Indiana Tribüne, Volume 17, Number 192, Indianapolis, Marion County, 1 April 1894 — Page 4

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Fndiana Tribüne. Erscheint Täglich und Sonntags.

Die tägliche .Tribüne" koftrt durch den TrZgtt BCem per Zoche, die SonntegSTribünr Cent? per Woaze. Beide zusammen 15 Cents ct?r SS Cent per Monat. Pev Post ,vgeschik: tn Oor auSbezahlung per Jahr. Ossice : No. 18 Süd Alabama Str. Indianapolis, Ind., 1. April 1694. Der schlaue Bauer. ' In einem Marktflecken Westpreu iiens, unweit der pommerschen Gren ze, hat sich jüngst an einem Jahr marltstage folgende Geschichte abgespielt. Dort wollte ein Bauer eine Kuh verlausen. Durch, eine seltene Verkettung der Umstände wurde aber statt dieser ein dem Bauer eb.nsalls qehöriger Ochse zum Jahrmarkt ge, bracht. -In der Stadt suchte der Bauer nach seir-.er Kuh. und als diese aus begreiflichen Gründen nicht aus zutreiben war, betrachtete er sie als gestohlen, sügte sich aber allmählich in das ihm widerfahrene Schicksal und schien seinen Verlust standhast zu ertragen. Trotzdem sah er sich doch noch mit seiner Frau in den verschie denen Stallungen des Gasthofs, wo hin er seine Kuh beordert hatte, um, und als er eine von diesen öffnete, sah er dort seinen Ochsen einsam da stehen. m(ttlm. sagte er zu seiner Frau, de seiht akrat so ut, as de, de we tau Hus hewen. Tat mütt mit de us' een wunnerscheenet Poor Tuaouen afaemen. Wenn lck de tau töpen treg, töp ick en . Bertg Dahler !'ör sülwst bi itnftntn.4' würd ick all dasö de sllchten Tiden utaewen." sagte darauf seine Frau, trit is tau narrsch. Wenn ick ni secker weiten dhät, dat de us' tu Hus blewen wir, ick würd' wohrhoftig swüren. des' is be." Selvstverstänolich war nun kein Mensch da. dem der Ochse zu gehören schien, und ver geblich suchte das Paar nach dem Be sißer seines eigenen Ochsen. Nun. es sollte sich bald ein solcher finden. Ein geriebener Gauner hatte das Gespräch mit angehört, und dieser machte sich die eigenartigen Verhältnisse schnell zu Nue. Als der Bauer nach einer Weilt Mieder den Stall betrat, sah er daselbst einen Menschen, der sich bei dem Ochsen zu schaffen machte, ihm Futter gab. Wasser brachte, kurz, so that, als ob der Ochse ihm gehörte. Enschullen Sei", fragte ihn bald der Bauer, ghürt de Oss Set?" Jau." .Wüllen Sei de verköpen?" ,Jau." 9?a, worum führen Sei en denn ni up den Markt herut?" 3q dat'S 'ne stimme Sack; ick hew min Attest verluren un ahn dat kann ick en ni verköpen." .Wohar sin Sei denn?" Ut N. I dat Dörp kann ick jo." .Dunn kanen Sei jo ockwul de?- fragte der Gauner, der zufälliger Weise in einem ent legenen Ort einige Besitzer dem Na men nach kannte. 3, de hat jo vörigt Härmst en Pärd von mi köft." .Un kanen Sei da?" 3, von de hew ; ick all mol en Swin hett. Dünner lüchting. do sin wi jo gande Bekennt. dann können Sei mi de Offen man Brist vertöpen. un det Attest künnen Sei mi nahsten schickend Wat wollen Sei denn bewen?" .Bertig Dahler." ,.Ne ick gew Sei dörtig, da künnen Sei taufredden sin, bi de slichten Tioen." Man einigte sich schließlich auf 35. und so wechselte" denn der Ochse seinen Besitzer. Am nächsten Morgen wollte sich der Bauer, der den Ochsen durch eine zuverlässige Person hatte nach Hause führen las. jen. seine beiden Ocy,en ansehen, zün bett seine Laterne an und begab sich in den Viehstall. Hier leuchtete er die Biehreihe entlung. ..Nanu, wat is denn allwedder los. de en Oß steiht do. ämer wo is de anner? Un do steiht ja ock de ttauh, ce sei mi up den Johr morkt stuhlen hewen i da ward jo ken Min sch darut klauq, do mött jo wul de Smart im Spei sin", und damit beaab er sich zu seinem Knecht herein. 2i3o kummt de Kauh dorhen?" war seine erste Frage. .De Kauh hat a stern all den ganzen Tag dor stann, ick glöw. Sei wullten sei kaum Johr morkt nähmen, an ehr Stell is äwer de Oss taum Johrmorkt West." Das war eine nette Auskunst. Jetzt war Alles klar. Schnell kehrte der Bauer um. um seiner Frau davon Mittheilung zu maüen. Ta hagelte es denn nun fürchterlich auf ihn hernieder. Der Bauer hörte Alles gelassen an, dann sagte er in einem Änftug Gal genhumor: Na, Mudderten, nu drähn man ni; kiek, din Kauh hast wedder, un twee Otten hest ock, einen in Stall un enen in den Stauw. Xt Spitzbauw hew ick äwmerdo rinleggt, denn ick hem ehm man föfundörtig Dahler gewen. und de Off is gaud söftig varth." Werner nnd LZSren. Bern ohne den Bären so läßt sich die .Neue Züricher Zeitung" vernehmen ist ebenso wenig zu denken, . wie -das alte Athen ohne ferne Eulen, -Rom ohne seinen Wolf. Der Bär. ist den Bernern geradezu Alles: Stadt-'Thor-' und , Hauswäch!er. Schildhal- '. trr. Helmträger, Stand- und Waprenland, das schon das älteste Stadt- . sieael an. einer Urkunde vom Jahre '1224 führt. Im verhängnißvollen .lahre 1793 fällt mit der. Stadt auch toer alte Stamm der Mutzen von Bern", nachdem er vom Jahre 1513, der Hauptmann Glado von May zwei Bären aus der. Beute der Schlacht von Novara heimbrachte, fast dreiJahrhunderte hindurch fröhlich geZiehen, und zahlreiche Sprossen aetru-

ven dakie. Mer mit der Restauration der Stadt wird auch die Dynastie ihrer Lären. wieder hergestellt, deren jüngere Linie an nichts weniger als ans Aussterben denkt, sondern sich in ihrer gothischei? Burg an der Aarbrücke wohl und sicher fühlt. Und nicht umsonst sind die Mutzen als Wappenthiere von den Bernern auserkoren! Ob nun der Name ihrer Stadt von Verona, dem Bern in WelschlanÄ. oder vom Bären abzuleiten ist.aus2.?kacht und augenscheinlich ist die äußere wie innere Verwandtschaft beider. Schon die Leibesfigur verräth dieselbe deutlich; dazu der Gang, die Haltung und Geberden! Der Bär ist öequem, naschhaft, lecker, ein Kraftprotze on urkomischer Grandezza, grob und plump, doch nicht ohne Humor, der ihm selbst seine Krieg: würzt. Die zottigen Bestien beißen einander nicht gleich todt, wenn es Zwischen ihnen ZUM Kampf kommt, und zeigen in dieser Hinsicht sogar mehr Humanität, als der Mensch. Gewöhnlich ist allerdings wie bei diesem Futterneid und Eifersucht das Motiv, die causa und dcrcasus belli,

den sie gleich den alten homerischen f - - ? L. & - - m Y L.i. & AK & - - k A ciocn um 8:roamgsn, vimpi reuen ! einleiten. Aber während die Letzteren sich schließlich regelmäßig an den Spieß zu lirn suchen, toben die Bären gewöhnlich durch ihre Brummreden den Zom aus oder lassen es bei einer Tracht fester Ohrfeigen bewenden: Da häsch eis, de häsch es ja wolle, du Löl!" Damit ist in der Regel der Spähn beseitigt, der Krieg beendigt und der Friede aufs Neue befestigt, bis wieder ew Zankapfel unter die Bestien fällt. . Sonst aber m der Bär ein aemüchliches Thier. wein den Mangel an Geist, den ihm selbst der Verkehr mit fran3örtf2st ! Zuschauern nicht beizubringen verma?, I is mi l,n ftiimnf itnS fm Srnssi Mu fcv '-- I Gin Kunststücke und Geberden zu tx setzen, trabt gang wie gang sttnen Weg und suhlt sich wohl in semer Haut, so lang? er nicht in seiner Ruhe gestört und am Felle gezaust wird. Von Natur Freund eines maßrzen, Fortschrittes ist er allem revolutionaren Tempo abhold und huldigt dem alten Grundsatze: Nume mt gesprängt!" Eher läßt er sich einen eifernen Rir?z durch die Schnauze ziehen, als daß er zu einem Aufstande sich hinreißen ließe. Aehnlich der Berner! Gehs rhm, wie es wolle, er ist und bleibt zufrieden, so lange er zum Kafi" seine Rösti," Sonntags sein Gschwinizs mit Surchabis und Montags seinen sure Mocke" bekommt und daneben seinen Zibele und Ehacheli-", seinen Vieh- und seinen Meidschimärit" hat, an welchem, beiläusig gesagt, zugleich die eidgenössischen Landesväter in die Bundesstadt einzurücken pflegm. Raubt man ihm aber diese seine Lebensgüter oder tritt ihm zu stark auf die Zehen, dann wird der Verner bös tot sein Marn" und sein Muni" und seine Gemüthlichkeit hört auf; dann heißt es: Mit vom Gschütz git alte Chriegslüt!" So das Züricher Blatt. Ob die Berner sich diese Charakteristik gefallen lassen werden? Ob sie sich jetzt nicht thatsächlich stark auf die Zehen getreten fühlen"? Wir freuen ur.8 schon auf die Antwort, die der Werrer Buird" seiner Züricher Kollegin ertheilen wird. Offener Schreibebrkef des Philipp auerrampfer. Mein guter Herr Redaktion'! Wenn die Leit krebtta werre dann an, s? im o?5 an Ün ich denkein m,in,Pmi,ihr,m Kopp is e Schkrub "rr " v V lo5 gegange. Soweit Hot sich mei Altie immer noch behähft.unich hen kee sirius Kom plänt gege se ge

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hatt, awer jetzt Hot se en Krehs, wo ich waren, dem damals 44 Jahre alten dorckin un dorchaus nit gleiche. - berühmten holländischen Dichter JaSchon seit puttiniehr zeh' Johr be- kob Cats. einer der 'ersten Schöpfer langt se zu die Lehdies Sosseieteh". der holländischen Sprache und Poesie. Die miete alle vier Woche un näheGar- -dem am 11. Dezember 1829 in Gent ments for arme Leid. Als e Ruhl ein Denkmal errichtet wurde, verlobt.

werd dann hmnedruff Kaffee gesse un Küche gedrunke un die Lehdies hen, wie mr uff deitsch sagt, e schplendit Zeit. Off Kors hen ich do auch nie nicks degege gehatt; jeder Mensch, der's einigermaße erfordern kann, soll die Arme supporte, so etwas gleich ich. Well.um wieder uff mei Altie zu komme, am Nujiehrsday Hot se auch de Deitsche freiwillige, "gegenseitige unabhängige grauen un Jungfrauen Unterstützungs- un Hilssverein" getschoint. Do muß se alle verzeh Dag in die Mietung un muß jedesmof sechs Schilling bezahle. In die letzte Mietung, wo zwee Woche zerick war, hen se auch noch en Club gestart, wo die Pflege der deitsche Sprache" als Object Hot. Sehen Se, des gleich ich auch ganz gut. Mei Alt!: hält die dejtsche Sproch exäktlie so hoch wie ich, un off Kors Hot se do derzu gehe misse. Alle Freidag miete die un wer e Mietung mißt, der muß e Fein bezahle. Well, for die deitsche Sproch bin ich reddig einiges Opser zu bringe. Nau, domit warsch awer noch nit enug. Die Miß Schwewelholz belangt zu die Dochter der Susanna un Hot mei Altie so lang getiest, bis se

auch von die Ladsch e Membez geworre hervorgehoben wurde, ein feingeschnit is. AlleMenstag unDonnerstag muß se tenes. edles Gesicht, große, blaue Audauntaun in die Hall un muß mart- gen. die von Geist und Leben strahlsche. Se hen nämlich bevor lang e -ten, üppiges Ringelhaar vom herrlichEntertcinement, un doderfor werd jetzt sten Aschblond und wundervoll ' gegedrillt. Bei die Ockäschen duhn die formte Arme. Hände und Füße. Kein Lehdies e Juniform wehre, e Pink Wunder, daß sie, wo sie erschien, das Webst, e blau Ehpron un e grien ' allgemeinste Aufsehen erregte und Bannet mit gelwe Federn. Mei Altie . man sich um sie drängte, um sie zu bemit ihre zweihunnertunfufzeh Paund wundem und ihr zu huldigen. Die nM M.dodrin aucke! SchieMß! .. I ausaezeicbnetesten Vrlynen heebrten

Isele eyoie r)oi in die letzte Mietung finfunzwanzig Tickets grieht, die se verkaufe solle un jed Minut, wo mei Altie späre kann, läust se fort un peddelt ihr Tickets. Bis jetzt Hot se drei verkauft, nämlich an mich, awer noch nit e eenzig Stick is se autseit die Fämilie los geworre. Die Leid hen e gute Ecksjuhs mit d: harte Zeite. Der Vutscher, wo mer unser Miet kaufe, Hot gesagt, wann er all die Tickets kaufe sollt, wo ihm geoffert werre, lv.m könnt er all sei Ruhms domit päpere lasse un kennt sei Vissnes an de Nael hänge. Der Milchmann, wo se schuhr expecte! Hot, daß er eens nemme deht, Hot gesogt: No, Miss' Sauerämper, ich hen keen Juhs for Tickets, ich will Jhne liewer e Peintche Milch for nicks gewwe, awer Ticket nosörrie!" Deß Hot mei Altie doch keinder mähd siele mache, awer ich kann den Mann nit blehme, des Ticket-Vissnes is die reine Nuhsens. Ich sagt zu meine Altie. Never meind.Lizzie," hen ich gesagt, ich gehn heit Owend ennihau beim Christ Stuweranch sei Opening un do will ich treie, bei Tickets zu ver-

kaufe." Das Hot se w:eder e bische ßtfitx eIc ma&t un ich hen mich auch ' I - . . j :to.t mt E die aefreit. bikabs ich ken uff den Weg e gute Ecksjuhs gehatt, ? . . ' r-n.t. cm:. ' etwas langer im vsaiuun ze ici;c. xuic ich am Owend gestart hen fortzegehe, Hot die Lizzie nach die Tickets gesucht un konnt se an keim Platz nit sinne. Im Biroh. im Waschstand, in des Seitbord, kurz, an einigem Platz Hot se gesucht, awer alles umsonst. Ich sage Jhne, se is puttiniehr krehsig worre vor lauter Eckseitment, awer die Tickets wäre ennihau fort. Usf emol rimemberd die Lizzie, daß se. wie se unm sitmnVr Nlkamme is. ebbes oemi fn s, k,at selle eit oar ! At Will j tcnnfccn bcau gepät)b, atocr sul)r, t3 Iamt nicks annerscht gewese sei, wie die i. cm. er: J.la tm.tT DCI00UIC AlUtla. HJÜiUf uuis iitniv Un tobe Hot kei Juhs gehatt, mer wäre ?if Dahler un fufzig Cents korz. denn es hätt' schuhr Jedes gedenkt, es wär en Trick von uns, wann mer die Wahrheit gesagt un nit bezahlt hätte, awer mich freit nor eens un das is.daß i ch die Tickets nit verlöre hen, womit ich verbleiwe Jhne Ihr liewer Philipp Sauerampfer. Die gelehrteste deutsche Frau Won Albert BrixiuZ. DaZ altehrwürdige Köln kann sich rühmen, die Vaterstadt einer Wittwe zu sein, welche bezüglich seiner außerordentlichenGelehrsamkeit das Staunen und die Bewunderung ihrer Zeitgenossen erregte, und unter den Gelehrten ihres Geschlechtes wohl eine de? aelebrtesten war, welche die Literaturgeschichte aufzuweisen hat. Anna Maria von Schurmann, so hieß diese Gelehrte, wurde am 6. November 1607 zu Köln am Rhein geboren. und zeichnete sich schon als Mädcben durch ihre bewundernLwerthe Geschicklichkeit in mechanischen Handarbeiten. als da sind: Zeichnen, Schönschreiben. Bildschnitzen, Kupferstechen, u. s. w.. sowie an Verstandes kräften vor allen ihren Altersgenossinnen aus. Ihre Kamille, unter den vielen Adelsfamilien Köln's ein: der begütertsten und vornehmsten, verwandte auf die Erziehung und die Ausbildung ihrer geistig so hoch begabten Tochter die größte Sorgfalt und sah diese vom schönsten Erfolge gekrönt ; l. V "El O ! L ?" " ?BI5nv un 7TCluyuu """c ullü viaüi nna M!a: Arabisch. Aethiopisch, Chaldäis Griechisch, Hebräisch.Lateinisch, Ansch. ffrenzosisch. Englisch und Iltallenls. und war lN den astrono- ' mischen, .geographischen, historischen. . , , . rrn-r vwzn uno.iijcoioyiiajin senschcften wohl bewandert. In ihxtm 14- Jahre wurde sie auf Wunsch 'ibrer Eltern, die wegen der protestantischen Religizn, zu der sie sich bekaanten. von Köln nach Holland verzogen ohne daß indessen dieser Verlobung die . Verheirathunz gefolgt wäre, da das ebenso geistes- wie willensstarke Mädchen die gegen seine Neigung geschlossene Verlobung eigenmächtig wieder aufhob, und. wie wir gleich hinzufügen wollen, trotz der zahlreichen späteren glänzenden Heirathsanträge, überhaupt unverheirathet blieb. Kaum 18 Jahre alt, genoß sie ihrer Gelehrsamkeit wegen bereits eines europäischen Rufes, der von Jahr zu Jahr stieg und so bedeutend wurde, daß Gelehrte wie Rivet, Bossius, Spanheim. Salmasius und Huygens auf sie aufmerksam wurden, und es sich zur Ehre anrechneten, mit ihr in Briefwechsel zu stehen. Dabei erfreute das von der Natur mit so selte nen Geistesgaben ausgestattete MädÄen sich einer ebenso seltenen körperli then Schönheit, die noch gehoben wurde Zdurch große Bescheidenheit und einen sanfk:n., liebenswürdigen Chazcaktör. Schlank und zierlich von Gestalt, besaß sie bei einer glänzend weißen ! Hautfarbe, die durch die tiefschwarze Kleiduna. welche, sie mit besonderer Vorliebe zu tragen pflegte, noch mehr

Ne' mit 'ihren Besuchen, und der gröftte Staatsmann seines JahrhundertZ. Kardinal Richelieu, gab ihr mehrfach die schmeichelhaftesten Beweise seiner Hochachtung. Auch die Königin Christine von Schweden unterließ es auf ihrer Durchreise durch Holland nicht, die berühmte belehrte zu besuchen, und der Eindruck, den die selbst so hochgebildete Monarchie von ihr empfing, war so nachhaliiz. daß sie später nur mit den Ausdrücken der größten Bewundruna von dem seltenen Wissen der schönen Rhcinlandstochter sprach. Was die Königin bei G?!zenheit dieses Besuches aber am mc.,ten ergötzte, war, daß die sie begleitenden Jesuiten vor dem Geiste, mit welchem die gelehrte Köniain über verschiedene Geaenstänoe der Theologie mit ihnen sprach, verstummen mußten. Im Jahre 1648 gab die große Gelehrte in Utrecht die erste Sammlung ihrer Schriften, und zwar in hebräischer, griechischer, lateinischer, und französischer Sprache heraus, was zur Folge hatte, daß sie nicht nur bei allen Gelehrten Europas ehrenvoll bekannt wurde, sondern auch die berühmten Franzosen Balzac, Gassende, Marsenne. Bochart und Conrart veranlaßte. mit ihr in freundschaftliche Verbinduna zu treten. Einzig den Wissenschaften und der Kunst lebend, in den Bereich der letzteren zog sie auch die Vokal- und Instrumentalmusik, sowie die Malerei, worin sie ein sehr bedeutendes Talent bekundete überließ sie das Hauswesen u. s. w.. wofür sie gar keinen Sinn hatte, nach ihrer Eltern Tode ganz ihrer Muhme. Im Jahre 1653 besuchte die wegen ihrer Schönheit und Gelehrtheit allaemein Gefeierte Köln, ihre Vaterstadt. hielt sich drei Jahre in derselben auf und kehrte dann wieder nach Utrecht zurück, wo sie mehrere Jahre, ab-

geschlossen von dem Getriebe der Welt. in ländlicher Einsamkeit zubrachte. In dieser Zeit schrieb sie ihr bedeutendstes Werk: Das gute Loos oder die Wahl des besseren Theiles,- sowie ihre geistsprühenden Epigramme, die sämmtlich im Drucke erschienen. Im Jahre 1661 lernte sie, 54 Jahre alt. den berühmten religiösen Schwar mer Jean Labadie kennen, und die hochgebildete Gelehrte, deren Herz bis dahin von der Männerliebe unberührt geblieben -war, fühlte sich durch daZ einschmeichelnde Wesen des ercentn schen Mannes derartig zu 'demselben hinaezoaen und an denselben gefesselt, daft sie nicht nur seine schwärmerische Schülerin wurde und sich zu seinen Lehren bekannte, sondern ihn auch allenthalben auf seinen Wanderungen durü die Niederlande und Westfalen begleitete, und bis zu seinem Tode, der am 2. Februar 1647 in Altona erfolgte, nicht von ihm wich. Anna Maria überlebte ihren Lehrer und freund, dessen vielfache Anfein düngen und Verfolgungen sie mit echt weiblicher Aufopferung getheilt hatte, und dessen Biographie, sowie Lehren und Meinungen sie beschrieb und mit ihrer Biographie vereint herausgab, noch vier Jahre. Sie starb zu Vinwarden in Westfriesland am 5. Mai 1673, im 72. Jahre ihres Lebens, bei ungeschw'ächter Geisteskraft und ohne bei dem hohen Alter ihre blühende Schönheit verloren zu haben. Anna Maria von Schurmann war unbestritten die gelehrteste und eine der berühmtesten grauen des siebzehnten Jahrhunderts, a vielleicht von allen Gelehrten ihres Geschlechtes, die je gelebt haben, das gelehrteste. Und als solche wird ihr Name in den Aanalen der Literatnrgeschichi: sids g'.nannt werden, wenngleich sie ihren Werken den Geist der Unsterblichkeit nicht einzuHauchen wußte. Die goldene Mittelslratzt Er war des Lebens müde Und sehnt' den Tod herbei. Ihn ärgerte des Weltlaufs Alltäglich Einerlei. Jn's Wasser möcht' ich gehen! Sprach er voll Wehgefühl, Doch ach, die blauen Fluthen Die waren ihm zu kühl. Dann schien der Tod durch Feuer Ihm ein weit bess'res Loos, Doch ach, so meint' er wieder, Die Hitze ist zu groß. So hat mit viel Bedenken Er lange sich gequält, Bis schließlich er gar weise Die Todesart gewählt. Er neigte sich dem Branntwein Mit warmem Herzen zu, Das brachte ihm dann richtig Auch die erwünschte Ruh. Vorbei ist aller Jammer, Vorbei ist alle Noth, Er fand ein guter Auöweg Den Feuer-Wasser-Tod!! Zl.uf der Ural.Rjäsaner Eisenbahn in Rußland entgleiste kürz, lich ein gemischter Zug. Die ersten zwölf meist mit Spiritus gefüllten Wagen wurden zertrümmert. Kaum hatten die Bauern der naheliegenden Dörfer erfahren' daß so edles 9!aß ausgelaufen sei, als sie' in ' gröken Mengen herbeiströmten. Sie tranken den Spiritus wie Wasser aus' bey Pfützen und in wenigen Stunden tagen Hunderte sinnlsö hetxunken auf dem Platze. Meerschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen ,e., bei Wm. Mucho, m Ost Washington Str.

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Die sieben Lebensalter des Men

(?rei nach Shakespeare Sbersctzt.) Viertes Sllter.

Wie es war. De? Colödt Rubin tn ttr Mündung der La . oe suchend. Daiin der Soldat, Voll toller Fluch' und wie ein Pu. del bärtig, 5luf Ehre eifersuchtig, schnell zu handeln ; Vis in die Mündung der Kanone suchend Der Seifenblase Nuhm.

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tte -Jizuz uno cic userivayilk) itudirt unk in seiner Behandlung verbandet. Er Keilt SrVyaiS. Geschwür Mund, und Halsleiden, flechten und alle folgen der Seibstbkflkkkung und folgen deS uk. schweifenS bei verbeirotbetea oder unver. tMilft tA OfffTlst. Dii-iHAinmAM it VltM.lIi, .4iiVlll. (i(4tlllVl ..V. die noA s verzweifelt nnd. Aommt oder schreibt. Spreckistiinden Morgen bi Uhr. bond diS S Uhr. MitlwockS und Samstags blS iveUdr bendS. Sonntag 9 bis 12 Uhr. Der einzige Sohn. Mit dem 18. Jabre besucht ich daö Kollegium, lttt an Calarrd. w,in Specialist '.'qle. wo tch dafür bekandelt wui.e Konnte nicht ftudiren. rnem Gehirn ver irinie sich, welche; mich sebr unglücklich machte, also auch meme Freunde, weil ich nicht dieselben Vergnüqen mitmachen konnte, dazu war ich auch der einzige Sobn und meine Eltern tdnte Große von mit hoffen. Mein Eatarrh war eine iv q bet, rnem Leiden entnamv:: von eldftde fltxSun und andern La stern, nliix Airsnntr fmnit..iffMM. - Ul. HUkif Wt .M. V . gif.MUJ. Ich erzählte meinem Bater alles, er schickt mich nach Äi ariS II? " Ti fflrnffTfM-t K,nn. trn Mercury. welckes Rhnmatimu er eugte. n den heißen Quellen, Aachen. Deutsch land, erschien die Krankheit wieder.-tch verlor mein Haar. Geschwüre eiqten sich am M u n d undVetnen. amLSrver Beulen und tinSesichr kupferfarbig Flecken, kurz, ich war ein totaleLZrack. Bater kam und nadm mich zu 1 beriih raten letzten B rltn d: diese weiger ten sich jedoch mich zu-behandeln und sagten, wegen Unbedachlsamkeit sei für mich kein Rettung mehL. TieBerzweiflunq brachte meinem Vater in einer Nacht araue Haar. Sein Sohn war hoffnungslos verloren, ine verfaulte Masse von Beulen. Nach New flork zurückgekehrt, begegneten wir Prof. La Ban Jarine. einen gelehrten Franzosen, elcher sagte. eS gäbe (?inen. der mich kurlren könnt : sei Schwiegersohn, anier. sei vor li Jahren zurück an geblich mit Quecksilber von Prof. Ricord curirt wor den. aber leyteS Jahr sei es von Neuem usgebro cbe und bätte ihm beinah di Zunge zerfressen. Prof Touglaß S: Sands wollten ihm die ZungauS. fchneiden. aber dieser rzt heilt ibn. ohn dieses zu thun, er sei berüh mt. g lehrt und Hr. l,ch. Cin Name sei Dr. . . Tbeel. lSl? Arch Straße, Philudelphka. Ich r-.nnerte mich seinen Nffn öfter beim nvball-vlel gesehen baden und so bewog ich Bater. mich zu ihm zu net men. Dr. Tbeel untersucht mich gründlich, benss meinen Urin und Blut, Er sagte: Bleib bet mir und du wirst aeh.ilt werden, worauf mein Vater r wieoene: Tortor. Cie machen auS mir inen glückn chen Mn und retten meine Frau vor einem f r ü den Grab, ttr. der autker,kge nnd ed Tbeel, der cfin seines Yleichen ,:eht. beilt mich, den inzizen Lokn. Iune '.'.'tänner. nehmt meine Warnung und gelit u Dr. ?h. rl für Behandlung. Er wird tu t tunren. V:) fr.virtx in 37'. jjoi! vor CINCINNATl Indianapolis . 0o .ton e0o k-- ChCPT TOPDETROITJ Sis Pullmsn Snr Jinie zwischen Indianapolis & Einciunati. Durchgehende CarS zwischen Cincinnati & Chicago, ot. Louis & Cincinnati. Beste Linie nach Cincinnati, Dayton, Lima, Toledo, Dctroit und Canada. Durchgehende Wagen zwischen Decatur, Springfteld, O.vincy. Zieoknk und incinnati. ' PuUman Schlasvagen deö Nachts, Palaft wagen am Tage. Direkte ?erbindung in Cincinnati für alle Plätze in Kentuckö, Teimefsee, Alabama, Flo rida und dem Süden. Washington, PhUadelpiia. New Ao. . 0. Salüvin. D. P. A. C. H. Adam. 5ö:aöt Agent. Illinois Str. und Kentmcky Ave., D. G. Edwards, (9. P. A. Wm. Greene, Gen'l Manager Telephcn 737. lisia? UI19llllk ! WC "i WWiWö 5jC'.n; V'M t .fcr m 15 CKtZA o itör Vestibüle Pullman Wagen. Sdfahtt von JnvtanapoitS: No. 30ChicaZv ?imited, Vestibüle Pullman, Spcise u. Parlonvagen . täglich. 12 01 Nm Ankunft Chicago. 6LLNm Äo. 36 Chicago Nacht Lxvreß, Westi bule und SÄlastvazen täglich . . . 1.10VM Ankunft Cbicago 7.ö5m No. 10 Monon Acc. täglich 3.30N Ankunft in Indianapolis : Vo. &1, Veibule täaiiÄ 2 K5Nm No. 3Z, Vestidule Mlicb 3 2535m No. 9, Monon Acc. täglich 10 30Vm P'UIman VeftibulSchlafwagen für Edicags stehen am westlichen Ende des Union Bahnhof? u. können täglich um 8.50Nm. bestiegen werden. Ttckct.vfsices: 26 Süd Jlltnot Etr Uni Station und Masiachusettö Lve. Für Raten. Sartcn, Zeittabelle ,c, de sich an I. D. Baldwin. D.P.L. Illinois Str. und Äentucky Ave. ? rankI. Reed. S. V. A., .Cbicago. Televbon No. 737. COPYRIGHTS. Sr 5llf I OBTATN A PATENT t Torrn Prorort anewer and n honeet opinion. wrlt t MCNSifc CO.. wfao hT6 bad nearlT rty fMrr experience In the patent bosioesa. Communic. tloru BtrictlT tMnfldentlaL A IlandhAnif nt In formation ooncernins l'atrnt and bow ta ot tin tbem eent free.. Also catalogue 01 srn hant uinn.i . ? i ri ij u wu gucuuug vwu scui im, ... -., Patents Ukea throtrjfri Moan k CcrscItI oat noiice m ine rientincra ertrna. r 1 OB are beoueht wldelr berora thm cnhlie . lsne4weTeleffaEtlyati8trateI.liAali Ut eoat to thm 1nTntctry Tina Ip ' - nfoai nrcuauoa oi ans actenuac wo: t ia t vorid. S3 ayear. ßample copiea aentirr. : i Balidin ülitlua, raonUilT. iiü a y-.- i , lea, centa. Ererr sumMr cor.tf .ju. . piatea, ia ooiors, ana tnoicrtfj , wita piant, enaomx vmio ts r .ov t 512m and mcuti oontrv AO .

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