Indiana Tribüne, Volume 17, Number 190, Indianapolis, Marion County, 29 March 1894 — Page 3
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Themis
Noman den örnst Eckstein. (Fortsetzung.) 23. Kapitel. Auf den dritten Februar, Storni! tags neun Uhr, war die Haus'tver handluna gegen 'oen Aöerlnecht Chr!stian Lichert ai'.s Kronleim l?eg:n Raubmordes anb5raumt. Nach den Vorschriften des Gesetzes sollte gleichzeitla über die anlanllch der luchk aus dem Gefängiiß begangencr. Denkte verhanoett werden, wovel oer Kassenbeamte Nttdinand Lewaw als Theilnehmer mit auf der Anklag2ank zu ersckelnen bat!?. Weg:n der rhm zur Last gelegten Veruntreuungen und Fälschungen war zegen 5rwalo scyon am Tage zuvor verhandelt worden. Bei dem vorauschtlich .zroßen Andran waren seit vorgestern Einlaßkarten verabreicht worden. Wer eine solche nicht mehr erlangt bate, sollte doch wenigstens die Ankunft derHerren Geschworenen und vornehmlich der Zeugen beobachten, unter denen s:ch höchst interessante Persönlichkeiten befinden sollten. Autf der Ober-Staatv-anwalt Gyskra, der neuerdings mit den schwierigsten und sensationellsten Fällen betraut wurde, und Doktor Kretschmar, der Artheidsz.r, bildeten Gegenstände der BolksneuFier. Der Aufmarsch d:r Mitspieler in der großen Tragikomödie bzgann. Mit der Allwissenheit, die verMenge bei solchen Anlässen eigen ist, raunte man sich die Namen zu, gab die verschiedenen Rollen an und glossirte du Charaktere. Der stattliche Herr dort mit dem etwas geröthetea Antlilz und der milltarischen Haltung war der Ooerfl z.D. Arno von Rheuh, kürzlich noch Regimentskommandeur m Strehlberg. Seiner gerunzelten Stirn und dem Ausdruck der fest auseinander gepreß ten Lippen sah man es an, dak er nur widerwillig dem Zwang folgte, d?r ihn hlerner berief. In der That, seine Äntlpathle g: acn das Ehrenamt eines Geschworenen war s stark, dak er den 5ber-Staats-anwalt dringend ersucht halte, ihn ab zulehnen. Herr GyZkra iedoch, der sonst die Gefälligkeit selbst war, schnitt ihm. zwar höflich, aber mit vollster Entschiedenheit, diese Erwartung ab. ,.Der Fall ist nicht ganz so einfach, wie Sie vermuthen." hatte er ihm geantwortet. Wir brauchen Intelligenz auf der Geschworenenbank und so leid es mir thut, wenn Ihr Behagen gestört wird, es geht nicht!" najt mit den namuchzn dorten hatte Herr Doktor Kretschmar sein ,ti1es dauern geäußert. Es war indeß nicht nur die fanet dige Intelligenz des Herrn Obersts und sein stark ausgcprägter Gerochtizkeitssinn, was ihn hier als Geschworenen so werthvoll erscheinen ließ, son dern vor Allem s:ine ewZs barocke Anschauung über Todtschlag und flns?ni Tiiimtsä nn iHm ?s?VnV tn wbvv. vuinutWf m. wikvii seiner Villa, als er die sonderbare H:storie seines Urgroßvaters erzählt hatte, waren im Anschluß an jene Geschichte allerlei Reden gefallen, die zu sehr den Stempel der Ueberzeugung trugen, um für den Ausfluß einer Freude am Paradoxen zu gelten. Es gibt keinen Mord!" hatte der Oberst zu Lieutenant Alffing gesagt: und Doktor Kretschmar entsann sich noch ganz genau der nicht unzeistreichen Vearündunci. der These. W.r eine That beacht, die so aller Vernunft und allem Gefühle zuwider läuft, der kann zur Zeit der Begehung nimt bel normaler Verfassung gewesen sein. Das Gesetz unterscheidet zwischen dem Mord als dem überlegten, vorbedachten. und dem Todlschlaz. als dem nicht überlegten, nicht vorbedachten Verbrechen. Der Pszcholoz aber weiß das besser! Das Gesetz irrt, wenn es meint, eine wirkliche Ueberlegung, ein wirklicher Vorbedacht könne einer so menschheits-wldrigen Unthat vorausgehen. Stets und in allen Verhältnissen ist der Verbrecher nur halb zu rechnungsfähig. Es gibt nur Todt schlag." Diese Worte waren oem Rechisanwalt haften geblieben, und wie into ahnung dessen, was kommen sollte. hatte er damals gefragt: Also wurden Sie als Geschworener niemals einen Beschuldigten wegen Mordes verurtheilen?" Worauf der Oberst ein augenrollendes, energisches Nie! zur Antwort gab. 29. Kapitel. Punkt neun Uhr wurde die Sitzung eröffnet. Unter den Letzten, die sich, mit Ein laßkarten versehen, über die Schwelle schoben, befand sich auch Hellmuth. Vor dem Vater hatte er seine Absicht. den Verhandlungen beizuwohnen, ängstlich geheim gehalten. Ganz im Hintergrund nahm er Platz, doppelt und dreifach gegen den Tisch der Staatsanwaltschaft hm gedeckt. Der Gerichtshof, bestehend aus einem Vorsitzenden und zwei Beisitzern, trat ein. Hellmuth fühlte beim Anblick der feierlichen Talare die volle Erneuerung seiner verzweifeltsten Stimmungen. Wlederyolt hatte er aus den Bemerkungen seines VaterZ, namentlich w'äh rend der letzten Tage, entnommen, daß Herr Gyskra an der Verurtheilung Licherts zweifelte, ja die Freisprechung für wahrscheinlich hteit. Jetzt übermannte den quiobMDufj ten gleichwohl eine tödtliche Angst. In dem Augenblick,, da die Richter auf ihren Sesseln Plak nahmen, fühlte er, daß die Vernunft ,hm in's Schwanken gerieth. Wie ein Rasender hätte er aufspringen und den Männern zuru. fen mögen: Laßt die fürchterliche Komödie! Ihr tappt ja im Finstern! Ich, ich bin der Thäter, kein. Mör du freilich, her an Ruchlosiakeit einen?
lörder vergleichbar, we.l :ch so lang' habe schweigen können!" l?r malte sich diese Scene und ihre Wirkung so lebhaft aus, daß er sich an der Bank festklammern mußte, um der grausigen Lockung nicht nachzugeben. Nun wurden Lewald und Lichert, der Erstere frei, der Letztere in Ketten und Handschellen, nach der Anklagebank geführt. Lichert schaute mit starren, -vergla-ften Augen im Saale umher. Die Zuversicht. die ihn vor einer Minute noch aufrecht erhalten, schwand unter dem Eindruck dieses unheimlich im?nirenden Apparates, dem er ja erst im verwichenen Oktober, wenn auch damals misFug und Recht, zum Opfer gefallen war. Er kannte den Raum bis in's Einzelne. Die drei Spitzbogenfenster dort an
der Längswand: zwischen dem er sten und zweiten die Platze der Herren Geschworenen: der Tljch oes Herrn Ober-Staatsanwalts und der Tisch des Herrn Gerichtshofes; die- Thür zum Berathungszimmer; die Sitze des .Publikums: Alles das war ihm vertraut, als hatt' er sein halbes Leben hier zugebracht. Da links hatte der Maler eine Frauengestalt angebracht, rosa und himmelblau , die zwei gelbliche Taseln hielt: rechts eine andere, in Purpur und Grün, mit einer bläulichgrauen Papierrolle;', und dann in der Mitte die größte und mächtigste unter den dreien, ganz in weiß, ruhig, düster und majestätisch, eine Binde über den llugen, in der Linken die Wage, in der Rechten das Schwert. Zu ihren Mützen stand in großen Zloldlettern das unverständliche Wort: T h t m i 3. Sein Vertheidiger trat auf ihn zu. Fassen Sie Muth. Lichert!" flüsierte er mit einer Geberde des Vor wurfs. Die ganze Zeit über waren Sie doch vernünftig! Thun Sie jetzt nicht, als wären Sie hier von lauter Feinden umringt! Ich wiederhole Jhnen zum zwanzigsten Mal: selbst da Staatsanwalt zweifelt an Ihrer Schuld! Wollen Sie nun zu guter letz! noch Alles durch I5.re Dummheit ver derb:n?" Ich danke Ihnen." stammelte Lichert, ich danke Ihnen! Ab:r mir liegt's auf der Brust.... Ich weiß nicht. ..." Still jetzt! Die Verhandlung beginnt! Nochmals: Eourage!" Der Vorsitzende des Gerichtshofes schritt in geschäftsmäßiger Gleichgil tizkeit zur Bildung der Geschworenenbank. Es waren im Ganzen, mit Einschluß mehrerer . Hilfsgescüworenen. dreißig Männer zugegen, di: an der Auslosung theilnehmen konnten. Der Erste, der aus der Urne her vsrstiez, war Balduin TeutschenthaZ. Angenommen!" erklärte der OberStaatsanwalt. Angenommen!" erscholl es vom Tische des Vectheidigers. Die drei nächsten Namen, die aus gelost wurden, gehörten einem vielbeschäftigten Kaufmann, einem Gutsbesitze? und einem Tischler. Alle drei wurden von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Verwundert richteten sich die Blicke des ganzen Saales auf Herrn Gyskra. Obwohl das Gesetz die Beibringung von Motiven für die Ablehnung der Geschworenen ausschließt, war man doch überrascht, hintereinander drei Personen in den verschiedensten Lebensstellungen refüsirt zu sehen, ohne daß ein begreiflicher Grund vorlag. Der Kaufmann hielt die Ablehnung für eine persönliche Rücksicht für seine stark in Anspruch genommene Zeit. Unwillkürlich machte er eine leise Verbeugung. Auch der Gutsbesitzer, ein alter Phlegmatikus. der schon jetzt mit dem Gähnen kämpfte, war sichtlich erfreut. Der Tischler dagegen that höchst beleidigt, zuckte aufgeregt mit den Achseln und brummte ein Wort in den Bart, das ihm leicht einen unangenehmen Prozeß hätte zuziehen können. Bei der fünften- Auslosung sagte der Oöer-Staatsanwalt: Angenommen!" Nun aber lehnte Doktor Kretschmar ab. Der Sechste, ein scharssinniger Jurist und Kollege Kretschmars, ward von der Staatsanwaltschaft wie von dk? Vertheidigung gutgeheißen. Dann folgten vier weitere Ablehnungen, bis endlich der Name des Obersts von Rheuß aus der Urne stieg. Erleichtert athmete der OberStaatsanwalt auf. Mit jeder Niete, die man gezogen, war ihm schwüler und bänger geworden.- Bei allen Sor gen und Kümmernissen, die ihn bedrückten, fühlte er sich auch durch den Umstand entwürdigt, daß hier, ungeahnt von dem Publikum wie von den Richtern, ein furchtbares Spiel in Scene ging, eine dem Ernst seines Amtes schroff widersprechende Lotterie, bet der er sich unwillkürlich den Kopf deS Angeklagten als Einsatz dachte. Nachdem die Bildung der Geschwo renenbank nun ohne weitere Zwischen fälle erfolgt war, wurden die Zwölf männer von dem Vorsitzenden vereidlgt. . Nunmehr begann die eigentliche Verhandlung. Die Zeugen und Sachverständigen wurden aufgerufen, und ihre Anwesenheit constatirt. Nachdem sie den Saal wieder verlassen hatten, erfolgte die vorgeschriebene Vernehmung der Angeklagten betreffs ihrer persönlichen Verhältnisse, sowie di: Verlesung des Beschlusses der Straf. ! "t . .. i rr';ee c.a f- 1.1 rammer uoer vlerossnung oes auplVerfahrens. Hiermit waren die Präliminarien erledigt. Der Präsident schritt nun zunächst zur Erörterung jener Delikte, die mit i dem AuSbruch der Angeklagten au.? dem Gefangnlß zusammenhingen. Da Sichert sowohl wie Lewald ihre in allen Hauptpunkten übereinstimmende Aussage buchstäblich wiederholten. wie sie die Voruntersuchung proitokllirt Aalte, so erklärte der Vräst-
venr, er halte angesichts dieser Geständnisse, die sich durchweg mit den Zeugenaussagen deckten, eine Beweis-
aufnähme für überflüssig. j Die Staatsanwaltschaft und die Vertheidigung traten dieser Annahme bei. und so konnte man schon nach vergleichsweise kurzer Frist zu dem eigentlichen Gegenstande des allgcmetnen Interesses übergehen. zu demRaubrnord, den man dem Angeklagten Christia?e Lichert zur Last legte. Auch hier blieb Lichert, obschon er eine nicht zu verkennende Unsicherheit und Beklommenheit zeigte, in allen Punkten dem, was er in der Voruntersuchung ausgesagt hatte, treu. Er war unschuldig. Er hatte den Gemordeten nie zu Gesicht bekommen. Die Geldmittel, die ihn so schwer com-, promittirten, stammten aus der Ve gegn' mit jenem Unbekannten, zu dessenharakteristik er leider so wenig beibringen konnte. Niemand am Richtertisch, Niemand . auf den Tribunen glaubte an dieses Märchen. So kurz und bündig der Angeklagte vorhin gesprochen hatte, da es sich um den Ausbruch aus dem Gefängniß handelte, so ungeschickt und weitschweifig ward er bei dem Bericht über das, was vorgegangen sein sollte, seit er das Gothengehölz betreten. Die Ausforderung deZ Präsidenten. ec möge doch jene räthselhafte Persön lichkeit, die ihm so unverhofft zweihundert Mark in den Schooß geworsen, etwas genauer beschreiben, klang 1 so herb und sarkastisch, daß Lichert, der Mahnworte seines Vertheidigers uneingedenk. soforr jede Haltung verlor und sich dem dumpfen Gefühl überließ: Es ist Alles umsonst! Er verwickelte sich sogar ein paar Mal rn Widersprüche. Zwar verbesserte er dieselben sofort und entschuldigte sich mit dem Ausruf: Wenn man so ewig cefragt wird. . . . Immerhin blieb es nicht ohne Einfluß auf die Geschworenen, daß jener Unbekannte bald gar nicht zu sehn", bald mittelgroß", bald stämmig und klein" gewesen sein sollte, anderer Mißgriffe gar nicht zu gedenken. Nur vier Personen wußten oder W2ren doch fest davon überzeugt, daß Lichert die Wahrheit sprach: Herr Gyskra, Hellmuth, Doktor Kretschmar und Balduin Teutschenthal. Mit lrampfendem Herzen, äußerlich aber gefaßt und vom Hauch seiner ewig zur Schau getragenen Würde umspielt, saß dieser halb schon zum Narren gewordene Streber, hinter dem breiten Rücken des Obersten von Nheuß und folgte den Worten Licherts mit fiebern der Spannung. Trug der Mann einen Vart?" fragte der Vorsitzende. Ich glaube, ja," gab Lichert zu? Antwort. Balduin teutschenthal hatte in diesem Moment das Gefühl, als müßten die Augen Aller sich auf sein glattra sirtes,. volles Gesicht hesten, wo noch vor wenigen Wochen der graue, altfränkisch gestutzte Maurerbart ihm das Kinn und die Wanzen umrahmt hatte. Er wußte nicht, sollte er jetzt besonders aufmerksam oder gleichziltiz, 'ernst oder lächelnd, wohlwollend oder ironisch aussehn. Dem Himmel sei Dank: die unbegrenzte Achtung, die er genoß, schützte ihn ja einstweilen gegen das Anschwirren dreister VerdachtPfeile! Aber beklemmend, qualvoll, athem-beraubend blieb dies widerliche Verhör denn doch.... Daß auch ihm gerade ein so unglaubliches Mißgeschick in den Weg lief. .... Er kam an jenem verwünschtem Nachmittage so harmlos vom Dejeuner bei der Gräfin RLdbroge. . . . Der Burgunder war so brillant und der Sekt so ambrosisch gewesen! Und die Gräfin halte ihm so berauschende Mittheilungen über ihr letztes Gespräch mit der Prinzessin Ruprecht gemacht! Sein Wagen hatte sich leider verspätet. So ging er denn zu Fuße. Das that ia wohl bei einer so fieberglühenden Stirne, die schon den Druck der Adelskrone verspürte. Er schritt auf der Oberlondorfer Chaussee, am Gothengehölz entlang, der Stadt zu. Er seufzte ein wenig, wie in Erinnerung an die reizvollen Tage der Ungebundenheit, die nun so lange schon hinter ihm lagen. Da just, wo ein Fußweg in das Gehölz abbog hörte er singen und trällern. Eine entzückende Mädchenstimme.... Eh' er sich selbst noch begriff, schritt er der Stimme entgegen. Und dann ja dann war eben die alberne Scene Passirt. die der Brandstifter so bübisch belauscht hatte. Der Angstschweiß trat ihm jetzt auf die Stirne. Es war ja nichts allzu Schlimmes gewesen Aber die Welt! Wie urtheilt die Welt! Und Die Gräsin Rödöroge! Was wissen die Frauen von der bethörenden Wirkung des Weins! Er hatte das Mädel nich: mal geküßt, sondern sie nur um die Taille gefaßt Allerdings etwas heftig. . . . Ja, du lieber Himmel, was half ihm dies nur" den unbarmherzigen Anschauungen der Excellenz gegenllber! Schon das Plebejische dieses Rencontres! Kam das heraus, so war's vorbei mit dem Adel, vorbei ; mit seiner ganzen, so mühsam, so peinvoll erworöenen Stellung! . - Die Vernehmung des Angeklagten nahm ihren Fortgang. Die Züge des Mannes würde Christian Lichert also nicht wiedererkennen! Das wußte Herr Teutsch:nthal schon auS einer Privatbemerkung. die Doktor Kretschmar bei dem Oberst von .Rheuß gemacht. Aber die Stimme! i Die Stimme hatte sich dem pöbelhaf- . ten Erpresser nachhaltig eingeprägt! j Balduin. der sich so gern und mit so ' großer Selbstschätzung seiner rednerisehen Talente rühmen hörte, nahm s. ! . s e v . uic&mui vun perjonlicoen Einmischung in die Verhandlungen Umaanz. (Norlietzung folgt.) Meerschaumpseifen. lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen :e., bei Wm.! Xucho, 199 Ost Washington Str.
Entthronung deS Salpeterkönigs? Unser Staatsdepartement ha! durch den amerikanischen Gesandten in Santiago die interessante Nachricht rrhal ten, daß die chilenische Regierung am 15. Juni die größten und werthvollsten Salpeter-Gerechtsame sowie ein großes und noch gar nicht angebrochenes Gebiet der Salpeterlager in öffentlicher Auktion versteigern lassen will. Die meisten dieser Concessionen befinden sich gegenwärtig in den Händen des Syndikates, an dessen Spitze Oberst North, der vielgenannte Salpeterkönig, steht. Diesmal aber will die chilenische Regierung die Concessionen nicht einfach erneuern, denn sie erwartet, bei offenem Mitbewerb bessere Vedingungen herauszuschlagen. In der ganzen Welt ist die wichtige Rolle bekannt, welche der Salpeter in Chile als ökonomischer und politischer Factor spielt. Das Salpeter wurde dort zuerst im Jahre 1821 entdeckt, aber erst 1830 begann man. ihn für den Markt zu fördern; 1852 wurden die ersten Maschinen für die Entwicklang .dieser großartigen Industrie eingeführte In den, jetzigen Salpeterwerken Chiles, welche etwa 300.000 Acres Grund bedecken, sind nicht weniger, als 50 Millionen Dollars britisches Capital angelegt, und die chilenische Regierung erhält jährlich zwischen 2 und 3 Millionen Dollars allein durch Aussuhrgebühren. Man findet dort das Salpeter in einer großen öden Ebene, 6000 bis 7000 Fuß über dem M.ecresspiegel.- Nach der Meinung der geologischen Wissenschaft entstanden die Salpeterbetten durch die Zersehung von thierischen und pflanzlichen Stoffen des Landes. sowie besonders der vom Meer zugeführten, unter Mitwirkung vulkanischer Ausbrüche aus dem Scegrund. Man stößt in diesen Lagern häufig auf merkwürdige Ueberreste vorgeschichtli cher Thiere. Das, Salpeter wird erst ausgegraben. dann zermalmt und darauf in heißem Wasser aufgelöst. Die Flüs. sigkeit läßt man in Pfannen ablausen und in denselben verdunsten.wobei sich das Salpeter krystallisirt. Größtentheils wird dasselbe nach Europa ge schickt. Vor 10 Jahren berechnete man, daß diese Lager 63 MillionenTonnen Salpeter enthielten, und damit der Bedarf der ganzen Welt auf tausend Jahre aedeckt werden könnte. Inzwischen aber hat sich Vieles geändert, und die Nachfrage nach Salpeter ist enorm gestiegen. Darauf, nimmt denn auch sie chilenische Negierung Bedacht; sie will eine möglichst umfassende Ausbeutung der Lager erzwingen und ihre Einnahmen an Exportzebühren steigern. Grund genug hat sie dazu. undGeld braucht sie nothwendig. Ob sie aber bei der Versteigerung im Juni sooiel erzielen wird, wie die Geschichte wirklich werth ist. daS wird von Kennern stark bezweifelt. Im Jahre 1833 wurden 584.00 Tonnen Salpeter aus Chile ausgeführt; 1LO0 belief sich die Aussuhr aus 1.025.617 Tonnen. Das war dagrößte bisherige Ausfuhrjahr; der Bürgerkrieg in Chile brachte nachher den Ezport wieder herab. Aber im vorigen Jahre wurden wieder 1 Million' Tonnen erreicht. Davon gingen 342.000 nach Deutschland, 125.000 nach Frankreich. 101.000 nach Großbritannien. 72.000 nach Belgien und 90,000 nach unserm Lande. Die englischen Unternehmer sind über den besagten Versteigerungsplan moralisch" entrüstet; sie halten ihn für eine schwarze Undankbarkeit, da Oberst North. der Salpeterkönig". und seine Gesch'äftstheilhaber vorwiegend die Geldmittel zur Durchführung der Revolution geliefert hätten, durch welche die jetzige Regierung zur Macht gelangt sei. Nun. die Dankbarkeit ist niemals gerade zu den Haupttugenden der Regierungen gerechnet worden! Es bleibt abzuwarten, ob sich bei der Versteigerung die Briten in den SchmollWinkel setzen werden.
Nückgana der Kinderarbeit. Mit Genugthuung ist die Thatsache zu begrüßen, daß die Agitation zur Unterdrückung der Kinderarbeit im deutsehen Reiche ihrem Endziele immer n'äher rückt. Nach Ausweis des Vierteljahrsheftes zur Statistik des deutschen Reiches betrug die Zahl der in Fabriken beschäftigten Kinder unter 14 Iahren 11L12 gegen 27.485 im Jahre 1890; sie ist also um mehr als die Hälfte geringer. In derZahl der jungen Leute von 14 bis 16 Jahren, welche im Fabrikbetrieb thätig waren, ist ein! Rückgang von 214,252 im Jahre 1890 , C im stlrt 100 0A4 I aus XJl,JOV, UUlUlUCt Xi0,0V- JilUllilliehe und 63,73o weibliche, zu conjta. tiren gewesen. Insgesammt waren also 203.251 jugendlich: Arbeiter thätig gegen 241,737 im Jahre 1890; darunter befanden sich 135.619 (153.003) männliche und 72.632 (85.729) leibliche. Die meisten jugendlichen Arbeiter wurden in der Teztilindustrie beschästigt nämlich 55.473 oder 26.3 pEt. der Gesammtzahl; auf die Jndustrie der Steine und Erden entfallen 26.372. auf die Metallarbeitung 24.833 und auf die Industrie der Nah rungs- und Senußmittel 23,175. Die Zahl der in den Fabriken beschäftigten erwachsenen Arbeiterinnen ist für das Jahr 1892 zum ersten Mal festgestellt worden. Sie betrug 567,234, wovon 225,255 16-21 Jahre und 341.979 über 21 Jahre alt waren. Die Hälfte aller Fabrikarbeiterinnen, nämlich 233.017, wuroen in der Teztilindustrie beschäftigt; auf die Industrie der Nahrungs und Genußmittel entfallen 73,753, auf die Industrie der Beklei. dung und Reinigung 44,283, auf die Papier- und Lederindustrie 37.856 und auf die Industrie der Steine und Erden 34,511. Die ubren Gewerbegruppen hatten eine geringere Zahl von Arbeiterinnen. Verlangt iHucuu'e Best Haoam a CigarS."
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An die Damen:
Sie den Geruch seineö Tabakes nicht. Sie können ihn forttreiben zu seinem Clubgerade aus sslchen Dingen entstehen Elend, Unglück und Ehescheidung. DaS Schlimme ist, daß er schlechten Tabak gebraucht. Reden sie ihm zu, daß er sich Blackwell'ö Ball Turham Rauch-Tebak anschafft: das seine Aroma desselben wird Ihnen nicht unangenehm sein ttnd er wird nicht alle Vorhänge, Wandbekleidüngen und Kleidungsstücke mit dem abscheulichen Geruch erfüllen, der Ihnen jetzt zuwider ist. Halten Sie Ihren Gallen zu Haufe und vermeiden Sie jedes Risiko, indem Sie ihn veranlassen. Bull Turham zu rauchen. Uebcrall zu haben. TOACKWJ&X'S DTJRHAM TOBACCO CO.. DURHAM, K. C
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