Indiana Tribüne, Volume 17, Number 191, Indianapolis, Marion County, 30 March 1894 — Page 3
Gin übler Seruch aus dem Munde verdirbt die Sck-.onhcit einer VenuS. Diese üblen iSerücke kommen von fehlerhaftkr Ver dauung der Speisen, Magenleiden, Blähun gen, ic. Diesem wird am besten abgeholfen durch den Gebrauch des Carlsbader Salzes oder der Carlöbadcr Wässer. Dr. Ludon s'.It hierüber: Die unna lürllch'N SSliJjnr.jjcn des Magens, welche oft Jrritan.??-en de-Z Darmes im Gefolge haben, sowie WaI7ncatc:rrh,sl:ld die hauptsöchlichen Ursachen Vieler irranltjätcn. Ich s.ind, datz hierfZr die C'.rlSbader Quellen, sowie daS ScrtJjcrter Sprudel a'z,vorz5lgliche Mittel sina. Xz harn:rcibcnde, sowie abführende Eizenfch:ft?n dieser Quellen sowie dessen heil'.oirZeude Eigenschaft auf den Magen fön nen uicht qcm:g gewüröizt werden? Die ächten Wasser von Carlsbad sowie daS Carlsbade? S!; müssen die Unterschrift von Gi3:::r K Mendelson Co Jmpottäre, New orf, auf dem Hälfe eine? jeden Flasche tragen. Preis per Flasche a!z $1.00. Große Flascke $1.50. Keine Silfe. Kein Tcknurrbart. keine Zahlung. keine Zahlung. Cchors geheilt. Ich ntate Sontrakre mit Allen. strps oder BartHzare zu erzeugen, die in meiner Office bei meinem Agenten vorsprechen vorausgesetzt, baß die Kopfhaut riichr glänzt oder ihre Poren ge schlössen und. An diesem Falle giebt e5 keine HiUe. Sprechen Sie vor und lassen sich unent geldlich untersuchen. Wenn Sie nicfct kommen könne, so geben Ai, schriftlich genau die Bkschaf fendeit der opfbaut und Ihrer BeZchäftigung an. Pros. .Birkbolz. flirrn? 1011 Mosanic Tempte.Cbicaao. JXrilDMrirr'FAM lÜs7nZDTcTHE For Iidi(MilM. Hui!. I 1 lleadacb-. C"tlpaUo, Jiod , iComplexiaa. üuu nriiiii ? Ana au uiaoruer vt. uwim , rt iüwr aad Bewein, d r m u c t a otii re (r fr w r u w . art erentlj yet prompti Perfact adigestion follows thtir ne So kl s br drainriAta or sen by nuüL liox a , , , - n i . i t in M ni rl m t (O JU. rcJWTt UUAa;, H IPANsi 11 CM1CAI. CO., Nw Trk. rt-anni MiHtBtaiiM Dr.G.F.Theel, r 1317 Arch Str., P. Ttt einzige, wahr Spetiaiifl in Amerika der (eilen tann, nachoem selbst di berühmtesten izt aller jtnverse?l gingen. Dr. Theel ist der em;,qerzt du Welt der all drei medizlntschen Schulen (d,e Al:e. tue Reue uno etc userwak'll) if.ieiite und in seiner Behandlung verbindet teilt Syphilis, Geschwüre, Mund v.wi Halileiden. flechte und alle Folgen Itt elbftdeflerkung und Folgen t Ä.i schmeiseni bei verbeiratbeten oder unoer. .,?,. Olttidnam Olp,ti,ir"Hlfil ff 5, V"", , die nob so verzweifelt sind. Ko,,,mt ode" schreibt. Sprechstunde Morg, 9bi 3 Uhr. Stbenct bii S Lhr. Mittwochs und Samstags t.i il!)t bend. Sonntags jü U Uhr. Ein total Nuinirter. Ich, William Hurneston. in bon TZilmina ton. dde hiermit, daß ich schrecklich an Blutvergis. ug litt, raem Munv und Hals waren eine Massi do Geschwüre. Ja, ich war i totales Wrcck heich Dr. . . Tbl. IZR? rch Str. Pd'la. eonsultirte. welcher mich wundervoll wieder eink ras und Gesumdlzeit ,urück gab. Ich kenne einen wann ver von rer rmee deilba? entlassen wurde undseine Arankheit trar nie sibr schlimme, dieTr. Tbeel $xuni tich kurrtrte.Ein anderer .ireunö von inlr wurde von einer sebr schlimme Vlask t,nd vkieren rankheit donDr.Theklgcreil:. Nachdem er so herunter gckoinmcn war und zwei der tmence Slente ton SLilmwa'vn ßuAn lzl. Dr. Zkeel turnte ihm Sin Freund von mir ist lest linier seiner Bedandluna, mit welcher rie?r irieoru piam Dr. . . Tbeel ist der axei't von allen Aerzte und bn Sei neSaleiche. Er hat mein und da Leben von ankeren erettet, welche für unheilbar erklärt wurden und ich bin gewiz. da wenn er ich t betten tann kem entera ilft. Söimarn vuraiiii'H, eschtoore und beeidigt t Witm,ngion. rr mir. t9l U Vertolette, Friedensrichter. r U ftftr 1 OHCE TRIED, MM USED. g ffl Ll ß . M r.itiNiiNaiiiB ?sl.,eA BAR FIXTURES, DRAIN BOARDS n AND ALL rf mia naMA Annar 9 im, jminct raaai wwphm in Nickel and all Kitchen and K Plated Utensils. Class, vood, Marble, Por- fej celain, Etc. CEORCE WM. HOFFMAN, toi Kuaffcetaw &&1 FroprUtor. 895 CT Wamimton St.. Indianapolis. 6 THE BAR-KEEPERS' FRIEND. j 25f2SHSHS2525HSE52S252SSS5ZZ AAS tlUITIMt t - AtT fltCt. Zum Verkauf in Apotheke 25 Cent? per Pfund. Dach - Material. " T. F. SMITHER. Händler in ieldachxMatertal, 2 und pl ead, Rooftng, wasserdichte Eheettng, skuer festem Lixhalt'gttz. Etrohpappe, Dach und Vtt Farbe ,e. Offtee: 160 KAeft Mary ld etrftftr. Telephon 861. ' Dachdeckers i. Fähige snd verantwortliche Dachdecker. Siel dächer, Trinidad und ilsonire phalt'Dächer. Llle Arten CompisttionDächer mit bestem Ma terial. Ofstce: No. 169, Sard : 180 23. Marylandstr. Telephon 861. Indianapolis. Ind. Slttto 32 Prozent Netto gemocht und beiablt d' Interessent de Sve lial ttooperaiitx t di, Stock Syndikate" orn 13 Tee. m bi IS. s?br. d. I. 10 "i, s Proc. per Jade find u machen, da Risiko on Wall Str. auf ei Miatmum redu,irt. Ans Vertan e, unser Vrospectus und täglicher Marklberich' iirn) tuargeschilkt. esle eseren,en. U c l n rn n S akr t Broker, il hürii, Km vrk.
I? V3aSS?jgSS5w j tä?i -k JO Ä ipl t ''AWFWS" i .LZGS j U I tfä l g 3-7-"iojt??j' 'jkS"&i 5 i aJc.-ifXJtcmLrm. n - ä
mli
isZjwSr I
Q&fnbz
mmum
tJOw ä.L
9
is
I st
ll rjLl
m
I
Themis.
7!oman von Ernst Eckstein. (Fortsetzung.) :v langer oer Vsiäpm Im den Unbekannlrn vor Siznalemeüt des weilte. augenscheinlich bemüht, den Naubinörder" in die Enge zn treiben m r i ri rr UM io leoyalter itcoinic errn ai- ' cni.-L -- buin alles Blut nach dem Herzen. Er verwünschte jetzt, dab er nicht doch eine Krankheit geheuchelt hatte, auf die Gefahr hin. hon seinem Hausarzt, dem alten, Pfiffigen Medicinalrath lenke, durchschaut zu werden. Halbtodt vor Anqst merkte er aar nicht, wie sich der Anaeklaate mehr und mehr festritt und zuletzt auf den erneuten Vorhalt des Präsidenten nur mit den Achseln zuckte. Hellmuth Gyskra konnte diese Tortur nicht länger mit ansehen. Tieferschlittert verliest er den Saal und athmete erst wieder auf, als der Justizpalast und das dichte Menscheugewimmel der Weylbrunnerstratze weit hinter ihm lag. Er hatte genug für heute. Morgen, Zium Plaidoyer seines Vaters. wollte er wiederkehren. Hoffent. lich war dann das Schwerste vorüber. Der Präsident schritt nunmehr zur Vernehmung der Zeugen und Sachverständigen. Zunächst 'trat der Waldhüter vor, der den Leichnam Burckhardts am Thatort entdeckt hatte. Seine Aus sage bot nichts Neue?. Er hatte sofort den Eindruck gehabt: der Unglückliche ist das Opfer eines ganz orbinären Raubmords. Hiernach folgten die eigentlichen Belastungszeugen. Besonders ungünstig für den Angeklagten fielen die Depositionen der Oberlondorfer Wirthstochter und die eines gewissen Ottokar Schröter aus, jener Persönlichkeit, die bereits in der Voruntersuchung beschworen hatte, am Tage der Katastrophe gegen halb vier oder vier dem Burckhardt am Lutherplatze begegnet zu sein, wonach also der Maler in der nämlichen Richtung nach demGothenwalde gegangen sein mußte, wie Lichert. Die Oberlondorfer Wirthstochter war über die Maßen erregt. Ihr schönes, edel geschnittenes Antlitz, das in der unteren Partie an die Bella" des berühmten venezianischen Meisters erinnerte, wechselte fortwährend die Farbe. Nach Frauenart hielt dieses Mädchen, die offenbar für Burckhardt ein tieferes Interesse empfunden hatte, sich für berechtiat. Alles, was gegen den Mörder sprach, thunlichst stark zu betonen, damit der ruchlose Unmensch ja nicht etwa feiner verdientenStrafe entehe. Vier Tage vor dem Verbrechen war sie dem Künstler begegnet. Sie sah ihn noch vor sich,w!e er über die Kreuzstraße quer auf sie zukam und ihr mit freundlichem Gruße die Hand bot. Bei der Erinnerung an diesen letzten beglückenden Händedruck führte sie ihr Taschentuch an die Augen. Burckhardt. der sonst so häufig nach Oberlondorf kam, hatte sich während der letzten Wochen nicht blicken lassen. Er war so fleißig und mußte das kurz: Tageslicht ausnützen. Da sie nun scherzend erwiderte: Ach, das reden Sie so!" gab er zur Antwort: Nein, weiß Gott, ich war kolossal beschäftigt: dieser Tage jedoch sprech' ich mal vor." Er hatte sonach ganz zweifellos in der Südvorstadt etwas zu thun gehabt und war dann just im Begriff gewesen, auf dem kürzzstcn Wege denn die Chaussee bog weit um nach Oberlondorf zu eilen, ohne in seiner Arglosigkeit zu ahnen, daß schon der Mörder dieKeule schnitt, die ihn zerschmettern sollte. Auf die Frage des Präsidenten, ob sie mit Burckhardt etwa verlobt gewesen, ward sie roth bis rn lhr prächtiges Haar hinauf und sagte dann leise: Nein. An so etwas hat Herr Burckhardt wohl überhaupt rncht ge dacht. Er lebte nur seiner Kunst, und so kam es auch, daß wir befreun det wurden. Er hat mich gemalt und gezeichnet. und wie's so geschieht: man kommt fich da naher. Wir stan den wie Bruder und Schwester." Auch mehrere andere von den Be lastungszeugen färbten unbewußt ihre Aussagen in emem für Llchert sehr be A.9s?r& sCL 5 M CT . w stti4WM.M inmiuyni wiiiuc. juci jvuiaiuuuicu Händler, bei dem der Angeklagte das Messer gekauft hatte, sagte sogar mit Bestimmtheit aus, er habe beim An blick des verwahrlosten Menschen ein unhetmllches Gefühl gehabt, die Ah nung gleichsam: der trägt sich mit Ätorogevanken. Als der Präsident gegen zwei Uhr! die Mittagspause verkündete, war der Eindruck im Publikum allgemein der: die Sache steht für Lichert verzweifelt. Auch der Wiederbeginn der Ver Handlungen führte einstweilen noch seinen erheblichen Umschwung herber, v cn w- , uuuuyi iviuj vu -tmcic uc uun (D4AV!IM hAUAllfAAln.n der Vertheidigung vorgeschlagenen Sachverständigen Gehelmraths Welck, des gefeierten Anatomen, nicht sehr wesentlich von der Ausfassung des Ge i -. ' i . ricyisarzies vorlor Pauiltzly.ad. Em dumpfes Raunen ama durch das versammelte Publikum, als der bis dahin mit einem Tuche verhüllte Schädel des Opfers entblößt und von dem Gerichtsarzt wie bei einem Ka, theder-Vortrag m die hageren Finger genommen wurde. Neben dem Schädel lagen die üdri gen Beweisstücke: die Börse Burck hardts mit den wenigen Münzen, der Hut, der Eichenknllppel, mit dem der tödtliche Streich vollführt sein sollte. Der Gerichtsarzt hatte mit der ihm eigenen apodiktischenVornehmheit aus einandergesetzt, vaß die splitternde Einbuchtung an der Schläfenstelle ganz unzweifelhaft von. der- unregekmäßigen' Fläche des Knorrens herrühre, der in der Größe eines Zwei Markstückes über 'die sonstige Masse des nahezu faustgroßen Griffes hervorrage. Elegant, siegesgewiß, theatralisch, hatte er sich dabei unmittelbar
an die Geschworenen gewannt und sie :ingeladen, falls sie in der Klarheit seines nickt unaeübten Plictes und fcer Bündigkeit seiner Logik nicht trauten, sich selber zu überzeugen, wie eins hier in's Andere greife. Das eigenthümliche Nicken auf der Geschworenenbank ließ es fraglich erscheinen, wie man sich dieser Auffor-
derung des Gerichtsarztes gegenüber erhalten würde. Jedenfalls mußte man noch vorher das Parere des Ge- . ' Zheimraths Welck abwarten. . ' . Der berühmte Anatom gab die Er klärung ab: wenn er auch nicht mit der gleichen Bestimmtheit, wie der Ge richtsarzt. behaupten möchte, daß dik Zersplitterung des Schädels von dem Knüppel da herrühre, vielmehr aus manchem Gesichtspunkt hier ernstliche Zweifel ihm auftauchten, so sei doch de? Streich aller Wahrscheinlichkeit nach mindestens von der Seite her, viel leicht sogar ein wenig von rückwärts geführt worden, was dann allerdings auf die Möglichkeit eines berechneten Ueberfalls schließen lasse. Der Oberst von Rheuß erhob sich. Im Bewußtsein der schweren Ver antwortlichkeit, di: auf ihn lastete, wollte er sich, soweit es dem Laien möglich war, aus eigener Anschauung eine Meinung bilden. Ein zweiter Geschworener folgte, während ein dritter, Teutschenthals Nachbar, auf eine Bemerkung hin, die der Begründer der Anstalt für sittlich gefährdete: Mädchen ihm zuflüsterte, die Beaugenscheinigung unterließ. Die übrigen waren theils zu indif ferent. theils trauten sie sich wohl nicht die entsprechende Einsicht zu, theils auch hielt sie ein heimliches Grausen ab, der Hirnschale des Getödteten so unmittelbar in die Nähe zu kommen. Herr Gyskia hatte bei der Bemer kung des Osteologen, er theile bezüg lich des mutbmaßlichen Werkzeugs nicht ohne Weiteres die Ansicht des Herrn Gerichtsarztes, heimlich gezit tert. Jetzt zum ersten Male packte ihn der tts dahin zurllckgedrängteGedanke: Wenn Licherts Unschuld erkannt wird. was ist dann die Folge? Die Wie. deraufnahme der polizeilichen Thätig keit, erneutes Prüfen und Wägen und schließlich vielleicht die Entdeckung der Wahrheit! Er schauderte. Einen Moment ge wann es den Anschein, als sollte ihn die so mühsam behauptete Selbstbe herrschung verlassen. Dann aber zwang er sich zur Vernunft. Alles war ja bis in die äußersten Winkel der Einzelheiten durchforscht worden. Doktor Kretschmar hatte mit einer Findigkeit und Rastlosigkeit, die Herrn Gyskra manchmal in Ausruhr versetzten, jede nur irgend denkbare Eventualität ins Auge gefaßt und trotz seines detektiv-artigen Scharf sinns doch nur Anhaltspunkte für die Schuldlosigkeit Licherts, nichts aufge funden, was ihm die Spur deZ wirk lichen Thäters auch nur von ferne hätte weisen können Nein: wenn die Verhandlung? hier nach Wunsch ausgingen, so durfteHerr Gyskra hoffen, daß die verzweifelte Spannung der letzten Tage für immer gelöst sei. Es wuchs dann Gras über die Sache, und der Fall Burckhardt gehörte zu den vielen unaufgeklärten Fällen, von denen die Polizei-Annalen moderner Großstädte auf jedem Blatt zu berichten wissm. Eine für Llchert gülistige Wendung ward erst erreicht durch die Depositionen der Hauswirthin Burckhardts und einiger anderer Zeugen, die es zur Evidenz feststellten, daß Burckhardt an jenem Nachmittag eine Geldsumme von Belang überhaupt njcht bei sich getra gen. Zwei große Gemälde Burckhardts, an denen er lange gearbeitet, waren damals noch unverkauft; das eine be, fand sich in München, daS andere in Wien. Acht Tage erst nach dem Tode Burckhardts traf aus München die Nachricht ein. das Genrebild Die Dorskolette sei von einem polnischen Grafen erworben worden. Der Kunst ler Halle sogar halb scherzend von der Nothwendigkeit gesprochen, irgendwo pumpen zu müssen. Der Kunsthändler Schneidewin sagte aus, Burckharot habe ihn am Tage der Katastrophi gegen halb vier in seiner Wohnung Wall straße, unweit des Lutherplatzeö besucht, ihm seine Verlegenkeit mitgetheilt und ihn um Geld gebeten. Der Zeuge kannte den Maler seit lange als einen durchaus rangirten Menschen, hatte auch öfter mit ihm geschäftlich in Verbinduna gestanden und würde sofort die gewünschten fünfhundert Mark ihm lf l 1 !ji f.!-. ttmtt . bebändiat baben. wäre nicht seine Kasse durch Zufall gerade an dlesem Tage völlig entblößt gewesen. Der KunstHändler hatte iedoch versprochen, am . nächsten Vormittag (für heute war ' z zu spät, denn die Bank schloß sckon j um drei) das . Geld zu beschaffen, worauf ihm Burckhardt zur Antwort gab: Schon, ich komme dann morgen ' ... , r i : . um oic namiiajc ocii umucij ui uu Ct C.fC' !J( " bin bebelf ick mich." Hieraus erhellte unzweifelhaft, daß Burckhardt nicht etwa noch anderswo Geld geborgt hatte, zumal der -Zeuge betonte, man habe dem Künstler, de? sich gern auf den reichen Particulier hinausspielte, angemerkt, daß ihm die Sache trotz der humoristischen Weise, in der er sie vortrugäußerst peinlich gewesen. . Schon diese Erörterungen hatten die Stimmung auf der Geschworenenbank wesentlich zum Vortheil des Angettag 4 H)vttit Den höchsten Trumpf aber spielte nun der Vertheidiger aus als er am Schluß der Zeugenvernehmung dem Präsidenten die Mittheilung machte, e5 sei ihm in letzter Stunde gelungen, jenes Landmädchen ausfindig zu ma chen,. das .mit dem -Unbekannten schakernd'. und kichernd auf der Bank im Gehölz gesessen, bis Christian Licher durch seine unverhoffte - Dazwischen kunft die Beiden gestört habe. - Das Mädchen Apollonia Seisfert mit Na men. befinde sich nebst ihrer Mutter, Uz verwittweten Wäscherin - Bertba
Seisfert. im Saale. Die Kürze der Zeit habe es der Vertheidigung unmöglich gemacht, beide Zeugen noch rechtzeitia laden zu lassen. Allenthalben am Richtertisch, auf der Bank der Geschworenen und im Zubörerraum entstand bei dieser Mittheilung Krctschmars eine Vewegung, die, so schien es. den definitiven Wendepunkt in der Sache des Angeklagten bezeichnete. - Der Präsident beugte sich rechts und links zu den Beisitzern. Es konnte kein Zweifel sein: man mußte dem Antrag des Vertheidigers auf Vernehmung dieser beiden Personen stattgeben. Die Wäscherin Seisfert und ihre siebzehnjährige Tochter Apollonia traten mit allen Anzeichen höchster Verlegenheit vor. Die üppige Vierzigerin trug als Ausweis die letzte Quittung der Klingsberger Steuerbehörde und ihren Einwohnerschein, die Tochter ihr Eonfirmationszeugniß bei sich. Valduin Teutschenthal war einer Ohnmacbt nahe. Er hatte das Mädchen sofort erkannt. Das war das nämliche runde Gesicht mit den großen blinzelnden Augen, die ihm so über müthig entgegengelacht, als er im Taumel seiner allzu begeisterten Seid-umschlungen-Millionen-Stimmung die dralle Sängerin angesprochen! Weshalb ging sie auf seine Thorheiten
ein? Weshalb that sie. als ob auch ihr das Herz weich würde im Geblinke des Mondscheins? Die elende Krea tur! Die falsche, niederträchtige Schlange! Er begriff nicht, daß er dies Alltagsgeschöpf mit der häßlichen Stumpfnase zemals ertragltQ, ge schweige denn hübsch gefunden. Freiich. ver Sekt, der Burgunder, die herz zersprengende Seligkeit über die Eröffnungen der Gräfin Rddbroge, daß er, Balduin Teutschenthal, geadelt werden wurde! Wie ein Verfolater, ver sich zur Seite duckt, wenn seine Häscher vorüberkommen, hielt der Mann aus dem zehren Geschlechte der von Teutschenthal seinen Athem an und verkroch sich, halb zusammengerollt, hinter dem Rücken des Obersten. Die Vernehmung erfolgte. Die Wäscherin, die vereidigt wurde. sagte mit großer Vistimmtheit auö. daß ihr die Tochter am selbigen Abend noch mltgeihellt, waö lhr mlt dem verdrehten alten Schwatzer" passirt sei. Nun, und waZ hielten Sle denn von der Sache?" SiJa, nicht viel! Ganz wie die ApDel!" rief ich aus Einem Munde! Appel so heißen wir nämlich die Apollonia. was lhr Tausname lst, der Bequemlichkeit halber. Die Apollonia ist gut und brav und hilft mlr em redliches Theil bei der Wäsche; aber sie kann's nicht lassen: wo's eine Dumm heit gilt, eine Fopperei oder was sonst, gleich hat sie die H?.nd im Spiel! Hundertmal hab' ich'K ihr vorgehalten: Sei 'was gesetzter, sonst verbrennst Du Dir mal die Finger! Na, nun hat sie's ja und muß tu Gericht und steht da, als hätten die Hühner ihr's Brot gefressen! Schamhaft ist's mir halt doch, denn ich bin -ine ehrbare Frau, die sich ihr Brot verdient, und wasche schon zwanzig Jahr und ist mir rne was quer in den Garten geschneit!" Der Präsident wink!? ah. Genug! Wir ha'-en hier keine Zeit sür Pr'rvatgespräche. Hiernach verhörte er Apollonia. Die Aussagen de? jungen Mädchens wurden durch häufiges Stocken erschwertz aber sie trugen den Stempel der Wahrheit und lockten sich mit den Angaben Licherts, Gut," sagte der Vorsitzende. .An geklagter, stehen Stt aus!" n y . . . . r r 1 xiqtu eryoo naz. .So." wandte des Präsident sich an die Zeugin. Nun beschauen Sie sich den Mann da mcl ganz genau! Er ' - i -vi - - . rennen ?le iqn a:s oen 'kenjcyen, W dessen Herzutritt Sie flüchteten?" .Ach glaube, ta. Schon an de: Größe, und wie den Kopf hält!" en Herrn aber, den Sie auf so bedenkliche Weise Z'-m Narren hielten. würden Sie den mit der gleichen Zuversicht wieder erkennen?" .Nein." Wie kömmt das?" Gott, er hatte sc gar nichts Beson deres. Als er mich ansprach, war el fast ganz überschattet. Der Mond siel nur auf die Bankl:hne. Und dann trug der Herr einen Hut.Was für einen?' Das weiß ich nicht. Ich glaub' einen hohen.Und seine Gesichtszüge?" Apollonia zuckte die Achseln. .Wenn Sie funk oder zehn Minuten i. ihm ans der Aant aße:' issen Sie doch so ung:fähr angebe. -,-nen, w:e der Hzrr aussah. .?ch hatte nicht Acht darauf. E - er drückte sich immer so eklig a.. !':ch heran, als wollt' er mir was in'. jbj sagen und ich lachte auch so das -heißt, nur heimlich, in mich .lnein; denn ich dachte: - Du wartest aal aö. was der alte HanZwurst noch -u faseln hat! Die Alten. daL sind ja )ie schlimmst:." Und Sie haben q:khen. daß der alte HanZwurst", wie Sie ihn nen nen, dem Angeklagten zweihundert Mark gab?" Was man so unter .sehen'' ver steht. Ich merkte, daß da was vorging, und hiZrte ganz deutlich, daß von vem iwo und dem Nemen-Mund halten zwischen den Beiden die Rede war. Ich steckte ja dicht dabei im Gz sträuch!" So. Fiel Ihnen bei dem Gespräch zwischen den Beiden was auf?.Nicht, daß ich wüßte! Nur dachte ich: Na. der Alte muß ja verteufelt Angst haben, daß seine Anbändelei an den Tag kommt. ' Ich meine: bab:n Sie nicht be merkt, daß Eine? der Beiden, eine-be-sremdllche Stimme hatte?" Nein. . Es ist möglich, aber ich razms mt veoauvten. ' . . i ' (Fortsetzung folgt.
Der Capitol.Cerberuö. In der letzten Zeit schreibt man aus unserer Bundeshauptstadt war kzegen der vielen systematischen Schwänzereien und Störungen bei den Congreß-Abstimmungen nebenbei auch vom Sergeant-at-Arms" wieder viel die Rede. Denn der wurde ja ganz besonders dabei in Athem erhalten, um die heilig: Ordnung zu wahren. Auftritte solcher Art sind durchaus nichts Ungewöhnliches, wie Fernstehende glauben mögen. Freilich müßten es schon sehr alte Leute scin, die sich der Zeiten entsinnen könnten, als derSe?zkantiat-Arms- t h a t s ä chlich einen säumigen Congrchabgeordneten am Rockkragen packen und in seinen Sitz hineinstoßen mußte, oder ihm gar. wenn er redete, wo er schweigen sollte, auf das Achtbare" Maul zu schlagen hatte. Thatsächlich wird aber dieser Beamte noch immer bei jeder Verhandlung, die einigermaßen ausregend ist, wenigstens aufgefordert, solche und and???
Amtsacte zu vollbringen,' obgleich die Aufforderung manchmal nur in all gemeinen Ausdrucken . gehalten ist. Die Missethäter und er selbst sorgen dann fast immer dafür, daß es nicht um Älleraußersten kommt. Der jetzige Inhaber dieses Amtes im Abgeordnetenhaus?, Jke" Hill. ! v ex w am sur einen musterhasten FriedensNllttr. und das mit vollem Recht. Er ist der gutmüthigste Mensch, den man sich denken kann, und wäre im Stande, von einem Ende der Welt zum anderen zu laufen, um einem Freunde irgend einen Gefallen zu thun. Ader er kann ein strenges, sehr strenges Gesicht schneiden. Macht ein Volksvertretn sich tlmt Verletzung der Regeln schuldig, und gibt der Vorsitzende dem Sergeanten das Signal zum Einschreiten, dann am Jke Hill mit o bestimmtem Schritt wie das Schicksal auf den ÄilNetYater zu; naher und näher kommt er, und dabei wird sein Gesichtsausdruck immer strenger und durchbohrender. Bis er den, Abgsordneten wirklich erreicht hat, ist dieser allemal vor dem strengen Blick in sich gegangen und sskt nun da. wi ein beschämter böser Schulbube; der Beamte findet weiter nichts zu thun. o geht es in fast alle:v Fällen, es sei denn, daß der Abgkordnete ausgerückt" ist. Die Cigarre des Kronprinzen. 3 vertraulicher Stunde bat die Wittwe K. in Berlin Mittheilung von emer famosen Rellquienfalschung" gemacht. .Der Krieg jejen Frankreich war ilücklich alle, und mein seliger Iatte. der bei de Berliner Feuerwehr als Spritzenmann angekommen war, hatte jrade Wache, als auf einmal alarmirt wurde," erzählte sie. Kin der. der Kronprinz lst da, er wlll Euch bei der Arbeit sehen und seinem eng llschen Schwager zeigen, was Ihr lei sten könnt! Reißt Euch zusammen! hatte der Brandmeister jesagt. Na nu können Sie sich woll denken, wie da Allens fein klappte. Zuletzt, als dem fremden Iast allens zeigt war. und die junge Mannschaft wieder antreten mußte, meinte unser Kronprinz zu meinem Seligen: Sollten wir uns nicht kennen?" ?lewiß det heeßt zu Befehl. Kaiserliche Hoheit, wir kenntn uns von Frankreich her; denn ick habe ja zu Ihre Armee .jehört." Ab. also Kriegskameraden! Wie heißen Sie?- Ich ich habe die Ehre, der K. zu sein, den Kaiserllche Hoheit nach der Schlacht bei Wörth nach Feuer frugen und dann mit 'ne Ziebiarre verehren thaten." Die Hoheit lachte und fragte: .Hat se hnen denn ooch jut jeschmeckt? Famos. Kaiserliche Hoheit!" Na. dann versuchen Se mal von dieser Sorte, die ist besser, als das franz'ösi sche Kraut." Damit reichte die Hoheit meinen Seligen sein Etwie hin und meinte: Schade, hab' leider blos noch eine!" Dann behalten Kaiserliche HoheK se nur untertharngst selbst." wagte mein Seliger zu bemerken. worauf der Kronprinz schmun zelnd versetzte: Nein, nehmen Se se nur allergnädigst an, ich habe zuHause noch mehr davon." Es war 'ne pikfeine Nummer, und mein Alter wollte se iarnich anstecken, aber wat seine Colleiens waren, die bestanden druff, det er se anroochte. Nach 'n paar Züje liek er ihr ausjehn und brachte se mit nach Hause, um se als ewijet Andenken for die Kinder und Kindeskinder ufzuheben; aber't kam anders. Mittlerweile war nämlich unser Aeltester ranjewachsen und in de Schule jekommen, und wie ick eenmal von't Einbolen zurückkomme, da steht der Stift mitten in de Stube und pafft, det's man so 'ne Art hat. Und wat roocht er? Die Kronvrinzenziehiarre, die unter die Käsealocke, die ick zu meine Hochzeit geschenkt jekriegt hatte, laa. Wenn dat mein Oller erfuhr, hätte er den Jungen halb dot geschlagen. darum koofte ick 'ne andere, schnitt se halb durch. ' kohlte . ihr .. an und ließ meinen Selijen in den Jlauben sterben, de! dat die bewußte Havanna iewesen war. Daran liegt's? Mutter: Doctor Werner ist nun schon zwei Jahre in hiesiger Stadt.und noch kann .keine der jungen Damen sich rühmen. daß er sie besonders auszeichnet, eö wäre also ebenso gut möglich, daß er noch eine von Euch wählt. , , Tochter: Wie kannst Du denken. Mama, wo wir so selten krank sind! - ,,,, PortfolioS. - Heft 0 ist angekommen. ,, m Schön und rein Soll das Hau ftetö sein! Die besten Bürsten dazu kaust man bei $. Schwede! 420 Oft MeSarih U. ' . . .
Der Mann im Monde wäre glücklicher, besäße cr einen Verrath
Blackwell's Bull Durharn Rauch-Tabak. Seit über fünfundzwanzig Jahren der Standard-Nauchtabak der Welt. Heute beliebter, denn je. Um jederzeit und allezeit guten Tabak zu haben, braucht man nur VuI Durham zu kaufen. Er ist ganz gut und immer gut. IHackwell's Durharn Tobacco Co., Durharn, N.C.
" Hrwuurt Alba-t Krull. Fabrikanten und CngroS Händler von
&
CcSmaM.
Händler öklnuts, Mandeln, BrasiliäniZchm.. VtHZJ., WsL." und Hasel'Nkffen Citronen, Ssöte, Austern, Grtraete it. ttt Geoeeriflen, Back, Bereine, Kirchen und Sountazöschuleu, ver eil auf unser vollständige Lager aunerksam gemacht. Züdwest-Ecke fafotmto und Maryland Str.
Conrad ! Coiirad Conrad!
Aenderung der Adresse. Trotz der Aiinbme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie (der ehemaligen Louifiana Staats-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft der öulk Coa5i Ice and Manufacturing Company von Boy St. Louis, Miss., veibehalten. Daher sind Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung von Ausrüstung. Maschinerie u. s. w. als alle geschäftlichen (Kommunikationen zu adressiren an PAUL CONRAD, Puerto Cortez. Honduras. Care Central American Express. PORT TAMPA CITY, Florida, U. S. A.
Bedenken Sie, daß die WiSconson Central Bahn unbedingt das Zutrauen des Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärstr inie zwischen Chicago, Milwaukee. ct. Paul, Minneopoliö und denNordwesten ist und. fernerhin als di, Pullman Linie zwischen Chicago Rilwaukce, Ashland, Duluth und den Platzen am Superior See angeschen wird. Bedenken Sie ferner daß die Wis confin Central die bedeutendsten Punkte in Wisconsin berührt, mehr Geschäftsplatze erreicht als irgend eine andere Linie im Nordmesten, daß der Speise wagen feiner ausgestattet ist als irgend einer der anderen Linien. Für weitere Auskunft als, Raten, Routen, wenden Sie sich an den nachsten Ticket Agenten oder an Jas. C. Pond, Gen. Paff. Agent, Milwaukec Wiö Theodore Stein, ?!achflger von W. . Snderlon. Abstrakte von Besitztiteln und Grundeigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. No. 8 Ost Market Straße Indianavo li. Ind. Chas. Jhndris, filerchant Saloon, SS Qüd Delaware Ott , lScke Vearl Strafte.) Der neue Eigenthümer versichert seinen Freunden und Kunden nur die besten emhei mischen und importirten Getränke und Eigar rrn zu verabreichen. Reelle Bedienung ist garantirt. Vormittaa warmer Sunck. Die feinsten Weine und Liquore, zu den billigsten Preisen bei cT3C5CDRD XHdÖ5 . 00 Cöb Delavare Cic. SeleHb I. Freie, prompte Abliefnung nach aen Stadttheilen. Telephon 126S Unterstützt die UNION CO - OPERATIVE L a u n d r , betriebe do Nuio WaschSdche. No. 133, 140 und 142 Virginia Sven'. T. E. Sorncrville, Manager. j. II. EYMANN, Ift der dniist praktische Schuhmacher der Stadt. Feinste Arbeit in Herreuschuhr TllerUrt. Tadellose evaratur. R.LZSirlt.
Kühl, wohlriechend von und beruhigend. 0ha. j. Schmidt chmidt den billigsten KiS zu ben feinsten Sortf Sie ZZullmnn Gmv Ainis zwischen IndlanapoliS 55 dinclnnati. Durchgehende C-arS zwischen Cinolnnnti & Chicago, 3t. Louis & Cinclnnati. Beste Linie nach Cincinnati, Daytea, Limo Toledo, Detroit und Canada. Durchgehende Wagen zwischen Decarur. Springfteld, Quincy, Keokuk und Eincinnatt Pullman Schlafwagen des RachtS, Palast wagm am Tage. Direkte Verbindung in Cincinnati für all Plätze in Kentuöy, Tennefsee, Alabama, Florida und dem Süden. Washington, Philadelphia, Nets Vork.' j. D. Baldwin. D. P. A. C. H. Adam, Stadt Agent. Illinois Str. und KentmSv ve. v. L. Eäwaräs, G. P. A. Vm. (Zreene, Gen'l Manager Telephon 737. ii m r ÜOWICVilK.irwfllAni "'4 tLSJr Vestibüle Pullman Wagen. bfahrt von Jndiaapolis: Ro. 30 Ch'caao Limited, Vestibüle Pullman, Speise u. Parlorwagen täglich 12 01Nm Ankunft Chicago ö.Nm Ao. 86 Chicago Nacht Expreß. Vesti. bule und Schlafwagen täglich. . . 1.1035m Ankunft Chicago ; . . 7.5SVm No. 10 Monon Acc. täglich S.S0m nkunft in JndianapoliZ : No. 83, Venibule täglicb 2 Nm No. 85, Vestibüle täglich 3 2Sm No. 9, Monon Acc. täglich 10 SOBm Pullman Veftibul'Schlafwage für ShicsH stehen am westlichen Ende des Union Bahnhof? u. könne täglich um 8L0Rm. bestiegen werden. Ticket.Office: Eüd Jlltnoi Str Ui Station nd MaffachusettZ e. YSr Raten, arten, Zeittabelle x, wede a sich a I. v. Bmld wln. D. P.V. . .Illinois Str. und Kentucry Ave. r a k I. N e e d, V. V. A., Shieazo. Telexho.ri.5io. 7V.
VMMMMM NWWX
-' ?;;vv .V
-X-.-VV. vx
in ' x xxv .
MLW M
mMh Inl J CINCINNATI Indianapolis .0o .toN e0O -)-- k-y- CHlc P 0 DETROIT
- Die -
ndiana ff -VWUNS i ist bat einzige Blatt in Sudiana, welches die Interessen des Volkes i gegenüber der Macht der Plutokratit vertritt. UU Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiin. teressen kSnrpft sie nnentwegt für Freiheit .Recht aus allen Sebieten des Lebens. Die Arbeit des volles ist die ! Schöpferin alles Wohlstandes und dai rum wirken wir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freudebringenden Luft statt zur niederdröenden Last nurche. Zeder fortschrittlich Gesinnte, sollte es als moraUsche Pflicht empsinder i ttt d Iudiana Tribü z sei Das relchhaMge ' Sonntags Blatt Üttd eine Fülle unterhaltenden Leseffes. Der Abonnements Preis der täglichen Tribüne ist 12c, des Sonutagsblatts Je, beider zusammen Z.F (t5., per Woche . oder dtö. per Monat. Durch die Post versandt, kostet tvi Tageblatt YJ, das Sonntagsblatt H2 per Jahr, beide zusammen $0 in Vorausbezahlung. aller Art werden rasch und billig aus geführt. CnttimtatUn, Quittuugell, GvnftltuÜotuzi, Neebnungen, (ItscSSstSkarten, OzltftOpU Zirkulare, ' Vrogrs u. f. &. für SeschifUleute und vereiue derbe geschmackvell ttzesührt. BS3 SfflÄfiH : JÄii-zplU. 2tX
rniMMtchm
