Indiana Tribüne, Volume 17, Number 191, Indianapolis, Marion County, 31 March 1894 — Page 3
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f?i "as)"ih f IfiH TaS Angenehme mit dem NähliZien tu derb' "den ist fjeutzntage sehr leicht cjf rnÄ 2ian braucht nicht mehr eine wette Nlse j unternehmc um die Wä,zcr von Carl-''' ad zu gebrauchen. Man kann dicsel den iji;r 511 aiiz r.it ganz demselben Erfolge verwenden. Die Mineral Wäsier vou (Scr.Z bad sowie das achte karlsbader Sprudel Sal; sind wetibcnchmt wccicn it.r-r rjctlVir leiden Eigenschaften, spejicU in Maaerl.idcn (Catarrh), crtlciviakcit. Sie befördern den Stoffmechstl in höben: Grade und ist die Wirkung eine ausgezeichnete. Man hüte sich vor !achahMNNJe: ;e ächt importirten Wässer und das EarlSbader S?rudel-Talz wüsten die Unterschrift von Eisner t Wen. delson Co.", Agenten, New York, aus dem Halse einer jeden Fle haben.. PriZ per Fla che Salz $1.00, Ero'e Fläche ?io. iraiinaiiiitwiwia1 ? AN IDEAL FAMlLY Fot Indlgectlon. BiilotitJie. Ille4che. Conotlpation, lioil Cmplexlon. 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Tie Ärankheit trat erst in milder Form am Taltvirten Arm auf. onsultirt zwei Aerzte ohn Sri lz. etain LuSdrache nach S Monaten am ganzen Sorper den Keps iu fiui. sucht mm dritten Ärjt ohn Srsgla. Tann sah ich in Xnnone vrn i er P, tadelgh, rzk, d behauptet all Aranke zu r)tle, wenn Ander, fehl inze. Ich tonsultirt, m. bezahlt wuo aber knn,ur noch Lindrung. Verlor mein Laar. Schmerzen und Juckt tourven un rtraglich, konnt wir schlafe novy ruhen. Seinl Taa und Najt vs Folter. VUxn Stxvtz dar mit l L : oi.j ..v.J. apTCiimeig? picaea cectai. IRut rotiUirita;t da Rimmtt hüte uu9 iKouat lang n cht ardtittn. dacht Tod bringt Erlösung. Ta besucht mich n ? freund, der saat, :,. Sdward te uchedcch dknTr. Tbeel. IZl? Vrch Et? . hlla., Pa. T,r m g der d'ch heilen kann. Ich schlied an Tr. Tkeel dersaa.e, h komm UNS lass dich untersuchen. W'S ich auch iyit Dank den llmach'ik-.? '.md Dr. TKeet'A . . -T -l. - -M 1 . I . . . 1 - roBaiiiup'ciwiaiiiici' uns fiat .v tteit. Öitcit dekam ich Linde k x ' 1 'jt' tl J v J - n " . Vj JSxJ Dicnatt war mfi Piirntt tote nmn. irnnii nn,r,r tu n fit wi.Tm Nuq boren, nach weitere Atonalen war ich gründlich kur,rt. Ich schickt ihm .nen freund zu. nit gräßlichen ZZolge ren Seldstdeflekkumg der sonst kein Zur ge, ,uoe hatt, der r. Xbcel kurtrt lind machte ine gesunden starken Zvann au Jdm. inn lest Klrk.? ali jemali. 5 ein Sia.h, od re ch cder arm. no etrozeaen und all di salich berathet, beschwindelt uzberro?n, verzweifelt n litt, mag sagen wer trill der Dr. Theelsei nichts, eh hinzu ihm, r kurirt unbedingt. , nt der Mich mit QuaZsilrkr behan delt. sagt. Theel t nichts werth, da, ,st ,n uge. er besürchlete, ir würde fr, n Unkenntnisse ause: ken. Tdeei ift der beste gutmütkigfte und gutner ziqste lebende staun. lein, u-iaqen werdet JZr l4 Sabrbeit bestätigen, wenn ihr nachtorschet. Äoch!n't4 sag ich Dr, .ff. Tkeel ist der größte und srlehrtksl v,n alle Evezial.ften. (??n,a:d ?. SÄey. PottZtown. ?a. Mtt Günstiges --Anerbicten! dhi alter, erfabrener Attt. der sich von yctirer PrariZ zurückgezogen, erbietet sich allen oeniemaen, roetcye an jriciiia.uiuur, r.' luft von Nrast und Energie. Muthlostglett. CaQenslyväche, Jmpoteoz. Weikem Muh und allen Folgen von Jugendsünden, Au?' sSeifnngen, Ueberarbeituvg u. s. w. leiden, UAÜnfrA volle Auskunft einer nie fehl ttülttnjvti schlagenden Se!!,a.Sur ulenöen. Genaue Be, schreibungderSymPtome erwünscht. Adressirt im Vertrauen: Dr.G.H.Oobertz, Po, UerrlU Block, PEJTUOIT.UICU, 2S2cL52ZSZS2S(SHS2S2S2S2SES ft OHCE TR1E0, ÄLWAYS USEO. so eouiino. CLtiutNO ho PoLitMtn BAR FIXTÜRES, DRAIN BOARDS AND ALL g TIn, Zlnc, Brass. Coppor 4 3 Nickel and all Kltcnen and K . . ... . i n V 1 Piatea uicnswa. xi rfnea. vnna. maroie. i-or-s colain, Etc. CEOKCE WM. HOFFMAN, toi Mnttseturr tni froprietor. 298 EtWihinton St.. Inoianapou. riir ninirrnropi rnjClin inc DAn-KLcrcna n;iuiu ln ;25ZS2S2S2S2SZS25S22 Wm fCtTial IM . . ". 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Themis.
fernen v:n ürnst Eckstein. .(Fortsetzung.) 3 folgten noch einig: Nreuz- uno Quersraqen, die an dem Blloe, da.Z man aewonnen. nichts änderten. Mit der Vernehmung der Apollonla . rr.i fifrr. e :. w:r. er X? Seiffert schlössen für diesen Tag die Äerhandlungen. Der Umschwung zuGunsten des Angeklagten war kolossal. Der Qber-Staatsanwalt. todtmuoe, begab sich nach Hause, Alles in dem einen Levanten oerge)'eno: v.ia)zn wird freigesprochen! Das saate er auch zu Hellmuth, der sich den ganzen Tag über zwischen den Kolben und Gläsern seines aboratoriums vergraben hatte und zagenden Herzens hervorkam, als er die Schritte des Vaters hörte. Und Hellmuth war wie erlöst. Vor dem Einschlufen wälzte der Ober Staatsanwalt noch allerlei Pläne' durch sein Gehirn, wie er die Pein, die Sichert bis dahin schuldlos erlitten, hatte, demnächst wieder gut machen sollte. Herr Gyskra musste um jeden Preis sein Gewissen entlasten, sonst hätte er trotz des aünstiaen Ausganges nie wieder eine ganz woltenlos-defriedigte Stunde gehabt. Aber dem Himmel sei Dank, es gab ja hier Mittel und Wege! Der OberStaatsanwalt stand in ungewöhnlichem Ansehen bei dem Justizminister; ja selbst der Landesherr zeichnete ihn bei jeder Gelegenheit mit besonderer Gunst aus. Doktor Kretschmar würde nach zwei, drei Jahren, wen'l der verurtheilte Brandstifter und Ausbrecher etwa die Hälfte seiner Strafzeit derbüßt hätte, ein Gnadengesuch einreichen, und er, Gyskra. würde dies Gnadengesuch mit aller Kraft unterstützen. Er zweifelte nicht an dem guten Erfolg, und wenn dann Lichert um so oi:l früher wieder die Freiheit erlangte, so rooz das am Ende die paar Wochen der Todesangst auf. Auch konnte man dem Entlassenen sich hilfreich beweisen, ihm zunächst durch Geldmittel an die Hand gehen, ihn der Menschheit zurückgeben als ein brauchbares und gebessertes Mitglied; denn Lichert das erkannte der Ober-Staatsanwali klarer als je war kein niedrig gesinnter Charakter, sondern ein Mensch.für den das Zuchthaus vielleicht zur Erziehungshaus wurde. Eine wunderbare Verknüpfung der Umstände! Der Ober-Staatanwalt, halb schon entschlummernd, füblte, wie ihm das Herz schwoll vor zärtlicher Sympathie für den Angeklagte::, den er morgen im Plaidoy-r angreifen sollte. Und wie seine Stimmung betreffs dieses Angeklagten ruhiger und rosiger wurde, batte er auch die Empfindung. als weiche ihm auch die andere Last v05 der Seele: der Gram über Hellmuttz. Mehr geführt als gedacht klang die Frage durch sein Gemüth: Muß denn wirklich eine unsühnbare Schuld vorlieaen. nur weil er schweigt?" Und fest, wie ei ermüdeter Wanderer, der endlich an's Ziel gelangt ist, schlief er die aanze Nacht hindurch. 50. Kapitel. Am folgenden Tage, kurz vor elf Uhr. begannen die Plaidoyers. Der Vorsitzende ertheilte zunächst dem Vertreter der Staatsanwaltschaft, Herrn Gyskra. das Wort. Mit ruhiger, fester und klarer Stimme hub der Ober-Staatsanwalt an. den objektiven Thatbestand kurz zu umreiken und dann die BelastungsMomente eins nach dem andern leioenschaftslos hervorzukehren. Dieses Verfahren lag in der Auf gäbe seines Amtes; jc)e hiervon abweichende Methode würde befremdet haben; denn trotz aller Ergebnisse der Beweisaufnahme stand der Fall noch immer niazt so, datz die Staatsanwaltschaft hätte erklären können, sie sehe von einer Weiterbetreibunz der Anklage ab. Hiernach ging der Ober-StaatSan-walt zu den Punkten über, die für den Angeklagten m:r günstig erschienen. Mit groger Geschicklichkeit stellte er l durch di: Art und Weise, wle er sie zu entkräften suchte, gerade lhre Bedeutsamkelt ln das glänzendste Llcht. Gewlsse Einzelheiten, dle man aus Grund der Zeugenaussagen kaum noch bezwelteln durfte, lernte er mlt Wen. dunaen em, w:e: Souie es in der That für erwiesen gelten" oder: Wollte man annehmen und fugte dann apodiktllch hrnzu: Dann frei lich mühte man folgerecht an der Tha? terschaft des Beschuldigten irre werden. Aber. " und nun kam ein sehr maßvoller Anlauf der Skepsis. ein aanz allgemein gehaltener Hin weis auf die Möglichkeit, dah selbs! .1 .:tnri. o ..... . r.U oer g:auowuliiln.!lc ocuü llu könne. Beglich der Thatsache, daß Frib Vurckhardt an jenem verhangnibvollen Nachmittag ohne Baarschast gewesen sei. munte dr Ober-Staatsanwal .einräumen-, dak sie durch die Dero sitionen der Zeugen wohl ziemlich er, wiesen sei: trotzdem stebe sie nicht absolut" im Gegensatz zu der Annahme eines LZaubanfalles; denn man könne !a einem gutqelleldeten Menschen mch ansehen, dab er zufällig nichts in der Tasche babe. Her? Gyskra überging hierbei ab sichtlich die Äiebuna der logischen Con sequenz. Gerade aus dem umstano. dak man bei Lichert jene Summe ge. . . i f , . w. . funden hatte, war ja der wesentlichst, Z Wk i A M I ! Lerdachtsarund hergeleitet. Der Uder. . r:i - . lstaatsanwaik yalie ginzujuac vit' nen grll i: Wenn sonach andere Verdachts.' inde vorliegen, gut; der bloße sitz der Geldsumme ist jedoch, wie Beiin sich die Dinge gestalt'.t haben, seiner.
Beweiskraft entkleidet.- I auf!"' sagte der Untersuchungsrichter, Herr Gyskra unterließ eine so deut- Sehen .Sie, er vaßj Ihnen !" liche Argumentirung. DaS AlleS Jhnen auch, Heri Gerichtsrath!-der. würde schon Doktor Krschma? k6or,We der Mann, der daö 'Co.'rvu.Z 5fo T -: ::' , ' . . - i . -
Ctn, wenn-2 us?ryaupk noch von Nöthen war: denn die Majorität der Geschworenen, das merkte man an dem bedächtigen Nicken von acht oder neun Köpfen suhlte ganz augensazeinllch heraus, dafz die Anklage mit jenem Bekcnntnlk halb schon den Nuckzug antrat. Was die Aussage der Apolloma Seiffert anbetraf, so konnte die Staatsanwaltschaft nicht leugnen, daß
dies neue Moment die Situation er-, lr -vj lzeoulll DeilÖlUlC. t i i r 1 1 r i i r i 11 nur Es liege vielleicht kein ernstlicher Grund vor, die GlaubWürdigkeit des Mädchens in Frage zu ziehen: trotzdem müsse die Staatsanwaltschast die Herren Geschworenen dringend zur Vorsicht ermähnen. Die Zeugin Seiffert behaupte mit großer Bestimmtheit, den Angeklagten wiedererkannt zu haben. Wenn nun auch die Persönlichkeit Licherts schon vermöge ihrer herkulischen Große und Breite sich unschwer einpräge, so lehre doch die Erfahrung, daß beim vermeintlichen Wiedererkennen einmal gesehener Individuen häufig die Selbsttäuschung t er v t. cm eine veoenlllaze itouc spiele, can könnte zwar einwerfen, das wäre doch ein erstaunlicher Zufall, wenn sich der C . 1. ANgenagie rncr eine scene rein aus den Singern gesogen hätte, die einer andern, um die nämliche Zeit wirklich passirten. so zum Verwechseln gleiche! Aber es galt vielleicht auch in dieser Beziehung das klassische Wort, daß zuweilen das Unwahrscheinliche wahr sei . . . Am Schlüsse des Plaidoyers erklärte die Staatsanwaltschaft, auf einen bestimmten Antrag Verzicht zu leisten. Die Herren am Nichtertisch hatten den. Eindruck, als habe der OberStaatsanwalt die allerdings halb schon verlorene Sache nicht gerade glücklich angepackt. Herr Gyskra war frelllch für seine manchmal schier zu weit gehende Objektivität bekannt: diesmal jedoch lieferte er ja fast der Vertheidiauna die Gesichtspunkte, aus denen sie vorgehen konnte. Das Plaidoyer des Oöer-Staats-anwalts war auffallend kurz gewesen, auch nicht so srljch und belebt, wie man dies sonst bei Gyskra gewohnt war. Er hatte lungsam, nicht sehr laut, und manchmal im Tone eines akademischen Vortrags gesproch:n. Den schroffsten Gegeniatz zu dieser Gemessenheit bildete nun die wahrhaft sprühende Vertheidigungsrede Doktor Kretschmars. .Mit der Begeisterung eines Mannes. der nicht nur der Pflicht seines Berufes gehorcht, sond'ern mebr noch dem freudigen Dränge seines Herzens, legte er Punkt für Punkt die Hinfälligkeit der Anklage dar, tu anfangs auf das Zusammentieffea mch, rerer Scheinqründe hastrt nunmehr durch das unzweideutige Resultat der Beweisaufnahme derart erschüttert sei, daß selbit der Herr Oöer-taatsan-walt nur noch mit stchtlich:m Wil,crstreben sie aufrecht erhalte. Der Herr Ober-Staatsanwalt müsse daZ gleichsam honoris causa", da er ja seine? persönlichen Ueberzeugung nicht Naum geben dürfe sondern beauftragt sei, AlleS, was er an Stützen und Stanzen noch austrelben könne, muqjam h:rvorzusuchen. Aber dem voll anbrausenden Sturme der Wahrheit halte ein solches Gebäude rncht Stand. Er nahm nun sämmtliche EinzelMomente, aus denen die Anklage fußte, zur Demonstration in die Hand und bewies lhre Nichtigkeit. Vor Allem bekämpfte er den naheliegenden Irrthum, als' sei Christian Lichert schon deshalb des Mordes verdächtla. weil er in gedankenloser Bru talltat, m Taumel der Wuth und des Schmerzes, ein anderes Verbrechen beganae.r. dessen Tragweite ihm aller Wahrscheinlichkeit nach nicht vollständig klar gewesen. Die Neue, die Christian Lichert über die frevelhafte Inbrandsekuna des Kronheimer Herrenhauses empsunden und klärlich bezeugt habe, die Offenheit seines Geständnisses, di Nachhaltigkeit seiner Zerknirschung, kurz, sein ganzes Verhalten bürge dafür, daß man eö hier mit einem zwar rohen, gewaltthätigen und rückstchtslosen, aber durchaus nicht mit einem sittlich verlbrenen und eigentlich schlechten Menschen zu thun habe. Wäre Christian Lichert der Schurke, zu dem man ihn stempeln wolle, so hätte er bei seinem Ausbruch aus dem Untersuchungsgefängnisse den Gefängnißwärter. den er -mit augenfcheinlichem Zeitverluste, und sonach mit sehr erheblicher Steigerung der Gefahr, sorglich umstrickt und geknebelt habe. einfach aetodtet. was ihm bei seiner gl gantischen Kraft doch ein Leichtes g: Wesen wäre. Draußen hinwiederum, auf der einsamen Landstrane.' im Gehölz, war eine Gewaltthat unn'öthig. Um sich in den Besitz fremder Baar schast zu setzen, brauchte ein so grohknochiger Niese kemen Mord zu vege hen: der erste beste Durchschnitts mensch, den er anhielt und mit dem Knüppel bedrohte, gab .ihm her, waS er bei sich trug. Eine auS allgemeinen Gesichts punkten H:rzu1eitende Vermuthung für die Thäterschaft lag also nirgends vor, Ebenso vollständig mangelten auch die cancreten Momente. Den Herrn Gerichtsarzt In Ehren, aber, der bloße Umstand, daß ein ftnüppes halbwegS auf eine zertrummerte Stelle vt, kann auf die Her, ren Geschworenen hei der Vbwesen beit aller sonstiaen Bindeglieder - "!"5 Andruck machen! CZ, 1 Pi.!Lt!V!.l .11 VI. r. . t . (ttn l . - . . . . . . m m 1. mbt Spltzstndlgkelten.. dle so fern srno, hatz sie beweis-unkräftig werden. Ich T a.A, i . MM 1 V V I erinnere nur an daSgroteZke,- unserer - wirklichen PrariS -entnommene Bor m ' v rr j . i.'l nc! VI lommnig, oencn siaj jumjiiyi die Fliegenden Blätter" bemächtigt haben.... Vor dem Herrn Untersuchungsrichter lag ein beweiskräftiger", Hut. Setzen Sie den Hut einmal
.z sofort als schlagenden Mgenbeweis aus das Hcrupt des Jnquirenten qestülpt hatte. Genau so verhält es it den Schädelbrüchen und den hm essenden Knüppeln. Ich mache mich anheischig, binnen acht Tagen Ändert Knüppel zusammen zu kaufen, .die qanz ebenso auf oie zertrümmerte Stelle im Scheel des unglückseligen Burckyardt passen, wie der Knüppel. des Anaeklaaten. Der btxz Geöeim-
ratb Melck ist denn auck, ets vorilcktilget in der Abgabe seiner Ansicht g:i Wesen,' als Herr Doktor Paulitzkv. Er ! , . , i behauptet zwar, der Streich sei wahrscheinlich von der Seite oder von hinten geführt: aber daß er gerade mit diesem Knüppel geführt worden sei, darüber läßt er sich nicht mit Bestimmtheit vernrhmen. Meine Herren Geschworenen! Der innere Vorgang, auf den sich das meiner Ueberzeugung nach irrige Urtheil des Herrn Gerichts, arztes aufbaut, ist ja begreiflich. Hier gewahrt er die Waffe und dort die Aertrümmeruna: beide könnten mit einander in ursächlichem Zusammenhange stehen: folglich und das ist der Trugschluß ist dieser Zusammenhang Thatsache. Dem Herrn Gerichtsarzt aebt es just umgekehrt wie jenem Schulprofessor, der in seinen Lateinstunden viele erblickte, die nicht da waren. Herr Doktor Paulitzky hätte, um ganz objektiv zu verfahren, auch die nicht anwes5iden Knüppel sehen müssen, die ganz ebenso gut auf die Zertrümmerung gepaßt hätten, wie dieser eine, concrete, der sich nun zufällig auf dem Gerichtstisch befindet! Wenn eine so rein sachlich:' Combination hinreichen soll, um ohne sonstige Anhaltspunkte eine ursächliche Verbin dung herzustellen, so hat auch der Bauer Recht, wenn er das fallende Meteor für einen Stern hält, den der beobachtende Astronom mit dem Fernrohr herunter geschossen hat." Nach einigen weiteren Aussührun gen, deren Eindruck auf die Geschwo renenbank nicht zu verkennen war, fuhr der Vertheidiger mit wachsender Zuverficht fort: Zu alledem kömmt nun die entscheidende Thatsache, daß der Getödtete, wie die Beweisaufnahme unwiderleglich gezeigt hat, keine fünf Groschen im Portemonnaie hatte. Meine Herren Geschworenen! inmitten der Tragik einer ernsten Gerichtsöerhandlung gibt es Momente, wo auch die Komik zu ihrem Rechte gelangt! Ein solcher Moment war es, wo der an fangs so sieaesaewissen u.nd zahlungsfähigen Anklaze im buchstäblichen Sinne das Geld ausging! Und dies Geld hält; sie doch so nöthig gehabt, um die Kosten der nun folgenden Operationen standesgemäß zu besireiten! Esware so schön gewesen, hätt: man glaubhaft erüärten können, daß der Geiödtete iust zweihundert Mark bei sich getragen, aber : es Hai nicht sollen sein! Auch Im Leben der Staatsanwälte gib! es derartige haß liche Einrichtungen"! Und nun wieder ernst gesprochen! Der absoluten Unmöglichkeit, einen Zusammenhang zwischen der Tödtung Burckhardts und der bei Lichert voraefundenen Baarschaft herzustellen, tritt nun die wahrhei'getreue Erklärung des Angeklagten nt niederschinetternder Glaubhaftigkeit entgegen, eine Erklärung, die durch Nichts widerlegt, wohl aber duTtS, die Beweisaufnahme bis zu, Evidenz unterstützt worden ist! Meinen rastlosen Nachsorschungen. die i - wenn man Geringes mit Großem vergleichen darf aus dem nämlichen Drang nach Gerechtigkeit unteriwm, men habe, der einst den unsterblichen Voltaire veranlaßte, sich der Familie des ruchlos von der Justiz gemordeten Calas zu widmen, meinen rastlosen Nachforschungen ist es gelungen, in der Verson det Avollonia Ssifs'rt aus Klingsberg die Hauptzeugin für die Wahrheit der Llchert'jchen Behauptun gen "ausfindig zu machen. Ich habe die ganze Südwestvorstadt und sämmtliche Vororte nebrisch durch sucht; ich sage dies nicht, um mich etwa vor Ihnen zu rühmen, sondern nur um zu zeigen, wie sehr mir die Sache des Unschuldig-Angeklaaten am Herzen liegt; ich habe mehr Zeit geopfert, als ich rein praktisch ge redet verantworten kann; ich habe doch die Methode, die ich dabei in Anwendung brachte, wird Sie nicht weiter interessiren. . . . Genug, e2 gelang mir, und btc haben nun aus dem Munde des Mädchens wörtlich dasselbe gehört, as Lichert bereits in der Voruntersuchung ausgesagt hat. wörtlich und widerspruchslos, trotz aller Kreuz und Querfragen. Auch V.:. Tl. C -1 v.r. 'f l! rw v vir, jiunc tcutzl, vag igc c( 00) ler noch an dem nämlichen Abend übe den Vorfall berichtet hat, Es liegt mir ferne, den Eindruck, den btse Persönlichkeiten auf Sie gemacht haben können, durch Schönmalerei etwa gufbesiern zu wollen: aber ich denke. die Ehrlichkeit und die Offenherzigkeit neu: ver Atatter sowohl w-e der Tochter klar im Geilch! ae chrieben. und daß ein Landmädchen nicht ganz die Allüren einer Salon-Dame hat und Scherze in Scene setzt, die wir bei unseren grauen? und Töchtern sei;? wenig goutiren würden, das ist eine Sache für sich, die der Glaubwürdigkeit dieser Aussagen Einerlei Abbruch lyur.DaZ beifällige Nicken auf der Ce schworenenbank wiederholte sich. Der vern von ittlzttift wandte sich lebhaft r on -t . . 1 ' ? zu seinem Aacyyarn. dem jungen Ko! legen Kretschmarö. was eine ebenso lebhaste BewegungBalduins zur Folge hatte. Der Mann schien die fixe Idee ... t.l r.: fti;;- i ,. zu haben, sein Rückgrat müsse mi m. , ' 1 I II V. .Mll M4 dem des Obersten unausgesetzt varal, ' ti bleiben. i . . lffortsetzung folgt.) Anbeufe-r-Buscb'S famo: ftr vck ist beute über, ll . v - " j" SSön und rei Toll da? Hauö üctS sein! Die besten Bürsten dazu kauft man bei fr Schwede! 420 Oft RcaNy Qt
Wissenschaftliche Federzeichnungen von lt. CT. Schwar,. Pflanzen a u f derWander schaft. Die Bevölkerung eines Lande be steht nicht allein aus den Eingeborenen oder den Nachkommen jener Fa wilien, die durch mehrere Jahrhunderte das Land bewohnen; die man mfalligsten Zufälligkeiten führen die. Ausländer hierhin und dorthin, sie sel)en sich fest, nehmen die Eigenart dcS Landes an und nach wenigen Generntionen ist der Verschmelzungs Proceß mit den Primillv'Bewodnern mehr oder weniger vollzogen. Genau dasselbe gilt von Pflanzlichen Levöl-kerungen.
Die klora eines Lande besteht au eingeborenen, seit undenklicher Zeit bekannten Arten, denen sich andere Arten als eingewanberte Elemente anreihten und zwar durch verschiedene Ursachen. Indem die Pflanzen durch ivre wurzeln dem Boden anhaften. scheint ihnen die Natur die Mittel ihrer Verbreitung auf größere Entfernuna hin versagt ztu baden, doch hat sie glücklicherweise dies strenge Gesetz dadurch gemildert, daß ben Pflanzen-Samen gewisse Anhängsel zu Shell wurden, vermöge welcher dieselben von ihrer ursvrünalicken Heimath weit fortgetragen werden können durch natürliche und mächtige Faktoren. Wind und Wetter. Was serlause, ja der Mensch selbst, die ediere inbegristen, tragen dazu bei. den hergebrachten Satzungen der Na turforscher über geographische Pflan zenvcrbreitung mächtige Gegenbe weise zu stellen. Unter allen natür lieben Faktoren bei dieser Pflanzenaussagt sciisssminktt! plantarura) lpicit raooi der Ui3ino die hervorragendste Rolle bei dem Werk, und zwar wegen derHäufigkeit und außerordentlichen Gewalt seiner Einwirlung. Die Orkane der beißen Erdgürtel. deren Geschwindigkeit 85, ja iogar 1UU Meilen m der stunde erreicht. welche Bäume entwurzeln und große Verwüstungen in Städten anrichten. vermögen in sehr kurzer Zeit Samen und sogar ganze Pflanzen über Seen und Meerengen zu tragen. fließendes Gewässer führt die ir. die Strömung gefallenen Samen zu Thal oder segt dieselben bei Ueberflillhiingen ab. Wallnuß.. Eichen. ttastanlenbäume etc. werden bäufia in solcher Weise dissemlnirt. Meeres strömungkn sind kräftige Förderer der TllfkMlnallon; die Kokusnüsse der SuvcheUen Inseln setzen auf folche Weise über den Indischen Ccenn und gelangen bis Sumatra. 'Die okosnußbäume bekannllich auf den Inseln Polynesiens einbeimlsch. sanden in solcher Art ihre Berbrel kling üder b'.e Kuilett Brasiliens, 'Guineas, ja des Kongo (Äedieies. flanzen-ciitiicn, ciulxlmisch auf Den '.'.nllllen und Jamalka. werden vorn okfstrom an die Ufer J-landS und Norueens verjeyt. wo ie übrigens wegen Fehlens einer passenden Temperatur zur eimung nicht gelangen können. Tarwin stellte einige Per iiicdr an, um zu ermitteln, wie lange die Samen und Frnchte verschiedener Vflanen der schädliazen Einwirkung d-s Mcer-aners zu widertteven ver mögen. Auf oieie Experimente gelinst und die Geschwindigkeit vieani. scher Slrömungen in Nechnung ge nommen. folgert Tarwin. daß fthr viele PflanzenSanen i00 Meilen Seereise ertragen können, ohne ihre tteimsäbigkeit zu verlieren. .Im Jahre 1837 bemerkte man in Port Elizabcth (-üd.Asrika) eine große Menge von Almssteinen, welche die See beraugetrieben Halle; unter anderen organischen Bildungen fand sich auch eine Gattung Koko-nu!). welche bislang in bcr Gegend von Port Elizadeth unbekannt war; man pflanzte nun diese Kokosnuß und zog einen Palmbanm. welcher dem betref senden afrikanischen Küstengebiet bis dabin fremd war. Tiefe Kokosnuß bat, wie Botaniker darlegten, ihre Heimath zur Zeit des furchtbaren Ansbruchs de Krakatoa auf Java August 1883) verlassen, bis sie schließlich Festland erreichte ein in der That merkwürdiges Veii 1)011 PflanzenVersetzung. Böget führen bei ihren jäs,rlichcn Wanderzttgen Samen der verschieden sten Klimate; die Erbe, welche an ihren Füßen haftet und der Schlamm der Sümpfe, in die sie häufig hin einplätfchern und an ihren Gliedern trocknet, enthält nicht selten keim fähigen Samen. So erzählt uns Tarwin. daß drei Löffel voll Schlamm, einem Morast entnommen, nach sechs Monaten die erstaunliche Zahl von 537 Pflanzen erzengten. Ter Mensch ist allerdings dcr kräftigsie Förderer der Tissernination; es sei bier nur feine unbewußte und unwillkürliche Thätigkeit betrachtet: Gewisse Pflanzen zeigen für den Menschen eine innige Anhänglich' keit" und sind feine treuen Begleiter; wohin er sich auch begeben mag. ihre Samen hasten an feiner Kleidung, finden sich sogar in feiner Nahrung und verrathen solcherweise feinen dauernden oder vorübergehenden Aufenthalt. Kriege veranlassen be, kanntlich ausgedehnte Berfchiedungen von Menschenmassen . und sind ein wichtiger Faltor bei dem Tisseminationswert. So haben die Eroderungszüge Alexanders des Großen, die Expeditionen der alten Römer, die Kreuzzüge. Napoleons I. militä rische Promenade-. Pflanzen von einem Ende der Wett sozusagen zum andern versetzt. Ein merkwürdiges Beispiel anderweitiger Disseininatian zeigt uns eine kleine und berühmte zur Familie der Kreuzbtülher gehörige Pflanze, die Rose von Jericho (anaadckt hiero chunuca), wt tjeiiu Pflanze Pa lastinaS wächst in Hen trockenflev Ein öden und itjre Acstche krümmen sich durch daS Trocknen so, daß sie sich kugelig gestalien. in Form einer Äose znsainmcnlegen; daS Pflänzchen Haf- , tet dann am Boden und zwar mit i tcls einer zarten Wurzel. Ein stür l Um YvirH entwurzelt ' leicht hic5
TMH'il'lit'i:"'.;':!-'' - II! ' !T s:" WWSRMÄ '; i !' i ! i W 'V-c i I' ;l : I Wr - . iM M W l! ff jjjjvp $M iftrt)? ali Ih?kN ist 'lilllltKI- "" - Ui'' i ll Pizd o PM g?ttü m?v) giwbnm auch-ubnÄ $Z0r- c'ö das CTiuHrr des vollkommenen Ta t$$ hackS cr.rkßnr geriet. CJi T c!s i?: d?e ttrsach", daß nir während ja vMtfßz liii.r Sdi die größten Tabacks-Fa ß lllij 'llfer J !.?i?Lt?n der Welt geölkeben sind. Er l MW bat einer. Tust nd ttchmack von be- (g'" J szndcrir Zoitretfllchkeit. . - . r M , . Z-Äl'-X 0r?up Ächt ihn. ! .i.rrV bVcx ,5 !'i n iljjjy Ju' crNmNE Rfi i'WM Vlsl5!u') Turham TebsS Co.. WM L IfpX Dur. c n SW MW x?1a S?M5WM frrrr-rs 'v . &-3 .VfiV r.A.V k b ywksm M f MM -?7. .. .. riLililiMllH- '.".ü.Ms W
,,,(., Xy---- . VU. --v. - . - Y:- - (r. - .. : VY'-:i-.''::' ' ..-
Conrad ! Conrad Conrad !
Aenderung der Adresse. Trotz der Annahme der Präsidentschaft der SonduraS National Lotterie
(der ehemaligen Louinana Staaks-Lolkerie) werde ick die Vrändentsckaft der
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Daher sind Sie ersucht, alle Arisraaen lur Liekeruna von Ausrüüuna
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vfiigel Gebilde, welch? dann über die Sandflacheil hinrollt. Ans dieser erzwungenen Reife kommt da Pflanz chen hin und wieder auch mit Wasser ;u Berührung und da quillt das trockene Gewebe auf, die Aestchen b eilen sich aus und da Parikarp jrüchthülle) öffnet sich, die Samen satten auf feuchte Erde und sind keimfähig für weitere Entwickelung. Das sind die bittet und Wege unter vielen hier gar nicht erwähnten. durch welche Allmiiiler Natur den Prlanzen deluifs ihrer Verbreitung das wandern möglich macht. In 6 ü 1 u ni i i! Böhmen wa de jungst oer 105jährige Häusler Al'ton Tobrowoliiy begraben-, der -e '? ivsr bis zu feinem Lebensende fe.)r rüstig. Äcdcilteil i. , 'aß k-ie 5ieconfon (Zentral abn un'eingt das uirauen d.s Publlkun s rsilt. da sie bei teuern die populärste iinic Zwilchen lbtcslgo, Milwaukee, 2l. Pa, !. Minneapvlis und kein )tordivesten ist und fernerkin als die Lullman Linie zwischen (Kicago, Rilwaukee, Äshland. Duluth und den Plänen am Superior Sre angesehen wird. bedenken Sie ferner dak die Wis (0iun lZentrgl die deceutendften Punkte m Wisconsin berüd't. mekr (csckäftöviätze erreicht als irgend eine andere iinie im Nordwenen.'daß der Speisewaaen seiner ausgestattet ist als irgend einer der anderen Linien. Zür' weitere Auskunft als. Raten, Routen, wenden Sie sich an den nachsten Ticket Agenten oder an ZaS. (5. Pond, Een. Pass. Agent, Milwaukee WiS. Mecrschaumpfeifen. l?nge deutsche Vieifen, Zigarrenspitzen :c., bei iifin. Mucko. 1V9 Ost WalKingtan Str. Dach - Material. T. F. SMITH ER. Händler in fluSba&.ltatrrial, 1 und 3 rt ead Noofing, wafferdicbte Sheeking, feurr 'estem LKphali'Jtlz. StroKvavve, Tat und MerallJarben ,c. :r. Office: 109 th VZarv land Ltrahe. Telephon i. Dachdeckerei. ffähiae und verantmortlicke Loadeker. Kies, säcker. Trinidad und Qilfonite Arpdalt.DScKcr. IQe Lrien (5ompfitioniXS.t.rr mit dekem Ma. tcriot. Offtee : no 169,Aard: 180 W. Marylandstr. Televbon Jndianavoli. Ind. Columbia Halle ! ö efe Mkt5ertu & Telarsare Str. Die schönste, grötzte und am lxauemften ein -rtkötetcte Valle de? Siidi. U. Sie siebt nur Persüauna Wr Vdhsltung vv" 5 onzerten. Tanz-Kränzcken, VartieS u Besonder? tft sie Verein, zu emsfehlen. Die schönste Wihschaft in dn Stadt. Nur die besirn Getränke werden ver abreicht. Zu zahlreicbem Relucke ladet ein m,.. iplnnidl. Theodore Stein Nachfolger tz,a W. nderieq. ' Abstrakte von Befitztiteln und Grund, eigentbum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. No. tt Oü Market Straße. Indianav oli. Ind. Netto 52 Prozent Netto gem chr und deablt d eress rih' 'e Spc , ,,l U''op-rat've Sk Ft. tock ynd.carc- a - li 'Dec.ixktb. K S-'. d I. it i I 0 V roc. , per I a ftnd 14. mache. , S Rist o o W .ll Ktr. a f tin im redwtz rt. tla( rlo. flfi unff r Vrospktz vb ftait 't tarftbtri (frc'jj (ocficf ttcit Vkste R seenien. l Vlm . -a t r öiofcr, . 41 BiAfttat. Rum ttt.
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