Indiana Tribüne, Volume 17, Number 197, Indianapolis, Marion County, 6 April 1894 — Page 1
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Die Temperenzler sind doch ganze Leute. Was sie thun, das tbun sie ganz. Zu Oklahoma haben sie einen jungen Mann, der dem Trunke erge-1 ocn war, eines senvs um einem un. Uz den Armen befestigten Stricke aufgehängt, um ihn von der Trunksucht zu kuriren. Das Mittel hat geholfen und der Mann hat seitdem keinen Dropsen meyr geirunren. vns ?e MM, r narniira am nai ifit i'tflmfn 100 l!lUfJCU iUUUlCIl, lUUt U (UVI. ES geht doch nichts über Moral und
Frömmigkeit! Indeß wäre eS nach vernommen, welche die Regeln des Inder Moral dieser Leute doch i.ohl an- mm h mm tt angf6, Spracht, wenn man bei ihnen eine f j . fl , . m, .
ähnliche Prozedur anwendete und fcibei SfiHif X.m ctUirf tHlAS llrthll auS Vorsicht den Strick etwaö höder anbrächte, weil dann der Erfolg um so sicherer wäre. 3n dem Kohlengebiete Penn sylvanienö ist es wieder zu blutigen Auftritten gekommen und mehrere Menschenleben sind denselben zum 1 ' Opfer gefallen. Bedauerlich, wie daö ist, so braucht man sich doch darüber weiter nicht zu wundern. Die Lage der Kohlengräber ist allenthalben eine derartige, daß sie das Mitleid jekeö Menschen, der ein Herz hat, herausfordert, nur das der Bergwerkbefiker und der Gesehgeber nicht. Die ersteren (eben von dem Elend ihrer Arbeiter und die letzteren stehen unter dem k:nflusse der millionenreichen Bergwerkebesitze?. Die Lage dieser Leute ist derart, daß ihnen Leben und Freiheit aänilick aleicdailtia werden muß. An Kugel trifft, und daß eine Compagnie bewaffneter Soldaten nicht gefährlicher ist, als die Lufl in einem Kohlenbcrgwerke. Ihr Elend ist so groß, ibie Arbeit so schwer, daß sie weder Eefängnißkost, och Gefüngnißarbeit zu scheuen brauchen. tvi r A I. . V - , . Vriwr oann zuweilen oer lang verU Haltene GrilNM über die Schindereien i rt: r- ii ..ci:. uno vyicanen iuo, uiutyi ci jiai in v c waiiioaicn fclifr, OslNN NJtlO woqi UOCT . tl k . . v , , -i I UIC JU(CIUClO UUU VUV UUl(Wc o- - v. s.4.i: J.. Pack geschimpft, um ihre unglückselige R.n nhrr tümmfrt sirfi Ni?tnn5. n,ü.i N...K ,'.'N , ,,ff.,n,nh fiah,n daß nicht nu. in Amerika. snd.en auch - re n : ,.v in Europa, speziell ln Belgien und -5r-nkr,ick atralt di, Arb-iter in Kohlenbergwerken sind, welche zuRuhe, störungen und Krawallen neigen. Da wäre es ja auch wkhl möglich, daß daö Arbeiten in den finsteren Schachten . unlcr vzt vituc uci uci iu utuucuuci Zihtniaifaht einen ,um Krawalliren u n,,ii,n Ghttet -rifiislt. Unter "" ?..,..-r. ,k 1V.1. f 7 -ine Zeitalter, in dem Dinareckte höher stehen als Menschenrechte, hätte v:.f es.. wk. in i ii ! i n r in ' ii mini r uiiiiiiriiii.-'iiLrri IVMI V -w w mm w v mAf Wi nh,r im UlttlUWl WIW Vlfc .vv .... V ls einmal lifslen. werden sie Yoohi nc& lange so fort dauern und manches Menschenleben wird dabei elend zu Grunde gehen. Dralztnachrichten Inland. Wetterau stditen. CtwaS wärmer, schönes Wetter heute Nacht und am Samstag. P o l l a r d'B reckinridge. Washington, 5. April. Die Anwälte Breckinridge'S examinirten heute Miß Pollard wegen ihres zwei ten Kindes. Sie gb an dasselbe sei am 3. Februar 1883 eboren worden. sie habe es bloß zwei Stunden in ihren Ir. . t-
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,prea,en gemap, oas sie lym gegeoen. 0yf B!i. ihm einen kleinen deutschen Namen ge v nd gebeten, man möge daS Kind Dietz Carlyle nennen, sie hab einen Namen gewählt . , lhren noch an an B I .m T8 i (11(11 UlltllilMV. uw g'VWl.fc V. . . w V . ... flBÄ .. ... .iem .Zckenbestatter aekeben. Auf II V - r - 7 - " w - - Zraae. wer die Bestattungskosten beÄ. M MUUlt UUVI, uiuwuitviv v, ium Vtf ' ParsonS habe darnach gesehen, sie oermuthe Breckinridge habe sie bezahlt. Sine Frau Liddie sagte auS, sie sei in 1883 Ausseherin deS FindelhauseS gewesen, sagte auS, daß im April 1L83
ßin Kind gebracht worden sei, an dai Drei der bei der Wahl bei Gelegenheit von Argentinien darauf besteht, da" Pfeifen, Eigarrenspitzen :c., bei Wm. men und den Kontrakt hier zu unterein Zettel geheftet war, der die Au',, tineS zwischen A. P. A.. Leuten und die an Bord befindlichen brasilianischen Mucho, 1S9 Oft Washington Str. zeichn
schrift trug : Bitte nennt mein Kind Dich Downing. Darunter stand mit rother Tinte geschrieben : Starb 18. April 1838. Auf die Frage ob ein anderes Kind im April 1838 geboren
worden sei. antwortete Zeugin: Es fo ies nicht , , Wwre Ö0U Cincinnatier gheitSamt sagte dann noch au?, . m im Un ö0n Dr. ParsonS über eine Geburt eingeaufe sei, womit die Vertheidigung ihr Zeugenverhör schloß. An? S,it,n der laaerin wurde dann Weslevan Eolleae tnt Unm5 lid)f cit ren. Dann bezeugte die schon genannte Miß Lowell. daß sie im Auftrage Breckinridge'S Briefe an Miß Pollard geschrieben habe. Die Farbige Mary Ioneey bezeugte, daß Miß Pollard im Mai letzten Jak reS bei einer Frau Thomas gewohnt, daß Brkcklnndge sie dort sehr häufig besucht ab(, daß sie daS besprochene Arbeitökorlchen gesehen nnd daß Breckinrige ihr gesagt habe, daß er und Miß Pollard bald eigene HauSHaltung anfangen würden, und daß er sie gefragt habe, ob sie Köchin bei ihm werden wolle. (Dies war nach seiner iZerheirathung mit Frau Wing.) Ein weißer Rabe unter den N i ch t e r n. Omaha, ö. April. Nichter Caldwell im V. St. Circuit Gericht gab heute seine Entscheidung Betreffs des LohnstreiteS zwischen den Angestellten nnd den Mussenoerwaltern der Union Pacific Bahn ab. Die Entscheidung fiel ganz und gar zu Gunsten der An gestellten auS. Der Nichter sagte, daß die Angestellten genau so viel Recht haben, sich zu organisiren und über ihre Angelegenheiten zu berathen, wie die Aktionäre und Kapitalisten. Die Lohnskala sei daS Resultat eines UebereinkommcnS gewesen, welches be stimmte, daß keine Veränderung ohne vorausgehende Notiz statlfi iden solle. Dieses Uebereinkommen wurde widerrechtlich von den Mallenverwzltern ge bkochen. Wenn eine Eisenbahn in die Hände eines übergeh.. f fei es dessen Psilcht darauf zu sehen, dry ' v'"ve vivnmxuw ocrraauci iocfuc, dies dürfe jedoch nicht auf Kosten der Angestellten geschehen. Dieselben n. tw t f t tM f rv " T wenn ie n,en au, ie ono rnqi bezahlt werden können und keine Dii . v"" herauskommen. I eT;. CU t, v u . k". : ..n. V zum Betrage von 26 Millionen wemger als 2 Cents am Dollar bekommen und den Prosit an der Construktion prasentnen Bondö zum Betrage von " . " yuo,ucu i T : rr : . , . : .. c;j.a.. ,.. nm, , , - iV tinfttNi.t X? Orttitt UtrthlH Vl" aus diese Betrage Zinsen und Dividenden bezahlt w'rden fön nen. DaS Gericht könne deshalb die Empfehlung der Massenvermalter, die 2)hne herabzusetzen, nicht annehmen ' Die Ordnung oben aus. Uniontown, Pa , 5. April. Der Streik kann als gebrochen ange sehen werden. Die Streiker sind durch die zahlreichen Virhaftungen vollständig eingeschüchtert und wagen keine Versammlung mehr. E ox e y ' S Armee. Pittöburg, ü. April. Cox'y'S Armee marschirte von hier 300 Mann stark ab. S t. 3 o u i S. ö. April. Die Eisen nen beschlossen, d-r Armee Arve's I ' Pjichef befahl ihr die Stadt zu verlassen. SZiverfide, Cal. 5 April. Der O m M t a CtS v V vvi.tt Vtrtl II , I WrirtAKt hm in. pu .,,,. , I , . .M . . - 0 t ,i.u ""'""""' si 'U,,. bn. Anfen.ha,. Bitte, Mont.. S. April. Eine ZZweigarmee zu Corey'S Armee wurde . ' tL.HAMAAMrZKA 0kll.u hier organisier. 300 Mann schlössen sich an. - Der Aufruhr in KansaS Eity. Kansaö City, Mo., S. April,
d" der 7 ..7 1" " '"' nachfolgend. Delegal.n füt die Ra-
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eckeninridge'i i u ä7 5 um" n'n Gingen u, ,joalnlin der Aerzte, welche im " I virtntrtt t ItÄ miirn inr hrtin hfflTt A.v.t , t -i. .. r e. I j
,m,;f. vn?.,f u f,, v """ " vanoetsangetegenqeilen ve oreen wer in a,n afrtpirn s..ki,,n
Katkoliken auszebrochenen . Kampfes
tödtlich verwundeten Männer sind zwar noch am Leben, aber alle Hoffnung auf ihre Wiederherstellung ist aufgegeben worden. I. A. Pate, der Hilföko.1stabler, welcher den Tumult heraufbeschwor, a's er ein Mitglied der PryorFamilie verhaften wollte, gab heute, obgleich entsetzliche Schmerzen leidend, seine Ansicht über den Vdrfall kund, Er saat, er glaube, daß 'Mike Callahan, der einzige Mann, welcher auf der Stelle gelödtct wurde, ' den Schuß auf ihn abgegeben habe. Jrgen) Jemand hbe seine Arme um ihn geschlungen und dann habe ggahan geschossen. Harry Fowler ist ein anderer Vcr I wundeter ; auch er ist lödllich vcrwundet. Ich wei? nicht, wie der Kampf I begann", sagte er. Ich sah. daß ein Unbekannter allah,n zu schießen ver-! suchte, demselben die Piuole abnehmen! und dann erhielt ich einen Schuß in den Rücken und brch zusammen." - Die acfet verhafteten Mänrnr waren ammtlich Hulssconstadler, welche von einem Vorstadtrichter ernannt waren, um wegen angeblichen Angriff; die Pryorfamilie zu verhaften. Daß die DeputieS unter Pryor in dem Kampfe den Kürzeren zogen, ist l wahrscheinlich auf den Umstand zurück zuführen, daß die Begleiter Patc's unter welchen sich mehrere A. P. A. Leute befanden, mit Winchcster-Büch-en, ihre Gegner aber nur mit Pistolen bewaffnet waren. Anklagen auf Mord im ersten Grade autend, sind gegen Jerry M. Pate, E. Ü. Coleman, E. E. Ott, W. G. McGowen und O. M. Bigham, DeputieS des ConstablerS Browning, und geaen S. A. Pike, John Gove, Andrew Eove und W. H. Gumm erhoben worden und die Angeklagten wurden mit Ausnahme des verwundeten Pate in Haft genommcn, oyie zur Vurgcyastttellung zugelassen zu werden. Weder Harry Arthur noch einer der Begleiter Pryor'S sind verhaftet worden. Pate und mehrere der Verhafteten sind Mitglieder der A. P. A. Denver, Col., 5. April. GeneralAnwalt Engley hat das Obergericht erucht, eine Entscheidung bezüglich der W , iue wehr- und Polizei-Comm.ssare abmtbtn, welche sichtroh ihrer Amk. entsehung durch den Gouverneur gehaben, ihre Platze zu räumen, und man erwartet, daß der nan;e Streitfrage in weniger als einer Woche erledigt sein wird. Ko ssuth-Feier in 9c e w Sork. New Jork, 5. April. Die in New Jork ansälsigen Ungarn, deren Zahl ungesädr 40.000 bdrigt, on. nancitn tuic t.nc cnciuaoue oa4iniMn 3u ren udm.g r..it.o c : ii . ix a . luin. vin u,jua, eifern iu italienische und drei polnische Vereine, r : - f-u.it v o:rt 011 . r ,üiiic ci Wii ou0 roi9c Hood angeschlossen Hatten, ging vom Central'Park nach der Stadthalle, auf welcher die amerikanische und die ungarische Zahne auf Halbmast webte. Am Abend fand ein Nede-Act in Cooper Union statt. MarcuS Schnitzer, 1 . A . T - f?- P .. V cnaior oar von aaw.u,ells uno v9ancö. anngieuen vinspracyen. rt 1 1 o na TN ... ;.... cw . Ausland. Die Zusammenkunft in Ben e d i g. A bb a zia, S. April. Der Kaiser Wilhelm ist heute, von seinem Gefolge begleitet, auf der Sacht Christabel" nach Pola, dem österreichischen Kriegs hafcn an der Küste von Jstrien. gefah ren. Von dort aus wird er sich nach Venedig begeben, wo er mit dem König Humhert von Italien zusammentreffen wird. Der König Humbert ist heute eben fgll.S von Nom auS nach Venedig abgereift Unter seinem Gefolge befinden ! rn rt r'r t ,1t, uuu, et vunucirinini icr wianoi vj0lfU1, ,e,er teglere ttmnand laß! Die brasilianisch en Insu r - Senken, Buenos AyreS, S April. Der sanitäre Zustand auf den beiden vortugiesischen Kriegsschiffen Minello" und Alfonso d' Alburquerque" ist ein so schlechter, daß die Negierung
i Insurgenten entweder in daö Quaran
tZne-Hospital geschickt werden oder die Kriegsschiffe von hier abfahren müssen. DaS gelb- Lieber ist an Bord des Mindello" ausgebrochen und mehrere ' der Leute sind bereits gestorben. Man fürchtet, daß . der Admiral da Gama der Seuche zum Opfer fallen könne, da er in Folge seiner schweren Verwundung f hr geschwächt ist. Die Bomben-Explosion in ' Paris. Paris, S. April. Die Polizei nahm heute nochmals. eine sorgfältige Unter uchunq des Cafe foyot vor, in welchem gestern Abend die BombenExplosion stattgefunden hatte und sie fand dabei eine große Anzahl Revo! verkugeln, mit denen die Bombe wahr scheinlich geladen war. Herr Sirard, der städtische Chemiker, erklärte, daß die Höllenmaschine acht Pfund Explosivstoffe enthalten haben müsse. ' Dieb ritische BeringSmeer Vorlage. . L o nd o n, 6. April. Die Vorlage hur Regulirung deö Seehundöfangeö im Beringsmeer, in Uebereinstimmung mit der Entscheidung des Pariser Schiedsgerichtes, ist heute nach länge rer Debatte vom Unterhaus angenominen worden. Als Sir R'chard Webster im Laufe der Debatte ankündigte, daß die gleiche amerikanische Vorlage vom Ver. i - Staaten Senat sowohl wie vom Re präsentantenhauS angenommen wor den sei, brach das HauS in lebhafte Beifallsrufe auS. Hiesiges. Prellerei. Mit Necht beklagen sich viele Leute über die Art und Weife, wie die Bezahlung für die Straßenbesprengung eingezogen wird. ES ist Vielen Passirk, daß sie, alö sie im Herbst anfragten, wie viel sie zu bezahlen hätten, ihnen in der Office dcS Schatzmeisters gesagt ttt,,h- hrtfe mnn A tincn fiirfit hiiff V Mf rU V V MI V I I . malhltn hann htn m daß sie r.icht wieder nachfragten, . rintt ... nnf. luntm Wd ff bjnn to0n hm i um luiivt wiinuy. Dann ließ ihnen der Advokat deöselben eine Warnung zugehen, die Leute mußten aber die Kosten und die Advokatengedühren zahlen. 3n einem Falle, in dem uns die Papiere vorliegen, velragen vle oslen sur prenung der Straße bloß $l.Gö, der hg(trtff(nbt muf(e a6 $10 ro000n 4 40. aus GetidjUfofttn und den Adka,en enlsielen. I ' ' Das mag nun alles streng gesetzlich aber eine notice hätte sicherlich 1 7 ' ' Uaifilh h.irnfifr. ma bi, Klaak. aber v . I . - . . J ' " r il r es hatte dem Advokaten und dem County Clerk nichts eingebracht. Jeden. falls ist für die Leute der Nath am Platze, vorsichtig in diesen Dingen zu sein. -w)w Nackmittaa instruirte I mmr t tr ' interS die Zury in Sachen Zohn S. Blue gegen die Straßenbahngesellschaft ein Urtheil für die verklagte Gesellschaft einzubringen. Wright hatte tzZ000 Schadenersatz für Verletzungen, die er am Viadukt erbielt, verlangt. Die Zeugenaussagen erwiesen jedoch klar, daß Blue Mit straflicher Unvorsichtig'eit gehandelt halte. Der Anwalt deö Klägers stellte daher selbst den Antrag die Sache niederzu schlagen, ohne die Jury erst berathen zu lassen. Schön und rein Soll das Haus stets fein! Die besten Bürsten dazu kauft man bei H Sebmedel 420 OS McCartv vt. tfr-f ,ir r.nrAF I wk' iiivviii'UIWv wumii i I Marion Countn erwäblte die wird : H. O. Pantzkr, G. S. Slder, A. Marwell, 9- Cline, E. D. Moffelt, Sos. Eastman. E. 3. gleicher, A. . Sterne, W. N. Wishard, G. B. Woo len, LouiS Burkvardt, I. S. Woodburn, A. Blitz und L. O. Carson. Die i l , medizinische Gesellschaft deS StteS tritt im Mai hier zusammen. .Meerscbaumvfeifen lanae deutsche
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Der Carprnterstreik.
Der Carpenterstreik dauert an, doch sind die Streiker voll Zuversicht über den Ausgang. Se.t gesttrn Morgen in r. m . r r r r , 9U auB al mn ewerr,)aslier meyr einen Streich gethan. Man verbrachte den Tag im Hauptquartier, indem man die Sachlage besprach. Während, des TageS sprachen 15 der kleineren Unternehmer, die von ö bis 10 Mann beschäftigen, daselbst vor und unterzeichneten die Lohnforderungen der Arbeiter Doch ließ sich keiner der Mitglieder der Builder's Ezchange blicken. Gestern Abend fand im Hauvtquartier an der Süd Meridian Straße eine große Versammlung der Streiker statt, in der ein Schreiben des General-Eze-kutivkomites aus Philadelphia zur Verlesung gelangte. Dasselbe ermu thigte die Ausständigen im Kampfe, wenn nöthig, werde pekuniäre Hilfe geleistet werden. Heute Abend findet eine Versammlung sämmtlicher Baugewerke statt um die Situation zu klären. Da die andern Baugewerbe durch den Streik, wenn er länger andauern sollte, in starke Mitleidenschaft gezogen werden, '0 ist beabsichtigt einen Generalstreik aller im Baugewerbe Beschäftigten anzuordnen, um so eine Entscheidung schneller herbeizuführen. Board ys Public WorkS. Heutige Sitzung. Die Pläne für die Gradirung und Chausnerung der St. Peter Slr , von der Prospekt Str. zu den E. E. E. & St. L. 91. R. Geleisen wurden endgiltig angenommen und Angebote können big zum 30. April eingereicht werden. Den Kontrakt für die monatlichen Schreibmaterialien und Drucksachen erhielten Baker & Thornton für $188 30. Eine Petition für ein Cement Tret toir, 15 Fuß breit, für die Südfeite der Ohio Str., von Delaware Str. zur 1. Gasse westlich. Der Board zog alle Plane für die Verbesserung der Stoughton Str. zurück und wird neue, den Wünschen der Grundeigenthümer entsprechende anfertigen lassen. Die nachfolgenden Pläne und Spezifikationen wurden adoptirt : Lokal-Abzugskanal in Andrew Str., 15. Str., 1. Gasse östlich von Andrew Str. etc. Länge 2796 Fuß. Asphaltpflaster für Massachusetts Ave, von Bellefontaine Str. zu den (. . E. k St. L. Eisenbahngeleisen. Herr Kelly, 82 Fletcher Ave., wurde aufgefordert sofort den Nasen in der Liwn" in die Mitte der Straße vor seinem Eigenthum legen zu lassen. Der Sicherheitsrath erhielt die freie Benutzung der Tomlinson Halle für Montag den 9. April um die Polizisten in Betreff ihrer körperlichen Leistungs fäigke't zu prüfen Der Board bewilligte die nachfolgenden Zhllisten: .it Straßenverbesserungen $440.27. Für Brücken - - - $149 20. Für AdzugSkanal - - - $101.50. Der Board richtete einen Brief an Straßencommissär Fischer, in welchem demselben empfohlen wird sih einen Plan für seine Sommerarbeit zu machen und die Stadt sowohl, wie seine Mannschaft in D stritt zu theilen, um mit dem Geld so viel wie möglich zu erzielen. Die Stadt könne natürlich keine neuen Straßen auf Stadtkosten herstellen, aber die Stra ßen. welche reparirl werden, sollt n ut gemacht werden. Er solle nicht den Dreck von einer Straße auf eine andere fahren oder in ein Dreck loch nur ene Fuhre KieS werfen. Solche Löcher sollen zuerst ausgepickt und dann mit KieS aufgefüllt werden. Die Rinnsteine sollen ausgeputzt und so viel geleistet werden, wie mit den geringen zur Ve.fügung stehenden Geldmitteln geschehen kann. m m m Münchener Zacherlbräu und FranklurterWurst, ettp$ neneS, beim Müllerscdön. lICT Die Monumentcommissäre beschlossen gestern, daS Monument an Sonntag Nachmittagen für daS Publi kum offen zu halten. Anstatt den Kon trakt mit Fred. McMonni S für die Anfertigung der Gruppen Krieg" und Frieden" nach Paris zu senden, wurde demselben depeschit, hierher zu kom-
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