Indiana Tribüne, Volume 17, Number 192, Indianapolis, Marion County, 1 April 1894 — Page 1
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Drahtnachrichten
SozialiS mus und Individualismus. Spring field, Mass., 21. März. Unter der Theilnahme von etwa 200 der bedeutendsten Geschäftsleute der Stadt wurde im Freimaurertempel gestern Abend das Bankett des Voaro of Trade abgehalten. Vicegouvernör Wilcott sprach über die Tendenz der Gesetzgebung in Rücksicht auf die beiden Srtreme der manchesterlichen Laissez faire und sozialistischer Jr ganisation. Es sei nicht zu verkennen, meint der Vicegouvernör, daß die Eejegebung Massachusetts immer mehr in die Richtung deö Sozialismus trete. Der Individualismus gede dem Staat nur daS Recht, die Polizei zu üben, allein das genüge augenscheinlich nicht. Der Staat überwache jetzt schon die Kindererziehung, den Straßenbau, die Post und Bahndienst. Es sei aber nicht zu fürchten, daß die ruhige angelsächsische Rasse sich in ein Srtrem werde treiben lassen, wie die Konstitution ein Kompromiß sei, so werde man auch in der Gesetzgebung die richtige Mitte zwischen Sozialismuö und Individualismus zu treffen wissen. Der Achtstunden-Tag in England. Ö an h an. 31. Mac. Wm. lather, der Vertreter von Gorton, Lan- - - - - T U cashire im Parlament, Mitglied der Firma Mather k Pratt, Salsord Eisenwerke, berichtet über die Ersayrunaen. die er n seinem Geschäft mit der Einführung des Achtstundentages ..,.,.....: l..c.. zemachk. r erilari, ,euie qirina die Arbeitszeit aus acht Stunden du- . . r i . oi.t ...e -x .... I z:rt, ohne die ohne yeravzu,eyen uno eS habe sich herausgestellt, daß man hierdurch sogar ein Geschäft gemacht. denn die Gesammtleistung der Eisen-m-rk- fri erhöht worden, ebne da? W I " W I mehr Arbeitslöhne gezahlt worden seien. Wenn die Arbeit besonders gedrängt, hatten die eute gerne Ueberstunden gemacht, ohne hierfür besondere Veraütuna !iu bekommen oder auch nur zu erwarten. Mather hat der Regierung alle Details über den Versuch in den Salford Eisenwerken geliefert und empfiehl, die Einführung des AchtstunoentageS in den staatlichen Arsenalen, Sch'sssbauHöfen, kurz in allen staatlichen Vetrie. den. mindestens versuchsweise, auf'S OTttktt, lt. I Wilhelm für den Achtstunden tag. Berlin, 31. März. Die Einführung der achtstündigen Arbeitszeit in den Marinearsenalen zu Wollwich hat auf Wilhelm einen so gunstigen Eindruck gemacht, daß er sich entschloß, Ist vcn S:UUCllUUHVtU wuuvuu : V (Tl k?.kk! h4hXaii auch einen Versuch zu machen. NachrichtenauS Samoa. Auckland, Neu Seeland, 30. März. Der Dampfer Alameda" hat Nachrichten aus Samoa überbracht, daß es dort zu einem ernsthaften Auf stand der Eingeborenen gekommen sei v (T...lCJ. 1 ..-V uno Die er. mmcn, acuiajiuau und England gezwungen sein würden, abermals Kriegsschiffe nach Samoa zu schicken. I tn Nachrichten zufolge soll der an. .-kanische Oberrichter Zde, der Nachfolger deö Richters Cedercrantz, die "V.; " . . . -',. un' " ..... I rr nip Ainuninnnr II ni icinoiiaj ueuenr überstehender Faktionen in Samoa ins v r o- i j i ' Sesängniß warf und sie nachher zwang, wie Verbrecher der gemeinsten Art in den Tlrapen zu arveuen. uigeborenen hatten ganz energisch gegen . r. f. .t :f. . x..-i:i. v.l ouic vanviungviveiie vroielirr, cer plazier yaile aoer ore royungen oer Cingeoorenen unoeaqler getanen uno ,Zn, N,kiellion war die Zalae.' . 5,r önia Malietoa von dem Nick2JCr niuuy x'iuiinüa, uuu tcui uuj ttz dazu aufgefordert, schickte sos Bewaffnete gegen die Äusstandilchen ab und eö gelang diesen auch, die Letzteren in einem Gefecht, in welchem dreikia Mann aetödtet und bO verJ!nhft au rcklaaen. die Re. wundet wurden, zu icylagen, vie ef.ftn Tirthn firti aber tn8 nntrt iu
Vvv -v.. .. rrr grückgezogen und sind entschlossen, den
Kampf fortzusetzen, da sich die Truppen Malletoa's verschiedener unerhörter Grausamkeiten zu Schulden haben kommen lassen, wodurch die Nachsucht ihrer Gegner erregt worden ist. Die ausländische Bevölkerung in Samoa ist im höchsten Grade beun-
ruhigt und die Ankunft von Kriegsschiffe wird dringend gewünscht. A u S B r a s i l i e n. London. 31. Mär;. Privatde paschen aus Brasilien, welche hier ein abtroffen sind .melden, daß Präsident jjCiroto von Brasilien die Absicht auS gesprochen habe, in Santa Catharina einzufallen. Die Insurgenten halten Uuxc Stellung in Desterro, auf der Sn scj Santa Katharina, gegen jeden Anfitj gesichert. Die Insurgenten wer n binnen Kurzem einen Angriff auf 6ic Stadt Rio Grande do Sul machen, lche fast gar nicht geschützt ist. Aus Niearagua. Colon, 31. März. AuS Blue sields, der Hauptstadt deS Moöquito Territoriums, ist die Nackricht einge troffen, daß die i!,ge dort ansangt eine kritische zu werden. Ein Amerikaner soll auf Befehl des Gouverneurs von Rama erschossen worden sein. Die sämmtlichen Ausländer in Bluesields haben sich daraufhin bewaffnet und ein blutiger.Kampf ist dort unausbleiblich, wenn nicht noch zeitig ein amerikani ,ckes KrieaöscblN in BlucnelöS anf V I ' II kommt. General Agentur. ZZeuer-Versichcrung, Collektion von , . . . . , Miethe, eio an- nno auszulernen. Zcbissssckeine. Reisevässe. Vollmachten , 7 - ; k' r -r Grundeiaenkhumö-Agentur. Ge. Xl" O gründet 1863. Hiesiges. ZZergnüungS ? Kalender und Versammlungen. Wie schon bekannt gemacht hat der Südseite Turnverein sein aus heute Abend angesetztes Konzert auf den nächsten Sonntag verschoben, und zwar um seinen Mitgliedern Gelegenheit geben heute Abend die Unterhaltung . . .v rt des lederkranz in der cozari yaue ;u besuchen. Das Komite hat sur em hübsches Programm gesorgt und e' loU unter Änverem ver 6. uno 4. Streich auS Mar und Morid von W Busch anschaulich vorgeführt werden Am Mittwoch Abend findet im soz. Turnierein eine Geschästsversammlunz statt. Nomination neuer Beamten liegt vor. Der unabhängige Turnverein wird am Freitag den 6. AbendS 8 Uhr in (Znglish'ö Opern HauS ein Schauturnen abhalten. Am kommenden Sonntag Conzert der Turner Gesang Sektion in der Südseite Turnhalle. Groöe Vorbereitungen trifft der Harugari Sängeichor zu seinem 10jährigen Stiftungsfeste, welches mit Eonzert und Ball am 22 dieses Monats, in der Mozart Halle gefeiert werden tcfit I ' Geburten. 29 Todesfälle, 5 Fälle DiphteritiS und 15 Er rankungcn an Scharlachfieber vorige Woche. Ob eö Jude, Heide oder Christ, ein Jeder er aule, Brot. Pumvernickel und S.räubettuchen ib5. wie man e,s i e r i m . i mim nrrflmnu oct jocrna. ioau. 81 Hosbrook Str. oder am östl. Marktstand No. 122 und 124. 1fCr eutscke brauen Unter'. stungS-Gesellschaft hat am nächsten ' w o i ' ' umim ihre Jahresversammlung , nh Beamtenwahl in der Mozart I . ' K Tape;ieren Sie Ihre Zimmer . . ..X ,.k..:,s,XK. uxl die neuen Muster sind süperbe, Eine große Sendung Tapeten sind bei Karl Möller, 161 O. Washington Str. eingetroffen, die zu einem Preise verkauft wird, daß es sick lohnt, setzt zu . QMo pnbcn Sie ein t.r.tfx.o . n . v 1 r. .
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r . " "'auwat,tucu 111 w c ermüdender, rauschender, obgleich rnzhabt. Der neue Wagen wird 1500 loser als .sonstwo. Das männliche
Pfund wiegen, 400 Pfund leichter als der alte und wird für nur 6 Personen Plat) haben. Eine Sanit fÄr die französisch rau. Die ritterlich: Kämpe, der die Lanze für das viel verlästerte Eheleben in Frankreich bricht, ist eine englische Dame. eine Mrs. Alexander, die in der
Zsrauen-Äeitsrist toung Woman bringen, über die schlüpferigen Parschreibt: .Wenn ich inParis eine Woche ketts der flanzösrschen SalonS nach
lang Diktator wäre, das erste waS ich toate. Ware, dah ich em halbes Dutzend seiner fuhrenden Novellisten aufhanen ließe. Sie geben fremden Lesern emen ganz . falschen Eindruck voni französischen Familienleben. Franz?siscöe Manner und Frauen 'geben :n
der Ltegel ausgezeichnete Eheleute ab. Stille der dunklenAmarinstuöen schreiDie grauen besonders sie sind so en. w'Ärend die Gattm ihre Liebe
glanzende Mutter, znaen so viel Lttöe zu ihren Kindern wie nur iincner En länderinnen: für die Wohlfahrt ihrer Kinder opfern sie in dc? That oft die eraene Gesundheit. Jedoch in den französischen Novellen, die in England aetesen werden, boren wir nichts . davon. Ferner sind die Manner gegen ihre' Frauen auch noch länger als drei Jahre nach der Hochzeit liebenswürdig, n r w -j '? vrf ffrau . Alerander ibre Aertbeidiauna der Pariserinnen, .ist an einen fran zösischen Officier verheirathet. und dietx Umstand hat mir natürlich tn größer: Kenntniß des häuslichsn Li? bens in Frankreich verschafft. Wie : :n c' .m.L ' .
flan aiurcra in. oa Blio, oas gicicq i 'öeitiq eine ander: Dame, die MuLkik'. '.. .'-;'- ., .. - -
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