Indiana Tribüne, Volume 17, Number 189, Indianapolis, Marion County, 28 March 1894 — Page 3
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Er teilt SyPhUis, Geschwür,. Mund und SalSleid. flechten und sta fielatn der Selbftbkflkkkung und folgen de. Aus, schweisens bei verbeiratbeten oder nver heirateten, Ausflüsse. Verengeninaen ete . die ock so venweiselt sind. Äommt oder schreibt Cprebstunden SXoraer 9 bi 3 Uhr. bonds di 8 Uhr. itiwochS und Samstags b,4 lvUhr bendS. Sonntag bii 12 Uhr. Der einzige Sohn. Mit dem 13. Jabre besuchte ich da Kollegium, litt an ilatarrh. wie ein Specialist 'slslte, wo ich dafür behandelt würd Konnt nicht studiren. mein Gehirn ver wirrte sich. totlstsii mich sebr unglücklich macht, also auch mein Freund. wil ich nicht dieselben Vergnügen mikmachen konnt, dazu war ich auch der inia Sobn und niein Eltern thaten Großes von mir , hoffen. Mein llatarrb war b e i ne I a d e l. mein Leiden entstammte von Seldftde eckuna und andern Ünixin. trank Vaa Lelt. Ql0 auch L?n Blutverglttung. Ich erzählt meinem Bater alle?, r schickt mich nach Pari Mit Behandlung. Ti Professoren denuy ten Bkercurv. welches Rheumatismus r zeuat. An den beiden Quellen. Aachen. Deutsch land, erschien di Krankheit wieder, ich derlor mein Haar. Geschwüre zeigten sich am ivk und und Beinen, am üörver Beulen und im Gesicht kuvferfarbiqe Flecken, kurz, ich war ein totales Wrack. Bater kam und nabm mich zu 3 berühmt n A r z t n Berlins: dies weiaer ten sich jednch mich zu behandeln und sagten, ween 'nbedachtsamkeit sei für mich kein Rettung mehr. Tirzwt flung bracht minm Bater in einer . Nacht graues Haar. Selii Sohn war hoffi?ung?loS verloren, eine verfaulte Mass von Beulen. Nach New ?)orl zurückgekehrt, begegneten wir Prof. La Bau Jarine. einen gelehrten Franzosen, welcher saate. Z gäbe t?inn. der mich kurnen konnt : srin Echimeerjobn. Banier. sei vor 18 fahren zurück an edlich mit Quecksilber von Prof. Ricord curirt wor den. aber leyteS Jahr sei es von Neum ausgebro kben und hakte ihm beinah di junqe zerfressen. Prof T ouglaß & SaudZ wollten ihm die Zunge aus schneiden, aber dieser rzt heilte idn. hu dieses zu thun, r sei brü h m t. g l h rt und ehr (ich. Etiu Name sei Xr. . . Tkeel. 1317 Ird Dtraße, Philadelphia. Ich erinnert mich ;ne:i Ltssn öfter beim Fußöall--viel gesehen za haben in,) ja bewog ich Baier. mich zu ihm zu neb ne. Dr. Tbeel untersuchte Mlch gründlich, ebeti'o meinen Urin und Blut. Er sagte: Blib bei mir nnd dn wirst qeh.ilt werden, worauf mein Bater r wilderte: Toctor. Sl machen au mir eine glückchen Äcmn und retten mein Frau vor einem f r ü den Grab. Hr. der uiker,ia nnd die ?hee, der rbne scineS Vleichen siekit. be:lt mich deu eiiliizen So??n. Iim.e Banner, nehmt me:r:e War??U!' ui-d gekt zu ?r. Ti, el für Z'el'ai dlnna. Er wird (? i I inren ö.frv n ei ii Kvi yo:t vot dem ÄriV!:-?i j.ritv'f C x.' 1 1 a f. 2S2S3S35Z3S25SSZSZSZS2 nunr Tnirn iniiVO neen UilüC iniCU, ALuAlü UOLU, Ccoutina. 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Noman vsn Ernst E ck st e i n. (Fortsetzung.) Der eine Entschluß trieb ihn auf den verzweifelten Pfad unwankender Pflichterfüllung. Er würde Hellmuth verhören, in dieser Nacht noch und, wenn er ihn schuldig fand, der Gerechtigkeit ihren Lauf lassen. Der andere Entschluß quoll aus der Tiefe eines aeänzstigten Vaterherzens und hieft ihn schweigen, schweigen um jeden Preis! Mochten dann die Ereignisse ruhig ihren Gang gehen! Aus Wahrheit und Selbstbetrug spann er sich ein Gewebe das diesen Instinkt vor seinem Gewissen vertheidigen sollte. Als Vater war er durch keine Ge-setzes-Vestimmung der Welt gebunden, wider sein eigenes Kind zu zeugen. Das wäre ein Hohn gewesen auf das erste Gebot der Natur! Ja, und hätte er in gewaltsamer Selbstüberwindung den Sohn auch opfern wollen : wie stand es da um die Mutter des Unglückseligen, um die Schwester, die jetzt eben den jungen Traum ihrer Liebe träumte? Beide die Frommen, die Schuldlosen - gingen unabwendbar zu Grunde. Oh, dafür kannte er sie! Und er, der Gatte, der Vater, den daö Schicksal dazu berufen hatte, die Zukunft dieser geliebten Menschen zu schirmen, er selber sollte den Feuerbrand in dies friedliche Heim werfen? Unmöalrch! Auf dem Gipfel dieses Unmöglich!" angelangt, schlug die Last, die der gefolterte Mann emporwälzte, jedesmal wieder um. Mit verdreifachter Heftigkeit bäumte sich jenes Etwas in seiner Brust auf, das dem Ehrenmanne befiehlt, Alles auch das Glück seiner Lieben, auch die Unbeflecktheit des Namens gering zu achten, wo ein Höheres in Betracht kommt: die Uebereinstimmung mit den unbeugsamen Forderungen des kategorischen Imperativs. Die grandiose Gestalt des Brutus tauchte vor ihm auf, der sein eigenes Fleisch und Blut nicht verschonte, da es sich um die Veschützung der Republik handelte. Und wie federleicht wogen doch die Motive des Brutus, mit den seinen verglichen! Der römische Staat wäre wohl nicht zu Grunde gegangen, hätte Brutus ein Wort der Gnade gesprochen: hier aber, wenn der Vater um seines Sohnes willen die Wahrheit verschwieg, starb ein Schuldloser aus dem Schaffst! Es überrieselte ihn wie Todeskälte. Die maßlose Erregtheit seiner Nerven sah jetzt-alles vergrößert; das Mögliche dünkte ihm schon wahrscheinlich; das Wahrscheinliche zweifellos. Das Bild des Blutgerüstes, das der Gedanke an Lichert bei ihm erweckt hatte, ging plötzlich eine fürchterliche Verbindunq mit Hellmuth ein. Sein eignes Kind sollte das Haupt aus den Block legen, und er selber, der es doch in der Macht hatte, dies Schauderhafte zu hindern, er selber sollte hervortreten und dem Scharfrichter zurufen: Hier! Da steht er! Packt ihn! Schleppt ihn die Stufen hinaus!" Die furchtbare Angst, die ihn zermarterte, raubte ihm jede Besonnenheit. Er folgerte mit krankhaftem Pessimismus. Wenn Hellmuth wirklich den Streich gegen Fritz Burckhardt geführt hatte, dann war dieser Streich auch die That eines schweren Verbrechers. Es gab keine mildernden Umstände, keine Beschönigung, keine Ausflucht; .denn sonst hätte doch Hellmuth sicher die Sache nicht so weit sich.entwickeln lassen. Herr Gyskra, in seiner grausigen Exaltation, hatte durchaus kein Organ mehr für etwa vorhandene Beweggründe, die Hellmuth, auch ohne eine so düstere Gestaltung seiner Situation, zum Schweigen veranlassen konnten. Gegen halb eins übermannte ihn die Erschöpfung; der Schlaf packte ihn unwiderstehlich. Als er nach fast einer Stunde erwachte, fühlte er. daß eine trostlose Resignation an Stelle der Wahnsinngleichen Erregung getreten war. Mit Gewalt zwang er sein erschlafftes Gemüth, sich alles das vorzuführen, was die Indicien, die ihn sofort überzeugt hatten, irgendwie adschwachen mochte. Es kann ja nicht sein, hauchte fierr Gyskra. sich mühsam aufrich tend. Nein, es kann nicht sein!" Dann, wieder juruclstnkend: Aber es ist! Gott der Gnade, es ist!" Wie ein Kartenhaus, wenn man am Tisch rüttelt, fiel das 'Alles wieder zusammen. Sein Instinkt behielt Recht: der Sohn, den er so über jede Beschreibung nebte, war emer Bluttbat scbuldla. Er hörte zekt. wie draußen, die Thüre des Korridors gmg. Das mußte Hellmuth sein. 5err Gvskra erhob sich fuhr sich mit den zitternden Fingern durch das halb schon ergraute Haar, trank einen Schluck von dem Rothwein. den ihm die Tochter vor Beginn seiner Arbeit bmaesekt batte. und nahm sich Mit Aufbietung aller Willensstärke zusammen. Er munte Klarbeit aewinnen. 5ln dieser Minute noch. Vielleicht gestand Hellmuth ihm aus die erste Anregung Alles ein: viellcht zum erstenmal blitzte dieser Gedanke wie ein Schimmer der Hoffnung durch seine umdüsterte Seele vielleicht gab es noch einen Ausweg, eine Lösung, von der er sich jetzt allerdings keine Vorsiellung machte. Jedenfalls aber nahm er sich vor. keinen Verdacht zu äußern. Nur beobachten wollte er, und sich selber Gewigheii verschaffen; Hellmuth sollte über daS Resultat dieser Prüfung im Dunkeln bleiben. Noch hatte ja das verzweifelte Vaterherz keinen Entschluß gefaßt: noch war es möglich. daß er sich nicht die Handlungsweise des Brutus zum Vorbild nahm; und dann sollte Hellmuth wenia-
stens von der inneren Selbstentwürdigung seines Vaters nichts ahnen. Herr Gyskra raffte sich auf.... Schritte hallten gedämpft an seiner Thüre vorbei. Fest und ruhig öffnete er und rief halblaut hinaus: Hellmuth! Kommst Du noch auf ein paar Augenblicke herüber?" , Herr Gyskra bemerkte, wie Hell-' muth. der schon sein Arbeitszimmer j erreicht hatte, bei dieser Ausforderung ' stutzte. Ein neuer Beweis, daß er sich schul-
dlg fühlte! Herr Gyskra icdoch war jetzt auf Alles gefaßt und innerlich so erstarkt, daß sein Herz bei dieser Wahrnehmung nicht einmal heftiger schlug. Gern, Papa, sagte Hellmuth. . Seine Stimme vibrirte ein wenig. Fast unmerklich. Es konnte dies auch die Folge des raschen TreppenAufsteigen sein. Als er letzt eintrat, war er genau so ruhia und klar wie sein Vater. Jene Ahnung, die uns oft unvermittelt und ohne ersichtlichen Anlaß zuraunt: Jetzt, jetzt handelt es sich um Sein oder Nichtsein hatte auch ihm wohl die Kraft verliehen, eine Kaltblütigkeit zur Schau zu tragen, die den Vater verblüffte. Du bist spät, Hellmuth.Du auch. Papa! Du hast geschafft, während ich draußen. . . Während Du von dem Vorrecht der Jugend Gebrauch machtest, die geleaentlich über die Stränge schlägt. Du weißt, ich verdenke Dir's nicht." Du solltest Dich schonen, Papa," sage Hellmuth mit einem Blick auf die Akten. Brennt denn die Sache so sehr auf dem Nagel?" Allerdings," versetzte der OberStaatsanwalt. Er schritt nach dem Fenster, machte bann Kehrt und blieb unmittelbar vor Hellmuth stehen. Ich bin auch deshalb so lange ausgeblieben." sprach er bedeutsam, weil ich mit Dir noch zu reden hatte." Mit mir? Was denn. Papa?" Etwas sehr Wichtiges, Hellmuth. Du kennst ja die Unrast, die mich be herrscht, so lange mir etwas dunkel ist. Es handelt sich um einen Prozeß, von dessen Ausgang Leben oder Tod eines Menschen abhängt.... Ich bin heute Abend in Deiner Bibliothek gewesen. Er hielt einen Augenblick inne. Hellmuth, trotz aller Selbstbeherrschung, war blaß geworden, blasser noch als jüngst bei der Punschbowle, da von dem neuen Jndicium gegen Lichert die Rede war, und Frau Doktor Altenhöfer die drastische Wendung vom Geköpftwerden gebraucht hatte. Der Ober-Staatsanwalt bedürfte der Anstrassung aller Nerven, um fortzufahren: Ich wollte mir selbst dort die Antwort holen. Aber ich fand nichts." Hellmuth bebte. Erst nach geraumer Zeit fand er die Kraft zu einer passenden Gegenrede. Wenn ich Dir dienen kann gern," sagte er hastig. Er hatte das grausenhafte Gefühl, im nächsten Moment werde der Vater aus seiner eigenthümlichen Ruhe Heraustreten und ihm zudonnern: Ich weiß Alles! Du führst die Justiz nun seit Wochen m der Irre umher; Du lässest einen Unschuldigen Todesangst leiden: aber nun bist Du entlarvt!" Nichts dergleichen geschah. Derbeiammernswürdiae Vater hatte jekt freilich genug gelehen; der letzte Zwe fel war ihm getilgt. Dennoch hielt er mit übermenschlicher Anstrengung Stand, würgte das Weh, das ihm bis ln die Kehle stieg, ohne den leisesten Seufzer hinunter und setzte sich vor den Schreibtisch, als wolle er nochmals aenau den Punkt, der ihm unklar geblieben, ins Auge fassen. Hellmuth indeß griff nach dem Glase, das halb geleert neben der Flasche stand. Du erlaubst doch, Papa?" sagte er mit veränderter Stimme. Er trank und fügte dann, etwas ruhiger. hinzu: Ich bin den langen Weg von der Nordvorstadt her zu Fuße gegangen und durstia geworden.", Schön." murmelte Herr Gyskra, immer noch blätternd. Hellmuth gewann so die nöthige Zeit, den Schreck zu, veminden. Es war also nicht der Prozeß des Ehristian Lichert, von welchem sein Vater hier sprach, sondern der jenes Unglück feliqen Mädchens.... Gott sei Dank! Den Eindruck dieser Minute wünschte Hellmuth seinem verwerflichsten Feinde nicht. Er hatte im Geist seinen Vater plötzlich verwandelt gesehen; die zärtliche Liebe erstarrt, die Milde wie auöaelöscht! Der Mann hatte vor ihm gestanden wie die verkörperte Pflicht, die personifizirte Gerechtigkeit, die das Schwert nicht umsonst trägt! Nach langer. Pause wandte sich der Ober-Staatsanwalt um. Rein geschäftsäßia theilte er seinem Sohn die T.nken mit. die in ihm ausgetaucht waren, den Widerspruch, den er in den Devositlonen der beiden Ge richtsärzte entdeckt hatte. Er sprach mit groß Ausführlichkeit, leise zwar. um nicht die nächtliche Ruhe des Hau ses zu stören, aber außerordentlich rasch. Hellmuth las in dieser ungewöhnlichen Raschheit nur den, Eifer des Ueberangestrengten. während Herr ' Gvskra bei alledem nur den Zweck ver folgte, nicht merken zu lassen, was ihn bewegte, und die Gespenster zu scheuchen, die ihn unausgesetzt mit der Schreckniß des Irrsinns bedrohten. Sobald sein Vater ihm Zeit ließ. gab Hellmuth ihm die gewünschte Aus, klärunq. Ich will Dir daS morgen ganz ge I nau zu Papier bringen " sagte er auf athmend. Alles hab' ich so nicht im Kopf." Ich danke Dir! Gute Nacht!" Gute Nacht." Die Rechte deS SohneS legte sich eine . Sekunde lang rn die Rechte des Va ters. Keine von beiden zitterte. ! 27. Kapitel. ! Am folgenden Morgen erhob ß$
: s v a? Hellmuth vör der Dämmerung. Die meisterhafte Selbstbeherrschung des Waters hatte den Sohn überzeugt, sein Geheimniß sei nach wie vor unentdeckt. Gleichwohl war ihm der plötzliche Schreck so furchtbar in alle Glieder ge fahren, bah tx erbärmlich schlief und schon geae?'. -sieben. Uhr Licht machte, um sich anzukleiden.' Zwischen Wachen und Träumen hatte er den Entschluß gefaßt, den Todtschläger, den er bisher hinter Framboise, der Giftmischer! vom Boulevard Saint-Martin, so sicher gewähnt, anderwärts unterzubringen.
Der Zufall war diesem Versteck doch gar zu sehr in die Nähe gekommen; er hatte es fast mit den Flügeln gestreift. und der blsße Gedanke, was da geworden wäre, wenn etwa sein Vater gelegentlich der jüngsten Befragung ihm die Waffe gezeigt und gesagt hatte: Du, was ist das? Wie kommt das hinter die Bücher?" goß ihm ein Gefühl über die Wirbel äule, als lösse ihm da geschmolzenes Blei hinab. Er konnte jetzt nicht begreifen, dak er an jenem Abend geraderen Platz hier gewählt hatte! Ebenso gut hätte er das Instrument auf den Schreibtisch unter die Zettel und Hefte oder ins Laboratorium hinter die Stander mit den Probirgläsern legen können! Daß man in der Erregung so endlos grübelt und dann nach so quälendem (Z 'scymanren ein recyi oas nerleorie , .n .jti ca ori. ..!. Hut! Wie er nun zu den Büchern herantrat, wiederholte sich ihm die damals so peinvoll empfundene Rathlosigkeit: Wohin? Ein Druck in der Stirngegend belehrte ihn, daß er jetzt bei umständlichem Erwägen in jene Stimmung gerathen würde, bei der man den Wunsch hegt, an den Wanden hinaus zu laufen. So that er denn etwas sehr Naheliegendes. Einfaches, trotz des dunklen Bewußtseins, daß er vielleicht einen Fehlgriff begehe. Er legte den Todtschläger in die unterste Schublade seiner Kommode und drehte den Schlüssel um. 'Da ihm nun einsiel. daß man den Inhalt dieser untersten Schublade sehr bequem untersuchen önne. wenn man das Fach darüber herauszöge, so schloß er auch dieses ab und steckte den Schlüssel in seine Tasche. Somit war d2s erleb:::. Uebrigens hatte der Bleischläger. wie er ihn zwischen den Büchern herorzcg, Nicht Spuren einer Berührung von menschlicher Hand an sich getragen? Fingerelndrucke im Staub? Bei seiner Hast, die Wasfe wieder zu bergen, hatte Hellmuth gar nicht daraus geachtet. und die mattflimmernde Kerze da auf dem Tisch warf nur ein dürftiges Licht. . . . Thorheit! Er sclözr hatte das .Instrument gepackt; von ihm selber rührten die Spuren her. wenn sie in Wirkllchkelt elstirten und nicht nur die Ausgeburt seiner unruhig flackernden Phantasie waren: Noch tag!e es kaum, als er kllng'lte. Kleeöera hatte sich heute ver chlasen; erst um Drei war er von einer Kindtaufe heimgekommen und trat nun de- und wehmüthig auf die Schwelle, sein verkatertes Antlitz zu einem Lächeln verziehend, das um Entschuldigunq bat. Hellmuth bestellte das Frühstück. Sie sind ein drolliger Kauz!" sagte er kopfschüttelnd. Warten Sie. bis ich Sie rufe. Im Laboratorium yav' ich Sie heute nicht nöthig." .Also geglückt geglückt auch ohne mich? Gratuliere, Herr Doktor! 3kch hab' es ja immer cedacht, wenn Sie so standen und schwitzten und rechneten." Tiefer und tiefer beugte sich an diesem Morgen der Ober-Staatsan-11 " ttfl CYYII1 ttWn roau uoer oic vuien. arm uciucn Händen ergriff er sein Haupt. Er stöhnte, er litt unsägliche Pein. Plötzlich mitten in semem Jammer und Weh kam dem Gefolterten ein Gedanke, der ihn aus allen Zweifeln emporriß. So meinte Herr Gykra wenigstens in dem Augenblick, als die Idee ihn durchzuckte. Thatsächlich bestand ihre befreiende Wirkung zunächst nur darin, daß sie der tröstlosen Passivität ein Ende machte und ihn den Weg des Handelns kxschrelten hieß. Der Gedanke aber war folger.der: Da Herr Gyskra nun mitBeMmtheit zu wissen glaubte, daß Lichert un- . r- r . rr ' l crniliquioig war, io sano er oicuciw Alltel und Wege, dieser Unschuld zum Sieg zu verhelfen, ohne doch seinen Sohn zu bezichtigen! Mochte der Schritt, zu dem er sich jetzt entschloß, auch befremden: er that ihn ja nicht in seiner amtlichen Eigenschaft. sondern als Mensch im Interesse der Menschlichkeit. Heute noch wollte er sich zu Kreischmar begeben und sich mit rö&tcr Genauigkeit in sämmtlich: Umstände einweihen lassen, die gegen die Schuld Licherts zu sprechen schienen. Er wollte mit Kretschmar gemeinschaftlich den ganzen Fall noch einmal durchstudiren nicht vom Standpunkt des Staatsanwalts, sondern von dem des Vertheidigers. Hatte Kretschmar - die tm . , r . i p n l.!. ffi. aoroell gejagi, so sianoen du vi-au cen nicht ungünstig. Den brennenden Drang aber, zu erfahren, was denn eigentlich zwischen Burckhardt und Hellmuth vorgegangen, mußte er ein für allemal Nieder zwingen, denn Hellmuth sollte und durfte nicht ahnen, wie es in dem stllrmisch erregten Herzen des Vaters aus fah. (Fortsetzung folgt.) Ob eS Sude, Heide oder Christ, ein Jeder aern autti Rrnt. Vumvernickel I, o r und Sträußelkuchen ißt, wie man stets frisch bekommt bei Bernh Tb au. 1 Ankrk Str. oder am östl. Marktstand Ro. 1S3 und t n m 124. Verlangt Mucho'ö Best Havanna igarS.-
ffreierei mit GerlchtShilfe i
Bisher war die Kansaser Stadt tltchison nur als Ort, wo der geistund witzsprühende Staatsmann Inzalls das Licht der Welt erblickte, beonders berühmt. Aber es scheint, daß tt nächstem einen neuen Nutmestitel erhalten wird, der den früheren weit in den Schatten stellt. Fürchtet Euch nicht, Ihr Concurrenzstädte; es ist nur von einem einzuleitenden Proceß eines rasenden Liebhabers die Rede. Freilich bildet dieser Proceß als der erste seiner Art einen nicht zu unterschätzenden Puff", selbst in dem seit einigen Jahren so reich an Eigenartigem gewordenen Kansas. Ein gewisser Joseph E. Rank will nämlich im County-Districtsgericht einen EinHaltsbefehl gegen eine bezaubernde junge Dame Namens Antoinette Smythe erwirken, welcher dieselbe verhindern soll, einen anderen, und leider ihrer Meinung nach hübscheren Mann zu heirathen! Als die Geschichte zuerst in's Gespräch kam, hielt man diese Kunde für einen schlechten Mtz. Aber es stellte sich bald heraus, daß es Hrn. Rank blutig", ernst, ist. Jetzt befindet sich dtt ganze Bürger-, Bürgerinnen-, Ad-docaten-und Theeklatsch-Gesellschaft Atchinsons darüber in Aufregung, zumal beide Parteien zu den Prominenzen gehören. Hr. Rank wir verrathen es ungern ist ein College von uns; er ist nämlich wohlbestallter Localredacteur des Atchinson Daily Globe". und im Allgemeinen die Liebe kann ja sogar . 1 O.li o rjt i" Jellungsmencycn zu jcucn in wenig von Sinnen bringen wird er als ei ganz passabler junger Mann bezeichnet. Frl. Smythe, deren Herz und Hand er schon seit zwei Jahren sicher zu sein wähnte.wurde inAllegheny City, Pa., erzogen, wo sich noch Viele ihrer erinnern dürften. Es erübrigt noch, die dritte HauptPerson, nämlich den erfolgreichen Nebenbuhler Ranks, vorzustellen. Er ist ein Kundenschneider Namens Charles Harrison, ein dritter Vetter des früheren Präsidenten der Ver. Staaten, und dito ein zunger Mann von unantastbarem Charakter, abgesehen von sein Neigung zum Ausspannen". Er und Rank waren lange Zeit dicke Freunde; das änderte sich natürlich ganz bedeutend, als Rank entdeckte. daß Harrison ihm allmälig die Geliebte wegfischte oder vielmehr schon weggefischt hatte. Rank war lediglich auf die -onntagsbesuche bei Antoinette angewiesen "euch is newspaper life!4' während Harrison an etwa zwei Abenden jeder Woche seine Minen legte. Ein Bischen volitischm Beigeschmack kriegt die Geschichte auch. Rank ist hervorragender Demokrat, wird auch als Candidat für die Postmeisterstelle von Atchinson genannt. Dagegen ist der Anwalt, der diesen merkwürdigen Proceß für ihn übernommen hat, Frank G. Crowell, ein hervorragender junger Republikaner. Frl. Smythe ist zu schüchtern, einen Anwalt zu engagiren; doch hat natürlich ihr zetztger Geliebter für einen solchen in der Person von W. P. Waggener, einen be kannten Elsenbahn-Anwalt, gesorgt. Mit fieberhafter Spannung sieht man dem weiteren Verlauf der Dinge entgegen. Menschenhandel in Llfi-ika. Die Londonev Times" veröffentlicht eine ihr von dem Secretar der englischen Antisklaverei - Gesellschaft zugestellte Correspondenz zwischen einem deutschen Kaufmanne in Sansibar und dem Verwalter der BritischOstasrikanischen Gesellschaft, welche Correspondenz beweist, daß in Ostasnka ein ähnlicher Menschenhandel wie in Westafrika betrieben wird. Der Brief des dltschen BiedermanneS der Name wird leider nicht genannt an den Leiter der englischen Gesellschaft lautet folgendermaßen: Vor ungefähr drei Monaten übersandte ich Ihnen ein Telegramm, um Sie zu bitten, die Erlaubniß zur Ausfuhr von 500 Mann fürj den Kongo-Freistaat zu ertheilen. Ich habe diese Leute jetzt an die deutsche Küste gebracht und am vorigen Montag abgesandt. Nun liegt eine andere Frage vor. Ich brauche ungefähr 1000 Leute für die Goldminen in Madagaskar. Wenn Sie mir freundlichst gestatten wollten, die Leute von Mombasa auszuführen, werde ich bereit sein, einen Ausfuhrzoll von 1 Lstr. per. Kops zu zahlen und ich verspreche Ihnen, diese Leute von all' jenen Häuptlingen zu nehmen, welche Ihrer Verwaltung Störung verursachen nämlich von Ba ruka, Salrm, Fumo H. Omari und Mzebin Sef und den Lamu-Leuten. Es gibt auch noch einen anderen Weg. Ich. als ' deutscher Unterthan, kann und darf Slaven kaufen und sie befreien. Wenn Sie mir nun erlauben, will ich 1000 Sklaven auf Ihrem Gebiete befreien falls, dieselben damit einverstanden sind, für zwei Drittel ihres Lohnes zu arbeiten. Der Vertrag mit diesen Leuten wäre auf 3 Jahre abzuschließen; jeder Mann erhält 5 Dollars monatlich und Nahrung; der Lohn für 6 Monate, d. i. 30 D., wird vorausbezahlt, der Rest von 150 D. (abzüglich des Geldes, das sie in Madagascar ausgeben werden) wird ihnen ausbezahlt, wenn sie zurückkehren. Wenn Sie den Loskauf von Sklaven erlauben, werden dieselben sofort 15 D. und 105. D. (abzüglich des ausgegebenen Geldes) bei der Rückkehr erhalten, so daß ich 60 D. zum Loskauf derselben zu mei ner Verfügung haben werde. Ich wär Ihnen schr verbunden, wenn Sie mir die Erlaubniß in der einen oder anderen Form ertheilen, und ich bitte Sie, mir so bald als möglich eine Antwort zukommen zu lassen. Wenn Sie mich wegen der Sache zu sprechen wünschen, werde ich mit nächster Gelegenheit dorZthin kommen."
Vorrücken der Psciscn-Brigade. Rückzug der Cigarrcn-Cohortcn. Ja, die Pfeife kommt in den Vordergründ, wie nie zuvor. Der hohe Preis guter Ciaarren hilft dieselben aus dem Gebrauche zu treiben. Millionen von Raucher gebrauchen Blackwell's
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Conrad ! Conrad
Aenderung der Adresse. l Trotz der Annahme der Präsidentschaft der Honduras National Lotterie (der ehemaligen Louisiana Staatö-Lotterie) werde ich die Präsidentschaft der GuU Coast Ice and Manufacturing Company von BaY St. Louis, Miss., beibehalten. Daher sind Sie ersucht, alle Anfragen zur Lieferung von Ausrüstung. Maschinerie u. s. w. alö alle geschäftlichen Kommunikationen zu adressiren an PAUL CONRAI), Puerto Cortez. Honduras, Care Central American Express. PORT TAMPA CITY, Florida. U. S. A.
)er - Aerwaner ver ririi.cy-zi5-afrikanischen Gesellschaft hat dem berrn geantwortet, daß er auf seinen Vorschlag nicht eingehen könne, jeooch diesen den Directoren der Gesellschaft vorlegen werde. In dem Schreiben an letztere heißt es, infolge des Mangels irgend welcher Gesehe zum Schutze der Küstenbevolkerung würden die Leute wahrscheinlich mighandelt und betrogen werden u.id wenn man ein5 Massenausfuhr gestattete, würden Leu wie Mb'arak bin Raschid sofort beginnen, die Eingeborenen in ihren Gebieten zu rauben, um sie zu verschiffen. Das ist unzweifelhaft richtig. Daß derartige schmachvolleZustände, welche der-vielgerühmten Humanität des 19. Jahrhunderts Hohn sprechen, geduldet werden, ist unbegreiflich. . In den Assisen von Queens Eounty im Staate New- Jork wurde die sechszehnjährige Polin Anna Wenzelowski von Glen Eove von der Anklage des Kindesmordes freigesprochen. Sobald der Obmann der Jury das Verdikt verkündet, stürmten die Freunbinnen des Mädchens auf den Vertheidiger. I. B. Merrill, los und überhäuften ihn mit Küssen, daß er sich nicht erwehren konnte; dann wollten die Polinnen auch die Geschworenen umarmen und küssen und als der Obmann aus den: Gerichte eilte, wurde er von den Freundinnen Anna's verfolgt; er entkam aber auf die Straße. Selbst Richter Garrettson wollten die Frauenzimmer küssen, doch gelang es den Gerichtsconstablern, dies zu verhindern i,nd die Gesellschaft auf die Straße zu bringe'i. , m Bedeuten Sie, saß die Wiöconson Central Bahn unneoingt das Zutrauen des Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste lNle zwischen Chicago, Milwaukee, Zt. Paul, Minneapolis und dem Nordwesten ist und fernerhin als die Pullman Linie zwischen Chicago, Milwaukee, Ashland, Duluth und den Plätzen am Superior See angesehen wird. Bedenken Sie ferner daß die Wis consin Centr! die bedeutendsten Punkte in Wiöconsin berührt, mehr Geschäftsplätze erreicht alö irgend eine andere Anie im Nordwesten, daß der Speisewagen feiner ausgestattet ist als irgend einer der anderen Linien. Für weitere Auskunft als, Raten. Routen, wenden Sie sich an den nächsten Ticket Agenten oder an Jas. C. Pond, Gen. Pass. Agent, Milwaukee Wiö. Kaufe Mucho'S Best Havanna kiaar " Chas. Jhndris, Zlerediuit Säloo, 2S Süd Delaware Str , (Ecke taxl Strafe.) Der neue Eigenthümer versichert seinen freunden und Kunden nur die besten e'mhev nischen und importieren Getränke und Cigar cen zu verabreichen. Reelle Bedienung ist aarantirt. Vormittags warmer Lnnck. Die feinsten Weine und Liquorc, zu den billigsten Vrsissn bet : . ' oCT No XE2oiö, SS Cüd Delaware Otr. ZclefchoB 1(19. X7" Freie, prompte Ablieferung nach allen Stadttheilen. Netto S2 Prozent Netto gem cht und deabll d n N - terkff nt'n e So? . ial UooBrrattBf 9t Ui. Stoif ?nnbiratr un n Dee. 1893 bi li. fWr. b 10 i S 0 rot. per 3ht finb u mache, d' Ristr, o Wall Str. auf ein iHtrtnr m rebuirt. Wu irlan ! gf unser Prospeetus und iaaitonr Vtarktberich T . I an - f . . t
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und nicht einer Partei oder Parteiin. teressen kärapst sie unentwegt für Freiheit u.Rech , aus allen Gebieten des LebenS.' ' . äw r a , sm r m. m c x)t utocti oes Jüoucf it vi' ZchSpferin alle? Wohlstandes und da. 5um wirken wir für solche soziale Neormen, welche die Arbeit zur freude'ringenden Lust, statt zur Niederdruck- . nden Last mache. . Zeder fortschrittlich Gesinnte, sollte alS moralische , Pflicht txnpf.nbtr i.ttt der Judiana Tribune zu sein X Dak reichhaltige Sonntags Blatt dietet eine Fülle unterhaltenden Le5 lioffet. Der Abonnements Preis der taglichen Tribüne ist 12c, . des Sonntag SblattS gc, 'eider zusammen 13 (5tö., per Woche oder S dtS. per Monat. Durch die Post versandt, kostet hai Tageblatt 03, das Sonntagkblat! , 02 per Jahr, beide zusammen ; OO in Vorausbezahlung. rneksKchmt
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