Indiana Tribüne, Volume 17, Number 192, Indianapolis, Marion County, 1 April 1894 — Page 2
Stilblüthen.
EZ gibt kein dankbareres Feld als Pas der Stilblüthen, weil auf diesem Gebiete, theils in Zeitungen, theils in tZüchern am meisdtn gesündigt wird. Natürlich kommt dabei die unfreiwillige Komik zu ihrer vollsten Geltung, und daher machte ich es mir zurPflicht, cine kleine Sammlung davon anzulegen, welche hier folgen möge. So heißt es z. B. in einer Erzählung: Jener tiefblaue Ton, welcher - an Stiefmütterchen bedauern läßt, daß pus denselben keine Uniformröcke zu nchtgeschneideit werden können." Ferner: Das düftergeaugte Mädchen Versendet Edison'sches, die Blondine aber jSiemens-Halske'sches Licht." Sodann: Malchen hatte mir durch die Er toähnung von Carmen einen sich sehr ungebührlich betragenden Floh in's Ohr gesetzt." Eine originelle Stilblüthe ist auch hie folgende: In die weite Welt, wo der Himmel volle? Geigen hängt und süßer Rausch Trumpf ist." Auch nachstehende sind nicht übel: ' Ja, selbst Tigerinnen haben lyrische Momente." Die Tochter Oregons ließ sich schmeicheln, lächelte herablassend und präsentirte grazievoll die Würmer, welche sie dem Gallier aus der Nase igczogen hatte." Jeder den jugendlichen Kehlen entströmende Ton war weich wie Sammet, glatt wie Baumöl, zuckexig wie Honig, schmelzend wie ein Calglicht unter dem brennenden Dochte. Alle Töne zusammen form itn eine Sinfonie, welche den Zuhörer in Tollheit zu versetzen vermochte." In Ein Sohnesopfer" von Reinhold Qrtmann heißt es z. B.: Je länger er gesprochen hatte, desto deutlicher hatte sich eine lebhafte Rührung auf dem rundlichen Ge sieht des kleinen Arztes ausgeprägt. Nun bemächtigte er sich plötzlich der herabhängenden Hand Jsa's und führte das Fräulein, ehe sie es hindern Zonnte, fast ehrerbietig an seine Lipxen." Ein schneidiger Herr, dieser kleine Arzt aber einen großen Mund muß er jedenfalls gehabt haben, wenn er das Fräulein an seinen Mund führen konnte. In einem Berichte Über die erste Wintersitzung des Vereins für Ge schichte und Alterthumskunde zu Kahle in Sachsen wußte die Altenburger Zeiw- y folgendes zu melden: Zu;.t Schluß kam noch eine interes sante Abhandlung über die scheußliche Zerstörung der Stadt Wörms durch Herrn Amtsrichter Stölzner zur Verlesung." Wie hat der es nur angefangen, daß er die Stadt Worms so scheußlich zerstört hatte? Auch folgende Ehrenerklärung gibt zu denken: Ehrenerklärung! Ich nehme die ssnther verbreiteten lugenhaften Ge rüchte gegen Amalie P. zurück und erkläre .sie für ein schönes, mittelaltes, ehrenhaftes und unbescholtenes Frauenzimmer." Nachstehende Annonce läßt ebenfalls lief Mieten: Oberlaak 27a werden Hühneraugen, Ballen, sowie Ueberbeine nach Maaß ausgearbeitet. Ferner: Gesucht: Ein vornehm und gesund aussehender Herr, um den geheilten Patienten" im Wartesaal eines Arztes Darzustellen. Sodann: , Reisende, welche geneigt sind, die sämmtlichen Helme der Reichsarmee ne enbei mit auf die Tour zu nehmen, wollen sich unter X Y Z, Hamburg Postlagernd melden. Ein Eisenbahn-Unglück enthält u.A. folgenden Passus: Be: dem Zusammenstoße wurden fünfzehn Perfo7.en aetödtet: man fand sie nur noch als Leichen vor, weil sie ihren Geist bereits aufgegeben hat:en. Das nachstehende Inserat ist auch nicht uoel: Die Firma: F. B. u. Co., dicht neben der rettenden Artilleriekaserne sucht einen rothen Erdsarben-Reisen-Den. Im Naumburger Kreisblatt" sucht eir.e ordentliche Arbeitsfamilie sobald als möglich Stelle als solche" oder als Ochsenfütterer, wo er nicht zu melken Drauazt. Und zum Schluß mag noch eine hochkomische Zeitungsnachricht hier rf r r' i ' .luinayme fmoen: Im Weiler Segalen, Gemeinde Amrigschwand, fuhr ein großer Heu wagen einem neunjährigen Knaben in den Unterleib. Wenn er darin nur Platz genug ge habt hat! Sinnesänderung. Mine: Sprechen Sie nickt weiter. Herr Naumann, ich kann nie die Ihre Vnrn ii VnVs I ""nt; wu iut i;cuuiycu; Herr: Dann lieben Sie einen Andern? Dame: Rein. Herr: Dann bleibt nichts weiter übrig, als wieder zu meiner ersten Liebe. Fräulein Spengler zurückzukehren. Dame: Fraulem Spengler, o, wie ich dieses Geschöpf hasse. Herr: O, sie ist das süßeste, reizendste Wesen, das 3 nur gibt!" Dame: Halten Sie ein, ich bin die Ihre! Streng nach Auftrag. 1. Gast: Kellner, bringen Sie mir 3wn weichgekochte Eier!" 2. Gast: Mir auch zwei Eier aber sehr frische!" Kellner (am Sprachrohr): Bfo weiche Eier wovon zwei sehr frisch!" , i
ffür unsere Frauen.
Die Ehefrau und ihr Einkommen. ftiinaft soll sich in einem unserer amerikanischen Städtchen folgender ganz merkwürdige Fall zugetragen ha ben. Eine Frau, die mit ihrem yeHerren durch eine Reihe von Jahren in scheinbar ganz glücklicher Gemeinschaft gelebt hatte, verschwand plötzlich auS dem Hause ihres Gatten. Sie hinterr ?jt.;t r jr. . V!. ließ (in cgrcioen, in iociiyem ic mc Gründe für ihre vielleicht unerklärlich erscheinende Handlungsweise angab. Der Inhalt des Briefes ist nicht in die Öffentlichkeit gelangt, jedoch über den verlassenen Gatten wurde berichtet, vak ihn bei der Lektüre der Abschiedszeilen ein Gefühl bitterster Kränkung beschlich, und daß er von unauszprnyttchem Erstaunen ob der räthselhaften That seiner Frau ergriffen war. Im Kreise der nächsten Bekannten hob er zu seiner persönlichen Rechtfertigung , p Vi n.la 1 z yervor, oay er niazi nur jicx in jteigc biaster Weise alles angeschafft, was seine Gattin brauchte, sondern ihr sogar noch Wagen und Pferd zur Berfügung gestellt habe. Und trotzdem mußte er'nun erfahren, daß feine EheHälfte freiwillig auf alle Herrlichkeiten emes bequemen eoens an lemer v-eiie verzichtete, und trotz ihres nicht mehr jugendlichen Alters die Stellung einer Haushälterin sur einen Monatsgehalt von sechszehn Dollars angenommen habe, aus dem einzigen Grunde, um in den Stand gesetzt zu sein, em eigenes Einkommen zu besitzen, welches ihr mit gutem Rechte gehöre, ohne erst darum bitten, oder dafür Rechnung legen zu müssen. Wir wollen gerne zugeben, daß oei der dramatischen Darstellung des eben erzählten Familienschauspiels die weibliche Figur vielleicht etwas zu kratz gezeichnet worden, aber dies gehört zu den charakteristischen Merkmalen der modernen Schule, wo sie darauf ausgeht, gesellschaftliche oder sociale Schaden bloszuleaen. Und wenn wir es genau betrachten, so ist diese gänzliche Abhängigkeit der Frau vom Manne in allen Geldangelegenheiten vielleicht ein weit schlimmeres sociales Uebel, als man im ersten Moment zu glauben geneigt ist, und sie bildet auch den Grund für gar manche unglückliche Ehe, für Zwistigkeiten. Streitigkeiten und schließlich sogar Trennung oder Sche:düng der beiden Gatten. Der Beginn des Eonslikts laßt sich zumeist bis in die ersten Anfänge der Ehe zurückführen, denn am Altare hat der Mann feierlichst erklärt, das Weib seiner Wahl auszustatten mit allen weltlichen Gütern, über die er selbst verfügt. Der Ehemann, wie wir ihn im Leben täglich zu begegnen Gelegenheit haben, entledigt sich aber dieser übernommenen Pflichten, indem er mit möglichster Grazie die verschiedenen Beträge sür den Haushalt, Ausschmückung der Wohnung und sogar noch für die Kleidung seiner Frau derselben auszahlt. Und er lebt der festen Ueberzeugung, nun mehr wie genug gethan zu haben, obgleich er die Frau selbst doch nicht mit dem ersten Cent der versprochenen Güter ausgestattet hat. Run wäre es also an der Frau zu fordern, aber den meisten weiblichen Wesen, welche ein klein wenig Geist und Zartgefühl besitzen, erscheint die Nothwendigkeit etwas zu verlangen, was ihnen ohne besondere Mahnung, zugestanden werden sollte, als keine leichte Aufgabe. Früher zur Zeit ihres Aufenthaltes im Elternhause hatte das junge Mädchen niemals Geld oder Geldeswerth direkt verlanaen möaen: was Vater und Mutter ihr zuwenden wollten, das ga gaben sie freiwillig und gerne. Ebenso möchte sie jetzt als Gattin nicht fordern, was ihr nicht freiwillig geboten wurde, lieber verzichtet sie aus die Er füllung ihrer kleinen Wünsche voll ständig. Manche Männer werden darauf erwidern: Solche Frauen gibt es nicht, sie sind alle rücksichtslos in ihren Ansprüchen und Forderungen. und wenn man ihnen das Geld nicht freiwillig gibt, dann zwingen sie die Eyemanner einfach zur Bezahlung der aufgelaufenen Rechnungen!" Als Entgegnung darauf kann ich die verschiedenen Ehegatten im Ramen verschiedener Ehegattinnen versichern, daß die Frauen weit sparsamer und rücksichtsvoller wären, wenn man sie auaz als selbststandlge Wesen behandeln und ihnen einen bestimmten im Verhältniß zu Vermögen und Einkommen des Gatten bemessenen Betrag zu? Verfügung stellen würde. Kein Mann ist im Stande, nachzuempfinden, welche schrecklich niederdrückendes Gefühl es ist, auch nicht einen einzigen Dollar sein rechtmäßiges Eigenthum nennen zu können, me und niemals auch nur die kleinste Summe zu besitz:n, mit der man eigenmächtig Arme unterstützen, oder liebe Freunde und Verwandte oder den Gatten selbst mit einem kleinen Geschenk überraschen konnte. Wie oft 'hören wir die Man ner über die Generosität spötteln, mit welcher sie von ihren Gattinnen beschenkt wurden, natürlich in der Voraussetzung, daß die Herren selbst ihre Geschenke auch bezahlen würden. Wie sollen die Frauen dies denn ändern. wenn ihnen niemals etwas zu eigen gehört, wenn sie ihr Lebelang den Kindern gleichgestellt bleiben, welche sich von iarem knapp bemessenen Taschen aeld auch etwas absparen können, ae radeso wie die Hausfrauen dies vom Wirthschaftsgeld -auf Kosten der Ge sundheit der Hausgenossen fertig brin gen sollen. Die Sehnsucht nach einer gewissen Selbststandigkelt in Geldangeleqenhei ten, die den Frauen von ihren Man nern consequent versagt wird, ist es welche unzählig: weibliche Wesen der
Erwerbsthätigkeit in die Arme treibt, nicht immer gerade zum Vortheil der
Hausvater und deren Kinder. Eine durch viele Jahre vcrheiratheie Dame, dre kürzlich wegen ihrer erstaunlichen Vorliebe für stundenlanges Verweilen bei der Arbeit des Snckens befragt wurde, antwortete aufrichtig: Mein Mann gab mir Wohnung, Kleidung und auch Nahrung m reichlichem Maße, aber er ließ mein Gefühl derSelbststandigkeit verkümmern, indem er mir niemals auch nur einen Dollar für meine persönlichen Wünsche, d. h. ohne nähere Desinirung derselben anvertraute. Nachdem ich erst zahrelang vergeblich darauf gewartet, daß er meinem Verlangen in dieser Beziehung vielleicht, noch entgegenkommen würde. entdeckte ich meine Geschicklichkeit mit der Nadel, deren Ergebnisse mir nun das Glück bringen, welches ich sonst bitter entbehrt hätte, nämlich meine Unabhängigkeit in Betreff von Dollars und Cents." Die Moral der Geschichte ist so deutlich in und zwischen den Zeilen zu sinden. daß sie den freundlichen Lesern kaum entgehen kann! Des Nächsten HauSfra:?. Humorctte von Paul Roverick, LehnZzard. Doktor Wilhelm Derkscn wzx schlechter Laune. Vor kaum drei Wochen hatte er sich als praktischer Arzt, Yn C I I k t mm . - ' ÄZunrarzi cic. meoergelajjen und schon wollte man ihm sein hübsche Woh-nungs-Einrichtung, die er seinem biederen Onkel verdankte, grausam abpfänden. Das Alles wegen einer Schuld aus lustiger Studentenzeit. Es blieb ihm nichts weiter übrig, als eine Treppe höher bei Meyer, BeNtzer emer Pfandleihe, sem schönes Harmonium zu versetzen. Eben sollte das Instrument nach oben geschafft werden, als plötzlich der alte Erbonkel unerwartet zum Besuch kam. Man kann sich natürlich die große Verlegenheit des jungen Arztes denken. Nanu, wunderte sich der etwas korpulente Kleinstädter, nachdem die erste Begrüßung vorüber war wohin läßt Du denn die Orgel tragen?" Oh. oben hinauf!" , Oben hinauf?" wiederholte der alte Herr fragend, unwillkürlich eine Finaerbewegung nach oben machend. Ja, was soll denn die da oben?" Da? Was sie da soll? Na, da soll d'rauf gespielt werden!" .So? Wohl Gesellschaft dort und Du borgst sie dazu her?" Dec Doktor athmete erleichtert auf. .Ganz richtig! fagte er. Gesellschaft, und ich borge sie dazu her!" Wie heißen denn die Leute?" Meyer! sagte der Doktor. Sehr gefällige Menschen! Lieber Mann, hübsche Frau!" Hübsche Frau? Onkelchen zwinkerte verständnißvoll mit den ' kleinen Augen. Da bist Du wohl viel oben?" Oh nein! erwiderte der Doktor, dem das Gesprach unangenehm wurde. Sehr selten!" Aha! lächelte der Onkel. Verstehe! Der alte Meyer ist eifersüchtig?" Kolossal!" nickte der Doktor; dann lenkte er die Unterhaltung auf andere Dinae. Du, Apropos, ich will jetzt gehen," fa' der Onkel, ich habe Einiges zu besorgen und kenne mich in Berlin aus. Du gehst ja doch woh! zu Meyers." Der Doktor ließ den Alten gern bei dem Glauben und verließ bald nach ihm das Haus. Onkelchen hatte seine Besorgungen schneller, wie er alaubte, erledigt und kehrte zurück. Plötzlich wurde heftig die Glocke ae zogen und da die Wirthin nicht anwesend, bequemte sich Onkelchen selber nim Oeffnen. Ein hübsches, junges Mädchen trat ihm entgegen und sah ihn befremdet an. Ach, Sie entschuldigen sagte sie schüchtern ist denn der Herr Doktor nicht zu Hause?" Aha! Eine Patientin! dachte der Onkel bei stch, das Fraulem woblaefällig betrachtend. Bedauere sagte er dann zu ihr augenöllcklrai nicht anwesend. Sprechstunden: 9 bis 10 und 4 bis 5. Ich weiß, erröthete die Dame aber ich komme nicht als Kranle. . . . Ach so? machte der alte Herr ein pfiffiges Gesicht. Sie wollen meinen Neffen privatim sprechen? Ja.das tbut mir leid, der ist heute eingeladen." Eingeladen? lächelte die junge Dame. Ach so! Sie memen wohl, er izt zu seiner Braut gegangen? Braut? wunderte sich der alte Herr. Na, das kann man doch so eigentlich nicht behaupten. Die hüb fc Frau Meyer, bei der er jetzt wahrscheinlich da oben ist, hat doch schon aewlssermaßen einen Mann! . Wie, bei der hübschen Frau ist Willy eingeladen? Der Ungetreue, mich so zu hintergehen! Mit diesen Worten stürzte das junge Mädchen laut aufschluchzend zur Thür hinaus. Na, das sind ja nette Geschichten," sagte der Alte zu sich, da muß ich mir doch mal Klarheit verichas fen!" Damit begab er sich eine Treppe hoher zu Meyer's. Man führte den alten Herrn in einen eleganten Salon. Aba! machte Onkelch:n, sich überall umblickend. Da steht ia auck die geborgte Orgel. Merkwürdia! Nach Gesellschaft" sieht es ja aoer hier gar nrcht aus!? Ehe er noch weitere Betrachtungen anstelle? konnte, trat der Herr des Hauses ein. Meyer!" stellte er sich mit höflicher Verneigung vor. Freut mich! nickte Onkelchen. ihn musternd. Ich b:n der Onk: des unter Ihnen wohnenden Doktor Terksen. . Ah. sehr angenehm! Wollen Sie nrrhi 17- i TninU Ur-
"V4Utf iisy-
Herr Meyer bot ihm einen Fauteui!
an. Oh bitte, ich möchte nur meinen Neffen gerne sprechen," meinte der Oilkel. Ja. hie? ist er nicht." sagte Meyer. Sie kommen wohl wegen der diskreten Angelegenheit?" Aha." dachte der Onkel, Eifer sucht," und zu Meyer gewendet: Ich glaube, daß Sie sich unnöthig beunrubigen, Sie können meinem Nefsen vertrauen, er ist ein Ehrenmann. Daran zweifle ich Nicht, bin auch außer Sorge,", sagte Meyer, wenn Sie aber die Angelegenheit lieber gleich erledigen wollen, so geben Sie mir einfach 500 Mark und dann schicke ich sie sofort hinunter. Der alte Herr sah den Sprecher ganz verwirrt an. Pfui! Sind das Zustände in der großen Stadt!" dachte er bei sich. Herr Meyer brachte er dann mit zitternder Stimme hervor Sie ha ben ia nette Ansichten. . . Finden Sie? Freut mich!" rieb sich .Meyer vergnügt die Hände. Äber, fuhr 'der Onkel erregt fort was sag: denn Ihre Frau daiu?" Meine Frau? Na. die ist mit Allem einverstanden!" Auch mit dem Hinunterschicken?" Freilich nickt: Meyer sowie ich das Geld empfangen habe." Nun wurde es aber Onkelchen doch zu bunt. Hören Sie sprang er von seinem Sitze auf bedenken Sie doch, daß mein Neffe bereits eine Braut hat!" Das hat doch damit nichts zu thun? lächelte Meyer. Uebrigens braucht sie es ja ga: nicht zu ersahren!" Oh. diese französischen Zustände!" dachte der gute Onkel; dann trat er dicht an Herrn Meyer heran: Herr, ich verachte Sie!" schleuderte er ihm entrüstet entgegen, und ehe sich der verdutzte Meyer die Situation noch recht erklären konnte, stürmte er an lbm vorüber zur Thur hinaus Sosort wollte er das Haus dieses leichtsinnigen Nefsen, der seines Nächsten Weib" begehrte, verlassen. Da wurde plötzlich die Korridorthür aufschlössen und gleich darauf trat eben dieser Neffe, gefolgt von dem vor Kurz:m dagewesenen jungen Mädchen in's Zimmer. Onkel rief der junge Mann gut. daß Du da bist! Du mußt mir bezeugen, daß ich kein schwarzer Verräther bin! Ich hatte mich bei einem Freunde verspätet und kam erst nach der verabredeten Zeit zu meiner Braut, dieser Dame hier, die ich in Thränen aufgelöst vorfand, im Begriff, mir eine Absagebrief zu schreiben. Wozu sie auch vollständig berechtrat war! warf jetzt der empörte Onkel em. Du verdienst so ein nettes Mädel gar nicht! Denke an Deines Nächsten Hausfrau, denke an Frau Meyer da oben! Aber Onkelchen lachte der Dok kor Frau Meyer kenne ich ja gar nicht!" Wie? ereiferte sich der. Onkel - Du willst noch leugnen?" und nä her an ihn herantretend, sagte er ihm in vernichtendem Tone: Für fünfhundert Mark schickt er sie Dir 'nmter!" Also Du weißt und hast vielleicht bezahlt? Du lieber guter Onkel! rief der Doktor aus, ihm um den Hals fallend. Wie freue ich mich, daß ich sobald die Orgel wiederbekomme! Was, die Orgel?" staunte der Onkel. Nun ja, die Orgel, die ich dem Meyer für 600 Mark verpfändet habe! Was glaubtest Du denn?" Daß. nachdem sich so Alles zur allaemeinen Zufriedenheit ausklarte, On kelchen die fünfhundert Mark für Herrn Meyer herausrückte und seine Unterstützung bei der, baldigst rn Aus sicht genommenen Hochzeit seines Nes fen zusagte, bedarf wohl kaum der Erwahnuna. Ich bin nur froh, sagte er bei seiner Abreise zu dem sich zärtlich von ihm verabschiedenden Pärchen daß das nichts war mit der Frau Meyer da oben; denn man soll nie begehren des Nächsten Hausfrau! Nach berühmten M u st e r n. In einer Ehe hatte längere Zelt der Unfriede geherrscht. Mann und Frau schmollten miteinander. Endlich vertrugen sie sich wieder. Da saßen sie. wie in früheren gemüthlichen Zeiten, beim traulichen Schein der Lampe, und er las ihr aus der Zei tung vor. Der Kaiser hat sich mi Bismarck ausgesöhnt." Wie rüh rend." bemerkte sie. gerade wie be uns." Er las weiter. Der Kaiser hat ihm einen grauen Mantel ge schenkt." Siehst Du, Männchen saate sie. einen arauen Mantel könn test Du mir auch zur Versöhnung jf ... rj t r. . c. ii sazenien, oraucye geraoe einen. Vorsichtig. Commissä'r Wo haben Sie denn heute Ihre schö ne. aoldene Uhr. Scknüfferl. welch Sie erst von unserem Cbef bekommen baben?" Criminalfchutzmann : Zu Haus gelassen; ich bin den beiden Taschendieben auf der Spur, die ich schon so lang verhaften sollte!" Kindlich. Aber Mama, welches ist denn der der erste Tag, an welchem Gott die Welt erschaffen hat? Mama: Nun, das ist der Montag. Georg: Ach,. das glaube ich gewiß nicht; das ist ja stets der Tag, an welchem große Wäsche ist; ich kann mir Doch nicht denken, daß er zuerst mit der Wäsche angefangen haben wird?! Widerspruch. A.: Spricht Deine Frau immer noch so wenig, wie vor der Hochzeit? 23.: Leider nein! Ja, damals war sie noch ' vielver-sprechend!
Vereitelt.
W , . in m h Ul JÄ TL I rl i KpSr 12 ' üw
Bob: Sich 'mal die feine Trommel, Mama, die ich mir für Onkel Pauls fünfzig Cents gekauft hab'! Mutter: Sehr schon. Bob, aber thu' inir den einzigen Gefallen und geh' öamit in die Aard. jf " - trsi -x. . -. Nachbar Schwarzkopf: Du, Bob, ich wett' mit Dir um einen Dollar, daß Du nicht mit dem Fuß durch Dein? Trommel fahren kannst. Du hast es doch fertig gebracht, Bob. Na, hier hast Du Demen DolZar. Gott sei Dank, daß die verfluchte Trommelei endlich zu Ende ist. Ich hab' es aber auch verdammt schlau angefangen! "tJsK7v. Bob (eine halbe Stunde später): Hurräh! Die Dollar-Trommel, die ich mir jetzt gekaust, macht noch sechsmal so viel Lärm wie die vorige. Hurräh! ! Türkische Sprichwörter. Alles, was du gibst, gewinnst du. Eine Stunde Gerechtigkeit geübt. gilt mehr als siebzig Jahre Gebet. Nur auf Stufen steigt man zur Höhe der Treppe. Höre tausend Mal, sprich nur ein Mal. Ein Weiser ohne Thaten ist eme Wolke ohne Re gen. Der dir Nachrichten über An dere bringt, bringt Anderen Nachrichten über drcq. Sieh reicht auf die Weiße des Turbans, die Seife kann vielleicht auf Borg genommen sein. Der Unwissende ist sem eigener Feind, wie kann er der Freund eines Anderen sein? Es giöt keinen Menschen ohne Kummer; gibt es einen solchen, dann ist er kein Mensch. Um sich zu kratzen, muß man Nägel haben. Das gewöhnliche Ende des Fuchses ist der Laden des Pelzhändlers. Das Huhn des Naazbars dauchi uns eine Gans. Der Dieb, der sich nicht fassen läßt, gilt .für eincn ehrlichen Mann. Tausend Freunde sind wenig. ein Fein ist viel. Halte den kleinsten deiner Feinde für einen E!ephanten und wäre er auch nicht größer als eine Ameise. Wer in Frie den leben will, muß taub, blind und stumm sein. Geschenkter Essig ist süßer wie gekaufter 'Honig. Ein weiser Feind ist mehr werth, wie ein närrischer Freund. Wer Honig verarbeitet, leat sich d:e Finqer. - Der kostbarste Platz in der Welt ist der Sattel &m$ schnelln Pferd eS, der kostbarste Freund ein gutes Buch. Frage nicht den Vogel, woher er kommt, sondern was er singt. Die Geduld ist der Schlüss'e'l zur Freude. Tausend Reiter können einen nackten Menschen nicht ausplündern. Der Eine ißt. der Ander: sieht zu das ist die Quelle so vieler Umwälzungen. Könnte man ein Handwerk vom Zusehen erlernen, so wären alle Hunde Metzger. Ideen - Verbindung. Fräulein: Ach, Herr Doctor. in letzter Zeit ist mein Kopf immer so eingenommen!" Arzt: Und wer ist der Glückliche?"
ita m " I
M M '&m miMMEi
j& i ?' ' h, 'Im . P0rM MW' s
.'. .r . - . "t - ' -SSZIA
n. w
Der Sensenmann auf dem Eise.
Von ttco vou TierkeS. A15 Gott das Land vom Wasser schied, hat er Södermanland vergessen," so lautet ein schwedischer Spruch. In der That ist diese Herrliche Landschaft eint der wasserreichsten auf der skandinavischen Halbinsel, Hunderte Meeraugen schimmern hier in feuchtem Glänze. Aber Södermanland ist nicht nur reich an Seen und Flüssen, es hat auch fruchtbaren Boden, schöne Waldungen wechseln mit wohlbestellten Feldern, überall erheben sich stolze Schlösser und Herrensitze. Auch das Landvolk lebt hier oben gut, in jedem Bauernhause gibt es geräucherten Lachs und Forellen. Erik Olsen war Pächter der ausgedehnten Besitzungen des Baron Dalborg. Das Pächterhaus stand anmuthig auf halber Höhe eines waldgekrönten Bergrückens. Erik Olsen kam den Weg zumPachthos herauf, denn es war Mittagszeit. Frau Siegrid's schöne blaue Augen verdüsterten sich etwas, obwohl Erik ihr freudig zuwinkte, als käme er eben erst, um sie zu freien. Nun waren sie doch schon zwei Jahre vermählt, aber er freute sich seiner Gesponsin noch immer wie am ersten Tage, da er sie an sein hochklopfendes Herz geschlossen hatte. Schön, reizvoll schön war Frau Siegrid, verlockend wie eine Seenixe. . . . Was ist Dir?" fragte er, sie kllssend. Fehlt Dir Etwas? Du bist schon lange nicht mehr so heiter wie sonst." O, wenn ich doch einmal im Sommer nach Warstrand könnte und im Winter für einige Wochen nach StockHolm! Immer auf dem Lande zu sein, ist doch zu langwellig!" Mein Liebchen.das geht über meine Verhältnisse. Im Sommer ein Seebad aufsuchen und im Winter nach Stockholm gehen, das , kann sich Baron Dalborg gönnen, aber nicht ich. Damit er es thun kann, muß ich mich ohnedies genug für ihn plagen." ?ch meine ja nicht alle Jahre, nur einmal!" gab Siegrid zurück. Vielleicht wird es einmal möglich sein, aber jetzt nicht, wo eben zum dritten Mal der Pachtzins erhöht wurde. Frau Siegrid erwähnte nichts mehr von ihren kostspieligen Wünschen, aber sie blieb verdrießlich. Wer hat ihr nur solchen Unsinn in den Kopf gesetzt," grübelte Erik, bis jetzt war sie doch mit Allem zufrieden dahinter steckt offenbar fremder Einfluß." Bald hatte er die Spur gefunden. Siegrid," sprach er eines Tages ernst und fest, Siegrid, betrüge mich nicht. Ich weiß, daß ich so viel älter bin als Du. Ich glaube, es um Dich verdient zu haben, daß Du mir treu bleibst, denn ich war von Deiner Kindheit an Dein einziger Freund. Es wäre mehr als elend von Dir, wenn Du mir Alles mit Undank lohnen wolltest. Aber das bedenke es wäre auch Dein Verderben." Bevor noch Frau Siegrid etwas zur Betheuerung ihrer Unschuld vorbringen konnte, war Erik zur Thür draußen. Er fuhr nach dem nahen Eskilftuna, der Heimath der berühmten Stahlwaaren, um ))ort Sensen und Messer zu kaufen. Als er zurückkehrte, schien sich das Unweiter gelegt zu haben, denn er war wieder ganz freundlich. Siegrid beeilte sich, ihre gute Laune wiederzufinden, sie war sogar voll zarter Aufmerksamkeiten gegen ihren Mann das Glück schien wieder eingezogen in den Hof. Der Winter kam in's Land, der Gegend neuen Reiz verleihend. Die Wälder mit ihren glitzernden Schneemassen glichen großen Diamanten-Ab-lagerungen, die Berge nahmen sich wie Gletscher aus, während die stahlhart gefrorenen Seen zu fröhlichem Eislauf einluden. Am Dreikönigstage gab es großes Eisfest. Alle Bewohner der Umgegend strömten in den ersten Abendstunden nach dem größten der Seen, dem Vidvatten. 2)a gab es ein Preislaufen, Tänze wurden auf dem Eise ausgeführt, Lampions säumten das Ufer, ganz in Pelzwerk gemummte Musikanten bliesen eine wahre Bärenmusik". Ueberall waren Kioske errichtet, in denen heißer Grog kredenzt wurde. Diesmal war das Eisfest von ganz besonderem Glänze, denn der GutsHerr, Baron Dalborq. der sonst um diese Zeit längst in Stockholm weilte, war so herablassend, es durch seine Anwesenheit zu verherrlichen. Es verstand sich von selbst, daß er der Pächtersfrau, der schönen Sieqrid.sein Geleite auf dem Eise anbot. Sie trug ein modisches Kleid, mit schwarzem Astrachan verbrämt, das Erik ihr zu Weihnachten ausStockholm hatte kommen lassen. Die dazu passende Astrachanmütze saß wunderbar auf ihren blonden Zöpfen und wie Siegrid so anmuthig auf dem Eise dahinglitt, konnte man meinen, der Baron führe eine der Komtessen der Nachbarschlösser an der Hand. Es war ein schönes, junges Paar. Alle blickten ihnen bewundernd nach, nur Erik sah finster drein. Dann aber schüttelte er sich.als wolle er böse Gedanken versazeuchen. Der Baron schien vorzüglicher Laune. Er ließ seinen Leuten Punsch verabreichen, mit Erik stieß er sogar an. Erik rief fo fröhlich als möglich Skol!" und ließ dann eine Flasche Punsch bringen; er wollte seinemGutsHerrn nichts schuldig bleiben. Der Äaron bot hierauf Siegrid wieder seine Hand, um mit ihr weiter zu tollen. Das junge Paar beschrieb jetzt größere Boaen, bald entschwanden sie aus dem für das Fest abgesteckten Raume. Lautlos glitten sie in der Dunkelheit csj der festgefrorenen Fläche dahin.die
Lichtfülle und d'en Lärm des Festes immer weiter hinter sich lassend. Ein einziges räthselhaftes Licht nur fchiminerte fernab in der Mitte des Sees. Was ist das dort?" fragte der Baron, seinen Arm um Siegrid's Taille legend. Ich weiß nicht," flüsterte sie. , bitte, lass' mich, Erik könnte uns folgen, das wäre mein Tod!" Niemand folgt-uns, ich habe mich umgesehen. Wann wirst Du endlich diesem unerträglichen Zustand ein Ende machen und nach Stockholm kommen?" O, ich möchte gerne aber was dann?" Dort miethe ich für Dich eine Wohnung. Niemand wird Deinen Aufenthalt erfahren, wir werden ganz ungestört sein." Aber Du wohnst bei Deiner Mutter?" - Ja, das kann ich nicht ändern; solange sie lebt, muß alles ein Geheimniß bleiben, erst nach ihrem Tode kann ich handeln, wie ich will. Aber wenn Du mich liebst, wirst Du mich doch nicht so lange warten lassen; entschließe Dich jetzt, wer weiß, wann wir wieder so ungestört sprechen können. O komm' doch gleich morgen!" Immer stürmischer drang er in sie. schon war ihren Lippen ein leises Ja" entschlüpft, da hörten sie plötzlich in der Ferne ein höhnisches Lachen. .Siegrid war vor Schreck fast gelähmt, Dalborg zog rasch den Arm von ihr weg und hielt sie nur mehr an der zitternden Hand. Es ist nichts flüsterte er, Niemand kann etwas gehört haben, sei ganz unbefangen wahrscheinlich sind hier bei diesem Licht Leute, die zum Fest wollen." Sie waren jetzt dem einsamen Licht ganz nahe gekommen. Es war eine Laterne, welche die Augenhöhlen eines riesigen Schneemannes erleuchtete. Die Mgur war weit über Lebensgröße, in einem der Armstümpfe steckte eine Sense.
Der sieht ja aus wie der Tod!" rief Dalborg, über den Popanz lachend. Im nächsten Augenblick lachte er aber nicht mehr, Erik Olsen stand vor ihm. Dieser hatte keine Schlittschuh: mehr an, sondern trug große Filzstiefel über seinem Schuhwerk, wodurch er auf dem Eise sicher auftreten konnte. Ich wußte es ja, daß Ihr hierherkommen würdet!" rief er mit grollendem Höhne, deshalb habe ich Euch hier erwartet." Das ist also eine Ueberraschung für mick fehr gelungen!" bemühte sich Dalborg abzulenken, indem er den Sensenmann betrachtete. Dem Tod begegnet man nicht gerne," gab Erik zurück, besonders wenn man noch so jung ist und so viel Pläne schmiedet." Was wissen Sie von meinen Plänen?. ..." Ich weiß Alles, lügt nicht vor Eurem Tode!" donnerte jetzt Erik und faßte die Beiden unvermuthet an den Armen. Glaubt nicht, daß der simple Pächter und ehemalige Walfischfahrer sich von Euch überlisten läßt! Siegrid, ich habe Dich gewarnt, jetzt ist es zu spät, hier an dieser Stelle wirst Du sterben und Dein Verführer mit Dir, es ist nur eine Abkürzung Deiner Leiden, später hätte er Dich ja doch verrathen!" Was erlauben Sie sich da!" zischte der Baron zornig auf, aber sein Widerstand war ohnmächtig gegen Erik'S eisernen Griff. Nur nicht so viel Worte! Ich bin mit Eisbären fertig geworden, ich werde Euch auch überwältigen!" schrie Erik und riß die Beiden hinter die Schneefigur weit in den See hinein. Dalborg sträubte sich, so gut er konnte, aber mit den Schlittschuhen an den Füßen glitt er unwillkürlich dorthin, wohin Erik ihn sÄob. Siegrid ward willenlos nachgeschleift, sie wußte nicht, ob dies Ernst war oder nur ein böser Traum. Da gewahrte sie jedoch plötzlich einen frisch aufgehacktenSpalt vor sich, aus welchem das Wasser quoll. Nun begriff sie Alles, sie wußte, daß jede Sekunde kostbar war, und wehrte ;:nd sträubte sich jetzt ebenfalls. Sie sandte gellende Hilferufe über d:n See,' dort unten am Ufer weilten ia s? viele Menschen, auf ihren Schlittschuhen konnten sie in wenigen Minuten zur Stelle sein. Es galt. Zeit zu gewinnen, sie bat, flehte, schrie und betete. Die fröhlichen Festtheilnehmer hatten keine Ahnung.welch grausige Szene sich weit draußen auf dem See abspielte, bei der Musik und dem Getümmel hörten sie nichts von den Hilferufen. Als endlich doch Jemand aufmerksam wurde und Einige sich anschickten, nach dem. einsamen Licht zu eilen, kam ihnen schon Erik Olsen ganz verstört entgegen und berichtete, daß seine theure Siegrid und Baron Da!borg vor seinen Augen auf dem Eise eingebrochen und alsbald verschwunden seien. Man fand die Leichen erst im ??rühsahr, als der See wieder aufthaute und Alles lieblich grünte. Erik Olsen fand aber keinen Gefallen mehr an der Gegend, er ging nach Tönsberg zu Svend Foyn und ließ sich von ihm als Walfifchjäger anwerben. Moderne Wirthschaft. Gatte: ... Einen Mantel will ich Dir noco kaufen. Versprichst Du aber auch, mich dann in Nuhe zu lassen?" Gattin: Ganz gewiß! Wenn ich einen feinen Mantel habe, bekomme ich schon gepumpt, was ich sonst noch brauche !" I m N e st a u r a n t. , Studiosus: Kellner!" Kellner:' Sie wünschen, mein Herr!" Studiosus: Ich möchte zahlen ... Wie viel darf ich Ihnen schuldig bleiben?"
