Indiana Tribüne, Volume 17, Number 192, Indianapolis, Marion County, 1 April 1894 — Page 5
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r . '1! &&-jfzj:$A i ' iAt r.'? iA Ist falsches Eck so gut tolc Echt-S? Droguist : Ich habe nur T;bfMiic3 CarlZbader Salz, wclches alte so gut ist unc d2. . Schte imb nur die Hälsi: kostet. Kunde : Gut, dann net-r.:: ti) zr:i fta davon, wcim Sie dazär cl.tc faisije Dollar.Note nehmen, die mir jV.ncr.b a:ryi buiitctt hat. Sie lönnkn vtcfcidjt Ihrer Kunden glauben riache, t ebensogut ist wie eine echte oilcrioic. - Moral: Kanst kein künstlich.-? 5arl?d Salz er Wasicr. EZ ist efccttso crtUsö wie falsche Gel). Die ächten Produkte vzn Carlöbad nulsscn die Unterschrift von C5i2cr & Mendclson Co., Jportäre, Ticv York, aus dc.n Halse einer jeden Fl.'.sch: traz?n. Preis per Flasche Salz $1.00. Große Flasche 81.50. Eiue comvlettc SaP unserer 13 Annoncen, wovon tici No. 2 ist. Xtt Satz ist 825 werth, und wir er landen Ihnen Wiclbea aus folgende Weise: Wen alle aus einmal durch einen regulären Abonnenten dieser Zeltuna sofort nach betn die leyte derselben erschienen, ein gesandt rreroen. zusammen mit dem Na mea und der Adresse des Abonnenten so Odi, al der Zeitung, und den betreffen, den Daten, an welchen die Annoncen aus geschnitten wurden, so erlaube wir Jline $25 beim Kaufen einer unserer neuen, ro fcen, ganz ftädlerncn Futtermüdlen, werth $40. Nur eine zZuttcrmühle an ,rqeno e'.ne Vriou. Xiel mackt die Baar.zahluvg nur $15 für bisse Futter Mühle, welche je$t alle anderen rdenjo weit ubirmfjt, als der Luirmoivr bei seinem Erscheinen alle anderen Loncurrenten aui dem ftclde verdrängte. Tieielbe nir die Futtermühlen-JnvuJrie ebenso beberrschen. als der Ln'lmoror und der "Steel fixed" und "Steel "riirioe" . Thurm die Windmühlen- und Tvurm'Jn diiftnc. TaS Talent, w'ch?5 die AermotorCo. imRevidiren, Umacstalten. Erlangen und Festhalten des Wind -müt,len-S?schSfs der Welt zeiqre, kann auch cus viele Zweige der Branche landwirtkichaZtlichcr (Seräthschafttn angeweuset werden und beweist. waS diese ttorn ragnie zu leisten im Stanoe ist, insem sie eine Anzahl Arukel au.i Stahl beistellt und durch einen einzigen Etreich in Form dring:, wie dies bei der Windmühle und dem sraki-Thurm der Satt war und beabsichtigt die llompegilie. diese Arntel zu dedeuteud reduzltten Preisen liefern. Ticse Futtermühle wird a'zenwLrtia nur unter obi en Bedinqung?n gcliesek. Tiefe Bedigge eben dieser Serie ran 15 nnoncen eine laarwertt? von $25. Öir werden ferner noch andere lkel offeriren. für welche nr diese gesammtat Annoncen oder einzelne öremlare derselben accep itren lZ Xöeiljctjling. Qiri derselben ist ein stäh kern Handwagen, aus welchen wir 'londett (toljjinb, da er unsere Tuchriqktit alS Revidirer un Vbeerer VonnülZii-cheuArtitclnzeigt. Tieljiermit nothwendige Äaarzahlüi i:'t auh?rvrsent!ich genng. Die vierte iinjniie dieser Serie zeigt eine stählerne sereizs-tge nebit stell, kür die Farm und des Hol V schnittnO ebrauch. ES ist dicS ei perfekte l X VolzZäae. u:it voUkonmc sicheren . ,u krern. läuft mit viel wemqer Betriebs 1 k. .(i .f ; -u . Xtafr triUMR'0C )ULUII!UIUICI in V e be jere Säge. Dies 940 t uio etttll werden Zur 5 nn fünf Äusstl,nitte nzerae Ul: L wie ove.t erwannt, ylea gegeben. ijn i)iaen usiarn, iv uns oie-3 niyauu) in, roer den wir liberale Oster' ten machen, wonach Er'mplare dieser Anzogen al yeuzaylung V 'V int aino V.muhleo ange verdiil. enn Sie imr dem u irtr danken uma? den. dies:S Jahr e HZl.ldMUllle ö n ü Ich o f en, reiben Sie sogleich Lll UilZ. tNdrM lk an eben. lvaZ Sie n,eik:r wünschen, ob :e 'umv verai,n:e Uiuq nn? reu werden sibnen al?dann. wen ntbzüth. eine liberale Cffertf in (ist) fN. Da Ofraanarne süihr war. rroLdkmi QUjernnnen ein solche! von ftnanziellem Aerinotor Co. ei äukerü ersolareichrS. Die unk, aciMQsNll' im Mvxeriaiie. iur ot Tdatjache. di die Aermotsr Ls. seit den letzten 5kadren die ttste tun Äinökk!t Zur den iSe btuo&ts auseiu sechitel Iti frühere Preis?? reoujtici ht, ljat viel z den E???!? tcr lioinvaqnie beigia, en b no ihr eizea c'iitfinta ge?chaftlichrn tiaU schmung verichatt. ?ar zn dem niedriae Preise, zu welche wie ufere Stat,lWtd Ähle und StayliThnrine verkaufe, welch in VoriuallchNer We,l, aus de Venen via terial hergestellt nnd nach der Fenigltelluna qalva iflN siuv. wodurch jeder kin,ele Theil des ietaa ejchLSt t. in ti uns nioqiich. einige kems an levee lutlllkuna zu verdienen lind diese vaar C ent an dr unqeheNrenÄlenqe von Ausstatkikng?n find vollkommen zufriedentteueud für öle Äermotor uo., die stets meyr Begnügen nattr an dem Tienst. den sie einer arogen lulakl Leute aewaöne. iowie an dem S,toU. den sie darin srtzl, all"4 daZ, weS sie bkrgesteUt. auch in richti szer Qeie Herzastellen, als an dz Gelde, welche? sie am lyrem untrrnr yntea rr;mr. Ta sie diekeS ,kahr das Äiaterial bnUtt saust und eine vedeutenden Auwsch? hr?s (Seschaftr4 erwarttf, Fkrirt die'lermotoryo. l0rkugeueinttlzyui der Quantität ad Onaliljt des bei der Vauftrnkti ihrer Ltal,l!dru ekadt Materials. TaS bei, folaende iYtx2yt messende Tiaqramm qeigt den kleinsten Winkel, der von hr bei den ESpfoüen ihrer Tbür.ne verwendet wird, soar für daZ 8 ffu messende Nad. Sr daS 1 Mi messende Rad gebrauchen wir 4xL vsedelnen oonkaltgerolltr uudänszerst gerade , xerkektk Winkeln werde gegenwärtig in unseren Werte abacliefkrt, Anöere. welche nur weniqeTon nr habe, nd ttthald rür cin ganzes Jahr den Be darf an 2x? Z2!kln. welch sie für 8-, IO und sogar 12 fixb Rldn gebrauchen, werde den Absatz mit Ver wlzerung nno iu tvrem re:v zeien, loein wir ven ieldkildiZher ich nicht die gerjugnen Andeutungen da rüber gaben. waS mir für 1894 gebravch'n werden. -Tie Aermoior So. beabsichtigt kSO in iSaar alt Vreife zu vertheilen ,'ür die besten Auf setze, welch von er dem könne oder der Tochter nnes vans virkheS der GebraucherS einer Winomühle eichrieben sind und die Frage beantworte: Warum sollt ich eine Lustmtor gebrauche?' Für ConLnrr5ns,Bengugen. sowie Beträge und Anzahl der preise schreibe an an di ?7?mvtor Co., Edicago, der a ihre Z?veiggeschZffe in Sa Francisco. ttaniaS SitN, Lincoln, Neb., T'oux Eity, Iowa, MinneapoliS. Vnffalo, der Bari Vlace. ew Vorkllkh. Tie Aus Ue gen in englucher Sprache dgesat sän uad wird Erresvbenz in Englisch vorisezsaen. Luft puttorr für Pumve und verzahnt zu demselben Preise. tSanzLttbl. ganz aaloami! nsÄoemkertigqeftelltund frei Waggon zu Thicaq an irqend Jemanden, irgend wohin versandt zu den folgende Vretsen : vgui. tSKuhe tzöy, IYFuk. lL5. Offene Volkssprache pno grsnnver Zveu schenverftond.. von tS. B .yoote. enthZll Sap'te in er .Ursachen und Verlzü , kuvg von kkranth'it. Pr vat Lkltüre für Mä-ner no grauen. Aussaye fürJuna und Alt über eheliches .y.f I vsiuor, ' Le,iel"r ö?iUIxCi l rschsrfun,d deren ri i I Wiederberiielluna.SLS 0 v z mu w " r jafci S -J II V j Seiten mit 500 il 1aftirttionn u. ft tn prachtvoll em Hardendruck au geführte ttax ten. ekl Vnt,?pg onüberZooRetz'pten. Vovuli e uS iobe. Vrei t'.50 vorto kÄ7M 11hl frei versandt räch. tm..i . .. m(i. .n c mi w. . . V .li... .V wuivr h t tijcher Sprache. Murrat, Hill Publishing Co.. 10 Sif St, ah'.. New flrf. Thwgeaenten gegen hrhen Zditt e uckt. Mozart Ha! Htnry Oietor. JTäI Söte, schönste und ältefte derartig, .-.S . . M in' ' der Hadl. Die geräumige und 77, l s . - Ü 68n eingerichtete Halle steht ereinm, Logen . ? t . k 'V ' urib Crtosttn Ut uyauung von vauen, " . A II tt m eitLtn und Leanunlunaen unter tibete fff dwAunzm pst YeüZLLZ.
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Kleich einer 5?uqel flüssigen GoldeS erhebt sich di? 'onne am Firmament. nicht nach und nach, nein plötzlich! Scheint es doch fast, als ob sie aus den Fluthen des Atlantischen Oceans emporgetaucbt wäre um nunam aurblauen Himmel dle Bucht und ISin fahrt von Nio zu beleuchten und um die tausendfachen Wunder eines der schönsten Hasen der Welt aus ein Mal zu entfalten, damit der Fremde auf dem eben einfahrenden Dampfer sofort den überwältigenden (lndruck der Trovenwelt in sich aufnehmen. gleichsam als einen Willtommengrun des Landes, welches ihm zulunstlg di? Heimath ersedcn und reiche Gastfreundschaft zu bieten im Stande sei. Maiestätisck ist der Tamvler ln dir Bucht von Nio eingefahren. aU wolle er triumphircn über die Gesa!? ren der langen Seereise, die nun Hiv ter ihm lleaen. Rechts crhedt ,u". ein mächtiger Feljcu auö dem Wasser. der . 5iuckerbut aenannt. weaen dei Ähnlichkeit seiner Gestalt mit einem Zuckerhut. Tem Strand entlanf. ziehen Ausläuse deS Orzel-Gedirges; diese Ausläute überraat boch der Eorcovaoo als höchste Spitze der Pro vin, Nio de Janeiro. Hunderte von Seael und Tampf.Schiffen liegen friedlich in dem Hafen, geschmückt mit den Flaggen aller Herren Län der und Nationen. Unzädlige Boote, von Negern gerudert, nähern sich dem Dampfer, ein Gewirr von Sprachen tönt an das Chx des Fremden: auch wenn derselbe der. portugiesischen Sprache unkundig, kann er aus die scm Gewirr entnehmen, daß man ihm Angebote macht, ihn an' Land zu rudern. Ein freundliches Grinsen des AootSsübrers beeuat. daß es ihm gelungen, von dem unkundigen Fremden das Doppelte der üblichen Taxe erpreßt zu haben, und sich gleichsam seines Opfers versichernd, schiebt er ihn hinab in das Boot, das Handgepäck selbst ergreifend. Wir betreten als ungesehene Beo bachter das Boot und folgen zunächst zur Alfandega oder Zollhaus, wo das Gepäck geprüft werden soll. Je mehr wir uns den U''ern nähern, desto mehr werden wir enttäuscht. Noch find wir allerdings entfernt genug vom Ufer, um mit Entzücken die Palmen zu be trachtet., welche mit ihren hohen Krnen die weißen Gebäude überragen und beschatten, aber schon weht uns der heiße Dunst der Stadt entgegen, schon ist das blaue Wasser getrübt durch die tausenderlei Abfälle, die von den Schiffen sowohl als auch vom Lande aus ohne Umstände in's Wasfer geschleudert werden. In dem Augenblick, wo wlr das hetize Stra ßenslaster von Nio betreten, ist auch alle Jllussion, die wir uns gemacht, verschwunden; wir lassen dieselbe bin ter unS, wenn wir d.m schönsten Ha, fen der Welt den Nücken drehen. Bor uns liegen enge, heiße Straßen, ver räucherte Häuser und unsaubere öf fenliche Plätze. Schon in der Alfandega, besonders aber beim Heraustreten, weiden wir umringt von Mulalten und Negern im blauen oder weißen Leinen-An zuge, Hemd un) Beinkleid, baarfü ßig und auf dem Kopfe gewöhnlich kln weißes zusammengerolltes Tuch, um darauf da? Gepäck zu tragen, zu welchem Zwecke sie uns An geböte machen und uns in's Hotel zu führen. Boi leZiteren gibt es in Nio überhaupt nicht eines, welches vollkommen n eurspäischen Ansprüchen w . . ... . I genügen dürste. Die lrästlgen Ml D . . I
naS.eger tragen icr ser von hauslg ..". ,-. mv. w.., fc.vkhundert Psund Zol-gewicht so leicht den alle zur glelchenZelt aus den nv.i h,m Onnf wi, nn ederhslll- Tlsch gesetzt, von der ÄUvpe bls zum
kerzengrade und elastischen Schrittes gehen sie uns poran, Mer Weg fuhrt NS ,..,rsf hur h, Ti. tW hü ftauiiiiitcRf für den , fchäftlichen Verkehr. Hier haben die meisten San.Mak ee ibre Laacrbän. ser, und der eigenthümliche Geruch deS rohen gespeicherten Kaffee's dringt uns unangenehm entgegen. Ehe wir in die Rua d'Ouvibor einbiegen, welche der Stolz der Brasilianer ist. haben wir noch gerade Zeit, einen .... ...... 11-- ' Blick auf den Palast deS Exkaisers zu werfen, welcher eines der deichn densten Gebäude der Stadt jst. Er liegt in der Rua Direita und unterscheidet sich durch nichts von andern Kebäud.n. io einiaed ist er: einfack rni hr ttnn,r nrn hrn. Mr - ' ' , 1 - JHnlslft eriitien betn ersten Nränden. V ' I - - " " ' - ten Teodora da auszca iu undedeu jend, für die Stellung, dsß er nach der Abreise deSKaijels sich erworben, und so wurde das auvt.'Teleara , b,t?amt in Kieles Mebüude verleat. r- 1 7- . TV " . , . rvr --- ".r"" . Die Rua d'Opvidor ist. wie ich saate. der Stol. der Brasilianer. Es ist eine nicht sehr lange Straße, drü ckend heiß, und so eng gebaut, daß " ij " r ' " ' w r - 11 ' i lein Wagen hindurch fahren dars, und bei Regengi?Zsen, die ;n der m ßen Zeit nicht selten sind, steht die selbe oft so tief unter Wasier. daS dasselbe in.die Gewölbe und Kauflä den eindrinat. Diele Gasse ist der Lieblinasaufentöal! der Brasiliane
rinnen; denn hier befinden sich dicht Tagen der Rentier WunSbalo Schopaneinanderaedränat die eleganten penstecher den Gerichtssaal, um iich
Pariser, Wiener und englischen Mo de.Lcrden, die Auslagen von taufen derlei LuzusArtlteln des eleganten Europa. n den VerkaufSgeschäften in Rio de Janeiro sind niemls Damen an aestellt. alles Männer. Die Brasilia nerinnen paffen auch nicht dazu;, sie sind von Kindheit an. ob. reich oder arm, daran gewöhn! worden, fort während, selbst twUent zu werden. Dieses allerdinc. - , hat zum großen Theil mit der Ausdunc der der?l einende -geurnmen. haben' die dlasilianischen-5 I.- Tenno haben' die brasilianischen -Hausfrauen rs noch jetzt taufet, dfach bequemer als unsere deutschen. Es gibt nichts. was lur den ar-hLli georaucnl wird, was der Hauirau nicht täalich
reeimaylg vor die Tdüre gebracht würde. Ter Fleischer, Bäcker. Fisch, und Gemusc-Händler, Gewürz und tZolonialwaaren-Hülldler .chiclt. um
Bestellungen für den Tag zu bekom men. meldst der Milchmann mit der Mllch kommt vor.die Hau-i'thüre,Vack werk, Eis 'und Süßigkeiten nicht ans genommen, und die Strahenrufe nehmen gar kein End?.' Eines der schönsten Gebäude Der i Stadt ist die Post, und eines der! ältesten und häßlichsten die Börse. ' Tie Geschästsstundcn fangen bei wei tem früher an als in Europa, und zwischen acht und neun ist Jeder, auch der Ehef des Hause, an feinem j Schreibtisch, von wo er gewöhnlich erst gegen sechs Uhr nach Haufe zu rücktehrt. Es ist nichts Ungewöhn liches, befonders wenn europäifche c?,- , ior virrtrft Vnrhrr hnt hi AUltlVlfc vv.w, 4p viv Herren noch früher zur Stadt fahren. Oifl rlniiiiltoM unhiKti mir mtiiiitt il (juitiiiikti iwifiiiit iiiii ivvttiyvtt Auslioklüen aewöunlich vor der (bUbk. Tie Berbindung der Stadt mit der Vorstadt ist durch sehr scynell fahrende elegante Pferdebahnen der gestellt. ie .are l t evr gering; denn selbst der Aermste und der Far blge würde sich als schlecht behandelt betrachten, wollte man ihm zLmuthen, zu Fuß zu gehen. Das brasilianische Wohnhaus liegt gewöhnlich in der Mitte eines Gar tenS und ist je nach Bedarf gron oder klein; aber niemals fehlt ein Bade zimmer mit dem in Nio unentbehr lichen kalten Brausebad. Tie Wohn zimmer sind bei Bemittelten oder Un bemittelten sich ziemlich gleich, der Hitze wegen meistens ohne Teppiche, einige Sessel aus Nohrgeflccht ohne Kiffen, ein eben solches Sopha, weiße leichte oder auch gar keine Borhänge vor den enttern. Das 'Zohnnm mer, Lala di visitas genannt, befindet sich meistens in dem ersten Stockwerk: ebenso die Schlafräume. Ein zwei tes Srockwert gibt es sehr selten, und dann nur in, nicht vor der Stadt. t veoenswe.se in i'Cio itf ganz verschieden von anderen Ländern. Ter aronen Hike wegen wird fehr früh aufgestanden, uno sofort kalt gebadet; entweder im Badezimmer des Hauses, oder das von allen Nich tungen leicht erreichbare Seebad benutz:. Es ist etwas ganz gewöhn liches, dalz die Tarnen in den Mor genstunden, um ihr? gewöhnlich sehr schönen Haare zu trocknen, in den Straßen gehen, ein Handtuch über den Nücken, ohne Hut, und die Haare herabhängend. TaS zeitig einge nommene ruv tuck betteht aus Ge müje, Fleifch aus drei oder vier ver schiedeue Arten zubereitet. Aber niemals fehlt das Nationalaericht. weder beim Frühstück noch beim Mit tagStische. Es ist eine Art schwane Bohne, die nur in Brasilien wächst. Sie wird mit Speck und getrocknetem Fleifch geloch! und mit Neis und l I? n 1 c 1 ,in,.wlr.)An CT.j. SUnk. . uui u . I u 1 1 1, u Vl II . CUU" nen und sehr wotzlichmeckei'd. uiid nach Meinung der Brasilianer sehr gesund. Das letztere bezweifeln die uuuiunuk MMVynVi, VYivVHl alle Ausländer sie gern essen.)l II 2 I rt t, tr lllrMll. nhrnnhl fast Ge ringern Beifalls erfreut sich das ge trocknete Fleisch; der Brasilianer könnte ohne feine oarns seecs aax nicht bestehen. Dem AuSlcnder lagt das Gericht selten zu, schon seines widrigen Geruches halber. Wird es plit den schwarzen Bohnen gekocht, so gewöhnt znaii sich mit der Zeit an diese Kost, die auf der Plantage oft die einzige erreichbare Nahrung ist. Durch EiS gekühltes Wasfer und auch Ml frjhl f a ftt 7."". '"i 114 V" ,IU" tlliiitiili4wii TilA fli CnnKii nr. Nachttsch. Nach dem rubNuck geben die Herren m s Geschass ;,nd die Da. wen an ihre Toilette. Mit etwas Anberm beschäftigen sie sich selten; doch mus$ gesagt werden daß last alle "'N"u"e.l.i..rtt yic Kleider selbst anfertigen, und als sie noch Sklaven hatten, auch die ihre? Ml latinnen und Negerinnen, Um zwei Uhr wird Kaffee verabreicht, der im mer sehr stark, schwarz und ohne Im biß getrunken wird. Das Haupt essen um 6 Uhr ist dem Frühstück ganz ähnlich, nur sehlt niemals die Suppe. Nach dem Esien spazieren die Herren. w . . . . , rtr t t 'j t no vamtv. m iQn oynyau,ern w der Straße, ebenso zwanglos wie oei uns aus oem vanoe. oyne )Ul v. , . I , j UN DOUC VllNv MUye. UNO Mllllien . m.T. j.. " lyren 'omoaren VeiisW?. i? Herren rauchen guch wohl auf den rrasjeli 1 des Hauses lhre Eigaretten n oer ersrlicycnoen uyle oer lal. dle zur willkommenen Nuhe einladet. I . -1- .. . 4 UN0 wer sich nicht 0reN tasZl dUr. I v:. oi.s..:. - -1 a. . r.tLCL l i u 5"ÖIcr ro?ia?e '"pu vji M später stunde durcy die i-lraszen lSgetranle und feiiBiaieiun aus rufen, kann sich eines erquickenden SchlaseS ersreukn. um am anderen Morgen auf's neue der verzehrenden Hitze Trotz zu bieten. Eine Massagekur. In München betrat vor einigen wegen Körperverletzung und Beleidigung zu veraniworten. Ter Bieder mann sah durchaus nicht aus. als wollte er in Sack und Asche Buße thun, und hatte auch, weil persön licheS Erscheinen angeordnet war, kei nen Vertbeidiaer bestellt, Nach der Anklaaefchrift soll er am 15. Tezbr. 18l3 den Heilgehilfen Franz Wurm tvsrke vtleldigt haben. Nichler: Verhält sich die Sache so? Was woien Sie zu Ihrer Entschud, aung vororingeui Angetl. : Entschuldigung ?, Ka' 1 vuo oaowi, rrr laaisanmaii, im Gegentheil, der da mueß n' eulschul
chen in seiner Wohnung ourcn tauu schlüge und TritZs mihandelV'Vnl) bei d'esev Geleae'veit'dÜrch Schimpf
vlgen!' I' will Eayna a mal vle ganz' Hetz Verzähln: Schaug'n S' ! Zum letzt' Herbst, da war's mer alleweil so damisch im Kopf, na' hat'S mi' wieder im G'nack zwickt, 's Esf'n hat mer net g'fchmeckt. fogar vor'm Bier hab' 1' an Graus'n kriagt. Mei. ner Alt'n ihr HauSapothet'n. dös is' a Thee, kalte und warme Umschlag', a Rhabarberwein und a amerikanisch Patentmittel, dös hat a nir'n be deut', jetz'n hab' i' dös Leid'n am Stammtisch meinde Freunde ver zählt. Ta sagt a Jeder, dös waar seine eig'ne Krankheit g'wen, und Oan hnb'n d' Schweizerpill'n, an Andern der Magnetiför. wieder Oan 's kalte Wickeln und Oan sogar a Bäuerin z' Snchering g'holfen. Richter: Bitte, zur Sache, Herr Schoppenstecher! Ihre Krankenge schichte gehört nicht hierher und außer dem sehen Sie wieder ganz famos aus ! Angckl. : Thuet'S ' scho', thuet's scho', Herr Staatsanwalt! Dank Eahna recht sakrisch für die Anerkenn nung. aber zlvoaz'.vanzig Psund hab' i adg'nomma. Alte Kamerad'n wer'n mer halt! da reit'n's beim Kranken Haus! Also da rath' mer mein Nach bar, i' soll mi majsiren latz'n, da kimmt'S Bluat durchanand und sonst waar'S nir'n als a verschossenes Bluat. Wiss'n S', mit der Wasser pritschlerei hab' i' 's net, sunst waar i' zum Pfarrer Kneipp außa. Also laß' i' den TingS da temma und laß' mi' masfiren. Herr Staatsanwait !
Haons ayna iqo r.ai massir n lasj'li? Nöt ? San S' froh dös soll mer masiakrir'n hoaß'n ! I leg mi' auf's Bett und nun geht's los. Bei die Arm. bei die vüaß, da war's zum Aushalt'n. beim G'nack is' scbo fader wor n, aber nachher am Ruck n und am Bauch wia der so anfaßt: knitfch knatfch. zwick, greif und ziagt mer d' Haut 'rum wia a Garber 'S Schafleder, da bin i' auf und hab' den Kerl an Wurf geb'n. daß er mir schier an Of'n überrumpelt hat. Ter moant, dös g Hort zu lein m 05 schütt und packt mi' glei' wieder wia a iUtp ger 's ttaldl. aber win'n S'. da liegt Nk?' was dril'üat, Oane auf'n Kopf und di Ander' unter d'as'n ?:nc verduft iS' er wia der Fankerl mit'n Doktor Faust. Am nächsten Tag klmmt er wieder und verlangt 10 M. für die Mlßhatldlung. Sein Gang und die schöne Arbeit hab' i' zahlt und bin selber drei Täg a'leg'n. so guet is' mer'S Masfiren bekornma. und d' Wahrheit T,b i' n' aa glei g'sagt, aber beleidigt da woaß i' ka Wörtl. Ter Zeuge konstatirte den Tbalbe stand in derselben Weise und nahm die Beleidigungsklage wieder zurück.' TieS söhnte den Angeflagteu theil weise wieder aus ;.nd er reichte dem Kläger sofort 5 Mark unter der Frage: Was san denn Sie vom G'ichäft aus früher g'wef'u?" Ein Bader! war die Antwort. So so ! gibt'S folchene Bader aa? I' hätt' i A- lik. . ... . . . , . ' ' ' iwu nuuii va in uu 111 u -oicuijunpie. 1 oei Eahnere Griff, Wo ian S' na' ei: gentli' dakoamt?- Ans'n Wald! Re'pett, da häts'n S' nia a Messer zum Nasi'n braucht, auf oan Griff wär der Bart aujfag'nß'n ober d' Haut abzog'n g'wen. Wennig'storb'n hin. laß i' Eahna no' mal rnai'n, pielleicht klnnten.'s mi' wieder leben hig nudeln,?er Augellaate wurde ,u 3 Mark Geldstrafe verurkheilt. Nach Ber lundlgung des Urtheils bemerkte er: Jetz'n muaß i Eahna sag'n, wa! mer wirtli' g'holfa hat: Gar nixn ! Bon selber bin i' g'fund wor'n tt'nöth'i hab i' mi' ,u meine vier Maß! am Abend,. VZir warn'S gnua , . . , . . ? 1 ' . Via eeoizlna uagranand und nachher oar no' 'ö Massir'n! Und nacha dank V für die billige Straf! G'horfamer Diener." ' ' Telephonische ffragen .Du. sagte mein Kollege, der Nachtredakteur, zu mir, das halt' ich nicht mehr aus. Ta werd ich setzt Nacht für Nacht antelephonirt mit den dümmsten Fragen, bet denen eS sich immer um e,ine Wette handelt. Du weißt ja: n?en,n große Dinge vor gehen in der Welt oder entscheidende Wahlen stattnnden. aeben wir dem Publikum mit Vergnügen Auskunft Ader jeden Abend ein paarmal wegen bummeliger Whshauswettt an dgs Telephon gerufen zu werden, das geht doch über den Spaß. WaZ, mag nur für ein Satan in die Leute gefahren sein, daß sie plöklich so ver sessen sind auf dgö Veiten?" DaS gab in der That zu denken, Immer sollte es sich um Wetten han Dein? Sehr auffallend. Mir gefiel die Sache nicht, he.nn ich kenne Schreckensmänner, denen das Fragen fa zur zweiten Natur geworden ist. daß ich sie für fähig halte, ihr Leideufchaft nüchtlings am Telephon zu befriedigen, wenn ihnen sonst kein Cl)fcr zur Hand ist. Tiefe Fragn sind eine Plage der Menschheit, na mentlich während des Essens, wo man öfter einen Knödel oder sonstige kompakte Ledensmittel im Munde hat, die Einem das Neben erfchwe ren. Ich konnte nun den Veracht nicht los werden, daß mein armer Kollege von solchen des Nachts auf Raub ausgehenden Fragern gepei nigt werde und da mein Han gegen diese noch größer ist, als meine. tt quemllchleltsltebe, so veröqnd. , : i . 1 rt.. ... UUUf VUZU, lyli peuv. um ettphstl. vertreten. ' -Gfeich das erstemal klingelte Einer an derNervenrätschen. und fragt?.' öd der deutsche Kaiser importirte'S bayerisches Bier dem Nheinwem 'y' zog;, A ' r-r'wS3?arum wsllen Sie denn das roissen?" fragte ich zurück. ES gilt eine Welte." -,eo.- - fa.
Uni was haben Sie denn ge wettet?" Um zeün Knickebein." Was ist das, ein Knickebein." fragte ich heuchlerisch. Ein Knickebein? Nun, ein sü ßer Schnaps mit einem Eidotter darin." Schmeckt der gut?" Na, und wie." Aber sehr berauschend, waL?" Ein bischen." . Bertragen Sie viel?" Eigentlich bin ich kein Trin ker." Nun sehen Sie. wie können Sie dann um Knickebeine wetten? lieber Herr, wie um Himmelswillen sind Sie aus den Gedanken gckom men, starke süße Schnäpse mit Eidot. tern darin zu verwetten? Wissen Sie auch, was Sie thun? Ich begreise Sie nicht." Aber daö ist ja Nebensache," flötete der Frager, die Hauptsache ist, ob der deutsche Kaiser.. .." Wollen Sie meine wirkliche Meinung über diesen Gegenstand wissen?" Ich bitte darum." So muß ich Ihnen erklären, daß mein Gewissen mir verbietet. Ihnen dies mitzutheilen, obwohl ich es ganz genau weiß. Ihre Frage erscheint mir böchst gerecht und wich tig. Ich will nichts dazu beitragen, daß sich ehrenwerthe Männer den Wanst mit Eidottern und süßen Schnäpsen vollschlemmen und dann in einem unwürdigen Zustande nach Hause taumeln. Bon mir werden Sie daher de Kaisers Leibgetränke nie erfahren!.... Ich würgte den Frager durch eine Kurbeldrehung ab. unbekümmert um sein gottsjämmerliches Läuten. Mit dem waren wir fertig. Am nächsten Abend meldete sich wieder Einer. Ich horchte und traute meinen Obren nicht. Es war die nämliche Stimme, wie gestern. Bitte um gütige Entscheidung einer Wette. Wie heißt der Todten befchauer von Langenlebarn und gibt es auf dem Planeten Mars auch Maulwürfe?" Ich fürchtete, daß der Frager meine Stimme ebenfalls erkennen könnte und diktirte daher die Ant Worten einem Diener, ber sie ins Telephon sprach. Warten Sie ein wenig. liefe ich ihm sagen, ich will nur nachsehen. Gleich erhalten Sie Bescheid. Nach einer Weile mußte der Diener weitersprechen. Halloh! Von woher wird tu gentlich gesprochen?" Born Eafe Größenwahn", kam es zurück. Wette über Todtendeschauer und Marö.Maulwürse.Ja wovl. Wir sind sehr unglücklich, Jh. nen nicht dienen zu können. Aber der einzige Kollege, der auf Ihre Fragen Beicheid gemußt hätte, liegt trank zu Hause. Er ist in der letzten -Zeit von so vielen Eseln, die mit ein ander gewettet haben, ausgefragt worden, daß er jetzt immerzu irre redet und Bleistifte zerbricht. Ha ben Sie noch eine Frage?". Keine Antwort. Halloh! Wollen Sie um einen Maikäfer und eine Handvoll Peanuts, die wir in der Kost haben, wetten, daß uns in nächster Zeit d?s Nacht Niemand aus dem Eait Größen mahn" mehr telephonisch anrust, um gewisse Frage zu stellen?" Der Apparat läutete ab. Natür. lich! Denn jener Frager war zu feige, diese ehrliche Wette anzunehmen. Ein Todesfall ergnete r I t . . mm . ....
lieg oei oer in oer tadtkiraze zu Pyrmont abgehlAltenen Trauerfeier Tür den dahingeschiedenen Pastor Wulsf. Hosprediger Heiner hatte, obgleich sehr leidend, eö sich nicht. nehmen lassen sollen, seinem Av,l. druder dle letzten Abichuds&Qttt an dem vor dem Altar stehenden Sarge zu widmen. Andacht und Ruh rung lau,chte die Gemeinde den tief, empfundenen Worten, die ansang? mit erhobener, dann allmallg mit; sinkender Stimme gesprochen wurden, da plötzlich nackdem die Stim me sast völlig erloschen war, sank der Geistliche vom Schlage getroffen nie der; Mitglieder der GeistllchkeU und des Kirchen VsrstandeS sprangen schnell herbei und singen den so iah Getronenen in ihren Armen auf. Die yersymmelte Gemeinde hoffte, da lpen ehrwürdigen Herrn nur eine Ohnmacht befallen habe, doch leide? wurde nach kurzer Zeit die traurige Thatsache zur Gewißheit, daß ein Herzschlag dem Pastor ein plötzliches Ende gemacht hatte. In Landenburg. Penn f.. bewerben sich vier Personen um die Postmeisterstelle, und zwar ein Mann nnd seine Frau und' ein Vater und feine Tochter. In der Irrenanstalt bei Brüssel starb ein armes.' Neger tind, ein hübscher nl intelligenter Knabe, Namens. ouio. welchen Lieu tenant Lewkire! vor drei Monaten aus ye. Kongogebiet mitgebracht hatte,. a ( I W . tu .r 4 a " K ! . ... CUII uu UCIl llüUCll wUU4Cll. Vl 5 sehen bekam, war der arm? Änabe so überreizt worden. ix in die Anstalt geführt, wrden, mußte, wo. er nach Mimonatltchem Aufenthalt sei yik'elden erlag. Dem Publikum m Äonäl. daß wir unsere. Äidnzdruckerei durch AnschgFuu ?.r TiZAen und Pressrn delsnd vergrößert haben, und daß wir jetzt im Stande find, alle Aufträge rasch auszuführen. Wir ersuchen hiermit alle unsere Freunde, Vereine und lesckäftsleute. uns ihre Austräge freundlichst zukommen in lassen und versprechen raschs und billige Bedienung Lribune yubl. Cs. -
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