Indiana Tribüne, Volume 17, Number 199, Indianapolis, Marion County, 8 April 1894 — Page 5

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t "7 Früh morgenZ schon genlr. Dies verdirbt das Frühstück, ja den ncr.$:i: Tg. Prüfe dich zuerst uud du wirjt fu.deii, dah teilt Magrn außer Drsunug, deute Leb?r träge oder imTtijc ist. Gebraute das ächte Carlsbader Sal; und dein froher Much wird wiederkehren. D'.eseS natürliche Pro dukt der Carlsbader Queren ist linleviUbsir ia allen Fällen von Hartleibia.keit, Magen, leiden, Trägheit der Leber (sveziell wenn deine Befchafli-ung eine sitzende ist). CZ befördert den Stoffwechsel in hohem (Sntc, wirkt lösend auf b?n Gallenflnß und ist besonders starken Rauchern zu emvfehlen. D.e ächten Q:icllenprodilkte von Carlsbad haben die Unterschrift von Ei ner K Mrn. delfon Co.", Jmpottare, New Fork, aus dem talse einer jeden Flasche. per FlaZche 1.00. Erv')e Flasche 1.00. Offene Yolksspache ntn gefnuder fchkvv nionj tot Tx. . B gvvt . nitD 1 au te u c UM Urfacben und B ilii a von ran h . Pr a Le.tu'k sui vlä nrr nn ' grzvrp A ,s. ye ?ur)un un' Älr ub;r chiliäVe (ä;ütf, rscbleZ ,a. i fdjüi f-:ng und rere4s?ieoober ellura.&i Seiten mit 2)'" lunrratinnen n rrxunV ii MIm! 5BXj ÄFo5tcM2i 8 ,n pracbtvnli'w o b t n 0 r u a au aefsihrtrn kor n. rb' k n o übe:2voNe, P"i. 1 i i e i'8 l" eiS $ 60 pi'r 0 tret Dcriiitibt vccd .. i 59 traoe. In leutfaet u.r ta0ü(hcr Sprache. Mr,av ;M'I Vnblisking (So.. im n. Zr an' ,ew v?rk 1 Thinge zenken gegen h.hen Sta&att üemtt. Sie folgende Illustration vsransckanttt tl u,stattun, welche auf der iwiits'-IIn KeNung tmen ol ttittttcn LSett' reit zwi,a,eu deu LLivmüKien us,tcUcru lzervoreerusk,'. iek Äuckanan vom Tc-, Ler d'icr Ä?o.-5Ä!l: arnenr iür Aclcrbza siatcvng wurve leine !?or zol.laie 3e;it ctiv.;;? citleitffeit LiC ti-ii üuiSre bnjelde eu'ge fteut zu vaden zum Scrnia den uho ahle vo.k yut-1 nte;t Mtt.t V0!. .e? j ti!i:s tet fut das auSgcuell! i inii;;i;, uzj c afjHitcUen. Ties vzereu jich dlejclbcn zu ttiun. und juchten auch un laxm zu hindern Sie balten eine reguläre Ctaanifatisn zu rrjeret Ö?füinru3i. fiiei3 tenSr1arr.inla.:4in a'c, tt nannten ( orniie und rtu raenDetetilätdUie SSJcdcu viel von ihrer e,g?n n kosten, incuiuCMi vn: CJuni Hhv.c:!6. Müh? iüjhii: uttcr 1 ichUll Juic f,'ci a.:urn e in &ivnli.'C et.MÜvr.;; ronr tcn ua6 Vt'.M:t li Öaii)clpiC?i!;re. ii.: groüc ftnjrljl tU'j?r Ua. -Uu-:gin würd? nn jnti.Viit.vIcufr, r;cicc iu i'wtu'I.it , .! eki. t: eit und verienie.l oft udileüung vtotce.ia' U'stt ein fö rerv:"!' fcetr uckanen sandte TKit"u:Z ru:e:i aiv 2 4.. Stabs'Thet I. Ä. reeu n ein Comite der Unzutriedenen zn nnS, und er lar.e sich m desicii egen tarn der Präsivcr.k der ermotor Co. bereit, für zadnte nsstnttungeu, die irgend welche iiderel Windmüylen :tss:el!rr auszuüellen wünschten, die oilen für Traneport und fallen, we:','.? af dc: 2'.ch? litten. ?u:Ä di., iZuLeittidBal! nzoqn Yc lan.e ü3!3;ti leretj doiect und Karen un? i l d?n 4xl K'.nenl b? s?K:at. toclä e vcr. tLa: ö. 'iDlüuui o-ii In fc nach txv. Sjntt-; wo j'ö out ctt tcr. lOxlt Dii-stUüD iinÄ laucci sachtnndiae unteu . Sjiütt l!ivrz: ,i n. icld.cr iu; uuazuzamen.wenn dieselben um Ver , (jV toi. ß3rr5s?f gleich m.dkmLufl ? motor bet vrak tlschtt Arbeit auf-? ,st?klt würden. .v.tn vi WtMI S Tie4 wollten sie je coeq nicqi iqun, v alle andern venak v SriCTirrn t znn fircitr.jo kak da ten Windmühlen auve? r,n' ze t en ia r cc des S&trmc turtfi bei VCiajt naa tcn JiScte: den Luftmotorea nur es n-irnpntrtl triiirm Hilft P I MnKf h.fnnnt tn.ir frfi -i IVWIf IVIWHII VM VMvJ der 12 Lufllnokve mehr Äibe t leistet alJ irgend ei 16 guolj , ran. 3Bie siii Sacfcc ie litrerrc;:n fcer. x;u ?eit, wie HcÄ et Tl ur.-n nur rin leief te Ll-aute gc'-rsit ei doch stand, war die hier rettuan. ,.t vm.'t ifc.re war daZ 3:a: beth ccnuf? iit'cr btordi'(e ratend, nv Ttit tvxi) di? tc. pera,s?auliclzle Muz Vtttunq die llttrikdskrait zvklche für öffentlichen dedrauch 'aufncit.'ut KarunlNncmalZalliö irtit im Uorincziten aus der Ordnung fle rntd. teoaaern sie. riSiicn tcmriacr Im i!:iitst ür.iinmc: brciaittw ßcctci Ä.r Cd'afi in den Sfirtate ist müictt Gtiitji-Slanrifn unt jiiaütatentßcstü't. Wart'.m ein von hierin uactfa nejt Personen be tttfben wurö 1, B M Yexkjfug SferteKraftfür silfiibf betrtci laufen, wenn ii'cfüt deskelde jeseiQei fa l)ibt Geld einen verzaiintr Lustrnotvr kaufei; ivnnt.welcher kThur iie der es Lus eioin. s!xt leiiÄc iL'?UUdö$tWn ?rk auf er vetk lletelt unr lallt b der ttets zuw abebrckch i)cvrauc erpkfl. verell w . -raiISTJfTTÄ7OTi:1Fl Ä.. Za rmwsm outfit at wcrio a fair . M, Die vierte Annonce in dieser Serie eiat eine KLblerne rrel?iSq5 nebst Gestell, für Lon!rrirtl?e ,,0 Holz'äller'Gebranm. tl ist eine perfekte 'lCä e it 5chntLorrichtuva vnd läuft mit bl deutend toc pwer ktried,krait, als irgenv ein 0 wvh"lichc Vackel'.Zäze und liaZ in i'e7'ks .e'e liO i, fcfi ia. iur' rt nd fnnj ttitepUct litt .Än:e.' toejt a. 8 dieier trfftRjcaibea, njtjin direkt iiarj ter,i Erscheine fcrt tzZk5Änznz,' (So. ) in tjtcftr Leiwni eiv.qt (anöt und nur ein Säfte teiti an irgend clnecripncrSte fert. Mr di die, t?5ns.(.mriare ersuch man NachhanAbonnerten d es Aiiung ok.er veranlasse Andere zum Abonnement, inver. wir diese Annoncen nur dann annebmen. wenn dies.ben aui Leitungen qcschmtle id. welche regulärer, Abcnnenten zuqricdickr wurds. !knn?iaiuen und Ai resse na?aevcn s. in m'-st.-n. u igjmeft mn d'l?'4:ui dc, ijn dttu vteA'l' 'nezit ciuZz,'schnlNezk"?i:lr):zt. puzer .cwZfferungz, uw tnz Hit fcep xUw imtn. L nur kottnen, irerden wi? l'verie Bedlngnnqen vellen zur Annahme von (kremrlarrn dieser Arnonern tti Tht'ilvhlun ür Windmühlen. ffallZ Lieb ab. kchiqen,' ucu rie,k, saoreine iV,iomuleanu,maffen. ao? PfX j Öt qsia rieiai Cvrte mmen l Zie' Sletmotflt'ffö.' beabslc!tigt. $500 In Vaa 'tlen für die böen von der l5Vxe!fz2 vertheiln, für die Men von der Kran.'pe Sokme oder der Tochter el'irt LandwirtbeS 5 er ce Venützers rinrr Vm?i,pl:lk aescdrikhsneu UiV&Zt to:! Itt kr-ze 6fttfltivi;ij:' .,tJutW äUtr'iA ifattt Lufimol 'kebrai.ckön?" kZencenÄ!t,ir?unit SenZq u?'Anadl der ret lairkivk man an ore ermpror w . viotcaqo, 3rt "deren ye.'anrschäste- San ffraitr'?eo, Hansa iln, ittfrrtTi. Neb., ütuny Ctm. . Minneapolis. uliSnemSsSen in SnaMch obacfcfit sew und dorre ut in, du et Warr Viace: etr vu tto. xu ippcr enj in tis L - S . M. - - - 1 t . enftIiTl.rr Cvrackie ygreioqsn. Ünftmatpre züu Stdl, t Zump oder verphut kür penie'dti, TkeiZ. Ganz an Wagqstn , Udtcaao an irgend Jemanden, irgend i aiesmnrt nackisem rentaarttent. frei ydiu veriandt l folgenden Preis :

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8 m YZö. 12 Fuß 16 Fuß 0125.

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PreuN?e Milttürmuf?. Trommeln und Pfeifen waren die ... cv..tt ..,... ka hi.r ClilCIl 1 1 illliltlll, wiivtt v - - Soldat bediente und bei deren lange er das Handgeld auf dem Werbepla!) . einstrich. Sie machten ihn auf Märschen die Beschwerden und Anstren7, 6-,f KZ. nake e. fahr vergessen, sie erweckten feinen Muth und begleiteten den aus dem Felde der Ehre gefallenen ikrleger zur letzten Ruhestätte. So lange eS Soldaten giebt, so lange giebt es auch eine militärische Mini!. Als ältestes. Instrument gilt die Trommel, deren sich schon die alten Aegypler bedienten. Zur Zeit der brandcnburaischen Ziursürtten war die Trommel ein hölzerner Ka'ten von unqewödttlich großer und breiler Gestalt. Erst Kurfürst Friedrich der Dritte fübrte die messingenen rorn mein ein (feine chwe'zer hallen so gar solche von Silber), welche noch unter Friedrich Wlll'elm dem Tritten bis 1803 die ungesch.ckte Form be-. wahrten. Tann wurden sie ln Hone und Durchmesser verkleinert, bis ste durch Eabinetsordre vom 3. August 1854 dir h'Utige flache Form erhiel ten. Zuber Trommel gesellten sich die Flöte, die Trompete und da Horn. Im iittelalter verlor jicy der Gebrauch der Musik bei den Trup Ven und erst Ende des 15. Jahrbun tertS begann man in Frankreich uud Italien dieselbe wieder einzuführen. Beachtenswerth ist es. da damals in Frankreich die Geige bei den Truv' pen zu Fuß und zu Pferde gespielt wurde. Ende deS 17. IabrhunderiS hatten die brandendurgischen Kavallerie' Regimenter Pauker und Trompeter, die Dragoner Tambours und Haut boisten. die Infanterie Tambours. Pfeifer und Hautboisten. Bis zur Errichtung eines stehenden Heeres im brandenburgifchen urstaate bildeten Landsknechte das Kriegsvolt. bei dem Trommel und Pfeife das militärische Mustlinstrumkut waren, bis bei Er richtung stehender Truppen jeder Gattung eigene Instrumente gegeben wurden. Das älteste Dokument, das Aufschluß über die Spielleute bei deu Regimentern zu Noß giebt, datirt vom Jahre 1635. Die Anzahl"ber Trompeter eines Regiments hing von der Zahl der Kompagnien ab. Beim Tode des Großen Kurfürsten beschaut ten sich die Leistungen des Tromp terkorps nur auf Blasen der Sig nale. Die Fcldmürjche traten erst zu Ende der Regierung Friedrich's des Ersten auf. Sie waren für je des Regiment ander und wurden erst unter Friedrich Wilhelm dem Er sten für alle Regimenter gleich. Im Jahre 1713 erhielten die Re gientStrompeter die Bezeichnung: Stabstrompeter. Die Pauker wur den 1713 eingeführt. Die erste sichere Nachricht über die Musik bei den Fuß truppen entnehmen wir der Kapitula tion über Errichtung der kursürstli chen Leibkompagnie vom 1. Juni 1612. Jbr zufolge hatten diese 4 Trommelschläger und . 1 Pfeiffer. 1Ü39 erscheint zuerst der RegimentsTrommelschläger, von dem verlangt wurde, daß er die Marsche und Schläge aller benachbarten Nationen verstehen, diejenigen aber, so ihrer Herren Diensten gewönlich sind, rein lich schlagen müsse. Die Hautboisten wurden im Jahre 170Ö eingeführt. Friedrich der Erste stellte Mohren als Spielleute bei seinem Regiment Nr. 6 ein. die in der vom Großen Kur fürsten gegründeten Handelskolonie Friedrichsbeig an der asrikanifchen BZesttüste angeworben und .dressirt". wurden. 1793 ist dg$ Geburtsjahr der Hornisten und 1816 wird zum ersten Mal die Janitschareumusil er wähnt. Bei der Artillerie wurden 1702. und zwar bei .dem damaligen Feld ArtillerieBataillon. drei Tambours ernannt, welche beim ersten, rniitel sten uud legten Geschütz ritten. J713 . . . r , w' '? crqieu oie virnueric oen logenannlen Artillerie'FahneN'UndPautenwagen, der im Berliner Zeughause aufbe wahrt ist. Gleichzeitig wurden noch acht Dudelsackpfeifer eingeführt, die Frtednch der Groe 1740 adschanle und dcr Artillerie eine türkische Mu sik von 1l) Mohren gab. Seit dem 29, April 1830 hat hie Artillerie Trompeter und 1360 erhielt die ge sammle Artillerie ein berittenes Trampeterkorps, die Fußarlillerie 1674 ein MunlkorpS. MajewSky'A Abenteuer. Angeklagter. .Sie sind der Arbeiter MajemSky. zur Zeit in Neuruvvin wohnhaft? so redete der Borst dende des Berliner AmtSaerichts ei nen Angeklagten an, der soeben auf gerufen war. Der Angetlzte $, wi derte: 'Jawohl det 'dm'ioVMä' i ! ii' 'i' , i i i , . ...t. jewSku heiö ickl .. Bon.;'' le nnd weaen Körve?. verleduna angellagt? ' Angetl.: Anjetlagt woll, aber nich verurtheilt! Vors.: TaS kommt später! Angekl.: Tet war' a 'ne recht jescj. nete Mahlzelt, wenn d:t laye I oUtf. Jet wer., iM"doch nich von iö'flFteuzlmmer die Ulzr' klauen lassen! Vors.:' Soweit sind mir noch nicht.' Beantworten Sie mir aust 'n Paar derbe ftinau " u Vt Wt; siz lNiitenniang die Gucklöcher geben. det war" die jan Beruh. ungl Vors.;' So meine icd zzaS Nicht!' Ich will wissen, wie her Frau bekannt, wurdens 'Angekl,; Nischt'jniychr als wie det! Die ache lZ zwar schonst lange der. Et war dazumal, wie ick noch in Berlin war. die ttalenderlck tiu.

Zunächst meine Frage, in - welcher, ichloKnenMlfevon Fiüme' ' durch Weile' Sie mit der ZeuM. 'Frau die voreöauten Berge vor dm fikiiig. eb. 'Krieotünder in 'Berüh'. ten Ost.' und NorhwiM 9k.ützt. rüng tameul Angekl. Det war und nuis iur du ciilden. warmen lehre einjach'. Ick hab 'ihr mit der Sctr?!l'o. ren jezten 'Austäufer de!

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ur. oic rrnniiner luyi, du macdt a nach Friedrichsfelde raus, um Arbeit i l suchen. So zwischen Friedrichsberg unö ir;cortch3rclöc ö"r rck zutällia x. v rm . ."i . . . - wo lckkurz vor. " ""7",,""' " orinn ehabt hatte. Jawell. proste Mahl. " v gro,z ,wle en a tdeit,azer Dhaler. aber von n gusziier keene Evur! Na. denk ick. der kann nich weit sltt.den mußte hier ich weit von ad verloren haben. Ick : . e. v , . . ir-yt uiu um, i,c ucii eiowi'st reiour zurück, tonnte aber lange nischt bk merken, det in Die seiend die Feld wege mit Glider ttttastert werben. Endlich sind ick 'n aber doch. Nu !önnen Sie sich meine Freide vorstel en! Du entfamichtes Aiest, Du willst mir untreu werden, saje ick in der Freide des Wieoerfeh'nS. na warte, dadervor sollst Tu n' jrausamen Tod r-i i 1 1 : , . . lieroeni u eenmal ,agl ne klimme , neben mich: .Ach. wenn man doch . . ' auch einmal so ein Fünsziavtennia. stück finden kö nnte!" Ick kieke uf und neben mich stelzt die Frau mit detselde uniryuloigie eroreaerlenazte. mit aet nc lekt da drauken vor der Thüre stelzt. Vicnu aat ick, hahen Sie etwa Hurg?r?j Ja, hauch: sie 10 recht hlnieieoen. Na, da kommen Sie mal mit, der Fufzijer is ohnehin zum Tode verurthellt. ick wer' Ihnen ene Sazlnkenstulle und un n GlaS Bier koofern Sie kam auck, und nu tönnen Sie sich denken, HerrJcrichte. hvs. det zmee Menschen mit 'n eenz,. gen Fuszijer ich i;i det erschte Hotel .Taiel tM" iveiien können. Wir gingen in 'ne Destille, sie kriegt for 5 Pfennje eine Schinkeustulle und en Glas Bier, die ander 2s reichten vor mir zu Sturm mit Wind, ick trank davon zmee. Jroße und 'nen Kleenen, damit war det Geschäft pleite. Ick sagte Koukursch an uud und wir zogen wieder mit ander los. Nu wird man vom Zusehen, wenn andere tauen, och nicht recht feit. mein Magen war leer wie 'ne städli sche Fcuerttue im Juli, die beeden Jroßcn und der Kleene hatten mir doch wohl n Blöken dhune jemacht und da globte die Frau, sie lonnle 'u kühnen Jrisf riskiren. Uf enmal greift sie nach meine Uhrkelte und zodoelt mit Gewalt dadran. Die Uhr kriegte sie rauS auS der Tasche, aber die Kette hielt, und nu faß' ich mit der linken Hand meinen Ehrono Meter uuo mil der rechten latsch ick ihr 'n Paar mang die Visage det sie loö ließ und verduftete. Statt sich aber die jute Lehre in't Jcnissen zu schreiben, holt sie 'n Schanvarm vnd läßt mir 2rretir:n! So liegt die Ge schichtet Ter Borsikende konstatirt aus den Akten, daß sich die Erledigung der ache säst vier Jahre hingezogen hat. Lreit die Zeugin nicht zu ermitteln war und zu keinem der porangegan' geneu Termine erschien. Die Zeu ein bestritt den versuchten Diedstahl uud malte die ihr widerfahrene Miß Handlung in den schwärzesten Farben aus. Der Angeklagte muß wegen der Körperverletzung verurtheilt wer den, er würde dem entgangen fein, wenn er die Jeugin selbst zur Anzeigt gebracht haben würde. Doch wurde er nur zu sechs Mark Geldstrafe verur theilt und der Staatsanwalt gab ihm obendrein die tröstliche Versicherung, daß er gegen die Zeugin die Unterfu chung wegen versuchten Straßenrau des einleiten werde. Abdazzka Peradovich, der tapfere kroatische General und simsinnige kroatische Dichter. er.;äblt un ein Märchen, das mit zu den schönsten der slavischen Sagenwelt gebört: Stanko, ein jun ger kroatischer Fischer, ist in seinem Kahn binauzgefahren aus I die glatte spiegelnde See. Dort haben die. V.i' len bc GrundeS ihn dtzrch ibren Ge sang und ior? Schönheit' verlockt und hetbört. und haben ihn zu sich hinab gezogen sn das kalle, feuchte Reich des Meeres. Herrliche Tage verlebte dort in Lust uud in Liede allmählich aber erfaßte tiYie Sedulucht fein hessz; Sehnsucht nach dem öden, st.eini gen Lände,' das i,bm dennoch um ja yiel schöner dünkts. als dg Veich der. Feen d3 Meeres den.n eä y?ar seine HeuNQlD, ssine goloep?. slqvische Hei,, matd. Er beschloß zu fliehen. öiichtH roollte er aus dem Feenr?ichk mit sich nehmen als einen Smaragd. Allein feine Flucht wurde entdeckt. Die Bi I t, j .ii . , . , . len des Meeres zagten ,hm nach und cli tx d.e He.math schon iah., zogen sie ihn wieder bmad in die Tiefe; doch lrLV,? 'W1 löste sich loS und flog ln Gestalt einer nniu. v n.:..: nr-- . .r6wrÄxi",n:p:" Uv mv ruht, so liegt auch das kleine Bolosia da. mit 'seinen weißen "Häuferu.' t . r . . - V ' - ' :. oaneoen aoer vev! nco wie tia 'Sm !Abb dunkle tyfsliiflinr nh. Vn 9Ihhrtnirtd ""nn " -w. Mmjm ist die denkbar schönstes Sanft hin' eeaanen am Zum de Mont, Wa. giore. liegt es an de.m von den, In seln Veglia Uvd, Zhertt seeärtig um n n - 1 1 - "... i i " u" w.w ww.ti. 9nMv ... 'l :'ri j. i . r.. : r u "v: . afritayischen SamuS, zugSngl,; Daher zeichnet eS sich auch scz sehr durch' sein milds auS, welches noch syyjt.e.r,. yoctz warmer, aU das Nizzas und der llgurtichen Riviera ist. Das Meer liegt meistens ruhig da wie ein stiller See; seine nluthen schlagen leise an das klippige Ufer ar wie flüsterndes LiebeSwerdeu. und aanz m der Rübe lyclen , die Wundes

sVr.m ai.rt V- i.M 'HV-H ''uner n): .V?'N7.a. ich b:n aus den k s rcann da drüben eifersüchtig. -. M v Kellnerin: Warum denn, ich kabe. Abgzn, Wie eine Möoe. hn a oat nui fln.c!enn- iMWw. regungiloS auf dem Meere' !

araadderewiaarüneLordeerbain Kommissare baden ve,chio,sc.l, m m Ä m '

MaS von deu; MlZn falten. Schapamt-.ekretar zu luchenden, I .. B lf n - -c U g

a. matten ßefieih fce3 Mon., VjrislB eines Vtum M verblassen. ' XX nn fi K c II n

ver z?arnelk. lst das .Teufels. loch", durch welches das Meer sich in

oas Dunere der irde .erglesZt: da ist ferner drüben auf der Insel Eherso derselben Insel, auf wclchcr The seus Medea verließ ein See. der dreihundert Meter über dem Meere liegt, d.eses auf steilem Fels überra aend. gleichsam als wachse eS aus i ' ii i v . ii empot. c a-eniflt felunt.en rneit ab die berrliche:, Grollen von Adels. cn i ui . , , ÄnhriiV1" vielhundertlahrlge ' Lorbeerstamme ihr duftiges. undurchdringliches Blätterdach entfalten, blühende Mag nolien ibren Farbenzauber entwickeln und mächtige Palmengruppen und breitblättrlge Aloes uns daran erin nern. daß wir in eine andere Welt ve.rielit sind, in die 2elt des Südens. fV w " ' a W 'It. t oes uoens. oenn nicuis gemaiznl uns hier an den corven-. aufzer durch eine bizarre Laune der Natur da G':ade. Dieses gleicht näm lich. allerdings im Kleinen, den Ge staven und Uiern Norwegens. Klip pig. wild, senilen, mit lang in daZ Land sich hineinziehenden Fjorden, wie im Süden der Fjord von Fiano na, im Osten der Fjord von Buccari. Und als wolle die Mutter Natur so reazt anzeigen, oav ttency lzlerwlnrnt. lich felder topirt hab.', hat sie diese viorde mit W.'sen belebt, die nur l)ler und in Normten vorkommen. die berübmien norwegischen Seelen. krebsf. die mit ihrem süßen Fleische daöEnkzücken des veluschmeckers dil. den. X.WUX ,ap?. EZ ist bekannt, , daß alle Alcool. Flüssigkeiten, Schnapse und Liköre, durch das Alter an Güte zurrch.'ne.i und dadurch auch, einen viel höheren Preis erzielen, als .wenn sie frisch aus der Destillation kommen. Industrielle Köpfe beschäftigen sich daher schon lange mit dem Problem, wie dem AI cohol auf künstlichem Weze di: Eig:n schasten beigebracht werden, die ihm sonst nur die Zeit verleiht. Wie der wissenschaftliche Rundschauer deZ .Temps-. Herr Max de Nansouty, mittheilt, hat sich von allen versuchten Methoden keine so gut bewahrt, wie die Anwendung von Wärme, während die Anwendung von Elektricität, des Sauerstoffs und des Ozons bisher nur . zweifelhafte Ergebnisse gelikfert bat. Wenn man Alcohol in einem festverschlossenen Gefäße einig: Ze'.t lang in einer Warme von 75 oder 76 Grad halt, so fängt der Mcohol an zu altern. Wenn die Temperatur auf 140 bis 150 Grad gesteigert wird, so ändert sich der Alcohol in zehn bis wölf Stunden derart, daß e? nach ein bis zwei Wochen Ruhe für alt gelten kann. Natürlich darf man nicht allzu empfindlich sein, aber wer kein wirklicher Feinschmecker und grllndlicher Kenner ist. findet keinen Unter schied. Th. Ruagles - Fimby in Washington empfiehlt daS Altmachen auf mechanischem' Wege. Er bringt den Alcohol aus unckefederte Wagen, die auf irgend eine Weise ständig Zn iöeweauna aebalten werden. ShVrch srridirt der Alcohol und die Flüssi? seit nimmt die EiMslMen deZ Alters an. Man auch beide Me tsodn robiniren; dain erb'lt man ein Verfahren, wie es fchzn sruh:r be kannt 'war. als man . von gewissen Wssia?ei!en elZ Veweis ihier Vortrefflich?eit ve??an-zte. da sie d'e Reise nach Indien und zurück gemacht haben muhten. Int Grund txntl allen Segelschiffes die lanae Seere'se machen und 'während derselben zn?eimal den Aeauaior viffiren, das . war die richtiav l Anwendung von Bewezung'ünd Warme zugleich. Die M: l5ode erwies sich nickt blos für Akck hole und Liköre, sondern auch für ge wisse. Weine alZ. äußerst vorteilhaft, und gllez Kenner- wußten solche weit gereiften Flüssigkeiten zu mst Die Erfindung der DgmpfsKisffahrt und der EiZbzrzitung hat allerdings dieser Methode ein Ende bereitet, und man muh sich jetzt mit köstlichen Mitteln behelfen, wenn man n'cht das Altern des Akcohols auf dem a llirlich;?. Weze der Zeit abwarten ode? bezahlen will. Galgenhumor. Quchter (mit dem Abschluß der Bücher b:fchafc W?. t. rrt;.c rrr :x v. " I U v .IWIJ IX tiqt): .Bitte. Herr Chef, soll u tIaldo von Me'.er, der gern te Con. :ut3 !am übcttracn Ch:f: .Ns übertragen, l G akö Saldo mor inu A - w rA ' Qxutisw m Krm&tfl Jch!4. ?eem ?) o r k e r Loot s endurch welche? . . . . . - - ... ir . m Hfen von.. New York eetriebe Verven, vjä rcuo ocuuiuiur, oyg . . . diese Leute ihre Boote i. Jahrkanat tjerankern, sich n:iern, den einsah renden Havipfern aus dem, Wege zu Kichey, uud, dabei eine so unflüthige Sprache führen, daß die Ohren der Passagiere und, Namentlich der Damen auj'ö Ärdtichste. heieidigt werden. ine Prove mn ttnem etensrettunJZboote, daS weder kentern noch sinken kann, wurde kürzlick Dock deS .Staten Island Nch. in Stapleton vörgeno:nm," und thu r-t.- k ' iAs' frs w.'.i n I seqr ocfiicDiqena aji, as. o?i islaus Zng. szüß. lang, und .4 Fu bre!t"' Am V'l Und Stern sind was serdichte Verlier, welche für-je 3 son Raum b'eten.

v 7- c . . 3 .j Magens, ler Leber, Nieren und des S. t,rl ,ns ausschlieblich durch das sympalhe. Ä ?. ?'?-8' i!r 'ische Nervensystem kn,lirtwird. s ist

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