Indiana Tribüne, Volume 17, Number 194, Indianapolis, Marion County, 3 April 1894 — Page 2

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ttdiana Tribüne. Ersqeint -Täglich und Sonntttgs.

Tie tägliche .Tribü kostet durch den TrSge, CentS per Woche, die EonntagS.Tribüne b Cents per Ooa,e. Beide zusammen IS Cent der 11 Cents per Monat. Pev Poft zugeschickt in vor auZbezahlung ff per Jahr. Office : No. 18 Süd Alabama Str. Sndianapoliö, Ind., 3 April 1694 Lerne!) Lovett Lameron. Der Telegraph meldet den Tod des englischen Asrikaforschers Commander Lerney Lovett Cameion. welchem der Nuhm gebührt, als der Erste den schwarzen Erdtheil durchquert zu hafcen. Auf seinen Forschungsreisen hat Commander Cameron zahlreiche Gefahren überwunden, um schließlich in seiner Heimath durch einen Sturz vom Pferde fein Leben zu verlieren. Ha ineron nahm an einer Jagd auf des Barons Nothschild Landsitze Leigh-ton-Vuzzard, Vedfordshire, England, Theil, als er vom Tode ereilt wurde. Als der Sohn eines Predigers in Dor setshire am 1. Juli 1844 geboren, trat Cameron im Jahre 1857 als Cadit in die Marine. Nach ausgedehnten Reisen trat er als Lieutenant im Jahre 1872 an die Spitze der 2U vingstone East Coast Expedition", die von der Royal Geographical Society" ausgesandt war. Am 4. August des folgenden Jahres traf er zu Unjanjembe die Diener Livingstone's mit des Forschers Leiche und da durch dieses Zusammentreffen der eigentliche Zweck der Expedition, dem genannten Forscher neue Hilfsmittel zuzuführen, hinfällig geworden war, beschloß er weiter in das Innere vorzudringen. Am 21. Februar des Jahres 1874 erreichte Cameron Udschidschi. umschiffte den Tanganjika und brach am 20. Mai nach der Westküste des Continents auf. Im August erreichte er Nyang we, den Lualaba (Congo) konnte tu aber stromabwärts nicht befahren, weshalb er sich gegen Süd-Westen wandte. Im October traf er zu Kil?mba in Urua ein. Von dort aus entdeckte er den Kassali-See und den Zlikondscha, d'nn zog er durch Ussambi, Lunda. rale nach Bihe und erreichte am 7. November 1873 den atlantischen Ocean zu Katombela. Auf dieser langer Neise legte er nahezu 000 Meilen zurück und berührte er Gebiete, welche noch keines Weißen ssuß vor ihm betreten hatte. Auf seiner Durchquerung Afrikas machte Cameron zahlreiche astronomische Ortssowie Höhenbestimmungen. Nach seiner Rückkehr nach England wurde er r:i3 v. r v . c m r ! seitens der Londoner wie der Pariser ' Geographischen Gesellsch schaft durch Ber- ! leihung der großen goldenen Medaille ausgezeichnet. Seine nächste Reise richtete Cameron in den Jahren 1873 und 1879 durch Klein-Asien und Per7 . V !. M.. af?!t f ii l m I iicu, um oie ÄUÄsllyroariell oes aues ! einer Eisenbahn von dem mittelländi schcn Meere nach Indien nachzuweisen; im Jahre 1882 ging er mit dem verstorbenen Sir R. F. Burton abermals nach Afrika und erforschte mit diesem das Hinterland der Goldküste. Außer seinem großen Reisewerk Acroß Africa- hat Cameron zahlreiche kleinere Aufsatze colonialen Inbalts geschrieben und die Ergebnisse seiner asiatischen Reise in dem Aerke Our future Highway" niedergelegt. Naubflscherei. Än der Hand statistischer Data ist an dieser Stelle bereits auf die Gefahren hingewiesen worden, welche dcm Lachsfang in den Gewässern von Alaska aus der dortigen Raubfisch:rci erwachsen. Durch Habgier verblendet, todten die dortigen FabrikanUn von Fischconserden die Gans, welche ihnen goldene Eier legt.- Nicht i Ufitx sind die Verhältnisse an der Küste d:s atlantischen Oceans, wie aaZ dem Bericht der in New Fork abaehaltenen Conferenz für die Kll stenfischerei erhellt. Das auf dieser Conferenz vorgelegte VeweiSmaterial muß einen Jeden, der nicht in Folge v?n Privatinteressen voreingenommen n. überzeugen, daß die modernen Fischrcimethoden überaus verheerend lvirken. Ein Auszug aus den Aussagen eines Fischhändlers Namens Samuel B. Miller, ver seiner Zeit vor d.'r Senats Untersuchungscommission zu erscheinen hatte, gibt eine Vorstellung von der verderblichen Thätigkcit der Fischer, welche sich mit dem Fange von Maifischen befassen. Auf die Frage, was er zu der Mittheilung znehrerer Capitäne von Fischereidampfern, daß sie selten Fische, die als Speise dienen können, fangen, zu sagen hätte, antwortete Miller: Ich ilbe während der letzten 30 Tage von einem von Daniel Church's Dampfern 70.000 Pfund Fische empfangen. Von diesen wurden nur 10.000 Pfd. auf den Markt gebracht und der Rest nach Barren Island gesandt." Auö dieser Aussage erhellt, daß nur der siebente Theil aller Mische als Nahrungsmittel Verwendung fand, wäh rend sechs Siebentel in die Fabriken von künstlichen Düngungsmitteln wanderten. Um Alles, was in der Salzfluth schwimmt, zu fangen, benutzen die Raubfifcher sogenannte Pfundnetze. Diese Fangmethode zersiort natürlich den Nachwuchs und zwar besonders in den Gewässern, welche einst von Fischen wimmelten, wie in den seichten Buchten und Fluß Mündungen. Mit Recht wird da rauf hingearbeitet, den Gebrauch sol qci Netze zu unterdrucken, und auf die fzgensrelcyen Folgen, welche ahnliche Naßnahmen in Buzzard's Bay gehabt haben, hingewiesen. In einem Bericht hierüber heißt es: .DaS 5iperiment von Z?airbaven

isf so charakteristisch' daß es Nachahmung verdient. Im Jahre 1889 war der unbeschränkte Gebrauch derPfundnetze in den Gewässern von Fairhacen derartig, daß die Gans mit den golderen Eiern getödtet wurde. Es gab keine Fische' mehr, die irgend Jemand

fangen konnte, und die Leute, welche die verderblichen Nftze benutzt hatten, stimmten darin überein, daß die BeNutzung von Psundnetzen auf die Zeit von drei Jahren verboten werden sollte. Dies geschah und als Folge hiervon trat eine verminderte Jnanspruchnahme der öffentlichen Wohlthätigkeitsbehörden seitens der Armen von Fairhaven zu Tage. Der Fischreichthum hatte derartig zugenommen, daß gute Speisefische billig wurden. Gegen die Restriktionen in der Fisch:rei kämpfte besonders die United States Menhaden Oil and Guano Association", welche Buzzard's Bay aller Fische beraubte und dieselben behufs Fabrikation von DüngungsMitteln und Thran nach Fiveton sandte." Was für Buzzard's VaK g ;t gewe sen ist, wird sich auch für die übrigen Kllstengewässer heilsam erweisen.' und wenn die Behörden sich ihrer Pflicht bewußt sind, dann werden sie dem Unwesen der Guano-Fabriken. welche, unbekümmert um den künftigen Rahrungswerth der Fische, den jungen Nachwuchs wegfangen lassen. e'wEn',e machen. "" vkanuellto. derHäuMns der NavajoS. Nach einem Leben, das an Käm pfen und Abenteuern reich war, ist der Navajo - Häuptling Manuelito in die :y rn .:.., I ugrund seiner Vater eingegangen, IImIa MiAttiUAMlaM 1UhiA? KlM uiiui vcu iuuiciiuuu jiuvaiuv, rt l l... m.Kf"..l... . Jigeunern unier oen oioyauren, war Manuelito eine pittoreske Erscheinung ' und als Mann von mehr als gewöhn licher Kraft des Körpers wie des Geistes spielte er viele Jahre in New Mexko eine gewisse Rolle. Trotzdem er in vielen blutigen Sträußen mit den Bleichgesichtern und Rothhäuten der Anführe? war, galt er doch für einen guten" Indianer. Ehe sein Stamm von Kit Carson unterworfen war, führte er seine Braven auf manchen Raubzug nach den mexikanischen Niederlassungen und stahl viele tausend Schafe; von den Beraubten verfolgt, kämpfte er mit dem Muth und der List eines in die Enge getriebenen Bären. Manuelito war nicht als Sohn eines Häuptlings geboren, seinen Rang hatte er sich vielmehr durch seine Tapferkeit erkämpft. Sechs Fuß zwei Zoll groß wog der muskulöse Krieger ungefähr 200 Pfund; sein rresenstarker Korper hielt una:beuere Strapazen aus und seiner qewaltiaen Muskelkraft entsprachen seine g:isticv(.:..:l. -t . n . im gen Fähigkeiten. Zum ersten Male lenkte er die Aufmerksamkeit der Weißen im Jahre 1861 im Fort Winaate auf sich. Dort kam es aus Anlaß ei ues Pferderennens zu einem blutigen Kampfe zwischen den Soldaten und V. CVV ! r-.t . vcu uoranrrn. vsem 'iscqwregervater Miguelito feuerte den ersten-Schuß und zwar auf die Schildwache, welche den Corral bewachte, in welchem die auf das Rennen gewetteten Waffen, Decken u. s. w. sich befanden. Ein furchtbares Gemetzel entstand, allein Manuelito entkam, trotzdem ihm aus den Gewehren der Blauracken ein förmlicher Hagel von Blei nachgesandt wurde. Bemerkenswerth war sein Verhältniß zu dem reichen Mexikaner Don Roman Baca. Unter Anführung des alten Häuptlings Chilelle hatte eine Bande von 19 Navajos die Ansiedlungen von San Mato überfallen und zahlreiche Pferde sowie Schafe gestohlen. Don Roman Baca verfolgte mit 60 Mexikanern und Pue-blo-Jndianern die Räuber und holte ste bei Conew rni Gebiete der Navajos em. kam zu einem blutigen Kampfe, in welchem alle Navajos getobtet wurden. Als der alte Chilelle den letzten seiner Braven todt in den Sand gestreckt sah, sprang er auf einen Felsblock und rief seinen Feinden ein trotziges .Schießet!" zu, indem er seine Brust entblößte. Von allen Seiten krachten Schüsse und entseelt brach der Wilde zusammen. Don Roman Baca begnügte sich nicht mit der Wiedererlangung der gestohlenen Heerden; er plünderte die Navajodörfer und trat mit 17.000 Schafen und 11 jungen Navajomädchen den Rückmarsch nach San Mateo an. Damalö pflegten die jungen mexikanischen Caballeros Jndianermädchen zu rauben und ihren Bräuten zum Geschenk zu machen, und kein Caballero dachte an's Heirathen, ehe er nicht ein solches Bravourstück ausgeführt hatte. Auf dem Rückmarsch nun wurde Don Roman von einer Bande Navajos unter Manuelito überfallen. In dem Kampfe wurde einem Pueblo-Jndia-ner Namens Pedro Alonzo das Pferd unter dem Leibe erschossen und Letztere? sprang hinter Don Roman auf dessen Pferd. Manuelito und einer seiner Krieger attackirten di: Beiden. Pedro zielte auf Manuelito, Don Roman auf dessen Begleiter, die Büchfen krachten und von einer Kugel unterhalb des Herzens getroffen, sank der Häuptling zu Boden. Damit war der Kampf zu Gunsten der Mexikaner entschieden. Manuelito genaZ trotz semer schweren Wunde und schwor Don Noman Rache, der. wie er alaub te, ihn über den Hausen geschossen hatte. In späteren Jahren wurden beide Männer jedoch gute Freunde und nur wenn Manuelito bei einem Besuche Don RomanZ zu viel Feuerwajjer vertilgt hatte, trat sein alter Haß zu Tage. Don Romans Gattin wußte dies und sie gab ihrem Manne stets 'eine Leibwache, bestehend auS ihrem Neffen und sechs handfesten Männern, bei. die den Navajo-Riesen mehr als em Mal mit hren Gewehr rotven nleoericyiagen , munien. um Don Roman zu schützen. Als der Navaio-Hauptlins nach dem ffort

Ttanton erilirt war, gewann er unter den Rothhäuten noch weiteren Ruhm als Krieger, indem er eine Bande Comanches in einen Hinterhalt lockte und fast alle niedermachte. Vor dem letzten Ausbrechen seines

Stammes legte Manuelito seine Würde als Krieashäuptlina nieder und wurde zum Friedenshäuptling erwählt. Später fand er sogar an dem Leben der Weißen Gefallen und baute sich in Aqua Negra ein geräumiges Steinhaus. Die Ausfahrten, die .er von dort aus unternahm, erregten stets unter der weißen Bevölkerung riesige Heiterkeit. Er hatte einen alten, ausrangirten Armeewagen gekaut und aus diesem, der mit vier halbwilden Broncos bespannt war. nahm er Platz, aus. der einen Seite einen Krug Whisky und aus d.'r anderen eine Kiste Cigarren. Bier seiner Weiber, die aus den als Zugthieren dienenden Vroncos reiten mußten, kutschirten und in wildem Galopv jagte der Häuptling dahin, gefolgt von einem Rudel bellender. Hunde. Manuelito, der 73 Jahre alt g:worden ist, aalt trotz seiner vielen Schwächen" als ein Eivilisator der '"a?c. , , Vom In!de. ' An derHandroerkerschule in New Fork bestanden in. diesem Jahre 55 Mädchen die Prüfung. Am SamstagAbendum Elf fuhren Charles Petrin, Ivan McKay, I. C. Schäfer und Irwin Thake auf einem Ruderboote von Holland in Michigan ab, um am Sonntage der Enteniaad obzuliegen. Sie hatten sich 1 ( - n n 3 ,, ri mit einem Zelte nebst Lagerausrustung versehen. Em heftiger Sturm brauste . r . : , .... w wurden das Boot nebst Ausrüstung 4. ? 1 r . la. .CamV uoer ven laaaie und am oniuagc unv meyrere HUle gesunoen, waifiziw t l. ...f. ff... f , - Itn. I oie ;;niancn oercyivuuoen nratcu. un zweifelhaft sind die jungen Leute er trunken. Nellie Bedal, die siebenzehnjährige Tochter des sehr angesehenen und reichen Arztes Bedal m Blair in Nebraska. wurde dieser Tage in Omaha in dem Augenblicke verhaftet. als sie von einem Zuge in dem Missouri Pacific - Bahnhofe abstieg. Die Verhaftung geschah aus das telegra-.. phische Ersuchen ihres Baters. welcher behauptete, daß seine Tochter nach Omaha gereist sei, um dort mit einem jungen Mann, Mit dem sie em Llevesveryaltmn unttryteü. zusammenzutreffen und mit ihm getroffener m P . .. Verabredung gemäß durchzubrennen. Nellie, ein auffallend hübsches Madchen, besuchte früher Brownell Hall, das vornehmste Pensionat in Omaha, und versuchte schon einmal oder zweimal früher durchzubrennen. aber jedesmal wurde der Fluchtversuch von ihren Eltern verhindert. Der Vorsitzende des Terrilorial Oöerger'ichts in Oklahoma. Nichter Dale, hat den Hoffnungen der Ehescheidungsanwalte in dem Bezirk , . & einen viaen Ulrich ourch oie !lechnung gemacht. Verschiedene derselben haben nämlich ein Rundschreiben

f Ehepaare anpreisen und verheißen. daß d:e Scheldungsangelegenhelten m aller Kürze und Verschwiegenheit auf

veröffentlicht, worin sie Oklahoma ' ln ConNict gerieth. Das Mascagn:als das Dorado scüeidunasbedürftiaer Gedudel hat wie allerwärtS auch in

geringfügige Gründe hin abgemacht creren nno in erim mir ver neuen werden können. Oberrichter Dale Panzerung des Mannheimer Schneifindet in dieser Anzeige eine Beleidi ders Dowe Versuche angestellt worden, gung für alle Territorialgerichte und deren Resultate alle Erwartungen hat eine Commission zur Untersu-' übertrafen. Zuerst wurden mit dem chunq der Sache und Erhebung von Gewehr Modell 88 Stahlplatten und ' ' ' I I 94 1 t tm L

Anklagen gegen die in die letztere verwickelten Anwälte, denen er mit Ausschließung auS der Gerichtspraxis droht, eingesetzt und sämmtliche andere Bezirksgerichte werden vermuth lich seinem Beispiele folgen. ' Im Yellowstone - Rationalpark wurden in jüngster Zeit durch Wilderer viele Büffel niedergeschossen. ohne daß die Wachmannschaften der Uebelthäter habhaft werden konnten. Endlich gelang es letzter Tage, einen notorischen Wilddieb Namens Howell festzunehmen, dee 11 frische Büffelhäute in seinem Besitze hatte. Aber dem Verhafteten wird wahrscheinlich keine einigermaßen entsprechende Bestrafunz zu Theil werden, da die Bestimmungen gegen die Verüber derartiger Schandthaten nicht streng genug sind. Die Regierung hat zwar Truppen und son'tige Schutzwachen im Park stationirt und gibt dafür auch ein schönes Stück Geld aus. aber die Wilddiebe haben unter den bestehenden Reglements keine exemplarische Strafe zu gewärtigen. Die Entwendung eines Regierungs'Maulesels würde nach dem Gesetze strenger geahndet werden, als das Niederknallen der paar übrig gebliebenen Büffel. Dem Senatsausschuß für Territorien liegt eine Bill vor. die diesem Uebelstande Rechnung trägt und mehrere Verfügungen trifft. welche die Erhaltung der Thierwelt im AellLwstone-Park dringend erheischt. Hoffentlich finden sich genug Congreßmitglieder, die dieser Angelegenheit ihre Aufmerksamkeit schenken und die betreffende Bill nicht einschlafen lassen. Der Krieg zwischen den Hilfs-Sheriffs und den Arbeitern der .Brooklyn City Railroad Co., welche Leitungsdrähte über die Penny-Brücke, die Kings und Queens County auf Long Island bei New Fork verbindet, aeaen den Wunsch der Supervisören der beiden Counties spannten, wurde heftiger. Die Hilfs-Sheriffs von Kings und Queens County, welche im Auftr.2.e der County-Legislatoren die Brü . bewachen, hatten sich zum gro ßeren Theil, M langen Wartens müde, entfernt, als plötzlich mehrere mit Arbeitern besetzte Wagen der Brootttn City Railroad Co.- herangefahren kamen; die Leute sollten die am Te-: vorher unterbrochenen. Arbeiten wieder aufnehmen. Als der Hilfs Sheriff Mayer den Arbeitern befahl, die Brücke zu räumen, und den Pferden deö Wagens in die Zügel fiel, ließ der yorn,? Wmvivä einen Drcckt.!t

einem jchwach geladenen Leitüngsdtah: verbinden und damit den Hilfs-She-riff mehrmals berühren. Wo der Draht, welcher von einem durch Handschuhe geschützten Bahn-Anqestellten di-

riairt wurde, mit dem Körper Mayers i in Berührung kam. erzeugte er Brandblasen. Dieser elektrischen BeHand-lunq-mußte schließlich der Hilfs-She-riff weicken und zog sich auf denGrund und Boden von Queens County zurück, wo er von Konstabler Hoe von Newtown verhaftet wurde. Auch die Hilfs-Sheriffs Walsh und Hatton mustten das Schicksal ihres Kollegen tbeilen und -wurden gemeinschaftlich mit ihm nach Maspeth geschafft. Die neue Waffe, welche die Bahn-Angestell-ten benutzten, schreckte die Leute des Sheriffs ab; sie machten keinen weiteren Versuch, die Einstellung der Arbeiten zu erzwingen. Supervisor Heeg von Newton war an der Brücke und erklärte, daß er als Vorsitzender des Brücken-Comites der County-Väter von Queens Count'z der Vahngesellschaft die Erlaubniß zum Spannen der Drähte gegeben habe. Seine Konstituenten wünschten eine elektrischeBahN' Verbindung mit Brooklyn Er erklärte, die Hilss-Sheriffs hätten kein Recht, der Bahngesellschaft Schwierigleiten in den Weg zu legen. Die Brooklyn City Railroad Co." rechtfertigt ihr Vorgehen dadurch, daß sie von der Staais-Eisenbahn-Commis-sion die Erlaubniß zum Kreuzen der Brücke erhalten hätte. Die Supervisoren wollten ihre Einwilligung von gewissen Bedingungen abhängig ma chen und verlangten von der Compagnie für das Wegerecht Beleuchtung der ll lk " wv XVKIUII vfc. Brücke und Errichtung einer mit Elek. ukm treibenden Maschine zum Aufziehen derselben. Ob die biederen auMicycu uci ciucu. uic uicucicu Cy-Väter vielleicht auch sonst et- ' ' was für sich selbst erhofften, ist nicht I II , I bekannt. Die Bahngesellschaft schlug den kürzeren Weg ein. indem sie von der Staatsbehörde die Erlaubniß zum Kreuzen der Brücke erlangte. Vom Auslande. Bei der Aufführung ser .Wattüre" im Scala-Theater zu Mailand entspann sich zwischen zwei Parteien der Abonnenten, von denen die eine gegen die allzuhäusige Wiederholung dieser Aufführungen prote stirte. ein Streit, der in eine wüste Rauferei ausartete. Bei Beginn der Vorstellung begann ein furchtbares Pfeisen und Geschrei, so daß die Vor stellung unterbrochen werden mußte, und alle Versuche, dieselbe wieder zu beginnen, blieben fruchtlos. Die Abonnenten umzingelten den Kapellmeiste?, welcher sich ungeachtet des Schutzes der Carabinieri zurückziehen mußte. Nachdem der Skandal eine Stunde gedauert hatte, wurde das Eintrittsgeld zurückgezahlt. Da man in Italien an einen reichlichen Repertoirewechsel in den Stagioni nicht gewöhnt ist, dürfte eine lange latent gebliebene antiwagnerische Strömung es sein, die in so vehementer Weise zum Ausbruch gelangte und mit der Begeisterung der Anhänger Wagners ym m v Mailand die Menge und im Nothfall ucy oie au,re für naz. . I m A e l s e l n v o n O s s l - Drahtgeflechtplatten durchschossen und dadurch auch den Laien die bekannte außerordentliche Durchschlagskraft der Geschosse gezeigt. Dann folgte der lange mit Spannung erwartete interessantere Theil der Vorführung die Beschießung der Dowe'sch:n Panzerung. Der Panzer befand sich in einem vorn offenen festen Holzgestell und war mit einer weißen Leinwand bedeckt, die dazu diente, später die Zahl der Treffer festzustellen. Die hölzerne Rückwand hatte den Zweck, zu zeigen, daß die den Panzer treffenden Geschosse hinter demselben keinen Druck auf die geschützte Stelle ausüben. Der Panzer . war dem Feuer auf eine Entfernung von 175 Meter ausgesetzt. Als. Waffe wurden Militärgewehre, Modell 83. gebraucht. Fünfzehn Treffer wurden gezählt. Die Kugeln waren in die Umhüllung der Panzerung eingedrungen, keine hatte sie durchschlagen. Herr . Dowe hatte damit in der That den Beweis geliefert, daß seine Panzerung kugelsicher ist. Auch zeigte die hinter dem Panzer befindliche Holzwand keinen Eindruck. Ueber den Eindruck, den der Erfinder macht, sagen Berliner Blätter das Folgende: Wenn man sich unter einem Erfinder einen Mann vorstellt mit tiefen, unergründlichen Augen, bleichen, übernächtigten Zügen und von etwas exaltirtem W.'sen. so trifft diese Vorstellung auf Herrn Dowe nicht zu. Er ist ein Mann von etwa 35 Jahren, mit. frischem, rundem Gesicht, und keineswegs von des Gedankens Blässe angekränkelt. Es fehlt ihm jeder romantische Zug. Er ist in seinem Auftreten nüchtern und bestimmt, er spricht ruhig und üöerlegend. Man gewinnt den Eindruck, daß man es mit einem ernsten Manne zu thun habe, der sich nicht leicht Jllusionen hingibt. Einiges Aufsehen erregte aeulich in der deutschen Reichshauptstadt ein Trauerkondukt, der sich die Brunnenstraße hinauf nach dem Gottesacker auf dem Gesundbrunnen bewegte. Gleich hinter dem Leichenwagen führte ein Dienstmann den prächtigen Bernhardinerhund deS Verstorbenen. Das Thier war mit einem gro ßen Kranz, umhüllt mit Trauerflor, geschmückt. Vor dem Stammlokal deS Todten, nächst der Bernauerstraße, hielt der Zug eine kurze Frist. Die Musik spielte die Weise: Wenn Freunde auseinander geh'n, dann sagen sie: auf Wiedersehen !, während an dem geöffneten Fenster deS VierlokU de binjerlassenen Freunde von

der fröhlichen Tafelrunde dem Anden ken des entschlafenen Skatbruders in Ausführung seiner letztwilligen Be

stimmung ein stilles Glas" weihten. Dann setzte der Zug seinen Weg nach dem Friedhof fort, wo die Beisetzung erfolgte. Der zu Grabe Getragene war der Privatier Reinhold V., ein ebenso braver, wie begüterter Jungge selle, der sein betrachtliches Vermögen milden Stiftungen hinterlassen hat. Wie der Pensiero" in Nizza meldet, haben die Einnahmen der Spielbank m Monte Carlo im abgelaufenen Jahre infolge des allgemeinen schleckten Geschäftsganges eine große Einbuße erlitten, die sich auf mehrereMillionen Lire belaufen durfte, während die Ausgaben bedeutend gestiegen sind. Es verkehren jetzt in Monte Carlo täglich 90 Züge, und zwar Marseille-Ventimiglia 27. Ven-timiglia-Marseille gleichfalls 27 und 36 zwischen Monte Carlo und Men tone. Letztere, die nur im Winter verkehren, werden gänzlich von der Spiel dank erhalten. Die Einnahmen der Spielbank dürften daher . 1893 zirka 27 Mill. Franks betragen Laben. Davon sind jedoch 20 Procent für die Spielverluste der Bank in Abrechnung zu bringen, dann 12. MiX Lire, was die Auslagen für das Fllrste.nthum Monaco, dann Eisenbahnen, Neubauten etc. betrifft, so daß für die Aktionäre 16 Mill. Franks restiren dürften. Durch Cabinetsordre hat der König von Württemberg bestimmt, daß denjenigen Unterofficieren. welche das Dienstchrenzeichen zweiter Klasse nach einundzwanzigjähriger Dienstzeit erworben, gut gedient haben und ehrenvoll ausscheiden, künftighin, sosern die sonstigen Verhältnisse ent sprechen, die Erlaubniß zum ferneren Tragen der Uniform und des Seitengewehrs 'oon dem Regimentskommandeur u. s. w. ertheilt werden kann, nachdem zuvor die Zustimmung des Generalkommandos eingeholt ist. Die ertheilte Erlaubniß wird in den Entlassungspapieren vermerkt. Zur Un terscheidung von den aktiven Unterosficieren tragen die mit der Berechtigung zum Tragen der Uniform Verabschie deten am unteren Rande der Schulterklappen, die Ulanen statt des farbigen Epauletthalters, eine schwarz-rothe Borte mit weißem Grund von Zwirn nach dem Muster der für die verabschiedeten Officiere vorgeschriebenen Epau letthalter-Tressen. Das Seitengewehr ist unter den Wafsenrock u. s. w. ge- ' schnallt zu tragen. Die in Betrachr kommenden Unterossiciere haben die . Uniform und das Seltengewehr auf eigene Kosten zu beschaffen und in Stand zu halten; sie dürfen die Unij form nur außerhalb ihrer civildienstli- . chen der beruflichen Verpflichtungen j in vorschriftsmäßiger Weise tragen. Glückliche Schwaben: Der Kaiser v o n O e st e rreich hat bei seiner neulichen Anwesenheit in Monte Carlo sein Verlangen, in den dortigen Spielsälen das Spiel zu beobachten, nicht befriedigen können. Der Vorschrift gemäß mußte er das Büreau des Polizeikommissärs passiren. wo ihn Prinz Lichtenstein alsGras Hohenembs anmeldete. Beim Betreten der Spielsäle wurde jedoch der Kaiser erkannt und das Spiel wurde sofort unterbrochen. Die anwesenden Deutschen und Oesterreicher begrüßten den Monarchen ehrfurchtsvoll. Die gleiche Scene spielte sich im zweiten Saal ab. Der Kaiser verließ alsbald in heiterster Stimmung die Spielsäle, ohne das eigentliche Spiel gesehen zi' haben. JnBayern hat sich der seltene und für die Vetheiligten höchst schmerzliche Fall ereignet, daß eine seit 25 wahren bestehende, mitgliederreiche Pensionskasse bankerott geworden ist. Der über das ganzeKönigreich verbreitete Pensionsverein Bavaria" hat seinen Mitgliedern die Eröffnung machen müssen, daß er vor einem Fehlbetrag von mehr als 2 Millionen Mark stehe und daß er zu dessen Beseitigung die Erhöhung der Jahresbeiträge von 5 auf 6 vom Hundert der Einschreibsumme und die Herabsetzung der Pensionen, die bereits gezahlt werden, um die Hälfte vorschlagen müsse. Die Aufregung über dieses Ereigniß ist allerorts in Bayern ganz außerordentlich, denn der Verein setzt sich zu allermeist zusammen aus Privatbeamten, kleinen Staatsbeamten, lauter kleinen Leuten, die schon namhaste Einzahlungen gemacht , haben und nun sehen müssen, daß die versprochenen Vortheile ausbleiben. Die Angelegenheit wird die Oeffentlichkeit sehr lebhaft beschäftigen. Der Verein hat, beiläufig bemerkt, unter staatlicher Aufsicht gestan den. Neulich fand ein eigenartiges Schweineschlachten" bei einem Schankwirth in Berlin NN. (nördlichster Norden) statt. Das Borstenthier hatte eben ausgelitten, und der Scklächter begann es zu zerlegen. Da rollte eine Droschke heran; ihr entstieg ein Gläubiger in Begleitung eines Gerichtsvollziehers, der ein vollstreckbares Urtbeil vorzeigte und der Schweineleiche das bekannte blaue Siegel auf das Haupt klebte! Das ging selbst dem hartgesottenen Schuldner über den Spähn: er zahlte die Schuld nebst Koen, und der Mann des Gesetzes gab.das Psandstück wieder frei. Als die Gäste zu der frischen Wurst erschienen. hatte sich der Wirth mit Hilfe einiger Kognaks von seinem Schreck gerade wieder erholt. Wunderliche Blüthen treibt mitunter die Spekulation der Geschäftsleute. So hat zu Berlin der Inhaber eines in der Stralsunderstraße belegenen ViktualiengeschäftZ in seinen Lokalitäten eine englische Drehrolle . mit Musikbegleitung zur Benutzung pro Stunde 20 Vf. aufgestellt und erzielt dadurch gute Einnahmen. Die Kurbel einer Drehorgel ist durch einen Treibriemen mit einer an dem Leierkasten befindlichen j Riemenscheibe in Verbindung gebracht j und wenn nun gerollt wird, spielt der ' Mtey.kasten: I, treu ist, die Sol-

Die sieben Lebensalter des Menschen. (?rci nach Shakespeare überseht.) . Sechstes Alter.

?7 MZZ- 55 Yrnr ä 4 V w v Macht den besockten hagem Pantalon, Vrill auf der Nase, Beutel an der Seite, Die jugendliche Hose wohl geschont, 'Ne Welt zu weit für die verschrumpften Lei den ; Die tiefe Männerstimme umgewandelt, Zuin kiildlichen Diccante, pfeift und qnäckt. In seinem Xciu

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Ter kde Jod Co(Tf Mal,.?,trakt ist von 76 uSfttllunge und A-nsslUch ekftllschasten aidat ds!erttaki bkfundn korbtkl. L ftt Luch nicht durch Nachahm uzcn täu'chea. D echte muß die Nme.jch.lft von ..Iodan., Hoff" aus dem Halj in imn Flasche fale.i.

9- Allkstrirte Pamphlet ($ siebe Ledöel er det menschliche Lebeni) frei ,u?esandt. kchrnb a, & Eli:LSO Co., Alleinige Agenten, 152 un) 154 Tkrink.ia Str.. New Aork.

datenliede" oder: In einem kühlen Grunde", wozu sich das Geklapper der Rolle gar wunderbar ausnimmt. Die Küchenfeen jener Gegend, welche von der neuen Erfindung fleißig Gebrauch machen, finden dieselbe köstlich. Aus dem sächsischen Orte Echlingerode kommt die verbürgte Nachricht, daß dort unter dem KochHerde des Bauern Joseph Brand zwei Rattenkönige gefunden wurden, einmal waren 16, im zweiten Falle 17 junge Ratten mit den Schwänzen verwachsen. In Jutzenbach fand em Emwoh ner ein Rattennest, in welchem 11 junoe Ratten mit den Schwänzen zusammengewachsen waren. Sie wurden leider getödtet bis auf eine, welche sich losgerissen hatte und entwischt war. - Wie kürzlich berichtet wurde, ist der Vicar Bruneau von En trammes wegen Verdachts der Ermorduna seines Pfarrers Fricot. dessen Leiche man in einem Brunnen neben dem Pfarrhause gesunden hatte, verhaftet worden. Die Haushälterin deö Pfarrers hat durch ihre Aussagen diesen Verdacht bestätigt. Zudem fanden fies) bei Bruneau die dem Ermordeten gestohlenen Werthpapiere. Die nunmehr geschlossene Untersuchung hat noch andere schwere Beschuldigungen aeaen den Vicar ergeben. Er wird vor dem Schwurgericht unter der Anklage erscheinen, zweimal das Pfarrhaus in Astille, wo er früher angestellt war. in Brand gesteckt sowie im Juli 1893 die Wittwe Vourdais zu Laval und zu Anfang d. I. den Pfarrer Fricot zu Entrammes behufs Beraubung vorsätzlich und mit Ueberlegung getödtet zu haben. Der preutzische ScharfrieM Reindel erhält für jede vollwqene Hinrichtung 100' Mark und für jeden seiner dabei beschäftigten Gehil sen 20 Mark. Für das Auf. und Abschlagen des Gerüstes werden dem Scharfrichter 20 Mark und für Reini gung des Gerüstes 20 Mark gezahlt. auch werden ihm die Droschken und sonstigen Auslagen erstattet.sowie aus wärts Taqegelder bezahlt. Reindel hat in diesem Jahre bereits 20 Hin. richtungen vollzogen. Interessante "JJt 1 1 h t U lungen bringt der Gaulois" über das Schicksal, von dem einige der schönen Mädchen, welche die Pariser Wasch' Häuser zu Mitfast-Königinnen" ge wählt, haben, betroffen worden sind. Die erste Königin" hieß Maria Gau pin. Sie wurde 1843 erwählt und brachte sich zwei Jahre später in einem verrufenen Hause durch Kohlengase um's Leben. Bianca, die Königin vom Jahre 1345, heirathete einen Waschhausbedienten, dessen Haupt unter dem Beil des Henkers fiel; sie selbst starb als Wahnsinnige. Amalie Biox. Königin im Jahre 1849, starb wenige Tage nach ihrer Erwählung und nahe ihrem Triumphe,, in Folge eines Blutsturzes. Annette Leduc, die dreiJahre hintereinander, 1850 51 52. daS Scepter schwang, endete durch Selbst mord. Die Königin vom Jahre 1853, Margarethe Fanchon ging zur Bühne. Unter dem Namen Louise de Chame ran trat sie im Palais Royal auf und erzielte wegen ihrer Schönheit und ih rer Diamanten große Erfolge. Da sie jedoch sehr empfindlich war,, nahm sie sich die höhnischen Bemerkungen ihrer Collegen zu Herzen und lief eines TageS davon. TagS darauf fand man ihre Leiche im Samt Martin Canal. Die Königin von 1860 sprang gleich falls Zn's Wasser. Die Geschichte der Schicksale der folgenden Königinnen scheint noch nicht geschrieben zu sein. Scbön und rein Soll daS HauS stets sein! Die besten Bürsten dazu kauft man bei 6 Gärn bei 420 Oft ZAeCartv Cix. Meerschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspihen :c., bei Wm. Mucho, 199 Oft Washington Otx.

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