennessee ansässige Familie, welche ihrem Namen Large alle Ehre macht. . Diese Familie bewohnt das an dem ! Ufer des schönen. Wautaga belegene ! Haus, in welchem Andrew Jackson gestarben ist. Capt. Large. das 62 Jahre alte Familienoberhaupt mißt sechs Fuß ein Zoll und wiegt die Kleinigkeit von 244 Pfund. ' Mama Large, die nur ms Fuß vier Zoll mißt, aber 204 Pfund schwer ist. hat ihrem Gatten nicht weniger als .19 Kinder geschenkt, von denen 16. am Leben sind; sieben von diesen sind TLchter.und neun Söhne. .DerGrößte mißt sechs Fuß sieben Zoll und der schwerste wiegt 254 Pfund. Die größte Tochter, Polly mit Namen, ist bei einem Gewicht von 175 Pfund sechs Fuß groß. Nächst ihr komm! die 15jährige Cora mit der Länge von fünf Fuß zehn Zoll und dem Gewicht von 145 Pfund; dieser Backfisch-dürfte die ältere Schwester bald überflügeln. Eme andere Schwester, Ellen, wiegt 200 Pfund bei einer Länge von , fünf Fuß acht Zoll, während die übrigen Schwestern nur wenig über das Normalmaß und Gewicht hinausgehen. Ellen hat einen Zwillingsbruder, Namens William Henry, der sechs Fuß groß und 180 Pfund schwer ist. Bei demselben Gewicht mißt sein Bruder Jsaac sechs Fuß vier Zoll und Robert, der ebenso groß wie der Letztgenannte ist. wiegt 202 Pfunl'. John, Tom und James variiren zloischen sechs und sechs Fuß zwei Zoll bzw. 201 und 204 Pfund; der Längste ist der 20jährige George, der die Kleinigkeit von sechs Fuß sieben Zoll mißt. Einen imposanten Eindruck macht es, wenn Eapt. Larae in Begleitung seiner Söhne, von denen keiner unter sechs Fuß mißt. in die Stadt reitet. Daß feine Familie . wachsen und sich mehren wird, ist unzweifelhaft; der älteste Sprößling des wackeren Capt.' Large zählt zwar erst 40 und der zungste 15 Jayre, allein er hat schon 33 Enkel sowie einen Urenkel. Auf einem Bahnhofe zu Lusfalo warf neulich Wm. M. Billing -on Atlanta. Ga., mit vollen Handen Mii Geld weg. Er war durch Co-.7in-und Vorphiumenug verrückt ge rd?'l. L i e Berner Regierun ;at das Einfangen von zwölf Gemsen bewilligt, die in öffentliche Thiergärten ider Pnvatbesitz. gelangen. Zuerst vurde ein prachhger Gemsbock glücklich Wangen. )as Einsangen ttoenoigei Gemsen geht mittels einer sinnreichen Jorrichtung zu. Auf einer Alp östich der Schynigen Platte" werden die Gemsen an einem geeigneten Orte (z. B. bei einer Sennhütte) mit Salz und Heu angelockt. Dies .ist nun schon seit einiger Zeit geschehen, die auf der Schynigen Platte" zahlreich vorhandenen Thiere sprechen den dargereichten Gabto fleißig zu. Letzthin wurde nun der Futterplatz eingezäunt und zwar so eng, daß die Thiere eine offene Thür zu passiren haben. Gleichzeitig ist an der Heubürde mittels einer Schnur eine Vorrichtung getrosfen. daß beim Rupfen des Heus durch die hungrigen Thiere die Thür von sei ber zuklappt. Der bereits erwähnte Gemsbock ließ sich zuerst auf diese Weise fangen. Man hofft, auch die übrigen elf Gemsen werden bald aus den Leim" gehen. König Leopold der Zweite von Belgien, der schon seit Jahren durch ein Fußleiden am Reiten verhindert ist, hat sich auf den Rath seiner Aerzte auf Radfahren verlegt. 5r bedient sich dazu der Sicherheit hal)er eines 'Dreirades, auf welchem er täglich' mehrere . Stunden lang in den Zllleen fernes Parkes zu Lacken herumfährt. In der Öffentlichkeit sieht man sen König niemals auf dem Fahrrade, vohl aber seinen Neffen, den Thronwlger Prinzen Albert, der ein sehr elezanter Radfahrer ist und in Beglei tung eines oder mehrerer Officiere iftmals auf dem Zweirade größere Zlüsflüge in die Umgebung von Brüssel lnternimmt. H H a aro in weiblichen Gesichtern werden ohne Schmer zen, Narben, Stößen oder irgend . welcher Verletzung für immer beseit.gt rurch die Elektrische Nadel, von der Boston Electrolypis Co., Girrte Park Hotel, 13 Circle Straße, Indianapolis, Ind. D r. I. van D Y k. der Prldent der Bokon Elektrolysli Co.. hat IS Jahre lang tSg i'ch viele Stunden mit der Sntternun von un nöthigem paarniuch mit der elektrischen Nadel operirt und über i0.cva Personen davon besait, keln einiiger Fall ist ihm mibluugen. ' ginnen. Sommersprossen. Mittesser, tiefe Poren, Muttermaie, t itowirte Merkmale, rothe as.' ausaedehnte Ader über der ?!ase. lSsltae Warten. Lchmielen und alle Lerun'ierungen der Haut, no Haare eie,ar un opsvaur geteilt OßMcfcfTct.) pezipi.ten diesen Monat. Stunden 8 Uhr orm. bit 8 Uhr 16. Carn ftzg 0 Uhr vorm. 61U Uhr Nazm. Sprechen Sie vor oder schreiben Sie die Adresse :The Boston Elektrolysis Co., cT freie Park Hotel, 13 Eirele Str. Indianapolis, 3nd.

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